DE1923944C - Gleiskettenglied fur Verbinder gleisketten - Google Patents
Gleiskettenglied fur Verbinder gleiskettenInfo
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Description
ι 2 ^
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gleiskettenglied Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
für Verbindergleisketten von geländegängigen Fahr» Gleiskettenglied für Verbindergleisketten zu schafzougen, insbesondere von Panzerkampfwagen. Das fen, Jem die Vorteile eines als Mehrfachhohlkörper
tragende Gerippe solcher Gleiskettenglieder besteht ausgebildeten tragenden Gerippes hinsichtlich seiner
in apr Regel aus zwei im Abstand nebeneinander- δ hohen Biegungs- und Torsionsfestigkeit zu eigen
liegenden rohrförmigen Hohlprofilen, die mitein- sind, ohne die Nachtelle von Stahlgußteilen zu
ander entweder nur an ihren Enden durch brillen- haben. Aufgabe der Erfindung ist es auch, das traförmige seitliche Endstücke zu einem Rahmen oder gende Kettengliedgerippe so auszubilden, daß es
auch über ihre gesamte Longe durch einen mittigen gleichermaßen als Kampf- und Friedenskette mit
Verbindungssteg oder durch einen außermittigen, die io oder ohne auffätandsseitigen Laufpolstem sowie mit
beiden Hohlprofile tangierenden Verbindungssteg zu einer gegebenenfalls austauschbaren Gummierung
einem Doppelrohrkörper verbunden sind, dessen seiner den PanzerlaufrHdern als Lauffläche dienen-Querschnittsproßl zwischen seinen brillenförmigen den RUckenfläche verwendbar ist. Die Bindung
seitlichen Endstücken je nach Lage des Verbindungs- geht demgemäß ous von oinem Gleiskettenglied für
Steges etwa mit einem offenen I- oder U-Profil mit 15 Verbindergleisketten von geländegängigen Fahrzeuzu Rohren umgeformten Flanschen vergleichbar ist. gen, insbesondere Panzerkampfwagen, das im Quer-Gleiskettengerippe solcher Querschnittausgestaltung schnitt das in sich geschlossene Profil eines Mehrsind wegen zu geringer Widerstandswerte gegen Bie- fachhohlkörpers mit zumindest drei nebeneinandergung und Verdrehung für schwere Panzerkampf- liegenden Einzelhohlräumen und zwei unterhalb seiwagen wenig geeignet. »0 ner R.andhohlräume vorstehenden Aufstandsrippen
glieder, deren tragendes Gerippe durch Einschweißen Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird
zweier im Abstand übereinanderliegender entgegen- dadurch gelöst, daß der Mehrfachhnhlkörper aus
gesetzt gewölbter Stahlblechschalen zwischen zwei einem Abschnitt eines offenen Walzprofils von der
im Abstand nebeneinanderliegende Rohre gebildet as Grundform eines U-Profils mit wulstartig verstärkten,
ist, so daß das Kettenglied im Querschnitt das in sich zu den Randhohlränmen aufgebohrten Ecken und
geschlossene Profil eines Mehrfachhohlkörpers mit aus einem zwischen die Eckenwulste dieses offenen
drei nebeneinanderliegenden Einzelhohlräumen zeigt. Walzprofils eingeschweißtes Bodenteil gebildet ist.
Gbiskettenglieder dieser letzleren Art haben bei Durch die Erfindung ist ein biegungs- und tor-
eiaem nur geringen Gewicht eine besonders gute 30 sionssteifes Gleiskettenglied geschaffen, das sich
Biegungs- und Torsionsfestigkeit. Sie sind jedoch nur durch eine bisher nicht erreichte Bruchsicherheit
für beidseits gummierte, sogenannte Friedensketten auszeichnet. Die längere Standzeit der Kettenglieder,
geeignet, nicht aber für Ketten, die entweder als so- die walzgerechte Profilgebung ihres Grundkörpers,
genannte Kampfketten auf verschleißfesten Auf- die einfache, unkomplizierte Bauweise sowie der im
Standsrippen aus Stahl oder als Friedenskette mit 35 Vergleich zu Stahlguß niedrige Kilopreis von WaIzzwischen den Aufstandsrippen lösbar befestigten, gut sind weitere Vorteile erfindungsgemäß gestalteter
z. B. in Nuten dieser Aufstandsrippen eingeschobe- Gleiskettenglieder, die in ihrer Gesamtheit neben den
nen Laufpolstem aus Gummi laufen sollen. Um letz- material- und konstruktionsbedingten Vorzügen
teres zu ermöglichen, ist auch schon der noch nicht gegenüber den bekannten Gleiskettengliedkörpern
zum Stande der Technik zählende Vorschlag ge- 40 auch eine bessere Voraussetzung für eine wirtschaftmacht worden, die im Abstand nebeneinanderliegen- lichere Massenfertigung ergeben,
den Rohre eines solchen Mehrfachhohlkörpers aus In Weiterbildung der Erfindung kann der zwischen
Rippenrohren mit mehreren über ihren Umfang ver- die Eckenwulste des Walzprofils eingeschweißte
teilten l.ängsrippen auszubilden, von denen zwei auf Bodenteil des Mehrfachhohlkörpers auf Abstufungen
den einander zugekehrten Umfangshälften der Rip- 45 der einander zugekehrten Eckenwulstwandungen abpeniohre Ansatzfiansche für das Einschweißen der gestützt sein und/oder aus dem Flansch eines T-Proübereinunderliegcnden Stahlbleche des Mehrfach- fils bestehen, dessen Steg zwischen den Eckenhohlkörpcrs bilden und eine dritte als eine der bei- wulsten des U-förniigcn Walzprofils am Steg dieses
den Aufstandsrippen des Kettengliedes dient. Eine Profils abgestützt ist. Durch diese Weiterbildungen
Gleiskette mit Kettengliedkörpern dieser Ausbildung 50 wird die Einbculsicherheit des Kettengliedbodens bei
ist zwar wahlweise als Kampfkette hoher Griffigkeit Entlastung seiner Schweißnähte erhöht, so daß es
ohne Laufpolster oder als Friedenskette mit Lauf- nicht zu Deformationen des Kettengliedbodens, z. B.
