DE1962896U - Mutter-schraubwerkzeug mit einer ueberholdrehzahlsteuerung. - Google Patents
Mutter-schraubwerkzeug mit einer ueberholdrehzahlsteuerung.Info
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Description
Prioritätϊ vom 7.Juli I966 ±n XJSA
Serial No.; 5$3
Bie Neuerung bezieht sick auf eine Verbesserung in einem pneumatisciL
angetriebenen Mütter-Schraubwerkzetig, das eine Drekmomeni
begrenzende Nocfcenktipplung aufweist, deren treibendes
Teil beim Auftreten einer vorbestimmten Überlastung ein getriebenes
Kupplungsteil überholt und wiederholt aus diesem ausrückt bζWi in"dieses einrückt. Die Verbesserung betrifft
im einzelnen ein durch einen Regler gesteuertes Ventil, das in Abhängigkeit von diesem Äerholvorgang der Kupplung selbsttätig
in Funktion tritt j um zwecks Verringerung der Drehzahl des Motorsdie Strömungder Äntriebsluft zum Motor abzuschwächen
und als Folge hiervon die Frequenz des Aus- und Binrückens
der Kupplung zu erniedrigen, bis der Betrieb des Werkzeuges endgültig abgestoppt ist.
¥enn bei Werkzeugen dieser Ausführung nach, einer Überlastung
das treibende Kupplungsteil das getriebene Kupplungsteil überholt,
erteilt es dem getriebenen Teil eine Reihe von Drehmomentimpulsen,
die dazu führen können, daß das Werkstück über das eingestellte Drehmoment hinaus festgezogen oder überdreht wird.
Durch Verringerung der Drehzahl des Motors und folglich der
Frequenz des Aus- und Einrückens der Kupplungsteile wird diese
Neigung zum überdrehen des Befestigungsmittels, nachdem ein
eaafängliches vorbestimmtes Drehmoment übertragen worden ist, abgeschwächt.
Die Lebensdauer des Werkzeuges wird ferner dadurch
erhöht, daß die Zahl der Bewegungsabschnitte begrenzt wird, die das treibende Kupplungsteil über die maximalem Drehmomentabgabepünkte
des getriebenen Kupplungsteils hinaus ausführt, nachdem das ,Werkstück,,, das aus einer Mutter oder einem anderen
mit Gewinde versehenen Befestigungsmittel bestehen kann, auf
eine vorbestimmte Anzugsfestigkeit angetrieben worden ist.
Die Neuerung wird anschließend an Hand der Zeichnungen eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 und IA einen Längsschnitt eines pneumatisch angetriebenen
Mutter-Sehraubwerk^zeuges gemäß der Neuerung,
wobei Fig.l die obere Hälfte des Werkzeuges und Fig.IA
die untere Hälfte darstellen;
Fig,Z eine vergrößerte Ansicht der Regler- und Hauptventilabs
chnitte der Pig.Ij
Pig.3 einen Schnitt entlang der Linie 3-3 der Fig.IA, der die
untere oder treibende Seite des treibenden Kupplungsteiles
zeigt;
Fig.k eine Teilansiht des getriebenen Kupplungsteiles;
Fig.5 eine abgewickelte Darstellung einer Nockenerhebung des
getriebenen Kupplungsteiles zusammen mit einer Rolle des treibenden Kupplungsteiles, die in einer der Taschen
oder Ausnehmungen des getriebenen Teiles ruht;
Fig.6 einen Schnitt entlang der Linie 6-6 der Fig.l;
Fig.7 eine Ansieht des Reglerventilsitzes von unten;
Fig.8 eine Teilschnittansicht, die den geschlossenen Zustand
des Regler- und Hauptventiles im Anschluß an die anfängj:
jju, liehe maximale Drehmoment abgabe darstellt und
Fig.9 den Zustand des Regler- und Hauptventiles nach, dem anfänglichen
Schließen des Regler- und Hauptventiles, bis
die Antriebsleistung endgültig abgeschaltet ist, wobei das Reglerventil seine Einstellage in Bezug auf den Reglerventilsitz
in Abhängigkeit von der Drehzahl des Motors verändert.
