DE1254964B - Verfahren zur photographischen Herstellung von Druckformen fuer Spiritusdruck - Google Patents
Verfahren zur photographischen Herstellung von Druckformen fuer SpiritusdruckInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
G03f
DeutscheKl.: 57 d-2/01
Nummer: 1 254 964
Aktenzeichen: G 30820IX a/57 d
Anmeldetag: 29. Oktober 1960
Auslegetag: 23. November 1967
Es ist z. B. aus der USA.-Patentschrift 2 852 371 bekannt. Druckformen für den Spiritusdruck auf
photographischem Wege unter Verwendung von im Handel erhältlichen Spirit-Carbon-Papieren (Farbblättern)
anzufertigen.
Keine der bekannten Methoden hat jedoch bis zum heutigen Tage in der Praxis Anwendung gefunden,
was wahrscheinlich auf die mit ihnen verbundenen Nachteile zurückzuführen ist. insbesondere
ihre Kompliziertheit. So sind nach der in der Einleitung der genannten USA.-Patentschrift,
Spalte 1, Zeile 39, bis Spalte 2. Zeile 2, beschriebenen Methode vier Stufen erforderlich (Belichtung, gerbende
Entwicklung, Bildübertragung, Farbstoffübertragung), wobei die Belichtung nicht einmal in
reflektographischer Weise durchgeführt werden kann, und nach dem Verfahren der USA.-Patentschrift
selbst sogar deren fünf (Belichtung, gerbende Entwicklung, Emulsionsübertragung, Bildübertragung
und Farbstoffübertragung).
Alle diese bekannten Methoden gehen davon aus, daß beim Andrücken einer bildgemäß gehärteten
Halogensilbergelatineschicht gegen ein normales Papier die nicht gehärteten Teile der Schicht auf
diesem Papier haftenbleiben und daß das erzeugte, aus ungehärteter Gelatine bestehende Reliefimstande
ist, Farbstoff aus der Farbstoffschicht eines Spirit-Carbon-Papiers aufzunehmen.
Es wurde nun gefunden, daß es nicht nötig ist, ein solches Relief im voraus zu bilden und daß
beim direkten Kontakt einer bildgemäß gehärteten Halogensilbergelatineemulsionsschicht mit einem Spirit-Carbon-Papier
eine dünne Schicht des Farbstoffes an den gehärteten Stellen der Emulsionsschicht
haftenbleibt, während an den ungehärteten Stellen Teile der Emulsionsschicht auf das Spirit-Carbon-Papier
übertragen werden und die Farbstoffschicht abdecken. Je nach der Art der angewendeten
Belichtung (negativ oder positiv) kann die Emulsionsschicht oder das Spirit-Carbon-Papier als Original
in einem Spiritvervielfältiger verwendet werden.
Aus der USA.-Patentschrift 2 898 852 ist ebenfalls ein Verfahren zur Herstellung von Druckformen
für den Spiritusdruck bekannt, wobei jedoch das belichtete und härtend entwickelte photographische
Material nicht auf das Spirit-Carbon-Papier gepreßt wird, sondern auf ein Ubertragungspapier, nämlich
eine Papierunterlage oder vorzugsweise eine hydrophobe Unterlage, um darauf ein aus der nicht
gehärteten Gelatine der Halogensilberemulsionsschicht des photographischen Materials bestehendes
Klebebild zu übertragen. Das so behandelte Uber-Verfahren zur photographischen Herstellung von
Druckformen für Spiritusdruck
Anmelder:
Gevaert Photo-Producten N. V., Mortsel,
Antwerpen (Belgien)
Antwerpen (Belgien)
Vertreter:
Dr. W. Müller-Bore
und Dipl.-Ing. Η. Gralfs, Patentanwälte,
München 22, Robert-Koch-Str. 1
München 22, Robert-Koch-Str. 1
Als Erfinder benannt:
Albert Emiel van Hoof, Berchem,
Georges Arthur Holvoet, Mortsel (Belgien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 29. Oktober 1959,
vom 3. Dezember 1959,
vom 23. Februar 1960
vom 3. Dezember 1959,
vom 23. Februar 1960
tragungspapier mit dem Klebebild wird dann in nassem Zustand gegen ein besonders beschichtetes
Spirit-Carbon-Papier gedrückt, das mit einer Schicht aus hydrophilem Polymerisat überzogen ist. Beim
Trennen dieser beiden Elemente werden Teile der leicht entfernbaren hydrophilen Polymerisatschicht,
die sich auf der farbstoffhaltigen Schicht des Spirit-Carbon-Papiers befindet, herausgerissen, wodurch
die Farbstoffschicht bildgemäß frei gelegt und so ein druckfertiges Spiritusdruckoriginal erzeugt wird.
