DE1788063C3 - Verfahren und Vorrichtung zum Steuern der Impulsdauer von sich wieder holenden elektrischen Rechtecksteuenm pulsen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Steuern der Impulsdauer von sich wieder holenden elektrischen Rechtecksteuenm pulsenInfo
- Publication number
- DE1788063C3 DE1788063C3 DE1788063A DE1788063A DE1788063C3 DE 1788063 C3 DE1788063 C3 DE 1788063C3 DE 1788063 A DE1788063 A DE 1788063A DE 1788063 A DE1788063 A DE 1788063A DE 1788063 C3 DE1788063 C3 DE 1788063C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pulse
- control
- pulses
- square
- voltage
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 16
- 230000003252 repetitive effect Effects 0.000 title 1
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 75
- 238000002347 injection Methods 0.000 claims description 53
- 239000007924 injection Substances 0.000 claims description 53
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims description 14
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 claims description 10
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 claims description 9
- 238000007599 discharging Methods 0.000 claims description 3
- 239000000446 fuel Substances 0.000 description 16
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 7
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 6
- 230000001276 controlling effect Effects 0.000 description 4
- 230000033228 biological regulation Effects 0.000 description 2
- 238000011161 development Methods 0.000 description 2
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 2
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000012886 linear function Methods 0.000 description 1
- 230000000737 periodic effect Effects 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K7/00—Modulating pulses with a continuously-variable modulating signal
- H03K7/08—Duration or width modulation ; Duty cycle modulation
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D41/00—Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
- F02D41/30—Controlling fuel injection
- F02D41/32—Controlling fuel injection of the low pressure type
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
- F02B1/00—Engines characterised by fuel-air mixture compression
- F02B1/02—Engines characterised by fuel-air mixture compression with positive ignition
- F02B1/04—Engines characterised by fuel-air mixture compression with positive ignition with fuel-air mixture admission into cylinder
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Electrical Control Of Air Or Fuel Supplied To Internal-Combustion Engine (AREA)
- Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)
Description
Verfahren zur Steuerung der Impulsdauer von jeweils durch einen Auslöseimpuls ausgelösten elektrischen
Rechtecksteuerimpulsen zur drehzahlabhängigen Steuerung der Einspritzdauer von elektromagnetisch
betätigten Einspritzdüsen von Brennkraftmaschinen, wobei die Impulsdauer der Rechtecksteuerimpulse
in Abhängigkeit von der Frequenz der Auslöseimpulse mittels einer sich periodisch als Funktion
der Zeit ändernden, den Periodenbeginn jeweils am Ende eines Impulses aufweisenden Steuerspannung
gesteuert wird.
Bei bestimmten elektronischen Einspritzsystemen ist die pro Zyklus eingespritzte Brennstoffmenge eine
einfache, im allgemeinen lineare Funktion der Dauer des Spannungsimpulses, der auf eine Einspritzdüse
oder einen Umwandler einwirkt. Daraus folgt, daß es zur Regelung der Einspritzung z.B. im Falle einer
Überdrehzahlregelung erwünscht ist, eine konstante Dauer des elektrischen Impulses für alle Drehzahlen
unter einer vorbestimmten Drehzahl einzuhalten und bei Drehzahlen über dieser Drehzahl die Impulsdauer
fortschreitend zu verringern, bis in einem gegebenen Moment, d. h. bei einer bestimmten Drehzahl, ein genügend
kleiner Wert erreicht wird, so daß kein Brennstoff mehr eingespritzt wird.
Es ist bekannt, für solche Regelungen Vorrichtungen zu benutzen, die eine Spannung abgeben, die eine
Funktion der Motordrehzahl ist. Diese Spannung kann z.B. durch einen Drehzahlgeber-Dynamo erzeugt
werden, der durch den Motor angetrieben wird, wobei diese Spannung, die im allgemeinen direkt proportional
der Drehzahl ist, umgewandelt werden muß, um eine Verkürzung der Dauer der die Einspritzung
steuernden Impulse zu ergeben. Ferner ist bereits eine mit Zeitsteuerung arbeitende elektromagnetisch betätigbare
Einspritzvorrichtung für Brennkraftmaschi-
nen bekannt, bei der die in einer Induktivität gespeicherte elektrische Energie dazu verwendet wird, der
Magnetwickiung jeweils eines von mehreren elektromagnetischen Einspritzventilen Strom zuzuführen,
wobei zur Veränderung der Einspritzdauer eine zusätzliche Steuerspannung vorgesehen ist, die in einem
mit einem umlaufenden Teil der Brennkraftmaschine gekuppelten Generator betriebsgrößenunabhängig
erzeugt wird. Die zusätzliche Steuerspannung ist dabei eine Funktion der Drehzahl und der Drosselklappenstellung
der Brennkraftmaschine (deutsche Auslegeschrift 1 173 727). Auch bei dieser bekannten Vorrichtung
ist also eine Steuerspannung vorgesehen, die mit zunehmender Drehzahl des Motors größer wird.
Um die Dauer der Einspritzung bei Uberdrehzahlen herabzusetzen, ist es bei den bekannten bzw. vorgeschlagenen
Vorrichtungen notwendig, eine mit der Drehzahl des Motors ansteigende Spannung in eine
Spannung, welche mit zunehmender Drehzahl sinkt, umzuformen. Darüber hinaus ist die Änderung der
Spannung für kleine Drehzahländerungen gering, worunter die Genauigkeit der Regelung leidet.
Weiter ist ein Impulsgenerator bekannt, der Rechteckimpulse erzeugt, die durch Auslöseimpulse ausgelöst
werden und deren Dauer in Abhängigkeit von der Impulsfrequenz so geregelt wird, daß sie umgekehrt
proportional der Impulsfrequenz ist, wodurch die Summe der Impulse unabhängig von der Frequenz
konstant ist. Auch diese Vorrichtung ergibt nicht die gewünschte Abhängigkeit der Impulse von der Impulsfrequenz,
insbesondere da die Impulsdauer nicht bei endlicher Frequenz Null wird und bei niedrigeren
Frequenzen nicht konstant bleibt.
Außerdem ist bereits eine Steuervorrichtung zum Betrieb einer Saugrohreinspritzanlage einer Brennkraftmaschine
bekannt, bei der rechteckförmige Schaltimpulse mittels einer monostabilen Kippschaltung
erzeugt werden, wobei die Dauer der Rechteckimpulse von einer Steuerspannung abhängig ist, die
eine im Takt der Rechteckimpulse periodisch sich ändernde Kurvenform hat, wobei der jeweilige Periodenbeginn
der Steuerspannung mit dem Ende des ausgehenden Rechteckimpulses zusammenfällt. Mittels
dieser bekannten Vorrichtung läßt sich eine gewisse Anpassung der eingespritzten Kraftstoffmenge
an den jeweiligen Kraftstoffbedarf der Brennkraftmaschine dadurch erreichen, daß die Kurvenform
der Steuerspannung so gewählt wird, daß im mittleren Drehzahlbereich der Brennkraftmaschine
eine Verlängerung der Impulsdauer und dadurch eine Vergrößerung der bei jedem Impuls in das Saugrohr
eingespritzten KraftstoKmenge erzielt wird (deutsche Auslegeschrift 1231954).
Diese bekannte Vorrichtung besitzt jedoch den Nachteil, daß eine vollständige Beendigung der Einspritzung
bei einer vorbestimmten Drehzahl und eine leichte Verstellbarkeit dieser vorbestimmten'Drehzahl
nicht vorgesehen sind.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung
eines Verfahrens, bei dem bei einer Folge von jeweils durch einen Auslöseimpuls ausgelösten
Rechteckimpulsen die Dauer der Rechteckimpulse in Abhängigkeit von der Frequenz der Auslöseimpulse
beliebig steuerbar ist, insbesondere derart, daß die Dauer der Rechteckimpulse unterhalb einer vorgegebenen
Frequenz im wesentlichen konstant ist und oberhalb dieser Frequenz abfällt, vorzugsweise derart,
daß sie bei einem endlichen Frequenzwert im wesentlichen Null ist.
