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DE1290491B - Umlauf-Haengefoerderer - Google Patents

Umlauf-Haengefoerderer

Info

Publication number
DE1290491B
DE1290491B DEP1756282.2A DE1756282A DE1290491B DE 1290491 B DE1290491 B DE 1290491B DE 1756282 A DE1756282 A DE 1756282A DE 1290491 B DE1290491 B DE 1290491B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boom
conveyor
workplace
carrier
circulating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1756282.2A
Other languages
English (en)
Inventor
Baumann Albert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Duerkoppwerke GmbH
Original Assignee
Duerkoppwerke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Duerkoppwerke GmbH filed Critical Duerkoppwerke GmbH
Priority to DEP1756282.2A priority Critical patent/DE1290491B/de
Publication of DE1290491B publication Critical patent/DE1290491B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B10/00Power and free systems
    • B61B10/02Power and free systems with suspended vehicles
    • B61B10/025Coupling and uncoupling means between power track abd vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Umlauf-Hängeförderer mit an einem Zugmittel angeschlossenen, in einer Schienenbahn laufenden Förderwagen, welche eine Zielbestimmungsvorrichtung sowie eine Einhängevorrichtung für einen schlitten- oder wagenartigen, außerhalb des Förderers auf einer Schiene verschiebbaren Fördergutträger besitzen, und mit längs der Schienenbahn des Förderers angeordneten Arbeitsplätzen, denen je eine Annahme- und Aufgabevorrichtung für einen Fördergutträger zugeordnet sind.
  • In Nähbetrieben, insbesondere in der Oberbekleidungsindustrie, ist es bekannt, eine größere Anzahl von halbfertigen Kleidungsstücken, die auf Kleiderbügel aufgehängt sind, zu sogenannten Bündeln zusammenzufassen, die dann mit einer Laufkarte versehen die einzelnen Arbeitsstationen der Fertigungsabteilung durchlaufen. Jede Näherin führt dann nacheinander an jedem Arbeitsstück eine oder mehrere Arbeitsoperationen aus, worauf das Bündel als ein geschlossenes Ganzes zum nächsten Arbeitsplatz geleitet wird. Hierzu bedient man sich besonderer wagen- oder schlittenartiger Fördergutträger, die mit einer Aufnahmestange zum Einhängen einer größeren Anzahl von Kleiderbügeln versehen sind und die Laufräder oder Kufen besitzen, damit man sie auf Gleitstangen über kurze Entfernungen, z. B. zwischen benachbarten Arbeitsplätzen, von Hand verschieben kann.
  • Zur Überwindung größerer Entfernungen innerhalb des Betriebes, z. B. zwischen der Näherei und der Bügelabteilung, die meist in verschiedenen Gebäudeteilen untergebracht sind, werden Umlauf-Hängeförderer eingesetzt, deren kontinuierlich umlaufende Förderwagen besondere Einhängevorrichtungen für die genannten Fördergutträger aufweisen.
  • Diese Fördergutträger sind mit Tragstangen ausgerüstet, mit deren Hilfe sie von den Einhängevorrichtungen der Förderwagen aufgenommen werden können. Umlauf-Hängeförderer für derartige Zwecke sind meist mit Zielbestimmungsvorrichtungen versehen, um einen am Aufgai : eort vorwählbaren Bestimmungsort selbsttätig ansteuern zu können.
  • Der Gutträger des Förderers wird dann an der vorgesehenen Stelle aus der Hauptgleisanlage des Umlaufförderers ausgeschleust, indem derselbe über eine Weiche in ein Nebengleis einfährt, an welchem der vorgewählte Bestimmungsort für das Nähgut liegt.
  • Für jede Zielstation ist zu diesem Zweck ein besonderes Nebengleis mit einer Weiche vorgesehen, deren Steuerung auf Zielkennzeichen anspricht, die jedem Förderwagen bei der Aufgabe des Nähgutes mitgegeben werden. Nebengleisanlagen der geschilderten Art haben einen hohen Platzbedarf, weil schlitten-oder wagenartige Fördergutträger nicht auf dem geradesten und damit auf dem kürzesten Weg an den gewünschten Zielort gelangen können. Ihre Längenausdehnung macht es vielmehr notwendig, daß sie auf einer Kurvenbahn nach dort geleitet werden müssen.
  • Aus dem aufgezeigten Grund beschränkt sich die Verwendbarkeit der genannten Förderer auf den Transport zwischen einzelnen Abteilungen eines Betriebes oder Arbeitssälen, während die Beförderung des Nähgutes zwischen den einzelnen Nähstationen durch Verschiebung der Fördergutträger von Hand über Gleitstangen erfolgt. Die direkte Beschickung eines jeden Arbeitsplatzes in einem Nähsaal mit in Bündeln ankommendem Nähgut durch einen Umlauf-Hängeförderer ist nicht möglich, weil die in Nähsälen übliche, eng aufgeschlossene Anordnung der Arbeitsplätze nicht zuläßt, daß im Bereich derselben die erforderliche Anzahl von Nebengleisen verlegt wird.