In den Zeichnungen ist ein Mutter-Schraubwerkzeug dargestellt,
das ein Genauste IO aufweist, in dem ein herkömmlicher pneumatisch
angetriebener umlauf" ender Motor 11 mit radial verschieb-
baren Flügeln gelagert ist. Mittels eines Untersetzungsgetriebes
12 ist ein treibendes Kupplungsteil 14· einer umlaufenden Fockenkupplung
anfriebsmäßig mit einem Abta?ietoswellenende I3 des Motors
gekuppelt. Das treibende Teil befindet sich in einem lösbaren treibenden Eingriff mit einem getriebenen Nockenkupplungstexl
15. Diesea? treibende Eingriff od=r diese Anjriebsverbindung
wird im vorliegenden Fall mittels einer Anzahl, von in Umfangsrichtung
in gleichmäßigen Abständen angeordneten Rollen 1(S, im
Ausführungsbeispiel drei Stück (Fig,3), hergestellt, die von
dem treibenden Teil getragen werden» wobei jede in Kupplungseingriff mit einer getrennten Ausnehmung 17 des getriebenen
Teiles gebracht werden kann» Jede Ausnehmung weist, wie am besten in den Figuren 4 und 5 gezeigt ist, einen Innenradius r
auf, der ziemlich größer als der Radius der in dieser Ausnehmung
sitzenden Rolle 1.6 ist. Eine jede Ausnehmung ist in Üiafangsrichtung
von, der· anderen durch eine Nockenerhebung 18 getrennt.
Bj^ne jede Nockenerhebung weist eine kurze vordere Schräge I^
auf, die mit ihrem einen Ende mit dem einen Ende einer Ausnehmung
tangiert und' an ihrem anderen Ende in eine abgerundete Nockenspitze 21 übergeht. Jede N^ckenerhebung besitzt ferner
eine lange rückwärtige Schräge 22, die von einem Berührungspunkt mit der EToekenspitze auf einem fangenten^Punkt mit einem
Ende der· nächsten benachbarten Ausnehmung abfällt.
Das getriebene Kupplungsteil I5 ist axial gegen den Widerstand
einer starken Kupplungsfeder 23 relativ zu dem treibenden Teil
14 bewegbar* Diese Feder drückt konstant das getriebene Teil
axial im Kupplungseingriff mit dem treibenden Teil. Die Kraft
der Feder wird über eine Lagerschale 24 auf das getriebene Teil
15 übertragen. Das getriebene Teil weis^feine verschiebbare Keilantrieb
sverbindung 2$ mit der AbtriebsSpindelanordnung 26 auf.
Die letztere ist an ihrem äußersten Ende mit einem W rkstüek-Aufnahmeteil
(nicht gezeigt) verbunden, etwa mit einem Schraubfutter. Wenn am getriebenen Teil 15 eine Überlastung auftritt,
so kann das treibende Kupplungsteil das getriebene Teil axial entgegen der Widerstandskraft der Kupplungsfeder drücken und
im Anschluß an die maximale Drehmomentabgabe kontinuierlich über die Noekenerhebungen 18 von Ausnehmung zu Ausnehmung
laufen, bzw. diese überholen, bis die Antriebsluftzufuhr zum
"Werkzeug endgültig abgestellt ist. Bei jeder Bewegung des treibenden Teiles über die Noekenerhebungen werden weitere Drehmomentimpulse
auf das Werkstück ausgeübt« Da auf Grund dieser
Impulse die Neigung besteht, daß das Werkstück zu fest angezogen
oder überdreht wird,.ist, wie nachstehend noch beschrieben
wird, eine Einrichtung vorgesehen, die diese Neigung verringert .
Eine Einlaßöffnung 27 zum Gehäuse hin ist mit einer Quelle
(nicht gezeigt) eines unter Druck stehenden pneumatischen
Mediums verbindbar» Die Einlaßöffnung führt in eine Einlaßkammer 28, die über ein Hauptsteuerungs-Buchsenventil 29 angeordnet
ist, welches die Strömung der Antriebsluft von der Kammer
zum Motor,regelt. Das Tentil (Figuren 1, 2, 8, 9) weist einen
ringförmigen Kopf 31 auf, der um seine untere Seite herum einen
32
O-Ring/trägti, der zusammen mit dem Ventil relativ zu einem
O-Ring/trägti, der zusammen mit dem Ventil relativ zu einem
über Hauptventilsitz 33 bewegbar ist. Der letztere ist/das obere
Ende einer ortsfesten Buchse 34 herum ausgebildet. Das Hauptventil
ist mit einem reduzierten Kolbenabscnnitt 35 versehen,
der sich in die Buchse erstreckt. Die Buchse weist eine Aufbohrung
36 auf, die einen Ringraum um das obere Ende des KoI-benabschnittes
35 herum ausbildet. Dieser Raum stellt über seitliche Öffnungen 37 in der Buchse mit Kanälen 38 im Gehäuse
10 in Verbindung, die zur Motorkammer 3? führen.
