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DE1976897U - Werkzeugkupplung. - Google Patents

Werkzeugkupplung.

Info

Publication number
DE1976897U
DE1976897U DEM57769U DEM0057769U DE1976897U DE 1976897 U DE1976897 U DE 1976897U DE M57769 U DEM57769 U DE M57769U DE M0057769 U DEM0057769 U DE M0057769U DE 1976897 U DE1976897 U DE 1976897U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool
coupling
housing
tool carrier
movement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM57769U
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Maechtle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM57769U priority Critical patent/DE1976897U/de
Publication of DE1976897U publication Critical patent/DE1976897U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D17/00Details of, or accessories for, portable power-driven percussive tools
    • B25D17/08Means for retaining and guiding the tool bit, e.g. chucks allowing axial oscillation of the tool bit
    • B25D17/084Rotating chucks or sockets
    • B25D17/088Rotating chucks or sockets with radial movable locking elements co-operating with bit shafts specially adapted therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D16/00Portable percussive machines with superimposed rotation, the rotational movement of the output shaft of a motor being modified to generate axial impacts on the tool bit
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B17/00Drilling rods or pipes; Flexible drill strings; Kellies; Drill collars; Sucker rods; Cables; Casings; Tubings
    • E21B17/02Couplings; joints
    • E21B17/03Couplings; joints between drilling rod or pipe and drill motor or surface drive, e.g. between drilling rod and hammer
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D2250/00General details of portable percussive tools; Components used in portable percussive tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description

