[go: up one dir, main page]

DE1236901B - Verfahren und Bedampfungsanlage zum Vakuumbedampfen sehr duenner Baender - Google Patents

Verfahren und Bedampfungsanlage zum Vakuumbedampfen sehr duenner Baender

Info

Publication number
DE1236901B
DE1236901B DE1964H0052744 DEH0052744A DE1236901B DE 1236901 B DE1236901 B DE 1236901B DE 1964H0052744 DE1964H0052744 DE 1964H0052744 DE H0052744 A DEH0052744 A DE H0052744A DE 1236901 B DE1236901 B DE 1236901B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
distance
vapor deposition
deposition system
winding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964H0052744
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Phys Dr Walter Reichelt
Georg Winter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WC Heraus GmbH and Co KG
Original Assignee
WC Heraus GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WC Heraus GmbH and Co KG filed Critical WC Heraus GmbH and Co KG
Priority to DE1964H0052744 priority Critical patent/DE1236901B/de
Publication of DE1236901B publication Critical patent/DE1236901B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C14/00Coating by vacuum evaporation, by sputtering or by ion implantation of the coating forming material
    • C23C14/22Coating by vacuum evaporation, by sputtering or by ion implantation of the coating forming material characterised by the process of coating
    • C23C14/56Apparatus specially adapted for continuous coating; Arrangements for maintaining the vacuum, e.g. vacuum locks
    • C23C14/562Apparatus specially adapted for continuous coating; Arrangements for maintaining the vacuum, e.g. vacuum locks for coating elongated substrates

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Physical Vapour Deposition (AREA)