Das Hauptventil ist an seinen Enden oder Stirnseiten offen.
Eine zwischen einer inneren Schulter des Ventiles und einem unteren Plansch der Buchse 34 ai&ge ordne te VentilSffnungsf eder
4l spannt normalerweise das Ventil einer angehobenen offene! Lage
vor, wie dies in den Figuren 1 und 2 gezeigt ist, in der der
Kopf 31 des Ventils an Schenkeln 42 einer Federschale 43 aufliegt»
Die Schale wird unter der Belastung einer Hauptventil-Schließfeder
44 auf dem oberen Teil einer Steuerschiebestange 45 gehalten«. Diese Stange verläuft axial und verschiebbar
durch den Motor und das treibende Kupplungsteil in eine Ausnehmung 46 des getriebenen Kupplungsteiles 15, wo sie auf dem
Boden der Ausnehmung aufliegt. Die Schließfeder 44 übt eine Kraft auf die Schale 43 aus, die großer als die entgegengesetzte
Kraft ist, die durch die VentilSffnungsfeder 4l auf das Ventil ausgeübt wird. Die Schließfeder ist jedoch normalerweise
nicht in der Lage, die Federschale und die Stange nach
unten zu drücken und das Ventil zu schließen, φ&% die größere
entgegenwirkende Kraft der Kupplungsfeder 23 vorhanden ist, die normalerweise das getriebene Kupplungsteil eingerückt und
die Stege 45 angehoben hält.
Die Schenkel 42 der Fed.erseh.ale sind durch. Räume 47 voneinander
getrennt, die zu allen Zeitpunkten die Einströmung der
Antriebsluft in das obere innere Ende des Ventils 29 gestatten.
Radiale Öffnungen 48 im Kolbenatosclmitt des Ventils verbinden
den oberen Innenraum des Ventils mit dem äußeren umgebenden
Raum 36» der zur Motorkammer fuhrt. Ein durch, einen Regler gesteuertes
Ventil k-9, das in einem reduzierten inneren Bereich
51 des Hauptventils 29 axial verschiebbar ist, ist mit einem
Reglerventilsitz 52 in liis'k'y'erbindung bringbar, der von dem
Hauptventil getragen wird, um die Strömung der Antriebsluft
aus dem Innenraum des Hauptventils zu den radialen öffnungen
48 zu steuern.
Der Reglerventilsitz 52 ist an seinen Enden offen (Figuren 1,
7-9)· Er enthält einen ringförmigen abgebogenen Kopf 53» der
im oberen Ende des Innenraumes des Hauptventils verschiebbar sitzt. Eine oben-liegende Federscheibe 55, die zwischen der
Obaseite des Reglerventilsitzes und einem oben-liegenden
Sicherungsring angeordnet ist, druckt den Reglerventilsitz
nadti unten auf eine Schulter 57· Bin kurzer Rand 58 erstreckt
sich vom Kopf des Reglerventilsitzes nach unten zu einer Stelle, die mit dem oberen Ende der radialen Öffnungen 48 fluchtet.
Das. Reglerventil 4p weist um seine Oberseite herum einen O-Ring 59 auf, der in Wirkverbindung mit dem Boden oder der
Unterseite des Reglerventilsitzes 52 bringbar ist, um die Luftströmung
von dem Innenraum des Hauptventils über die Öffnung
48 zum Ringraum 36 zu regeln, der zur Motorkammer führt. Ein
Schaft 6l erstreckt sich, vom Reglerventil nach unten, und zwar
mit einem Schieb es it ζ durch eine Öffnung im unteren Flansch
der Buchse 34. Das Ende des Schaftes ist außerhalb der Buchse
in. einem Lager 62 gelagert. Das Lager überlappt einen radialen
Finger 6*3 an jedem der vier Fliehgewichte 64 eines Reglers 65«
Die Flieb.gewiob.te sind verschwenkbar auf Querstirf teö 66 in
Schlitzen des R^.ers gelagert. Der Regler besitzt eine axiale
Teilverbindung 67 *nit einem oberen Wellenende des Motors, und
er ist gegen eine relative axiale Bewqgmg vermittels einer
Mutter 68 und einejf Lagers69 gesichert. Das Reglerventil 4<?
