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DE192655C - - Google Patents

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Publication number
DE192655C
DE192655C DENDAT192655D DE192655DA DE192655C DE 192655 C DE192655 C DE 192655C DE NDAT192655 D DENDAT192655 D DE NDAT192655D DE 192655D A DE192655D A DE 192655DA DE 192655 C DE192655 C DE 192655C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
gear
roller
mine
rotation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT192655D
Other languages
English (en)
Publication of DE192655C publication Critical patent/DE192655C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K21/00Propelling pencils
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K21/00Propelling pencils
    • B43K21/006Pencil-barrels

Landscapes

  • Gear Transmission (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Jig 192655 KLASSE 70«. GRUPPE
EMIL BRONNER in SACKINGEN a. Rh. Bleistifthalter.
Zusatz zum Patente 186432 vom 20. November 1906.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 31. März 1907 ab. Längste Dauer: 19. November 1921.
Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung des im Patent 186432 geschützten Bleistifthalters, bei welchem die Mine von einer auf der Papierfläche gleitenden Rolle in Drehung versetzt wird.
Das Neue der Erfindung besteht darin, daß die Rolle schwingbar angeordnet ist und mit einem die Mine in Drehung versetzenden Zahnradgetriebe in fester Verbindung steht.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt und Fig. 2 eine Seitenansicht des Bleistifthalters, während in den Fig. 3 bis 6 Einzelheiten desselben zur Darstellung gebracht sind.
Die Mine A steckt in der Hülse m, die entweder einen eckigen Querschnitt aufweist oder mit einem Ansatz versehen ist, So daß sie sich in der Hülse h in der Richtung der Mine verschieben, aber nicht drehen kann.
Mit der Hülse/2, welche in der Hülse V
drehbar ist, ist das Kegelrad K und die konisch gestaltete Hülse e fest verbunden.
Die Hülse m weist an ihrem unteren Ende einen Ansatz W auf, der in der Schraubenmutter b drehbar gelagert ist.
Die Hülse R ist in ihrem Innern mit einem Schraubengewinde versehen, in welches die Mutter b mit ihrem Gewinde eingreift. Auf der letzteren ist eine Hülse i angebracht, welche als Führung für den an seinem einen
Ende mit einem Knopf g versehenen Stift t dient. Dieser Stift t weist entweder einen eckigen Querschnitt auf oder ist mit einem Ansatz ausgestattet, so daß er sich in der Hülse i nicht drehen, aber in Richtung des Halters verschieben kann.
In das Kegelrad K greift ein Kegelrad K1 ein und in dieses wieder ein anderes K2, das mit der Rolle« fest verbunden ist.
Die Kegelräder K und K9 und die Rolle η sind drehbar an einem doppelarmigen Hebel 0 befestigt, der. an einem an der Hülse R angebrächten Gabellager 5 schwingbar angeordnet ist, und dessen einer Arm q in das Innere der Hülse R reicht und durch die Feder F gegen die Wand der Hülse R gedrückt wird.
In den in Fig. 4 und 5 dargestellten Ausführungsformen ist das Kegelrad K1 mit dem Zahnrad Z verbunden, welches mit dem Zahnrad Z1 . in Eingriff steht. Das letztere ist mit der Rolle fest verbunden.
Fig. 6 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel, bei welchem die Mine mit- einem Zahnrad Z verbunden ist, in welches ein Schneckenrad u eingreift. Dasselbe ist mit dem Zahnrad d fest verbunden, das mit dem Zahnrad Cl1 in Eingriff steht. Das letztere ist wiederum mit der Rolle η verbunden.
Durch die Feder .F1 wird das Gleitstück A1, welches die Zahnräder d und άΛ und die
Rolle η trägt, nach abwärts gedrückt. Wird der Halter schräg auf das Papier gesetzt, so wird dadurch die Rolle gehoben (Fig. 3).
Dreht man an dem Knopf g nach rechts (Fig. i. und 2), so bewegt sich die Mutter b nach abwärts; dreht man nach links, so bewegt sie sich aufwärts. Da nun die Hülse m mit ihrem Ansatz W in der Mutter b drehbar gelagert ist, so macht sie die -Auf- und Abwärtsbewegung der Mutter mit. Durch Drehen des Knopfes g nach der einen oder anderen Richtung wird also die Hülse m mit der Mine vor- oder zurückgeschoben.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche: .
    ι. Bleistifthalter nach Patent 186432, bei welchem die Mine von einer auf der Papierfläche gleitenden Rolle in Drehung versetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (n) schwingbar angeordnet ist.
  2. 2. Bleistifthalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (n) mit einem die Mine A in Drehung versetzenden Zahnradgetriebe in fester Verbindung steht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT192655D Active DE192655C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE192655C true DE192655C (de)

Family

ID=455954

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT192655D Active DE192655C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE192655C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1005407B (de) * 1955-12-13 1957-03-28 Wilhelm Thomsen Zeichenfuellstift
US5490738A (en) * 1994-10-28 1996-02-13 Pearce; James M. Drawing implement
US5685224A (en) * 1995-08-18 1997-11-11 Binney & Smith Inc. Coloring device

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1005407B (de) * 1955-12-13 1957-03-28 Wilhelm Thomsen Zeichenfuellstift
US5490738A (en) * 1994-10-28 1996-02-13 Pearce; James M. Drawing implement
US5685224A (en) * 1995-08-18 1997-11-11 Binney & Smith Inc. Coloring device

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