[go: up one dir, main page]

DE1417011A1 - Verfahren und Vorrichtung zur dauernden Entwicklung von Mikroorganismen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur dauernden Entwicklung von Mikroorganismen

Info

Publication number
DE1417011A1
DE1417011A1 DE19591417011 DE1417011A DE1417011A1 DE 1417011 A1 DE1417011 A1 DE 1417011A1 DE 19591417011 DE19591417011 DE 19591417011 DE 1417011 A DE1417011 A DE 1417011A DE 1417011 A1 DE1417011 A1 DE 1417011A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
liquid
vat
foam
phase
maturing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19591417011
Other languages
English (en)
Inventor
Lefrancois Louis Alfred
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LEFRANCOIS LOUIS ALFRED
Original Assignee
LEFRANCOIS LOUIS ALFRED
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LEFRANCOIS LOUIS ALFRED filed Critical LEFRANCOIS LOUIS ALFRED
Publication of DE1417011A1 publication Critical patent/DE1417011A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12MAPPARATUS FOR ENZYMOLOGY OR MICROBIOLOGY; APPARATUS FOR CULTURING MICROORGANISMS FOR PRODUCING BIOMASS, FOR GROWING CELLS OR FOR OBTAINING FERMENTATION OR METABOLIC PRODUCTS, i.e. BIOREACTORS OR FERMENTERS
    • C12M41/00Means for regulation, monitoring, measurement or control, e.g. flow regulation
    • C12M41/02Means for regulation, monitoring, measurement or control, e.g. flow regulation of foam

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Genetics & Genomics (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Apparatus Associated With Microorganisms And Enzymes (AREA)
  • Degasification And Air Bubble Elimination (AREA)
  • Preparation Of Compounds By Using Micro-Organisms (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur dauernden Entwicklung ton Mikroorganismen. Die Erfindung betrifft Verbesserungen des Verfahrene gemäss dem Hauptpatent zum Brechen der in einem Gär- oder Zuchtbottich gebildeten Emulsion, in welcher sich die in Aerobiose lebenden Mikroorganismen entwickeln, Die unbeständige sich selbst Uberlassene 1@,muleion geht nicht immer von selbst in den flUssigen Zustand Uber, Sie trennt sich häufig in zwei Phasen, und zwar in eine verhältnismässig wenig gashaltige FlUssigkeitsphase, die sich wie eine gewiihnliehe Flüssigkeit ver- arbeiten lässt, und eine Schaumphase von veränderlichem spezifischem Gewicht und veränderlichen physikalischen Eigenschaften, die auf der ersten Phase schwimmt und sich stets nur sehr schwer in den flUssigen Zustand UberfUhren lUsst.
  • Diese Erscheinung hat einen grossen Nachteile denn der schwimmende Schaum ist in der Regel viel reicher an Mikroorganismen als die FlUssigkeitsphase.
  • Es kann sogar eintreten, dass bei Aufbewahrung in einem Gefäss die Schaumphase derart anwächst dass sie Überläuft.
  • Zur Ilberwindung dieser Schwierigkeiten verfägt man in der Hegel nur über kostspielige Mittel, Meistens bricht man der: Schaum durch mechanisches Schleudern und der Aufwand fUr Anlage und Betrieb ist dann sehr hoch, Darüber hinaus gerinnt man aber zwei verschiedene Ersev!-nisse, und zwar eine arme FINssigkeit und einen diokflUsaigen Drei.
  • Genäse dem Hauptpatent wird die Flüssigkeit an Boden des Zucht- oder Gtrbottiohs Z abgelassen, und gelangt in einen Sättigungsbehälter 8 und einen Sammel# behälter 9, wobei diese Flüssigkeit von dem ersten Behälter in den nächsten überläuft.
  • Der Zweck der Erfindung ist die Gewinnung einer genügend stark entgasten Flüssigkeit, die sich in normaler Weise derart pumpen, schleudern# o, dgl, lässt, dass sie die gleiche Hefemenge wie die im Gärbottich in der Fmulsionsphase entstandene Hefemenge enthält, Dies b4# deutet, dann bei dauerndem Ablassen der Gehalt an Hefe bekannt ist und in genügenden Masse konstant bleibt.
  • Ferner dient zur Ausübung den Verfahrens eine wenig kostspielige Vorriehtungf die nach einmaliger Einstellung selbsttätig weiterarbeitet und keine Kraft verbraucht, denn es wird nur mit etwas Luft durchgewirbelt (in Bedarfsfall kann auch eine Rührvorrichtung von sehr geringer Leistung eingesetzt worden), die unvergleiohlioh weniger Kraft verbraucht als die üblichen Sehleuder## gerhtei und auch nicht die Zugabe sohaunwidriger Flüssig- keiten erfordert.
  • Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet» dass die mit Gärstoff versetzte Emulsion in einem Reifebottich etwas durahgewirbelt wird» damit der Gärstoff sich nicht absetzt und die Emulsion sich in eine untere Flüssigkeits» phase und eine daraufsohwinmende Schaumphase zerlesen kann, dass die F1gssigkeitsphase an Boden des Reifebottioar abgelassen wird, und dass man die Schaumphase mit einen geringen Teil der Flüssigkeitsphase durch alberlaufen
    auf eine SchrXifläohe bringt, wo sie sich in diesen Teil
    der Flgssiskeitsphase verdhnnt.
    Es ist dann a8s11oh den Schaum zusätzlich mit
    aus den Reuebottich aufgenommener FlUssiakeit nu be-
    rieseln,
    Das Verfahren kann als Dauerverfahren ausgeübt
    werden, wozu der Reifebottich in ununterbrochener Weise
