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DE7010334U - Ventilvorrichtung zur steuerung der antriebsluftstroemung zu dem motor eines drehschraubers mit druckknopfausloesung. - Google Patents

Ventilvorrichtung zur steuerung der antriebsluftstroemung zu dem motor eines drehschraubers mit druckknopfausloesung.

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Publication number
DE7010334U
DE7010334U DE7010334U DE7010334U DE7010334U DE 7010334 U DE7010334 U DE 7010334U DE 7010334 U DE7010334 U DE 7010334U DE 7010334 U DE7010334 U DE 7010334U DE 7010334 U DE7010334 U DE 7010334U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
housing
clutch
main valve
coupling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7010334U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Chicago Pneumatic Tool Co LLC
Original Assignee
Chicago Pneumatic Tool Co LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chicago Pneumatic Tool Co LLC filed Critical Chicago Pneumatic Tool Co LLC
Publication of DE7010334U publication Critical patent/DE7010334U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B23/00Details of, or accessories for, spanners, wrenches, screwdrivers
    • B25B23/14Arrangement of torque limiters or torque indicators in wrenches or screwdrivers
    • B25B23/145Arrangement of torque limiters or torque indicators in wrenches or screwdrivers specially adapted for fluid operated wrenches or screwdrivers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)

Description

Priorität; v.l.Mai I969 in USA Serial No.: 820 7^9
Die Neuerung bezieht sich auf eine Ventilvorrichtung zur Steuerung der Antriebsluftströmung zu dem Motor eines Drehschraubers mit Druckknopfauslösung, sowie ganz allgemein auf einen pneumatisch angetriebenen Drehschrauber mit Druckknopfauslösung und drehmomentabhängiger Abschaltung.
Ein Werkzeug von dieser allgemeinen Ausführung hat den Vorteil, daß seine Arbeitsweise die Zeitspanne reduziert, in der das Werkzeug in Betrieb ist, um das Befestigungsmittel bzw. die Schraube vollständig anzuziehen. Man erzielt dadurch eine Einsparung an Antriebsluft, eine Reduzierung der Arbeitszyklus-Frjquenz des Werkzeuges und
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folglich des Verschleißes, sowie eine Abschwächung der üblichen Begleitgeräusche. Ei sind Werkzeuge von dieser allgemeinen Ausführung bekannt, die eine Klinken- oder Klauenvorrichtung erfordern, welche dem Kupplungssystem zugeordnet ist, odor die Mehrfachkupplungen benötigen.
Das Werkzeug gemäß der vorliegenden Neuerung ist relativ langlebiger als diese bekanrten Werkzeuge, da es die Probleme bezüglich des Verschleißes oder einer Fehlfunktion nicht aufweist, die der Klinken- oder Klauenvorrichtung und den Mehrfachkupplungen der bekannten Werkzeuge anhaften.
tin Merkmal der vorliegenden Neuerung ist auf eine drehmomentabhängig auslöübare Kupplung in Verbindung mit einer Antriebsluft-Steuerventilvorrichtung gerichtet. Die Kupplung trennt den Antriebsmotor im Anschluß an eine maximale Drehmomentabgabe vom Werkstück und arbeitet mit der Ventilvorrichtung zusammen, um die Antriebsluftströmung zum Motor abzustellen, ohne daß ein wiederholtes Ratschen der Kupplungsteile stattfindet. Dies führt zu einer genaueren Steuerung des in das Werkstück eingeleiteten Drehmoments, da im Anschluß an die maximale Drehmomentabgabe keine im Motor gespeicherte Restenergie in das Werkstück eingeleitet wird. Man vermeidet dadurch ferner, daß unerwünschte Reaktionsimpulse auf den Bediener übertragen werden, was ansonsten auftreten könnte, wenn die Antriebsluft abgestellt wird, ohne gleichzeitig den Motor vom Werkstück
- 3 zu trennen.
