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DE1976014U - Zapfenloses waelzlager fuer grosse kippmomente, axial- und radialbelastungen. - Google Patents

Zapfenloses waelzlager fuer grosse kippmomente, axial- und radialbelastungen.

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Publication number
DE1976014U
DE1976014U DE1962J0010810 DEJ0010810U DE1976014U DE 1976014 U DE1976014 U DE 1976014U DE 1962J0010810 DE1962J0010810 DE 1962J0010810 DE J0010810 U DEJ0010810 U DE J0010810U DE 1976014 U DE1976014 U DE 1976014U
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DE
Germany
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guide ring
ring
axial
roller bearing
radial
Prior art date
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Expired
Application number
DE1962J0010810
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Jaeger G & J GmbH
Original Assignee
Jaeger G & J GmbH
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Publication date
Application filed by Jaeger G & J GmbH filed Critical Jaeger G & J GmbH
Priority to DE1962J0010810 priority Critical patent/DE1976014U/de
Publication of DE1976014U publication Critical patent/DE1976014U/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C19/00Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/22Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings
    • F16C19/34Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for both radial and axial load
    • F16C19/38Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for both radial and axial load with two or more rows of rollers
    • F16C19/381Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for both radial and axial load with two or more rows of rollers with at least one row for radial load in combination with at least one row for axial load
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/30Parts of ball or roller bearings
    • F16C33/58Raceways; Race rings
    • F16C33/60Raceways; Race rings divided or split, e.g. comprising two juxtaposed rings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C2300/00Application independent of particular apparatuses
    • F16C2300/10Application independent of particular apparatuses related to size
    • F16C2300/14Large applications, e.g. bearings having an inner diameter exceeding 500 mm