    beseäioht wird. Es wird dadurch in den austretenden
    Gestisch aus Wasser und rerd#antea Scham eine geaiaend
    stark entgaste Fligssiigkeit gew@naea, die den gleiohea
    mittleren dshalt se dlretelt aufweist wie date in das
    Reifebe*tieh eingebrachte Produkt, In Vergleich nee des
    schleuderverfahren bietet es den Reiferes Vorteil» dass
    die RErstalfsellen wahrend des Verweilen» In Aeitebettioh
    reif werden.
    In den Fallen wo eine geeignete und schwache
    Durchwirbelmai oder eine gut verteilte und schwache
    Eeißfteng senUgt um ein konstantes Verhältnis zwischen
    der Flgssigkeit und den Sohaua aufreohtnterhalten, und
    die Yerädnnuni des Schaumes dessen Bilduni ausgleicht,
    ist es aöalich die Uberlauf# und Verdtlnaragsvergäage
    zu tesaitisea.
    Ein weiterer #eitk dar ZründwU ieetelt ditta
    eine isrriehtunf sar AnrdtM 44s Y:ertgire» #a !1#,.
    Bei einer batersrgtea Ļluroaisert beeise"!
    diese Verriohtuna aus einem 3eitebettish, elaea tiefes
    liegenden Mischgefäss, einer von Hand des Reifebottichs
    altagehenden Schrägtläehe, die als überfall :wischen den
    beiden Geiäosen dient, einem Ablassrohr swiachen dem Hoden
    des Bottichs und dem Hoden des Mischgefässes, ton diesen
    Ablassrohr ausgehende Berieselangsrohref die sich in
    verschiedenen üöhenlagen über die Schrägebene erstrecken,
    einen vom Boden des HischgefNsses ausgehenden Ablassrohr
    und einen Durchwirbelungagerät in jedem Gefäss,
    Das Mischgefäss, aus dem das entemulsierte Er..
    seugnis abgelassen wird, bleibt grundsätzlich fast leer
    und enthält nur eine als Puffer dienende Flüssigkeits-
    menge,
    Eine besondere Ausübungsart des erfindungsgenNs#-
    sen Verfahrens wird nachfolgend an Hand der Zeichnung
    bescnriebent
    Fig. 1 ist ein lotrechter schematischer Schnitt
    duz-oh eine erfindungsgemässe Vorrichtung,
    Die Fig. Z und 3 sind lotrechte schematische
    g@hnitte durch weitere Austäbrungsarten der Vorrichtung.
    Aus den Gärbottich, in dem sich eine mit Gärstoff
    durchsetzte Baulaien bildet, fliesst diese dauernd in den
    Reifebottich #. Eine angebrachte Yarveilseit, etwa von
    Ztt Minuten bis 1 Stunde, gestattet das Reifen der liefe
    und das Abtrennen einer Flüssigkeitsphase 13, auf .welcher
    eine Schaunsah#aht 13 schwimmt. Eine schwache Durch-
    wirbelung ist notwendig damit der Gärstoff sich nicht
    absetzen kann. Sie kann durch Einblasen von Luft mittels
    einer Rohrleitung 11 erfolgen, da die Gegenwart der Luft
    einen aUnstigen Einflugs ausübt.
    Der Bottich 8 kann genügen wenn bei der vor-
    beschriebenen Durchwirbelung die obere Schaunsehicht l3
    konstant bleibt.
    In vier Regel hat aber die verhUltniemäasig
    leichte Schaumschi rlat das Bestreben grösser zu werden.
    In allen Fällen enthält der Bottich 8 eise
    Flüssigkeitsphase, die ihn praktisch ganz ausfällte sowie
    eine diese Phase Uberdeekende Schaumphase. Die viel
    grüssere Flüssigkeitaphaae wird am Boden des Bottichs
    8 durch eine Icohrleitung 14 abgezogen, die in den Boden
    des tiefer liegenden Mischgefässes Q mündet. Die Rohr#
    leiteng 14 enthält ein zur Einstellung der ablaufenden
    Menge dienendes Ventil 21,
    Der Inhalt des Bottichs 8 läuft in das GelKss
    9 durch eine als tlberfali dienende SehrUSflttche 10 Tiber.
    Der Sehanal wird auf diese Weise mit einer angebrachten,
    aber geringen FlUssigkeitsmense abgeschöpft,
    Auf der Schrägfläche l0 hat der $oha".d,es
    Bestreben sich wieder zu verdünnen. _
    LUnga der Schrxgfläphe sind Vber dieser
