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DE1930544U - Bandmass mit aufspultrommel. - Google Patents

Bandmass mit aufspultrommel.

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Publication number
DE1930544U
DE1930544U DEQ837U DEQ0000837U DE1930544U DE 1930544 U DE1930544 U DE 1930544U DE Q837 U DEQ837 U DE Q837U DE Q0000837 U DEQ0000837 U DE Q0000837U DE 1930544 U DE1930544 U DE 1930544U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
housing
flange
tape measure
tape
Prior art date
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Expired
Application number
DEQ837U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Quenot et Cie SARL
Original Assignee
Quenot et Cie SARL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Quenot et Cie SARL filed Critical Quenot et Cie SARL
Publication of DE1930544U publication Critical patent/DE1930544U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Tape Measures (AREA)
  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

RA. 561812*28.165
QUENOT & CIE. S. ä. r.l. Besangon (Doubs)/Frankreich
Bandmass mit Aufspultrommel
Die Neuerung bezieht sich auf ein Bandmass mit einem auf einer Aufspultrommel aufwickelbaren biegsamen Messband, wenigstens einem fest an der Troinmel angeordneten seitlichen Flansch sowie mit einem Gehäuse, in dem die Trommel mit ihrem Flansch drehbar gelagert ist.
Derartige Bandmasse, die gewöhnlich eine am Trommelflansch angeordnete Handkurbel oder einen anderen Ansatz zum Drehen der Trommel und damit zum Ab» und Aufwickeln des Messbandes aufweisen, sind
Q1.42D.28 JO/sch.
-Z-
bereits bekannt. Das Messband lässt sich auch ohne Benutzung der Handkurbel durch einfaches Ausziehen aus dem Gehäuse abspulen.
Die bisherigen Bandmasse dieser Art, die insbesondere als Taschen» bandmasse geeignet sein und die es dem Benutzer gegebenenfalls ermöglichen sollen, das Messband einfach ohne Herausnahme des Gehäuses aus seiner Tasche auszuziehen und zu benutzen, wie es z.B. in der Konfektion und bei Schneidern häufig -wünschenswert ist, haben jedoch den Nachteil, dass die zur Einsparung von Gewicht gewählte leichte Bauweise nur auf Kosten einer gewissen Zerbrechlichkeit oder zumindest einer Verformbarkeit geht, was die Gefahr mit sich bringt, dass die Trommel im Gehäuse eingeklemmt wird und nicht mehr gut drehbar ist oder das Messband beim Ausziehen infolge eines zusammengedrückten oder gestauchten Gehäuses gebremst wird. Auch die Trommellagerung ist vielfach nicht befriedigend und robust genug, um auch bei grober Handhabung des Bandmasses eine möglichst reibungsfreie Trommeldrehung zu gewährleisten.
Ferner bildet häufig der Handgriff, selbst dann, wenn er einklappbar ist, ein hervorstehendes Profil auf der Gehäuse- bzw. Trommelflansch-Aussenseite, was sehr störend ist, wenn .man das Messband ohne Benutzung der Kurbel unter Belassung des Geräts in der Tasche ausziehen will.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile bisher bekannter Bandmasse des beschriebenen Typs zu beseitigen und ein leichtes, robustes sowie preiswert herzustellendes Gerät zu schaffen, bei dem auch bei rauher Behandlung das Messband jederzeit ohne die Gefahr einer Verklemmung oder einer wesentlichen Reibung von der Trommel abgewickelt bzw. auf diese aufgewickelt werden kann.
Ausgehend von einem Bandmass des eingangs beschriebenen Typs ist die Neuerung zur Lösung dieser Aufgabe dadurch gekennzeichnet, dass der fest an der Trommel angebrachte Flansch raittels einer Hohlnabe am Gehäuse montiert ist.
Die Neuerung wird anhand der Zeichnungen an drei Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen?
Fig. 1-5 das erste Ausführungsbeispiel, und zwar
Fig. 1 eine Draufsicht auf die mit einem einseitigen Flansch versehene Trommel,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Radialschnitt durch das (leere); einseitig offene Bandmassgehäuse, in das die Trommel eingesetzt wird,
Fig. 4 eine Seitenansicht dieses Gehäuses,
Fig. 5 einen Radialschnitt durch die Hohlnabe zur Aufnahme der Trommel,
Fig. 6 und 7 die zweite Ausführungsform, und zwar Fig» 6 einen Radialschnitt durch Trommel und Gehäuse,
Fig. 7 eine Draufsicht auf die Trommel nach Fig. 6 im vergrösserten Massstab, teilweise im Schnitt, sowie
