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DE1515453B1 - Flachbahnbuendelleiter als sammelschiene oder kabelbaum - Google Patents

Flachbahnbuendelleiter als sammelschiene oder kabelbaum

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Publication number
DE1515453B1
DE1515453B1 DE19651515453 DE1515453A DE1515453B1 DE 1515453 B1 DE1515453 B1 DE 1515453B1 DE 19651515453 DE19651515453 DE 19651515453 DE 1515453 A DE1515453 A DE 1515453A DE 1515453 B1 DE1515453 B1 DE 1515453B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film
flat
foils
bundle conductor
metal strips
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651515453
Other languages
English (en)
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Filing date
Publication date
Application filed filed Critical
Publication of DE1515453B1 publication Critical patent/DE1515453B1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G5/00Installations of bus-bars
    • H02G5/005Laminated bus-bars
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B7/00Insulated conductors or cables characterised by their form
    • H01B7/0009Details relating to the conductive cores
    • H01B7/0018Strip or foil conductors
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B7/00Insulated conductors or cables characterised by their form
    • H01B7/08Flat or ribbon cables

Landscapes

  • Insulated Conductors (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Flachbahnbündelleiter als Sammelschiene oder Kabelbaum, bestehend aus einer Schichtung von Metallbändern und Isolierkörpern.
  • Es ist bekannt (schweizerische Patentschrift 161620), Metallfolien mit Hilfe von therrnoplastischen, als Kleber wirkenden Kunststoffen unter Anwendung von Druck und Temperatur miteinander zu verbinden. Weiter ist es bekannt (deutsche Patentschrift 831 31l), Aluminiumfolien mit einem Äthylenpolymer nach einem Aufschmelzverfahren zu beschichten. Alle so hergestellten Metall-Kunststoffschichtungen dienen ausschließlich als Verpackungsmaterialien. Elektrische Isolier- und Festigkeitseigenschaften spielen dabei keine Rolle. Die hier verwendeten Kunststoffmaterialien würden beispielsweise kaum eine hinreichende Spannungsfestigkeit aufweisen. Anders liegen die Verhältnisse bei Flachbahnbündelleitern. Die einzelnen Metallbänder dieser Leiter führen oft hohe Ströme oder stehen unter erheblichen Spannungen. Außerdem muß ihre räumliche Lagc mit Zücksicht auf den Einbau in elektrischen Anlagen auf unbegrenzte Dauer genau fixiert sein.
  • Bei Flachbahnbündelleitern liegt somit die neuartige Aufgabe vor, Metallbänder so unlöslich miteinander zu verbinden, daß sie sowohl elektrisch als auch mechanisch erheblichen Beanspruchungen gewachsen sind. Außerdem darf der Fertigungsaufwand aus Kostengründen gewisse Grenzen nicht überschreiten.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch @tyelö st, daß die zwischen je zwei Metallbändern befindlichen Isolierkörper aus Einzelfolien mit unterschiedlichen thermoplastischen und elektrischen Eigenschaften in der Weise bestehen, daß jeweils zwei oder mehrere Einzelfolien zu zwei oder mehreren Verbindungsfolien zusammengefaßt sind, wovon mindestens eine der Verbindung der einzelnen Teile dienende Folie eine niedrige Erweichungstemperatur und eine zugehörig=e, als Träger dienende Folie eine höhere Erweichungstemperatur sowie eine die Gesamtspannungsfestigkeit der jeweiligen Verbindungsfolie bestimmende Durchschlagsfestigkeit bzw. einen entsprechenden Isolationswiderstand aufweist und daß die Schichtung von Metallbändern und Verbindungsfolien unter Anwendung von Druck und Temperatur nach einem an sich bekannten Folienaufschmelzverfahren bzw. nach einem an sich bekannten Gießsiegelverfahren unlösbar miteinander verbunden ist.
  • Die Verbindungsfolie kann als eine Trägerfolie mit hoher Erweichungstemperatur und aus einer Verbindung der einzelnen Teile der Sammelschiene dienenden Deckschicht mit niedriger Erweichungstemperatur bestehenden Zweischicht-Verbundfolie ausgebildet sein, oder sie besteht aus einer Dreischicht-Verbundfolie, deren mittlere Trägerfolie die höchste Erweichungstemperatur aufweist, während die äußeren der Verbindung dienenden Deckschichten niedri--ere und von der Trägerfolie unterschiedliche Erweichungstemperaturen besitzen.