  • Es besteht jedoch ein Bedarf, auch einzelne Arbeitsstationen eines Nähsaals direkt durch einen Förderer mit in Bündeln angeliefertem Nähgut beschicken zu können, weil bestimmte, in der Nähindustrie bereits seit langem eingeführte Arbeitsverfahren auf die sogenannte Bündelfertigung abgestellt sind.
  • In Nähereien, aber auch in Reinigungsbetrieben sind zwar Umlaufförderer bekannt, mit deren Hilfe auf Kleiderbügel gehängte Arbeitsstücke von einem Hauptförderstrang an individuelle Arbeitsplätze transportiert werden können, ohne daß es hierzu der Anlage von Nebengleisen, die einen großen Platzbedarf haben, bedarf. Die Überführung der Bügel zu den Arbeitsplätzen geschieht bei diesem Typ von Förderern durch Abwurf der Bügel auf geneigte Gleitstangen. Die Anwendung derartiger Förderer ist jedoch einseitig auf den Transport einzelner Kleiderbügel mit relativ leichtgewichtigem Nähgut beschränkt und läßt sich nicht für die gleichzeitige Beförderung einer größeren Anzahl von beladenen, an einem als Aufnahmeteil ausgebildeten schlitten-oder wagenartigen Fördergutträger hängenden Kleiderbügeln anwenden.
  • Die Erfindung will einen Umlauf-Hängeförderer zum Transport von schlitten- oder wagen artigen Fördergutträgern derart ausbilden, daß letztere von einer Hauptförderbahn wahlweise an längs derselben in einer Reihe gelegene Arbeitsplätze abgegeben werden können. Hierbei ist die Bedingung zu erfüllen, daß der in Nähsälen übliche, relativ geringe Arbeitsplatzabstand beibehalten werden kann.
  • Der Erfindung liegt hiernach die technische Aufgabe zugrunde, einen Umlauf-Hängeförderer zu schaffen, dessen schlitten- oder wagenartige Fördergutträger auf kürzestem Weg von der Schienlenbahn des Förderers zu einem vorgewählten Arbeitsplatz gebracht werden können; Durch die Erfindurig wird die gestellte technische Aufgabe durch die Schaffung eines Umlauf-Hängeförderers gelöst, der dadurch gekennzeichnet ist, daß sowohl die Annahmevorrichtung als auch die Aufgabevorrichtung ein an einem Ausleger befestigtes Tragstück aufweist und daß der Ausleger in einer zu dem ihm zugeordneten Arbeitsplatz geneigten, ortsfest angeordneten Führungsbahn mit seinem Tragstück aus einer tXbergabestellung im Bereich des Förderers in eine zweite Stellung im Bereich des Arbeitsplatzes und zurück verschiebbar ist.
  • In einer vorteilhaften Ausführung der Erfindung ist der Ausleger eine Profilstange, an deren einem freien Ende das nach unten ragende, zur Förderbahn hin abgebogene Tragstück befestigt ist, an dessen im wesentlichen rechtwinklig zur Förderbahn verlaufendem Endabschnitt eine Aufnahmeleiste für einen Fördergutträger angebracht ist und die in die entsprechend profilierte Führungsbahn eingepaßt ist, die auf der Führungsschiene des Umlaufförderers mit Neigung zum Arbeitsplatz hin befestigt ist.
  • Fernerhin ist vorgesehen, daß die Ausleger der Annahmevorrichtung und der Aufgabevorrichtung mittels einer Arretiervorrichtung in der Übergabestellung im Bereich des Förderers festgehalten werden und daß die dem Ausleger der Annahmevorrichtung zugeordnete Arretiervorrichtung nach erfolgter Übergabe des Fördergutträgers von der Einhängevorrichtung des Förderwagens an das Tragglied des Auslegers selbsttätig aus der Sperrstellung in die Freigabestellung verbracht wird und daß die dem Ausleger der Aufgabevorrichtung zugeordnete Arretiervorrichtung nach erfolgter Übergabe des Fördergutträgers von dem Tragglied des Auslegers an die Einhängevorrichtung des Förderwagens durch Handbetätigung aus der Sperrstellung in die Freigabestellung verbringbar ist.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausführung der Erfindung ist der Ausleger an die Kolbenstange eines druckmittelbetätigten Arbeitskolbens angelenkt und durch wechselseitige Druckmittelbeaufschlagung desselben aus der Obergabestellung im Bereich des Förderers in die zweite Stellung im Bereich des Arbeitsplatzes und zurück verschiebbar; ferner geschieht die Druckmittelbeaufschlagung des Arbeitskolbens über ein elektromagnetisch betätigtes Dreiwege-Zweistellungsventil unter Mitwirkung einer Rückholkraft, und am Arbeitsplatz ist ein Schalter in einem ersten Stromkreis vorgesehen, der in geschlossenem Zustand den Elektromagneten des Ventils mit einer Gleichstromquelle verbindet, und ein zweiter Schalter in einem zweiten Stromkreis, der in geschlossenem Zustand über einen Elektromagneten den ersten Stromkreis öffnet.