Diese Aufgabe wird ausgehend von dem Verfahren eingangs umrissener Gattung erfindungsgemäß in der
Weise gelöst, daß mit dem Beginn eines Rechteck Steuerimpulses ein rechteckiger Bezugsimpuls mit von
außen einstellbarer Dauer ausgelöst wird, dessen Ende die Steuerspannung auslöst, und daß die Dauer
der Rechtecksteuerimpulse von dem Wert der Steuerspannung zu Beginn des auf das Ende des Bezagsim-
»° pulses folgenden Rechtecksteuerimpulses abhängt.
Dieses Verfahren bietet den Vorteil, daß die Dauer der Rechtecksteuerimpulse bei einer endlichen Frequenz
Null wird, sobald der zeitliche Abstand zwischen zwei Auslöseimpulsen kürzer wird als die Dauer
»5 des rechteckigen Bezugsimpulses.
Vorzugsweise wird die Änderung der Steuerspannung bei einem maximalen, der maximalen Dauer der
Rechtecksteuerimpulse entsprechenden Niveau angehalten, wenn die Zeitdauer zwischen jeweils dem
<k> Beginn zweier vorgegebener Rechtecksteuerimpulse
einer Reihe länger ist, als die Impulsdauer des Bezugsimpulses plus der Zeitdauer für die Änderung der
Steuerspannung bis zum maximalen Niveau, und die Änderung der Steuerspannung wird auf einem niedri-
»5 geren Niveau mit dem Beginn eines vorgegebenen Rechtecksteuerimpulses angehalten, der auf den ersten
Rechtecksteuerimpuls folgt, wenn die Zeit zwischen jeweils dem Beginn zweier gegebener Rechtecksteuerimpulse
der Reihe kürzer ist, als die Dauer des Bezugsimpulses plus der Zeitdauer für die Änderung
der Steuerspannung bis zum maximalen Niveau, wobei die Steuerspannung dann die Impulsdauer des
zweiten vorgegebenen Rechtecksteuerimpulses der Reihe proportional zur Höhe der Steuerspannung
herabsetzt, und ein Impuls, der etwa mit dem Ende des zweiten vorgegebenen Rechtecksteuerimpulses
der Reihe zusammenfällt, steuert die Herabsetzung der Steuerspannung auf den Ausgangswert, um sie auf
ein Ausgangsniveau für einen neuen Zyklus zu brin-
♦o gen. Dies ist vorteilhaft vor allem im Fall einer Überdrehzahlregelung
bei Brennkraftmaschinen mit elektronischen Einspritzsystemen, bei denen die pro Zyklus eingespritzte Brennstoffmenge proportional
der Dauer des Rechtecksteuerimpulses ist, da bei ei-
ner solchen Überdrehzahlregelung für alle Drehzahlen bzw. Auslöseimpulsfrequenzen unterhalb einer
bestimmten vorgegebenen Drehzahl bzw. Impulsfrequenz eine konstante Dauer der Rechtecksteuerimpulse
einzuhalten ist.
Bei einer vorzugsweisen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens erstreckt sich die Impulsdauer
des Bezugsimpulses über eine Zeit, in der mehrere aufeinanderfolgende Rechtecksteuerimpulse
erzeugt werden, und die Steuerspannung wird gespei-
chert, so daß sie nicht allein auf die Impulsdauer des Rechtecksteuerimpulses wirkt, der einen neuen Zyklus
auslöst, sondern auch auf die Impulsdauer der zwischenliegenden Rechtecksteuerimpulse.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungs-
So form löst das Ende des Bezugsimpulses einen zweiten Bezugsimpuls aus, dessen Dauer von außen einstellbar
ist und dessen Ende eine neue Änderung der Steuerspannung
auslöst, die von dem maximalen Niveau aus im umgekehrten Sinne wie die erste Änderung der
Steuerspannung erfolgt, wobei diese zweite Änderung der Steuerspannung auf die Impulsdauer des in der
Reihe folgenden Rechtecksteuerimpulses wirkt, so daß, wenn die Zeit zwischen jeweils dem Beginn
3633
zweier gegebener Rechtecksteuerimpulse länger ist als die Summe der Dauer des ersten und des zweiten Bezugsimpulses,
die Steuerspannung die Dauer des folgenden Rechtecksteuerimpulses proportional dieser
zweiten Änderung der Steuerspannung herabsetzt.
Diese Abhängigkeit der Dauer der Rechtecksteuerimpulse von der Drehzahl bzw. der Frequenz
der Auslöseimpulse kann insbesondere bei der Steuerung der Brennstoffeinspritzung bei Benzinmotoren
vorteilhaft sein.
Zum Durchführen des erfindungsgemäßen Verfahrens !">nn eine Vorrichtung verwendet werden mit einer
zum Erzeugen der Rechtecksteuerimpulse dienenden Kippstufe, der Auslöseimpulse zugeführt
werden, um jeweils ein Kippen der Kippstufe und damit den Beginn eines Rechtecksteuerimpulses zu
steuern, wobei das Zurückkippen der Kippstufe und damit die Beendigung eines Rechtecksteuerimpulses
jeweils nach einer Zeitdauer erfolgt, die proportional zu einer von der Frequenz der Auslöseimpulse abhängigen
Steuerspannung ist, wobei erfindungsgemäß das Zurückkippen der die Rechtecksteuerimpulse erzeugenden
Kippstufe mittels eines ersten Zeitelementes gesteuert wird, das einen über einen Widerstand aufladbaren
Ladekondensator umfaßt, dessen eine Seite mit dem Emitter einer Doppelbasisdiode verbunden
ist, deren einer Basis die von der Frequenz der Auslöseimpulse abhängige Steuerspannung zugeführt wird,
und deren andere Basis über einen Entladewiderstand mit der anderen Seite des Ladek'ondensators verbunden
ist, und die Doppelbasisdiode so geschaltet ist, daß sie leitend wird, wenn der Ladekondensator sich
auf eine Spannung aufgeladen hat, die der von der Frequenz der Auslöseimpulse abhängigen Steuerspannung
entspricht und ihr Leitendwerden das Zurückkippen der die Rechtecksteuerimpulse erzeugenden
Kippstufe zur Folge hat, und eine zweite Kippstufe vorgesehen ist, die zum Erzeugen der Bezugsimpulse
dient, wobei die Dauer der Bezugsimpulse mittels eines zweiten Zeitelementes gesteuert
wird, das einen über einen Regelwiderstand aufladbaren Ladekondensator umfaßt, dessen spannungsführende
Seite mit dem Emitter einer zweiten Doppelbasisdiode verbunden ist, die so geschaltet ist, daß sie
bei Aufladung des Ladekondensators des zweiten Zeitelementes auf einen vorbestimmten Wert ein Zurückkippen
der zweiten Kippstufe und damit das Ende des Bezugsimpulses, sowie den Beginn einer kontinuierlichen
Aufladungeines weiteren Ladekondensators bewirkt, dessen Spannung die sich als Funktion der
Zeit ändernde, von der Frequenz der Auslöseimpulse abhängige Steuerspannung darstellt, die der einen Basis
der Doppelbasisdiode des ersten Zeitelementes zugeführt wird.
Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind in Unteransprüchen 6 bis 11 gekennzeichnet.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand schematischer
Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt
Fi g. 1 ein einfaches Beispiel des Verlaufs der Steuerspannung
bzw. Regelspannung als Funktion der Periodendauer,
Fig. 2 ein Blockschaltbild eines ersten Ausführungsbeispiels einer Regelungsvorrichtung,
Fi g. 3 eine Darstellung der verschiedenen elektrischen Impulse, die verwendet werden, um die erfindungsgemäße
Regelung zu erreichen, Fig. 4 ein ausführliches Schaltschema des erster
Ausführungsbeispieles der Regelungsvorrichtung,
Fig. 5 eine Darstellung der verschiedenen elektri
sehen Impulse bei einem anderen Ausführungsbei
spiel der Regelungsvorrichtung,
Fi g. 6 ein Blockschaltbild einer Regelungsvorrichtung
zur Erzielung einer Regelung gemäß Fig. 5, Fig. 7 ein genaues Schaltschema eines Schaltungselementes,
das zur Erzielung einer Regelung
»o entsprechend F i g. 5 in die Schaltung nach Fi g. 4 einzusetzen
ist,
F i g. 8 ein Beispiel des Verlaufs der Regelspannung als Funktion der Periodendauer für einen Motor mit
gesteuerter Zündung,
»5 Fi g. 9 ein Blockschaltbild einer Regelungsvorrichtung
zur Erzielung einer Regelung entsprechend Fig. 8,
Fig. 10 eine Darstellung bestimmter elektrischer Impulse einer Regelung entsprechend Fig. 8,
*o Fig. 11 ein ausführliches elektrisches Schaltbild
der Regelungsvorrichtung gemäß Fig. 10.
Aus Fig. 1 sieht man, daß im Fall eines mit konstanter
Drehzahl betriebenen Dieselmotors die der Einspritzzeit 7~ und der Regelspannung VR propor-
»5 tionale, pro Zyklus eingespritzte Brennstoffmenge Q für Drehzahlen unter der Drehzahl NA den gleichen
Wert hat. Diese Drehzahl NA ist ein Grenzwert bzw.
eine Schwelle der Regelung. Wenn aus irgendeinem Grunde die Drehzahl größer wird als NA, so vermindert
sich die Brennstoffeinspritzung nach und nach in einem gewissen Drehzahlbereich, der durch den
Abstand zwischen der Drehzahl N0, für die die eingespritzte
Brennstoffmenge den Wert Null erreicht, und dem Grenzwert Λ^ festgelegt ist.
In Fig. 2 sind bei I die Impulse zur Auslösung der Einspritzung mit einer Periodendauer Tt aufgetragen.
Diese Impulse kommen von einem Impulsgeber ILS, der z.B. ein Schalter mit elastischen Lamellen sein
kann und von einem Motor M (Fig. 3) angetrieben wird, und sie werden in eine Einrichtung A eingegeben.
In Fig. 2 sind bei II die Rechteckimpulse zur Steuerung der Einspritzzeit 7] ebenfalls mit der Periodendauer
T1 aufgetragen. Der Beginn a des Impulses
ist synchron mit der Drehzahl, während das Ende b von außerhalb der Einrichtung A geregelt werden
kann. Mit dem Beginn der Auslösung einer Einspritzung geht eine elektronische Einrichtung B aus einem
Zustand 00 in einen Zustand 01 über (Kurve III, Fig. 3) und fällt zu dem durch c markierten Zeitpunkt
am Ende einer von außen einstellbaren Zeit T0 in den
Zustand 00 zurück. In diesem Moment empfängt eine Einrichtung E einen Impuls, der dem Zeitpunkt c
entspricht, und die Regelspannung beginnt anzusteigen, wobei dieser Anstieg bei vorliegendem Ausfüh-
SS rungsbeispiel der Spannung eines Kondensators entspricht,
der über einen Widerstand aufgeladen wird. Diese Regelspannung ändert sich innerhalb einer Zeit
T1 von einem einstellbaren Wert V0 auf einen zum
Zeitpunkt d (Kurve IV, Fig. 2) erreichten Höchstwert VM, wenn die Periodendauer Tc zwischen zwei
aufeinanderfolgenden Brennstoffeinspritzungen größer ist als die Summe der Zeiten T0+ Tt>
und sie bleibt auf dieser Höhe bis zum Ende b der zweiten Einspritzung
und fällt durch einen Impuls auf den Wert I',
zurück. Wenn jedoch entgegen dem oben beschriebenen Fall die Zeit Tr zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Brennstoffeinspritzungen kürzer ist als die Summe der Zeiten Tn + T1, wird der Anstieg der Re-
309*48/260
3633
gelspannung bei dem Wert V11 durch einen Impuls
gestoppt, der von der Einrichtung D kommt und dem • Beginn der folgenden Einspritzung entspricht, und die
reduzierte Regelspannung wirkt dann auf die Einrichtung A, um die. Einspritzdauer bei b' abzubrechen.
Aus dieser Anordnung ergibt sich, daß der Wert der Regelspannung VR am Anfang einer Einspritzung
auf einen Wert ansteigt, der zwischen dem einstellbaren Spannungswert V0 und der Spannung VM liegt
und dann konstant bleibt.
Für den gegebenen Wert von T11 und T1 ist die Höhe
bzw. der Wert dieser Spannung gleich VM, wenn die
Periodendauer Tt größer ist als T0 + T1, d.h., wenn
die Drehzahl des Motors niedriger ist als ein Grenzwertbzw. Schwellenwert. Wenn die Periodendauer T1
kürzer wird, d.h., wenn die Drehzahl steigt, vermindert sich der Wert der Regelspannung VR beginnend
mit dem Moment, in dem T6 = T0 + Ts ist und fällt
von VH auf V0 bei einer weiteren Verkürzung der
Periodendauer T€ um eine Zeit, die T1 entspricht. Es
ist offensichtlich, daß, wenn man den Wert, den die Regelspannung im Moment der Auslösung der Einspritzung
erreicht hat, dazu verwendet, die Einspritzdauer festzulegen, die Menge Q des eingespritzten
Brennstoffes sich bei einer Verringerung der Periodendauer des Motors von ihrem Wert T1= T0+ T1
um eine T1 entsprechende Zeit von einer Menge entsprechend
VM auf eine Menge entsprechend V0 ändert,
wobei die Zeit T1 beliebig klein sein kann.
Fig. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer elektronischen
Schaltung, die eine Regelung der Brennstoffeinspritzdauer entsprechend den Fig. 1 bis 3 ermöglicht.
Die Einrichtung A besteht aus einer bistabilen Kippstufe, die zwei Transistoren T1, T2 und die Widerstände
R1, R2, R3, A4 und ein Zeitelement umfaßt,
wobei das Zeitelement ein Kippgenerator ist, der auf den Eingang E2 der obengenannten Kippstufe einwirkt
und der einen Doppelbasistransistor U1, einen
Kondensator C1 und einen einstellbaren Widerstand P1 umfaßt. Ein auf den Eingang E1 der Kippstufe einwirkender
negativer Impuls bewirkt das Erscheinen eines Rechteckimpulses der Dauer T1 am Ausgang 5,.
Der Ausgang 5, ist über eine Diode D2, einen Kondensator
C6 und einen Widerstand Rn mit dem Eingang
E3 einer Einrichtung B verbunden, wobei eine Diode D1 und ein Widerstand A5 die Entladung des
Kondensators nach dem Durchgang eines Impulses sicherstellen. Die Einrichtung B umfaßt ebenfalls eine
bistabile Kippstufe analog der ersten mit den Transistoren T1, ΤΛ und den Widerständen Rs, R9, R10, Rn,
R 14, R15 und ein Zeitelement, das auf den Eingang
E4 dieser Kippstufe einwirkt und das einen Doppelbasistransistor
U2, einen Kondensator C2 und einen einstellbaren
Widerstand P2, der in Serie mit einer Diode D4 und einem Widerstand R13 geschaltet ist, umfaßt.
