DE1916773U - Hin- und hergehende triebstange fuer dungfoerderanlagen. - Google Patents
Hin- und hergehende triebstange fuer dungfoerderanlagen.Info
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K1/00—Housing animals; Equipment therefor
- A01K1/01—Removal of dung or urine, e.g. from stables
- A01K1/0132—Removal of dung or urine, e.g. from stables by means of scrapers or the like moving to-and-fro or step-by-step
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Description
Or. rer. pol. Dr.-lng.
a H F. Moliering
Patentanwalt
Patentanwalt
Hin- und hergehende Triebstange für Dungförderanlagen
Es sind Dungförderanlagen bekannt, die aus einer hin- und hergehenden
Triebstange bestehen, an der Schaber, Kratzer od. dgl,
angelenkt sind. Diese stellen sich im Arbeitshub quer zur Förderrichtung und schieben den Dung od. dgl. vor sich her, während
sie im Rückhub an die Triebstange heranschwenken und an
dem liegenbleibenden Dunghaufen vorbeigleiten. Die Triebstange ist im allgemeinen auf dem Boden und an der Seite des Dungkanals
gelagert und besitzt ein U-förmiges Profil, das nach unten geöffnet ist. In den Hohlraum des U-förmigen Profils ragen
Pührungsstücke hinein. Diese Ausbildung der Triebstange und ihrer Führung hat insbesondere bei trockenem Dung Nachteile.
Der Dung setzt sieh in dem Hohlraum der U-Schiene fest, so dass die U-Schiene schliesslich angehoben wird und dann aus
den Führungsstücken herausspringt. Es ist auch bekannt, zur
Vermeidung dieser Nachteile oberhalb der U-Schiene Gleitstücke anzubringen, durch die eine Bewegung der ü-Sehiene nach oben
begrenzt wird. Bei derartigen Anordnungen wird die Reibung der sich hochdrückenden U-Schiene an den Gleitstücken so
stark, dass die Anlage nicht mehr einwandfrei arbeitet.
Die Neuerung vermeidet die geschilderten Nachteile. Die Neuerung betrifft eine hin- und hergehende Triebstange für Dungförderanlagen
mit angelenkten Schabern, Kratzern od. dgl., die sich im Arbeitshub senkrecht zur Triebstange stellen. Die
Neuerung besteht darin, dass die Triebstange T-förmigen Querschnitt besitzt, wobei die beiden in einer Ebene liegenden
Schenkel des Querschnitts senkrecht stehen und an dem verbleibenden horizontalliegenden Schenkel der T-förmigen Triebstange
die Schieber angelenkt sind, und wobei weiterhin der senkrecht stehende Teil in Abständen von Führungsstücken umfasst ist,
die mit Befestigungsmitteln zum Befestigen in der Seitenwand der Dungrinne versehen sind.
Durch die Neuerung ergibt sich der Vorteil, dass das Festsetzen
von Dungbestandteilen an der Triebstange verhindert wird.
Weitere Einzelheiten der Neuerung sind Gegenstand der Unteransprüche
und seien anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert, das eine Triebstange im Querschnitt
zeigt.
Die Förderanlage besteht aus der Triebstange 1, die im Querschnitt
ein T-fÖrmiges Profil besitzt. An dem waagerechten Schenkel 2 der Triebstange sind in Abständen die Schaber,
Kratzer od. dgl. J5 angelenkt. Dazu sind an dem waagerechten Schenkel 2 in Abständen nach oben ragende Bolzen 4 befestigt,
über die die mit entsprechenden Bohrungen versehenen Enden 5 der Schaber 3 gesteckt werden. Die Schaber j5 gleiten mit ihrer
unteren Kante 6 auf der Sohle 1J der Dungförderrinne 8.
Der waagerechte Schenkel 2 der Triebstange 1 trägt im Bereich der Schieber 5 auf seiner Unterseite Anschlagleisten 9.» um
die Anschlagfläche der Triebstange, gegen die sich die Anschlagstücke
10 der Kratzer 5 legen, zu vergrössern.