  • Mit besonderem Vorteil werden die letztgenannten Dreischicht-Verbundfolien zur Herstellung von Samrnclschienen oder Kabelbäumen angewendet, deren Trägerfolie die höchste Erweichungstemperatur hat, w 'ihrend die äußeren Deckschichten niedrigere. gleiche oder verschiedene Temperaturen besitzen. Wenn die beiden Deckschichten bzw. Folienbestandteile verschiedene Erweichungstemperaturen aufweisen, kann es weithin vorteilhaft sein, diejenige mit der höheren Temperatur zuerst zu verarbeiten. So kann die Isolierfolie vermittels der Verbindungsfolie mit dem höheren Erweichungspunkt auf das entsprechende Metallteil aufgebracht werden. Anschließend kann das andere Metallteil auf die Seite mit der Verbindungsfolie, welche die niedrigere Erweichungstemperatur aufweist, aufgebracht und bei Anwendung entsprechend niedrigerer Temperatur mit dieser verbunden werden, ohne daß zu befürchten ist, daß die erste Verbindung dabei sich wieder ablöst. Selbstverständlich können auch in diesem Fall beide Verbindungen, d. h. die Gesamtverbindung zwischen den beiden Metallteilen gleichzeitig also in einem Arbeitsgang durchgeführt werden. Es sind auch Fälle denkbar, in denen es beispielsweise aus fertigungstechnischen Gründen günstiger ist, die Verbindung mit niedrigerer Erweichungstemperatur zuerst durchzuführen.
  • Der Flachbahnbündelleiter als Sammelschiene oder als Kabelbaum unterscheidet sich vom Stand der Technik noch dadurch, daß jeweils zwischen den Verbundfolien zur Erhöhung der Isolation und zur Sicherung des Isolationswertes eine thermoplastische Isolierfolie mit der gleichen oder mit einer höheren Erweichungstemperatur als die Trägerfolie der Verbundfolie eingelegt ist. Falls besonderer Wert auf eine unbedingte, auf jeden Fall durchschlagsichere Isolation des Flachbahnbündelleiters gelegt wird, muß die Isolierfolie aus duroplastischem Kunststoff bestehen.
  • Die Isolierfolie kann aus thermoplastischem oder duroplastischem Material bestehen. Dagegen müssen die Verbindungsfolien aus thermoplastischem Material bestehen, das beim Schmelzen auf der Isolierfolie und den Metallteilen gut haftet. Dadurch, daß die Verbindungsfolien bzw. die Verbundfolien so gewählt sind, daß sie bei niedrigerer Temperatur erweichen als die Isolierfolie, ist sichergestellt, daß die Isolierfolie auf alle Fälle als Schicht zwischen den Metallteilen erhalten bleibt. Um die Isolationseigenschaften zu verbessern, kann die Isolierfolie mehrfach vorgesehen sein. Dabei wird jeweils zwischen zwei Isolierfolien eine weitere Verbundfolie aus thermoplastischem Material vorgesehen.
  • Der Flachbahnbündelleiter kann mehrere zwischen zwei Metallbändern bzw. Metallfolien liegende Isolierfolien, zwischen denen je eine Verbindungsfolie liegt, enthalten. Als Isolierfolie kann in weiterer Ausbildung der Erfindung auch eine Faser-oder Gewebeschicht verwendet werden, z. B. Papier, Filz, eine Glasfasermatte, eine Glasg ewebeschicht od. dgl.
  • Bei solchen Sammelschienen oder Kabelbäumen kommt es jedoch nicht nur darauf an, die einzelnen Leiterfolien isoliert miteinander zu verbinden. Auch die Außenflächen sollen abgedeckt, d. h. isoliert sein. Zu diesem Zweck wird erfindungsgemäß auf den außenliegenden Seitenflächen der Sammelschienen oder der Kabelbäume eine niedriger schmelzende thermoplastische Verbindungsfolie und darauf eine erst bei höherer Temperatur erweichende oder sich zersetzende Isolierfolie angewandt. Auch hierbei können mehrschichtige Kunststoffolien, d. h., es können mehrere Isolierfolien, jeweils mit zwischengelegten Verbindungsfolien, vorgesehen sein. Dasselbe wird auch mit Zweischicht- oder Dreischicht-Verbundfolien erreicht.
