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DE1585801C3 - Ausziehbare Wäscheaufhängevorrichtung - Google Patents

Ausziehbare Wäscheaufhängevorrichtung

Info

Publication number
DE1585801C3
DE1585801C3 DE19671585801 DE1585801A DE1585801C3 DE 1585801 C3 DE1585801 C3 DE 1585801C3 DE 19671585801 DE19671585801 DE 19671585801 DE 1585801 A DE1585801 A DE 1585801A DE 1585801 C3 DE1585801 C3 DE 1585801C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
hanging device
laundry hanging
housing
bearings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19671585801
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Original Assignee
Leifheit International Günter Leifheit GmbH, 5408 Nassau
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leifheit International Günter Leifheit GmbH, 5408 Nassau filed Critical Leifheit International Günter Leifheit GmbH, 5408 Nassau
Application granted granted Critical
Publication of DE1585801C3 publication Critical patent/DE1585801C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

kenntnis ausgegangen, daß bei Wäscheaufhängevorrichtungen der eingangs näher beschriebenen Art die Anbringung der Drehfeder innerhalb der Leinenaufwickelwalze sowie deren funktionswirksame Befestigung eine der aufwendigsten Montagearbeiten ist.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine ausziehbare Wäscheaufhängevorrich: tung der eingangs näher gekennzeichneten Art zu schaffen, die einerseits ohne Behinderung der unmittelbaren Lagerung der Leinenäufwickelwalze in den Lagern eine sichere Halterung der Drehfeder gestattet und andererseits gegenüber dem Bekannten eine einfachere Montage der Drehfeder ermöglicht. :
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Leinenäufwickelwalze mit dem ihr zugeordneten Ende der Drehfeder über eine Festhaltung einer mit ihr drehfest vereinigten Handhabe verbindbar ist.
Dadurch sind für die Vorrichtung nur eine verhältnismäßig geringe Anzahl von Einzelteilen erforderlich, wodurch der Zusammenbau dieser Einzelteile erleichtert und vereinfacht ist. Denn die Leinenäufwickelwalze kann mit bereits eingesetzter und mit ihrem einen Ende an der der Leinenäufwickelwalze zugeordneten Festhaltung der mit ihr drehfest vereinigten Handhabe befestigten Drehfeder von außen her durch das eine, endseitig offene, buchsenartige Lager hindurchgeschoben werden, bis ihr vorderes Ende in das andere endseitig geschlossene Lager eingreift. Das bis dahin noch freie Ende der Drehfeder kann kurz vor Erreichen dieses Lagers auf die ihm fest zugeordnete, axial gerichtete Festhaltung aufgebracht werden, worauf dann die Überführung der Leinenäufwickelwalze in ihre endgültige Lage erfolgt Anschließend bleibt lediglich noch eine Arretierung der Leinenäufwickelwalze gegen eine Axialverschiebung anzubringen, beispielsweise in an sich bekannter Weise in Form eines Sperrstiftes. Darüber hinaus gestaltet sich bei der erfindungsgemäßen Ausbildung der ausziehbaren Wäscheaufhängevorrichtung die Anbringung der das Nachspannen der Leinen gestattenden Handhabe an der Leinenäufwickelwalze und auch der ihre Drehung sperrenden Feststelleinrichtung sehr einfach.