Zur Führung der Triebstange 1 dienen in Abständen in der Seitenwand 11 der Kotrinne angebrachte Führungsstücke 12, die im
Ausführungsbeispiel ein L-förmiges Profil besitzen. Dieses kann mit einer Aussparung 13 zur Aufnahme der senkrecht stehenden
Schenkel 14 der Triebstange versehen sein. Der kurze Schenkel des L-förmigen FührungsStückes 12 ist mit einem nach oben gerichteten
Vorsprung 15 versehen, der zur Führung der TriebstangeX
1 dient. In gleicher Weise ist an der Stirnseite 16 des L-förmigen FührungsStückes eine Führungsplatte 17 angeschraubt
l8, wobei die Führungsplatte 17 mit ihrem unteren Ende über das obere Ende der senkrecht stehenden Schenkel leider Triebstange 1 nach unten hinwegragt. Derart wird ein im
Querschnitt klammerartiges Führungsstück gebildet. Nach Lösen der Schraube l8 kann das Führungsstück 17 abgenommen und die
Triebstange 1 schräg nach oben herausgenommen werden.
Die Führungsstücke 12 sind mit Hilfe von Befestigungsmitteln
19 in der Wand der Kotrinne eingelassen.
Claims (4)
1.) Hin- und hergehende Triebstange für Dungförderanlagen mit
angelenkten Schabern, Kratzern od. dgl., die sich im Arbsitshub
senkrecht zur Triebstange stellen, dadurch gekennzeichnet, dass die Triebstange (1) T-förmigen Querschnitt besitzt, wobei
die beiden in einer Ebene liegenden Schenkel (l4) des Querschnitts senkrecht stehen und an dem verbleibenden horizontal
liegenden Schenkel (2) der T-förmigen Triebstange (l) die Schieber
(5) angelenkt sind, und wobei weiterhin der senkrecht stehende
Teil (l4) in Abständen von Führungsstücken (12) umfasst ist, die mit Befestigungsmitteln (19) zum Befestigen in der
Seitenwand (11) der Dungrinne (8) versehen sind.
2.) Triebstange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsstücke ein U-förmiges Profil besitzen.
3·) Triebstange nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die Führungsstücke (12) ein L-förmiges Profil besitzen,
wobei der lange Schenkel mit einer Aussparung zur Aufnahme des senkrechten Teiles (14) der Triebstange (l) versehen und
auf die verbleibende Stirnfläche (16) ein den oberen Teil (14) der Triebstange (l) übergreifendes Führungsstück (17) befestigt,
vorzugsweise angeschraubt (18) ist.
4.) Triebstange nach Anspruch 1 bis ~5, dadurch gekennzeichnet,
dass der kurze Schenkel des L-förmigen FührungsStückes (13)
mit einem nach oben gerichteten Vorsprung (15) zur Führung des unteren Teiles (l4) der Triebstange (l) versehen ist.
5·) Triebstange nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet.,
dass der waagerechte Schenkel (2) der Triebstange (l) unterhalt) seiner Stirnseite im Bereich der Schieber (5) mit Anschlagstücken
(9) für die Schieber (3) versehen ist.
Priority Applications (3)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEM50666U DE1916773U (de) | 1965-02-06 | 1965-02-06 | Hin- und hergehende triebstange fuer dungfoerderanlagen. |
BE661240D BE661240A (de) | 1965-02-06 | 1965-03-17 | |
NL6503837A NL6503837A (de) | 1965-02-06 | 1965-03-25 |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEM50666U DE1916773U (de) | 1965-02-06 | 1965-02-06 | Hin- und hergehende triebstange fuer dungfoerderanlagen. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1916773U true DE1916773U (de) | 1965-05-26 |
Family
ID=7306913
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEM50666U Expired DE1916773U (de) | 1965-02-06 | 1965-02-06 | Hin- und hergehende triebstange fuer dungfoerderanlagen. |
Country Status (3)
Country | Link |
---|---|
BE (1) | BE661240A (de) |
DE (1) | DE1916773U (de) |
NL (1) | NL6503837A (de) |
-
1965
- 1965-02-06 DE DEM50666U patent/DE1916773U/de not_active Expired
- 1965-03-17 BE BE661240D patent/BE661240A/fr unknown
- 1965-03-25 NL NL6503837A patent/NL6503837A/xx unknown
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
BE661240A (de) | 1965-07-16 |
NL6503837A (de) | 1966-08-08 |
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