DE1825717U - Maschine zum behaaren von puppenkoepfen, plastikhaubern, peruecken od. dgl. - Google Patents
Maschine zum behaaren von puppenkoepfen, plastikhaubern, peruecken od. dgl.Info
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- A41—WEARING APPAREL
- A41G—ARTIFICIAL FLOWERS; WIGS; MASKS; FEATHERS
- A41G3/00—Wigs
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05C—EMBROIDERING; TUFTING
- D05C15/00—Making pile fabrics or articles having similar surface features by inserting loops into a base material
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Description
- "Behaarungsmaschine". Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine
zum Behaaren von luppenköpfen, Perücken, Plastikhauben, - Es ist bekannt, Kettenstich-Nähmaschinen zum Behaaren von Puppenköpfen zu verwenden. Dabei wird ein abgeänderter Kettenstich (Häkelstich) ausgeführt. Die-
serunterscheidet sich von dem einfachen Kettenstiob dadurch, daS der Faden an der Kette durch eine Abneh- aeraoheibe der Maschine in die Länge gezogen und durch - Bei den bisherigen Maschinen zum Beharren von Puppenköpfen werden daher die üblichen Kettenatichmaschinen mit einer angebauten Abnehmerscheibe verwendet. Der Antrieb der Abnehmerscheibe wird daher über ein Winkelgetriebe direkt vom @aschinenantrieb abgeleitet. Dabei Ist für jede Haarlänge eine eigene Abnehmerscheibe erforderlich. Um die Drehung der Abnehmerscheibe den entsprechenden Haarlangen anzupassen, ist es
außerdem notwendig, Überaetzungeräder ein-und auazubauen. Diese Umbauarbeiten bzw. die große Anzahl von Abnehmer- scheiben erschwert das Arbeiten mit einer solchen Maschine sehr* Die bekannten Kettenstich-Maschinen weisen ferner eine verhältnismäßig große Nähaäule auf, wobei deren Quer- schnitt ein Einführen in enghaleige Puppenköpfe, wie sie aufweisen Puppen mit Dr<hkopfen/, nicht zuläßt. 8 war daher notwen- die, die Rtpft aufzuschneiden. e u. diene KäDlel su beheben, sieht die Ertindung eine Behaarmge » echine » ch Art einer Kettenwtioh-ahma- aohinw vor, die eine derart verengte Nähninle aufweintig daß auch die kleinsten Öffnungen von zu behaarenden Puppen- köpfen o. dgl. darübergezogen werden können. rfindun'aeäß wird dieee Säulenverkleinerung dadurch erreicht, daß neben der Nadel eine derart verlän- gerte eeinedel vorgesehen iet, daß der Beinadeltisch un- terhalb des Bewegungsbereicee des Sin-oder Mehrnadel- tangcnkopfs liet. Prch Vpr'/ndun eine-entsprechend langer indel läBt sich eine Vergrößerunr < ? a Peinadel- hube vurmt'idpn. Dadurch wird-erreicht, daß die beweglichen lial- terunren der beider. zusammengehörigen Tadeln untereinan- der und nicht''ie bisher nebeneinander angeordnet sind, v,as die Ubernnßige , uraacht ha't. Tnteer der biherien ufaaun, ist es auch möslich, die Nadelfihrunp anz wegzulacen. Nacà einem weiteren erfinduns. emäei : Merkmal isi in dem Antrieb der Abnehmersobeibe ein Mehrstufen- 'echaelgütriebe, Hweckmäßigorweise ein Vierstufen-Jberset- zungagetriebe, vorgeseben. Vorteilhaft wird die Abnehmerscheibe ferner der- art eins'ellbar ausgebildet, daß aie relativ zum Nadel- durchtritspunkt verdrehbar ist. Diese Verstellung läßt sich in einfacher Waise durch eine Leergangsatellung im Hehratufen-Getriebwerreichen. J'urchdieSwinchenschaltun' des