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DE1255729B - Zahlengeber zur Erzeugung von Pruefimpulsreihen mit definierter Freiwahlpause fuer Fernsprechvermittlungsanlagen mit einem Binaerzaehler aus Flip-Flop-Schaltungen - Google Patents

Zahlengeber zur Erzeugung von Pruefimpulsreihen mit definierter Freiwahlpause fuer Fernsprechvermittlungsanlagen mit einem Binaerzaehler aus Flip-Flop-Schaltungen

Info

Publication number
DE1255729B
DE1255729B DE1966ST025122 DEST025122A DE1255729B DE 1255729 B DE1255729 B DE 1255729B DE 1966ST025122 DE1966ST025122 DE 1966ST025122 DE ST025122 A DEST025122 A DE ST025122A DE 1255729 B DE1255729 B DE 1255729B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulses
flip
flop circuits
binary counter
counting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1966ST025122
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Waitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DE1966ST025122 priority Critical patent/DE1255729B/de
Publication of DE1255729B publication Critical patent/DE1255729B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/26Devices for calling a subscriber
    • H04M1/27Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously
    • H04M1/274Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously with provision for storing more than one subscriber number at a time, e.g. using toothed disc
    • H04M1/276Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously with provision for storing more than one subscriber number at a time, e.g. using toothed disc using magnetic recording, e.g. on tape

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)