  • In den Zeichnungen wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit zwei verschiedenen Ausführungsformen eines Auslegers gezeigt und anschließend beschrieben. Es zeigt Fig. 1 einen Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen Umlauf-Hängeförderer mit einem Förderwagen und eingehängtem Fördergutträger sowie einer Annahmevorrichtung, Fig. eine Aufgabevorrichtung für Fördergutträger, Fig.3 die Seitenansicht eines Teilstückes der Förderbahn in Richtung auf den Arbeitsplatz gesehen mit der Arretiervorrichtung für den Ausleger, der zur Annahmevorrichtung gehört, Fig.4 die Seitenansicht eines Teilstückes der Förderbahn vom Arbeitsplatz aus gesehen, die den Abwurf eines Fördergutträgers zeigt, indem ein verschwenkbares Glied der Einhängevorrichtung durch einen Schalthebel der Abtastvorrichtung verschwenkt und hierdurch der Abwurf bewirkt wird, F i g. 5 die schematische Darstellung eines Teilstückes der Förderbahn in der Draufsicht mit längs derselben angeordneten Arbeitsplätzen und denselben zugeordneten Annahme- und Aufgabevorrichtungen für Fördergutträger, Fig. 6 die Aufgabevorrichtung mit einer pneumatisch und elektromagnetisch betriebenen Servovorrichtung, F i g. 7 a und 7 b das Schaltschema der Servovorrichtung gemäß F i g. 6 in den verschiedenen Schaltstellungen.
  • Die in üblicher Weise an der Raumdecke, an Wandkonsolen oder Standmasten aufgehängte Laufbahn des Umlauf-Hängeförderers wird von einer U-Profil-Schiene 1 gebildet, auf deren nach innen umgelegte Schenkelenden die Räder 2 des Förderwagens 3 laufen. Die Förderwagen, von denen in den Zeichnungen nur ein Förderwagen 3 dargestellt ist, sind mit üblichen Klemmen 4 an die FörderketteS angeschlossen, die durch einen nicht dargestellten Motor, z. B. einen Getriebemotor, kontinuierlich angetrieben wird. Der Förderwagen 3 trägt eine Zielbestimmungsvorrichtung 6 zum Vorwählen eines anzusteuernden Arbeitsplatzes sowie eine Einhängevorrichtung 7 zur Aufnahme eines Fördergutträgers 8.
  • Die Arbeitsplätze sind einseitig längs der Förderbahn angeordnet. Jeder Arbeitsplatz hat eine bestimmte Platznummer, die in einer demselben zugeordneten, an dem Hängeförderer fest angebrachten Abtastvorrichtung 9 eingespeichert ist. Die Abtastvorrichtung 9 ist mit Fühlgliedern versehen, die in an sich bekannter Weise mit abtastbaren Gliedern der Zielbestimmungsvorrichtung 6 am Förderwagen 3 zusammenwirken. Wenn die Platznummer der Abtastvorrichtung 9, z. B. »82«, dem in der Zielbestimmungsvorrichtung 6 eingetasteten Zielkennzeichen entspricht, also ebenfalls »82« eingetastet worden ist, so tritt, nachdem die Fühlglieder diese Übereinstimmung festgestellt haben, ein Schalthebel 10 der Abtastvorrichtung 9 aus einer unwirksamen Stellung in die Bewegungsbahn des Förderwagens und bewirkt, daß die Einhängevorrichtung 7 von der Schließstellung in die Freigabestellung geschaltet wird, wie weiter unten noch näher ausgeführt ist. Die Einhängevorrichtung 7 des Förderwagens 3 dient der Aufnahme einer Tragstange 11 des Fördergutträgers 8. An der Tragstange 11 ist an einem Tragrahmen 12 eine Aufnahmestange 13 für das Fördergut angehängt. Der Fördergutträger 8 ist fernerhin mit zwei Laufrollen 14 und 15 ausgerüstet, damit derselbe außerhalb des Förderers auf einer Schiene vorzugsweise von Hand verschoben werden kann.