wird vennittels einer obenliegenden Feder 71 relativ zu den Fliehgewiehtfingern nach unten vorgespannt. Eine Innensehulter
72 des Hauptventils 29 dient dem Zweck, das Ausmaß dieser Abwärtsbewegung
in einer normalen Stellung zu begrenzen, wie dies in den Figuren 1 und 2 gezeigt ist.
Das Mutter-Schraubwerkzeug ist in den Figuren 1 und 2 in einem Zustand, vor der Inbetriebnahme gezeigt. Wenn Antriebsluft der
Einlaßkammer 28 zugeführt wird$ strömt diese über zwei Bahnen
zu dem üblichen'Ringraum 36, der zum Motor führt. Die eine
dieser Bahnen verlauft über die Räume 47 der Federschale 43
zum Innenraum des Hauptventils 29» und sie erstreckt sieh von
hier aus weiter durch den Reglerventilsitz 52 und die radialen
Öffnungen 48 zum Ringraum 36 der Buchse $k-i die andere Bahn
verläuft von der Einlaßkanmer 28 rund um den Kopf des Hauptventils
zum Ringraum 36, Die zu dem gemeinsamen Raum 36 strömende Luft streicht durch die seitlichen Öffnungen 37 und die
angeschlossenen Kanäle 38» um den Motor zu betätigen. Antriebsluft strömt ferner von der Einlaßkammer 28 zu einem Kanal 73
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- - ■.- " I1
(in gesirüiel-ben Linien gezeigt) in die Buchsenwandung, die
mi-b einer Kammer 74 an der Unterseite des Haia.ptVentils in
Verbindung steh.*. Die Luft in der zuletzt genannten Kammer
übt zusammen mit der Ventilöffnungsfeder 4l eine Ausgleichskraft auf das Hauptventil aus, während sich, letzteres im offenen
Zustand befindet,
Der in Betrieb befindliche Motor wirkt über die Abtriebsspindelanordnung
26, um das ¥$rkstück nach unten auf ein eingestelltes
Drehmoment oder eine vorbestimmte Anzugsfestigkeit zu bringen.
"Wahrend dieses freien Drehvorganges oder -laufes versehwenkt
die hohe Drehzahl des Motors die Reglerfliehgewiehte 64 in
radialer Richtung} so daß die Finger 63 derselben mi-b dem Lager
6Z zusammenarbeiten und das Reglerventil 4 9 relativ zum Haupt steuerventil
ZJ anheben. Diese Bewegung des Reglerventils wird
durch den Flansch 75 an der Unterseite der Buchse begrenzt,
und das Reglerventil ermöglicht zu diesem Zeitpunkt, daß sich
das Hauptventil und der zugeordnete Reglerventilsitz 52 im
angehobenen Zustand befinden, daß Luft durch die radialen Öffnungen
48 strömen kann, fenn sich der Drehmomentwiderstand des
Werkstückes erhöht, werden die Kupplungsrollen l6 durch das
treibende Teil.15 über den inneren Radiua r der Ausnehmungen
17 und entlang den kurzen Schrägen I? der Nockenerhebungen 18
nach oben geführt» Ein maximales Drehmoment wird über die Kupplung
auf die Abtriebsspindel etwa zu dem Zeitpunkt übertragen,
an dem die Rollen über die Punkte M der kurzen Schrägen laufen» fenn die Rollen über den Innenradius laufen, wird das getriebene
Kupplungsteil 15 durch das treibende Kupplungsteil axial nach
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unten gedrückt, was zur Folge tet, daß die Sehiebestange 45
und das Haupts tellerventil 29 als eine Einheit unter der Belastung der Ventilsehließfeder 44 dieser Bewegung folgen« Wenn die Rollen über die Punkte M laufen, bewegt sich der Reglerventilsitz 52 zusammen mit dem Hauptventil genügend weit nach, unten, daß er in Eingriff mit dem Ü-Ring 59 des Reglerventils kommt, um die Luftströnrang durch die radialen Öffnungen 48