Die Verwendung eines Spirit-Carbon-Papiers, das mit einer hydrophilen Polymerisatschicht überzogen
ist, sowie die Verwendung eines Ubertragungspapiers mit besonderen Eigenschaften, damit die Gelatine
weich aus der Emulsionsschicht herausgerissen werden kann, erübrigt sich beim Verfahren der Erfindung,
das außerdem einen Schritt weniger umfaßt als das Verfahren der USA.-Patentschrift 2 898 852,
nämlich den Aufbau des Klebebildes, wobei erst in zwei Stufen ein seitenrichtiges Emulsionsbild erzeugt
werden muß, was beim Verfahren der Erfindung nicht notwendig ist, da das bildgemäß
709 689/263
1
belichtete und härtend entwickelte photographische Negativ direkt verwendet wird.
Erfindungsgemäß wird dazu ein photographisches lichtempfindliches Material, im nachfolgenden Material
A genannt, das eine Halogensilberemulsionsschicht mit belichteten und nicht belichteten Teilen
enthält, nach und/oder während der gerbenden Entwicklung in nassem Zustand eine gewisse Zeit
mit einer Schicht, im nachfolgenden Material B genannt, in engen Kontakt gebracht, welche aus
einem spirituslöslichen Farbstoff besteht oder einen solchen enthält, worauf das Material A vom Material
B getrennt wird.
Es wurde gefunden, daß je nach den besonderen Umständen der Belichtung des Materials A das
erfindungsgemäß behandelte Material A oder das Material B als Druckform für den Spiritusdruck
angewendet werden kann, z. B. in einem der üblichen automatischen oder halbautomatischen Spiritvervielfältigungsgeräte.
Das Material A umfaßt eine lichtempfindliche ungegerbte Halogensilberemulsionsschicht und außerdem
einen Schichtträger, der z. B. aus Papier bestehen kann. Die Emulsion kann eine übliche
Halogensilberemulsion des Negativ-Typs sein, d. h. eine Emulsion, die nach Belichtung und Entwicklung
ein negatives Silberbild ergibt, oder eine übliche bekannte Halogensilberemulsion des Direktpositiv-Typs,
d. h. eine Emulsion, die nach Belichtung und Entwicklung beispielsweise durch Solarisation
oder durch den Herschell-Effekt ein positives Silberbild ergibt (vgl. unter anderem Kenneth M e e s ,
The Theory of the Photographic Process, 1945, The Macmillan Co., New York, S. 276 bis 289,
und die deutschen Patentschriften 1019171 und 1 049 230).
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens muß die Farbstoffschicht des Materials B
eine solche 'Zusammensetzung haben, daß der Farbstoff von dem Original auf das mit ihm in
Kontakt befindliche Abzugpapier übertragen werden kann, wenn eine Flüssigkeit anwesend ist, wie sie
gewöhnlich bei Spiritvervielfältigern Anwendung findet. Derartige Flüssigkeiten bestehen beispielsweise
aus einem oder mehreren aliphatischen Aikoholen. Als Material B lassen sich gut die üblichen
Farbblätter verwenden, die allgemein zur Beschriftung der Originale für die Spiritvervielfältigung
(z. B. mit Schreibmaschinen) verwendet werden. Es sei jedoch bemerkt, daß die Farbstoffschicht
des Farbblattes nicht mit einer hydrophoben Schutzschicht, z. B. einer Wachsschicht, überzogen sein
darf.
Wie bereits erwähnt, erfolgt die Entwicklung der belichteten Emulsionsschicht in an sich bekannter
Weise in einem gerbenden Entwickler, z. B. in einer Lösung einer gerbenden Entwicklersubstanz.