polstern /wischen ihren Aufstandsrippen verwend- durch Auffahren auf Gesteinsbrocken od. dgl., kombar, jedoch mußte dieser Vorteil durch die Herstel- men kann.
lung der Randrippenrohre aus Stahlguß erkauft wer- 55 Der Steg des U-förmigen Walzprofils kann in der
den. Stahlgußtcilc, insbesondere dünnwandige längs- bei U-Normprofilen üblichen Weise mit den Profilgeripple
Rohrkörper, lassen sich jedoch nicht mit cckcnwulstcn bündig liegen und zusammen mit ihnen
absoluter Sicherheit fehlerfrei gießen. Mit verdeckt eine durchgehend plane Lauffläche für die Fahrzeuggebliebcnen
Lunkerbiklimgen oder Warmrissen und laufräder bilden. Sofern jedoch die Kettengliedtlamit
mit späteren Brüchen der hochbeanspruchtcn 60 rückenseitc als Lauffläche für die Fuhrzeugräder
Kettengliedkürper ist zu rechnen. Darüber hinaus gummiert sein soll, so empfiehlt es sich, den Steg des
sind KeUengliedkörper, die ganz oder zum Teil aus U-förmigcn Walzprofils gemäß einem weiteren Merk-Slalilgußköipern
bestehen, wegen des hohen Kilo- mal der Erfindung gegenüber den Prolilwulsteii cinpreises
von Stahlguß sehr teuer und daher wegen wärts zu verlagern, derart, daß den Steg des U-förcler
eingeschränkten Fahrkilometerleistungen von 65 migen WitlzproHls überhöhende Teile seiner Ecken-Gleiskelten
für schwere Pan/.erfahrzcuge hoher wuistc auf der den Fahrzeuglaufrädern zugekehrten
Fahrgeschwindigkeiten von begrenzter Wirtschaft- KeUcngliedrüekcnseite zwiseheneinander eine Mulde
" ' ' '' mit dem Profilsteg als Boden für die Befestigung der
<t
Lauffllichongummiorun« bilden, Eine solche Mulde
als Aufnahme für eine mufzuvulkanisierende RUckengummierung oder für eine (!urin vermittels einer
Stahlunterlagt austauschbar zu befestigende Oummiauflage verleiht der Gummierung einen besseren Sitz β
am Kettengliedkörper.
Die Erfindung ist an Hand von zwei in der Zeichnung dargestellten Ausfuhrungsbeispielen eines
Gleiskettengliedes gemäß der Erfindung ntther erlUutert. Die F i g. 1 und 2 der Zeichnung zeigen je
eines dieser AusfUlmingsbeispiele in Stirnansicht, wobei jedoch die den Kettenbolzen als Lager dienenden RandhohlrUume des Kettengliedkörpers nur
strichpunktiert angedeutet sind, um die Ausgangs- , grundform der das tragende Kettengliedgerippe bil- »j
denden Profile klarer in Erscheinung treten zu lassen.
Im Ausführiingsbeispiel der Erfindung gemäß
Fig. 1 der Zeichnung besteht das tragende Kettengliedgerippe
aus einem MeUrfachhohlkörper, der ao — als Ganzes betrachtet — mit 1 bezeichnet ist.