Zwar ist bereits ein Wäscheleinenspanner mit einer drehbar gelagerten und mit einer Handhabe versehenen rohrartigen Leinenäufwickelwalze bekannt, bei der die Drehbarkeit der Walze durch eine Feststelleinrichtung sperrbar und die in einer Drehrichtung von einer in ihr angeordneten Drehfeder belastet ist. Dabei ist die Leinenäufwickelwalze mit Lagerscheiben fest verbunden, mit deren Hilfe sie auf Achszapfen drehbar gelagert ist, die ihrerseits Bestandteil einer die Leinenaufwickelwalze durchgreifenden rohrförmigen Lagerachse und in den Stirnenden des Gehäuses gelagert sind. Eine Drehfeder zur Belastung der Leinenäufwickelwalze ist — dabei die rohrförmige Lagerachse umgebend — innerhalb der Leinenäufwickelwalze angeordnet und mit einem Ende an der Lagerachse und mit dem anderen Ende an einer der beiden Lagerscheiben der Leinenäufwickelwalze festgeschraubt. Der eine Achszapfen ist zwar einerends in der Lagerachse gehalten, dieser gegenüber jedoch drehbar und im Bezug auf die Leinenäufwickelwalze festgelegt, wobei auf diesem Achszapfen außerhalb des Gehäuses eine Handhabe angebracht ist. Die Handhabe ist als Doppelhebel ausgebildet und durch ein buchsenartiges Mittelstück auf das äußere Ende des Achszapfens aufgesetzt und durch einen radialen Schwenkzapfen derart gehalten, daß ein Verschwenken der Handhabe in einer durch die Achse des Achszapfens verlaufenden Ebene möglich ist. An dem einen Arm der Handhabe ist ein Sperrzapfen angebracht, der bedarfsweise in eine Bohrung eines in der Gehäusestirnwand unmittelbar vorgesehenen Lochkranzes einschiebbar ist. Auf dem Schwenkzapfen der Handhabe ist eine als Reibungsbremse für die Handhabe dienende Schraubenfeder vorgesehen, die verhindern soll, daß der .Sperrzapfen der Handhabe unbeabsichtigt in eine der Bohrungen des Lochkranzes einfällt oder im Gebrauchszustand aus der Sperrlage gelöst wird.
Dieser bekannte Wäscheleinenspanner besteht hiernach aus vielen die Herstellung und die Montage verteuernden Bauteilen.
Bei einem weiteren bekannten Wäscheleinenspanner ist die Leinenäufwickelwalze auf einer sie in ihrer Länge nach durchdringenden Achse gelagert, die ihrerseits drehfest in den Gehäusestirnseiten gehalten ist.
Der bei dieser bekannten Ausführungsform vorgesehenen Sperrvorrichtung zur Sperrung der Drehbewegung der Leinenäufwickelwalze fehlt jedoch eine Handhabe, die das Nachspannen der Leinen durch Gegendrehung der Leinenäufwickelwalze ermöglichen würde. Auch ist hierbei die Anzahl der Einzelteile verhältnismäßig groß und ihr Zusammenbau schwierig.
Bei einem weiteren bekannten Wäscheleinenspanner mit konisch verjüngten Teilen, von denen der eine Teil in die Drehfeder hineinragt, hat diese Konizität keinen Einfluß auf die Befestigung der Drehfeder, da diese nach wie vor einerends an dem rohrförmigen Träger und andernends an einer Lagerscheibe der Leinenäufwickelwalze befestigt ist.
Bei einer weiteren bekannten ausziehbaren Wäscheaufhängevorrichtung, welche ein Gehäuse mit Stirnwänden und über den Umfang des Gehäuses ragende Träger aufweist, wird das Gehäuse in Längsrichtung von einer Achse für die Leinenäufwickelwalze durchsetzt, die in Lagern der beiden Stirnwände des Gehäuses drehbar ruht und mit ihren beiden Enden auf unterschiedlichen Seiten aus dem Gehäuse herausragt. Dabei sitzt auf dem einen Ende der Achse eine Feder, deren eines Ende an der Achse angreift, während das zweite Federende an einem Gehäuse festgelegt ist. Das letztgenannte Gehäuse kann entweder einstückig mit dem eigentlichen Gehäuse der Wäscheaufhängevorrichtung sein oder aber ein zusätzlicher, nachträglich an dem Gehäuse zu befestigender Teil sein. Auf dem gegenüberliegenden anderen Ende trägt die Achse drehfest ein Zahnrad und — weiter außenliegend — ein Handrad zum Drehen der Leinenäufwickelwalze. An der Außenseite der einen Stirnwand des Gehäuses sind — auf unterschiedlichen Seiten des Zahnrades liegend — schwenkbar zwei Klinken gelagert. Die Schwenkbewegung der einen Klinke erfolgt im Uhrzeigersinn, die der anderen im Gegenuhrzeigersinn. Mit den einander zugekehrten Spitzen der beiden Klinken wirkt eine Belastungsfeder zusammen. Drehbar auf der Achse lagert auch ein hebelartiges Betätigungsglied, das über zwei nockenartige Betätiger auf die Klinke einwirken und diese steuern kann.