.556113*28.9.6
W_g_.r_k__z e u g k u ρ ρ I. u η g
Die Neuerung bezieht sich auf eine Werkzeugkupplung, insbesondere für Bohr- und Schlagmaschinen, zum Einspannen von Maueroder HübeTbohrern, die eine drehende und schlagende Bewegung erfordern. Die Werkzeugkupplung ermöglicht durch Veränderung des von der Maschine her auf sie ausgeübten Druckes dem eingespannten Bohrer eine drehende und schlagende oder bei Unterbrechung der Drehbewegung nur eine Schlagbewegung zu verleihen. Dazu ist der Werkzeugträger achsial verschiebbar in dem Kupplungsgehäuse angeordnet und wird über Eedern mit einem konischen Teil in einen Innenkonus des Gehäuses gedrückt. Durch auf dem Werkzeugträger gegen die Federkraft und auf das Kupplungsgehäuse in entgegengesetzter Richtung wirkende Drücke wird der Konus des Werkzeugträgers aus dem Innenkonus herausgeschoben und damit die Mitnahme an der Drehbewegung unterbrochen,- während sich die Schlagbewegung weiter überträgt.
Es sind Werkzeugkupplungen für Bohr- und Schlagmaschinen bekannt, bei denen z.B. durch Verschieben einer Hülse neben der Schfegbewegung die Drehbewegung ein- und ausgeschaltet werden kann. Dies bedeutet eine schwierige Handhabung der Kupplung, da beim Verschieben der Hülse Bleile in Nuten eingeschoben werden müssen, deren Überdeckung nur in bestimmten Stellungen gegeben ist. Bei einer andern Ausführungsform der Werkzeugkupplung wird auf den Bohrer nur eine Schlagbewegung übertragen,
Hinweis: Diese Unterlage (Beschreibung und Schuizanspr.). ist die zuletzt eingsreichts-; sis weicht von der Wan- fassung der ursprünglich einosrsic;'ti ;J ;·■-■■·::.-■■·■■-'■· f--> "-■>■: j;,^. B^lsu^:^ dr "A-' wibhung 1st nUit geprüft. Die ursprünglich e!ngere:oKm U: . .-.·■■'-" ..-.,, : . ..--.-., 1-icn. "io !:..;:;-:; \>^,;7λ\\ ohne Naohwälf sines rsühfliohen Inia"res3«ss o-abOh:·;.,:'·.-: ,.^.,J..„.ι wsrciwii. Auf fui;füg-v/eic'en hieran auch Foiokopien ocisr FHmneaafive zu den üblichen Preisen ctüiierert. Deutsches Patentamt, Gebrauchsmusterstelle
während eine hin— und hergehende Drehbewegung von Hand bewerkstelligt werden muß. Dazu ist die Kupplung mit einer über einen Heise! von Hand hin- und herbeweglichen Hülse versehen. Dies bedeutet, daß die Antriebsmaschine immer nur mit einer Hand gehalten werden kann, während mit der anderen Hand die hin— und hergehende Drehbewegung durchgeführt werden muß.
Bei der neuerungsgemäßen Merkzeugkupplung ergibt sich der Vorteil, daß die Drehbewegung des eingespannten Werkzeuges durch Verändern des von der Maschine ausgeübten Druckes eingeleitet bzw. unterbrochen werden kann. Die Antriebsmaschine wird dabei immer mit beiden Händen gehalten, sodaß eine sichere Führung gegeben ist. Durch Verändern des auf die Werkzeugkupplung .ausgeübten Druckes kann die Mitnahme des Werkzeugträgers stärker oder schwächer bestimmt werden. Dadurch sind unterschiedliche Drehzahlen und unterbrochene Drehbewegungenjallein durch die führung der Antriebsmaschine möglich. Im Einzelnen ist die Werkzeugkupplung so ausgebildet, daß der Werkzeugträger achsial verschiebbar in einem Kupplungsgehäuse angeordnet ist und über Federn mit einem konischen Teil in einen Innenkonus des Gehäuses gedrückt wird. In einem in das Kupplungsgehäuse einschraubbaren, die Verbindung zur Antriebsspindel herstellenden Kopfstück ist ein Achsiallager angeordnet, durch welches ein Spurzapfen des Werkzeugträgers hindurchgeht und gegen welches sich die Federn abstützen, während die andere Federauflage durch die Schulter des konischen Teiles des Werkzeugträgers gebildet wird. Bei
geringem Anpreßdruck der Antriebsmaschine auf die Werkzeugkupplung wird die Drehbewegung vom Kupplungsgehäuse über den Konus des Werkzeugträgers auf diesen und damit auf das eingespannte Werkzeug, z.B. einen Flauer- oder Dübelbohrer übertragen. Sobald ein stärkerer Druck auf die Kupplung ausgeübt wird, löst sich die Konusverbindung zwischen dem Gehäuse und dem Werkzeugträger, sodaß die Drehbewegung unterbrochen und nur noch die Schlagbewegung übertragen wird.
Durch diese Kupplungsausbildung ist es möglich, in einfacher Weise, lediglich durch Verändern des von der Antriebsmaschine auf die Kupplung ausgeübten Druckes eine Drehbewegung und eüne Schlagbewegung zu übertragen oder die Drehbewegung zu unterbrechen und nur eine Schlagbewegung des Werkzeuges zu erreichen.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Heuerung schematisch dargestellt und zwar zeigt
Fig. 1 eine Werkzeugkupplung im.Schnitt mit darin eingespanntem. selbstbohrendem Dübel-,
Fig. 2 einen Schnitt durch die Kupplung bei gelöstem Mitnahmekonus und
Fig. J einen in das Mauerwerk eingesetzten Dübel.
Die Werkzeugkupplung besteht aus dem Kupplungsgehäuse 1, in welches von oben ein die Verbindung zur Antriebsspindel 6 herstellendes Kopfstück J eingeschraubt ist,- In dem Kopfstück 3 ist ein Achsiallager 4-, z.B. ein Achsialkugellager angeordnet,
durch welches ein Spurzapfen 2" des nach außen geführten Werkzeugträgers 2 hindurchgeht. Zwischen dem Lager M- und einer Schulter des Werkzeugträgers 2 sind Federn 5, vorzugsweise Tellerfedern angeordnet. Der Werkzeugträger 2 weist einen konischen Teil 2' auf, der von den Federn 4- in einen Innenkonus 1' des Gehäuses 1 gedrückt wird. Zur Aufnahme des Werkzeuges, z.B.. eines Mauer- oder Dübelbohrers 9 wird auf den Außenkonus 2"' des Werkzeugträgers 2 eine Zwischenhülse 8 mit konischer Bohrung 81 aufgesetzt, wobei in eine zweite Konusbohrung 8" ein ebenfalls konischer Teil 91 des Dübels 9 eingreift. Der Dübel 9 ist mit einem Innengewinde 9"" versehen und auf seiner Stirnseite sind Zähne 9" angeordnet, von denen aus in Achsrichtung Schlitze 9"' ausgehen. Die mit der Antriebsmaschine verbundene Spindel 6 wird z.B. über einen Gewindezapfen 6' in eine Gewindebohrung 5' des Kopfstückes 3 eingeschraubt, während die Verbindung dieses Kopfstückes mit dem Gehäuse 1 über ein Gewinde 3" und eine Gewindebohrung 1' erfolgt.
Beim Einsatz wird von der Antriebsmaschine her der Dübelbohrer 9 am Mauerwerk 11 angesetzt\und es erfolgt die Übertragung einer Dreh— und Schlagbewegung. Durch stärkeres Andrücken der Antriebsmaschine wird das Kupplungsgehäuse 1 gegenüber dem Werkzeugträger 2 so verschoben, daß die Mitnahme der Drehbewegung über den Konus 21 aufhört, da dieser aus dem Innenkonus 11 herausgedrückt wird. Dadurch wird nur noch die Schlagbewegung auf den Dübelbohrer 9 übertragen. Durch Veränderung des auf das Kupplungsgehäuse 1 ausgeübten Druckes kann zeitweise die
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Drehbewegung unterbrochen werden, sodaß nur noch eine reine Schlagbewegung übertragen wird und der Bohrer 9 sich in das Mauerwerk 11 eingräbt.
Bei selbstbohrenden Dübeln 9, wie sie in dem gezeichneten Ausführungsbeispiel dargestellt sind, v/erden zur Halterung in der Mauer auf der gezahnten Stirnseite konische Bolzen 10 eingesetzt, die nach dem Einführen des Dübels 9 in die vorgebohrte Ausnehmung diesen spreizen und im Mauerwerk sichern« Der nach außen vorstehende konische Teil 9' kann nach dem Einsetzen des Dübels abgebrochen und in das Gewinde 9"" z.B. eine Halteschraube eingesetzt werden.
Der beim Bohren anfallende Mauerstaub wird beispielsweise über in der Zwischenhülse 8 angeordnete Bohrungen 8"' ausgeworfen... Sacklöcher 8"tf; ermöglichen ein Abziehen der Zwischenhülse 8 vom Konus 2"' des Werkzeugträgers 2. Eine Dichtung 7 schützt den Innenkonus 1' vor dem Eindringen von Staub und Verschmutzungen. - Durch die Reibung zwischen dem Mauerwerk und dem Dübel kann je na/Eh der Rückzugkraft die Mitnahme des Werkzeugträgers 2 stärker oder schwächer bestimmt werden. Dadurch sind unterschiedliche Drehzahlen und intermittierende Drehbewegungen allein durch die Führung der Antriebsmaschine möglich.

