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DE1873052U - Absperrschranke fuer den strassenverkehr. - Google Patents

Absperrschranke fuer den strassenverkehr.

Info

Publication number
DE1873052U
DE1873052U DEG27351U DEG0027351U DE1873052U DE 1873052 U DE1873052 U DE 1873052U DE G27351 U DEG27351 U DE G27351U DE G0027351 U DEG0027351 U DE G0027351U DE 1873052 U DE1873052 U DE 1873052U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shut
housing
transparent
supports
transparent wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG27351U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GESPO K G W SPORLEDER
Original Assignee
GESPO K G W SPORLEDER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GESPO K G W SPORLEDER filed Critical GESPO K G W SPORLEDER
Priority to DEG27351U priority Critical patent/DE1873052U/de
Publication of DE1873052U publication Critical patent/DE1873052U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V33/00Structural combinations of lighting devices with other articles, not otherwise provided for
    • F21V33/006General building constructions or finishing work for buildings, e.g. roofs, gutters, stairs or floors; Garden equipment; Sunshades or parasols

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Road Signs Or Road Markings (AREA)

Description

DR. R. POSCHENRIEDER *
dr. ε. BOETTNER RA. 08b 8 5 j * - b. 2.63 ν
Patentanwälte / y
MÜNCHEN 8 Aa/ϊ/Γτ ^
tucile-Grabn-Straße 3& Telefon 443755
Firma G-espo KG- Vi, Sporleder, Hannover-Y/estsrfeld, Gutenbergstr» 3
Ab s ρ err ge rät
Die Neuerung betrifft ein Absperrgerät, das sich, insbesondere als Schranke zur Absperrung von Bau-, Gefahren- sowie Unfallstellen, Sackgassen, Umleitungen od. dgl. für bleibenden oder vorübergehenden Einbau eignet. Absperrgeräte bilden für den Kraftverkehr eine latente Gefahr, da sie für den Fahrer überraschend vor Bau- und G-efahrensteilen auf der Fahrbahn auftauchen und insbesondere nachts sowie bei Sichtbehinderung (Nebel - Segen - Schnee) schlecht sichtbar sind und. dadurch zu spät bemerkt werden können. Die Sichtbarkeit der bisherigen Absperrgeräte wurde dadurch verbessert, daß man an ihnen Rückstrahler oder reflektierende Pollen bzw. andere Reflexmaterialien anbrachte, die bei einfallenden Scheinwerferlicht aufleuchten. Ss ist nun bekannt, Verkehrs- und Hinweisschilder von innen her beleuchtbar auszubilden. Sin durch eine eigene Lichtquelle beleuchtbares Absperrgerät, ist bisher nicht bekannt.
Die Neuerung schafft nun ein Absperrgerät, das aus einem Gehäuse mit einer transparenten Vorderwand od.er mit einem transparenten Hohrprofil als Mantel und mindestens einem gehäusefesten Beleuchtungskörper im Inneren des Gehäuses besteht. Als Material für die
nichttransparenten Teile des Gehäuses kann Metall oder nichttransparenter Kunststoff verwendet werden* Die transparenten Teile können aus Glas, insbesondere splittersieherem Glas, oder .-aus transparentem Kunststoff "bestehen, Bei Ausbildung des Gehäuses als transparentes Uohrprofil kann dieses entweder nahtlos oder aus. einer Platte gebogen und entlang der Kante geschweißt sein.
Ein so ausgebildetes Absperrgerät ist auch bei Dunkelheit und behinderter Sicht - beispielsweise bei Hebel - auf weite, Distanz ..". zu erkennen und dieses vermindert selbst bei hohen IMhrgesehwindigkeiten die Unfallgefahr in sicherer-::· Weise als dies bei :den bekannten Absperrgeräten der Pail ist* " .
Yorteilhafterweise können Teile des. Gehäuses oder die transparente Wand abklappbar sein* Beispielsweise können bei Verwendung eines Rohrprofils als Mantel des vollständig transparenten Gehäuses die stirnseitigen Wände oder mindestens eine derselben abklappbar sein,» Dies ermöglicht das Auswechseln oder Prüfen der in dem Gehäuse eingebauten Leuchtkörper» . ■ -. " . - --.-.
Der Querschnitt- des Gehäuses kann von beliebiger lorm sein., beispielsweise trapez-, rechteck-, kreis- oder kreis se gmentförmig.. -.' Yorteilhafterweise kann der Querschnitt des Gehäuses die IPorm . . eines Trapezes haben, dessen längere Parallelseite offen und durch die transparente Wand abgeschlossen ist, Yorteilhafterweise kann der offene Sand des Gehäuses in die Ebene der transparenten" Wand abgewinkelt und zu einem Auflage flansch für diese ausgebildet-.
sein* Der Hand des Gehäuses und der Band der transparenten Wand können im zusammengebauten Zustand durch, einen Profilrahmen ver- .-steift sein» "Übrigens kann die transparente Vorderwand. mit dem' Gehäuse in beliebiger Weise verbunden sein«
Vorteilhafterweise kann das Absperrgerät einen oder mehrere "Leuoht—· körper in der !Form von Blinkleuchten oder Rundumblinkern aufweisen·