  • Der erfindungsgemäße Aufbau ist weiter gekennzeichnet durch die Anordnung von Druck und in den Erweichungsbereichen der Verbindungsfolien oder der Verbundfolien liegenden Temperaturen zur Herstellung des Verbundes zwischen den Stromschienen bzw. den Metallbändern oder den Metallfolien und den mehrschichtigen Kunststoffolien. Der aufzubringende Druck richtet sich nach der Dicke der zusammenzustellenden Sammelschienen- oder der Kabelbaumeinheiten. Die angewendeten Temperaturen da-Oegen entsprechen den Erweichungstemperaturen der thermoplastischen Folien und dem angewendeten Schmelzverfahren. Die Metallbänder und die bandförmige mehrschichtige Kunststoffolie werden mit dem nötigen Druck und einer Temperatur in einer Höhe von 140 bis 150@ C in einem an sich bekannten Folienschmelzverfahren bzw. in einem an sich bekannten Heißsieaelverfahren schwerlösbar miteinander verbunden.
  • Zum Pressen wird vorzugsweise eine Preßvorrichtung benutzt, in die eine bzw. auch mehrere Anordnungen aufgenommen werden können. Der erforderliche Druck wird durch definiertes Anziehen von Schrauben bewirkt. Zu diesem Zweck können selbstcrständlich auch Exzenter, Keile od. d21. mechani-,.
  • sche Mittel dienen. Die Preßvorrichtuna kann so auscebildet sein, daß sie zum Heizen als Ganzes in einen Ofen verbracht wird. Weitere wesentliche Mittel zur Wärmebehandlung sind beheizte Formen, oder durch Anschluß der einseitig überbrückten Metallbänder an einen Stromkreis.
  • Durch diese Anordnung entsteht an Stelle der bisher verwendeten Einzelleiter oder einzelnen isolierten Drähten, die mit relativ geringem Raumausnutzungsfaktor zu Sammelschienen oder Kabelbäumen zusammengefaßt wurden, ein Flachbahnbündelleiter, der eine Reihe von Vorteilen aufweist. Er ist selbsttragend niederinduktiv Lind hochkapazitiv. Er nimmt ferner einen sehr geringen Raum ein, ist deshalb platzsparend und baut besonders flach, was für verschiedene Anwendungszwecke außerordentlich ausschlaggebend ist.
  • Es@cibt eine große Anzahl von Kunststoffen, die als Folien zur Durchführung der Erfindung in Frage kommen. Im allgemeinen werden als Isolierfolien plastische Kunststoffe verwendet, die mit hohen Temperaturen beansprucht werden können, und Thermoplaste als Verbundfolien, deren Erweichungstemperatur weit tiefer liegen, wobei die Verbundfolie verschiedene Polymerisationsgrade und damit verschiedene Erweichungstemperaturen aufweisen muß.
  • Ein weiterer Vorteil bei der Herstclltin2 derarti-#=er Sammelschienen oder Kabelbäume ist darin zu sehen. daß die Kanten der Sammelschiene oder des Kabelbaumes mit einer Kunststoffschicht versiegelt sind. Dadurch entsteht ein nach allen Seiten isoliertes und cut einztibaucndes Bauteil.
  • Sollten doch noch Kabelbäume z. B. aus Rund-oder Profildrähten hergestellt werden, so können die einzelnen Drähte mäanderförini- von einer bandförmigen mehrschichtigen Kunststoffolie umgeben sein, die in der vorbeschriebenen Weise unter Druck und Temperatur zusammengepreßt werden. Meistenteils sind die Breitseiten des Kabelbaumes noch mit einer Verbundfolie abgedeckt.
  • Diese Art des Aufbaues beschränkt sich nicht nur auf spezielle Sammelschienenanordnungen oder auf die Anordnung eines Kabelbaumes, sondern kann sinngemäß auch bei ähnlich aufgebauten Anordnungen, beispielsweise bei Hochspannungskondensatoren, mit Vorteil verwendet werden.
  • Nachfolgend wird auf die Zeichnung Bezug genommen, in der in den F i g. 1 und 2 ein Ausführungsbeispiel eines Flachbahnbündelleiters als Kabelbaum in der erfindungsgemäßen Weise dargestellt ist.