  • Die Einhängevorrichtung 7 besteht, wie ein Fig. 1 sichtbar, aus zwei Schenkeln 16 und 17, die zusammen einen Kanal zur Aufnahme der Tragstangell des Fördergutträgers 8 bilden. Die beiden Schenkel 16 und 17 sind an einer in den Stirnwänden des Förderwagens 3 befestigten Achse 18 verschwenkbar gelagert und somit scharnierartig miteinander verbunden. Beide Schenkel 16 und 17 der Einhängevorrichtung 7 werden durch einen gabelförmigen Riegel in Schließstellung gehalten, der aus zwei Armen 19 und 20 besteht, die auf-einer qfler zur Achse 18 des Scharniers angeordneten Achse 21 befestigt sind. An den freien Enden der Arme 19 und 20 sind zwei Rollen 22 und 22' befestigt, dierrnit den Außenflächen der Schenkel 16 und 17 zusammenwirken. Die Achse 21 ist in einer am Förderwagen 3 befestigten Buchse 23 drehbar gelagert. Die Schenkel 16 und 17 lassen in ihrer geschlossenen Stellung entlang ihrer Unterkanten einen Schlitz 24 für den Durchtritt des senkrecht herunterhängenden Tragrahmens 12 des Fördergutträgers 8 offen.
  • F i g. 1 zeigt die Einhängevorrichtung 7 in Schliéßstellung mit einem eingehängten Fördergutträger 8.
  • Dieselbe -verbleibt in dieser Stellung, solange die Arme 19 und 20 mit ihren Rollen 22 und 22' senkrecht nach unten hängen. Die Schenkel 16 und 17 sind derart profiliert, daß sie sich zunächst von der Achse 18 des Scharniers aus nach entgegengesetzten Seiten schräg nach außen abwärts erstrecken und dann ein Stück parallel zueinander verlaufen, um schließlich in ihrem unteren Teil wieder schräg zusammenzulaufen und einen Schlitz 24 für den erwähnten Durchtritt des Tragrahmens 12 frei zu lassen.
  • Die Rollen 22 und 22' liegen in der Schließstellung der Einhängevorrichtung an den Außenseiten der Schenkel 16 und 17 an. Der Schalthebel 10 der Abtastvorrichtung 9 ist, wie- bereits erwähnt- und am besten in F i g. 4 zu sehen, derart angeordnet, daß er aus einer unwirksamen Stellung in den - Bewegungsweg der Rolle 22 eintreten kann, wenn der Förderwagen 3 mit der Einhängevorrichtung 7 die Abtastvorrichtung 9 anläuft. Es entsteht Berührungskontakt zwischen dem Schalthebel 10 und der Rolle 22. Die Rollen 22 und 22', die über die Achse 21 und die Arme 19 und 20 miteinander verbunden sind, werden hierdurch aus ihrer vertikalen Lage verschwenkt, wodurch die Schenkel 16 und 17 unter Einwirkung des Gewichts des Fördergutträgers nach außen gedrückt werden, der Schlitz 24 erweitert wird und die Tragstange 11 des Fördergutträgers 8 nach unten herausfallen kann; Die Einhängevorrichtung7 des Förderwagens 3 wird hierdurch aus ihrer Schließstellung in die Freigabestellung gebracht, und der Fördergutträger 8 ist abgeworfen worden.
  • Die erwähnte Zielbestimmungsvorrichtung 6 am Förderwagen 3, die mit der ortsfest an der Förderbahn angeordneten Abtastvorrichtung 9 zusammenwirkt, sowie die Einhängevorrichtung 7 für den Fördergutträger 8, mit der jeder Förderwagen 3 ausgerüstet ist, sind nicht erfindungswesentlich; derartige Einrichtungen sind an sich bekannt (deutsches Patent 1191297). Es soll nunmehr die erfindungsgemäße Annahme- und Aufgabevorrichtung an einem Arbeitsplatz längs der Förderbahn beschrieben werden, mit deren Hilfe die Übergabe des Fördergutträgers von dem Förderwagen 3 an den Arbeitsplatz und umgekehrt bewirkt wird. Jedem Arbeitsplatz längs des Förderweges ist eine AnnahmevorrichtungAN und eine Aufgabevorrichtung AG für einen Fördergutträger zugeordnet, wie in F i g. 5 schematisch dargestellt ist. Fig. 5 zeigt ein Anordnungsbeispiel mit einem Teilstück der Förderbahn F. Längs derselben sind einseitig die Arbeitsplätze AP mit den Kennnummern »81« und »82« angeordnet.
  • Sowohl jede Annahme- als auch jede Aufgabevorrichtung hat einen Ausleger 25 und eine Führungsbahn 30. Der Ausleger 25 ist eine Profilstange, z. B. eine Vierkantstange, an deren einem freien Ende ein nach unten ragendes, zum Umlaufförderer hin abgebogenes Tragstück 26 angebracht, z. B. angeschraubt, ist, welches z. B. eine Rundeisenstange sein kann.