Ein in den Eingang E3 eingegebener positiver Impuls bewirkt das Erscheinen eines Rechteckimpulses der
Dauer T0 am Ausgang S2. Dieser Ausgang S2 ist mit
einer Einrichtung D verbunden, welche das Ansteigen der Spannung VR steuert. Diese Einrichtung D
umfaßt die Widerstände R18, A19, R21 und den Transistor
T6, wobei letzterer während der Dauer der Zeit T0 durch das Signal vom Ausgang S2 der zweiten
Kippstufe leitend ist. Die Einrichtung D zur Steuerung des Ansteigens der Regelspannung ist über eine
Diode D5 mit einer Einrichtung E verbunden, die einen
ersten Teil umfaßt, der das Ansteigen der Regelspannung VR und die Übertragung dieser Regelspannung
Vn zu dem Doppelbasistransistor Ui der
Einrichtung A sicherstellt. Dieser erste Teil umfaßt einen Kondensator C3, der über den Widerstand A21
und über einen einstellbaren Widerstand P4 aufgeladen wird. Die Spannung VRS an den Anschlüssen des
Kondensators C3 wird über einen Widerstand R23 auf
die Basis des Transistors T1 übertragen. Die Grundregelspannung
bzw. der unterste Wert V11 der Regelspannung VR wird auf dem Spannungsteiler P3 abge-
"> griffen und über die Diode D7 zu der zweiten Basis
des Doppelbasistransistors Ux in der Einrichtung A
übertragen; die Spannung VR wird vom Transistor T1
über die Diode D8 und den Widerstand R25 ebenfalls
an die zweite Basis des Doppelbasistransistors Ux ge-
'5 liefert und entspricht der Spannung an den Anschlüssen
des Kondensators C4, die von der Spannung VR$
abhängt, welche an die Basis des Transistors T1 gelegt
wird. Der zweite Teil der Einrichtung E stellt die Entladung des Kondensators C3 am Ende jeder Einsprit-
*° zung mit der Einspritzdauer T1 sicher. Hierzu ist ein
Transistor T8 mit seiner Basis mit dem Eingang E2
der ersten Kippstufe in der Einrichtung A und mit seinem Emitter mit der Masse und mit seinem Kollektor
über einen Widerstand R21 und einen Kondensator
»5 C5 mit der Basis eines Transistors T9 und über einen
Widerstand A28 mit einer Spannungsquelle verbunden.
Der Emitter des Transistors T9 ist mit der Masse
und sein Kollektor über eine Diode D6 und einen Widerstand
R24 mit de"m Kondensator C3 im ersten Teil
der Einrichtung E verbunden. Ein Widerstand R26
verbindet schließlich die Basis des Transistors T9 und
einen Anschluß des Kondensators C5 mit der Masse. Um Schwierigkeiten bei einer plötzlichen Verminderung
der Zeit T0 durch eine plötzliche Veränderung des einstellbaren Widerstandes P2 in der Einrichtung
B zu vermeiden, ist eine Einrichtung F vorgesehen, die einen Transistor T5 umfaßt, der einerseits
über einen Widerstand R17 mit dem Kondensator C2
und andererseits mit der Masse verbunden ist. Er wird zu Beginn jeder Brennstoffeinspritzung durch einen
Impuls in leitenden Zustand versetzt, der von dem Ausgang 5, der Einrichtung A kommt und die Basis
des Transistors T5 über eine Diode D3 und einen Widerstand
R6 und einen Kondensator C7 erreicht, wobei
Widerstände R7 und R16 dazu dienen, den Kondensator
C7 zu entladen.
Die gesamte Regelvorrichtung bzw. Schaltung funktioniert wie folgt:
Ein in den Eingang E1 der Einrichtung A eingegebener
negativer Impuls bewirkt ein Kippen der erster Kippstufe und das Erscheinen eines Rechteckimpulses
von der Dauer T1 zur Steuerung der Einspritzung arr
Ausgang 5,. Dieser Impuls wird zum Eingang E3 dei
Einrichtung B übertragen und bewirkt ein Kippen dei zweiten Kippstufe und das Erscheinen des rechteckigen
Bezugssignales von der Dauer T0 am Ausgang S2. Der obengenannte Impuls des Ausgangs S1 wire
außer zum Eingang E3 noch zur Basis des Transistor:
T5 übertragen und bewirkt während eines kurzen Momentes
einen leitenden Zustand desselben, so daß dei Kondensator C2 sich entladen kann. Hierdurch wire
sichergestellt, daß dieser Kondensator C2 zu Beginr jedes Arbeitszyklusses völlig entladen ist. Der Impuls
der zu Beginn der Einspritzung am Ausgang S2 dei
£5 Einrichtung B erscheint, wird zur Basis des Transistors
T6 geleitet und macht diesen leitend. Das bewirkt,
daß der Verbindungspunkt zwischen der Diode D5 und dem Widerstand R21 mit der Masse verbündet
3633
ist, wodurch keine Ladespannung mehr an dem Kondensator C3 liegt, der damit bei der Spannung VR5
stehenbleibt, die er im Moment des Leitendwerdens des Transistors T6 erreicht hat. Die ,Spannung, KR,
wird als V11 an die Basis des Transistors T7 angelegt,
so daß der Kondensator C4 in Abhängigkeit von der Spannung VR5 an den Anschlüssen des Kondensators
C, auf eine Regelspannung VR geladen wird. Die Spannung VR wirkt auf die zweite Basis des Doppelbasistransistors
Ux und bewirkt ein Zurückkippen der
Einrichtung A, wenn die Spannung am Kondensator C1 etwa gleich der Regelspannung VR ist, wobei der
Doppelbasistransistor U1 leitend wird, wodurch ein
positiver Impuls den Eingang der Kippstufe erreicht. Dieser Impuls am Eingang E1 der Einrichtung A, der
das Ende der Brennstoffeinspritzung bewirkt, wird außerdem noch zu der Einrichtung zur Entladung des
Kondensators C3 übertragen, die die Transistoren T8
und T9 umfaßt, die durch diesen Impuls leitend werden und die Entladung des Kondensators C, erlauben.
Hierauf entlädt sich der Kondensator C4 langsamer über den Doppelbasistransistor U1 bis auf die Spannung
V0, die auf dem Spannungsteiler P3 abgegriffen
wird. Die Einrichtung B kippt am Ende einer Zeit T0 zurück, die in analoger Weise durch das die Schaltelemente
U2, C2, P2 aufweisende Zeitelement bestimmt
wird, und der Transistor Tb geht in den nichtleitenden
Zustand über, so daß der Kondensator C3 aufs neue beginnt, sich mit einer Geschwindigkeit, die
von dem Widerstand P4 abhängt, aufzuladen. Wenn die folgende Einspritzung am Ende einer Periodendauer
T1 beginnt, die langer ist als die Summe der
Zeiten T0 + Ts, wird der Kondensator C, vollständig
bis zum Höchstwert der Spannung geladen, und die Dauer der Einspritzung entspricht der Anwendung
der Höchstspannung VM auf die zweite Basis des Doppelbasistransistors
Ux, und es findet keine Verminderung
der eingespritzten Menge statt.
Im Gegensatz dazu wird, wenn die folgende Einspritzung am Ende einer Periodendauer Te. beginnt,
die kurzer ist als die Summe der Zeiten T0+ T1, die
Ladung des Kondensators C3 auf Grund des Leitendwerdens
des Transistors T6 bei einem Spannungswert gestoppt, der kleiner ist, und es wird eine Regelspannung
VR an die zweite Basis des Doppelbasistransistors
U1 gelegt, die kleiner ist als die höchste Spannung
VM, was bewirkt, daß die Dauer der Einspritzung proportional
vermindert wird.
Falls man nicht wünscht, die Bildung der Regelspannung VR bei jeder Einspritzung auszulösen, wie
dies z.B. der Fall ist, wenn die auszuführenden Einspritzungen nicht gleichmäßig verteilt sind, wie dies
bei bestimmten V-Motoren vorkommt, ist es möglich, zur Bildung der Regelspannung VR nur einen Teil der
Auslösungen der Einspritzungen zu verwenden oder sogar nur eine einzige, sei es, daß einer oder daß sogar
mehrere unabhängige Impulsgeber ILS1, ILS2 z.B.
von der Nockenwelle des Motors M angetrieben werden.
