DE1276290B - Einrichtung zur Durchfuehrung von Impfungen gegen Pocken oder andere Viruskrankheiten - Google Patents
Einrichtung zur Durchfuehrung von Impfungen gegen Pocken oder andere ViruskrankheitenInfo
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Description
- Einrichtung zur Durchführung von Impfungen gegen Pocken oder andere Viruskrankheiten Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Durchführung von Impfungen gegen Pocken oder andere Viruskrankheiten, mit einem in Schwingungen versetzbaren heizbaren Impfinstrument, z. B. einer Nadel oder Lanzette.
- Zur Impfung gegen Pocken kann der Impfstoff in verschiedener Weise in das Körpergewebe eingeführt werden. Es ist bekannt, den Impfstoff in oder unter die Haut einzuspritzen. Weiterhin ist bekannt, den Impfstoff in die Haut nach der sogenannten Mehrfach-Druckmethode einzuführen, mit der sich die Erfindung befaßt. Diese Methode wird in der Weise durchgeführt, daß ein oder mehrere Tropfen des Impfstoffes auf die Haut aufgebracht und dann mit einem spitzen Instrument, z. B. einer Nadel oder Lanzette, das im wesentlichen parallel zur Hautoberfläche gehalten wird, etwa zwanzig- bis dreißigmal wiederholte Eindrücke der Spitze des Instruments gegen die Hautoberfläche mit einer Bewegungsrichtung durchgeführt werden, die etwa senkrecht zur Haut gerichtet ist. Dieses Eindrücken findet bei gespannter Haut in einem Bereich statt, der einen Durchmesser von etwa 3 bis 5 mm hat. Durch diese Druckeinwirkungen auf die Haut entstehen in der hornigen Schicht kleine Risse und Brüche, durch welche die Viruspartikelchen mittels der Spitze des Instruments in die Keimschicht niedergebracht werden. Möglicherweise werden sie durch Kapillarkräfte in diese Schicht heruntergesaugt. Hierbei tritt keine oder nur eine unbedeutende Blutung auf. Es entsteht auch kein merklicher Schmerz, wenn der Impfvorgang vorschriftsmäßig durchgeführt wird. Beim Impfen ist für jeden Patienten ein neues steriles Instrument, z. B. eine neue Nadel, zu benutzen, oder das Instrument muß erhitzt werden, wenn sie das Erhitzen aushält.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zu schaffen, mittels der dieser bekannte Impfvorgang mechanisiert durchgeführt werden kann und die insbesondere bei Massenimpfungen eine erheblich größere Impfgeschwindigkeit als bisher ermöglicht.
- Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung davon aus, daß schwingende chirurgische Instrumente sowie ausglühbare Instrumente in verschiedenen Ausführungsformen bekannt sind. So ist ein elektromagnetisch angetriebener Schwingmeißel für chirurgische Zwecke sowie ein Schneidmesser bekannt, das mit mehreren tausend Schwingungen je Sekunde betrieben wird, um sehr weiche Körperorgane schneiden zu können, die beim Schneiden mit einem üblichen Messer ihre Form ändern und ausweichen würden. Auch sind Impfgeräte bekannt, die zur Durchführung der früheren und vielfach als überholt angesehenen Ritzmethode oder der veralteten Kreuzschnittmethode dienen und die eine gewisse Mechanisierung erfahren haben. Ein Vorbild für eine Einrichtung, mittels der die neuzeitliche Mehrfach-Druckmethode mechanisiert und mit großer Impfgeschwindigkeit durchgeführt werden kann, können jedoch diese bekannten Impfgeräte, die in zeitraubender Weise auf chemischem Weg oder durch Auskochen sterilisiert werden müssen, nicht geben.
- Unter Berücksichtigung dieses Standes der Technik besteht gemäß der Erfindung die Lösung der angegebenen Aufgabe darin, daß bei einer Einrichtung der eingangs angegebenen Art das Impfinstrument zusammen mit einer zu seiner Erhitzung dienenden elektrischen Heizvorrichtung an dem Schwingarm eines elektromagnetischen Schwingers angeordnet ist, der mit dem Impfinstrument und der Heizvorrichtung sowie einer elektrischen Schaltvorrichtung zu einem mit einem Handgriff versehenen Gerät zusammengefaßt ist, bei dem die Heizvorrichtung mittels der Schaltvorrichtung nur dann einschaltbar ist, wenn der Schwinger abgeschaltet ist.
