DE1575061A1 - Druckzerstaeuberpackung mit Selbstschlussventii - Google Patents
Druckzerstaeuberpackung mit SelbstschlussventiiInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Druckzerstäuberpackung mit Selbstschlußventil, deren obere Öffnung durch einen Ventildeckel
aus Metall verschlossen ist, in dessen nach der dem Druckbehälter abgekehrten Seite ausgestülpten Deckeldom
eine Dichtungsscheibe und ein mit einem Tauchrohr versehenes Ventilgehäuse eingesetzt sowie durch Verformen des
Ventildeckeldomes gegen dessen Unterseite dicht verspannt sind, wobei ein rohrförmiges, nach dem dem Druckbehälter
abgekehrten Ende hin offenes, sowie im Schließsinn federbelastetes
Ventilglied eine Öffnung im Deckeldom durchsetzt und am oberen Ende einen Ventilbetätigungs- und Abgabekopf
trägt, während mindestens eine radiale, mit der Axialbohrung des Ventilgliedes verbundene Durchtrittsöffnung in Abhängigkeit
von der Axialbewegung des Ventilgliedes gegenüber dem Innenraum des Behälters durch die am Ventilglied anliegende
Dichtungsscheibe abgedichtet ist.
Druckzerstäuberpackungen dieser bekannten Gattung verursachen bei der Lagerung einen in Abhängigkeit von dem Inhalt der
Packung mehr oder minder hohen Gewichtsverlust der Packung, der durch Diffusion der in der Packung enthaltenenLösungs-
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mittel durch die im Ventil angeordnete Dichtungsscheibe zustande kommt. Dieser Diffusionsverlust macht: e,twa
95 % der Gesamtverluste der Packung aus und beträgt beispielsweise bei einem Insektizid ca. 20 bis 25 Gramm
pro Jahr und stellt somit bei den relativ g&y%ngßn. Eakkungsinhalten
eine beträchtliche Einbuße dar.
Bei den für Druckzerstäuberpackungen verwandten Ventiltellern wird die in der Ausstülpung oder in dem Ventildeckeldom
befindliche, zur Aufnahme des Ventilkegels dienende Bohrung gestanzt. Die Stanzfläche ist infolge der
üblichen Herstellung des Deckels aus Weißblech der Gefahr der Korrosion ausgesetzt, die sich infolge einer Unterwanderung
der Zinnschicht leicht über den ganzen Ventilteller ausbreiten und durch Hervorrufen eines unschönen Aussehens
die Druckzerstäuberpackung unverkäuflich machen kann.
Die Erfindung sieht demgegenüber eine Verbesserung dadurch vor, daß der Rand der Durchtrittsöffnung für das Ventilglied
im Ventildeckeldom abgerundet ist. Hierdurch vrird
nicht nur mit Sicherheit eine leichte Führung des Ventilkegels im Loch des Ventiltellers unter Vermeidung von Abrieb
oder erhöhten Reibungswiderständen sichergestellt, sondern der Rand kann auch der Korrosionsgefahr entzogen
werden.
Eine besonders vorteilhafte Ausfuhrungsform der Erfindung
besteht darin, daß der Lochrand im Ventildeekeldom in Richtung des Druckbehälters radial nach außen umgelegt oder umgerollt
ist. Hierdurch wird die Stanzkante an einer von außen nicht sichtbare und dem Korrosionsangriff nicht ausgesetzte
Stelle verlegt. Gleichzeitig wird eine die öffnung unmittelbar umgebende Dichtkante mit erhöhter Flächenpressung
gegenüber der Dichtscheibe geschaffen, durch die die DiffusionsVerluste verringert werden können.
— 3 —
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Eine Weiterbildung der Erfindung läßt sich ferner dadurch erreichen, daß der umgelegte oder unigerollte Rand
der Durchtrittsöffnung im Ventildeckeldom nach der dem Druckbehälter abgekehrten Seite geringfügig, kegelig herausgedrückt
ist. Hierdurch läßt sich eine stärkere Abrundung des Lochrandes erreichen, die eine leichte Betätigung
des Ventils unterstützt und das Abschaben von Kunststoff am Ventilkegel verhindert.
In Weiterführung dieses Gedankens erweist es sich als zweckmäßig,
daß die Unterseite des umgelegten oder umgerollten Randes der Durchtrittsöffnung im Ventildeckeldon mit der im
wesentlichen rechtwinklig zur Hauptachse des Ventilkegels gerichteten, dem Druckbehälter zugekehrten und als Anlagefläche
für die Dichtungsscheibe dienenden Innenseite des Ventildeckeldomes etwa in einer Ebene liegt. Durch diese An-
\Ordnung wird sichergestallt, daß infolge des Zwischenraums
/zwischen dem umgelegten Lochrand und der rechtwinklig zur Hauptachse des Ventilgliedes gerichteten Innenseite des Ventildeckeldones
ein Zwischenraum, verbleibt, so daß aucL in
diesem Pail der uru~ele~te r.anu eine erhöhte ?lächenpressun~
auf die Dichtungsscheibe ausübt.