In diesem Falle sind, wenn der Impulsgeber mit der Kurbelwelle anstatt mit der Nockenwelle verbunden
ist, zwei aufeinanderfolgende Impulse α zur Auslösung der Regelspannung VR durch eine Zeit voneinander
getrennt, die zwei Umdrehungen des Motors oder nur einer Umdrehung entspricht.
Das Prinzip der Bildung der Spannung bleibt dabei im wesentlichen dasselbe. Man legt einen Wert T0 für
eine Kippstufe B fest, die durch den Impulsgeber ILS2
ausgelöst wird, und eine Kippstufe A für die Einsprit zungen wird durch den Impulsgeber ILSx ausgelöst
Hierauf bildet sich eine Regelspannung VR wie vor
stehend beschrieben, welche von einer Umdrehunj
zur anderen gespeichert wird, um die Regelung si· cherzustellen.
F i g. 5 zeigt die Spannungsdiagramme bzw. die Impulse. Es zeigt
Kurve Γ die üblichen Impulse zur Auslösung dei
ίο Einspritzung,
Kurve I die speziellen Impulse zur Bildung der Regelspannung,
Kurve II die Einspritzsteuerimpulse mit der Dauei T
»5 Kurve III die Bezugsimpulse mit der Dauer T0,
Kurve IV die Regelspannung VR, die durch die zwei
vorhergehenden Impulsfolgen nach dem weiter oben
beschriebenen Verfahren gebildet wird, und
Kurve V den gespeicherten Wert der Regelspan-
a° nung VR.
Man kann in diesem Fall eine Vorrichtung benutzen,
wie sie in Fig. 4 gezeigt wird unter der Bedingung, daß der Ausgang Sx der Einrichtung A nicht
mehr mit dem Eingang E3 der Einrichtung B und auch
as nicht mehr mit der Einrichtung F verbunden wird. Die
Auslösung der Einrichtung B wird in diesem Fall durch einen Impulsgeber ILS2 sichergestellt. Darüber
hinaus muß eine Speichervorrichtung (Fig. 7) vorgesehen werden, die zwischen den Kondensator C3 und
3» die Basis des Transistors T1 geschaltet wird. Diese
Vorrichtung umfaßt einen ersten Transistor T10., an
dessen Basis die Spannung VRS, die von dem Kondensator
C3 erreicht wird, über einen Widerstand A31 gelegt
wird, was bewirkt, daß der Kondensator C14 durch
den Transistor T10. über den Widerstand A32 und
die Diode D9 proportional dieser Spannung VRS aufgeladen
wird. Ein zweiter Transistor T11. ist noch
vorgesehen, der dazu dient, den Kondensator C14 über einen Widerstand R31 zu entladen, wenn die Spannung
VRi kleiner ist als die in dem Kondensator C14 gespeicherte.
Hierzu wird die Spannung des Ausganges Sx der Einrichtung A über einen Widerstand A58 an die
Basis des zweiten Transistors Tn gelegt.
Das Verfahren und die Vorrichtung, wie sie oben
♦5 beschrieben wurden, werden vor allem bei Dieselmotoren
verwendet, es ist jedoch offensichtlich, daß sie auch bei Benzinmotoren anwendbar sind. In diesem
Fall ist es jedoch z.T. notwendig, der Regelspannung eine kompliziertere Form zu geben, wie sie in F i g. 8
so dargestellt ist. Dort sieht man, daß für eine kurze Periodendauer
T1, d. h. für eine hohe Drehzahl, die Regelspannung
VR von dem Höchstwert V1 bis auf V0
abnimmt, und daß für eine lange Periodendauer Tt,
d.h. für eine geringe Drehzahl, die Regelspannung
VR ebenfalls von dem maximalen Wert V1 auf einen
mittleren Wert V2 abnimmt. Die verwendeten Impulse
haben dann den in Fig. 10 gezeigten Verlauf. Der in Kurve IH0 dargestellte Impuls wird in einer
Einrichtung Cundderin Kurve Illft dargestellte Im-
puls in der Einrichtung D der Fig. 9 gebildet. Die
Impulse der Einrichtungen A und B bleiben die gleichen. Die in der Einrichtung E gebildete Regelspannung
VR hat dann die in Linie IV der Fig. 10 gezeigte
Form. Sie steigt an zwischen den Zeitpunkten c und
d und bleibt bis zum Zeitpunkt e auf der gleichen
Höhe, um dann zwischen e und / bis auf die horizontale Strecke f—b abzufallen. Bei b sinkt die Regelspannung
VR auf den Wert V0.
3633
Zum Durchführen des vorstehend beschriebenen Verfahrens kann die ini folgenden Ausführungsbeispiel
beschriebene Vorrichtung dienen.
Sie umfaßt eine Einrichtung A, die den Steuerimpuls der Dauer T) bildet und die eine bistabile Kippstufe
mit zwei Transistoren T1, T, und den Widerständen R1, R2, R3, Ri, R35, "A36, A37 und die
Kondensatoren C9 und C10 umfaßt sowie ein Zeitelement
mit einem Doppelbasistransistor U1, einem Kondensator C1 und einem einstellbaren Widerstand
P1. Die Einrichtung B, die den Bezugsimpuls T1, bildet,
ist mit ihrem Eingang E3 mit der Einrichtung A
verbunden und wird zum selben Zeitpunkt wie diese ausgelöst. Die Einrichtung B umfaßt eine weitere bistabile
Kippstufe mit zwei Transistoren T3, T4, Widerständen
Rs, R9, R10, Rn, R38 und ein Zeitelement
mit dem Doppelbasistransistor U2, dem Kondensator
C„ dem einstellbaren Widerstand P2 und einem Widerstand
R15. Eine weitere Einrichtung C, die den zweiten Bezugsimpuls T0, bildet, ist mit ihrem Eingang
E, über einen Kondensator C12 mit der Einrichtung
B verbunden. Die Einrichtung C umfaßt eine dritte bistabile Kippstufe mit zwei Transistoren T,u,
T11, ihren Widerständen R39, R40, R42, R43, R44, R45
und ein Zeitelement mit einem Doppelbasistransistor U3, einem Kondensator C8 und einem einstellbaren
Widerstand P6 und den festen Widerständen R41 und
R46. Die Einrichtung C ist darüber hinaus mit ihrem
Eingang E6 mit dem Ausgang S1 der Einrichtung A
über eine Diode D11 verbunden. Eine vierte Einrichtung
D schließlich ist mit ihrem Eingang E7 über einen
Kondensator C13 mit der Vorrichtung C und mit ihrem
Eingang E8 über Dioden Dn und D12 mit dem
Ausgang S1 der Einrichtung A verbunden. Diese Einrichtung
D umfaßt eine zum Auslösen des dritten Bezugsimpulses To2 vierte bistabile Kippstufe mit zwei
Transistoren T12, T13 und den Widerständen .»47, R48,
R49, R50, R51, R52, R53. Der Ausgang S4 steuert die
Basis des Transistors T14 über den Widerstand R54.