    Berieselungsrohre Tb angeordnet, welche ;die Vex@@ü"ea . _
    zu Sade bringen, Diese Berieselungsrohre können .ntt eer,.
    in Bottich 8 enthaltenen flitssigk#it beschickt werden,
    we,::ie beispielsweiss der Rohrleitung 14 entnommen wird,
    Die Berleselsngsmenge kann durch Ventile 1ß eingestellt
    werd
    Meistens verbleibt man an unteren Ende der
    SchrXgflXche nur eine verhhltnismässi; schwere Eiculeien,
    Ya unteren Teil des Oetässes 9 wird diese
    Eaulsion antgttltig mit der an Boden des Bottichs d ent-
    noe#nen Fl8ssigkeit gemaischt, die mit einer geeigneten
    Geschwindigkeit and in einer geeigneten Richtau einläuft,
    Es ist sbrs*t ein Gefus# 0 von rmodem .
    Qnerselmitt anzuwenden sbglef eh dies nicht tnndebingt
    notwendig ist, Ebenfalls soll die flttsslgkeit ans einen
    vorzugsweise keislffraigen Boden 1'T eine Drehbewegte
    austtthren, die etwa durch ein tangsntiales Einlaufen.
    der durch die Rohrleitung 1g :ugefUärten FlUeeigkeit
    erzeug! worden kann,
    Uu jeder Gefahr von StBrungan durch Btillstfäse
    üngleichagssigkeiten, fehlbedienangen, o. dgl, vorzubeugen"
    ist es angelbrach! in Geldas 9 vorzugsweise mit etwas
    Luft durchzuwirbeln, die durch eine Rohrleitung 18 ein-
    geblasen wird,
    In den Laftaufhhrungsleiten 11 md 1# ein-
    gegehritets Ventils 18 ßestatt« das Ei«tell« der Zxtt-W
    meffle, Bei gsnX;ender aber ficht mm starker
    begUastigt diese die derstgrdes Sodas,
    An den kegelförmigen Boden 17 den Gefässes 9v
    in den die Ablassrohrleitung 20 einrilndet, kann ein nicht
    dargestelltes Steigrohr angeschlossen werden, diaroh das
    die letzten Gase abziehen, oder es kann in die Ablass..
    leitung den Gefässes ein Entgasunastopf eingeschaltet
    werden.
    Die mitgerissenen Schaumteile werden in die
    Gefässe 8 oder 9, vorzugsweise in den Bottich 8 zurück-
    geleitet.
    Bei Dauerbetrieb werden alle Fördermengen durch
    Ventile eingestellt, Da der statische Druck am Boden
    den Bottichs 8 konstant bleibt, ist keine weitere Be-
    dienung der Einstellventile erfordorliohs
    Der Reifebottich und das MisahgefRss können
    zusammengebaut und getrennt sein. Der eine kann in den
    anderen angeordnet sein i und ran kann deren klasse ändern
    ohne von Wesen der Erfindung abzuwegohen, Der Reifebot-
    tich 8 kann beispielsweise um das 3iiachgefäss 9 herum-
    gebaut sein, und die als Uberfall dienende Schrägfläche
    14 erhält dann die Gestalt eines Trichters (Fig. Z).
    Umgekehrt kann auch das Gefäss 9 den Bottich 8 umgeben.
    Eine andere Ausftihrungsart ist schematisch in
    Fig, 3 dargestellt, Weign die Durahwirbelung im Bottich
    8 genügend stark ist, ergeben sieh aus dbm durch die
    Fliehkraft erzeugten Unterdruck folgende Wirkunjent
    a) Der innere Urlauf der Flässigkeit genügt zum
    Verdünnen des Schaumes Ton der Unterseite ausgehend, b) Der abgetrennte Schaum schwimmt natürlich auf der Oberfläche.
  • o) Er gleitet auf dem Unterdruakskegel 10a ab, der in diesem Fall die Aufgabe der Schrggfläehe 10 er.. füllt. Berieselungsrohresind nicht vorgesehen, aber die Oberfläche wird stets durch die in Bewegung befindliche Flüssigkeit benetzt, d) Der Schaum wird an Boden des Unterdrucks. kegeln aufgesehrt,, Eine zusätzliche Vorrichtungg sogar ein Steigrohr ist nicht mehr erforderlich, Das mit Fliehkraft arbeitende Durohwirbelungs. gerät 2S kann beliebiger Art sein, Zu allen Fällen ist der Kraftbedarf gueseret gering, und sogar viel geringer als derjenige einer zur Zerstörung des gleicher Schaumes dienende Trommel mit waagerechter Achse"