Mit dieser bekannten Wäscheaufhängevorrichtung ist zwar ein Spannen der ausgezogenen Leinen möglich, jedoch ist der hierfür erforderliche Aufwand groß. Insbesondere besteht die bekannte Ver- und Feststelleinrichtung aus einer Vielzahl von Einzelteilen, wodurch nicht nur die Herstellung verteuert sondern auch die Montage erschwert wird.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann die Festhaltung für die Drehfeder aus hohlen, sich zu ihren freien Stirnenden hin konisch verjüngenden Axialzapfen bestehen, die zur Aufnahme abgebogener Enden der Feder von ihren freien Stirnenden ausge: hend Schlitze aufweisen.
Dadurch kann man die Drehfeder mit ihren Enden auf die Festhaltungen axial aufstecken und zwar ohne zusätzliche Handgriffe. Durch die Konizität der hierzu vorgesehenen Axialzapfen in Verbindung mit der Bemessung des größten Durchmessers wird ein Reibungsschluß zwischen der Festhaltung und zwischen: der Drehfeder erreicht, der ihr Lösen von der Festhaltung in Axialrichtung verhindert:
Die erfindungsgemäße Wäscheaufhängevorrichtung ist weiter durch die Zuordnung von am Außenumfang der buchsenartigen Lager bereichsweise umgreifenden Haltern zur Anbringung an dem Träger, wie Wand od. dgl., ausgebildet, wobei die Halter als federnde aufweitbare Bügel ausgebildet und an ihren Schenkelenden mit Abwinkelungen zum klammerartigen Umgreifen von Vorsprüngen des Außenumfangs der Lager versehen sind. Dabei empfiehlt es sich, den Haltern von ihren Bügelstegen ausgehende Platten mit hufeisenförmig ausgebildeten Aussparungen zur bereichsweisen Aufnahme der Ringlager zuzuordnen.
Es sind Wäscheaufhängevorrichtungen der eingangs genannten Art bekannt mit einem zugleich eine Handhabe für die Leinenaufwickelwalze bildenden Sperrelement der Feststelleinrichtung, das mit einem weiteren, einem ortsfesten Teil des Trägers zugeordneten Sperrelement in Eingriff bringbar ist.
Diese bekannte Art der Wäscheauf hängevorrichtung wird erfindungsgemäß dadurch verbessert, daß das als Handhabe dienende eine Sperrelement radial gestellte, durch leistenartige Rippen begrenzte Kammern zum wahlweisen Eingriff des zweiten Sperrelementes aufweist.
Dadurch kann die Wäscheaufhängevorrichtung nicht nur einfach hergestellt und einfach bedient werden, sondern ist auch gegen äußere Einflüsse weitgehend unempfindlich.
Nach einer weiteren Ausführungsform besteht das zweite Sperrelement aus einem in einer Aussparung des Gehäuses der Wäscheaufhängevorrichtung in Achsrichtung der Walze beweglich geführten Schieber, der Einschnürungen aufweist, so daß der Schieber in einen innerhalb und in einen außerhalb des Gehäuses liegenden Teil geglieder ist.
Schließlich sind nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die Aussparungen für den Schieber in einem mit dem Gehäuse zu vereinigenden kappenartigen Gehäuseteil angeordnet und zu dessen Verbindungswand hin offen ausgebildet.
Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung näher beschrieben. In dieser zeigt
F i g. 1 die Wäscheaufhängevorrichtung im Längsschnitt,
F i g. 2 die Rückseite einer Handhabe der Leinenaufwickelwalze,
F i g. 3 einen Schnitt nach der Linie HI-III der Fi g. 2,
F i g. 4 ein Lager der Wäscheaufhängevorrichtung in Seitenansicht,
F i g. 5 eine Zugleiste der Wäscheaufhängevorrichtung von unten gesehen und teilweise weggebrochen,
Fi g. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI der F i g. 5, F i g. 7 ein weiteres Lager der Wäscheaufhängevorrichtung in Seitenansicht und ■ ·■■■..·.-.
F ig. 8 eine Leinenaufwickelwalze in der Seitenan1 sieht. ■: · ' ■ ·■ '■''■
Die Wäscheäufhängevorrichtung hat ein Gehäuse 1 von etwa U-förmigem Querschnitt und ist an den Stirnseiten durch Kappen 2, 3 abgeschlossen. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel sind das Gehäuse 1 und die Kappen 2, 3 mit Nuten 4 und Federn 5 ineinandergesteckt und durch Kleben aneinander befestigt.
Den Kappen 2, 3 sind buchsenartige Lager 7, 8 für eine Leinenaufwickelwalze 6 angeformt. Das der Kappe 2 zugeordnete Lager 8 ist nach außen offen gehalten. Durch dieses Lager 8 kann die Leinenaufwickelwalze 6 eingeführt und mit ihrem einen Ende in das gegenüberliegende Lager 7 eingesetzt werden! Wie aus F i g. I1ZU ersehen ist, durchgreift die Leinenaufwickelwalze 6 in ihrer Funktionsstellung das offene Lager 8, wobei ihrem diesseitigen Ende eine Handhabe 9 fest aufgesetzt ist, mit der die Leinenaufwickelwalze 6 zum Nachspannen der auf der Zeichnung nicht näher dargestellten Leinen von außen drehbar ist. Die Handhabe 9 und die Leinenaufwickelwalze 6 sind durch mehrere, der Handhabe 9 innen zugeordnete und in angepaßte Aussparungen der Leinenaufwickelwalze eingreifende Nasen 10 drehfest gekupplet.
Damit die Leinen nach ihrem Gebrauch selbsttätig wieder aufgewickelt werden, ist im Inneren der Leinenaufwickelwalze 6 eine vorgespannte, als Schraubenfeder ausgebildete Drehfeder 14 angeordnet, die sich beim Drehen der Leinenaufwickelwalze 6 im Sinne des Abwickeins der Leinen zunehmend spannt. Die Drehfeder 14 sitzt mit ihren Enden zwei zapfenförmig gestalteten Festhaltungen 15 auf, deren größter Durchmesser etwas größer gehalten ist als die lichte Weite der Drehfeder 14. Die eine Festhaltung 15 ist innerhalb der Handhabe 9 und die andere Festhaltung der Kappe 3 innerhalb des Lagers 7 angeformt, wie die F i g. 1,2 und 4 erkennen lassen. Weiterhin ist aus diesen Figuren zu erkennen, daß sich die zapfenförmigen Festhaltungen 15 zu ihren freien Enden hin konisch verjüngen.
Die Festhaltungen 15 sind noch mit von den freien Stirnseiten ausgehenden Schlitzen 16 versehen, in die abgebogene Enden der Drehfeder 14 eingreifen, so daß dadurch eine drehfeste Verbindung zwischen den Festhaltungen und den Federenden geschaffen ist. Beim Zusammenbau des Wäscheleinenspanners kann die Drehfeder 14 so mit ihren Enden einfach auf die Festhaltungen 15 aufgesteckt werden, wobei gegebenenfalls die abgebogenen Federenden durch Drehen der Drehfeder in die Lager der Schlitze 16 überführbar sind. Bei gleichzeitiger axialer Belastung der Drehfeder 14 treten dann die Federenden leicht in die Schlitze 16 ein.
