DE1232563B - Verfahren zur Herstellung von Alkoholen der Octanreihe - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Alkoholen der OctanreiheInfo
- Publication number
- DE1232563B DE1232563B DEG24515A DEG0024515A DE1232563B DE 1232563 B DE1232563 B DE 1232563B DE G24515 A DEG24515 A DE G24515A DE G0024515 A DEG0024515 A DE G0024515A DE 1232563 B DE1232563 B DE 1232563B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- diol
- epoxy
- hydrogenation
- alcohols
- dimethyloctane
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C29/00—Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring
- C07C29/132—Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring by reduction of an oxygen containing functional group
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C29/00—Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C29/00—Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring
- C07C29/60—Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring by elimination of -OH groups, e.g. by dehydration
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C31/00—Saturated compounds having hydroxy or O-metal groups bound to acyclic carbon atoms
- C07C31/18—Polyhydroxylic acyclic alcohols
- C07C31/20—Dihydroxylic alcohols
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C45/00—Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds
- C07C45/002—Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by dehydrogenation
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C45/00—Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds
- C07C45/61—Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by reactions not involving the formation of >C = O groups
- C07C45/65—Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by reactions not involving the formation of >C = O groups by splitting-off hydrogen atoms or functional groups; by hydrogenolysis of functional groups
- C07C45/66—Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by reactions not involving the formation of >C = O groups by splitting-off hydrogen atoms or functional groups; by hydrogenolysis of functional groups by dehydration
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
Description
Gewisse natürlich vorkommende, aber importierte, ätherische öle, wie das öl von Citronella (Citronellöl).
haben einen wesentlichen Gehalt an Citronellal und Citronellöl. Diese Verbindungen sind nicht nur als
Bestandteile von Aroma- und Parfümkompositionen, sondern auch als Zwischenprodukte für die Synthese
vieler anderer Substanzen, die als Aroma- und Duftstoffe brauchbar sind, wertvoll. So wird z. B. Citronellal
in Menthol und Oxycitronellal umgewandelt. Citronellöl kann mit niederen Carbonsäuren zur Erzeugung
von Estern verestert werden, die für die Herstellung von Parfümerieprodukten wertvoll sind.
Da der Preis, die Qualität und die Zugänglichkeit solcher importierten Öle sehr erheblich schwanken,
besteht ein großes Interesse an Verfahren, nach dem leicht zugängliche und billige Terpene in die wichtigsten
Bestandteile dieser öle, Citronellal, Citronellol und ihrer Derivate umgewandelt werden können.
ix- und /?-Pinene stehen aus Terpentinen leicht zur
Verfügung und können zu Pinan hydriert werden, so Pinan ergibt bei Pyrolyse 2,6-Dimethyl-2,7-octadien
(vgl. P i η e s, J. A. C. S., 76, S. 4412 [1954]). Dieses acyclische Dien kann in l.o-Dimethyl-T-octen-^-yl-Verbindungen
umgewandelt werden, die in 7,8-Epoxy-2,6-dimethyloctan-2-yl-Verbindungen
übergeführt werden können.
Die Hydrierung von Epoxidverbindungen zu primären, sekundären oder tertiären Alkoholen ist in der
Literatur mehrfach beschrieben worden.
Es ist bekannt, gesättigte primäre Alkohole oder die entsprechenden gesättigten Aldehyde aus einem
l,2-Epoxy-3-olefin durch katalytische Hydrierung in Gegenwart eines Nickelkatalysators herzustellen.
Eine früher vertretene Annahme, daß bei der Hydrierung von 2,6-Dimethyl-2,3,7,8-diepoxyocten-4 als
Produkt Oxycitronellol erhalten würde, wurde durch die Ergebnisse späterer Untersuchungen widerlegt,
welche zeigten, daß als Reduktionsprodukt lediglich das 2,7-Glykol erhalten wurde (Bull. Soc. Chim. [1956],
S. 1768 bis 1773).
Ferner wurde von W. G. Hickinbottom (»Reactions of Organic Chemistry«, London, 3. Auflage,
S. 163) gezeigt, daß bei der Hydrierung von Epoxyden die Spaltung des Epoxydrings in der Weise
erfolgt, daß die OH-Gruppe an das stärker durch Alkylreste substituierte C-Atom tritt, wobei jedoch
stets die Neigung zur Bildung des entsprechenden isomeren Alkohols besteht.