phrstufen- Jbersetzuneoetriebes wird erreicht, daß ohne die um- ständlichen ln-und Ausbauarbeiten die'Umlaufgeschwin- digkeit des Abnehmerecheiben-Antriebes rusch und einfach verHndert'werden kann. Die relative Verstellbrkeit der Abnehmerscheibc armoglioht zudem die Verwendung von der gleichennhoibe für mehrere aarlnpen innerhalb eines be+'Bereiches. DieZeichnungzeit-einAuBführunssbeia'if}l einerBeharungsaascbine gemäß der rfindun. \s stellen dar: F 1 eitme Seitenatsaiaht, Yig. 2 einen Ausschnitt aue l'ig. l über das Zusammenwirken von Nadel und Abnehmer- scheibe in vergrOßerter Darstellung, in Pfeilrichtung A gesehen, zig. 3 eine Draufsicht auf einn Tail einer Abnehaerscheibe und Fig. 4 ein Vieratufen-Getriebe in schematischer Darstellung. In Fig. l ist eine Kettönetich-NRhm&echine dar- gestellt..'icee besteht aus dem üblichen Gehäuse 1 mit , I einem Nähkopf 2, in dem ein ochlingenwerfer 3 geführt ist, einem Fadenapultrager 4, einer Kähsäule 5 mit, Näh- e Maschine arbeitet nach Art einer Kettenstich- (rakelstich maechine, sobeJ mSe ln S gea t, ein Faden 15 bzw. ein Haar, bzw. ein HaargRrn,'urch einn ab- geänderten Kettenstich euf den Puppenkopf 10 aufgenäht dargestellt), so gibt der Druqkfuß den i., uppenkopf frei., Die bevor die Nadel den Faden in den Puppenkopf einzieht (Stellung in Fie. 2), schneidet das Messer 9 die Faden,- s'chlinfe 15a durch. Dieae Schlinge wurde von der Abnehmer- scheibe 6, die sich inzwischen kontinuierlich mit einge- stellter Geschwindigkeit weitergedreht hat abgezogen. Diese Scheibe (vßl. Fig. 3) weist Bogenechlitze 20, durch die die Nadel arbeitet, sowie um hinteren nde d er bo- genschlitze Schrgsohlitze 21inin die der Faden einfällt und durch Drehen der Abnehmerscheibe ausgezogen wird, auf. 1 Hat die Nadel den Feden (neue Schlinge) durch die Schlinge des vorhergehenden Stiche gezogen, so bewegt eich die Na- del, wie am/. nfang beschrieben, wieder nach oben zur Aus- führung eines neuen liehen. Die Nadel lf ist mittels einer Stiftschraube 25 an einem 26 aus- vicchselbar befest jgt. Mesc-r ist urch eineri Gelenkhebel 27 angetrieben, wobei die yadelstange 2S im Trarcportbalken 29 gelarrt ist. Unter den Uadelstanpcnkopf ist ein. Beinadel- tisch 30 angeordnet.DieserDeinadeltischusccließt die' Nadeleta e o8 und ist mit einem rahß an der elstenge aneodnotG Halter 31 zur hefest-lur der einßdel ver- . I A, der', cjnp-, Jel ver- sehen. Auf der dem Halter 31 gegenüberliegendem Tischge- häuseeeite ist das Antriebsgestänge 32 mit der Kurbel 33 .' angebracht. Die Bewegungsbereiche der beiden Nadelhalterun- gen sind also übereinander und nicht nebeneinander angeord- net. Da die Beinadel 19 wesentlich länger als die bisher üblichen ist, läßt hich eine HubvergrSBerung der Eeinadel vermeiden.Auedieeer erfindun- emRBen nordnung ergibt sichder T ? o3< ; ntliohe Vorteil, daß die radelstiule 1m oberep ,,.- Bereich, der in üblicher eisc iw der tuß erokopf elnge- führt wird, sehr eehsal gebaut werden kan.'s hat sich ferner gezeigt, daß die übliche Nadelführung sich eben- falls erübrigt so daß auch dieses Element einer verengten Gestaltung dr adelsäule nicbt nehr i ! nee steht. 111 der I. e. sl arbeitet die e. s. 3chine Mit drui ne- üneinaner nornetu a. deln. ntjpreched der adel- der. adel- unzahlist auch der ruckfut ! mit entsprechend vielen Schlitzen'. 