Fig. 8-10 das dritte Ausführungsbeispiel, und zwar Fig. 8 eine Draufsicht auf die Trommel, Fig. 9 eine Profilansicht der Trommel und
Fig. 10 eine Seitenansicht des Gehäuses eines für Schneider bestimmten Bandmasses.
Das erste Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 — 5, ein Bandmass für biegsame Messbänder aus Metall oder Gewebe, insbesondere plastifiziertem Glasfasergewebe, bestimmter Länge (z.B. 5, 10, 15 oder 20 m), weist einen scheibenförmigen Flansch 1 auf, an dem eine Trommel 2 zum Auf spulen des Messbandes befestigt ist. Flansch 1 und Trommel 2, die eine zentrale Oeffnung 3 besitzt, sind aus einem einzigen Teil, vorzugsweise einem Spritzgussteil aus Kunststoff, hergestellt.
Der Flansch 1 hat eine radiale, sich längs eines Radius erstreckende Nut 4, welche etwa in der Mitte von einem quer liegenden Zapfen 5 durchsetzt wird. Dieser Zapfen 5 dient als Gelenkachse für eine Handkurbel 6 (Fig. 2), welche die strichpunktiert dargestellten Lagen einnehmen kann. In der ausgekteppten Arbeitslage weist der Handkurbelgriff 7 nach auswärts,
und das Kurbelarmende ragt über den Umfang des Trommelflansches hinaus. In der eingeklappten Ruhelage dagegen ist der Kurbelgriff 7 in der Trommelöffnung 3 versenkt, so dass in dieser Kurbelstellung weder der Kurbelarm noch der Handkurbelgriff die äusseren Abmessungen des Trommelflansches überragen/ Die zur Aufnahme der Kurbel und des Kurbelgelenks 5 in der Nut 4 erforderliche Verdickung des Trommelflansches 1 kann auf den Bereich des Kurbelarms 6 beschränkt sein, während der übrige Flanschbereich nur die für eine hinreichende Festigkeit erforderliche geringe Dicke hat; der Uebergang von der Verdickung in der Nähe des Kurbelarms zur benachbarten Flanschoberfläche erfolgt vorzugsweise stetig in Form einer sanften Neigung. Auf diese "Weise werden unerwünschte scharfe Vorsprünge vermieden, und die freie Drehbarkeit der Trommel wird nicht behindert, Wenn der Benutzer zum Beispiel das Messband ohne Herausnahme des Gehäuses aus seiner Tasche bei eingeklappter Handkurbel einfach durch Herausziehen abwickelt.
Die Trommel 2 weist eine konzentrische Doppelwand 9 tmd 10 auf; die aus sere Umfangswand 10 hat eine sich über einen gewissen Winkelbereich erstreckende Aussparung 11. Das auf Fig. 1 nur gestrichelt angedeutete Messband 12 bildet an seinem inneren" Ende eine Schlaufe 13, die im freien Ringraum zwischen den beiden Trommelwänden 9 und 10 angeordnet und auf der inneren Trommelwand 9 befestigt ist; durch die Aussparung der äusseren Wand 10 ist das Messband hindurchgeführt, so dass es sich beim Aufspulen auf dieser Trommelwand 10 aufwickelt.
Die beschriebene Art der Befestigung des Messbandes 10 an der Trommel 2 zeichnet sich einerseits durch eine sehr einfache Montage des Bandes und andererseits durch eine zuverlässige Verbindung zwischen Trommel und Band aus; zum Anbringen des Bandes an der Trommel braucht man in der Tat lediglich die innere Bandschlaufe 13 in den auf der dem Flansch 1 abgewandten Stirnseite der Trommel offenen Ringraum zwischen den Trommelwänden 9 und 10 einzuführen. Aus/serdem wird auf diese Weise eine störende lokale Verdiekung auf dem Aussenumfang der Trommel vermieden, so dass sich beim Aufwickeln des Bandes keine Unrundung bildet.
Die Trommel 2 mit dem Flansch 1 sowie dem auf die Trommel aufgespulten Messband 12 ist in einem Gehäuse 14 (Fig. 3 und 4) eingesetzt, das die allgemeine Form eines einseitig geschlossenen, flachen Hohlzylinders hat und aus einem Boden 15 sowie einer Umfangswand besteht. Die Umfangswand 16 weist einen parallel zur Gehäuseachse orientierten Schlitz 17 für den Austritt des Messbandes aus dem Gehäuse auf. Wie auf Fig. 4 gezeigt, sieht man im Bereich dieses Austritts-Schlitzes vorzugsweise einen nach aussen ragenden Radxalvor sprung an der Gehäuseumfangswand 16 derart vor, dass die Ebene des Austritts schlitz es 17 wenigstens näherungsweise radial zum Gehäuse orientiert ist; dadurch wird eine zur Gehäuseumfangswand tangentiale Führung des Bandes beim Austritt aus dem Gehäuse erzielt.