Wie aus den F i g. 1, 4 und 7 weiter zu ersehen ist, sind zur Anbringung der Wäscheaufhängevorrichtung bügeiförmige Halter 19 vorgesehen, die an ihrer Rückseite mit bereichsweise erweiterten Durchbrüchen 20 zur Durchführung von Befestigungsmitteln, wie Schrauben, zu ihrer Befestigung an einem Träger, wie Wand od. dgl., versehen sind. Die Halter 19 sind an den freien Enden ihrer Schenkel mit Abwinkelungen 21 versehen, die zum Hintergreifen von den Lagern 7, 8 aüßenseitig angeformte Vorsprünge 18 aufweisen. Die Halter 19 weisen darüber hinaus noch von ihren Bügelstegen ausgehende Platten 22 mit etwa hufeisenförmigen Aussparungen 23 auf, mit deren Rändern sie den Lagern 7, 8 anliegen (F i g. 4 und 7). .
Die Anbringung der Wäscheaufhängevorrichtung an einem Träger, wie Wand od. dgl, erfolgt in der Art, daß
zunächst die Halter 19 in ihrem vorgesehene Abstand befestigt werden. Anschließend wird die Wäscheaufhängevorrichtung mit den Lagern 7, 8 an der offenen Rückseite auf die Halter 19 aufgedrückt, deren Schenkel bei diesem Vorgang federnd aufgespreizt werden, bis die Abwinkelungen 21 klammerartig hinter die Vorsprünge 18 greifen und die Wäscheaufhängevorrichtung fest mit den Haltern 19 verbunden ist. Das Lösen der Wäscheaufhängevorrichtung von dem Träger ist dadurch erleichtert, daß die Halter 19 mit verbreiterten Bereichen ihrer Durchbrüche 20 über die Köpfe der Befestigungsmittel hinweggeführt werden können.
Wie die F i g. 1 und 8 erkennen lassen, ist die Leinenaufwickelwalze 6 gegen axiale Verschiebung noch mit einer Spange 28 gesichert, die mit vorspringenden Teilen 29 in Ausnehmungen 30 der Leinenaufwickelwalze 6 lösbar eingesteckt ist und dabei mit ihrer einen Stirnseite der Innenseite des offenen Lagers 8 anliegt.
In der Handhabe 9 sind eine Vielzahl durch radial gestellte Rippen gebildete Kammern 11 vorgesehen, die dadurch ein Sperrelement bildet, wobei in die Kammern 11 ein Kopf 12 eines als Schieber ausgebildeten weiteren Sperrelementes 12' eingreifen und dadurch die drehfest mit der Leinenaufwickelwalze 6 verbundene Handhabe 9 festhalten kann. Wie insbesondere F i g. 1 und 7 zeigen, ist in der Kappe 2 eine Öffnung 13 für den Kopf 12 des Sperrelementes 12' und eine Aussparung 13' vorgesehen, in der sich das Sperreiement in Achsrichtung der Wäscheaufhängevorrichtung waagerecht gleitend bewegen läßt.
Das Sperrelement 12' ist, wie F i g. 7 zeigt, profiliert und mit Einschnürungen 28' versehen, die der Aussparung 13' der Kappe 3 angepaßt sind. Dadurch ist das Sperrelement 12' in einen innerhalb des Gehäuses 1 und einen außerhalb des Gehäuses 1 liegenden Teil gegliedert. Die Einführung des Sperrelementes 12' in die Aussparung 13' kann vor Verbindung der Kappe 3 mit dem übrigen Gehäuse 1 von der Seite her erfolgen.
Es bleibt noch zu erwähnen, daß die einerends auf der Leinenaufwickelwalze 6 befestigten Leinen andernends an einer Zugleiste 24 festgelegt sind, die, wie die F i g. 3 und 6 zeigen, ebenfalls einen etwa U-förmigen Querschnitt aufweist und mit außenseitigen griffartigen Aussparungen 26 sowie Längsschlitzen 27 für die Leinen versehen ist. Die Zugleiste weist darüber hinaus noch Ansätze 25 auf, die bei vollständig auf die Leinenwalze 6 aufgewickelten Leinen in nicht näher bezeichnete Bohrungen des Gehäuses 1 eingreifen.