Gemäß einer anderen Darstellung sollen die endständigen Epoxyde überwiegend zu primären Aikoholen
hydriert werden.
Es ist auch an sich bekannt, daß man Epoxyde mit Verfahren zur Herstellung von Alkoholen der
Octanreihe
Octanreihe
Anmelder:
The Glidden Company,
Cleveland, Ohio (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. E. Wiegand und Dipl.-Ing. W. Niemann,
Patentanwälte, München 15, Nußbaumstr. 10
Patentanwälte, München 15, Nußbaumstr. 10
Als Erfinder benannt:
Robert Lee Webb, Jacksonville, Fla. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 13. Mai 1957 (658 515)
Kupfer- und mit Nickelkatalysatoren zu Alkoholen hydrieren kann, wobei eine endständige Epoxygruppe
vorzugsweise den primären Alkohol liefert.
Schließlich wurde ein Verfahren zur Herstellung von
/f-Phenyläthylalkohol beschrieben, bei welchem Styroloxyd
katalytisch in Gegenwart von Wasser hydriert wird. Als Katalysator wird hierbei Raney-Nickel verwendet.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines einfachen
und technisch vorteilhaften Verfahrens zur Herstellung von wertvollen Alkoholprodukten aus
7,8-Epoxyd-2,6-dimethyloctanderivaten, das einer Lenkung zur Herstellung gewünschter Isomerer fähig ist.
Gemäß der Erfindung werden Alkohole der allgemeinen
Formel
CHa CH3
X'
JnwelcherXdenRest—CHOHCHgoder—CH2CH2OH
und X' den Rest -OH1^-OR oder —T) — COkx
609 758/32}
3 4
wobei R einen niedrigen Alkylrest darstellt, bedeutet, der praktischen Ausführung der Hydrierung werden
dadurch hergestellt, daß man eine Epoxyverbindung diese beiden Diole in verschiedenen Anteilen in Abder
allgemeinen Formel hängigkeit von den Hydrierungsbedingungen, insbe
sondere der Art des verwendeten Katalysators erzeugt. 5 Bei dem Verfahren gemäß der Erfindung werden
CH3 ^H3 ο daher vorzugsweise Kobalt- oder Nickelkatalysatoren,
I ■:'·': I / \ zweckmäßig Raney-Katalysatoren, verwendet, um
CH3-C-CH2-GH3-CH2-CH-CH-CHg höchste Umwandlungen in das 2,8-Diol zu gewähr-I
...'.. leisten.
X' : ίο Die Wasserstoffdrücke sind nicht kritisch; Drücke
von 35 bis 70 kg/cm8 sind zweckmäßig und hinsichtlich der Hydrierungsgeschwindigkeit zufriedenstellend.
in welcher X' die vorstehend angegebene Bedeutung Auch die Hydrierungstemperatur ist nicht sehr kribesitzt,
mit Wasserstoff in Gegenwart von Kobalt- tisch; Temperaturen von 100 bis 1750C haben sich
oder Nickelkatalysatoren oder mit Natrium und Iso- 15 bei Kobalt- und Nickelkatalysatoren als zufriedenpropanol
in an sich bekannter Weise hydriert. stellend erwiesen. Das 7,8-Epoxy-2,6-dimethyloctan-
Gemäß einer besonderen Ausführungsform wird die 2-ol ist verhältnismäßig viskos; es ist daher möglich,
Hydrierung vorzugsweise in Gegenwart eines Raney- die Hydrierungsgeschwindigkeit durch Benutzung
Katalysators und zweckmäßig in Anwesenheit eines eines inerten Lösungsmittels, wie Methanol, zu erinerten
Lösungsmittels ausgeführt. 30 höhen und gleichzeitig höhere Ausbeuten an dem ge-
Aus dem angeführten Schrifttum ist ersichtlich, daß wünschten 2,8-Diol zu erhalten. Wenn die Hydrierung
hinsichtlich der Hydrierung von Epoxydverbindungen vollendet ist, kann das Produkt gewünschtenfalls durch
keine Aussagen gemacht werden konnten, da sich Destillation, vorzugsweise bei verringertem Druck,
daraus keine bestimmten und ausnahmslos gültigen fraktioniert werden, um reine Fraktionen des 2,7-Diols
Regem über den in Betracht kommenden Reaktions- 25 und des 2,8-Diols zu erhalten,
ablauf ableiten ließen. Anschließend werden einige Hinweise auf die Weiter-
ablauf ableiten ließen. Anschließend werden einige Hinweise auf die Weiter-
Nach dem Verfahren gemäß der Erfindung kann verarbeitung der gemäß der Erfindung hergestellten
7,8-Epoxy-2,6-dimethyloctan-2-ol als Ausgangsmaterial Produkte gegeben, welche nicht Gegenstand des bebenutzt
.und zu 2,6-Dimethyloctan-2,8-diol hydriert anspruchten Verfahrens sind.