- Bei Anwendung einer gemäß der Erfindung ausgebildeten Einrichtung kann das Impfen nach der Mehrfach-Druckmethode mit erheblicher Beschleunigung durchgeführt werden, so daß nunmehr mit Unterstützung des Impfarztes durch einen Assistenten in der Stunde etwa 500 bis 700 Personen statt wie bisher 250 Personen nach dieser Methode geimpft werden können. Dabei ist die Durchführung von Massenimpfungen ermöglicht, ohne daß es hierzu notwendig ist, Impfgeräte oder -instrumente in großer Zahl bereitzuhalten, weil mit einer einzigen, der Erfindung entsprechenden Einrichtung bzw. mit nur einem Impfinstrument Tausende von Impfungen durchgeführt werden können und die Sterilisierung zwischen den Impfungen immer nur wenige Sekunden in Anspruch nimmt.
- Nachstehend ist die Erfindung an Hand der in den Zeichnungen als Beispiele dargestellten Ausführungsformen des Impfgerätes näher beschrieben.
- In den Zeichnungen zeigt F i g. 1 eine bevorzugte Ausführungsform des Gerätes in Seitenansicht, zum Teil im Schnitt, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1, F i g. 3 ein Schaltschema für das Gerät, F i g. 4 ein entsprechendes Schaltschema mit Zeitschalter, F i g. 5 ein Schaltschema mit einem Oszillator für den Antrieb des Vibrators mit einer geringeren als der Netzfrequenz und Fig.6 ein Schaltschema mit einer durch einen Drehmagneten angetriebenen Impfstoff-Ausgabevorrichtung.
- Das Gerät nach Fig. 1 weist ein Gehäusel mit einem Handgriff 2 auf, durch den eine elektrische Stromschnur 3 hindurchgeführt ist.
- Das Gehäuse 1 enthält einen elektromagnetischen Vibrator bekannter Art, der in Fig. 3 mit » V« bezeichnet ist und dessen Vibrationsraum 4 mit einer Öffnung zum Einsetzen eines Halters 5 für eine Nadel oder Lanzette P versehen ist. Die Nadel bzw.
- Lanzette ist mittels einer Schraube 6 in dem Vibrationsarm befestigt. Ihr Ende bildet zusammen mit dem Ende einer sie in dem Halter umgebenden Heizspule 7 Elektroden 8, die an durch den Vibrationsarm 4 hindurchgeführten Drähten 9 anliegen. Die Befestigung des Halters 5 in dem Arm 4 ist in größerer Darstellung aus dem horizontalen Schnitt nach F i g. 2 zu ersehen. Die Heizspule 7 ist mit ihrem vorderen Ende an der Nadel P angeschweißt, der andere Teil der Nadel ist aber von diesem Teil der Nadel isoliert. An Stelle der Nadel mit der Heizspule kann auch eine geschlitzte Lanzette verwendet werden, die als Glühwiderstand dient und deren durch das Schlitzen gebildete Enden als Elektroden 8 dienen. Die Vibrationsamplitude des Vibrators ist mittels einer Schraube 10 in bekannter Weise einstellbar.
- An dem Gehäuse ist eine Lampe L1 angebracht, die zur Beleuchtung des Hautbereiches dient, in dem die Impfung durchgeführt wird. Die Lampe kann auch in das Gehäuse eingebaut sein. Ferner ist an beiden Seiten des Gehäuses 1 je ein doppelt gebogenes Stahldrahtglied 11 mit seinen Enden dreh- und verschiebbar angeordnet, so daß es in eine Stellung gebracht werden kann, in der es zur Abstützung des Gerätes auf der Haut dienen kann. An dem Handgriff 2 ist in nicht dargestellter Weise eine Ausgabevorrichtung für den Impfstoff angebracht, die durch eine Spritze aus einem Zylinder 12 und einem in diesem verschiebbaren Kolben 13 gebildet ist. Der Kolben 13 steht im Gewindeeingriff mit einer Schraube 14, die mittels eines an ihr befestigten Rändelkopfes 15 drehbar ist. Am vorderen Ende des Zylinders 12 ist das eine Ende eines Kunststoffschlauches 16 abnehmbar befestigt, dessen anderes Ende 17 durch ein an dem Gehäuse 1 angebrachtes Rohr 18 hindurchführt ist, das mit einer Halteschraube 19 für den Schlauch versehen ist. Gegebenenfalls kann der Schlauch 16 entsprechend der strichpunktierten Linie 20 als Wicklung in eine Nut eines nicht dargestellten kreisförmigen Innenflansches eingelegt sein. Die Lampe L1, der Heizstromkreis für die Nadel bzw. Lanzette P und die Vibratorwicklung V sind, wie aus Fig.3 ersichtlich, durch den SchalterS3, den SchalterS2 und den Umschalter 0 verbindbar.