Die einzelnen Leinen können auf der Leinenaufwikkelwalze 6 durch dieser aufgepreßte Scheiben 17 voneinander getrennt sein, so daß jeder Leine ein bestimmter Walzenabschnitt zugewiesen ist und bei ihrem Aufwickeln eine gegenseitige Behinderung nicht eintritt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 409547/24

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Ausziehbare Wäscheaufhängevorrichtung mit einer drehbar gelagerten, rohrartigen Leinenaufwickelwalze, die in einer Drehrichtung von einer in ihr angeordneten Drehfeder belastet und deren Drehbarkeit durch eine Feststelleinrichtung sperrbar ist, wobei die Leinenaufwickelwalze mit ihren Enden unmittelbar von an einem Träger, wie Wand od. dgU festlegbaren buchsenartigen Lagern aufgenommen und.wobei dem einen Lager eine axial gerichtete Festhaltung für das eine Ende der Feder fest eingeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Leinenaufwickelwalze (6) mit dem ihr zugeordneten Ende der Drehfeder (14) über eine Festhaltung (15) einer mit ihr drehfest vereinigten Handhabe (9) verbindbar ist.
2. Wäscheaufhängevorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Festhaltungen (15) für die Drehfeder (14) aus hohlen, sich zu ihren freien Stirnenden hin konisch verjüngenden Axialzapfen bestehen, die zur Aufnahme abgebogener Enden der Feder (14) von ihren freien Stirnenden ausgehende Schlitze (16) aufweisen.
3. Wäscheaufhängevorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Zuordnung von am Außenumfang der buchsenartigen Lager (7, 8) bereichsweise umgreifenden Haltern (19) zur Anbringung an dem Träger, wie Wand od. dgl., wobei die Halter (19) als federnd aufweisbare Bügel ausgebildet und an ihren Schenkelenden mit Abwinkelungen (21) zum klammerartigen Umgreifen von Vorsprüngen (18) des Außenumfanges der Lager (7. 8) versehen sind.
4. Wäscheaufhängevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß den Haltern (19) von ihren Bügelstegen ausgehende Platten (22) mit hufeisenförmig ausgebildeten Aussparungen zur bereichsweisen Aufnahme der Ringlager (7, 8) zu-■ geordnet sind.
5. Wäscheaufhängevorrichtung nach Anspruch 1 mit einem zugleich eine Handhabe für die Leinenaufwickelwalze bildenden Sperrelement der Feststelleinrichtung, das mit einem weiteren, einem ortsfesten Teil des Trockners zugeordneten Sperrelement in Eingriff bringbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das als Handhabe dienende eine Sperrelement radial gestellte, durch leistenartige Rippen begrenzte Kammern (11) zum wahlweisen Eingriff des zweiten Sperrelementes (12') aufweist.
6. Wäscheaufhängevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Sperrelement (12') aus einem in einer Aussparung (13') des Gehäuses (1) der Wäscheaufhängevorrichtung in Achsrichtung der Walze (6) beweglich geführten Schieber besteht, der Einschnürungen (28') aufweist, so daß der Schieber in einen innerhalb und in einen außerhalb des Gehäuses (1) liegenden Teil gegliedert ist.
7. Wäscheaufhängevorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung (13') für den Schieber (12') in einem mit dem Gehäuse (1) zu vereinigenden kappenförmigen Gehäuseteil (2) angeordnet und zu dessen Verbindungsrand hin offen ausgebildet ist.
Die Erfindung betrifft eine ausziehbare Wäscheaufhängevorrichiung mit einer drehbar gelagerten, rohrartigen Leirienaüfwickeiwalze, die in einer Drehrichtung von einer in ihr angeordneten Drehfeder belastet und deren Drehbarkeit durch eine Feststelleinrichtung sperrbar ist, wobei die Leinenaufwickelwalze mit ihren Enden unmittelbar von an einem Träger, wie Wand od. dgl., festlegbaren buchsenartigen Lagern aufgenommen und wobei dem einen Lager eine axial gerichtete ίο Festhaltung für das eine Ende der Feder fest eingeordnet ist.