Meistens werden als gerbende Entwicklersubstanzen Polyoxybenzole, insbesondere Brenzkatechin und
Pyrogallol, in einem alkalischen Medium verwendet. Obwohl verschiedene Alkalien geeignet sind, werden
in der Praxis meistens nur Alkalicarbonate oder Alkalihydroxyde verwendet. Andere geeignete Entwicklerzusammensetzungen
zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens sind z. B. in der belgischen Patentschrift 580 249 beschrieben.
Die gerbende Entwicklung der belichteten Emulsionsschicht kann jedoch in bekannter Weise auch
964
dadurch erfolgen, daß ein lichtempfindliches Material (Material A), das eine gerbende Entwicklersubstanz
enthält (z. B. Pyrogallol oder Brenzkatechin oder eine der in der britischen Patentschrift 812 673
beschriebenen Verbindungen), mit einer alkalischen Lösung, die keine gerbende Entwicklersubstanz
enthält, behandelt wird. In diesem Fall kann die gerbende Entwicklung bei erhöhter Temperatur
durchgeführt werden, und zwar in einer Lösung, die eine Mischung einer alkalischen Verbindung
und eines Weichmachungsmittels für Gelatine (z. B. Harnstoff) enthält; die Entwicklungstemperatur liegt
dabei vorteilhaft zwischen 28 und 30 °C.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens wird das Blattmaterial
A, das eine Schicht einer direktpositiven Halogensilberemulsion aufweist, d. h. eine Emulsionsschicht,
die nach Belichtung und Entwicklung ein Silberbild in den nicht belichteten Teilen ergibt,
reflektographisch hinter einer Vorlage, beispielsweise einem Text, belichtet. Nach Belichtung und
Entwicklung in einem gerbenden Entwickler wird das Material A mit einem Material B des im vorstehenden
beschriebenen Typs, das aus einer Farbstoffschicht besteht oder eine solche enthält, in
Kontakt gebracht, indem beispielsweise beide Materialien zwischen zwei gegeneinanderpressende Gummiwalzen
hindurchgeführt werden. Obwohl es nicht unbedingt erforderlich ist, empfiehlt es sich zur
Erzeugung scharfer Bilder, die beiden aufeinanderklebenden Materialien A und B kurze Zeit auf
eine Temperatur von 35 bis 40° C zu erwärmen, z. B. durch Andrücken der Rückseite des Materials A
an eine erwärmte Platte. Dann wird das Material A von B getrennt. Das Farbblatt wird entfernt, und
das Material A kann unmittelbar als Druckform in einem Spiritvervielfältiger verwendet werden.
Nach einer anderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens kann ein positiver
Zwischenabzug der zu reproduzierenden Vorlage zuerst auf einem mehr oder weniger durchscheinenden
Träger erzeugt werden. Zur Herstellung dieses Zwischenbildes kommen verschiedene bekannte Methoden
in Betracht, z. B. die, welche in »Document Copying and Reproduction Processes« von V e r r y,
1. Ausgabe, 1958, S. 76, beschrieben sind. In diesem Fall wird das durchscheinende Positiv mit seiner
Rückseite auf die lichtempfindliche Seite eines Materials A gedrückt, das eine direktpositive Halogensilberemulsion trägt. Nach Entwicklung des
Materials A ist ein positives lesbares Bild des als Vorlage verwendeten Textes entstanden. Nach Entwicklung
in einem gerbenden Entwickler wird das Material A mit einem Material B, beispielsweise
mit einem der üblichen Farbblätter, in Kontakt gebracht, worauf die beiden aufeinanderklebenden
Materialien vorsichtig kurze Zeit erwärmt und dann voneinander getrennt werden. Das Material A wird
weggeworfen; das Farbblatt (Material B) kann dann als Original in einem Spiritvervielfältiger
verwendet werden. Falls das zu reproduzierende Original an sich bereits ausreichend durchscheinend
ist, ist die Herstellung eines durchscheinenden Zwischenpositivs nicht erforderlich, und das Material
A, das eine Halogensilberemulsion des direktpositiven Typs enthält, kann hinter dem durchscheinenden
Original belichtet werden.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Er-
1
findung wird ein Blattmaterial A verwendet, das eine ungegerbte lichtempfindliche Halogensilberemulsion
des negativen Typs enthält, also eine Emulsion, welche nach Belichtung und Entwicklung
ein Bild in den belichteten Teilen ergibt (der Einfachheit halber sei hier nur eine Belichtung angenommen,
die entweder zu ganz belichteten und zu völlig unbelichteten Teilen führt [»Zweitonbild«]).