Eine andere zweckmäßige Ausführun-sforr. eier hrfindung ergibt
sich dadurch, daß dar Rand der „urciitrittsöffnung im
Ventildeckeldoi.. nit einer diesen abrundenden Ablcleiüung überzogen
ist. Die Abkleidunr; das r.anäes der Durchtrittsöffnung
im Ventildeckeldom kann dabei aus Kunststoff bestehen.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnungen von Ausführungsbeispielen
näher erläutert. \..r> ^eir;en:
1 einen senkrechten Schnitt Jurcli den Deckel,
das Ventilgehäuse uni Gas Ventil einer Jruckzorotiluberpackunf:
n.it nach innen ura-elegtem
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Rand des Loches im Ventildeckeldom,
Pig. 2 einen vergrößerten Ausschnitt nach Fig. 1 und
Fig. 3 einen Ausschnitt ähnlich Fig. 2, jedoch mit kegelig hochgedrücktem Lochrand.
In Fig. 1 ist ein Teil einer Druckzerstäuberpackung mit einem Selbstschlußventil veranschaulicht, wobei die obere
Öffnung des nicht dargestellten Behälters durch einen Ventildeckel 1 aus Iletall verschlossen ist. In einen nach der
dem Druckbehälter abgekehrten Seite ausgestülpten Ventildeckeldom 2 sind eine Dichtungsscheibe 3 und ein Ventilgehäuse
4 mit Tauchrohrhalter 5 eingesetzt, die durch eine Krimpung 6 gegen die Unterseite des Ventildeckeldomes dicht
verspannt sind. Der obere Rand 7 des Ventilgehäuses bildet dabei einen Druckring, der den Außenrand der Dichtungsscheibe
gegen die Innenfläche des Tellers drückt, so daß sowohl das Gehäuse gegen den Innenraum des Behälters als
auch diesen gegenüber der freien Atmosphäre abdichtet. Eine Druckfeder 8 stützt sich mit ihrem unteren Ende am Ventilgehäuse
und mit ihrem oberen Ende an einem rohrförmigen, nach dem dem Druckbehälter abgekehrten Ende hin offenen
Ventilglied 9 ab, das durch die Druckfeder im Schließsinn belastet ist sowie eine öffnung 10 im Deckeldom durchsetzt.
Das obere Ende des Ventilgliedes dient zur Aufnahme eines Ventilbetätigungs- und Abgabekopfes, der nicht dargestellt
ist. Mindestens eine radiale, mit der Axialbohrung 11 des Ventilgliedes verbundene Durchtrittsöffnung 12 ist in Abhängigkeit
von der Axialbewegung des Ventilgliedes gegenüber dem Innenraum des Behälters durch die am Ventilglied anliegende
Dichtungsscheibe 3 abgedichtet.
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Die Dichtungsscheibe greift in eine Ringnut 13 des Ventilgliedes ein und paßt sich im wesentlichen dem
Profil der Nut mit einer gewissen Vorspannung an.
Erfindungsgemäß 1st vorgesehen, daß der Rand Ik der
Durchtrittsöffnung 10 für das Ventilglied 9 im Ventildeclceldom 2 abgerundet ist.
Dabei stützt sich die Oberseite der Dichtungsscheibe 3 gegen den nach innen umgelegten Rand Ik des Ventildek-1CeIs
ab, wobei die Druckfläche des Randes sich in einer Linie mit einer Abdichtfläche 15 des Ventilgliedes 9 befindet.
Die Flächenpressung der Dichtung ist an dieser Stelle erhöht. Dadurch tritt ein Druckstau der durch die
mit dem Produkt unmittelbar in Berührung stehenden Ringfläche 16 der Dichtungsscheibe 3 hindurchdiffundierten
Bestandteile der Druckzerstäuberpackung und damit eine Verringerung der Diffusionsgeschwindigkeit auf. Die Bestandteile
müssen somit, nachdem sie durch die Dichtungsscheibe hindurchgetreten sind, noch einmal unterhalb des
umgelegten oder umgerollten Randes Ik durch die Dichtungsscheibe
hindurchdiffundieren, um in die Atmosphäre entweichen zu können. Durch den umgelegten oder umgerollten
Rand Ik wird außerdem eine Kraft auf die Dichtungsscheibe in Richtung auf die Ringnut 13 des Ventilgliedes hervorgerufen,
durch die die Abdichtung in diesem Bereich ebenfalls begünstigt wird.