Ein weiteres Merkmal der vorliegenden Neuerung ist auf die Ausgestaltung ihrer Kupplung gerichtet, die im Anschluß an eine maximale Drehmomentabgabe ausgerückt wird, wenn in einer positiven Richtung während des Festziehens eines Eofestigungsmittels gearbeitet wird, die jedoch nicht ausgerückt wird, wenn unter Belastung in einer negativen Richtung gearbeitet wird, um ein Befestigungsmittel zu lösen.
Die Neuerung wird anschließend an Hand der Zeichnungen eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigern
Fig.l einen Längsschnitt durch ein Drehschrauberwerkzeug gemäß der Neuerung ,
Fig.2 einen Schnitt entlang der Linie 2-2 der Fig.l,
Fig.3 eine Draufsicht der Kupplungsfrontseite des treibenden Kupplungsteils,
Fig.k eine vergrößerte Teilschnittansicht durch eine der Kupplungskugeltaschen des treibenden Kupplungsteils ,
Fig.5 eine Draufsicht der Kupplungsfrontseite des getriebenen Kupplungsteils,
Pig.6 eine abgewickelte Teilansicht der rTockenflache
und der zugeordneten Taschen des getriebenen Kupplungsteils, wobei der Bewegungszyklus des treiben»
° den Kupplungsteils veranschaulicht ist, und zwar
durch die llugel, die aus dem eingerückten Zustand über den ausgerückten Zustand zurück in den einge-
\ rückten Zustand läuft,
Fig.7 bis 10 Einzelansichten der Ventilvorrichtung, wob·!
j Fig.7 den Zustand der Ventilvorrichtungen zeigt, wenn
sich das Werkzeug, wie in Fig.l, in Ruh£1agβ b·-
j rindet und nicht gegen das Werkstück gedrückt wird,
Fig.8 den Zustand der Ventilvorrichtung veranschaulicht, wenn das Werkzeug das Werkstück eindreht, wobei in diesem Zustand das Hauptventil daduro^ in geöffneter Lage gehalten wird, daß das Werkzeug gegen da· Werkstück gedrückt wird,
Fig.9 den Zustand zeigt, den die Ventilvorrishtung einnimmt, wenn das eingestellte Drehmoment abgegeben worden ist, wobei in diesem Zustand das Hauptventil weiter nach oben gehoben ist, und zwar durch den Auarückvorgang der Kupplung, um das Füllventil in dl· geschlossene Lage über die Lufteinlaüöffnung bu führen.
Fig.10 die Lage veranschaulicht, die die Ventilvorrichtung einnimmt, wenn die Kupplung wieder einrückt und bevor das Ve,··:·.:·; = ·■■.* vom Werkstück entfernt wird, wobei in diesem Z^sf?\:id das Hauptventil in die Lag· der Fig.8 gefallen ist, das Füllventil jedoch in der geschlossenen Lage über der Lufteinlaßöffnung verbleibt.
Der in den Zeichnungen dargestellte Schraubendreber enthält ein allgemeines Gehäuse 10, in dem ein umsteuerbarer pneumatischer Rotationsmotor 11 mit herkömmlichen radialen Schieberflügeln untergebracht ist. Ein Einlaß 12 im rückwärtigen Ende des Gehäuses verbindet eine äußere Antriebsluftquelle (nicht gezeigt) mit einer Einlaßkammer 13. Eine Ventilvorrichtung Ik steuert die Luftströmung von der Kammer zur Kanalanordnung 15» die zur Motorkammer 16 führt. Ein herkömmliches, manuell einstellbares Umsteuerventil 17» das in die Kanalanordnung 15 eingeschaltet ist, lenkt in einer normalen Lage (Fig.2) die Luft von der Kanalanordnung 15 zu Kanälen 18, die mit einer positiven Zone der Motorkammer verbunden sind, um den Motor in Vorwärtsrichtung anzutreiben. In der umgestellten Lage lenkt das Umsteuerventil die Luft von der Kanalanordnung 15 in Kanäle 19, die mit einer negativen Zone der Motorkammer verbunden sind, um den Motor in umgekehrter Richtung anzutreiben. Eine Stellschraube 21 ist in Eingriff mit dem Umsteuerventil bringbar, um dieses in seiner ausgewählten Lage zu arretieren .