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

PATENT, π. RECHTSANWALT
DIPL.-ING.H. VON SCHÜMANN
Bayer. Hypotheken- und Wechselbank München, 8 München 22, Widenmayerstraße 5
Konto Nr.Mx 6342 Telegrammadresse: Protector München
Postscheckkonto: München 49463 Telefon: 224893
31. OkI. 196?
Hinweis: Diese Unterloge (&*»*,«»...„„ ,„, <-., ..„..„,„ , . , ,. , w X-2/Sch
fassung der usprflngiich ei«-, ν ' 'IS "j!;te eingsrskhte; sie weicht von der Wort·
Die ursprünglich eingereic ' '.-> ' ' ' ^9 ^1- Abweichung ist nicht geprüft,
eines rechtlichen Interesses «„■■.- , "" S'e k5nnsn jöderzeit ohne Nachweis
neaative zu den üblichen Pieisen ο «, i ' ' ' ''".''' ''"'""''^ i":iörYcn cuoh fotokoplen oder Fill».
Deutsches Pafep.tcmi. Gebrauchsrnusterstelle.
G. u. J. Jaeger GmbH, Wuppertal-Elberfeld
Zapfenloses Wälzlager für große Kippmomente, Axial- und Radialbelastungen
Die Drehverbindung des drehbaren Oberteils mit dem ortsfesten Unterteil von Drehkränen, Baggern und Sicherungsanlagen für den Schiffs- und Flugverkehr hat infolge des großen Gewichts des Oberteils bereits in der Ruhe große Axialkräfte aufzunehmen. Bei den erwähnten Hebezeugen kommt noch das durch den Ausleger bedingte statische Kippmoment hinzu. Beide Belastungsarten erreichen das Vielfache der statischen Werte, wenn bei den Hebezeugen infolge des stoßweisen Betriebes bei der Lastaufnahme oder bei allen vorerwähnten Anlagen infolge des Winddrucks dynamische Belastungen auftreten. Diese großen Belastungen sicher aufzunehmen ist besonders dann schwierig, wenn die Drehverbindung drehzapfenlos ausgeführt ist, was aus konstruktiven Gründen in der Regel vorzuziehen ist.
Es ist bereits bekannt, einen Drehkranz für eine solche zapfenlose Drehverbindung derart auszubilden, daß er aus einem Außenring und einem mehrteiligen Innenring besteht, die je eine vertikale und zwei horizontale Laufbahnen aufweisen, zynischen denen sich ein U-förmiger Zwischenraum befindet, in
dem ein Kranz senkrecht stehender und zwei Kränze horizontal liegender Zylinderrollen angeordnet sind. Die Teilung des Innenringes erfolgt hierbei in einer nicht mit den Laufflächenebenen übereinstimmenden Ebene.
Bei dem zapfenlosen Wälzlager nach der leuerung, das einen laufring und einen diesen U-förmig umgreifenden Führungsring besitzt, wobei Zylinderrollen zwischen je zwei der einander zugeordneten kreisringförmigen und zwischen den beiden zylindermantelförmigen Laufflächen dieser Ringe angeordnet sind, ist der Führungsring radial in den beiden Ebenen seiner kreisringförmigen Laufflächen geteilt, besteht also aus drei Teilen.
Auf diese Weise erhält man einfache geometrische Formen der zu bearbeitenden Flächen aller ringförmigen Einzelteile. Dies läßt eine vereinfachte und damit verbilligte Bearbeitung des Wälzlagers zu und gestattet höchste Genauigkeit bei der Herstellung des Lagers.
Bei zweiseitig wirkenden Axial-Zylinderrollenlagern, also Wellenlagern mit Wellenscheibe, ist es bekannt, die beiden Gehäusescheiben über eine Hülse in Abstand zu halten. Diese Hülse dient gleichzeitig als Anlaufbord für die nach außen gerichteten Seitenflächen der Zylinderrollen, die zwischen der T/ellenscheibe und den beiden Gehäuse scheiben laufen. Bei dem zapfenlosen Tfälzlager nach der Heuerung sind nicht nur zvi/ei Ringscheiben mit horizontalen Laufflächen, sondern auch ein zwischen diesen liegender Gehäusering mit einer vertikalen Lauffläche vorhanden.
In besonderer Ausgestaltung der Neuerung sind die axial belasteten Zylinderrollen in Käfigen geführt, die sich in radialer Richtung an Borden des Führungsrings abstützen, während
zur axialen Führung der die Radialkräfte übertragenden Zylinderrollen ausschließlich Borde des Führungsrings vorgesehen sind. Dadurch ist ein wesentlich vereinfachter Zusammenbau des Lagers erzielt und für die radiale Lagerung ein Käfig überhaupt eingespart.
Yfeitere Einzelheiten der Neuerung sind in der nachfolgenden Besehreibung zweier Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung erläutert, in welcher darstellt
lig. 1: ein Wälzlager mit Innenlaufring, axial geschnitten; Pig. 2: ein Wälzlager mit Außenlaufring, axial geschnitten.