Der Mehrfachhohlkörper 1 weist drei nebeneinanderliegende, voneinander getrennte Einzelhohlräume 2,3
und 4 auf, von denen die beiden nur strichpunktiert angedeuteten Randhohlräume 2 und 4 zur Aufnahme as
der nicht dargestellten Kettenbolzen und ihrer drehelastischen Gummierung dienen, während der mittlere
Hohlraums lediglich aus Gründen der Gewichtsersparnis vorgesehen ist. Vorwerkstück des Mehrfachhohlkörpers
1 ist ein Abschnitt eines offenen Walzprofils von der ungefähren Grundform eines
U-Profils, dessen Steg mit 5 und dessen Flansche mit 6, 6 bezeichnet sind. Die zu den Randhohlräumen
2 und 4 aufgebohrten Ecken des U-Profils sind zu Wulsten 7, 7 verstärkt. Profilabstufungen 8, 8
in den einander zugekehrten Wandungen dieser Eckenwulste 7, 7 sind abstützendes Auflager eines
Flachstahlabschnittes 9, der zwischen die Eckenwulste 7, 7 eingeschweißt ist und derart das offene
U-förmige Walzprofil 5, 6 zu dem Mehrfachhohlkörper 1 ergänzt. Den Steg 5 des Walzprofils überhöhende
Teile seiner Eckenwulste 7,7 bilden zwischeneinander eine Mulde 10 mit dem Profilsteg 5
als Boden, die Aufnahme für eine nicht dargestellte Laufflächengummierung ist. Die über die Eckenwulste
7, 7 hervorstehenden Flansche 6, 6 bilden die Aufstandsquerrippen des Kettengliedes. In strichpunktiert
angedeutete Nuten 11 der einander zugekehrten Flanken dieser Aufstandsrippen können
nicht dargestellte, auf Stahlunterlagen aufvulkani- so siertc Gummilaufpolster eingeschoben werden.
Das Ausführungsbeispiel der F.rfindung gemäß F i g. 2 der Zeichnung unterscheidet sich von demjenigen
gemäß F i g. 1 lediglich dadurch, daß zwischen die Eckenwulste 7, 7 des olFencn U-förmigcn
Walzprofils ein T-Protil eingeschweißt ist, dessen
Flansch 12 Bodenteil des Mehrfachhohlkörpers ist und dessen Steg 13 zwischen den Eckenwulsten 7, 7
des U-förmigen WalzprofUs am Steg 5 dieses WnIz.
profile abgestützt ist. Da» eingeschweißte T-ProfU 12,
ergänzt das offene U-förmige Walzprofil zu einem in sich geschlossenen Profil mit in diesem Falle vier
Einzelhohlräumen 3,3', 3' und 4.
Das tragende Gerippe der Gleiskettenglieder gemäß den Flg. 1 und 2 kann Über die ganze Kettenbreite durchgehen oder In Kettenmitte in zwei Abschnitte unterteilt sein, die zwlscheneinander — wie
an sich bekannt — einen auf die Kettenbolzen aufgeklemmten mittigen Verbinder mit oder ohne FUhrungszahn aufnehmen. Die mittigen EinzelhohlrUume 3 bzw. 3' der Mehrfachhohlkörper 1 können
stirnseitig z. B. durch eingeschweißte Bleche geschlossen werden. Nicht dargestellte, in Fahnrichtung sich erstreckende, zwischen die Querrippen 6,6 oder an ihren Stirnseiten eingeschweißte
Längsrippen können vorgesehen sein, um ein seit liches Abgleiten des Fahrzeuges, z. B. auf vereister
Fahrbahn, zu verhindern.
Claims (4)
1. Gleiskettenglied für Verbindergleisketten von geländegängigen Fahrzeugen, insbesondere
Panzerkampfwagen, das im Querschnitt das in sich geschlossene Profil eines Mehrfachhohlkörpers
mit zumindest drei nebeneinanderliegenden Einzelhohlräumen und zwei unterhalb seiner
Randhohlräume vorstehenden Aufstandsrippen zeigt, dadurch gekennzeichnet, daß
der Mehrfachhohlkörp_r (1) aus einem Abschnitt eines offenen Walzprofils von der Grundform
eines U-Profils mit wulstartig verstärkten, zu den Randhohlräumcn (2, 4) aufgebohrten Ecken und
aus einem zwischen die Eckenwulste (7, 7) dieses offenen Walzprofils eingeschweißten Bodenteil (9
bzw. 12) gebildet ist.
2. Gleiskettenglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen die Eckenwulste
(7, 7) des Walzprofils eingeschweißte Bodenteil (9 bzw. 12) des Mehrfachhohikörpers
(1) auf Abstufungen (8, 8) der einander zugekehrten Hckenwulstwandungen abgestützt ist.
3. Gleiskettenglied nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der eingeschweißte
Bodenteil des Mehrfachhohikörpers aus dem Flansch (12) eines T-Profils besteht,
dessen Steg (13) zwischen den Eckenwulsten (7,7) des U-förmigen Walzprofils am Steg (5) dieses
Profils abgestützt ist.
4. Gleiskettenglied nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß den Steg (5)
des U-förmigen Walzprofils überhöhende Teile seiner Eckenwulste (7, 7) auf der den Fahrzeuglaufrädern
zugekehrten Kettengliedrückenseite zwischeneinandcr eine Mulde (10) mit dem Profilsteg
(5) als Boden bilden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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