22 ausgebildet, die an ihren freien Enden offen eind, ao d-A durch die sonst übliche Querverbindung netau- un'en der ausgezoßnn P&denachlin en vermieden werden. In i ig. 4 ist achematisch ein tufengctriebe 8, daserfindumagemRS zua Antrieb der bnehmarccheibe vorge-''- sehenist, dargestellt. Diaaee Getriebe besteht aua einer Antri bswelle 35 sn-t beiepielaweise vier Zahnrädern 36, die unverdrehber, jedoch axial verschiebbar auf dieser Wel- : le sitzen. Frnr sitzen beispieleweise drei b halt-bzw. Distanz-Ringe 37 auf dieser Diene laanen sich ab- nehmen und beliebig zwischen Zahnräder einsetzen, UM auf dise eiso den geNnzoh'en Eingriff mit den zugehbrigen Zahnrädern 38 einer btriebswelle 39 u erhalte. DieRäder eind in ihren Stellungen axial geaichert. über ein an der Abtriebewelle angreifendes inkelgetrie- be (nicht gezeichnet) wird eodann die Abnehmereoheibe mit dereingestellten überaetz=g angetrieben. Das AunfUhrm% e- beispiel. sieht vier Geeohiadigkeitsstafen vor (Stufe I gezeichnet). Dae Getriebe sieht dazüberhinaue auch eine Leerlauf-Kinatellunjg vor. Dieee ist vor allem für die An- fangeeinatellung der Abnehaereoheibe zur Nadelatellung wichtig.Dieser eergng ermöglicht % uoh eine relative Verdrehung der Abnehmernolieibe gegenüber der Nadelwtel- r, lung, so daß bei entsprechender Ncheibenauabildung die Haarlänre mit ein-und dereelben scheibe in ewieeen Gren- zen verändert werden kann. Pa iat daher mßglich, mit vier Scheiben in Verbindung mit den vier Sohaltetufen eine Raarlgnge von beiapieleweist 5 bi « 215 MN zu erreiohen. Bei den bieher bekannten MMChinen waren hierzu ninde- wtenw die doppelte Anzahl Scheiben erforderlich. ! I. Die Einstellungder Abnehaereeheibe geht fol- ,' gender » Ben vor nioht Dieentsprechende Abnehmerwaheibe wird &m FlwnoKth angesehraubt, naohdem duroh Drehen am Handrad die Kadel in die tiefete Stellung und das betriebe außer Bin- griff gebrachtiet. Nach dem Anschrauben wird die Scheibe solange in Arbeitsrichtung (Uhrzeigersinn) von Hand ge- dreht, bis die Nadel innerhalb eines Bogenschlitzes 20 der Scheibe ein-und austreten kann. Sodann stellt man die zugehörige Soh<stufo ein. Bei der erfindungegemä- ßen Abnehmersobelbe eind die Bogenschlitze der einzelnen Scheiben größer als der innerhalb eines Nadelhoch-und - tiefganges zurückgelegte Scheibendrehwinkel. Auf diese welse läßt sich innerhalb einen Bogenschlitzee die Schei- berelativ zumNadeldurchtritt, in gewiesen Grenzen ver- stellen und damit auch die Haarlange, die vom biehräg schlitzende 21 ausgezogen wird, verändern. Das Getriebe ist in einfachster Weine gebaut. Di Verstellung der Schal trader erfolgt von Hand, bei- spielaweise mittels eines Schraubenziehers. Selbatver- stündlich könnte auch eine Smlaltung mittels Ginee eobalt- hebels und vorgeleges vorgesehen sein. Das kleinste Getriebe läßt sich mit der dargestellten asa- deranordnung erzielen. Die Reihenfolge der Rädersätze ist I, II, IV und'Ill. nährend auf der Antriebswelle neben denvier Zahnradern noch zusätzlich Raum fUr drei Versohie- bsstellungen, die von den Sohaltrtngen eingenommen werden, ist, sind auf der Abtriebawelle nur die vier Rader 38 mit eiaem Schaltring vorgesehen »
Claims (8)