Claims (1)

  1. P a t e n ic a n s p r U c h e , f l .# - Verfahren zur Entwicklung von ßtikroorganigme@n i® Dauerbetrieb gemäss dem Hauptpatent, zum Brechen der in einem Gär- ouer Zuchtbottich gebildeten Emulsion, in welcher sich die in Aerobiose lebenden Iükroorganisnen entwickeln, dadurch gekenn:eiehnet, dass die mit Gärstoff versetzte Emulsion in einem Reifebottich (S) etwas durchgewirbelt wird, damit der Gärstoff sich nicht absetzt und die 1'mtrleion sich in eine untere Flüssigkeits- phase (13) und eine daraufschwimmende Schaumphase (13) zerlegen kann, dass die Flüssigkeitsphase am Boden des Reifebottiche abgelassen wird, und dass man die Schaumphase mit einem geringen Teil der FlUssigkeitaphase durch über- laufen auf eine SehrNgflUche (10) bringt, wo sie sich in diesem Teil der FlUssigkeitaphase verdünnt, und diese Verdünnung durch aus dem Bottich entnommene Flüssigkeit (12) bewirkt werden kann, wonach die entnommene PlUseigkeit mit der Schaumphase vermischt wird, 2, ## Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennreichä-et, dann zum Mischen vorzugsweise mit Luft durehgewirbelt wird, 3, ## Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaum mit am Hoden des Reife- bottichs entnommener Flüssigkeit berieselt wird. 40 - Verfahren nach Ahspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dazu es durch dauernde Beschickung des Reifebottiche im Dauerbetrieb durchgeführt wird, ä, - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dann bei zum Konstanthalten des zwischen der Flüssigkeit und dem :!;ohaum bestehenden Verhältnissen genügender und geringer Durchwirbelun6, oder gut verteil- ter und geringer Belüftung, und bei die Entstehung des i Schaumes ausgleichender Verdtinnung die Uberlauf- und Ve:. ..ttnnungsvorgänge beseitigt werden können . 8, - Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nar-h 'en Ansprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen Fei&ebottioh (8), ein tiefer liegendes Mischgefäss (9), eine vo-. :tend 'es Reifebottichs ausgehende Schrägfläche (10) 9 dir 119 Uberfail zwischen den beiden Gefässen dient ein Ablassrohr (14) zwischen dem Boden des Bottichs und de:,- Boden des iMkisohgefüsaes, von diesem Ablassrohr aus- gehende Berieselungsrohre (18)x die sich in verschiedenen HUhenlngen über die Schrägfläche (1U) erstrecken' ein von Boden des blisehgefäsaes ausgehenden Ablassrohr (BO) und ein Durchwirbelungsgergt in jedem Geiäes. 7, .- Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Durohwirbelung mittels einer Rohrleitung (11,18) zu' Einblasen von Luft in die Flussij- keit erfolgt, B. - Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dose die Ablassrohrleitung (1#) tangential in den Boden des liischgefässes (9) mundet. 9. » Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dann der Reifebottich (8) dds (9) umgibt oder umgekehrt. 10. - Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Reifebottich (8) ein durch die
    Fliehkraft einwirkendes Durehwirbelungsgergt (22) enthält durch das in der Flüssigkeit ein Unterdruokskegel (10a) erzeugt wird, der die Aufgabe des Mischgefässes (9) erfüllt, wobei die Oberfläche des Unterdruokkegels gleich.. zeitig die Aufgabe der Schrägfläche und der Berieselungsrohrleitungen erfüllt, und der Schaum verdünnt und an Hoden den Kegels wieder mit der Flüssigkeit gemischt wird,
DE19591417011 1958-02-27 1959-02-06 Verfahren und Vorrichtung zur dauernden Entwicklung von Mikroorganismen Pending DE1417011A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR759255A FR72990E (fr) 1958-02-27 1958-02-27 Procédé et installation pour le développement en continu de micro-organismes