Gemäß Pig. 3 ist der umgelegte oder umgerollte Rand Ik
nach oben konisch herausgedrückt. Die Abrundung der oberen Kante des Rollrandes Ik wird dadurch verstärkt. Die Flächenpressung
wird jedoch nicht verringert, da zwischen dem Rollrand und der Innenfläche des Tellers ein freier Raum
bestehen bleibt. Die ungeschützte Stanzfläche 18 des Ventil·
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deckels liegt von außen nicht sichtbar hinter de Abdichtfläche
des Rcllrandes und ist somit vor Korrosion auslösenden atmosphärischen Einflüssen geschützt. Eine
Korrosion durch Diffusionsbestandteile ist nicht möglieh3
da Wasser nicht durch die verwendeten Dichtungsmaterialien hindurchtreten kann und in den: freien Raun:
17 Sauerstoff nicht vorhanden ist.
Das Umlegen des Randes 14 der öffnung 10 im Ventildekkeldora
ist ohne I lehr aufwand lediglich nach Einbau entsprechender
Werkzeuge in die bestellenden "aschinen leicht möglich. Die Zinnschicht bzw. eine noch auf diese
aufgebrachte Lackschicht werden durch das Umlegen weder beschädigt noch porig. Das auch noi. „lerweise verwendete
'I'iefziehmaterial läßt sich ohne bildung von Rissen
oder anderer ilängel entsprechend bearbeiten. Die Montage
der Ventile und deren Handhabung erfährt gegenüber dem bisherigen Stand keine Veränderung. Durch das Umlegen
wird ein Stanzgrat, der eventuell durch das Stanzen des Loches an der Stanzfläche lS erzeugt wird, zwangsläufig
weggestaucht und die Kante abgerundet 3 so daß
keine Eeschädigungsmöglichkeit der Dichtung durch den umgerollten Hand gegeben ist. Der abgerundete Rand der
Öffnung im Ventildeckeldom ist auch für die Druckfüllung
des Behälters strömungstechnisch günstig. Bei Verwendung der Druckzerstäuberpackung nach der Erfindung
für Körpersprays ist die durch deren Hexachlorophen-Gehalt
durch Reaktion mit dem Eisen der Stanzkante des Ventildeckels hervorgerufene Rotfärbung für den Verbraucher
nicht mehr sichtbar.
BAD 909883/0285
Claims (6)
1. Druckzerstäuberpackung mit Selbstschlußventil, deren öffnung durch einen Ventildeckel aus Metall
verschlossen ist, in dessen nach der dem Druckbehälter abgekehrten Seite ausgestülpten
Ventildeckeldom eine Dichtungsscheibe und ein mit einem Tauchrohr versehenes Ventilgehäuse
eingesetzt sowie durch Verformen des Deckeldomes gegen dessen Unterseite dicht verspannt
sind, wobei ein rohrförmiges, nach dem dem Druckbehälter abgekehrten Ende hin offenes sowie
im Schließsinn federbelastetes Ventilglied eine öffnung im Deckeldom durchsetzt und am
oberen Ende einen Ventilbetätigungs- und Abgabekopf trägt, während mindestens eine radiale, mit
der AxialbohiHing des Ventilgliedes verbundene
Durchtrittsöffnung in Abhängigkeit von der Axialbewegung des Ventilgliedes gegenüber dem Innenraum
des Behälters durch die am Ventilglied anliegende Dichtungsscheibe abgedichtet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der Rand (l4) der Durchtrittsöffnung (10) im Ventildeckeldom (2)
für das Ventil,3lied (9) abgerundet ist.
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2. Druckzerstäuberpackung nach Anspruch I5 dadurch
gekennzeichnet, daß der Lochrand (I1I) im Ventildeckeldom
(2) in Richtung des Druckbehälters radial nach außen umgelegt oder umgerollt ist.
3. Druckzerstäuberpaclcung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der umgelegte oder
umgerollte Rand (14) der Durchtrittsöffnung (10) im Ventildeckeldom (2) nach der dem Druckbehälter
abgekehrten Seite geringfügig kegelig herausgedrückt ist.
1I. Druckzerstäuberpackung nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Unterseite des umgelegten oder umgerollten Randes (1*0 der Durchtrittsöffnung
(10) im VentildGckeläom (2) mit der im
wesentlichen rechtwinklig zur Hauptachse des Ventilgliedes (9) gerichteten, dem Druckbehälter zugekehrten
und als Anlanefläche für die Dichtungsscheibe
dienenden Innenseite des Ventil:lccl:eldomes etwa in einer Ebene liegt.
5. Druckzerstäuberpackung nach Anspruch I3 dadurch
gekennzeichnet, daß der Rand (I1O der Durchtrittsöffnung
(10) im Ventildeckeldom (2) mit einer diesen abrundenden Abkleidunr: überzogen ist.
6. Druckzerstäuberpackung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abkleidung des Randes der
Durchtrittsöffnung im Ventildeckeldom aus Kunststoff besteht.
BAD ORIGINAL 909883/0283
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DE1575061B2 DE1575061B2 (de) | 1978-03-16 |
DE1575061C3 DE1575061C3 (de) | 1978-11-16 |
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Family Applications (1)
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Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US4811868A (en) * | 1986-09-12 | 1989-03-14 | Tokai Corporation | Valve for aerosol container to dispense a given amount of aerosol |
Families Citing this family (1)
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---|---|---|---|---|
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1968
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- 1968-04-12 FR FR1583209D patent/FR1583209A/fr not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Also Published As
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Legal Events
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