zum Motor zu blockieren, und etwa zur gleichen Zeit, wenn sich die Rollen den Nockenspitzen 21 nähern, dreht sich das Hauptventil auf seinem Sitz 33 > um die Luftströmung rund um seinen Kopf zu den Motorkanälen 38 zu blockieren, ¥enn das Hauptventil in Anlage mit seinem Sitz kommt, wird der Reglerventilsitz 52 auf dew O-Ring 59 des Reglerventils gepreßt. Der Ventilsitz wird dadurch zwangsläufig etwas nach oben geschoben, und zwar entgegen dem TiTiderstand der obenliegenden Federscheibe 55» wie dies in Fig.8 gezeigt ist. Die Unterbrechung der Luftströmung zum Motor beim Aufsetzen bzw. Schließen des Hauptventils und des Reglerventils verlangsamt den Motor. Die Restenergie des
Motors ist jedoch noch so groß, daß die Rolle von den kurzen
Schrägen 19 über die Spitzen 21 auf die rückwärtigen Schrägen 22 der Nockenerhebungen geführt werden. Die Kupplungsfeder
dehnt sieh dann wieder in Abhängigkeit von dem letztgenannten Vorgang aus. ¥enn sie sich wieder ausdehnt, rückt sie gleichzeitig wieder das getriebene Kupplungsteil in das treibende
Kupplungsteil ein und hebt ferner die Sjiebestange 45 und die
Federschale 43 wieder an, um die Kraft der Schließfeder 44 vom Kopf des Hamptventils 2°- zu beseitigen. Das Hauptventil kehrt jedoch zu diesem Zeitpunkt nicht in die offene Lage zurück,
sondern bleibt auf seinem Sitz geschlossen, wie dies in Fig.°<
und das Haupts tellerventil 29 als eine Einheit unter der Belastung der Ventilsehließfeder 44 dieser Bewegung folgen« Wenn die Rollen über die Punkte M laufen, bewegt sich der Reglerventilsitz 52 zusammen mit dem Hauptventil genügend weit nach, unten, daß er in Eingriff mit dem Ü-Ring 59 des Reglerventils kommt, um die Luftströnrang durch die radialen Öffnungen 48
zum Motor zu blockieren, und etwa zur gleichen Zeit, wenn sich die Rollen den Nockenspitzen 21 nähern, dreht sich das Hauptventil auf seinem Sitz 33 > um die Luftströmung rund um seinen Kopf zu den Motorkanälen 38 zu blockieren, ¥enn das Hauptventil in Anlage mit seinem Sitz kommt, wird der Reglerventilsitz 52 auf dew O-Ring 59 des Reglerventils gepreßt. Der Ventilsitz wird dadurch zwangsläufig etwas nach oben geschoben, und zwar entgegen dem TiTiderstand der obenliegenden Federscheibe 55» wie dies in Fig.8 gezeigt ist. Die Unterbrechung der Luftströmung zum Motor beim Aufsetzen bzw. Schließen des Hauptventils und des Reglerventils verlangsamt den Motor. Die Restenergie des
Motors ist jedoch noch so groß, daß die Rolle von den kurzen
Schrägen 19 über die Spitzen 21 auf die rückwärtigen Schrägen 22 der Nockenerhebungen geführt werden. Die Kupplungsfeder
dehnt sieh dann wieder in Abhängigkeit von dem letztgenannten Vorgang aus. ¥enn sie sich wieder ausdehnt, rückt sie gleichzeitig wieder das getriebene Kupplungsteil in das treibende
Kupplungsteil ein und hebt ferner die Sjiebestange 45 und die
Federschale 43 wieder an, um die Kraft der Schließfeder 44 vom Kopf des Hamptventils 2°- zu beseitigen. Das Hauptventil kehrt jedoch zu diesem Zeitpunkt nicht in die offene Lage zurück,
sondern bleibt auf seinem Sitz geschlossen, wie dies in Fig.°<
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■ . 'Il·
dargestellt ist, da es infolge seiner Differantialflache pneumatisch
unausgeglichen ist und der auf seinen Kopf einwirkende Luftdruck großer als die kombinierte entgegenwirkende Kraft
der Öffnungsfeder 4l und des Luftdruckes in der Kammer 74 ist.