Die Motorantriebswelle 22 ist antriebemäßig bei 23 mit
einem Untersetzungsgetriebe Zk verkeilt, dessen Abtriebsspindel 25 in einem Lager 26 gelagert ist, das im Gehäuna eine fixierte Position aufweist. Ein treibtnder Schaft der Rotationskupplungsvorrichtung 28 ist in seinem Ende mit einem festgemachten Hülsenteil 29 versehen, das viederum über eine garadlinige, verschiebbare Keilverbindung 31 mit der Spindel 25 verbunden ist, wodurch die Kupplungsvorrichtung eine begrenzte axiale Bewegung relativ zu der Spindel und zu einer inneren Schulter 32 des Gehäuses ausführen und durch die Spindel gedreht werden kann. Eine Schulter 33 am oberaa Ende des Kupplun-sschaftes arbeitet mit dem inneren Laufring des Lagers 26 zusammen, um das Ausmaß der Rückwärtsbewegung der Kupplungsvorrichtung von der Schulter 32 weg zu begrenzen.
Auf dem Kupplungsschaft 27 ist eine drehmomentabhängig auslösbare Überholnockenkupplung Jk gelagert, die ein treibendes Teil 35 aufweist, das unter der Vorspannung einer Kupplungsfeder 36 in Kupplungseingriff mit einem getriebenen Teil 37 gehalten wird. Das getriebene Teil 37 besitzt einen kreisrunden Kopf 38, der mittels eines Ringes von Lagerkugeln 39 mit dem Kupplungsschaft verkeilt ist, wodurch das getriebene Teil relativ zum Schaft drehbar ist, jedoch gegen eine relative Axialbewegung gesichert ist. Der Kupplungskopf 38 ruht normalerweise auf der Gehäuseschulter 32, wenn sich das Werkzeug, wie in Fig.l, in dem normalen unwirksamen Zustand
':3findet. Ein zylindrischer Schaft 4l ragt vom Kupplunga-
~pf 38 weg öxial nach unten und hat einen Gleitsitz in einer Öffnung" 42, die zentral in der Gehäuaeechuilter 32 liegt. Der Schaft wirkt mit der Wand der Öffnung 42 zusammen, die ein Traglager für das untere Ende der Kupplungsvorrichtung bildet. Der Schaft weist eins vieleckige Strecköffnung auf, von der ein komplementärer Kopf 44 eines Drehschrauberkopfes 45 verschiebbar aufgenommen wird. Eine Rastkugel 46, die von dem Schaft getragen wird, arbeitet mit dem oberen Teil des Drehschrauberkopfes zusammoη, um den letzteren gegen ein axiale» Heraustreten au» der Stecköffnung zu sichern,
Ein Werkstücksucher 48 nimmt den zylindrischen Schaftteil des Drehschrauberkopfes verschiebbar auf. Der Sucher weist an seinem vorderen Ende eine Ansenkung 49 auf, die über den Kopf des Werkstückes, das durch eine Schraube 51 dargestellt ist, greifen kann, um den Eingriff des Drehschrauberkopfes in den Schraubenschlitz zu erleichtern und den Kopf in dieser Lage zu halten» Der Sucher ist im unteren Ende das Gehäuses gegen den Widerstand einer Feder 52 axial verschiebbar. Ein Keil 53« der vom Gehäuse getragen und unter dem Druck einer ringförmigen Haltefeder 54 in eine Längskeilnut 55 des Suchers eingerastet ist, arbeitet mit den Enden 56 der Keilnut zusammen, um das axiale Bewegungsausmaß des Suchers relativ zum Drehschrauberkopf und zum Gehäuse zu begrenzen. Der Keil 53 dient ferner dem Zweck, den Sucher am Gehäuse festzulegen, S3
daß er nicht durch Reibung zusammen mit dem Drehschrauber·· kopf gedreht wird. Der Sucher ist mit einer erweiterten rückwärtigen Aussparung 57 versehen, wodurch er zurück über den Schaft 4l des getriebenen Kupplungsteile geschoben werden 'cann- Dies ermöglicht eine axiale Bewegung des Suchers zusammen mit dem Kopf, wenn der letztere gegen das Werkstück gedrückt wird und die Kupplungsvorrichtung 23 nach hinten von der Gehäuseschulter 32 weg bewegt.