  • An ihrem im wesentlichen rechtwinklig zur Förderbahn verlaufenden freien Ende ist eine rechteckige Aufnahmeleiste 27, z. B. ein Stück Flacheisen, für den Fördergutträger 8 befestigt, vorzugsweise angeschweißt. Der Ausleger 25 ist in eine Führungsbahn 30 eingeschoben, die entsprechend profiliert ist und die auf der U-Profil-Schiene 1 des Umlaufförderers mit Neigung zum Arbeitsplatz hin mit üblichen Streben und Haltemitteln befestigt ist. Der Ausleger 25 und die Führungsbahn 30 bilden Paßteile zueinander, und zwar ist die Profilstange des Auslegers25, wie am besten in Fig 3 sichtbar, der kleinere innere Paßteil, der in die äußere Profilstange der Führungsbahn 30 eingeschoben ist. F i g. 1 und 2 zeigen den Ausleger25 in der eingeschobenen Stellung. In dieser Stellung, die im folgenden als Ubergabestellung bezeichnet wird, befindet sich die Aufnahmeleiste 27 am Ende des Tragstückes 26 des Auslegers 25 genau unter dem Schlitz 24 der Einhängevorrichtung 7, so daß ein Fördergutträger 8, der mit seiner Tragstange 11 in der Einhängevorrichtung 7 des Förderwagens 3 eingehängt ist, auf die Aufnahmeleiste 27 abgeworfen werden kann. Der Ausleger 25 kann aber auch die in Fig. 1 und 2 strichpunktiert dargestellte ausgefahrene Stellung, zweite Stellung genannt, einnehmen. Ein Anschlag am oberen Ende des Auslegers verhindert, daß derselbe vollständig aus der Führungsbahn 30 herausgezogen wird und von dieser getrennt werden kann. Das Tragstück 26 des Auslegers 25 befindet sich in der ausgefahrenen Stellung mit seiner Aufnahmeleiste 27 im Bereich des Arbeitsplatzes, und die Arbeiterin kann dem Fördergutträger 8 Fördergut zur Bearbeitung entnehmen.
  • Annahme- und Aufgabevorrichtung sind mit Arretiervorrichtungen versehen, die den jeweiligen Ausleger in seiner Übergabestellung im Bereich des Förderers festhalten. Diese Arretiervorrichtungen sind jedoch unterschiedlich ausgebildet und haben verschiedene Aufgaben. Der Ausleger 25 der Annahmevorrichtung wird von einem Sperrstift 31 festgehalten, der an dem oberen Ende eines Hebels 32 befestigt ist. Wie am besten in F i g. 3 zu sehen, ragt der Sperrstift 31 in eine Bohrung der Vierkantstange der Führungsbahn 30 sowie in eine Bohrung des Auslegers 25 hinein, die mit der erstgenannten Bohrung fluchtet, wenn sich der Ausleger in der eingeschobenen Stellung befindet. Der Hebel 32 ist um eine an der U-Profil-Schienel des Förderers befestigten Achse 33 drehbar gelagert und kann aus einer in der F i g. 3 mit Vollinien dargestellten Sperrstellung in die mit Strichpunktlinien angedeutete Freigabestellung verschwenkt werden. Dieses geschieht, nachdem die Arme 19 und 20 mit den daran hängenden Rollen 22 und 22' der Einhängevorrichtung 7 in der oben geschilderten Weise durch den Schalthebel 10 der Abtastvorrichtung 9 verschwenkt worden sind, wodurch sich die Einhängevorrichtung 7 geöffnet hat und der Abwurf des Fördergutträgers 8 auf die Aufnahmeleiste 27 des Tragarmes 26 des Auslegers 25 erfolgt ist.