Außerdem-können■vorteilhafterweise Teile der Wirkfläche, die ganze Wirkfläche und/oder der Rand der Wirkfläche zusätzlich mit an sich · bekannten Rückstrahlern und/oder reflektierenden folien bzw« Reflexmaterialien versehen sein. Dies hat den Vorteil,, d.aß auch bei Aus·? fall der Stromzufuhr der Zweck des Absperrgerätes immer noch erfüllt wird. . .. '.'■''.-.'■'
ITach einem weiteren Merkmal der Feuerung kann das Gehäuse mindestens mit seinen Enden auf Stützen aufgelagert sein» Diese Stützen können angelenkt und einklappbar bzw. abnehmbar und gegebenenfalls zusam-' ' menklappbar ausgebildet sein» Dies gilt insbesondere für den ^aIl' von Absperrgeräten, die für die temporäre Aufstellung vorgesehen sind und daher leicht von Baustelle.zu Baustelle transportierbar sein sollen. . "■--"._
In jedem lall kann die Verbindung der Schranke mit d,en Stützen höheneinstellbar sein» Statt dessen können auch die. Stützen selbst höhenveränderbar ausgebildet sein* Diese Maßnahme ist von.besonderer Bedeutung, wenn es sich ui?üein Absperrgerät handelt, das in der TeTv . ■
.■„Φ-,
längerung eines geraden Straßenabsohnittes hinter.einer Kurve im Gelände aufgestellt-werden muß; wo also der Boden nicht el)en ist und die Höheneinstellbarkeit ohne Eücksicht auf die Bodenbeschaf- :- fenheit eine ebene Lage des Gehäuses gewährleistet»
Mittel für die höheneinstellbare Verbindung sind in der Technik "bekannt, und es können "beliebige derartige Einrichtungen /verwendet werden, beispielsweise eine an jedem Ende des Gehäuses angeschweißte Hülse mit vertikaler Achse, die über den Schaft der " Stütze überschiebbar und mittels einer Schraube festklemmbär oder" mittels· eines durch löcher im Stützensohaft einstellbaren Böl— ·. zens befestigt ist» Es sind auch an sich bekannte Eederrastein- ■ richtungen verwendbar, ."■■"." _
Das Gehäuse des Äbsperrgerätes nach der Neuerung kann in bekannter ?/eise mit einem Ende in einer vertikalen Ebene schwenkbar gelagert und in der Absperrstellung mit dem anderen Ende aufgestützt sein* Diese Maßnahme ermöglicht die Verwendung des Absperrgerätes als Bahn- oder Zollschranke» \ : ■ .. . . -. .■ ■ -
Ih diesem Fall kann das Gehäuse in bekannter Weise gegen Biege-- beanspruchung versteift sein* Dies gilt insbesondere-bei Schränken, die über eine größere Spannweite ohne Zwilche η stütz en gelagert sind,*
Auf den Zeichnungen ist eine Ausführungsform der leuerung beispielsweise dargestellt.» Darin sind: ". -.'..■:
I1Ig, 1 ein Querschnitt durch das Absperrgerät; ".."■"
lig, 2 eine Torderansicht desselben.,-und -
U1Ig, 3 eine Ansicht- des Gerätes von often» -."--..."
Wie der Querschnitt der Pig» 1 erkennen läßt, "besteht das Absperr— gerät im wesentlichen aus einem Gehäuse 1, das einen hier trapezförmigen Querschnitt aufweist, dessen längere Parallelseite offen ist» Diese offene. Seite ist mittels einer transparenten Yorderwand verschließbar* Diese Yorderwand 2 trägt auf dem transparenten Stoff die genormte Kennzeichnung der Schranke, z* B, abwechselnde, gelb/ schwatze oder rot/weiße "bzw, verschiedenfarbige Streifen,, womit in der üblichen Form eine Absperrung bei schräg diagonal nach oben (45°) laufenden Streifen oder zentral nach einer Seite der Sperrschranke verjüngenden Richtungspfeil erfolgt, Dieser kann z, B* hinter einer Kurve als Hinweis auf die Fahrtrichtung Yer.wena.ung finden,- . _ .
Innerhalb des Gehäuses 1 der Schranke sind bei der dargestellten Ausführungsform eine oder mehrere Leuchtstofflampen eingebaut. Der Anschluß für eine Zuleitung zu den Beleuchtungskörpern ist in der. Teohnik bekannt und er kann durch die Auflager od.er entlang der Auflager der Schranke herangeführt sein» . - -"".'_
Der Sand des Gehäuses ist an seiner offenen Seite zur kürzeren Parallelseite der Querschnittsparalleichtung-hin abgebogen ... und. bildet einen Flansch für die Auflage der transparenten Yö-rder- ; wand 2, Die Ränder des Gehäuses 1 und die transparente Wand, sind,
-6-
in einem Winkelprofilrahmen β gefaßt und durch diesen versteift, ferner "besteht die Möglichkeit, das Gehäuse in Eohrform auszubilden.
An.jedem.der Enden des Gehäuses 1 ist eine'Hülse 8 befestigt, beispielsweise angesehweißt, die über den Schaft einer Stütze ? über- : schiebbar und an diesem befestigt ist» .. : . .. . ,
Wie erwähnt, kann die Befestigung in mehr als einer Höheneinstellung ermöglicht werd.en, indem im Schaft der Stütze 7 mehrere. Löcher vorgesehen sind, in die eine durch die Hülse hind.urchgehende .. Schraube oder ein Bolzen eingreift. Statt dessen kann die Hülse auch durch eine Zwinge ersetzt werden, die d.en Stützenschaft . klemmend, umgreift» . . .-'.....
Die dargestellte Ausführungsform dient, als Gerät zur Absperrung von Bau« und. Gefahrenstellen, Umleitungen u, dgl».und. ist für den Pail der Absperrung einer Baustelle an einer Straße zerlegbar und transportabel» -.
-Schutzansprüche—