Das treibende Kupplungsteil 35 ist über mehrere Kugel-Keilnutvorbindungen 5β mit dem Kupplungsschaft 27 so verbunden, daß es als eine Einheit mit dem Schaft drehbar ist. Die Verbindungen 58 gestatter /si-ner eine begrenzte axiale Bewegung des treibender Kupplungsteil» relativ zu dem Schaft außer Kupplungseingriff vom getriebenen Kupplungsteil. Die Kupplungsfeder _,6 ist zwischen einer ringförmigen Schulter 59 des treibenden Kupplungeteils und einem überhängenden Flansch einer Mutter 61 angeordnet, die auf einem Gewindeteil 62 des Kupplungeschaftes aufgeschraubt ist. Diο Mutter kanu entlang dem Schaft gedreht und verstellt werden, um die Vorspannung der Kupplungefeder Bu erhöhen oder abzuschwächen.
Der Kupplungseingriff des treibenden Kupplungeteils mit dem getriebenen Kupplungsteil erfolgt durch eine Gruppe von Kugeln 63, die in Taschen 64 des treibenden Teils getragen werden. Jede Kugel weist einen vorspringenden Teil auf, der normalerweise in eine getrennte, relativ seihte
Vertiefung 65 des getriebenen Teile (Fig.l, 3 bis 6) eingerastet ist. Die Taschen 64, im Aueführungsbeispiel drei Stück, sind in einer ebenen, kreisrunden Stirnseite 66 des treibenden Teils ausgearbeitet und in Umfangerichtung in gleichem Abstand voneinander angeordnet. Die Vertiefungen 65 sind in einer gegenüberliegenden ebenen, kreisrunden Stirnseite 67 des getriebenen Teils ausgearbeitet und haben ebenfalls einen gleichen Abstand voneinander. Jede Vertiefung läuft an ihrem vorderen Knde in einem Innenradiuo 68 aus, sowie an ihrem gegenüberliegenden Ende in einem ähnlichen Radius 69. Von jeder Vertiefung zur nächstfolgenden erstreckt sich winkelförmig über die Stirnseite 67 eine Nockenerhebung 77· Wenn sich die Kupplungsteile im eingerückten Zustand befinden, sind die Nockenerhebungen in Nuten 81 verschiebbar aufgenommen, die in der Stirnseite des treibenden Teils ausgearbeitet sird . Jede Uut erstreokt sich winkelförmig von einer Kugeltasche 6k zur nächsten. Jede Nockenerhebung 70 enthält eine nach vorne geneigte kurze Schräge 72, die von einem vorderen Rand M von einer Vertiefung zu einem Scheitel 73 ansteigt, von dem aus eine lange rückwärtige Schräge 7^ gegen di« nächstfolgende Vertiefung hin zu einem Punkt 75 abfällt. Der Punkt 75 ist um das Ausmaß einer kurzen Endwand 76 der Nockenerhebung über dem rückwärtigen Rand der nächstfolgenden Vertiefung erhöht angeordnet. Die Wand 76 besitzt einen Radius, der eine Fortsetzung des rückwärtigen Innenradius 69 der Vertiefung bildet. Die Konstruktion der Kupplungsteile ist derart, daß während der Arbeitsweise dee Werkzeuges in
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einer positiven Richtung zum Anziehen eines Befestigungemittels das treibende Kupplungsteil 35 beim Auftreten eines Überdrehmoments in einem axialen AusrUckvorgang die Nockenerhebungen des getriebenen Teils 37 von einer Vertiefung zur nächsten überholt, und zwar gegen den Widerstand der Kupplungsfeder 36. Wenn Jedoch das Werkzeug in einer umgekehrten Richtung zum Lösen ines Befestigungsmittel betrieben wird, hemmt die steile Schräge, die durch den kombinierten Innenradiue 6° und die Nockenendwand 76 ein«r jeden Vertiefung gebildet wird, das treibende Kuppungsteil, das getriebene Teil zu»überholen. Demzufolge ist das treibende Kupplungsteil in einer positiven Richtung einem überholenden Entkupplungsvorgang unterworfen, nicht jedoch in einer umgekehrten Richtung.
