DE4121853C2 - Wickeltrommel für einen Raffvorhang - Google Patents
Wickeltrommel für einen RaffvorhangInfo
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- E06B9/24—Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Wickeltrommel für einen Raffvorhang gemäß
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine derartige Wickeltrommel ist beispielsweise aus der DE 89 07 957 U1 bekannt
geworden. Der Rastkörper ist eine hantelartige Scheibe mit einer Ringnut, wobei
der Nutgrund einen Zylindermantel darstellt, der in den Radialschlitz eingeklipst
werden kann. Dabei übergreifen die beidseits des Zylindermantels befindlichen
Scheibenteile die Flanschwand an ihrer Innen- und Außenseite. Durch eine zentrale
Bohrung der Scheibe wird ein Zugelement (eine Zugschnur) hindurchgesteckt und mit
einem Knoten gegen Herausrutschen gesichert. Beim Drehen der Wickeltrommel wird
die Zugschnur im Wickelraum, der sich zwischen den Flanschwänden erstreckt, auf-
bzw. abgewickelt, wodurch der Raffvorhang bewegt wird.
Das von der Wickeltrommel wegführende Trum der Zugschnur kann jedoch, wenn es
der ersten Flanschwand zu nahe kommt, hinter den in den Wickelraum vorspringenden
Scheibenteil haken. Zwar sind die Außenseiten der Scheibe zum Umfang hin abge
rundet, doch könnte eine locker eingerastete Scheibe gelöst werden.
Ein weiterer nachteiliger Aspekt tritt dann in Erscheinung, wenn ein flaches Zugband
verwendet werden soll. Das Zugband soll möglichst sauber Lage auf Lage aufge
wickelt werden, weshalb es mit wenig Spiel zwischen den Flanschwänden geführt
wird. In diesem Fall (z. B. EP 0 118 700 A2) wird kein Rastkörper verwendet,
sondern das Zugband wird unmittelbar durch den Radialschlitz geführt und mit einem
Knoten gesichert. Ein Raffvorhang soll von Zeit zu Zeit zum Reinigen abgenommen
werden können, wobei es vorteilhaft ist, wenn dabei die Zugbänder nicht aus den
zahlreichen Führungsschlaufen des Vorhangs ausgefädelt werden müssen, sondern
statt dessen einfach von der Wickeltrommel getrennt werden können. Es muß dann
aber das Wiederanbringen der Zugbänder laiengerecht vereinfacht sein, was bei den
bisherigen Ausführungen nicht ausreichend der Fall ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Wickeltrommel der gattungsgemäßen Art zu
schaffen, an der ein Zugelement beliebiger Art (Zugschnur oder Zugband) mittelbar
unter Verwendung eines Rastkörpers lösbar befestigt und sodann problemlos aufge
wickelt werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Die Nische in der Flanschwand nimmt nunmehr den anderenfalls in den Wickelraum
vorspringenden Teil des Rastkörpers auf. Der Rastkörper und das Zugelement beein
flussen sich nicht mehr gegenseitig, gleichgültig welcher Art das Zugelement ist. So
kann insbesondere auch ein Zugband mittels eines Rastkörpers fixiert werden. Dies
hat den Vorteil, daß für Schnur oder Band dasselbe Befestigungsprinzip angewandt
werden kann, so daß Laien, die vielleicht verschiedene Typen von Raffvorhängen in
ihrer Wohnung haben, nicht umdenken müssen. Die Verwendung eines Rastkörpers
schafft einerseits ein sinnfälliges Orientierungsmittel über die Art der Fixierung
und zum anderen erfolgt das Einrasten deutlich spürbar und hörbar, was die ordnungs
gemäße Lage signalisiert und damit Fehler vermeidet. Zu bedenken ist, daß Wickel
trommeln immer oben im Deckenbereich angebracht werden, so daß häufig nicht
nach Sicht, sondern nach Gefühl und jetzt auch nach Gehör, die Wiederanbringung
des Raffvorhangs vor sich geht.
Gemäß der Weiterbildung nach Anspruch 2 wird die Universalität hinsichtlich des
verwendbaren Zugelementes insoweit verbessert, als nämlich zwei Wickelräume vor
gesehen werden, die in ihrer axialen Ausdehnung gemäß der Ansprüche 7 und 8 jeweils
an das Zugelement optimal angepaßt werden können. So muß ein Zugband zwischen
axial relativ eng stehenden Flanschwänden geführt werden, während es bei einer
Zugschnur wünschenswert ist, wenn möglichst viele Lagen axial nebeneinander Platz
finden.