werden, das. z. B. zur Herstellung von" Öxygihydro^jo Das gemäß der Erfindung hergestellte 2,6-Dimethylcitronellal,
allgemein als UxycitroneUpl bezeichnet, octan-2,8-diol kann durch Kochen mit verhältnismäßig
.dehvjratisiert wenden kannT gegebenenfalls kann es starken wäßrigen Säuren selektiv dehydratisiert werden,
äuc6~selektiv delly'drälisier'l werden, um Citronellol, wobei in Abhängigkeit von den jeweils gewählten Be-2,6-Dimethyl-2-octen-8-ol,
zu erzeugen, das wiederum dingungen tx- oder ^-Citronellol erhalten wird. Wenn
unter Wasserabspaltung in Citronellal übergeführt 35 die Dehydratisierung unter Entfernung des einwertigen
werden kann. Ein besonderer Vorteil der Erfindung Alkohols aus dem wasserabspaltenden Mittel im Maße
besteht darin, daß, wenn optisch aktive Pinene als seiner Bildung ausgeführt wird, ergibt sich vorzugs-Rohmaterialien
zur Herstellung des 7,8-Epoxy-2,6-di- weise 2,6-Dimethyl-l-octen-8-ol, a-Citronellol. Aber
methyloctan-2-ols verwendet werden, dann die gemäß wenn dieses Dehydratisierungsprodukt einige Zeit
der Erfindung erzeugten Produkte ebenfalls optisch 40 in Berührung mit der wasserabspaltenden Säure veraktiv
sind. Wenn linksdrehende Pinene als Roh- bleibt, tritt eine Isomerisierung der Doppelbindung
materialien verwendet werden, sind die erzeugten aus der 1-Stellung in die 2-Stellung ein, und das Endacyclischen
Verbindungen, wie Citronellol und dessen produkt der Dehydratisierungsisomerisierung ist /?-Ci-Derivate,
sämtlich rechtsdrehend und etwa ebenso tronellol, die vorwiegend in natürlichen ölen gefundene
optisch rein wie das ursprüngliche Pinen, da während 45 Form.
der in Frage kommenden Reaktionsreihen wenig Wenn der niedere Carbonsäureester von a-Citro-Razemisierung
stattfindet. nellol gewünscht wird, wird zweckmäßig das Säure-
Es wurde gefunden, daß die Hydrierung von anhydrid mit dem 2,8-Diol am Rückflußkühler ge-7,8-Epoxy-2,6-dimethyloctan-2-ol
mit Natrium in Iso- kocht, wodurch die tertiäre Hydroxylgruppe unter propanol durchgeführt werden kann, wobei aber zu- 50 Bildung einer Doppelbindung an der 1,2-Stellung versätzlich
zu dem primären Alkohol ein Teil des redu- schwindet und die primäre Hydroxylgruppe in der
zierten Produktes aus 2,6-Dimethyl-7-octen-2-ol, das 8-Stellung verestert wird. Λ-Citronellolester sind wertsich
aus der Desepoxydierung ergibt, besteht. Ferner voll als Bestandteile von Parfümkompositionen,
wird als Produkt 2,6-Dimethyloctan-2,7-diol erhalten, In gleicher Weise kann das 2,7-Diol zur Herstellung
wird als Produkt 2,6-Dimethyloctan-2,7-diol erhalten, In gleicher Weise kann das 2,7-Diol zur Herstellung
das für die Synthese von acyclischen, in der 7-Stellung 55 von 2,6-Dimethyl-l-octen-7-ol und 2,6-Dimethylmit
Sauerstoff verbundenen Verbindungen ist; außer- 2-octen-7-ol oder deren Estern behandelt werden,
dem wertvoll ist das 2,7-Diol selbst als Fixativ in der Diese Produkte haben keine bekannte technische und
Parfümerie und als mucken- und fliegenabweisendes eingeführte Verwendung, da sie in den üblichen äthe-Mittel.