Etwa zu dem Zeitpunkt, an dem die Rollen in Anlage mit den
nächsten benachbarten Ausnehmungen 17 treten, und zwar im Anschluß an die Bewegung der Rollen entlang den rückwärtigen
Nockenschrägen nach, unten, ist die Drehjfzahl des Motors genügend
herabgesetzt, daß sich die Reglerfliehgew±hte 0h fortschreitend
nach innen zurückziehen» Dieser Vorgang hat zur Folge, daß sich das Reglerventil unter der Belastung der Rückführfeder
71 fortschreitend nach unten bewegt, und zwar weg vom Reglerventilsitz 52, so daß Antriebsluft aus dem Innenraum
des Hauptventils wieder durch die radialen Öffnungen 48 strömen kann, um den Motor zu betätigen, wie dies in Fig.9 dargestellt
ist. Der Motor setzt seinen Betrieb fort, seine Drehzahl wird jedoch von nun an durch die veränderliche Bewegung
des durch den Regler gesteuerten Ventils hj relativ zum Reglerventilsitz
52 beeinflußt. Der Regler steuert auf diese Weise
das Ventil 49 und gestattet eine abgeschwächte Luftströmung
durch die Öffnungen 48 zum Motor. Der Betrieb des Motors unter dieser Bedingung bewirkt, daß die Rollen mit einer verringerten
Drehzahl das getriebene Kupplungsteil überholen und mit dieser reduzierten Drehzahl von Ausnehmung zu Ausnehmung geführt
werden. Diese niedrige Betriebsgeschwindigkeit währt solange,
bis die Zufuhr von Antriebsluft zur Einlaßkammer 28 endgültig abgeschaltet wird, und zwar entweder durch den Be-
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diener oder selbsttätig vermittels· einer Anzeige- oder farnsch.altu.ng,
die mit der Stemerschaltervorrichtung verbunden
ist, welche wiederom allgemein bei "?6 (Fig.l) am oberen Ende
des Werkzeuges angedeutet ist. Die Vorrichtung 76 ist im
einzelnen in der am 6»April 1966 eingereichten Patentanmeldung
C 38 712 Ic/87a und in dem Grebrauehsnraster 1 %hh 298 vom
6.-April- 1966 besehrieben» lean die Antriebsluftztifuhr zum Werk
zeug endgültig abgestellt wird, öffnet sieh das Reglersteuerventil
49 vollständig unter der Belastung seiner Rüekführfeder
71» da die Fliehgewichte 6h zurückgezogen sind. Druckluft,
die in der Einlaßkammer 28 über das Hauptventil angeschlossen
wird, wird zu diesem Zeitpunkt über das offene Reg«*
lerventil zum Motor hin abgelassen, woraufhin die Ventilöffmingsfeder
41 in Funktion tritt, um das Hamptventil 29 und
den Reglerventilsitz 52 wieder in die normale offene Lage anzuheben, bereit für einen neuen Arbeitszyklus.
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P.A. 199 543*12.4.67
S c h u t ζ a η s ρ r ü c h e
1.) Mutter—Schraubwerkzeug mit einer TJberholdrehzahlsteuerung,
einen? Druckluftmotor, einer Abtriebsspindelanordnung, einer
Drehmoment begrenzenden liockenkupplung zum Übertragen des Drehmoments des Motors auf die Spindelanordnung, wobei die Hookenkupplung
ein mit dem Motor verbundenes treibendes Teil und ein mit der Spindelanordnung verbundenes getriebenes Teil enthält
und das treibende Teil im Anschluß an die Übertragting eines anfänglichen vorbestimmten Drehmomentes auf das getriebene
Teil letzteres überholt und eine Reihe von Drehmoment impuls en
auf das getriebene Teil ausübt, dadurch gekennzeichnet, daß eine Luftströmungs-Steuervorrichtung (45» 2°-, 49) vorgesehen
ist, die eine Antriebsverbindung (45) mit dem getriebenen Teil (15) aufweist und selbsttätig auf den Übernolvorgang des
treibenden Teils (l4) relativ zum getriebenen Teil (15) anspricht, die Drehzahl des Motors (ll) begrenzt und die Frequenz
der anschließenden Impulsabgabe auf das getriebene Teil
(15) verringert.