Auf diese lichtempfindliche Schicht wird eine negative Mikrofilmaufnahme eines Textes oder einer Zeichnung
projiziert, wobei zu beachten ist, daß das Negativ im Vergrößerungsapparat mit seiner Rückseite
der Lichtquelle zugekehrt ist, so daß nach Entwicklung des Materials A ein positives lesbares
Bild des Textes oder der Zeichnung der Vorlage erhalten wird. Nach Entwicklung in einem gerbenden
Entwickler wird das Material A mit einem Farbblatt in Kontakt gebracht; die beiden aufeinanderklebenden
Materialien werden kurz erwärmt, beispielsweise durch Andrücken der Rückseite des
MaterialsA an eine erwärmte Platte; dann wird das Material A vom Material B abgezogen und
weggeworfen. Das Farbblatt (Material B) läßt sich als Druckform in einem Spiritvervielfältiger zur
Herstellung von Kopien der Vorlage verwenden.
Nach einer weiteren geänderten Ausführungsform des oben beschriebenen Verfahrens wird auf ein
Material A mit einer Halogensilberemulsion des Negativ-Typs eine negative Mikrofilmaufnahme eines
Textes oder einer Zeichnung projiziert, wobei zu beachten ist, daß das Negativ im Vergrößerungsapparat mit seiner Bildseite der Lichtquelle zugekehrt
ist, so daß nach Entwicklung des Materials A ein positives seitenverkehrtes Bild des Textes oder
der Zeichnung der Vorlage erhalten wird. Nach Entwicklung in einem gerbenden Entwickler wird
das Material mit einem Farbblatt in Kontakt gebracht und dann abgezogen. Das Farbblatt wird
weggeworfen, und die erhaltene Druckform läßt sich in einem Spiritvervielfältiger zur Herstellung
von Kopien der Vorlage verwenden.
Wie bereits gesagt, werden nach dem erfindungsgemäßen Verfahren zur Herstellung von Druckformen
die Materialien A und B unmittelbar nach dem Herausziehen des Materials A aus dem gerbenden
Entwickler miteinander in innigen Kontakt gebracht. Das Andrücken der Materialien erfolgt
vorzugsweise mit mindestens zwei Walzen bzw. einer Walze in Kombination mit einem festen, mit
der Walze zusammenwirkenden Teil. Die Teile der verwendeten Andrückeinrichtung können erwärmt
werden. Zusätzlich kann auch der Entwickler Heizungselemente enthalten.
Eine Silberchloridemulsion, die unter Verwendung von 30 g Silbernitrat je Kilogramm Emulsion hergestellt
wurde, wird nach Waschen auf 45 0C erwärmt. Bei dieser Temperatur werden der Emulsion
je Kilogramm 10 cm3 wäßrige lgewichtsprozentige Natriumhydroxydlösung und 7 cm3 0,5gewichtsprozentige
Lösung von Methyldichlorsilan in Äthanol zugesetzt. Die Emulsion wird noch 1 Stunde bei
45°C gehalten, mit Chlorwasserstoffsäure auf pH 6 gebracht und abgekühlt. Der abgekühlten Emulsion
werden je Kilogramm 200 cm3 einer 0,5gewichtsprozentigen Lösung in Äthanol des Desensibilisators
964
der Formel
CH3
HC N —<f >— NO2
H3Cv I I
H3Cv I I
;c c — SH
H3C/ \N^
zugesetzt. Die so hergestellte Direktpositivemulsion wird mit 50 g Harnstoff je Kilogramm Emulsion
vermischt. Dieses Gemisch wird auf Papier aufgebracht und getrocknet. Das lichtempfindliche
Papier, das so erhalten wird, wird reflektographisch auf einer Vorlage belichtet und bei 32° C in einem
gerbenden Entwickler mit folgender Zusammensetzung entwickelt:
Harnstoff 60 g
Natriumkarbonat (wasserfrei) 30 g
Natriumbromid (5% in Alkohol) .. 1 cm3
Brenzkatechin 6 g
Kaliumsalz von Ascorbinsäureborat 1 g
Wasser bis 1000 cm3
Wasser bis 1000 cm3
Dadurch werden die nicht belichteten Flächen der Emulsionsschicht geschwärzt und gehärtet,
so daß sie ein positives Spiegelbild der Vorlage ergeben. Die Emulsionsschicht mit den gehärteten
und ungehärteten Flächen wird gegen ein Farbblatt gepreßt. Als Farbblatt wird ein Material verwendet,
wie es allgemein zur Beschriftung der Originale für die Spiritvervielfältigung verwendet wird; die
Farbstoffschicht darf nicht mit einem Schutzüberzug versehen sein. Beide Materialien werden zwischen
zwei Gummiwalzen zusammengedrückt, und das Farbblatt wird anschließend abgezogen und weggeworfen.