Description

  • Verfahren und Bedampfungsanlage zum Vakuumbedampfen sehr dünner Bänder Die nachstehende Erfindung betrifft die Vakuumbedampfung sehr dünner Bänder vorzugsweise mit Metallen.
  • Für viele moderne Zwecke, z. B. für die Raumfahrt, ist es erforderlich, Bauteile sehr geringen Gewichts und geringer Raumbeanspruchung zu verwenden, die mindestens die gleiche Leistung und Zuverlässigkeit wie die größeren Bauteile besitzen. Ein Beispiel dafür sind Kondensatoren für elektrische Zwecke. Bei ihnen hängt die Baugröße entscheidend von der Dicke des Dielektrikums ab, weshalb man zur Verwendung immer dünnerer Kunststoffolien übergegangen ist. Zur Zeit werden vielfach Folien von nur 4 #tm Dicke verwendet, die nach der Bedampfung mit metallischen Schichten zu Kondensatoren sehr geringer Ausmaße verarbeitet werden. Es werden auch schon Folien mit einer Dicke bis herab zu 1 fm hergestellt, doch haben sie noch gewisse Nachteile, die es nicht ratsam erscheinen lassen, sie für Bauteile zu verwenden, an die bezüglich der Zuverlässigkeit besonders große Ansprüche gestellt werden.
  • Die Behandlung und insbesondere die Vakuumbedampfung so dünner Folien erfordert besondere Maßnahmen. Die Folien haben praktisch keine Steifigkeit mehr und neigen daher zu Faltenbildung. Wenn sich beim Umrollen, das bei jeder Bedampfung von Bändern oder Folien nötig ist, einmal eine Falte gebildet hat, so pflanzt sie sich über das ganze Band fort, das dadurch unbrauchbar wird. Für eine rationelle Weiterverarbeitung ist es aber erforderlich, daß solche Fehler nicht auftreten. Die Faltenbildung kann bekanntlich dadurch vermieden werden, daß die Folie in der Bedampfungsapparatur von der Abwickel- zur Aufwickelrolle über Rollen- oder Wälzpaarungen ohne freie Zugstrecken laufen. So gut sich dies Verfahren bewährt hat, so haftet jedoch noch ein wesentlicher Nachteil an.
  • Die dünnen Folien haben leider keine völlig konstante Dicke. Eine Folie von 4 Etm schwankt z. B. um ±0,10 gm, die obere und untere Grenze unterscheidet sich also um rund 0,2 #tm. Diese an sich geringen Dickenvariationen treten oft in Streifen über die ganze Länge der Folie auf.
  • Nun werden - gerade von sehr dünnen Folien -sehr große Längen, z. B. 10 000 m, in einer Charge bedampft, da der Wickelraum solchen Längen Platz bietet und die Bedampfung einer großen Charge als Ganzes und bei nur einmaligem Evakuieren sehr rationell ist. Die angegebenen Längen entsprechen an der Abwickel- und der Aufwickelrolle etwa 16 000 Windungen; die erwähnten Variationen könneu also zu Durchmesserschwankungen von der Größenordnung bis zu (16 000 - 0,2 [m) - 3 mm Anlaß geben. Um diese oder auch etwas geringeren Werte schwankt also die Dicke der Aufwickelrolle, die sich zu Anfang der Bedampfung 10- bis 15mal, gegen Ende etwa 4mal pro Sekunde dreht. Wenn diese meist an einem Schwenkarm angebrachte Rolle nun als Wälzpaarung in stetem Kontakt mit einer festen Umlenkrolle läuft, würde ihr Gewicht nur auf den schmalen, verdickten Teilen der Folie liegen; außerdem müßte ihr Schwerpunkt Bewegungen ausführen, die durch die Durchmesserschwankungen erzwungen werden. Da diese Durchmesserschwankungen zudem unregelmäßig sind, würde die Aufwickelrolle also »hoppeln« müssen. Diesen Beanspruchungen ist die Folie selten, die gerade aufgedampfte dünne Schicht aber nicht gewachsen. Sie wird beschädigt, und zwar nicht nur die oberste Windung, sondern oft auch viele weitere, was die ganze Charge unbrauchbar macht.
  • Diesen Nachteil zu vermeiden ist das Ziel der nachstehenden Erfindung.
  • Sie schlägt vor, in einer Bandbedampfungsanlage mit im Vakuumbehälter angeordneten Abwickel-und Aufwickelrollen, zwischen denen das zu bedampfende Band auf seinem ganzen Wege praktisch ohne freie Zugstrecken durch Rollen und Wälzpaarungen geführt wird, die Aufwickelrolle von der letzten feststehenden Umlenkrolle während der ganzen Dauer des Aufwickelns in immer gleichem, geringem Abstand, z. B. von 3 mm, zu halten. Bei feststehender Achse der Aufwickelrolle wird die unmittelbar vor der Aufwickelrolle gelegene Umlenkrolle so gesteuert, daß der Abstand zwischen dieser und den beiden benachbarten Rollen während der ganzen Dauer des Umwickelns in immer gleichem, gerichtetem Abstand von etwa 3 mm gehalten wird.
  • Die Steuerung dieses Abstandes kann an sich mechanisch, optisch oder elektrisch erfolgen. Besonders zweckmäßig ist die Steuerung durch einen Lichtstrahl, der zwischen beiden Rollen hindurchgeht und dessen Einengung bei Verkleinerung des Abstandes über bekannte Einrichtungen wie Photozellen, Verstärker usw. wieder eine Abstandsvergrößerung um den nötigen Betrag bewirkt.
