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DE4121853C2 - Wickeltrommel für einen Raffvorhang - Google Patents

Wickeltrommel für einen Raffvorhang

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DE4121853C2
DE4121853C2 DE4121853A DE4121853A DE4121853C2 DE 4121853 C2 DE4121853 C2 DE 4121853C2 DE 4121853 A DE4121853 A DE 4121853A DE 4121853 A DE4121853 A DE 4121853A DE 4121853 C2 DE4121853 C2 DE 4121853C2
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winding drum
flange
wall
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Rudolf Dr Fetsch
Wilhelm Hachtel
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MHZ Hachtel GmbH and Co KG
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MHZ Hachtel GmbH and Co KG
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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/262Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with flexibly-interconnected horizontal or vertical strips; Concertina blinds, i.e. upwardly folding flexible screens
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    • E06B2009/2622Gathered vertically; Roman, Austrian or festoon blinds

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Wickeltrommel für einen Raffvorhang gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine derartige Wickeltrommel ist beispielsweise aus der DE 89 07 957 U1 bekannt geworden. Der Rastkörper ist eine hantelartige Scheibe mit einer Ringnut, wobei der Nutgrund einen Zylindermantel darstellt, der in den Radialschlitz eingeklipst werden kann. Dabei übergreifen die beidseits des Zylindermantels befindlichen Scheibenteile die Flanschwand an ihrer Innen- und Außenseite. Durch eine zentrale Bohrung der Scheibe wird ein Zugelement (eine Zugschnur) hindurchgesteckt und mit einem Knoten gegen Herausrutschen gesichert. Beim Drehen der Wickeltrommel wird die Zugschnur im Wickelraum, der sich zwischen den Flanschwänden erstreckt, auf- bzw. abgewickelt, wodurch der Raffvorhang bewegt wird.
Das von der Wickeltrommel wegführende Trum der Zugschnur kann jedoch, wenn es der ersten Flanschwand zu nahe kommt, hinter den in den Wickelraum vorspringenden Scheibenteil haken. Zwar sind die Außenseiten der Scheibe zum Umfang hin abge­ rundet, doch könnte eine locker eingerastete Scheibe gelöst werden.
Ein weiterer nachteiliger Aspekt tritt dann in Erscheinung, wenn ein flaches Zugband verwendet werden soll. Das Zugband soll möglichst sauber Lage auf Lage aufge­ wickelt werden, weshalb es mit wenig Spiel zwischen den Flanschwänden geführt wird. In diesem Fall (z. B. EP 0 118 700 A2) wird kein Rastkörper verwendet, sondern das Zugband wird unmittelbar durch den Radialschlitz geführt und mit einem Knoten gesichert. Ein Raffvorhang soll von Zeit zu Zeit zum Reinigen abgenommen werden können, wobei es vorteilhaft ist, wenn dabei die Zugbänder nicht aus den zahlreichen Führungsschlaufen des Vorhangs ausgefädelt werden müssen, sondern statt dessen einfach von der Wickeltrommel getrennt werden können. Es muß dann aber das Wiederanbringen der Zugbänder laiengerecht vereinfacht sein, was bei den bisherigen Ausführungen nicht ausreichend der Fall ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Wickeltrommel der gattungsgemäßen Art zu schaffen, an der ein Zugelement beliebiger Art (Zugschnur oder Zugband) mittelbar unter Verwendung eines Rastkörpers lösbar befestigt und sodann problemlos aufge­ wickelt werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Die Nische in der Flanschwand nimmt nunmehr den anderenfalls in den Wickelraum vorspringenden Teil des Rastkörpers auf. Der Rastkörper und das Zugelement beein­ flussen sich nicht mehr gegenseitig, gleichgültig welcher Art das Zugelement ist. So kann insbesondere auch ein Zugband mittels eines Rastkörpers fixiert werden. Dies hat den Vorteil, daß für Schnur oder Band dasselbe Befestigungsprinzip angewandt werden kann, so daß Laien, die vielleicht verschiedene Typen von Raffvorhängen in ihrer Wohnung haben, nicht umdenken müssen. Die Verwendung eines Rastkörpers schafft einerseits ein sinnfälliges Orientierungsmittel über die Art der Fixierung und zum anderen erfolgt das Einrasten deutlich spürbar und hörbar, was die ordnungs­ gemäße Lage signalisiert und damit Fehler vermeidet. Zu bedenken ist, daß Wickel­ trommeln immer oben im Deckenbereich angebracht werden, so daß häufig nicht nach Sicht, sondern nach Gefühl und jetzt auch nach Gehör, die Wiederanbringung des Raffvorhangs vor sich geht.