  • Erst jetzt berührt, wie in Fig. 3 gezeigt, ein an dem Arm 20 befestigter Stift 34 einen Gegenstift 35 am Hebel 32 und verschwenkt denselben entgegen dem Uhrzeigersinn, wodurch der Sperrstift 31 aus den Bohrungen des Auslegers 25 und der Führungsbahn 30 herausgezogen wird. Durch diesen Vorgang wird der Ausleger 25 freigegeben und gleitet durch sein Eigengewicht sowie durch die zusätzliche Beschwerung mit dem Fördergut aus der Übergabestellung in dem Bereich des Förderers in die Tiefstellung in den Bereich des Arbeitsplatzes, und die Näherin kann jetzt alle angekommenen Kleidungsstücke nacheinander abnehmen und benähen. Als Verbindungsglied zwischen der Annahmevorrichtung AN und der Aufgabevorrichtung AG ist, wie in Fig. 5 gezeigt, eine ortsfeste Gleitstange 28 vorgesehen. Über diese Gleitstange 28 wird der Fördergutträger 8 mit Hilfe seiner Laufräderl4 von der Aufnahmeleiste 27 des Tragarmes 26 des Auslegers 25, der zu der AnnahmevorrichtungAN gehört, auf die entsprechende Aufnahmeleiste27 an der Aufgabevorrichtung AG herübergeschoben und mit den fertigen Kleidungsstücken beladen. Danach schiebt die Näherin den Ausleger 25 der Aufgabevorrichtung AG von Hand aus seiner Tiefstellung in die Obergabestellung im Bereich des Förderers, damit der daran hängende, beladene Fördergutträger 8 auf einen vorbeikommenden, aufnahmebereiten Förderwagen 3 des Umlauf-Hängeförderers übergeben werden kann. Die Aufgabevorrichtung ist in gleicher Weise wie die Annahmevorrichtung des Förderers mit Arretiermitteln versehen, die den Ausleger 25 in der Übergabestellung festhalten. Sie bestehen aus einer am unteren Ende der Profil stange der Führungsbahn 30 angebrachten Sperrklinke, die aus einem um eine Achse 37 drehbar gelagerten, einarmigen Klinkenhebel 38 besteht, der an seinem freien Ende eine Haltenase 39 aufweist. Der Klinkenhebel 38 liegt mit der Spitze seiner Haltenase 39 an der Oberseite der Vierkantstange der Führungsbahn 30 auf. Wenn die Arbeiterin den Ausleger 25 von Hand hochschiebt, so tritt, wie am besten in F i g. 2 zu sehen ist, ein am oberen Ende des Auslegers 25 befestigtes, senkrecht nach oben ragendes, rechteckiges Sperrstück 40 auf den abgeschrägten Teil der Haltenase 39 der Sperrklinke und schiebt dieselbe hoch, indem die Spitze des Sperrstückes 40 am Schrägteil der Haltenase 39 der Sperrklinke entlangläuft, bis daß die Haltenase 39 hinter dem Sperrstück 40 einklinkt und der Ausleger 25 hierdurch in seiner eingefahrenen Stellung arretiert ist.
  • Ein vorbeikommender, aufnahmebereiter Förderwagen 3, dessen Einhängevorrichtung 7 sich in Freigabestellung befindet, kann nunmehr den beladenen Fördergutträger 8 mitnehmen, indem sich die Schenkel 16 und 17 derselben um die Tragstange 11 des Fördergutträgers 8 schließen. Nach vollzogener Übergabe steuert der beladene Förderwagen 3 eine weitere Bearbeitungsstation oder ein Lager an. Nunmehr fährt die Näherin den Ausleger 25 der Aufgabevorrichtung wieder von Hand aus, damit derselbe für die Übergabe neuen Fördergutes bereit ist. Hierzu muß die Sperrklinke gelöst werden, die den Ausleger in seiner eingefahrenen Stellung arretiert. Für diesen Zweck ist ein zweiarmiger Hebel 41 vorgesehen, der um eine rechtwinklig am Tragarm 26 befestigte, z.B. angeschweißte Achse 42-schwenkbar gelagert ist. Der obere Hebelarm des Hebels 41 ist an seinem Ende rechtwinklig zum Förderer hin abgebogen und bildet ein Hubglied 43, welches die Haltenase 39 des Klinkenhebels 38 der Sperrklinke unterfassen und ausheben kann. Dies geschieht, wenn die Arbeiterin den Ausleger 25 ausfahren will. Der untere Hebelarm des Hebels 41 ist zweckmäßig als ein Handgriff ausgebildet, der von der Arbeiterin erfaßt und körperwärts gezogen wird.
  • Hierdurch wird der obere Arm des Hebels 41 in Richtung Förderbahn bewegt, und es erfolgt ein Lösen der Sperrklinke.
  • Im Rahmen der Erfindung-sind andere Aiusführungsformen des Umlauf-Hängeförderers möglich, als in dem Ausführungsbeispiel beschrieben worden ist.
  • In dem Ausführungsbeispiel werden auf-der Aufnahmestange 13 des Fördergutträgers 8 eine Anzahl Kleiderbügel mit Kleidungsstücken transportiert, die ein sogenanntes Bündel bilden, welches -von--Näh station zu Nähstation gefördert wird. Die Aufnahmestange 13 kann aber auch flexibles Fördergut aller Art aufnehmen, welches nicht notwendigerweise auf einen Bügel gehängt sein muß und z. B. beidseitig mit etwa gleichmäßigem Überhang über dieselbe gelegt sein kann. Der in Fig. 4 dargestellte wagenartige Fördergutträger 8 ist mit zwei Laufrädern 14 und 15 versehen, damit er außerhalb des Förderers auf Schienen verschoben werden kann. Unter Umständen, die von Gewicht und Beschaffenheit des Fördergutes abhängig sind, genügt jedoch auch die Anbringung eines einzelnen Laufrades. Das einzelne Laufrad kann hierbei um eine Achse drehbar gelagert sein, die einendig an einem Tragglied des Förder- gutträgers befestigt, z. B. angeschweißt, ist. Es ist aber auch möglich, die Laufradachse mittig zu befestigen, so daß das Laufrad symmetrisch aufgehängt ist. Diese Laufradanordnung hat den Vorteil, daß der Abwurf des Fördergutträgers wahlweise nach beiden Seiten des Förderweges hin erfolgen kann.