Die begrenzte axiale Bewegung der Kupplungsvorrichtung 28 wird zur Steuerung des Arbeitsbeginns des Werkzeuges und der abschließenden Rückführung des Werkzeuges in den normalen Zustand verwendet, und die begrenzte axiale Bewegung des treibenden Kupplungsteils 35 wird, während es das getriebene Teil 37 überholt, zur Unterbrechung des Betriebs des Motors benutzt, wenn das Werkstück auf einen vorbestimmten Festigkeitsgrad angezogen worden ist. Zu diesem Zweck ist die Lufteinlaßsteuerventilvorrichtung lh antriebsmäßig durch eine verlängerte Stößelstange 80 mit der Kupplungsvorrichtung 28 und dem treibenden Kupplungsteil 35 verbunden. Die Stößelstange erstreckt sich axial und verschiebbar durch das Werkzeug, und zwar von der Ven-
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tilvorrichtung in den Kupplungsschaft hinein, wo sie ai f einem Queretift 77 aufliegt. Der Stift 77 erstreckt sich verschiebbar durch einen vertikalen, relativ breiten Schlitz 78 des Kupplungsschaftes hindurch und ist an seinen Enden in dem Körper des treibenden Kupplungsteile 35 befestigt.
Die Ventilvorrichtung lh (Fig.l und 7) enthält ein zylindrisches Ventilgehäuse 79« das ein offenes unteres Ende aufweist, welches mittels einer oben liegenden Feder 82 in der Einlaßkammer 13 auf dem oberen Ende einer Buchse 91 gehalten ist. Eine Öffnung 85 in der Seitenwand des Ventilgehäuses verbindet de Einlaßkammer 13 mit dem Innenraum des Gehäuses. Ein O-Ring 83 verhindert den Durchtritt Von Einlaßluft rund um einen zylindrischen Halsteil 88 eines Füllventils 86 zu einer Öffnung 8k, die durch einen inneren Bund 71 der Buchse gebildet ist. Das Füllventil ist relativ zur inneren Wand des Ventilgehäuses verschiebbar, ur.d zwar aus einer normalen, in den Fig.l und 7 gezeigten offenen Stellung, in der Einlaßluft ungehindert in das Gehäuse einströmen kann, ii eine geschlossene Stellung gemäß Fig.9» in der es die Einlaßluftströmung in das Gehäuse blockiert. Xn seiner normalen Stellung ruht das Füllventil auf dem Bund 71· Ein innerhalb des Füllventils gelegenes Hauptsteuerventil 93 ist axial auf dem oberen Ende der Stößelstange 80 befestigt. Sein Schaftteil 101 erstreckt sich mit einem Schiebesitz durch die obere Wand des Ventilgehäuees«
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Das Hauptventil 93 wird, normalerweise mittels einer Schließfeder 95 in Schließstellung über die Öffnung 8k auf dem Bund oder Sitz 71 gehalten, wie dies in den Figuren 1 und 7 gezeigt ist, wodurch die Einlaßluftströmung zum Motor blockiert ist. Das Hauptventil kann durch die Stößelstange 80 während einer cxialen Rückwärtsbewegung der Kupplungsvorrichtung 28 von der Gehäuseschulter 32 weg von seinem Sitz gegen den Widerstand der Schließfeder abgehoben werden, wie dies Fig.8 zeigt, und der Fall ist, wenn der Drehsehrauberkopf k$ gegen das Werkstück bzw. die Schraube gedrückt wird* Der in are Laufring des Layers 26 arbeitet mit der stirnseitigen Schulter 33 des Kupplungeschaftee 27 zusammen, um das Ausmaß zu begrenzen, um das die Kupplungsvorrichtung nach hinten bewegt werden kann, so daß im Verlauf dieser Bewegung der Kupplungsvorrichtung daa Haup.tventil 93 durch die Stößelstange in Anlage mit einer Schulter 97 des Füllventile 86 gebracht wird. Vejnn das Hauptventil derart angehoben ist, wie dies auch in Fig.8 £9zeigt ist, kann die durch die Öffnung 85 des Ventilgehäuses 79 eintretende Einlaßluft um die Umfangarippen 96 des Hauptventils herum zur Motorkammer strömen, um den Motor zu betätigen.