In lig. 1 ist mit 1 ein Laufring bezeichnet. Er besitzt Bohrungen 2, in die ein Gewinde 3 eingeschnitten ist, so daß der Laufring 1 mit dem drehbaren Oberteil der Anlage, z.B. eines Baggers, fest verschraubt werden kann* Der Laufring 1 besitzt die beiden kreisringförmigen Laufflächen 4 und eine zylindermantelförmige Lauffläche 5. Der den Laufring 1 umgreifende Führungsring, der mit dem unterteil der Anlage verbunden ist, besitzt einen U-förmigen Querschnitt und ist aus dem Mittelring 6, der oberen Laufscheibe 7 und der unteren Laufscheibe 8 zusammengesetzt. Zur gegenseitigen Zentrierung der ringförmigen Teile 6, 7 und 8 besitzen diese Bohrungen 9, in die Paßstifte 10 eingesetzt sind. Durch Zuganker 11, die durch eine Bohrung 12 der oberen Laufscheibe 7 und des Mittelrings 6 greifen und in das Muttergewinde 13 der unteren Laufscheibe 8 eingeschraubt sind, sind die Einzelteile 6, 7 und 8 des Führung sr ing s zusammengespannt. Die obere Laufscheibe 7 besitzt die kreisringförmige Lauffläche 14, die der entsprechenden Lauffläche 4 des Laufrings 1 gegenüberliegt. Die untere Laufscheibe 8 besitzt die kreisringförmige Lauffläche 15, die der unteren entsprechenden Lauffläche 4 des Laufrings
gegenüberliegt. 33er zylindermantelf örmigen lauf fläche 5 des laufrings 1 liegt die. ebenso gestaltete Lauffläche 16 des Mittelrings 6 gegenüber» Zwischen je einem Paar der einander zugeordneten Laufflächen sind Zylinderrollensätze 17, 18 und 19 angeordnet, von denen die ersten beiden die Axiallast übertragen, während der dritte die Radiallast überträgt. Der Rollensatz 17 ist in einem Käfig 20 geführt, der sich radial an den Bord 21 des Mittelrings 6 abstützt. In gleicher Weise ist der Rollensatz 18 in einem Käfig 20 geführt, wobei sich der Käfig an den Bord 22 des Mittelrings 6 radial abstützen kann. Der die Radiallast übertragende Rollensatz 19 ist in axialer Richtung zwischen den Borden 23 und 24 des Mittelrings 6 geführt. Der Mittelring 6 ist zwecks Antriebs des Oberteils der Anlage durch ein nicht dargestelltes Ritzel eines am Oberteil befestigten Antriebsmotors mit einem Zahnkranz 25 versehen. Durch, die einfachen geometrischen Formen sowohl des Laufrings 1 als auch der Bestandteile 6, 7 und 8 des Führungsrings ist eine erhebliche Vereinfachung der Bearbeitung erzielt. Dadurch, daß die in axialer Richtung belasteten Laufflächen 14 und 15 der Laufscheiben 7 und 8 in der Trennebene zwischen den Laufscheiben und dem Mittelring 6 liegen, können sie zusammen mit den Paßflächen in einem Arbeitsgang plangedreht werden. Ebenso ist die gegenseitige Zentrierung der Führungsteile 6, 7 und 8 vereinfacht, weil anstelle eines Zentrierbundes Paßstifte 10 vorgesehen sind. Schließlich ermöglicht die vereinfachte Form aller ringförmigen Teile, daß nur eine äußerst geringe Bearbeitungszugabe vorgesehen werden muß.
In Fig. 2 ist ein dem in Fig. 1 gezeigten ähnliches Lager dargestellt. Der Laufring 1 ist als Außenring ausgebildet, während der Führungsring im Gegensatz zu dem in Fig. 1 dargestellten nur einmal geteilt ist, wobei die Teilfuge wiederum in der Ebene der Lauffläche 15 der unteren Laufscheibe liegt. Obwohl der Führungsring nur einmal geteilt ist, ist auch aus diesem Ausführungsbeispiel die erhebliche Vereinfachung zu ersehen, die gegenüber den bisher bekannten Ausführungen erzielt ist.

Claims (4)

RÄ.62235W1. 'Ansprüche
1. Zapfenloses Wälzlager zur Aufnahme großer Kippmomente, Axial- und Radialkräfte, mit einem den Laufring U-förmig umgreifenden Führungsring, v/obei Zylinderrollen zwischen je zwei der einander zugeordneten kreisringförmigen und zwischen den beiden zylindermantelformigen Laufflächen dieser Ringe angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsring radial in den beiden Ebenen seiner kreisringförmigen Laufflächen geteilt ist.
2. Wälzlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Axialkräfte übertragenden Zylinderrollen in Käfigen geführt sind, die sich in radialer Richtung an Borden des führungsrings abstützen, während zur axialen Führung der die Radialkräfte übertragenden Zylinderrollen ausschließlich Borde des Führungsrings vorgesehen sind.
3. Wälzlager nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile des Führungsrings mittels Zugankern zusammengespannt sind und durch Paßstifte gegenseitig zentriert sind..
4. Y/älzlager nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des Führungsrings mit einem Zahnkranz versehen ist.
DE1962J0010810 1962-08-21 1962-08-21 Zapfenloses waelzlager fuer grosse kippmomente, axial- und radialbelastungen. Expired DE1976014U (de)

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