Die Gehäuseumfangswand 16 hat auf ihrer Innenseite in Randnähe ferner eine Ringnut 19 zur Aufnahme der Umfangskante des Flansches Der Gehäuseboden 15 weist eine zentrale Oeffnung 20, beispielsweise in Form einer Vierkantöffnung, auf,die sowohl auf der Innenseite als auch auf der Aussenseite der Bodenwand 15 in je eine kreisförmige Oeffnung 21 bzw. 22 übergeht.
Die Trommel 2 mit ihrem Flansch 1 wird mittels einer auf Fig. 5 dargestellten Hohlnabe 23 im Gehäuse 14 befestigt. Die Hohlnabe 23 weist eine zylindrische Wand 24 auf, die auf der einen Stirnseite von einem aus seren Ringvor sprung 25 umgeben ist, und wird in die zentrale Trommelöffnung 3 eingesetzt. Dabei greift der Ringvorsprung 25 der Nabe 23 in eine auf der Innenwand der zentralen Flanschöffnung angebrachte Ringnut 26 ein, deren Durchmesser dem des Ring.„vorSprunges 25 der Nabe angepasst und entsprechend grosser als der Innendurchmesser der Trommelöffnung 3 ist. Der Handkurbelgriff 7 wird auf diese Weise also in der eingeklappten Ruhelage der Kurbel 6 im Inneren der Hohlnabe 23 versenkt.
Auf der dem Ringvorsprung 25 abgewandten Stirnseite ist die Nabe 23 durch einen Bodenteil 27 verschlossen, der eine zentrale Gewindeöffnung 28 aufweist. Zu diesem Zwecke ist in den Bodenteil 27 eine mit diesem ein Teil bildende kurze axiale Hülse eingelassen, in der die Gewindebohrung 28 angebracht ist und deren nach aussen weisende Verlängerung 29 durch die zentrale Oeffnung 20 des Gehäusebodens 15
greift. "Wenn die Oeffnung 20 viereckig ist, dann hat natürlich die Hülse 29 auch einen viereckigen Querschnitt, was eine drehfeste Verbindung zwischen Nabe 23 und Gehäuse 14 sichert. Auch andere unrunde Querschnitte von Oeffnung 20 und Hülse 29 verhindern eine Relativdrehung zwischen Nabe 23 und Gehäuse 14.
Der Bodenteil 27 der Nabe 23 greift in die runde Versenkung 21 auf der Innenseite des Gehäusebodens 15 ein., Zur Befestigung der Nabe am Gehäuse dient eine nicht dargestellte Schraube mit flachem Kopf, die unter Einfügung einer Unterlegscheibe in die äussere Versenkung 22 des Gehäusebodens 15 in die Gewindebohrung 28 der Nabe 23 eingeschraubt wird. Die Trommel 2 mit ihrem Flansch 1 ist dann ohne eine zusätzliche Befestigung frei drehbar im Gehäuse inner en auf der Nabe gelagert.
Die beschriebene Gehäuse- und Trommelkonstruktion ist sehr einfach zu montieren, da nach dem Zusammensetzen der Teile lediglich eine Schraube angezogen zu werden braucht, und stellt eine preiswert zu fertigende, robuste Vorrichtung dar. Die Nabe 23 besteht vorzugsweise aus Metall oder einem gegossenen Kunststoffteil.
Die zweite Ausführungsform nach den Fig. 6 und 7 weist wiederum ein aus dem Trommelkörper 32 und dem einseitigen Flansch 31 bestehendes Teil 30, vorzugsweise aus Kunststoff, auf,, an welchem auf der dem Flansch 31 abgewandten Seite ein scheibenförmiger zweiter Flansch 33 befestigt ist. Dieser vorzugsweise ebenfalls aus Kunststoff bestehende
Flansch 33 sitzt mit einer zentralen Oeffnung 35 unrunden Querschnitts auf einem axialen nabenförmigen Ansatz 34 der Trommel 32 mit einem der Oeffnung 35 angepassten Querschnitt. Mittels einer Schraube 36, welche in eine Gewinde Öffnung 37 des nabenförmigen Ansatzes 34 sowie des Trommelbodens eingeschraubt ist, werden Flansch 33 und das aus der Trommel 32 und dem Trommelflansch 31 bestehende Teil 30 miteinander befestigt. Der Kopf der Schraube 36 stützt sich dabei auf dem Boden einer runden Versenkung 38 auf der Aus sense ite des Flansches 33 ab. Auf diese "Weise sind die Teile drehfest miteinander verbunden.
Die Trommel 32 und ihr Flansch 31 haben eine zentrale, auf der dem Flansch 33 abgewandten Seite mündende Oeffnung zur Aufnahme des Handgriffes der nicht dargestellten Handkurbel in ihrer eingeklappten.Ruhelage, wie beim ersten Ausführungsbeispiel beschrieben.
Nach Fig. 7 ist in diesem Falle das innere Ende des Messbandes 40 in an sich bekannter Weise mittels einer Schlaufe 41 an einem achsenparallelen Stift 42 befestigt, welcher in eine exzentrische Oeffnung 43 des Trommelkörpers 32 eingelassen ist. Diese Oeffnung 43 mündet auf dem Trommelumfang. Der vorzugsweise aus Kunststoff bestehende Stift 42 kann auch mit der Trommel 32 ein einziges Giessteil bilden. Das innere Messbandende ist so lösbar-an der Trommel befestigt.
* 10 -