Bei einer bekannten derartigen Wäscheaufhängevorrichtung "sind die Lager, die jeweils auf der Innenseite der Stirnseite des Gehäuses als im Bereich von nach unten offenen, torbogenförmige Aussparungen halbkreisförmige Lagerstellen vorgesehen sind, wobei in die Lagerstellen die Leinenaufwickelwalze und -rolle von der Gehäuserückseite her radial einsetzbar ist und anschließend die Lagerstellen durch sie zu einem VoII-kreis ergänzende Erhebungen auf der Innenseite von Schiebern verschließbar sind. Diese bekannte Wäscheaufhängevorrichtung besitzt daher zwei sich aus Halbschalen zusammensetzende Lager, wobei ein radiales Einführen der Leinenaufwickelwalze in diese Lager erfolgt. Zur Befestigung der im Rohr dieser bekannten Vorrichtung angeordneten Torsionsfeder ist ein in Löcher des Rohres eingepreßter Stift vorgesehen, der von einer Federöse umgriffen wird. Auf der anderen Seite ist das zweite Federende in einen in die Gehäusestirnwand oder in einen Schieber eingepreßten Stift eingehängt. Bei einer abgewandelten Ausführungsform dieser bekannten Vorrichtung ist die Torsionsfeder durch eine Spiralfeder ersetzt, die an einem Ende des Rohres auf einem Zapfen des Schiebers lagert und mit einem inneren abgewinkelten Ende in einen Schlitz des Zapfens und mit einem äußeren abgewinkelten Ende in einen weiteren Schlitz des Rohres ragt. Schließlich wird bei einer weiteren abgewandelten Ausführungsform dieser bekannten ausziehbaren Wäscheaufhängevorrichtung unter Verzicht auf stirnseitige Schieber ein einteiliges rahmenförmiges Kunststoffgehäuse benutzt. Die Lagerzapfen werden dabei den Stirnseiten des Kunststoffgehäuses unmittelbar angeformt. Einer der Lagerzapfen besitzt dabei die doppelte Länge des gegeriüberliegenden anderen Lagerzapfens. Bei der Montage wird das Rohr zunächst schräg auf den längeren Lagerzapfen aufgesteckt, dann auf den kürzeren Lagerzapfen zurückverschoben und schließlich mittels eines den Lagerzapfen durchdringenden Stiftes gegen Ver-Schiebung gesichert. Weiterhin ist es auch bekannt, die Torsionsfeder mit ihrem einen abgewinkelten Ende in ein Querloch eines in den Schieber eingepreßten Metallzapfens einzuhängen. Das zweite Federende ist mit einer kleinen öse versehen, durch welche ein U-förmiger Drahtbügel hindurchgesteckt wird. Dieser legt sich mit seinen beiden U-Schenkeln gegen zwei sich gegenüberliegende Schenkel des Rohres. Bei einer Alternativlösung wird auf den erwähnten U-förmigen Drahtbügel verzichtet, indem das freie Federende mit einer beidseitig über den Federdurchmesser hinausreichenden öse versehen ist, welche gegen zwei Stege des Rohres anliegt.
Bei den bekannten Ausführungsformen ist der Zusammenbau der Einzelteile der ausziehbaren Wäscheaufhängevorrichtung umständlich und zeitraubend. Dies gilt insbesondere für das Anbringen der Leinenaufwickelwalze und der sie belastenden Feder.
Bei der vorliegenden Erfindung wird von der Er-
DE19671585801 1967-02-21 1967-02-21 Ausziehbare Wäscheaufhängevorrichtung Expired DE1585801C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL0055790 1967-02-21

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Publication Number Publication Date
DE1585801C3 true DE1585801C3 (de) 1977-09-29

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