Wenn der Motor in Betrieb ist, wird sein Drehmoment über das Untersetzungsgetriebe 2k und die Kupplungsvorrichtung 28 auf die Schraube 51 übertragen. Wenn die Schraube um ein vorbestimmtes Ausmaß festgezogen worden
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ist, bewegt sich das treibende Kupplungsteil **5 winkelmäßig weiter und außerdem in axialer Richtung, das durch den sich erhöhenden Drehwiderstand der Schraube vom getriebenen Teil 37 weggedrückt ·: ι: a Im Verlauf dieses Vorganges führt das treibende Kupplungsteil 35 die Kupplungskugeln 63 aus den Vertiefungen 65 das getriebenen Kupplungsteils heraus auf die anfänglich kurzen Schrägen 72 der Nockenerhöbungen. Das maximale Drehmoment wird an die Schraube abgegeben, wenn das treibende Kupplungsteil die Kugeln aus den Vertiefungen heraus bewegt und über die Punkte M auf die Nockenschrägen 72 treibt, wodurch der Motor von der Schraube getrennt wird, Die axiale Ausrückbewegung des treibenden Kupplungsteils 35 bei diesem Vorgang relativ zu dem getriebenen Teil wird durch die Stößelstange 80 übertragen, die das Hauptventil 93 weiter nach hinten führt, um zu bewirken, daß das Hauptventil das Füllventil 86 in ein» geschlossene Lage verschiebt, in der es die Einlaßöffnung 85 des Ventilgehäuses blockiert, wie dies in Fig.9 gezeigt ist. Wenn sich das Füllventil in diese Blockierstellung bewegt, dringt iüinlaßluft durch den radialen Spielraum zwischen dem Füllventil 86 und dem Ventilgehäuse 79 hindurch in den ringförmigen Raum 93 unterhalb des Füllventils ein und baut hier einen D^uck auf, der ausreichend ist, um das Füllventil unabhängig vom Ha»ptventil in der angehobenen Stellung zu halten, wobei der O-Ring 90 des Füllventils in abdichtender Berü h.rung mit der Innenwand des Ventilgehäuses steht.