2.) Schraubwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Luftströmungs-SteuervorriGhtung eine Antriebsluft-Zufuhrkammer
(28), einen ersten Kanal (33), ein Hauptventil (29),
das die Zufuhrkammer über den ersten Kanal mit dem Motor (ll) verbindet, einen zweiten Kanal (48), ein Reglerventil (49),
das die Zufuhrkammer (28) über dem zweiten Kanal mit dem Motor
verbindet, einen von dem Hauptventil getragenen Reglerventil-Sitz (52) und eine Fliehgewichtreglervorriohtung (65) umfaßt,
• - 14 -
Claims (1)
- - ι4 -.- - 1Vi "die antriebsmäßig mit dem Motor (n) und mit dem Reglerventil (4^) verbunden ist, wodurch, das Reglerventil relativ zum Ventilsitz (52) in eine offene und geschlossene Lage bewegbar ist} daß bei in normaler offener Stellung befindlichem Haipbventil der Ventilsitz (52) außer Eingriff mit dem Reglerventil (49) gehalten ist und daß bei in geschlossener Lage befindlichem Hauptventil das Reglerventil in Anlage mit dem Ventilsitz (52) bringbar ist.3») Schrämwerkzeug nach Anspruch 1 mit einem Hauptventil zur Steuerung der Antriebsluftströmung zum Motor, einer Steuerstange und einer Federanordnung, die auf den Überholvorgang des treibenden Teils ansprechen und das Hauptventil sehließen, gekennzeich.net durch eine zweite Ventilvorrichtung (49 > 65) , die auf den Schließvorgang des Hauptventil anspricht und die Antriebsluftströmung zum Motor abschwächt, wenn das Hauptventil geschlossen 1st.4») Schraubwerkzeug nach Anspruch 3 mit einem gemeinsamen Kanal, über den Antriebsluft dem Motor zuführbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und zweite Kanal die Zuführkammer (28) mit dem gemeinsamen Kanal (37) verbinden, daß die zweite durch den Regler gesteuerte Ventilvorriehtung (49, 65) in ihrem Normalzustand eine Antriebsluftströmung von der Zuführ-"O-kammer (28) über den zweiten Kanal (48.) ermöglicht und während der Zeitspanne, in der das Hauptventil geschlossen ist, eine abgeschwächte Antriebsluftströmung von dem zweiten Kanal (48) zu dem gemeinsamen Kanal (37) erzeugt.■ - 15 - ■r . ■ ■ ■ - 15 - /Ir?5·) Schraubwerkzeug nach. Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß d±e durch den Regler gesteuerte Ventilvorrichtung ein Schieber— ventil (4<?) und den Ventilsitz (52) enthält, der normalerweise durch das Hauptventil (29) im Abstand von dem Schieberventil gehalten ist»6») Schraubwerkzeug nach Anspruch 5» dadxarcli gekennzeichnet, daß der Fliehkraftregler (65) radial feetätigbare Pliehgewichte (6k) aufweist, die in Antriebsverbindung mit dem Schieber— ventil (4^) stehen und letzteres relativ zu dem Ventilsitz (52) bewegen können»7·) Schra-ofcwerkzeug nach Ansprach 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Rückführfeder (71) über dem Sehieberventil (49) angeordnet ist, die das Sehieberventil von dem Ventilsitz (52) weg gegen die Reglerfliehgewichte (64) vorspannt.8») Schraubwerkzeug nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß der Reglerventilsitz (52) unter der Vorspannung einer Feder (55) auf einer Schulter (57) des Hauptventils (2<?) aufsitzt.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US563497A US3385377A (en) | 1966-07-07 | 1966-07-07 | Governor controlled nut-runner |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1962896U true DE1962896U (de) | 1967-06-22 |
Family
ID=24250737
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEC15953U Expired DE1962896U (de) | 1966-07-07 | 1967-04-12 | Mutter-schraubwerkzeug mit einer ueberholdrehzahlsteuerung. |
Country Status (3)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US3385377A (de) |
DE (1) | DE1962896U (de) |
GB (1) | GB1142665A (de) |
Families Citing this family (6)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3512590A (en) * | 1968-06-12 | 1970-05-19 | Ingersoll Rand Co | Automatic throttle torque-responsive power tool |
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