rischen ölen nicht vorkommen, aber diese Alkohole
Die katalytische Hydrierung des Epoxyds gegenüber 60 und ihre niederen Carbonsäureester haben angenehmen
der Natriumreduktion zur Herstellung von Citronellol, charakteristischen Blumengeruch, der sie bei aro-Oxycitronellol
und deren Derivaten wird bevorzugt. matischen Kompositionen für die Parfümerie ein-AIs
unerwünschte Nebenreaktion treten hier die schließlich von Abdeckungsmitteln brauchbar macht.
Desepoxydation und Reduktion des desepoxydierten Die höheren Ester, einschließlich der Ester von Phthal-Produktes
zu 2,6-Dimethyloctan-2-ol auf. Die Hy- 65 säure und Azelainsäure, haben geringen oder keinen
drierung des Oxiranringes kann an jeder Seite des Geruchswert, aber sie sind wertvoll als Fixative
Sauerstoffatoms stattfinden, so daß entweder das und Weichmacher für Celluloseester und für Vinyl-2,7-Diol
oder das 2,8-Diol gebildet werden kann. Bei harze.
5 6
Die vorstehenden Ausführungen zeigen, daß bei den Beispiel 1
erfindungsgemäß hergestellten Alkoholen die tertiäre
erfindungsgemäß hergestellten Alkoholen die tertiäre
Hydroxylgruppe sowohl des 2,7-Diols als auch des 1000 g 7,8-Epoxy-2,6-dimethyloctan-2-ol wurden in
2,8-Diols leicht entfernbar ist, um nach Wunsch die Gegenwart von 50 g Raney-Nickelkatalysator und
λ- oder ß-Form der entsprechenden sekundären und 5 300 ml Methanol bei 100 bis 13O0C unter einem
primären einwertigen Alkohole zu erhalten. Außerdem Wasserstoffdruck von 35 bis 70 kg/cma hydriert, bis
kann durch zweckmäßige Wahl der geeigneten optischen die Wasserstoffabsorption etwa aufgehört hatte. Die
Formen von Pinan entweder die optische d-Form oder Menge an absorbiertem Wasserstoff belief sich auf
die 1-Form dieser Stoffe erzeugt werden. etwa 1,05 Mol je Mol Epoxyd. Das Hydrierungspro-Bestimmte
Derivate von 7,8-Epoxy-2,6-dimethyl- to dukt wurde zur Entfernung des Katalysators filtriert
octan-2-ol können ebenfalls bei der praktischen Aus- und durch Dstillation fraktioniert. Eine Infrarotführung
des Verfahrens gemäß der Erfindung ver- Spektralanalyse der Fraktionen zeigte, daß das Hywendet
werden. Diese sind 7,8-Epoxy-2,6-diraethyl- drierungsproduktaus2bis4°/o2,6-Dimethyloctan-2-ol,
octan-2-yl-Verbindungen, welche leicht zu den ent- Kp.lo = 84,5° C, D.", = 0,824, n%s = 1,4311; 2 bis 4%
sprechenden 2,6-Dimethyloctan-8-ol-2-yl-Verbindun- 15 nicht umgewandeltem 7,8-Epoxy-2,6-dimethyloctangen
hydriert werden können und die niederen Alkyl- 2-ol; 14°/02,6-Dimethyloctan-2,7-diol, Kp.lo = 137° C,
äther und -ester von 7,8-Epoxy-2,6-dimethyloctan-2-ol D.'l = 0,924, ri% — 1,4558, [<x]f (10-cm-Rohr)
einschließen. = +11,83°; und 80% 2,6-Dimethyloctan-2,8-diol,
So kann z.B. 7,8-Epoxy-2,6-dimethyloctan-2-yl- Oxydihydrocitronellol, Kp.10 = 1480C, D.% = 0,928,
acetat hydriert werden, um ein Gemisch von 2,6-Di- 20 n'i = 1,4578, [<*]? (10-cm-Rohr) = +2,10°, bestand.