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1417011A1 true DE1417011A1 (de) 1969-01-09

Family

ID=8705848

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1955L0020823 Pending DE1067757B (de) 1958-02-27 1955-01-04 Verfahren und Einrichtung zum Entlueften und Entschaumen von Naehrsubstraten bei kontinuierlichem Zuechten von Mikroorganismen
DE19591417011 Pending DE1417011A1 (de) 1958-02-27 1959-02-06 Verfahren und Vorrichtung zur dauernden Entwicklung von Mikroorganismen

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1955L0020823 Pending DE1067757B (de) 1958-02-27 1955-01-04 Verfahren und Einrichtung zum Entlueften und Entschaumen von Naehrsubstraten bei kontinuierlichem Zuechten von Mikroorganismen

Country Status (4)

Country Link
BE (1) BE575022R (de)
DE (2) DE1067757B (de)
ES (1) ES247630A1 (de)
FR (2) FR1091142A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT402635B (de) * 1993-10-21 1997-07-25 A Abfall Service Holding Ges M Anlage und verfahren zur mikrobiologischen anlage und verfahren zur mikrobiologischen behandlung flüssiger medien behandlung flüssiger medien

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SE514786C2 (sv) 1998-09-02 2001-04-23 Scania Cv Ab Elsystem för motorfordon med dubbla batterier

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE447347A (de) *
DE738961C (de) * 1940-11-11 1943-09-06 Wilhelm Vogelbusch Verfahren und Vorrichtung zur Feinstbelueftung von Fluessigkeiten, insbesondere von Gaerfluessigkeiten
DE744176C (de) * 1942-06-06 1944-01-11 Eugen Georg Stich Kreislaufgaerverfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von Hefe oder zur gleichzeitigen Gewinnung von Hefe und Alkohol
DE943161C (de) * 1943-01-23 1956-05-17 Max Seidel Verfahren und Einrichtung zur Zerstoerung von Schaum bzw. zur Verhinderung von Schaumbildung
DE862739C (de) * 1948-10-02 1953-04-27 Johann Hilbers Verfahren und Vorrichtung zur innigen Vermischung und zur Entmischung von Gasen und Fluessigkeiten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT402635B (de) * 1993-10-21 1997-07-25 A Abfall Service Holding Ges M Anlage und verfahren zur mikrobiologischen anlage und verfahren zur mikrobiologischen behandlung flüssiger medien behandlung flüssiger medien

Also Published As

Publication number Publication date
DE1067757B (de) 1959-10-29
FR72990E (fr) 1960-09-22
BE575022R (fr) 1959-05-15
ES247630A1 (es) 1959-10-16
FR1091142A (fr) 1955-04-07

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1069116B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Abscheiden von feste Stoffe enthaltenden Faserstoffaufschwemmungen an einem Hydrozyklon
DE1038390C2 (de) Verfahren und Anlage zum kontinuierlichen Entgasen und Reinigen von in Fluessigkeit aufgeschwemmter Papiermasse
DE879081C (de) Ruehrwerk mit Luftzufuehrung
DE2844398A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum dispergieren eines gases in einer fluessigkeit
WO1985003960A1 (en) Method and device for the flotation of dispersions
DE828346C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen heterogener fluessiger Gemische, insbesondere von Papierbrei
DE1457065A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Ruehren von und zur Erzeugung einer Zirkulation in Fluessigkeitsmengen
EP0155693A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln von flüssigen Nahrungsmitteln, insbesondere Rotwein-Maische
DE1417011A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur dauernden Entwicklung von Mikroorganismen
DE2934483C2 (de)
DE1913708B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Trennen von körnigem Gut
DE3019351C2 (de)
DE1642733A1 (de) Verbesserungen im Gaerverfahren der Maische bei der Herstellung des Biers
DE69407997T2 (de) Vorrichtung zum beimischen von behandlungsmitteln zu einer zellstoffsuspension
DE3803572C2 (de) Luftabscheider für Flüssigkeitsmengen-Meßeinrichtungen, insbesondere für Milch
DE69709114T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur füllung eines papierbreibehälters
DE669864C (de) Behaelter zum Aufrechterhalten einer Suspension
DE3009812C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Perlen aus Polymethacrylat
DE363816C (de) Vorrichtung zur Erzaufbereitung nach dem Schaumschwimmverfahren
DE943161C (de) Verfahren und Einrichtung zur Zerstoerung von Schaum bzw. zur Verhinderung von Schaumbildung
DE697245C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von faserhaltigen Abwaessern der Papier-, Holzschliff-, Cellulose- und Textilfabriken
DE831734C (de) Verfahren zum beschleunigten und kontinuierlichen Ausschleifen von Seife
DE752721C (de) Kreislaufgaerverfahren und dazu geeigneter Kreislaufgaerbottich
DE752360C (de) Kreislaufgaerverfahren und Vorrichtung zu seiner Durchfuehrung
DE3913441C2 (de) Silo für Schüttgut