Wenn demnach zwei separate Wickelräume eingerichtet werden, ist es zweckmäßig,
nicht nur den Rastkörper für das erste Zugelement (Zugband) in einer Nische
geschützt anzubringen, sondern auch den Rastkörper für das zweite Zugelement
(Zugschnur), wie dies im Anspruch 3 angegeben ist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben und
ergeben sich auch aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungs
beispiels anhand der Zeichnung.
Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Wickeltrommel, etwa in
2facher natürlicher Größe,
Fig. 2 einen Abschnitt gemäß der Schnittebene 2-2 in Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Rastkörper,
Fig. 4 eine Seitenansicht des Rastkörpers von Fig. 3.
Die Wickeltrommel gemäß Fig. 1 besteht aus einer zylindrischen Trommelwand 10,
an deren linkem Ende eine erste radiale (scheibenförmige) Flanschwand 11 angeformt
ist. In einem ersten axialen Abstand 12 dazu befindet sich eine zweite (scheiben
förmige) radiale Flanschwand 13, gefolgt von einer dritten (scheibenförmigen) radialen
Flanschwand 14 in einem zweiten axialen Abstand 15.
Zwischen den Flanschwänden 11 und 13 wird somit ein etwa 6×8 mm im Querschnitt
messender Wickelraum passend für ein etwa 5 mm breites Zugband gebildet.
Zwischen den Flanschwänden 13 und 14 wird ein etwa 15×8 mm im Querschnitt
messender Wickelraum passend für eine Zugschnur gebildet.
Die Trommelwand 10 hat einen Innendurchmesser von etwa 40 mm, passend zu einer
hier nicht dargestellten Wickelwelle. Nicht gezeichnet sind auch an sich bekannte
Ausbildungen an der Wickeltrommel, die dazu dienen, die Wickeltrommel undrehbar
und auch axial fixiert an der Wickelwelle zu halten.
Die erste Flanschwand 11 ist durchgehend als ebene Scheibe gestaltet, mit Aus
nahme der nachstehend noch näher zu erläuternden Nische 16. Diese Nische hat
eine radial ausgerichtete und bis zur Peripherie 17 der Flanschwand 11 reichende
Teilfläche 18, welche von der zweiten Flanschwand 13 einen axialen Abstand 19 hat,
der größer ist, als der Abstand 12 zwischen der an die Nische 16 anschließenden
Innenfläche 20 und der zweiten Flanschwand 13. Die Teilfläche 18 ist somit gegen
über der Innenfläche 20 parallel nach links versetzt.
Die Nische 16 könnte als nur einseitig sichtbare flache Vertiefung der Flanschwand
ausgebildet sein. Im Beispiel ist aber die Flanschwand 11 mit einer Ausprägung 21
versehen, die nach links über die Außenfläche 22 der Flanschwand 11 vorsteht. Infolge
dessen kann durchgehend eine im wesentlichen gleichbleibende Wandstärke als
Gewichts- und Materialersparnis eingestellt werden.
Die Teilfläche 18 hat, in Umfangsrichtung gesehen, eine Breite 23 von etwa 11 mm
und eine radiale Höhe von etwa 10 mm. Dabei ist zu beachten, daß die Trommel
wand 10 im Bereich der Nische 16 eine etwa rechteckförmige Ausnehmung 24 aufweist,
so daß sich die Teilfläche 18 radial bis zum Innenrand 25 der Trommelwand 10 durch
gehend eben erstreckt. Somit entspricht ihre radiale Höhe auch der radialen Höhe
der ersten Flanschwand 11 zwischen Innenwand 25 und Peripherie 17.
Die Differenz zwischen den Abständen 12 und 19 ist die (axiale) Tiefe der Nische 16
und eine ebensolche axiale Ausdehnung hat die Ausnehmung 24. Die Differenz beträgt
im Beispiel etwa 1,5 mm.
Wie die Fig. 2 zeigt, befindet sich in der Teilfläche 18 ein zur Peripherie 17 offener
Radialschlitz 26, der in an sich bekannter Weise so ausgebildet ist, daß darin der
nachstehend beschriebene Rastkörper 27 eingeklipst werden kann. Auch dieser ist
an sich bekannt (DE 89 07 957 U1) und wird hier nur zum besseren Verständnis
der Abstimmung mit der Nische 16 kurz vorgestellt.