  • Die Vorteile dieser Vorschläge werden nachstehend an Hand von Ausführungsbeispielen erläutert.
  • F i g. 1 zeigt einen halbschematischen Schnitt durch ein erstes Beispiel und F i g. 2 die hier wichtigsten Details in einer Ansicht, F i g. 3 ein anderes Ausführungsbeispiel.
  • Der Vakuumbehälter mit der Außenwand 1 wird durch den Rohrstutzen 2 evakuiert, an dessen Flansch 3 der nicht gezeichnete Pumpsatz zum Auspumpen bis auf beispielsweise 10-4 Torr angeschlossen ist.
  • Innerhalb des Vakuumbehälters 1 ist mittels einer nicht gezeichneten Tragekonstruktion die (Bedampfungs-)Rolle 4 drehbar gehaltert. Auf ihr laufen die beiden Umlenkrollen 5 und 6 als Wälzpaarungen. Das zu bedampfende Band 7 in Form einer dünnen Folie läuft von der Abwickelrolle 8 auf die Aufwickelrolle 9. Die Aufwickelrolle ist mittels des Hebels 11 so gehaltert, daß bei zunehmendem Durchmesser der Aufwickelrolle 9 die Außenseite der Rolle 9 sich stets nahe bei der Oberfläche der Umlenkrolle 5 befindet.
  • Das Drehgelenk 12 des Hebels 11 ist an einer Konsole 13 befestigt. Auf ihr befindet sich auch der Drehpunkt 14 eines Gelenkhebels 15, dessen Drehachse in ein Untersetzergetriebe 16 hineinreicht. Dieses Getriebe wird von einem Motor 17 angetrieben, sobald er mit Strom versorgt wird.
  • Vor dem Spalt 18 zwischen den Rollen 5 und 9 ist eine Strahlenquelle 19 angebracht, die einen Lichtstrahl mit gleichbleibendem, beispielsweise kreisförmigem Querschnitt 20 liefert. Hinter dem Spalt 18 ist ein Lichtempfänger 21, beispielsweise eine Photozelle, angeordnet, die über einen Verstärker 22 den Motor 17 in Gang setzen oder Stillegen kann. Die Schaltung des Verstärkers 22 wird so getroffen, daß immer dann, wenn eine gewisse verringerte Lichtmenge auf den Lichtempfänger 21 auftrifft, der Motor 17 eingeschaltet und bei einer gewissen größeren Lichtmenge ausgeschaltet wird. Während der Zeit, in der der Motor 17 eingeschaltet ist, bewegt er über das Getriebe 16, den Gelenkhebel 15 und den Tragehebel 11 die Aufwickelrolle 9 von der Umlenkrolle so weit fort, bis er durch die eintretende Vergrößerung der hindurchfallenden Lichtmenge wieder ausgeschaltet wird. Durch Einstellen der beiden Ansprechwerte für das Ein- und Ausschalten kann die Größe des Abstandes zwischen den Rollen 5 und 9 geregelt werden. Er wird dann in den Grenzen konstant gehalten, die durch die Differenz der Ansprechpunkte gegeben ist.
  • In F i g. 3 ist ein anderes Ausführungsbeispiel dargestellt. Es unterscheidet sich von dem in F i g.1 gezeigten dadurch, daß die Aufwickelrolle 9 fest und die Umlenkrolle 5 beweglich angeordnet ist. Diese wird an einem Hebel 11 getragen, dessen Drehpunkt 21 mit dem der großen Rolle zusammenfällt. Der Tragehebel 11 wird in derselben Weise- und mittels derselben Einrichtung gesteuert, die in den F i g.1 und 2 gezeigt sind, so daß sie mit denselben Bezugsziffern bezeichnet wurden.
  • Im Falle, daß eine Abstandsvergrößerung notwendig wird, bewegt der Gelenkhebel 15 den Tragehebel 11 so lange nach links, bis der eingestellte Abstand wieder erreicht ist. Dabei wird die Rolle 5 auf dem Umfang der großen Rolle ein gewisses Stück abgerollt, ohne daß die Wälzpaarung geändert wird.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Vakuumbedampfen sehr dünner Bänder, vorzugsweise mit Metallen, in einer Bedampfungsanlage mit im Vakuumbehälter angeordneten Abwickel- und Aufwickelrollen, zwischen denen das zu bedampfende Band auf seinem ganzen Wege praktisch ohne freie Zugstrecken durch Rollen und Wälzpaarungen geführt wird, d a d u r c h g e k e n n -zeichnet, daß die Aufwickelrolle (9) durch an sich bekannte Steuereinrichtungen von der letzten Umlenkrolle (5) konstant in einem geringen Abstand (18) von etwa 3 mm gehalten wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Aufwickelrolle (9) und der letzten Umlenkrolle (5) ein konstanter Abstand zwischen 2 und 4 mm eingehalten wird.
  3. 3. Bedampfungsanlage zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 unter Abstand Steuerung mittels eines Lichtstrahles, der zwischen der Aufwickelrolle und der letzten Umlenkrolle hindurchgeht, gekennzeichnet durch eine Strahlenquelle (19), die einen Lichtstrahl (20) mit einem gleichbleibenden Querschnitt erzeugt, einen Lichtempfänger (21), einen Verstärker (22), einen Verstellmotor (17), ein Getriebe (16) und einen Umlenkhebel (15), der den eingestellten Abstand hält.
DE1964H0052744 1964-05-21 1964-05-21 Verfahren und Bedampfungsanlage zum Vakuumbedampfen sehr duenner Baender Pending DE1236901B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1964H0052744 DE1236901B (de) 1964-05-21 1964-05-21 Verfahren und Bedampfungsanlage zum Vakuumbedampfen sehr duenner Baender