Die relativ zur Trommel und deren Flanschen drehbare Umfangswand des Gehäuses wird nach Fig. 6 durch einen besonderen Ring 44:gebildet, der vor der Befestigung des Flansches 33 an der Trommel 32 zwischen die beiden Flansche' eingesetzt wird und auf seiner Innenseite an beiden Enden je eine Ringnut 45 bzw. 46 zum Eingriff der Umfangskanten der beiden Flansche 31 und 33 aufweist. Der Ring 44 hat ferner einen nicht dargestellten Schlitz zum Austritt des Bandes, der wie beim ersten Ausführungsbeispiel beschrieben ausgebildet sein kann, um eine tangentiale Führung des Messbandes beim Austritt aus dem Gehäusering zu gewährleisten.
Der Ring 44 kann aus Metall bestehen, was eine gute reibungsfreie Gleitung auf den Nutwänden der aus Kunststoff gefertigten Flansche 31 und 33 sichert; andererseits kann der Ring 44 ebenfalls aus Kunst- · stoff bestehen, in diesem Falle sieht man zweckmässigerweise zwei metallische Unterlegscheiben 47 und 48 vor,, welche die Nuten 45 und bedecken oder welche auf den inneren Umfangskanten. der beiden Flansche befestigt sind. .
"Während beim ersten Ausfilhrungsbeispiel nach den Fig. 1 - 5 lediglich der mit der Trommel ein Teil bildende Flansch 1 relativ zum Gehäuse drehbar ist, das Messband beim Ab- und Aufspulen also mit seiner einen Seitenkante auf dem Gehäuseboden 15 eine Reibung erfahren kann, sind beim zweiten Ausführungsbeispiel nach den Fig. 6 und 7 beide Flansche 31 und 33 mitsamt der Trommel relativ zum Gehäuseumfangsring 44 drehbar, so dass das Messband . beim Ab- und Auf-
spulen überhaupt keiner seitlichen Reibung und damit auch keinem Abrieb unterliegt und gleichzeitig aus serordentlich leicht und sanft ab- und aufgewickelt werden kann.
Das dritte, auf den Figuren 8-10 dargestellte, insbesondere für Schneider bestimmte Bandmass weist eine Trommel 50 mit zwei daran angebrachten Flanschen 51 und 52 auf, welche mit dem Trommelkörper ein Teil bilden. Die Trommel sitzt drehfest auf einer vorzugsweise mit dieser ein Teil bildenden Hohlnabe 53 mit der zentralen runden Oeffnung 54. Der eine Flansch 51 hat einen geradlinigen, nicht radialen Schlitz 55, der den Umfang des Trommelkörpers 50 schneidet und in den das Messband 60 mit seinem inneren Ende einschiebbar ist. Ein am Messbandende angebrachtes verstärktes Befestigungsteil 61, das dicker als der Schlitz 55 ist, sitzt in einer·achsenparallelen Nut 56 oder einer Quer Öffnung, die in den Trommelkörper 50 in Umfangsnähe dieser Trommel eingelassen ist. Dieses Teil 61 sichert die lösbare Befestigung des Bandes 60 an der Trommel.
Der Umfang der Flansche 51 und 52 ist vorteilhafterweise geriffelt, wie auf Fig., 8 bei 57 aig edeutet.
Die Trommel mit ihren beiden Flanschen ist in das Innere eines Teilgehäuses 58 (Fig. 10) einsetzbar, das an seiner Unterseite offen ist und auf seinen beiden Seitenflächen einen nicht-radialen Schlitz 59 aufweist, welcher dem Schlitz 55 im Flansch 51 ,entspricht. Dieser Schlitz 59 erlaubt das Herausnehmen und "Wiedereinsetzen des Messbandes
- 12 ohne Demontage des Teilgehäuses 58 von der Trommel.
Die Trommel ist mittels eines nicht dargestellten Zapfens, der einerseits die zentrale Qeffnung 54 der Trommelnabe 53 und andererseits zwei miteinander fluchtende Oeffnungen 60 in den beiden Seitenwänden des Teilgehäuses 58 durchsetzt, drehbar an diesem Gehäuse befestigbar. Dieser Zapfen ist in bekannter "Weise durch eine geeignete Verschraubung gesicher t.
Wiederum drehen sich auch bei dieser Ausführungsform beide Flansche 51 und 52 mit der Trommel relativ zum Teilgehäuse, so dass ein Abrieb der Messbandkanten beim Ab- und Aufwickeln vermieden wird. Da die beiden Trommelflansche 51 und 52 segmentförmig aus dem unten offenen Gehäuse 58 herausragen, lässt sich die Trommel 50 mit der Messbandspule einfach entweder direkt von Hand drehen oder aber durch Abrollen der Flansche auf einer ebenen Unterlage, wobei man das Gehäuse 58 mit der Hand festhält und bewegt. Die erwähnte Riffelung 57 der Umfangskanten der Flansche erleichtert diese ^Handhabungen.
Die Neuerung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsteeispiele beschränkt, sondern lässt hinsichtlich der Ausbildung der Trommel, der Flansche, der Naben und des Gehäuses mannigfache Varianten zu.