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■ · - 14 - j
Durch das Schließen der Einlaßöffnung 85 wird die Antriebsluftströmung zum Motor wirksam unterbrochen. Um jedoch zu gewährleisten, daß die Kupplungskugel nicht
. auf den Scheitelpunkten 73 der Nockenerhebungen anhalten,
sind Abflachungen 102 am Schaft 101 des Hauptventils vorgesehen. Die Abflachungen lassen zu, daß ein begrenztes Volumen der Einlaßluft zum Motor gelangt, so daß der Motor den Betrieb solange fortsetzt, bis dia Kupplungskugeln sich auf den kurzen Schrägen nach oben und über die Scheitelpunkte 73 der Nockenerhebungen hinwegbewegt haben. Die Abflachungen 102 werden hierbei in einer aus de.n Ventilgehäuse hervorstehende Lage gebracht, wie Fig. zeigt, und zwar zur gleichen Zeit, in der das Hauptventil das Füllventil in seine Blockierstellung über die Einlaßöffnung 85 führt. Wenn die Kupplungskugeln 63 über die Nockenscheitelpunkte 73 hinweg auf die langen, nach hinten abfallenden Schrägen 7^ der Nockenerhebungen weiterbewegt sind, wie dies durch die mittlere, in gestrichelten Linien dargestellte Kugel in Fig.6 angedeutet ist, dehnt sich die Kupplungsfeder. 36 wieder aue und drückt das treibende Kupplungsteil 35 in axialer Richtung und in Ümfangsrichtung, um die Kupplungskugeln über die rückwärtigen Schrägen 7k nach unten in erneuten Eingriff mit den nächstfolgenden Vertiefungen des getriebenen Teils zu bringen, wie dies durch die zweite, in gestrichelten Linien dargestellte Kugel in Fig.6 angedeutet ist. Bei dieser Bewegung des treibenden Kupplungsteils über die rückwärtigen Schrägen nach unten in eine erneute Ein-
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griffs r 'jung wird das Hauptventil 93 durch seine Rückstell .''Gv .ar 95 nach unten gedrückt, wobei es die Schaftabflrr gen 102 zurück innerhalb des Ventilgehäuses bringt. Ein weiches und endgültiges Anhalten des Motors wird erzielt, wenn die Kupplungskugeln wiedex^n die Vertiefungen des getriebenen Kupplungsteils eingreifen, wobei die Ventilvorrichtung zu diesem Zeitpunkt die in FIg-1O angedeutete Lage einnimmt. Da zu diesem Zeitpunkt das Arbeitsende des Werkzeugs noch immer gegen die Schraube 51 gedrückt wird, wird auch noch das Hauptvantil 93 durch die angehobene Stößelstange 80 kurz über seinen Sitz gehalten, so daß eine kleine Luftmenge, die durch den radialen Spielraum zwischen dem Hauptventilschaft 101 und dar oberen Wand des Ventilgehäuses 79 durchdringt, unwirksam durch den Motor hindurch entlüftet werden kann.
Da das Füllventil 86 nach dem Wiedereinrüc".:en der Kupplungsteile duidi die in dem Raum 98 an seiner Unterseite eingeschlossene Antriebsluft weiter in der geschlossenen Lage über der Einlaßöffnung 85 gehalten wird, wie dies in Fig.10 gezeigt ist, verbleibt der Motor solange in Ruhelage, bis das Werkzeug durch den Bediener von ier Schraube abgehoben wird. Wenn dies erfolgt, fällt das Hauptventil 93 v.nter der Vorspannung seiner Rückstellfeder 95 in die geschlossene Lage auf seinen Sitz 71» und die Kupplungsvorrichtung 28 kehrt zurück auf die Gehäuseschulter 32. Die rund um den Schaft 101 des Haupt-
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ventils iurchsickernde Luft baut dann rasch im Ventilgehäuse 79 über dem geflossenen Hauptventil einen Druck auf, der ausreichend groß ist, damit die Feder 100 das Füllventil 86 in die normale Stellung zurückführen kann, wodurch die Einlaßöffnung 85 abgedeckt bzw. geöffnet wird und das Werkzeug 4n seinen normalen unwirksamen Zustand gemäß den Figuren 1 und 7 zurückkehrt.
Das in Fig.l gezeigte Werkzeug hat ein geradliniges Ge-' hausθ. Die Ventilvorrichtung l4 der Fig.l kann aber auch in ein Werkzeug eingebait werden, das ein Pistolengriff-: gehäuse hat, wie es in Fig.11 angedeutet ist. Um eine un zulässige Verlängerung des Gehäuses das Werkzeuges nach Fig. 11 zu vermeiden, ist die Ventilvorrie'*>.oixr«.g 14 im oberen Bereich des Pistolengriffteils 10? ies Gehäuses untergebracht. Bei dieser Anordnung überträgt ein im Gehäuse schwenkbar gelagerter Hebel 108 die Bewegung der Stößelstange 80a über θiren Stift 109, der verschiebbar in einer Buchse 111 sitzt, sowie über eine verkürzte Stößelstange 80b, um das Hauptventil 93 von seinem Situ abzuheben.