Claims (4)

RA. 085 853-6.2.63 —7— Schutzansprüche - . .
1. Absperrgerät, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einem Gehäuse (l) mit einer transparenten Yorderwand. (2) oder einem transparenten Rohrprofil als Mantel und mindestens einem gehäusefesten Beleuchtungskörper (3) im Inneren des Gehäuses (l) besteht.
2. Absperrgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Teile des Gehäuses oder die transparente Wand abklappbar sind,
3. Äbsperrgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Gehäuses (l) die l?orin eines Irapezes, Halbkreises oder eine andere ]?orm hat, dessen längere Parallelseite offen und durch die transparente Wand (2) oder Vorderseite abgeschlossen ist.
4. Absperrgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet., daß d.er offene Hand des Gehäuses (l) In die Ebene der transparenten Wand (2) abgewinkelt und zu einem Auflageflansch für diese ausgebildet ist* . ..
5* Absperrgerät nach Anspruch 3S dadurch, gekennzeichnet, daß der Rand (A) des Gehäuses (l) und der Rand (5) der transparenten Wand ■ (-2) im zusammengebauten Zustand, durch einen Profilrahmen (6) versteift ist» : - '.
6, Absperrgerät nach den Ansprüchen. 1 bis 5/ dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Blinkleuchten bzw» Rundumblinker In de-r-Mitte.oder seitlich angebracht werden.
7, Absperrgerät nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeich« net., daß die Wirkfläohe ~ mindestens zum Teil — und/oder d.er die Wirkfläche, umgebende Sand zusätzlich mit an sich "bekannten Rückstrahlern und/oder reflektierenden lolien bzw* Eeflexmaterialien versehen ist, . . "
8» Absperrgerät nach den Ansprüchen 1 bis 7? dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (l) mindestens mit seinen Enden auf Stützen (7)-aufgelagert ist» / . _ : -
9* Absperrgerät nach Anspruch 8^ dadurch gekennzeichnetf daß"die Stützen angelenkt und einklappbar bzw., abnehmbar und- gegebenen-falls zusammenklappbar sind,
10, Äbsperrgerät nach Anspruch 8 oder 9S dadurch, gekennzeichnet/" ■ daß jede der Stützen oder die Verbindung ζγ/ischen der Schranke und den Stützen höheneinstellbar ist*
11* Absperrgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7? dadurch gekenn- ^ zeichnet, daß die Schranke in bekannter Weise mit einem.Ende in einer vertikalen Ebene schwenkbar gelagert und in 'der Absperrstellung mit dem anderen Ende aufgestützt .ist·- "..-..-.
12« Absperr gerät. nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekenn*-. : " .'■ zeichnet, daß das Gehäuse (l) in. bekannter Weise gegen Biegebeanspruchung versteift ist» ■ .. . - - .- \ " - '
DEG27351U 1963-02-06 1963-02-06 Absperrschranke fuer den strassenverkehr. Expired DE1873052U (de)

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