Gemäß der Weiterbildung nach Anspruch 2 wird die Universalität hinsichtlich des verwendbaren Zugelementes insoweit verbessert, als nämlich zwei Wickelräume vor­ gesehen werden, die in ihrer axialen Ausdehnung gemäß der Ansprüche 7 und 8 jeweils an das Zugelement optimal angepaßt werden können. So muß ein Zugband zwischen axial relativ eng stehenden Flanschwänden geführt werden, während es bei einer Zugschnur wünschenswert ist, wenn möglichst viele Lagen axial nebeneinander Platz finden.
Wenn demnach zwei separate Wickelräume eingerichtet werden, ist es zweckmäßig, nicht nur den Rastkörper für das erste Zugelement (Zugband) in einer Nische geschützt anzubringen, sondern auch den Rastkörper für das zweite Zugelement (Zugschnur), wie dies im Anspruch 3 angegeben ist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben und ergeben sich auch aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungs­ beispiels anhand der Zeichnung.
Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Wickeltrommel, etwa in 2facher natürlicher Größe,
Fig. 2 einen Abschnitt gemäß der Schnittebene 2-2 in Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Rastkörper,
Fig. 4 eine Seitenansicht des Rastkörpers von Fig. 3.
Die Wickeltrommel gemäß Fig. 1 besteht aus einer zylindrischen Trommelwand 10, an deren linkem Ende eine erste radiale (scheibenförmige) Flanschwand 11 angeformt ist. In einem ersten axialen Abstand 12 dazu befindet sich eine zweite (scheiben­ förmige) radiale Flanschwand 13, gefolgt von einer dritten (scheibenförmigen) radialen Flanschwand 14 in einem zweiten axialen Abstand 15.
Zwischen den Flanschwänden 11 und 13 wird somit ein etwa 6×8 mm im Querschnitt messender Wickelraum passend für ein etwa 5 mm breites Zugband gebildet.
Zwischen den Flanschwänden 13 und 14 wird ein etwa 15×8 mm im Querschnitt messender Wickelraum passend für eine Zugschnur gebildet.
Die Trommelwand 10 hat einen Innendurchmesser von etwa 40 mm, passend zu einer hier nicht dargestellten Wickelwelle. Nicht gezeichnet sind auch an sich bekannte Ausbildungen an der Wickeltrommel, die dazu dienen, die Wickeltrommel undrehbar und auch axial fixiert an der Wickelwelle zu halten.
Die erste Flanschwand 11 ist durchgehend als ebene Scheibe gestaltet, mit Aus­ nahme der nachstehend noch näher zu erläuternden Nische 16. Diese Nische hat eine radial ausgerichtete und bis zur Peripherie 17 der Flanschwand 11 reichende Teilfläche 18, welche von der zweiten Flanschwand 13 einen axialen Abstand 19 hat, der größer ist, als der Abstand 12 zwischen der an die Nische 16 anschließenden Innenfläche 20 und der zweiten Flanschwand 13. Die Teilfläche 18 ist somit gegen­ über der Innenfläche 20 parallel nach links versetzt.
Die Nische 16 könnte als nur einseitig sichtbare flache Vertiefung der Flanschwand ausgebildet sein. Im Beispiel ist aber die Flanschwand 11 mit einer Ausprägung 21 versehen, die nach links über die Außenfläche 22 der Flanschwand 11 vorsteht. Infolge­ dessen kann durchgehend eine im wesentlichen gleichbleibende Wandstärke als Gewichts- und Materialersparnis eingestellt werden.
Die Teilfläche 18 hat, in Umfangsrichtung gesehen, eine Breite 23 von etwa 11 mm und eine radiale Höhe von etwa 10 mm. Dabei ist zu beachten, daß die Trommel­ wand 10 im Bereich der Nische 16 eine etwa rechteckförmige Ausnehmung 24 aufweist, so daß sich die Teilfläche 18 radial bis zum Innenrand 25 der Trommelwand 10 durch­ gehend eben erstreckt. Somit entspricht ihre radiale Höhe auch der radialen Höhe der ersten Flanschwand 11 zwischen Innenwand 25 und Peripherie 17.