Claims (8)

561812*26.10,65 - 13 - SCHUTZANSPRUE CHE ϊ
1. Bandmass mit einem auf einer Aufspultrommel aufwickelbaren biegsamen Messband, wenigstens einem fest an der Trommel angebrachten seitlichen Flansch sowie mit einem Gehäuse, in dem die Trommel mit ihrem Flansch drehbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass der fest an der Trommel (2; 32; 50) angebrachte Flansch (1 ;33;51,52) mittels einer Hohlnabe (23; 34;53) am Gehäuse(14; 44; 58) montiert ist,
2. Bandmass nach Anspruch 1, bei welchem an einem fest mit der Trommel verbundenen Flansch eine einklappbare Handkurbel angear dnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Handkurbelgriff (7) in der eingeklappten Lage der Kurbel (6) in der zentralen Oeffnung (3) der Nabe (23) versenkt ist.
3. Bandmass nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlnabe (23) drehfest mit dem Gehäuse (14) verbunden ist und die Drehachse für die Trommel (2) bildet.
4. Bandmass nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlnabe (34;53) drehfest mit der Trommel (32;50) verbunden ist.
5. Bandmass nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel (32;50) auf beiden Seiten fest mit dieser verbundene Flansche (31,33;51,52) aufweist. ·
6. Bandmass nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Umfangskanten der Trommelflansche (31,33) durch einen relativ zu diesen Flanschen drehbaren Gehäuseumfangsring (44) verbunden sind. ;
7. Bandmass nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel (50) mit ihren beiden Flanschen (51,52) drehbar in einem Teilgehäuse (58) angeordnet ist, aus welchem ein Segment der Trommelflan' sehe herausragt.
8. Bandmass nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das innere Ende des Messbandes (12) mittels einer Schlaufe (13), die in den Ringraum zwischen zwei konzentrischen Trommelwänden (9,.10). eingeführt ist, ander Trommel (2) befestigt ist.
DEQ837U 1965-05-19 1965-10-26 Bandmass mit aufspultrommel. Expired DE1930544U (de)

Applications Claiming Priority (1)

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FR17685A FR1444186A (fr) 1965-05-19 1965-05-19 Perfectionnements aux instruments de mesure linéaire

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DE1930544U true DE1930544U (de) 1966-01-05

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2422927A1 (fr) * 1978-04-12 1979-11-09 Stanley Mabo Dispositif de fixation de l'extremite d'un ruban sur un tambour d'enroulement, notamment pour la fixation d'un ruban de mesure lineaire

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ES315645A1 (es) 1966-02-16
CH417976A (fr) 1966-07-31
FR1444186A (fr) 1966-07-01
GB1114776A (en) 1968-05-22

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