Mit der so entstandenen Druckform können auf einem Spiritvervielfältigungsgerät einige
Dutzend Abzüge hergestellt werden.
Einer kontrastreichen Halogensilberemulsion, die bei bildgemäßer Belichtung und Entwicklung ein
Negativ liefert, werden 40 g Harnstoff je Kilogramm Emulsion zugesetzt. Die Emulsion wird dann auf
Papier aufgetragen und getrocknet (Bogen A). Eine negative Mikrofilmaufzeichnung von einem gedruckten
Text wird mit der gewünschten Vergrößerung auf die Emulsionsseite des Bogens A projiziert.
Nach Entwickeln des Bogens A in einem gerbenden Entwickler der Zusammensetzung nach Beispiel 1
sind die belichteten Flächen geschwärzt und ausgehärtet und bilden ein positives Spiegelbild des
Vorlagentextes. Darauf wird der Bogen A in Berührung mit einem Farbblatt gebracht, wie im
Beispiel 1 beschrieben. Nach der Trennung von dem Farbblatt bildet der Bogen A eine Druckform,
von der sich mittels eines handelsüblichen Spirit-Vervielfältigers Drucke herstellen lassen.
Eine wie im Beispiel 1 hergestellte Direktpositivemulsion wird mit 50 g Harnstoff je Kilogramm
Emulsion vermischt. Dieses Gemisch wird auf Papier aufgebracht und getrocknet. Das so erhaltene
lichtempfindliche Papier wird reflektographisch be-
7 8
lichtet und in Berührung mit einem Farbblatt durch Dadurch werden die belichteten Flächen der
eine der handelsüblichen Vorrichtungen für die Emulsionsschicht geschwärzt und gehärtet, so daß
Durchführung des Silberdiffusionsübertragungsver- sie ein lesbares positives Bild der Vorlage liefern,
fahrens geführt. Die Vorrichtung wird jedoch mit Die Emulsionsschicht mit den gehärteten und uneiner
Entwicklerlösung der folgenden Zusammen- 5 gehärteten Flächen wird gegen ein Farbblatt gesetzung
beschickt: preßt. Beide Materialien werden zwischen zwei Harnstoff 50 g Gummiwalzen gequetscht. Die beiden aneinander
xr . · , ···■···· g anklebenden Materialien werden eine Zeitlang mit
Natriumkarbonat (wasser!τα) ... 30g . D.. , .. , n . . c Λ
Natriumbromid (5"/„ in -Alkohol) 1 cm3 der Ruckseite des Bogens A gegen eine auf 35 bis
Natriumbromid (5"/„ in -Alkohol) 1 cm3 der Ruckseite des Bogens A gegen eine auf 35 bis
Brenzkatechin 6 g 10 f C e™a™te Platte gepreßt. Darauf wird der
Kaliumsalz von" Ascorbinsäure- Bof,f.,A abgestreift und weggeworfen. Mit dem
Jjorat j verbleibenden Farbblatt können Drucke in einem
ÄthyLndipy'ridiniumdichlori'd2 g Spiritvervielfältigungsgerät hergestellt werden.
Wasser bis 1000 cm3 B e i s ρ i e 1 5
Die Temperatur des Entwicklers beträgt etwa Von der Vorlage, die vervielfältigt werden soll,
20 C. Nach Verlassen der Vorrichtung werden die wird zunächst ein transparentes Positiv auf folgende
aneinanderklebenden Bogen einige Zeit lang gegen Weise hergestellt: Ein Bogen eines Negativmaterials,
eine auf ungefähr 40 C erwärmte Platte gepreßt. das zur Durchführung des Silbersalzdiffusionsüber-
Nach Abnehmen der Bogen von der Platte wird 20 tragungsverfahrens dient, wird reflektographisch
das Farbblatt abgezogen und weggeworfen. Die auf der Vorlage belichtet. Das Negativ wird dann
erhaltene Druckform kann in einem Spiritverviel- zusammen mit Positivfilm in eine Vorrichtung
faltiger zur Herstellung Dutzender von Abzügen eingebracht, die mit Entwickler für das Silbersalz-
verwendet werden. diffusionsübertragungsverfahren gefüllt ist. Nach
25 Verlassen der Vorrichtung wird der Positivfilm
Beispiel 4 von dem Negativ abgezogen. Das Negativ wird
weggeworfen, und ein positives, durchsichtiges Bild
Einer kontrastreichen Halogensilberemulsion, die der Vorlage bleibt zurück,
bei bildgemäßer Belichtung und Entwicklung ein Das benutzte Material A ist mit einer Silberhaloge-
Negativ liefert, werden 40 g Harnstoff je Kilogramm 30 nidemulsion versehen, welche bei Belichtung ein
Emulsion zugesetzt. Die Emulsion wird dann auf direktes Positiv liefert und wie folgt hergestellt
Papier aufgebracht und getrocknet (Bogen A). Eine wird:
negative Mikrofilmaufzeichnung eines gedruckten Eine Silberchloridemulsion, hergestellt unter VerTextes
wird in der gewünschten Vergrößerung Wendung von 40 g Silbernitrat je Kilogramm auf die Emulsionsseite des BogensA projiziert. 35 Emulsion, wird nach Waschen auf 45 C erwärmt.
Der Bogen A wird anschließend 35 Sekunden bei Bei dieser Temperatur werden der Emulsion je
20 C in einem gerbenden Entwickler der folgenden Kilogramm 12 cm3 lgewichtsprozentige wäßrige
Zusammensetzung entwickelt: Natriumhydroxydlösung und 3 cm3 0,5gewichtspro-
zentige Lösung von Trichlorsilan in Äthanol zuHarnstoff 60 g 4° gesetzt. Die Emulsion wird darauf noch 10 Minuten
Natriumkarbonat (wasserfrei) ... 30g bei 45 C gehalten, anschließend mit Chlorwasser-
Brenzkatechin 6 g stoffsäure auf pH 6 angesäuert und abgekühlt.
Kaliumsalz von Ascorbinsäure- Der abgekühlten Emulsion werden je Kilogramm
borat 2 g 48 cm3 0,5gewichtsprozentige Lösung in Dioxan des
Wasser bis 1000 cm3 45 Desensibilisators der Formel
H3C
H3C
CH3
CH3
zugemischt und anschließend je Kilogramm 50 g Harnstoff zugesetzt, um das Härten der Emulsionsschicht
zu verhindern. 60
Das transparente Positiv wird mit dem Material A so in Berührung gebracht, daß nach Belichtung durch
das transparente Positiv und härtender Entwicklung des Materials A ein lesbares positives Bild der
Vorlage erhalten wird. Das Entwickeln, Pressen 65 gegen ein Farbblatt und die anschließende Weiterbehandlung
erfolgen wie im Beispiel 4. Das verbleibende Farbblatt kann in einem Spiritvervielfältigungsgerät
zur Herstellung einer großen Zahl von Abzügen verwendet werden.
Ein Material A, das die gleiche Zusammensetzung hat wie das im Beispiel 4 beschriebene Material A,
wird in einem Vergrößerungsgerät durch eine negative Mikrofilmphotographie eines gedruckten Textes belichtet,
wobei die Rückseite des Mikrofilms der Lichtquelle zugewendet ist. Das belichtete Material A
wird darauf 20 Sekunden bei 28 0C in dem Entwickler
Claims (1)
- 9 10nach Beispiel 4 belichtet. Der entwickelte Bogen A Patentansprüche:
wird darauf wie im Beispiel 4 gegen ein Farbblattgepreßt, jedoch ohne Erwärmung. Nach ungefähr 1. Verfahren zur photographischen Herstellung 30 Sekunden wird das Material A abgezogen, worauf von Druckformen für den Spiritusdruck, d a das Farbblatt B nach dem Trocknen als Druckform 5 durch gekennzeichnet, daß man ein verwendet werden kann. übliches Farbblatt für den Spiritusdruck gegen Beispiel 7 eme ^eucnte Silberhalogenidemulsionsschicht p preßt, in der ein photographisches Bild der Auf einen 135-g/m2-Papierstreifen wird eine sehr Vorlage in an sich bekannter Weise härtend kontrastreiche Halogensilberemulsion aufgebracht, i0 entwickelt worden ist, und daß man dann dieses die nach bildgemäßer Belichtung und Entwicklung Farbblatt von der Silberhalogenidemulsionsein NegativliefertundderjeLiterEmulsionzugesetzt schicht trennt, wobei an den ungehärteten worden sind: Stellen Emulsion auf das Blatt mit der farbstoffHarnstoff 50 2 haltigen Schicht übertragen wird, während an Brenzkatechin15 g 15 den 8ehärteten Stellen, an denen das Silberig .,!!„,^,»,«,♦.,»^,.ifi* ->Z halogenid zu einem Silberbild entwickelt wurde,Kaliummetabisulnt 2g „ ~ , c , ^ ~, ,,.· 0 , · cFarbstoff von der farbstofihaltigen Schicht aufNach dem Gelieren und Trocknen wird dieses die Silberhalogenidemulsionsschicht übertragenMaterial wie im Beispiel 6 belichtet und 30 Sekunden wird.bei 22°C in der folgenden Lösung entwickelt: 20 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch geNatriumkarbonat (wasserfrei) ... 30 g kennzeichnet, daß eine bekannte SiIberhalogenid- Wasser bis looocm3 emulsion des direktpositiven Typs verwendetwird.Die weitere Behandlung erfolgt wie im Beispiel 4, 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ged. h. Pressen des Bogens A gegen ein Farbblatt B, 25 kennzeichnet, daß eine Silberhalogenidemulsion Erwärmen der zusammengepreßten Materialien und verwendet wird, die in an sich bekannter Weise Abziehen des Farbblattes B. Das Farbblatt B kann einen gerbenden Entwickler enthält,
dann als Druckform verwendet werden. 4. Verfahren nach einem der vorhergehenden . ■io Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Beispiel» beiden Materialien während des ZusammenEin Material A, das dieselbe Zusammensetzung pressens auf eine Temperatur von 35 bis 40 C hat wie das Material A im Beispiel 4, wird in einem erwärmt werden.Vergrößerungsgerät durch eine negative Mikrofilm- 5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch geaufzeichnung eines gedruckten Textes belichtet, kennzeichnet, daß die Entwicklung der belichteten wobei die Emulsionsseite des Mikrofilms der Licht- 35 Silberhalogenidemulsionsschicht bei einer Temquelle zugewendet ist, und 20 Sekunden bei 22°C peratur von 28 bis 30°C in einer wäßrigen in der folgenden Lösung entwickelt: Lösung durchgeführt wird, die etwa 0,3 Mol Harnstoff 90 2 Alkali in Form von Alkalicarbonat und 0,8 bis Nairiumkarbönäu'wasserfreir 30 g 1^1 eines Weichmachungsmittels für GelatineBrenzkatechin 6 g 40 enViaJ;' _ . , , . , ,Kaliumsalz von Ascorbinsäure- , 6' Verfahren nach Anspruch 5. dadurch ge-Ijorat jo kennzeichnet, daß als Weichmachungsmittel Harn-Paranitrobenzylpyridiniumchlörid 1 g in einer Men8e von 50 bis 90 verwendetWasser bis 1000 cm3 _ ' c , uijju45 V. Verfahren nach Anspruch I, dadurch geNach dem Entwickeln wird das Material A wie kennzeichnet, daß das photographische Bild im Beispiel 4 45 Sekunden gegen ein Farbblatt B reflektographisch belichtet wird.gepreßt. Darauf wird das Papier B von dem Mate-rial A abgezogen. Das Material A kann dann alsDruckform in einem Spiritvervielfältigungsgerät ver- 50 In Betracht gezogene Druckschriften:wendet werden. USA.-Patentschrift Nr. 2 898 852.709 689/263 11.67 θ Bundesdruckerei Berlin
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Patent Citations (1)
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