Die Differenz zwischen den Abständen 12 und 19 ist die (axiale) Tiefe der Nische 16 und eine ebensolche axiale Ausdehnung hat die Ausnehmung 24. Die Differenz beträgt im Beispiel etwa 1,5 mm.
Wie die Fig. 2 zeigt, befindet sich in der Teilfläche 18 ein zur Peripherie 17 offener Radialschlitz 26, der in an sich bekannter Weise so ausgebildet ist, daß darin der nachstehend beschriebene Rastkörper 27 eingeklipst werden kann. Auch dieser ist an sich bekannt (DE 89 07 957 U1) und wird hier nur zum besseren Verständnis der Abstimmung mit der Nische 16 kurz vorgestellt.
Wie die Fig. 3 und 4 zeigen, hat der Rastkörper 27 die Gestalt einer Kreisscheibe mit einer Ringnut 28, deren einander zugewandte Innenflächen 29, 30 parallel zur Scheibenebene angeordnet sind und einen Abstand 31 voneinander aufweisen, der etwas größer ist, als die Wandstärke 32 im Bereich der Teilfläche 18 der Nische 16 (Fig. 1). Der Nutgrund bildet einen Zylindermantel 33 mit einem Durchmesser, der dem des radial inneren Bereiches des Radialschlitzes 26 entspricht. Der Außen­ durchmesser 34 des Rastkörpers 27 ist etwas kleiner als die Breite 23 und Höhe der Teilfläche 18.
Wird nun der Rastkörper 27 in den Radialschlitz 26 eingeklipst, ergibt sich folgende Situation: Der mittlere Bereich mit dem Zylindermantel 33 ist im Radialschlitz 26 eingerastet, wobei die Elastizität der Materialien ausgenutzt wird. Es besteht nämlich zumindest der Rastkörper aus Kunststoff. Die beidseits des Zylindermantels 33 verbleibenden Scheibenteile 35, 36 (Fig. 4) übergreifen die Ausprägung 21, so daß die Innenfläche 30 der Ringnut 28 lose an der Teilfläche 18 anliegt, während die Innenfläche 29 an der der Teilfläche 18 gegenüberliegenden Außenseite der Aus­ prägung 21 anliegt. Dabei taucht der Scheibenteil 35 in die Ausnehmung 24 ein, so daß das Zentrum mit einer Durchgangsbohrung 37 näher zur Trommelwand 10 gelegt werden kann. Das Zugelement (nicht gezeichnet) wurde vorher durch die Durchgangs­ bohrung 37 gesteckt und mittels eines Knotens gegen Ausfädeln gesichert. Das Zug­ element kreuzt zufolge der vorstehenden Ausbildung die erste Flanschwand 11 etwa auf deren halber radialer Höhe.
Man kann die Ausnehmung 24 auch weglassen. Dann muß aber der Durchmesser 34 des Rastkörpers 27 verringert werden, wodurch das Einführen des Rastkörpers etwas erschwert wird. Die Ausnehmung 24 ist aber auch eine Erleichterung bei der Her­ stellung, zum Beispiel beim Spritzgießen der Wickeltrommel. Es kann nämlich ein Schieber mit der Breite 23 einfach radial bis über den Innenrand 25 in die Spritz­ form eingeschoben werden, so daß er sich unmittelbar am Zentrumsdorn für die Trommelwand 10 abstützt.
Aus der vorstehenden Beschreibung folgt, daß die axiale Dicke der Scheibenteile 35, 36 etwas kleiner ist, als die axiale Tiefe der Nische 16, so daß im Betriebs­ zustand der Scheibenteil 35 nicht über die Innenfläche 20 der ersten Flanschwand 11 ragt. Ein Zugband kann daher ungestört mit wenig Spiel zwischen erster und zweiter Flanschwand 11, 13 geführt und aufgewickelt werden und dennoch mittels des Rast­ körpers 27 im Radialschlitz 26 fixiert werden.
Eine ausschließlich für ein Zugband konzipierte Wickeltrommel könnte rechts im Anschluß an die vollständig ebene zweite Flanschwand 13 enden.