Description

  • Zahlengeber zur Erzeugung von Prüfimpulsreihen mit definierter Freiwahlpause für Fernsprechvermittlungsanlagen mit einem Binärzähler aus Flip-Flop-Schaltungen Die Erfindung betrifft einen Zahlengeber zur Erzeugung von Prüfimpulsreihen mit definierter anschließender Freiwahlzeit für Fernsprechvermittlungsanlagen. Die Prüfimpulsreihen werden benötigt, um Geräte, die Impulsreihen aufnehmen und verarbeiten, also z. B. Wähler und Register, auf eine ordnungsgemäße Funktion zu überprüfen. Dazu muß sichergestellt werden, daß nicht die zulässige Toleranz überschreitende Abweichungen der ausgesandten Prüfimpulsreihen einen Fehler im aufnehmenden Gerät vortäuschen.
  • Aus der USA.-Patentschrift 3 060 270 ist ein Zahlengeber bekannt, bei dem ein Binärfehler aus Flip-Flop-Schaltungen durch einen Tastendruck über eine Diodenmatrix in die zur gewünschten Impulszahl komplementäre Zählstellung gebracht wird und bei dem das Erreichen einer einheitlichen Lage der Flip-Flop-Schaltungen als Schaltkriterium für die erfolgte Aussendung der gewünschten Impulszahl benutzt wird. Bei diesem Zahlengeber sind mehrere solche Binärzähler und ein Folgeschalter angeordnet, um die Ziffern mehrerer nacheinander auszusendender Impulsreihen nacheinander ein- und ausspeichern zu können. Unabhängig hiervon ist zu jedem Binärzähler ein zweites Register vorhanden, in das die ausgesandte Ziffer nach der Aussendung erneut eingespeichert wird. Schließlich sind ein Impulsgenerator und ein weiterer Zähler angeordnet, die die jeweils auszusendende Impulsreihe zur Aussendung bringen.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, den zusätzlichen Aufwand mehrerer Binärzähler und eines Folgeschalters für mehrere nacheinander auszusendende Impulsreihen einzusparen. Dabei tritt das Problem auf, daß beim zweiten oder weiteren Tastendruck die gerade zur Aussendung gelangende Impulsreihe nicht unterbrochen werden darf, wodurch nämlich sonst ein Fehler im aufnehmenden Gerät vorgetäuscht würde.
  • Der Zahlengeber nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß ein die Zählimpulse liefernder astabiler Multivibrator nach Beginn der Einstellung des Binärzählers in die zur gewünschten Impulszahl komplementäre Zählstellung über ein Verzögerungsglied und einen Speicher noch eine durch das Verzögerungsglied bestimmte Zeitlang gesperrt wird, daß der Speicherausgang über eine Diode mit dem Eingang des Verzögerungsgliedes verbunden ist und daß nach Aussendung der gewünschten Impulsreihe durch ein Relais der Speicher noch über eine monostabile Kippstufe mit einer Standzeit von der Dauer der Freiwahlzeit in der Lage gehalten wird, in der er den die Zählimpulse liefernden astabilen Multivibrator sperrt.
  • Die Verzögerungszeit ist so bemessen, daß mit dem Zählvorgang nicht durch prellende Markierkontakte bei einer fehlerhaften Voreinstellung der Flip-Flop-Schaltungen des Binärzählers begonnen wird. Außerdem wird erreicht, daß die beim Abschalten von Relais auftretenden Fremdspannungen nicht zum Start des Zahlengebers führen können. Durch die Rückkopplung vom Speicherausgang über eine Diode zum Eingang des Verzögerungsgliedes wird erreicht, daß nach Beginn der Aussendung einer Impulsreihe diese auch sicher vollständig ausgesendet wird.
  • Im folgenden soll die Funktion eines erfindungsgemäß ausgebildeten Zahlengebers in Zusammenhang mit der Zeichnung erläutert werden, in der ein Blockschaltbild des Zahlengebers dargestellt ist.
  • Kernstück des Zahlengebers ist ein Binärzähler BZ aus vier Flip-Flop-Schaltungen FF1 bis FF4, dessen Aufabu und Wirkungsweise bekannt ist und hier nicht erläutert zu werden braucht. Nach Einschalten der Stromversorgung ist der Inverter J6 leitend; dadurch wird Erdpotential über Dioden auf Rückstelleingänge der Flip-Flop-Schaltungen FF 1 bis FF 4 und auf den einen Rückstelleingang des Speichers Sp gegeben. Der Binärzähler BZ und der Speicher Sp werden hierdurch in einer definierten Grundstellung festgehalten. Der astabile Multivibrator M wird durch einen Kontakt r 1 des Relais R 1 in dem Schaltzustand festgehalten, der der Pausenzeit entspricht. Der Inverter J7 ist im Ausgangszustand ebenfalls leitend und legt an die einen Eingänge der UND-Schaltungen U1 bis U4 Erdpotential, wodurch eine der UND-Bedingungen stets bei allen vier UND-Schaltungen U1 bis U4 erfüllt ist. Wird nun z. B. der Schalter S2 geschlossen, um eine Impulsreihe mit zwei Impulsen zu erzeugen, so wird über die mit Dioden angekoppelten Ausgänge der Diodenmatrix DM Erdpotential auf zweite Eingänge der betroffenen UND-Schaltungen, im Beispiel als UND-Schaltungen U1, U3 und U4, gegeben. Damit sind bei diesen UND-Schaltungen beide UND-Bedingungen erfüllt, über InverterJl bis J4 gelangt von den betroffenen UND-Schaltungen Erdpotential zu den Flip-Flop-Schaltungen FF 1 bis FF 4. Die Flip-Flop-Schaltungen werden dadurch so voreingestellt, daß die zu sendende Impulszahl den Zähler auffüllt, also daß bei allen Flip-Flop-Schaltungen nach der Aussendung der gewünschten Impulszahl der Ausgang des mit 1 bezeichneten Teiles markiert ist.