Wie die Fig. 3 und 4 zeigen, hat der Rastkörper 27 die Gestalt einer Kreisscheibe
mit einer Ringnut 28, deren einander zugewandte Innenflächen 29, 30 parallel zur
Scheibenebene angeordnet sind und einen Abstand 31 voneinander aufweisen, der
etwas größer ist, als die Wandstärke 32 im Bereich der Teilfläche 18 der Nische 16
(Fig. 1). Der Nutgrund bildet einen Zylindermantel 33 mit einem Durchmesser, der
dem des radial inneren Bereiches des Radialschlitzes 26 entspricht. Der Außen
durchmesser 34 des Rastkörpers 27 ist etwas kleiner als die Breite 23 und Höhe
der Teilfläche 18.
Wird nun der Rastkörper 27 in den Radialschlitz 26 eingeklipst, ergibt sich folgende
Situation: Der mittlere Bereich mit dem Zylindermantel 33 ist im Radialschlitz 26
eingerastet, wobei die Elastizität der Materialien ausgenutzt wird. Es besteht
nämlich zumindest der Rastkörper aus Kunststoff. Die beidseits des Zylindermantels 33
verbleibenden Scheibenteile 35, 36 (Fig. 4) übergreifen die Ausprägung 21, so daß
die Innenfläche 30 der Ringnut 28 lose an der Teilfläche 18 anliegt, während die
Innenfläche 29 an der der Teilfläche 18 gegenüberliegenden Außenseite der Aus
prägung 21 anliegt. Dabei taucht der Scheibenteil 35 in die Ausnehmung 24 ein, so
daß das Zentrum mit einer Durchgangsbohrung 37 näher zur Trommelwand 10 gelegt
werden kann. Das Zugelement (nicht gezeichnet) wurde vorher durch die Durchgangs
bohrung 37 gesteckt und mittels eines Knotens gegen Ausfädeln gesichert. Das Zug
element kreuzt zufolge der vorstehenden Ausbildung die erste Flanschwand 11 etwa
auf deren halber radialer Höhe.
Man kann die Ausnehmung 24 auch weglassen. Dann muß aber der Durchmesser 34
des Rastkörpers 27 verringert werden, wodurch das Einführen des Rastkörpers etwas
erschwert wird. Die Ausnehmung 24 ist aber auch eine Erleichterung bei der Her
stellung, zum Beispiel beim Spritzgießen der Wickeltrommel. Es kann nämlich ein
Schieber mit der Breite 23 einfach radial bis über den Innenrand 25 in die Spritz
form eingeschoben werden, so daß er sich unmittelbar am Zentrumsdorn für die
Trommelwand 10 abstützt.
Aus der vorstehenden Beschreibung folgt, daß die axiale Dicke der Scheibenteile
35, 36 etwas kleiner ist, als die axiale Tiefe der Nische 16, so daß im Betriebs
zustand der Scheibenteil 35 nicht über die Innenfläche 20 der ersten Flanschwand 11
ragt. Ein Zugband kann daher ungestört mit wenig Spiel zwischen erster und zweiter
Flanschwand 11, 13 geführt und aufgewickelt werden und dennoch mittels des Rast
körpers 27 im Radialschlitz 26 fixiert werden.
Eine ausschließlich für ein Zugband konzipierte Wickeltrommel könnte rechts im
Anschluß an die vollständig ebene zweite Flanschwand 13 enden.
Im Ausführungsbeispiel ist jedoch auch die wahlweise Verwendung einer Zugschnur
vorgesehen, wofür ein axial längerer Wickelraum zweckmäßig ist. Die Zugschnur
wird, wie vorhin beschrieben das Zugband, mittels des Rastkörpers 27 an der dritten
Flanschwand 14 eingeklipst. Da eine Zugschnur flexibler ist und auch in Axialrichtung
leichter ausweichen kann, könnte der erforderliche Radialschlitz in herkömmlicher
Weise (DE 89 07 957 U1) in einer durchgehend ebenen dritten Flanschwand aus
gebildet werden.
Es wird aber ein höheres Maß an Sicherheit erreicht, wenn hier der Rastkörper 27
ebenso in einer Nische 38 geschützt aufgenommen wird. Diese Nische 38 ist vor
zugsweise spiegelsymmetrisch zur vorhin beschriebenen Nische 16 ausgebildet, wobei
also lediglich die entsprechende Ausprägung 39 in der Fig. 1 nach rechts vorspringt.