- In F i g. 3 stellt das durch strichpunktierte Linien begrenzte Rechteck H den Handgriff des Gerätes nach Fig. 1 dar, während das strichpunktierte Rechteck L eine Gerätegehäuse darstellt, das eine Stromquelle enthält und z. B. auf dem Fußboden aufstellbar ist. Der Stecker 22, der in eine Wanddose einsteckbar ist, ist über einen Hauptschalter S1 und Sicherungen 23 mit der Primärwicklung T1 eines Transformators T und mit einer Glühlampe L2 verbunden, die parallel zu der Primärwicklung geschaltet ist und erregt wird, wenn der Transformator eingeschaltet ist. Die Sekundärwicklung des Transformators T besteht aus zwei hintereinandergeschalteten Wicklungen T2, T3. Die Wicklung T2 erregt über den Schalter S3 die Beleuchtungslampe L, (vgl. F i g. 1) und parallel hierzu den Heizstromkreis über den Umschalter 0 und den Schalter S2. Die Wicklung T8 dient dazu, der Vibratorwicklung V über den Umschalter 0 Strom zuzuführen. Der Lampenschalter S3 ist ein Kippschalter mit zwei Stellungen und in seiner geöffneten Ruhestellung gezeigt. Der Schalter S2 und der Umschalter 0 sind Mikroschalter und insbesondere für hohe Ströme ausgebildet. Sie werden automatisch in ihre dargestellten Ausgangs stellungen zurückgeführt. Wie aus dem Schaltschema ersichtlich ist, kann der Strom zu dem Heizschalter S3 mittels des Schalters 82 nur geschlossen werden, wenn der Umschalter 0 seine Ausgangsstellung einnimmt, d. h., wenn der Vibrator ohne Strom ist. Die Nadel oder die Lanzette kann daher beim Impfen nicht zum Glühen gebracht werden, so daß die Gefahr, einem Patienten Brandwunden zuzufügen, auf diese Weise beseitigt ist.
- Nach F i g. 4 ist das Gerät mit einem einstellbaren Zeitschalter bekannter Art versehen, durch den die Zahl der Vibrationen des Vibrators nach dem Umstellen des Umschalters O in die Stellung b begrenzt werden kann. Entsprechend der erläuterten Mehrfach-Druckmethode sind 20 bis 30 Eindrückungen der Haut als Norm festgestellt worden.
- Wenn die Eindrückungen in die Haut in größeren zeitlichen Abständen erfolgen sollen, d. h. die Vibrationen langsamer aufeinanderfolgen sollen, kann die Vibratorspule durch einen Generator bekannter Art und mit entsprechender Frequenz gesondert erregt werden. Hierzu kann z. B. der in F i g. 5 dargestellte Röhrenoszillator OSC dienen. Die Anordnung nach Fig. 5 unterscheidet sich von derjenigen nach F i g. 3 nur in bezug auf den das Gehäuse bildenden Teil L, während der andere Teil identisch der Fig. 3 entspricht und daher in F i g. 5 weggelassen ist.
- Nach F i g. 6 ist das Gerät mit einer automatischen Ausgabevorrichtung für den Impfstoff versehen, die vorzugsweise in dem Gehäuse L angeordnet ist und einen Elektromagneten VM bekannter Art, vorzugsweise einen Drehmagneten, aufweist. Wenn dieser Magnet eingeschaltet ist, dreht er ein Zahnrad 24 um einen einstellbaren Drehwinkel. Das Zahnrad 24 wird durch eine Feder 25 gegen eine zweites Zahnrad 26 gepreßt und dreht dieses um denselben Drehwinkel zusammen mit der Schraube 14 a, die in ein Innengewinde des Kolbens 13 a eingreift und hierdurch den Kolben 13a in dem Zylinder 12a um ein bestimmtes Maß verschiebt. Wie bei der Ausführungsform nach F i g. l ist der dem Zylinder 12 entsprechende Zylinder 12 a mit dem einen Ende des Schlauches 16 verbunden, dessen anderes Ende in das an dem Handgriff 18 angeordnete Rohr 17 eingeführt ist. Der Drehmagnet VM kann eingestellt werden, um einen Tropfen oder eine bestimmte Anzahl von Tropfen des Impfstoffes durch den Schlauch 16 abzugeben.