  • Die erstgenannte, einseitige Aufhängung eines einzelnen Laufrades läßt dagegen nur einen Abwurf nach einer bestimmten Seite zu, da die Tragstange 26 des Auslegers 25 mit dem Tragglied des Fördergutträgers, an dem die Aufnahmeleiste desselben befestigt ist, kollidieren würde, wenn ein Abwurf nach der nicht vorgesehenen Seite versucht werden sollte.
  • Es sind auch andere Ausführungsformen der Ausleger und der Führungsbahnen möglich. Dieselben können z. B. bei schwergewichtigem Fördergut verstärkt ausgeführt sein und z. B. aus zwei oder mehreren parallel zueinander angeordneten Auslegern, die durch Verbindungsstreben miteinander verbunden sind und einen Rahmen bilden, bestehen und in einer entsprechenden Anzahl Führungsbahnen geführt sein.
  • Desgleichen können die Arretiervorrichtungen der Annahme- und Aufgabevorrichtung in anderer Weise als dargestellt gestaltet sein.
  • Insbesondere erscheint die Hin-und Herbewegung des Auslegers der Aufgabevorrichtung mittels einer Servovorrichtung wünschenswert. Fig. 6 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Aufgabevorrichtung mit einer pneumatisch und elektromagnetisch betätigten Servovorrichtung. Zum Bewegen des Auslegers 25 dient ein Langhubzylinder 44, der auf der Vierkantstange der Führungsbahn der Aufgabevorrichtung zweckmäßigerweise elastisch gelagert ist. Der Langhubzylinder44 nimmt einen Kolben 45 auf, dessen Kolbenstange 46 an dem unteren freien Ende des Auslegers an gelenkt ist. Der Langhubzylinder 44 hat zwei übliche Druckluftanschlüsse 47 und 48. In dem Langhubzylinder 44 kann sich der Kolben 45 nach entsprechender Druckluftbeaufschlagung von einer linken in eine rechte Extremstellung und zurück bewegen, wodurch der Ausleger 25 in seine ausgefahrene Stellung oder in die eingezogene Stellung gelangt. Die Fig. 7 a und 7b veranschaulichen die Schaltung der Servovorrichtung. Die Druckluftleitungen 50 und S1 sind zu den beiden Ventilauslässen eines gegen die Rückholkraft einer Feder 52 betätigten : Dreiwege-Zweistellungsventils 53 geführt. Der Ventil eingang 54 ist mit einer Druckluftquelle 55 verbunden. Der Elektromagnet 56 zur Betätigung-des Ventils 53 steht über einen am Arbeitsplatz befindlichen einpoligen Schalter 57 mit einer Gleichstromquelle 58 in Verbindung. In dem Schaltschema in Fig. 7 a ist der Schalter 57 am Arbeitsplatz in geeschlossenem Zustand; der Langhubzylinder 44 befindet sich in seiner rechten Extremstellung und der Ausleger 25 der Aufgabevorrichtung mit seinem Tragarm 26 und der Aufnahmeleiste 27 in der Übergabestellung im Bereich des Förderers. In den Bewegungsbereich des Förderwagens ragt der Schaltkontakt 59 eines zweiten Stromkreises mit einem Elektromagneten 60. Nachdem der Fördergutträger in bekannter Weise an den Förderwagen übergeben worden ist, wird der Schaltkontakt 59 des zweiten Stromkreises über ein am Förderwagen befindliches Kontaktstück kurzzeitig geschlossen. Der Elektromagnet 60 ist derart am Handschalter 57 des Arbeitsplatzes angebracht, daß er den Kontakt desselben öffnet, wenn er unter Erregerstrom steht, wie in F i g.- 7 b gezeigt wird ; Hierdurch - wird der Elektromagnet 56 des Ventils 53 stromlos, die Rückholfeder 52 entspannt sich, und es findet die Ventilumsteuerung statt, wodurch der Kolben45 entgegengesetzt beaufschlagt und - der Ausleger25 ausgefahren wird und nunmehr wieder in seiner zweiten Stellung im Bereich des Arbeitsplatzes zur Aufnahme von neuem Fördeçgut bereit isí » Die Person am Arbeitsplatz kann also durch Schließen des Schalters 57, der zweRmäßigerweise als Fußschalter ausgeführt ist, den selbsttätigen Transport eines beladenen Fördergutträgers vom Arbeitsplatz zur Übergabestellung am Förderer bewirken (s. Fig. 7a). Sodann findet die Übergabe desselben an den vorbeifahrenden Förderwagen statt, und es erfolgt selbsttätig das Wiederausfahren des Auslegers und damit der Rücktransport des Tragarmes des Auslegers zum Arbeitsplatz.