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1964H0052744 DE1236901B (de) 1964-05-21 1964-05-21 Verfahren und Bedampfungsanlage zum Vakuumbedampfen sehr duenner Baender

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1236901B true DE1236901B (de) 1967-03-16

Family

ID=7158121

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1964H0052744 Pending DE1236901B (de) 1964-05-21 1964-05-21 Verfahren und Bedampfungsanlage zum Vakuumbedampfen sehr duenner Baender

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1236901B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102012108439A1 (de) * 2012-09-11 2014-03-13 Schmid Vacuum Technology Gmbh Folienbeschichtungsanlage

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102012108439A1 (de) * 2012-09-11 2014-03-13 Schmid Vacuum Technology Gmbh Folienbeschichtungsanlage

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3330092C2 (de)
DE3036011A1 (de) Verfahren und einrichtung zur beschichtung eines schichttraegers durch kathodenzerstaeubung
DE3124280A1 (de) Vorrichtung zur kontinuierlichen behandlung eines bahnmaterials in einem kalten plasma
EP0312774A2 (de) Kannenstock an Karde mit elektronischer Antriebsvorrichtung
DE2747061A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum beschichten von baendern in vakuumanlagen mit schleuseneinrichtungen
DE1236901B (de) Verfahren und Bedampfungsanlage zum Vakuumbedampfen sehr duenner Baender
DE1009883B (de) Hochvakuumbedampfungsanlage
DE68906114T2 (de) Schussfadenreserve-Aufwickelvorrichtung mit variabler Länge der Fadenreservewindungen zum Gebrauch in Schussfadenmess- und -liefervorrichtungen für Webmaschinen.
DE102014113036A1 (de) Anordnung und Verfahren zur Beschichtung eines bandförmigen Substrats
DE2255915C2 (de) Vorrichtung zum Kontrollieren und/oder Längenmessung einer Materialbahn
DE1903336U (de) Bedampfungsanlage.
DE4227873A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Beschichten von nichtleitenden Folien im Vakuum
DE1078402B (de) Vorrichtung zum Vakuumbedampfen von Baendern
DE2055737A1 (de) Waren Aufwickelvorrichtung fur einen Webstuhl
DE2719793C3 (de) Vorrichtung zum Aufbringen einer Flüssigkeit auf flüssigkeitsaufsaugendes Material
DE4338907C2 (de) Meßeinrichtung zur Bestimmung von Schichtdicken
DE2712259C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Beschichten einer Substratoberfläche mit mindestens einer Fluidschicht
DE102012108439A1 (de) Folienbeschichtungsanlage
DE3600213A1 (de) Vorrichtung zum aufwickeln eines kabels
DE1952573A1 (de) Messvorrichtung fuer die Abweichung eines in Vorschubrichtung langgestreckten Werkstueckes vom Vorschubweg
DE1248218B (de) Aufwickelvorrichtung zur Bildung fester Spulenkoerper
DE4308632A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Nachbehandeln von Aluminium-beschichteten Kunststoff-Folien
DE102009052873B4 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen bewegten Einschleusen eines Bandsubstrats ins Hochvakuum
DE102016123824A1 (de) Prozessieranordnung, Transportvorrichtung und Verfahren
DE2042550C3 (de) Vorrichtung zum Schrägaufschneiden schlauchförmiger Textilware