Claims (13)
- Patentansprüche: 1. Einrichtung zur Durchführung von Impfungen gegen Pocken oder andere Viruskrankheiten mit einem in Schwingungen versetzbaren, heizbaren Impfinstrument, z. B. einer Nadel oder Lanzette, dadurch gekennzeichnet, daß das Impfinstrument (P) zusammen mit einer zu seiner Erhitzung dienenden elektrischen Heizvorrichtung (7) an dem Schwingarm (4) eines elektromagnetischen Schwingers (V) angeordnet ist, der mit dem Impfinstrument und der Heizvorrichtung sowie einer elektrischen Schaltvorrichtung (S2, O) zu einem mit einem Handgriff (2) versehenen Gerät zusammengefaßt ist, bei dem die Heizvorrichtung mittels der Schaltvorrichtung nur dann einschaltbar ist, wenn der Schwinger abgeschaltet ist.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät zur Beleuchtung des Impfbereiches mit einer Lampe (Ll) versehen ist, die mittels eines Schalters (S3) einschaltbar ist.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizvorrichtung (7) durch eine den Schaft des Impfinstruments umgebende und an dem Impfinstrument angeschweißte Heizspule, z. B. aus Platiniridium, oder durch das mit einem Längsschlitz versehene und selbst als Heizwiderstand ausgebildete Impfinstrument gebildet und in einem isolierten Halter (5) angeordnet ist, der seinerseits in eine Öffnung des Schwingarmes (4) eingesetzt ist, und daß die Enden des Impfinstruments und der Heizspule oder die durch die Schlitzung gebildeten beiden Enden des Impfinstruments Elektroden (8) bilden, die bei eingesetztem Halter (5) an Drähten (9) anliegen, die durch den Schwingarm geführt sind.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein in einem getrennten Gehäuse (L) angeordneter Transformator (T), der mit einer Wanddose verbindbar ist und dessen Primärwicklung (T1) mit einer Anzeigelampe, z. B. einer Glühlampe (L2), parallel geschaltet ist, mit zwei getrennten, gegebenenfalls hintereinandergeschalteten Sekundärwicklungen (T2, T3) versehen ist, von denen die eine Wicklung (T2) mit der in Reihe mit dem Schalter (S2) der Schaltvorrichtung (S2, 0) geschalteten Heizvorrichtung (7) und mit der in Reihe mit dem Schalter (S3) geschalteten Beleuchtungslampe (L1) und die andere Wicklung (T3) mit der Spule des Schwingers (V) verbunden ist.
- 5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltvorrichtung (S2, 0) einen Umschalter (0) mit einer zur Verbindung mit der Spule des Schwingers (V) dienenden Stellung (b) und einer Ruhestellung (a) aufweist, in die er unter Federwirkung zurückführbar ist und die zur Verbindung der in Reihe mit dem Schalter (S2) geschalteten Heizvorrichtung (7) dient.
- 6. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwinger (P) über einen Zeitschalter (Tl) einschaltbar ist.
- 7. Gerät nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwinger(P) durch einen Röhrenoszillator (OSC) mit einer geringeren Frequenz als Netzfrequenz erregbar ist.
- 8. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät mit einer vorzugsweise an dem Handgriff (2) angebrachten Ausgabevorrichtung für den Impfstoff versehen ist.
- 9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgabevorrichtung durch eine aus dem Zylinder (12, 12a) und einem Kolben (13, 13 a) bestehende Spritze gebildet ist, deren Kolben mittels einer Schraube (14, 14 a) und z. B. eines an dieser sitzenden Rändelkopfes (15) verschiebbar ist und an deren Zylinder das eine Ende eines vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden Schlauches (16) anschließbar ist, dessen anderes Ende in eine rohrförmige Fassung (18) des den Schwinger (P) enthaltenden Gehäuses (1) einführbar ist.
- 10. Einrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgabevorrichtung mittels eines Elektromagneten (VM) in einstellbarer Weise derart zu betätigen ist, daß eine bestimmte Zahl von Impfstofftropfen ausgegeben werden kann.
- 11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromagnet (VM) durch einen Drehmagneten gebildet ist, der mit der Schraube (14 a) über zwei Zahnräder (24, 26) verbunden ist, die durch eine Feder (25) gegeneinandergepreßt werden.
- 12. Einrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromagnet (VM) mit der Sekundärwicklung (T3) einerseits über einen Schalter (S2) zugeordneten Kontakt, der in der nicht verbindenden Stellung geschlossen ist, und andererseits über den Umschalter (O) verbunden ist.
- 13. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät mit einem dreh- und verschiebbaren Stützbügel (11) versehen ist, das beim Impfen zum Abstützen des Gerätes auf dem zum Impfen bestimmten Hautbereich dient.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 63 847, 414 676; deutsche Auslegeschrift Nr. 1 016 406; französische Patentschrift Nr. 1 108 919; USA.-Patentschrift Nr. 2714890.
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