- Schutzansprüche : 1. Maschine zum Behaaren von Puppenköpfen, Plastikhauben, Perücken od. dgl., mittels einer Kettenstich-Nähmaschine mit Abnehmersoheibe und Fadenabschneidmeeser zum Ausziehen und Abschneiden der die Haare bildenden Fadenlängen sowie mit einer Stofftragsaule, in der sich eine oder mehrere fadenführende Nadeln befinden, dadurch gekennzeichnet, daß die den fadenführenden Nadeln (16) in an sich bekannter Weise zugeordneten Beinadeln (19) derart verlängert sind, daß der die Beinadeln (19) haltende und an der Nadelatange (16) geführte Beinadeltisch (31) unterhalb des tiefsten, während des Nähvorgangeo von dem Nadelstangenkopf erreichten Punktes angeordnet ist.
- 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bewegungsmechanismus (33,32) für die Beinadel (19) auf der dem Halter (31) gegenüberliegenden Seite des führenden Nadelstangenunterteiles (28) angeordnet ist.
- 3. Maschine nach Anspruch 1, wobei die in der Abnehmeracheibe (6) vorgesehenen Bogensohlitze (20) länger als der innerhalb eines Nadelhoch- und -tiefganges zurückgelegte Drehwinkel der Abnehmerscheibe sind, dadurch gekennzeichnete daß zur Veränderung der Haarlänge die Abnehmeracheibe gegenüber dem Nadeldurchtritt relativ zu dem den Faden ausziehenden Schlitzende (21) durch eine Leerlaufverbindung im Antrieb verstellbar ist.
- 4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den Antrieb der Abnehmersoheibe (6) ein Mehrstufen-Wechselgetriebe (8) zwischengeschaltet ist.
- 5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Getriebe (8) ein Vier-oder Mehrstufen-Übersetzungsgetriebe vorgesehen ist.
- 6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichent, daß das Mehrstufen-Getriebe (8) zur Ein-bzw. Verstellung der Abnehmerscheibe (6) eine Leergangatellung aufweist.
- 7. Maschine nach den Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Einstellung der verschiedenen Ubareetzungestufen zwischen den auf den Getriebewellen (35, 39) verschiebbaren Zahnrädern (36, 38) abnehmbare Distanzringe (37) vorgesehen sind.
- 8. Maschine nach den Ansprüchen 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer der beiden Getriebewellen (35, 39) vier axial verschiebbare Stufenzahnräder (36) in der Stufenfolge I, II, IV, III mit drei Distanzringen (37) und auf der anderen Getriebewelle die vier Gegenräder mit einem Distanzring vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEU2140U DE1825717U (de) | 1958-03-31 | 1958-03-31 | Maschine zum behaaren von puppenkoepfen, plastikhaubern, peruecken od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DEU2140U DE1825717U (de) | 1958-03-31 | 1958-03-31 | Maschine zum behaaren von puppenkoepfen, plastikhaubern, peruecken od. dgl. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1825717U true DE1825717U (de) | 1961-01-26 |
Family
ID=32979331
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEU2140U Expired DE1825717U (de) | 1958-03-31 | 1958-03-31 | Maschine zum behaaren von puppenkoepfen, plastikhaubern, peruecken od. dgl. |
Country Status (1)
Country | Link |
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DE (1) | DE1825717U (de) |
-
1958
- 1958-03-31 DE DEU2140U patent/DE1825717U/de not_active Expired
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