  • Der Schalter 57 ist mit bekannten Sperrmitteln versehen, die seinen Kontakt in geöffneter Stellung fixieren, nachdem der Schalter 57 durch den kurzzeifig erregten Elektromagneten geöffnet worden ist und derselbe erst wieder durch manuelle Betätigung geschlossen werden kann.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Umlauf-Hängeförderer mit an einem Zugmittel angeschlossenen, in einer Schienenbahn laufenden Förderwagen, von denen jeder eine Zielbestimmungsvorrichtung sowie eine durch eine Ver- und Entriegelungsvorrichtung in eine Schließ- oder Freigabestellung verbringbare Einhängevorrichtung für einen schlitten- oder wagenartigen, außerhalb des Förderers auf eine Schiene verschiebbaren Fördergutträger besitzt, und mit längs der Schienenbahn des Förderers angeordneten Arbeitsplätzen, denen je eine Annahme-und Aufgabevorrichtung für einen Fördergutträger zugeordnet sind, dadurch gekennz e i eh n e t, daß sowohl dieAnnahmevornchtung als auch die Aufgabevorrichtung ein an einem Ausleger (25) befestigtes Tragstück (26) aufweist und daß der Ausleger (25) in einer zu dem ihm zugeordneten Arbeitsplatz geneigten, ortsfest angeordneten Führungsbahn (30) mit seinem Tragstück (26) aus einer Übergabestellung im Bereich des Förderers in eine zweite Stellung im Bereich des Arbeitsplatzes und zurück verschiebbar ist.
  2. 2. Umlauf-Hängeförderer gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausleger (25) eine Profilstange hat, an deren einem freien Ende das nach unten ragende, zur Förderbahn hin ab- -gebogene Tragstück (26) befestigt ist, an dessen im wesentlichen rechtwinklig zur Förderbahn verlaufenden Endabschnitt eine Aufnahmeteiste (27) für einen Fördergutträger (8) angebracht ist.
  3. 3. Umlauf+Hängèförderer gemäß den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausleger (25) in die entsprechend profilierte Fiihrungsbahn (30) eingepaßt ist, die atif der- Führungsschiene (1) des UmlauffördeYers mit Neigung zum Arbeitsplatz hin befestigt ist;
  4. 4. Umlauf-Hängeförderer gemäß den Ansprüehen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausleger (25) der Annahmevorrichtung und der Aufgabevorrichtung mittels einer Arretiervorrichtung in der Übergabestellung im Bereich des Förderers festgehalten werden und daß die dem Ausleger der Annahmevorrichtung zugeordnete Arretiervorrichtung nach erfolgter Übergabe des Fördergutträgers von der Einhängevorrichtung des Förderwagens an das Tragglied des Auslegers selbsttätig~ aus der Sperrstellung in-die Freigabestellung verbracht wird und daß die dem Ausleger der Aufgabevorrichtung zügeordnete Arretiervorrichtung nach erfolgter Übergab des Fördergutträgers von dem Tragglied des Auslegers an die Einhängevorrichtung des Förderwagens durch Handbetätigung aus- der Sperrstellung in die Freigabestellung verbringbar ist.
  5. 5. Umlauf-Hängeförderer gemäß den Ansprüchen 1 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausleger (25) an die Kolbenstange (46) eines druckmittelbetätigten Arbeitskolbens angelenkt ist und durch wechselseitige Druckmittelbeaufschlagung desselben aus der Übergabestellung im Bereich des Förderers in die zweite Stellung im Bereich des Arbeitsplatzes und zurück verschiebbar ist.
  6. 6. Umlauf-Hängeförderer gemäß den Ansprüchen 1, 2, 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckmittelbeaufschlagung des Arbeitskolbens über ein elektromagnetisch betätigtes Dreiwege-Zweistellungsventil (53) unter Mitwirkung einer Rückholkraft geschieht und daß am Arbeitsplatz ein Schalter (57) in einem ersten Stromkreis vorgesehen ist, der in geschlossenem Zustand den Elektromagneten (56) des Ventils(53) mit einer Gleichstromquelle (58) verbindet, und daß ein zweiter Schalter (59) in einem zweiten Stromkreis vorgesehen ist, der in geschlossenem Zustand über einen Elektromagneten (60) den ersten Stromkreis öffnet.
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