  • Die Stromschienen des Kabelbaumes, die als dünne Blechstreifen ausgebildet sind, sind in den F i g. 1 und 2 mit 1 bezeichnet. Sie sind an ihren Enden abgewinkelt und führen zu den entsprechenden Verbindungsstellen im Gerät. Zwischen den einzelnen Stromschienen liegen die Isolierfolien. Außerdem sind die Außenflächen im mittleren Bereich isoliert. Die Isolierfolien 2 bestehen aus einem Material, das sich bei der Behandlungstemperatur weder erweicht noch zersetzt, so daß bei der Herstellung beim Pressen mit Sicherheit eine Isolierschicht zwischen den einzelnen Leiterfolien erhalten bleibt. Die die Verbindung herstellenden Verbundfolien sind mit 3 bezeichnet. Die Figur ist nicht maßstäblich. Tatsächlich sind die Isolierfolien und die Verbundfolien sehr dünn, nur einige Hundertstel- bis Zehntelmillimeter stark, so daß die Leiterfolien dicht aufeinander liegen und nur sehr geringe Induktivität bei großen Kapazitäten aufweisen.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Flachbahnbündelleiter als Sammelschiene oder Kabelbaum, bestehend aus einer Schichtung von Metallbändern und lsolierkörpern, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen je zwei Metallbändern befindlichen Isolierkörper aus Einzelfolien mit unterschiedlichen thermoplastischen und elektrischen Eigenschaften in der Weise bestehen, daß jeweils zwei oder mehrere Einzelfolien zu zwei oder mehreren Verbindungsfolien zusammengefaßt sind, wovon mindestens eine der Verbindung der einzelnen Teile dienende Folie eine niedrige Erweichungstemperatur und eine zugehörige, als Träger dienende Folie eine höhere E rweichungstemperatur sowie eine die Gesamtspannungsfestigkeit der jeweiligen Verbindungsfolie bestimmende Durchschlagsfestigkeit bzw. einen entsprechenden Isolationswiderstand aufweist, und daß die Schichtung von Metallbändern und Verbindungsfolien unter Anwendung von Druck und Temperatur nach einem an sich bekannten Folienaufschmelzverfahren bzw. nach einem an sich bekannten Gießsiegelverfahren unlösbar miteinander verbunden ist.
  2. 2. Flachbahnbündelleiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsfolie aus einer Dreischicht-Verbundfolie besteht, deren mittlere Trägerfolie die höchste Erweichungstemperatur aufweist, während die äußeren der Verbindung dienenden Deckschichten niedrigere und von der Trägerfolie unterschiedliche Erweichungstemperaturen besitzen.
  3. 3. Flachbahnbündelleiter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mehrschichtige zwischen den Metallbändern bzw. Stromschienen angeordnete Kunststoffolie mindestens zwei Dreischicht-Verbundfolien aufweist, zwischen denen jeweils eine Isolierfolie mit der gleichen oder mit einer höheren Erweichungstempcratur als die Trägerfolie der Verbundfolie eingelegt ist.
  4. 4. Flachbahnbündelleiter nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mehrschichtige Kunststoffolie aus zwei Dreischicht-Verbundfolien mit einer zwischenliegenden Isolierfolie aus duroplastischem Kunststoff besteht.
  5. 5. Flachbahnbündelleiter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Flachbahnbündelleiter an seinen Seiten-Flächen durch eine Zweischicht-Verbundfolie oder durch eine Dreischicht-Verbundfolie und eine darüberliegende Isolierfolie bedeckt ist.
  6. 6. Flachbahnbündelleiter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten der Flachbahnbündelleiter mit einer Kunststoffschicht versiegelt sind.
DE19651515453 1965-01-21 1965-01-21 Flachbahnbuendelleiter als sammelschiene oder kabelbaum Pending DE1515453B1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2492575A1 (fr) * 1980-10-17 1982-04-23 Thomson Csf Liaison conductrice destinee au transport d'impulsions de forte puissance et son procede de fabrication
EP0241250A3 (de) * 1986-04-08 1989-04-19 Tucker Fasteners Limited Schaltartleistungsversorgung
DE19710881A1 (de) * 1997-03-15 1998-09-17 Kloeckner Moeller Gmbh Elektrisch isolierte Stromschiene für Schienenverteiler

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