Im Ausführungsbeispiel ist jedoch auch die wahlweise Verwendung einer Zugschnur vorgesehen, wofür ein axial längerer Wickelraum zweckmäßig ist. Die Zugschnur wird, wie vorhin beschrieben das Zugband, mittels des Rastkörpers 27 an der dritten Flanschwand 14 eingeklipst. Da eine Zugschnur flexibler ist und auch in Axialrichtung leichter ausweichen kann, könnte der erforderliche Radialschlitz in herkömmlicher Weise (DE 89 07 957 U1) in einer durchgehend ebenen dritten Flanschwand aus­ gebildet werden.
Es wird aber ein höheres Maß an Sicherheit erreicht, wenn hier der Rastkörper 27 ebenso in einer Nische 38 geschützt aufgenommen wird. Diese Nische 38 ist vor­ zugsweise spiegelsymmetrisch zur vorhin beschriebenen Nische 16 ausgebildet, wobei also lediglich die entsprechende Ausprägung 39 in der Fig. 1 nach rechts vorspringt. Ansonsten ist die Ausbildung gleich wie vorhin beschrieben.
Eine ausschließlich für eine Zugschnur konzipierte Wickeltrommel könnte links im Anschluß an die zweite Flanschwand 13 enden. Oder, was dasselbe ergibt, nur die erste und zweite Flanschwand 11, 13 werden vorgesehen, allerdings in größerem axialem Abstand.

Claims (8)

1. Wickeltrommel für einen Raffvorhang,
mit einer auf eine Wickelwelle aufschiebbaren koaxialen Trommelwand, einer ersten radialen Flanschwand und einer dazu in einem ersten axialen Abstand angeordneten zweiten radialen Flanschwand,
wobei die erste Flanschwand einen zur Peripherie offenen Radialschlitz zum lösbaren Einklipsen eines Rastkörpers aufweist, der mit einem Ende eines ersten Zugelementes verbunden ist, das zwischen erster und zweiter Flansch­ wand aufwickelbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Flanschwand (11) eine Nische (16) aufweist, die eine radial ausgerichtete und bis zur Peripherie (17) reichende Teilfläche (18) hat, welche von der zweiten Flanschwand (13) einen größeren axialen Abstand (19) aufweist, als die neben der Nische (16) anschließende radial ausgerichtete Innenfläche (20) der ersten Flanschwand (11)
und daß der Radialschlitz (26) im Bereich dieser Teilfläche (18) ausgebildet ist.
2. Wickeltrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine dritte Flanschwand (14) in einem zweiten axialen Abstand (15) von der zweiten Flanschwand (13) vorgesehen ist, wobei die dritte Flanschwand (14) einen zur Peripherie (17) offenen Radialschlitz zum lösbaren Einklipsen eines Rastkörpers aufweist, der mit einem Ende eines zweiten Zugelementes verbunden ist, das zwischen zweiter und dritter Flanschwand aufwickelbar ist.
3. Wickeltrommel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Flanschwand (14) eine Nische (38) aufweist, die eine radial ausgerichtete und bis zur Peripherie reichende Teilfläche hat, welche von der zweiten Flanschwand (13) einen größeren axialen Abstand aufweist, als die neben der Nische (38) anschließende radial ausgerichtete Innenfläche der dritten Flanschwand (14) und daß der Radialschlitz im Bereich dieser Teilfläche ausgebildet ist.
4. Wickeltrommel nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Teil­ fläche (18) eine Breite (23) in Umfangsrichtung gesehen hat, die etwa gleich ihrer radialen Höhe ist.
5. Wickeltrommel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die radiale Höhe der Teilfläche (18) etwa gleich ist der radialen Höhe der Flanschwand (11,14).
6. Wickeltrommel nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die koaxiale Trommelwand (10) im Bereich der Nische (16, 38) eine Ausnehmung (24) aufweist, deren Breite in Umfangsrichtung gesehen etwa der Breite (23) der Teilfläche (18) entspricht und deren Ausdehnung in Axialrichtung gesehen zumindest von der Teilfläche (18) der Nische bis zur anschließenden Innenfläche (20) der Flanschwand (11, 14) reicht.
7. Wickeltrommel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste axiale Abstand (12) kleiner ist als der zweite axiale Abstand (15).
8. Wickeltrommel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite axiale Abstand (15) etwa doppelt so groß ist, wie der erste axiale Abstand (12).
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