Die Einrichtung E entspricht der in Fi g. 4 gezeigten. Sie umfaßt den Kondensator C3, der von dem Ausgang
S3 der Vorrichtung C über eine Diode D5 einen
einstellbaren Widerstand P4 und einen Widerstand R55 aufgeladen wird. Dieser Kondensator C3 kann
über einen veränderbaren Widerstand P5 und den Transistor T14 entladen werden, wenn der Transistor
T14 leitend ist, aber er wird darüber hinaus noch über
einen Widerstand R24 und einen Transistor T9 entladen,
wenn dieser leitend ist durch einen Impuls, der vom Transistor T8 über den Kondensator C5 und den
Widerstand R2, kommt, wobei dieser Transistor T8
mit seiner Basis mit dem Eingang E2 der Einrichtung A verbunden ist. Die Speisespannung wird einerseits
über die Widerstände R22, R28 an die Kollektoren
der Transistoren T1, T8 gelegt und andererseits
direkt an einen Spannungsteiler P3, der die Spannung
V0 über die Diode D7 an die zweite Basis des Doppelbasistransistors
U1 liefert. Die Spannung an den Anschlüssen des Kondensators C3 wirkt auf die Basis des
Transistors T7 über einen Widerstand R23. Sie bewirkt
eine von ihrer Höhe abhängige Regelspannung Vn an
dem Kondensator C4, der durch den Transistor T7
über den Widerstand R57 aufgeladen wird. Die Regelspannung
VR wird über den Widerstand R25 ebenfalls
an die zweite Basis des Doppelbasistransistors L/, übertragen. Die Einrichtung F schließlich dient dazu,
den Kondensator C2 der Einrichtung B und den Kondensator
C8 der Einrichtung C über Dioden D^ und
D1n, den Widerstand R17 und den Transistor T5 zu
entladen, wenn letztgenannter Transistor T5 kurz leitend
ist durch einen Impuls, der von dem Eingang
to 5, der Einrichtung A über den Kondensator C11 und
den Widerstand R56 zu seiner Basis gelangt. Der Widerstand
R16 dient zur Entladung des Kondensators C11.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist die folgende:
Der Impuls am Eingang E1 löst die Einrichtung A
für eine Dauer T1. aus und löst zur gleichen Zeit die Einrichtung B durch den Eingang E3 für eine Dauer
To Hus. Das Ende des Impulses der Einrichtung B wird
der Einrichtung C durch den Eingang E5 zugeführt
ao und löst diese für die Dauer T0 , aus. In diesem Moment
wird der Kondensator C, der Einrichtung £
über den Transistor T11 der Vorrichtung C aufgeladen.
Das Laden wird unterbrochen, wenn die Einrichtung C zurückkippt, und das geschieht entweder am
»5 Ende einer Zeit T,,, die der Relaxationszeit ihres
Zeitelementes entspricht oder am Beginn der folgenden Einspritzung durch einen Impuls, der von dem
Eingang 5, der Einrichtung A kommt und zu dem
Eingang E6 der Einrichtung C übertragen wird. Das
Zurückkippen der Einrichtung C bewirkt die Auslösung der Einrichtung D durch den Eingang E7, wodurch
der Transistor T14 leitend wird, der mit seiner
Basis mit dem Ausgang S4 der Einrichtung D verbunden
ist, und der Kondensator C3 wird mit einer be-
stimmten Geschwindigkeit über den einstellbaren Widerstand P5 und den Transistor T14 entladen. Das
Entladen wird zu Beginn der folgenden Einspritzung durch das Zurückkippen der Einrichtung D gestoppt,
das durch den Impuls zu Beginn der Einspritzung her-
♦o vorgerufen wird, der von dem Ausgang S1 der Vorrichtung
A zu dem Eingang E8 der Einrichtung D übertragen wird. Die vollständige Entladung wird wie
vorher durch den Impuls des Endes der Einspritzung vom Eingang E2 der Einrichtung A mit Hilfe der
♦5 Transistoren T8, T9 gesteuert.
Aus dieser Anordnung ergibt sich, daß, wenn die Periodendauer T, kürzer ist als die Summe der Zeiten
T„ + T1, die Dauer der Einspritzung fortschreitend bis
auf Null herabgesetzt wird, und daß, wenn die Periodendauer Te größer ist als die Summe der Zeiten
T0+ T0 ρ die Dauer der Einspritzung ebenfalls im
Verhältnis bis auf einen vorbestimmten Wert, welcher der Spannung V1 des Absatzes f-b (Kurve IV,
Fig. 10) entspricht, herabgesetzt wird.
Die Erfindung ist natürlich nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, und das
Verfahren kann mit anderen äquivalenten elektronischen Schaltungen durchgeführt werden. Es ist vor allem
offensichtlich, daß die Entwicklung der Regelspannung VR entweder ansteigend oder abfallend sein
kann, um eine Änderung der Einspritzdauer zu erhalten.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Verfahren zur Steuerung der Impulsdauer von jeweils durch einen Auslöseimpuls ausgeiösten
elektrischen Rechtecksteuerimpulsen zur drehzahlabhängigen Steuerung der Einspritzdauer
von elektromagnetisch betätigten Einspritzdüsen von Brennkraftmaschinen, wobei die Impulsdauer
der Rechtecksteuerimpulse in Abhängigkeit von
der Frequenz der Auslöseimpulse mittels einer sich periodisch als Funktion der Zeit ändernden,
den Periodenbeginn jeweils am Ende eines Impulses aufweisenden Steuerspannung gesteuert wird,
dadurch gekennzeichnet, daß mit dem 1S Beginn eines Rechtecksteuerimpulses ein rechtekkiger
Bezugsimpuls mit von außen einstellbarer Dauer ausgelöst wird, dessen Ende die Steuerspannung
auslöst, und daß die Dauer der Recht- ecksteuenmpulse von dem Wert der Steuerspan- -°
nung zu Beginn des auf das Ende des Bezugsimpulses folgenden Rechtecksteuerimpulses abhängt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die.Änderung der Steuerspan- 3S
nung bei einem maximalen, der maximalen Dauer der Rechtecksteuerimpulse entsprechenden Niveau
angehalten wird, wenn die Zeitdauer zwischen jeweils dem Beginn zweier vorgegebener
Rechtecksteuerimpulse einer Reihe langer ist als 3» die Impulsdauer des Bezugsimpulses plus der
Zeitdauer für die Änderung der Steuerspannung bis zum maximalen Niveau, daß die Änderung der
Steuerspannung auf einem niedrigeren Niveau mit dem Beginn eines vorgegebenen Rechtecksteuerimpulses
angehalten wird, der auf den ersten Rechtecksteuerimpuls folgt, wenn die Zeit zwischen
jeweils dem Beginn zweier gegebener Rechtecksteuerimpulse der Reihe kürzer ist als die
Dauer des Bezugsimpulses plus der Zeitdauer für 4<>
die Änderung der Steuerspannung bis zum maximalen Niveau, wobei die Stcuerspannung dann die
Impulsdauer des zweiten vorgegebenen Rechtecksteuerimpulses der Reihe proportional zur
Höhe der Steuerspannung herabsetzt, und daß ein Impuls, der etwa mit dem Ende des zweiten vorgegebenen
Rechtecksteuerimpulses der Reihe zusammenfällt, die Herabsetzung der Steuerspannung
auf den Ausgangswert steuert, um sie auf ein Ausgangsniveau für einen neuen Zyklus zu
bringen.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulsdauer des Bezugsimpulses sich über eine Zeit erstreckt, in der mehrere
aufeinanderfolgende Rechtecksteuerimpulse erzeugt werden und daß die Steuerspannung gespeichert
wird, so daß sie nicht allein auf die Impulsdauer des Rechtecksteuerimpulses wirkt, der
einen neuen Zyklus auslöst, sondern auch auf die Impulsdauer der zwischenliegenden Rechteck-Steuerimpulse.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des Bezugsimpulses
einen zweiten rechteckigen Bezugsimpuls auslöst, dessen Dauer von außen einstell- 6s
bar ist und dessen Ende eine neue Änderung der Steuerspannung auslöst, die von dem maximalen
Niveau aus im umgekehrten Sinne wie die erste Änderung der Steuerspannung erfolgt, wöbe
diese zweite Änderung der Steuerspannung auf di< Impulsdauer des in der Reihe folgenden Recht
ecksteuerimpulses wirkt, so daß, wenn die Zei zwischen jeweils dem Beginn zweier gegebenei
Rechtecksteuerimpulse langer ist als die Summe der Dauer des ersten und des zweiten Bezugsim
pulses, die Steuerspannung die Dauer des folgenden Rechtecksteuerimpulses proportional dei
zweiten Änderung der Steuerspannung herabsetzt.
5. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4 mit einei
zum Erzeugen der Rechtecksteuerimpulse dienenden Kippstufe, der Auslöseimpulse zugeführi
werden, um jeweils ein Kippen der Kippstufe und damit den Beginn eines Rechtecksteuerimpulse!
zu steuern, wobei das Zurückkippen der Kippstufe und damit die Beendigung eines Rechtecksteuerimpulses
jeweils nach einer Zeitdauer erfolgt, die proportional zu einer von der Frequenz der Auslöseimpulse
abhängigen Steuerspannung ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Zurückkippen der die Rechtecksteuerimpulse (Γ,) erzeugenden
Kippstufe (T1, T2) mittels eines ersten Zeitelementes
(P1, C1, U1) gesteuert wird, das einen über
einen Widerstand (P1) aufladbaren Ladekondensator (C1) umfaßt, dessen eine Seite mit dem
Emitter einer Doppelbasisdiode (U1) verbunden
ist, deren einer Basis die von der Frequenz der Auslöseimpulse abhängige Steuerspannung (VR)
zugeführt wird, und deren andere Basis über einen Entladewiderstand (A4) mit der anderen Seite des
Ladekondensators (C1) verbunden ist, und die Doppelbasisdiode (U1) so geschaltet ist, daß sie
leitend wird, wenn der Ladekondensator (C1) sich auf eine Spannung aufgeladen hat, die der von der
Frequenz der Auslöseimpulse abhängigen Steuerspannung ( VR) entspricht und ihr Leitendwerden
das Zurückkippen der die Rechtecksteuerimpulse (T1) erzeugenden Kippstufe (T1, T2) zur Folge hat,
und daß eine zweite Kippstufe (73, T4) vorgesehen
ist, die zum Erzeugen der Bezugsimpulse (T0) dient, wobei die Dauer der Bezugsimpulse (T0)
mittels eines zweiten Zeitelementes (P2, C2, U2)
gesteuert wird, das einen über einen Regelwiderstand (P2) aufladbaren Ladekondensator (C2)
umfaßt, dessen spannungsführende Seite mit dem Emitter einer zweiten Doppelbasisdiode (U2) verbunden
ist, die so geschaltet ist, daß sie bei Aufladung des Ladekondensators (C2) des zweiten
Zeitelementes (P2, C2, U2) auf einen vorbestimmten
Wert ein Zurückkippen der zweiten Kippstufe (T3, T4) und damit das Ende des Bezugsimpulses
(T0) sowie den Beginn einer kontinuierlichen Aufladung eines weiteren Ladekondensators (C4)
bewirkt, dessen Spannung die sich als Funktion der Zeit ändernde, von der Frequenz der Auslöseimpulse
abhängige Steuerspannung (VR) darstellt, die der einen Basis der Doppelbasisdiode
(U1) des ersten Zeitelementes (P1, C1, U1) zugeführt
wird.
6. Vorrichtung nach Ansprach 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Basis des Doppelbasistransistors ( U1) der ersten Kippstufe ( T1, T2), der die
von der Frequenz der Auslöseimpulse abhängige Steuerspannung ( VR) zugeführt wird, außerdem
über eine Diode (D7) eine an einem Spannungs-
teiler (P3) abgegriffene einstellbare Spannung
(V0) zugeführt wird.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß in den Ladestromweg
des Ladekondensators (C4), dessen Spannung die von der Frequenz der Ausiöseimpulse abhängende
Steuerung (VR) darstellt, ein Transistor (T7) mit
Emitter und Kollektor zwischengeschaltet ist, dessen Basis mit einem eine Vorspannung (VRS) liefernden
Lade kondensator (C3) verbunden ist, der to
über einen Ladewiderstand ( P4) so lange von einer Spannungsquelle aufgeladen wird, wie diese
Spannungsquelle nicht über einen weiteren Transistor ( T6) abgeleitet wird, der durch die Bezugsimpulse (T0) der zweiten Kippstufe (T3, T4) so ·5
gesteuert wird, daß er während der ganzen Dauer dieser Impulse (T0) leitend ist. ·
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zum Entladen
des die Vorspannung (VRS) liefernden Ladekon- *>
densators (C3) vorgesehen ist, die einen Transistor
(T8) aufweist, dessen Basis am Ende jedes Rechtecksteuerimpulses
(Tj) vom ersten Zeitelement
(P1, C1, U1) der die Rechteckimpulse (T1) erzeugenden
Kippstufe (T1, T2) ein Impuls zugeführt »5
wird, wobei dieser erste Transistor (T8) über einen
Widerstand (R27) und einen Kondensator (C5) das
Leitendwerden eines weiteren Transistors (T9) steuert, der mit seinem Emitter mit Masse und mit
seinem Kollektor über einen Widerstand (R2*)
und eine Diode (D6) mit dem die Vorspannung (VRi) liefernden Ladekondensator (C3) verbunden
ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Entladeeinrichtung (T5)
für den Kondensator (C2) des zweiten, die Dauer des Dezugsimpulses steuernden Zeitelementes
(P1, C1, U1) vorgesehen ist, wobei diese Entladeeinrichtung
einen Transistor (T5) umfaßt, dessen Kollektor über einen Widerstand (R17) mit dem
Ladekondensator (C2) verbunden ist und dessen Emitter mit Masse verbunden ist, wobei dieser
Transistor (T5) kurz durch einen Impuls leitend
wird, der von dem Impuls herrührt, der den Beginn des Bezugsimpulses (Tn) auslöst und der der Basis
dieses Transistors (T5) zugeführt wird.
10. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (T10.,
T11., C14) zur Speicherung der von der Frequenz
der Auslöseimpulse abhängigen Steuerspannung 5« (VR) vorgesehen ist, die im Fall, daß die Impulsdauer
des Bezugsimpulses (T0) sich über eine Zeit
erstreckt, in der mehrere Rechtecksteuerimpulse (T1) aufeinanderfolgen, einen ersten Transistor
(T111.) umfaßt, dessen Basis über einen Wider- SS
stand (R31) mit dem die Vorspannung (VRS) liefernden
Kondensator (C3) verbunden ist, dessen Kollektor mit einer Spannungsquelle verbunden
ist und dessen Emitter einerseits über einen Widerstand (R33) mit Masse und andererseits über So
eine Diode (D9) mit einem Speicherkondensator (C14) verbunden ist, und daß darüber hinaus in
dieser eine Speicherung der Steuerspannung (VR)
bewirkenden Einrichtung (T10., T11., C14) ein
weiterer Transistor (T11,) vorgesehen ist, dessen
Basis mit der die Rechtecksteuerimpulse (Γ,) liefernden
ersten Kippstufe (T1, T2) verbunden ist,
dessen Kollektor mit dem Speicherkondensator (C14) verbunden ist, und dessen Emitter mit dem
Emitter des ersten Transistors (T10.) verbunden
ist, und daß dieser Speicherkondensator (C14) schließlich über einen Widerstand (R13) mit der
Basis des Transistors (T7) zum Aufladen des Ladekondensaton
(C4), dessen Spannung (tie sich als
Funktion der Zeit ändernde Steuerspannung (VR)
darstellt, verbunden ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine dritte
bistabile Kippstufe (T10, T11) zum Erzeugen einer
zweiten Folge von Rechteckbezugsimpulsen (T01)
und eine vierte bistabile Kippstufe ( T12, T13) zum
Erzeugen einer dritten Folge von Rechteckbezugsimpulsen ( T02) vorgesehen ist und daß der Ladekondensator
(C3), der die Vorspannung für den im Ladeweg des dfe Steuerspannung ( VK) bestimmenden
Ladekondensators (C4) liegenden Transistors ( T7) liefert, durch die zweite Folge von Bezugsimpulsen
(T01) aufgeladen und über einen einstellbaren Widerstand (P5) und über die KoI-iektor-Emitter-Strecke
eines durch die dritte Folge von Rechteckbezugsimpulsen (ToI) leitend
werdenden Transistors (T14) bereits vor dem Eintreffen
des nächsten, seine völlige Entladung bewirkenden Rechtecksteuerimpulses (Tf) mindestens
teilweise entladen wird.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
FR122241 | 1967-09-26 |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1788063A1 DE1788063A1 (de) | 1972-01-05 |
DE1788063B2 DE1788063B2 (de) | 1973-05-17 |
DE1788063C3 true DE1788063C3 (de) | 1973-11-29 |
Family
ID=8638967
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE1788063A Expired DE1788063C3 (de) | 1967-09-26 | 1968-09-26 | Verfahren und Vorrichtung zum Steuern der Impulsdauer von sich wieder holenden elektrischen Rechtecksteuenm pulsen |
Country Status (9)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US3651343A (de) |
CS (1) | CS179903B2 (de) |
DE (1) | DE1788063C3 (de) |
DK (1) | DK132463C (de) |
ES (2) | ES358502A1 (de) |
FR (1) | FR1581459A (de) |
GB (1) | GB1245648A (de) |
NL (1) | NL6813025A (de) |
SE (1) | SE350095B (de) |
Families Citing this family (8)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3797469A (en) * | 1971-04-06 | 1974-03-19 | Diesel Kiki Co | Distributor-type fuel injection pump for internal combustion engines |
US3786789A (en) * | 1971-11-15 | 1974-01-22 | Gen Motors Corp | Electronic fuel injection system having coarse and fine speed compensation |
FR2235278B1 (de) * | 1973-06-27 | 1980-03-14 | Sopromi Soc Proc Modern Inject | |
US4180020A (en) * | 1973-09-26 | 1979-12-25 | The Bendix Corporation | Pulse smoothing circuit for an electronic fuel control system |
GB1564496A (en) * | 1975-09-05 | 1980-04-10 | Lucas Industries Ltd | Electronic fuel injection control for an internal combustion engine |
GB2128376A (en) * | 1982-09-30 | 1984-04-26 | Gen Electric | Overspeed sensing system |
US5894239A (en) * | 1997-04-18 | 1999-04-13 | International Business Machines Corporation | Single shot with pulse width controlled by reference oscillator |
DE102006042098B3 (de) * | 2006-09-07 | 2008-05-21 | Siemens Ag | Verfahren zur Ermittlung einer Korrektur einer Teileinspritzmenge einer Brennkraftmaschine |
Family Cites Families (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2794123A (en) * | 1954-02-10 | 1957-05-28 | Bell Telephone Labor Inc | Electrical delay circuits |
BE571257A (de) * | 1957-09-18 | 1900-01-01 | ||
DE1231954B (de) * | 1964-01-11 | 1967-01-05 | Bosch Gmbh Robert | Mit einem monostabilen Multivibrator ausgeruestete elektrische Steuereinrichtung zumBetrieb der Saugrohreinspritzanlage einer Brennkraftmaschine |
-
1967
- 1967-09-26 FR FR122241A patent/FR1581459A/fr not_active Expired
-
1968
- 1968-09-06 GB GB42600/68A patent/GB1245648A/en not_active Expired
- 1968-09-12 NL NL6813025A patent/NL6813025A/xx not_active Application Discontinuation
- 1968-09-20 US US761117A patent/US3651343A/en not_active Expired - Lifetime
- 1968-09-23 DK DK455968A patent/DK132463C/da active
- 1968-09-23 CS CS6800006660A patent/CS179903B2/cs unknown
- 1968-09-25 ES ES358502A patent/ES358502A1/es not_active Expired
- 1968-09-25 SE SE12936/68A patent/SE350095B/xx unknown
- 1968-09-26 DE DE1788063A patent/DE1788063C3/de not_active Expired
- 1968-11-20 ES ES360451A patent/ES360451A1/es not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
ES360451A1 (es) | 1970-07-01 |
DE1788063B2 (de) | 1973-05-17 |
FR1581459A (de) | 1969-09-19 |
DK132463B (da) | 1975-12-08 |
NL6813025A (de) | 1969-03-28 |
CS179903B2 (en) | 1977-12-30 |
GB1245648A (en) | 1971-09-08 |
SE350095B (de) | 1972-10-16 |
DE1788063A1 (de) | 1972-01-05 |
DK132463C (da) | 1976-05-10 |
US3651343A (en) | 1972-03-21 |
ES358502A1 (es) | 1970-04-16 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE1576288C3 (de) | Einrichtung zur Erzeugung einer Kraftstoffmehrmenge für eine Brennkraftmaschine | |
DE2623254B2 (de) | Elektronisches Brennstoffsteuersystem für eine Brennkraftmaschine | |
DE2538301C3 (de) | Steuereinrichtung zum Steuern einer elektromagnetisch betätigten Einspritzdüse für eine Brennkraftmaschine | |
DE2025103A1 (de) | Vorrichtung zur Brennstoffversorgung von Brennkraftmaschinen | |
DE2522283B2 (de) | Vorrichtung zur Start- und/oder Nachstartanreicherung des einer Brennkraftmaschine zugeführten, mittels einer elektrischen Kraftstoffeinspritzanlage gebildeten Kraftstoff-Luft-Gemisches | |
DE1964543A1 (de) | Vorrichtung zur Steuerung der Erregung von Elektromagneten,insbesondere zur Steuerung elektromagnetischer Einspritzduesen bei Brennkraftmaschinen | |
DE2300177A1 (de) | Schaltungsanordnung fuer die erwaermungs-brennstoffanreicherung bei einem elektronischen brennstoffeinspritzsystem | |
DE2243785A1 (de) | Brennstoff-absperrschaltung fuer das brennstoffsteuersystem einer brennkraftmaschine | |
DE2530308C2 (de) | Vorrichtung zur Begrenzung der Minimaldauer von Einspritzsteuerbefehlen bei einer elektrisch gesteuerten Kraftstoffeinspritzanlage für Brennkraftmaschinen | |
DE2445317A1 (de) | Elektrische kraftstoffeinspritzanlage mit steuerung durch die ansaugluftmenge und mit einer vorrichtung zur verhinderung von drehzahlschwingungen | |
DE2814397A1 (de) | Einrichtung zur kraftstoffzumessung bei einer brennkraftmaschine | |
DE1788063C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Steuern der Impulsdauer von sich wieder holenden elektrischen Rechtecksteuenm pulsen | |
DE1526498C3 (de) | Einrichtung zur Steuerung der Brennstoffeinspritzung bei Brennkraftmaschinen | |
DE1776181B1 (de) | Brennstoffeinspritzsystem fuer Brennkraftmaschinen mit einer oder mehreren elektromagnetischen Einspritzduesen | |
DE1961187A1 (de) | Elektronischer Verteiler fuer elektrische Signale bei Brennkraftmaschinen | |
DE3544564A1 (de) | Schaltung zum steuern und anzeigen des betriebes von treibstoffinjektoren | |
DE1800937A1 (de) | Elektronische Zuendvorrichtung fuer Motoren mit Fremdzuendung | |
DE2011321A1 (de) | Brennstoffeinspritzsystem für Brennkraftmaschinen | |
DE2036443A1 (de) | Kraftstoff Einspritz Steuersystem für Verbrennungsmotoren | |
EP0046490B1 (de) | Elektronische Einrichtung zur Leerlaufstabilisierung von Verbrennungsmotoren | |
DE2433441A1 (de) | Elektronisches brennstoffsteuersystem | |
DE2305507C3 (de) | Elektronisches Brennstoffsteuersystem für eine Brennkraftmaschine | |
DE2248530C3 (de) | Elektrisch gesteuerte Kraftstoffeinspritzeinrichtung für eine Dieselbrennkraftmaschine | |
DE2237017C3 (de) | ||
DE2300176C3 (de) | Brennstoff-Steuersystem für Brennkraftmaschinen |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |