DE1254816B - Verfahren zum Aufrauhen von vollsynthetischen Einzelfaeden, insbesondere Polyamidfaeden - Google Patents
Verfahren zum Aufrauhen von vollsynthetischen Einzelfaeden, insbesondere PolyamidfaedenInfo
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- D02—YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
- D02J—FINISHING OR DRESSING OF FILAMENTS, YARNS, THREADS, CORDS, ROPES OR THE LIKE
- D02J3/00—Modifying the surface
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Description
- Verfahren zum Aufrauhen von vollsynthetischen Einzelfäden, insbesondere Polyamidfäden Vollsynthetische Einzelfäden, wie z. B. Polyamidfäden, besitzen bekanntlich eine glatte Oberfläche, so daß aus derartigen Fäden hergestellte Textilien, wie z. B. Strümpfe, eine glänzende Oberfläche besitzen. Die üblichen Mittel und Verfahren zur Beseitigung dieses in vielen Fällen unerwünschten Glanzes, wie z. B. das Aufbringen eines besonderen überzuges, sind jedoch unbefriedigend, weil der damit erzielbare Matteffekt an sich gering ist und durch den Gebrauch oder durch das Waschen nachläßt oder sogar ganz verlorengehen kann.
- Bei Garnen, die aus einer Vielzahl von Einzelfäden der verschiedensten Art bestehen, ist es bekannt, das Mattieren durch Aufrauhen in der Weise zu erzielen, daß die Garne über eine Rauhwalze geführt werden, wobei einzelne Fäden zerreißen und abstehen. Auf eine derartige Weise können jedoch monofile, äußerst dünne vollsynthetische Fäden aus Polyamiden nicht behandelt werden.
- Des weiteren ist es bekannt, Fäden durch eine feststehende, hohle Führungsöse mit Aufrauhbelag beim Abziehen von einem Konus hindurchzuführen. Durch das dabei auftretende unregelmäßige Ausbauchen legt sich der Faden an der unteren Umfangskante an, wobei jedoch nur ein ganz ungenügendes und ungleichmäßiges Anrauhen entstehen kann, das in keiner Weise brauchbar ist. Auch ist schon versucht worden, zusammen mit einem Kräuseln des Fadens ein Aufrauhen zu erzeugen, das jedoch nicht gleichmäßig über den ganzen Umfang und die ganze Länge des Fadens erfolgt.
- Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich nun auf ein Verfahren zum Aufrauhen von vollsynthetischen Einzelfäden, insbesondere Polyamidfäden, wobei die Einzelfäden über eine Walze mit rauher Umfangsfläche unter einstellbarer Zugspannung geführt werden und die Umfangsgeschwindigkeit der Walze von der Geschwindigkeit, mit der die Fäden bewegt werden, verschieden ist. Das Erfinderische besteht darin, die Fäden schräg zur Bewegungsrichtung der rauhen Umfangsfläche der umlaufenden Walze zu führen. Um eine Anpassung des Aufrauhens bei Fäden mit verschiedenem Durchmesser leicht durchführen zu können, ist es des weiteren vorteilhaft, die Fäden mit einem einstellbaren Umschlingungswinkel und!oder auch mehrmals über die Walze zu führen.
- Durch die Erfindung wird die Aufgabe gelöst, einen Faden durch rein mechanische Behandlung so aufzurauhen, daß seine glänzende und glatte Oberfläche eine gleichmäßige und dauerhafte Mattierung erhält. Dabei wird die gesamte Oberfläche des Fadens unter Beibehaltung seines runden Querschnittes gleichmäßig aufgerauht und zugleich auch weicher, so daß er von Naturfäden bezüglich seines Griffes nicht mehr unterschieden werden kann. Durch die nun porös gewordene Oberfläche dringen ferner Farbstoffe schneller in den Faden ein, wodurch die Färbezeit wesentlich verkürzt wird. Die erhaltene Mattierung kann nicht abgewaschen werden oder verlorengehen.
- Zu berücksichtigen ist außerdem, daß monofile Fäden aus Polyamiden einen Durchmesser von viel weniger als 1/loo Millimeter aufweisen und Gewähr dafür gegeben sein muß, daß die mechanischen Eigenschaften des Fadens, wie z. B. die Zugfestigkeit und die Dehnung, nicht beeinträchtigt werden. Durch die schräge Führung des Fadens über die Rauhwalze wird dieser in sich selbst vielmals verdreht, so daß das Aufrauhen gleichmäßig über den ganzen Umfang stattfindet. Nach dem Verlassen der Rauhwalze dreht sich der Faden von selbst wieder auf. Des weiteren muß das Aufrauhen über die gesamte Länge des Fadens gleichmäßig erfolgen. Schwache Stellen dürfen dabei nicht entstehen, weil sonst der Faden bei der Verarbeitung reißen würde.
- Ein weiterer Vorteil liegt ferner auch darin, daß durch das Aufrauhen die Streuung der Zerreißfestigkeit des Fadens wesentlich geringer wird. Die Fäden treten bekanntlich nicht vollkommen gleichmäßig rund aus der Spinndüse aus, so daß jeder Faden leicht wellig ist. Durch das Aufrauhen unter Zug wird jedoch die ganze Oberfläche über die ganze Länge gleichmäßig erfaßt, so daß auch der Durchmesser des Fadens, über seine ganze Länge betrachtet, gleichmäßiger wird.
- Die Einzelheiten des Verfahrens nach der Erfindung sind den in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen zu entnehmen. Hierbei zeigt F i g. 1 eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens, F i g. 2 die Seitenansicht eines Teiles der Vorrichtung, F i g. 3 eine abgeänderte Anordnung, F i g. 4 eine stark vergrößerte Ansicht eines Fadens vor dem Aufrauhen.
- F i g. 5 eine stark vergrößerte Ansicht eines Fadens nach dem Aufrauhen.
- Nach F i g. 1 und 2 wird bei einer Umspulmaschine der Faden 1 von der Spule 2 unter Zwischenschaltung einer einstellbaren Fadenbremse 6 abgewickelt und mittels einer hin- und hergehenden Aufspulöse 7 auf die sich drehende Spule 3 aufgewickelt.
- Nach der Erfindung ist nun zwischen die Fadenbremse 6 und die Aufspulöse 7 eine Rauhwalze 4 zwischengeschaltet, die aus einer feinkörnigen Schmirgelscheibe besteht. Der von der Fadenbremse 6 kommende Faden 1 liegt teilweise auf der Oberfläche der Rauhwalze 4 auf und gelangt daraufhin zu der Aufspulöse 7. Es ist zweckmäßig, den Faden 1 nach dem Verlassen der Rauhwalze 4 zu einer darunter befindlichen Umlenkrolle 5 zu führen und ihn daraufhin erneut zur Auflage auf der Oberfläche der Rauhwalze 4, z. B. an deren gegenüberliegender Seite, zu bringen. In F i g. 1 ist dies durch die Pfeile A angedeutet.
- Die Rauhwalze 4 besitzt einen eigenen regelbaren Antrieb, deren Drehrichtung entgegengesetzt zur Richtung des Fadenabzuges (Pfeil B) oder gleich der letzteren (Pfeil C) ist. Außerdem ist der Faden 1 schräg über die Oberfläche der Rauhwalze 4 geführt, so daß er sich während des Aufliegens in sich verdreht, wodurch seine gesamte Oberfläche gleichmäßig von der Rauhwalze 4 erfaßt wird. Der Faden 1 kann auch gemäß F i g. 3 auf der gleichen Seite der Rauhwalze 4 hin- und zurückgeführt werden. Die Drehrichtung der letzteren spielt in diesem Fall keine Rolle.
- Maßgebend für die Aufrauhung ist der Unterschied zwischen der Umfangsgeschwindigkeit der Rauhwalze 4 und der Laufgeschwindigkeit des Fadens 1. Durch entsprechende Einstellung der Umdrehungszahl der Rauhwalze 4 oder der Laufgeschwindigkeit des Fadens 1 läßt sich der Grad des Aufrauhens einstellen. Es ist auch möglich, die Fadenbremse 6 einzustellen oder den Faden 1 ganz um die Rauhwalze 4 zu schlingen. Eine weitere Möglichkeit, den Grad der Aufrauhung einzustellen, besteht darin, die Umlenkrolle 5 um die Achse der Rauhwalze 4 schwenkbar anzuordnen. Dadurch wird der Umschlingungswinkel des Fadens 1 auf der Oberfläche der Rauhwalze 4 je nach Bedarf verkleinert oder vergrößert. Je länger der Faden 1 auf der Rauhwalze 4 aufliegt, desto größer wird auch die Aufrauhung. Das Maß der Aufrauhung darf jedoch nicht zu groß werden, da sonst eine Herabsetzung seiner Zugfestigkeit stattfindet und die Gefahr des Reißens des Fadens entsteht.
- Bei der Herstellung eines synthetischen Fadens 1 erhält dieser bekanntlich eine glatte Oberfläche; wie in F i g. 4 in stark vergrößertem Maßstab beispielsweise dargestellt ist. Durch die Aufrauhung nach der Erfindung wird nun eine Oberfläche erhalten, die die F i g. 5 zeigt. Durch die Aufrauhung brechen sich die auftreffenden Lichtstrahlen, so daß die Oberfläche des Fadens und infolgedessen auch die damit hergestellten Erzeugnisse tief matt erscheinen.
Claims (3)
- Patentansprüche: 1. Verfahren zum Aufrauhen von vollsynthetischen Einzelfäden, insbesondere Polyamidfäden, wobei die Einzelfäden über eine Walze mit rauher Umfangsfläche unter einstellbarer Zugspannung geführt werden und die Umfangsgeschwindigkeit der Walze von der Geschwindigkeit, mit der die Fäden bewegt werden, verschieden ist, d a -durch gekennzeichnet, daß die Fäden schräg zur Bewegungsrichtung der rauhen Umfangsfläche der umlaufenden Walze geführt werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden mit einem einstellbaren Umschlingungswinkel über die Walze geführt werden.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden mehrmals über die Walze geführt werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 702 247, 625 782, 342 223; österreichische Patentschrift Nr. 155 309; französische Patentschrift Nr. 1125 524; britische Patentschrift Nr. 604 456; USA: Patentschrift Nr. 2 781555.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DET14914A DE1254816B (de) | 1958-03-24 | 1958-03-24 | Verfahren zum Aufrauhen von vollsynthetischen Einzelfaeden, insbesondere Polyamidfaeden |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DET14914A DE1254816B (de) | 1958-03-24 | 1958-03-24 | Verfahren zum Aufrauhen von vollsynthetischen Einzelfaeden, insbesondere Polyamidfaeden |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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DE1254816B true DE1254816B (de) | 1967-11-23 |
Family
ID=7547760
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DET14914A Pending DE1254816B (de) | 1958-03-24 | 1958-03-24 | Verfahren zum Aufrauhen von vollsynthetischen Einzelfaeden, insbesondere Polyamidfaeden |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1254816B (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3431886A1 (de) * | 1984-08-30 | 1986-03-13 | Bergmann Gmbh & Co Kg | Verfahren zur herstellung von kunsthaaren zur verwendung bei peruecken, haarteilen usw. |
US4880428A (en) * | 1988-05-03 | 1989-11-14 | Shiro Yamada | Matted (delustered) artificial hair |
CN102953186A (zh) * | 2012-09-27 | 2013-03-06 | 杭州翔盛高强纤维材料股份有限公司 | 一种超高分子量聚乙烯纤维染色装置及其方法 |
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-
1958
- 1958-03-24 DE DET14914A patent/DE1254816B/de active Pending
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