  • Beim Schließen eines der Schalter S1 bis S12 wird außerdem über die ODER-Schaltung O 1 der Inverter J5 leitend geschaltet und somit Erdpotential an den Eingang des Verzögerungsgliedes V gelegt. Gleichzeitig wird der 1nverter J6 gesperrt und dadurch das Erdpotential von den Rückstelleingängen der Flip-Flop-Schaltungen FF 1 bis FF 4 und des Speichers Sp weggenommen. Nach Ablauf der Verzögerungszeit des Verzögerungsgliedes V gelangt vom Ausgang des Verzögerungsgliedes V Erdpotential auf den einen Einang der UND-Schaltung U5 und zum Inverter J7. Der Inverter J7 und damit auch die UND-Schaltungen U1 bis U4 werden gesperrt. Die Verzögerungszeit wird so lang gewählt, daß prellende Markierkontakte nicht zu einer fehlerhaften Voreinstellung der Flip-Flop-Schaltungen FF1 bis FF4 führen. Vom Ausgang der monostabilen Kippstufe MK gelangt an den anderen Eingang der UND-Schaltung U5 Erdpotential, damit ist die UND-Bedingung erfüllt, und über den Inverter J9 erhält der Speicher Sp Erdpotential. An dessen Ausgang spricht das Relais R 1 an und gibt über den Kontakt r 1 den astabilen Multivibrator M frei. über die Diode D gelangt das Erdpotential vom Ausgang des Speichers Sp zum Eingang des Verzögerungsgliedes V. Dadurch wird erreicht, daß nach Beginn der Aussendung einer Impulsreihe das Erdpotential am Eingang des Verzögerungsgliedes V so lange erhalten bleibt, bis der Speicher Sp vom Ausgang der UND-Schaltung U6 her gesperrt wird, also bis die vollständige Impulsreihe ausgesendet ist.
  • Wenn der astabile Multivibrator M am Ausgang einen Impuls abgibt, dann wird über den Inverter J10 der Inverter J11 leitend geschaltet. über nicht dargestellte Kontakte des Relais R 2 werden die auszusendenden Impulse mit dem durch den astabilen Multivibrator M festgelegten Impuls-Pausen-Verhältnis abgegeben. Die Rückflanken der Impulse werden vom Ausgang des Inverters J 10 dem Binärzähler BZ zugeführt. Nach Aussendung der gewünschten Impulsanzahl ist bei allen Flip-Flop-Schaltungen FF1 bis FF4 der Ausgang des mit 1 bezeichneten Teiles markiert, damit ist die UND-Bedingung der UND-Schaltung U6 erfüllt. Vom Ausgang der UND-Schaltung U6 wird Erdpotential an einen Rückstelleingang des Speichers Sp angelegt, dadurch fällt das Relais R 1 am Ausgang des Speichers Sp ab, der Multivibrator M wird in der Pausenzeit über den Kontakt r 1 festgehalten.
  • Von der UND-Schaltung U6 wird über den Inverter J8 negatives Potential an den Ausgang E und zur monostabilen Kippstufe MK gegeben. Am Ausgang E kann ein Anzeigekreis angeschlossen sein, der durch Aufleuchten einer Lampe das Signal »Ziffer gesendet« abgibt. über die monostabile Kippstufe MK gelangt das negative Potential zur UND-Schaltung U5. Erst nach Rückkehr der monostabilen Kippstufe MK in ihre stabile Lage, nach Ablauf der auf diese Weise abgemessenen Freiwahlzeit, gelangt wieder Erdpotential von der monostabilen Kippstufe MK zur UND-Schaltung U5. Damit wird erreicht, daß nach Aussendung einer Impulsreihe auch bei unmittelbar anschließender Betätigung einer der SchalterSl bis S12 eine Pause von der Länge der Freiwahlzeit eingehalten wird.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Zahlengeber zur Erzeugung von Prüfimpulsreihen mit definierter anschließender Freiwahlzeit für Fernsprechvermittlungsanlagen, bei dem ein Binärzähler aus Flip-Flop-Schaltungen vor Aussendung der gewünschten Impulsreihe über eine Diodenmatrix in die zur gewünschten Impulszahl komplementäre Zählstellung gebracht wird und bei dem das Erreichen einer einheitlichen Lage der Flip-Flop-Schaltungen als Schaltkriterium für die erfolgte Aussendung der gewünschten Impulszahl benutzt wird, dadurch gekennzeichn e t, daß ein die Zählimpulse liefernder astabiler Multivibrator (M) nach Beginn der Einstellung des Binärzählers (BZ) in die zur gewünschten Impulszahl komplementäre Zählstellung über ein Verzögerungsglied (V) und einem Speicher (Sp) noch eine durch das Verzögerungsglied bestimmte Zeitlang gesperrt wird, daß der Speicherausgang über eine Diode (D) mit dem Eingang des Verzögerungsgliedes verbunden ist und daß nach Aussendung der gewünschten Impulsreihe durch ein Relais (R 2) der Speicher (Sp) noch über eine monostabile Kippstufe (MK) mit einer Standzeit von der Dauer der Freiwahlzeit in der Lage gehalten wird, in der er den die Zählimpulse liefernden astabilen Multivibrator (M) sperrt. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 3 060 270.
DE1966ST025122 1966-03-16 1966-03-16 Zahlengeber zur Erzeugung von Pruefimpulsreihen mit definierter Freiwahlpause fuer Fernsprechvermittlungsanlagen mit einem Binaerzaehler aus Flip-Flop-Schaltungen Pending DE1255729B (de)

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DE1966ST025122 DE1255729B (de) 1966-03-16 1966-03-16 Zahlengeber zur Erzeugung von Pruefimpulsreihen mit definierter Freiwahlpause fuer Fernsprechvermittlungsanlagen mit einem Binaerzaehler aus Flip-Flop-Schaltungen

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1255729B true DE1255729B (de) 1967-12-07

Family

ID=7460416

Family Applications (1)

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DE1966ST025122 Pending DE1255729B (de) 1966-03-16 1966-03-16 Zahlengeber zur Erzeugung von Pruefimpulsreihen mit definierter Freiwahlpause fuer Fernsprechvermittlungsanlagen mit einem Binaerzaehler aus Flip-Flop-Schaltungen

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3060270A (en) * 1959-08-28 1962-10-23 Automatic Elect Lab Pulse sender and register

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3060270A (en) * 1959-08-28 1962-10-23 Automatic Elect Lab Pulse sender and register

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