Claims (3)

RA.63.1633*-6..t1.B7 Sc h u t ζ a η s ρ r ü c h. e
1. Werkzeugkupplung, insbesondere für Bohr- und Schlagmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugtrager (2) in einem KupplungsgehäHSe (1) achsial verschiebbar angeordnet ist und über Federn, z.B. über Tellerfedern (5) mit einem konischen Teil (2?) in einentlnnenkonus (11) des Gehäuses (Ό gedrückt wird.
2. Werkzeugkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einem in das Kupplungsgehäuse (i). einschraubbaren, die Verbindung zur Antriebsspindel- (6) herstellenden Kopfstück (5) ein Achsiallager (A) angeordnet ist, durch welches ein Spurzapfen (2n) des Werkzeugträgers (2) hindurchgeht und gegen welches sich die Tellerfedern (5) abstützen, während die andere !Federauflage durch die Schulter des konischen Teils (2·) des Werkzeugträgers (2) gebildet wird.
3. Werkzeugkupplung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch auf den Werkzeugträger (iL) gegen die Federkraft und durch auf das Kupplungsgehäuse (1) in entgegengesetzter Richtung wirkende Drücke der Konus (2') aus dem Innenkonus (V) herausgeschoben und-damit die Mitnahme des Werkzeugträgers (2) an der Drehbewegung des Kupplungsgehäuse s (1) unterbrochen, die Schlagbewegung jedoch weiter übertragen wird.
Fritz MächtIe Korntal bei Stuttgart
DEM57769U 1967-02-07 1967-02-07 Werkzeugkupplung. Expired DE1976897U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM57769U DE1976897U (de) 1967-02-07 1967-02-07 Werkzeugkupplung.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM57769U DE1976897U (de) 1967-02-07 1967-02-07 Werkzeugkupplung.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1976897U true DE1976897U (de) 1968-01-11

Family

ID=33361530

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM57769U Expired DE1976897U (de) 1967-02-07 1967-02-07 Werkzeugkupplung.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1976897U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3935985A1 (de) * 1989-10-28 1991-05-02 Fischer Artur Werke Gmbh Bohrvorrichtung mit einem schlagdrehwerkzeug

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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