Ansonsten ist die Ausbildung gleich wie vorhin beschrieben.
Eine ausschließlich für eine Zugschnur konzipierte Wickeltrommel könnte links im
Anschluß an die zweite Flanschwand 13 enden. Oder, was dasselbe ergibt, nur die
erste und zweite Flanschwand 11, 13 werden vorgesehen, allerdings in größerem
axialem Abstand.
Claims (8)
1. Wickeltrommel für einen Raffvorhang,
mit einer auf eine Wickelwelle aufschiebbaren koaxialen Trommelwand, einer ersten radialen Flanschwand und einer dazu in einem ersten axialen Abstand angeordneten zweiten radialen Flanschwand,
wobei die erste Flanschwand einen zur Peripherie offenen Radialschlitz zum lösbaren Einklipsen eines Rastkörpers aufweist, der mit einem Ende eines ersten Zugelementes verbunden ist, das zwischen erster und zweiter Flansch wand aufwickelbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Flanschwand (11) eine Nische (16) aufweist, die eine radial ausgerichtete und bis zur Peripherie (17) reichende Teilfläche (18) hat, welche von der zweiten Flanschwand (13) einen größeren axialen Abstand (19) aufweist, als die neben der Nische (16) anschließende radial ausgerichtete Innenfläche (20) der ersten Flanschwand (11)
und daß der Radialschlitz (26) im Bereich dieser Teilfläche (18) ausgebildet ist.
mit einer auf eine Wickelwelle aufschiebbaren koaxialen Trommelwand, einer ersten radialen Flanschwand und einer dazu in einem ersten axialen Abstand angeordneten zweiten radialen Flanschwand,
wobei die erste Flanschwand einen zur Peripherie offenen Radialschlitz zum lösbaren Einklipsen eines Rastkörpers aufweist, der mit einem Ende eines ersten Zugelementes verbunden ist, das zwischen erster und zweiter Flansch wand aufwickelbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Flanschwand (11) eine Nische (16) aufweist, die eine radial ausgerichtete und bis zur Peripherie (17) reichende Teilfläche (18) hat, welche von der zweiten Flanschwand (13) einen größeren axialen Abstand (19) aufweist, als die neben der Nische (16) anschließende radial ausgerichtete Innenfläche (20) der ersten Flanschwand (11)
und daß der Radialschlitz (26) im Bereich dieser Teilfläche (18) ausgebildet ist.
2. Wickeltrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine dritte
Flanschwand (14) in einem zweiten axialen Abstand (15) von der zweiten
Flanschwand (13) vorgesehen ist, wobei die dritte Flanschwand (14) einen zur
Peripherie (17) offenen Radialschlitz zum lösbaren Einklipsen eines Rastkörpers
aufweist, der mit einem Ende eines zweiten Zugelementes verbunden ist, das
zwischen zweiter und dritter Flanschwand aufwickelbar ist.
3. Wickeltrommel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte
Flanschwand (14) eine Nische (38) aufweist, die eine radial ausgerichtete und
bis zur Peripherie reichende Teilfläche hat, welche von der zweiten Flanschwand
(13) einen größeren axialen Abstand aufweist, als die neben der Nische (38)
anschließende radial ausgerichtete Innenfläche der dritten Flanschwand (14)
und daß der Radialschlitz im Bereich dieser Teilfläche ausgebildet ist.
4. Wickeltrommel nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Teil
fläche (18) eine Breite (23) in Umfangsrichtung gesehen hat, die etwa gleich
ihrer radialen Höhe ist.
5. Wickeltrommel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die radiale Höhe
der Teilfläche (18) etwa gleich ist der radialen Höhe der Flanschwand (11,14).
6. Wickeltrommel nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
koaxiale Trommelwand (10) im Bereich der Nische (16, 38) eine Ausnehmung
(24) aufweist, deren Breite in Umfangsrichtung gesehen etwa der Breite (23)
der Teilfläche (18) entspricht und deren Ausdehnung in Axialrichtung gesehen
zumindest von der Teilfläche (18) der Nische bis zur anschließenden Innenfläche
(20) der Flanschwand (11, 14) reicht.
7. Wickeltrommel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste
axiale Abstand (12) kleiner ist als der zweite axiale Abstand (15).
8. Wickeltrommel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite
axiale Abstand (15) etwa doppelt so groß ist, wie der erste axiale Abstand (12).
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