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Claims (1)

  1. Schutz ansprücha 1.) Venta:voirichtung zur Steuerung der Antriebsluftströmung
    •7.11 rf.-m ilntnr ο ι η ω α ΤΊτΌ>ΐΒθ>ιτ>3ΐιΚονΌ ml ΐ ΤΛ·»«ιι qIt1^«-> OOfSMS 2.OSVLXHZ
    mit exiiein Gehäuse, das eine Antriebsluf teinlaßkammer aufweist, die über einen Ventilsitz mit dem Motor in Verbindung steht, an dessen Abtriebsende eine drehmomentabhängig ausrückbare Nockenkupplurg angekuppelt ist, die über einen begrenzten Abstand axial verschiebbar ist, wenn ein Arbeitsende d^r Kupplung gegen das Werkstück gedrückt wird, wobei ein auf ein Drehmoment ansprechendes, überholendes, treibendes Teil der Kupplung über eine Stößelstange in Verbindung mit einen Hauptventil stölt, das durch eine Federbelastung auf dem Ventilsitz aufgesetzt ist, gekennzeichnet durch ein Ventilgehäuse (79) innerhalb der Kammer (l3)f das eine seitliche Einlaßöffnung (85) aufweist, die eine Verbindung zur Kammer herstellt, wobei in dem Gehäuse ein Schiebeventil (86) relativ zur Einlaßöffnung verschiebbar angeordnet ist, das eine innere Schulter (97) aufweist, die in Anlage mit dem Hauptventil (93) bringbar ist, wenn letzteres beim Andrücken des Arbeitsendes (45) der Kupplung (2k) gegen das 1. : ?''■ .ück bewegt wird und das traibende Teil (35) der Kupplung so ausgebildet ist, daß es bei Überlastung ein getriebenes Kupplungsteil (3?) überholt, was über die Stößelstange (80) eine Bewegung des Hauptventils zur Folge hat, bei der das Schiebeventil
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    in cue Schließstellung über die Einlaßöffnung (85) geführt wird.
    Zz) Vent-i !vorrichtung nach Anspruch 1, da.ä.u.reh. gekennzeichnet-^ daß das Hauptventil (93) einen Schaft (lOl) aufweist, der mit seitlichen Abflachungen (102) versehen ist, die mit dem Hauptventil gleichzeitig beim Schließen dee Schiebeventils xn eine Lage (Fig.9) bewegbar sind, in der die Einlaßkammer mit dem Innenraum des Gehäuses in Verbindung steht, und daß Nuten (96) in dem Hauptventil vorgesehen sind, die eine Verbindung des Innenraums des Gehäusee mit dem Ventilsitz (84) hörstellen.
    3.) Ventilvorrxchtung nach Anspruch I, d,-uurch gekennzeichnet, daß das Schiebeventil (86) einen Schiebesitc im Gehäuse aufweist, der zuläßt, daß Luft von d* ' Öffnung (85) rund um das Schiebeventil in einen Raum (98) eindringen kann, in dem die Luft unterhalb einer Schulter des Schlebeventils einen Druck aufbau en kann, wenn das Sc'" '.ebeventil in seine geschlossene Lage bewegt wird.
    4.) Ventilvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum des Gehäuses (79) lenggestreckt ausgeführt ist, um eine anschließende weitere Bewegung (Pig.IG) des Schiebeventils (86) vom Hauptventil (93) weg in seine geschlossene Lage zu ermöglichen.
DE7010334U 1969-05-01 1970-03-20 Ventilvorrichtung zur steuerung der antriebsluftstroemung zu dem motor eines drehschraubers mit druckknopfausloesung. Expired DE7010334U (de)

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