methyloctan-8-ol-2-yl-acetat und 2,6-Dimethyloctan-
7-ol-2-yl-acetat zu erzeugen. Diese Stoffe können leicht Identifizierung der Verbindungen
zu den Glykolen verseift werden, die dann weiter zu
zu den Glykolen verseift werden, die dann weiter zu
Citronellol, Citronellal und Oxycitronellal verarbeitet Die bei 84,5° C bei 10 mm Druck siedende Fraktion
werden. 25 hatte ein Infrarotspektrum, das mit dem Spektrum
In gleicher Weise ergibt z. B. 2-Methoxy-7,8-epoxy- eines bekannten Musters von 2,6-Dimethyloctan-2-ol
2,6-dimethyloctan bei Hydrierung, wie beschrieben, identisch war.
ein Gemisch von 2-Methoxy-2,6-dimethyloctan-7-ol Die Infrarotspektralanalyse der bei 137° C bei
und 2-Methoxy-2,6-dimethyloctan-8-ol. 10 mm Druck siedenden Fraktion zeigte, daß sie aus
Bei Ausführung verschiedener Methoden können 3° einem Diol bestand, wie dies durch die Intensität der
um die primären Alkohole, 2,6-Dimethyloctan-2,8-diol, Hydroxylabsorption bei etwa 3,0 μ angezeigt wurde,
und die beiden Formen von Citronellol in die ent- Das Diol enthielt eine sekundäre und eine tertiäre
sprechenden Aldehyde, QxydihydrocitroneHal, «-Citro- Hydroxylgruppe, wie dies durch die Gegenwart der
nellal und ff-CitroneÜal umgewandelt werden, vor- charakteristischen Sekundär- . und Tertiärhydroxyl-
zugsweise werden für diesen Zweck katalytische Dehy- 35 absorptionen bei 9,15 bzw. 8,8 μ angezeigt wurde.
drierungsmethoden entweder in Dampfphase' oaer Eine Dehydratisierung des Diols durch Rückflußbe-
trassiger Phase verwendet handluri^mit einer 25%igen wäßrigen H3PO4-Lösung
T5ie sekundären Alkohole, 2,6-Dimethyloctan- ergab einen ungesättigten sekundären Alkohol,
2,7-diol und 2,6-Dimethyl-(l oder 2-)octen-7-ole, Kp.lo = 970C, />.*? = 0,859, «f = 1,4540, [*]??
können in ähnlicher Weise zu den entsprechenden 40 (10-cm-Rohr) = +10,4°, der in der Gegenwart
2,6-Dimethyloctan-2-ol-7-on und 2,6-Dimethyl-(l oder einer Spur von Jod bei 150 bis 1600C zu 2,6-Dimethyl-
2)-octen-7-onen dehydriert werden. ' 2,7-actodien dehydratisiert wurde, wie dies durch Ver-
Obgleich die 2-Acyloxy- und 2-Alkoxy-7,8-epoxy- gleich des Spektrums des Kohlenwasserstoffes mit dem
2,6-dimethyloctane so behandelt werden können, daß Spektrum einer bekannten Probe von 2,6-Dimethyl-
man ähnliche Ergebnisse, wie sie vorstehend für die 4S 2,7-octadien bestimmt wurde. Aus den obengenannten
2-OxyVerbindung geschildert sind, erhält, wird ge- Werten ist ersichtlich, daß die bei 137° C bei 10 mm
wohnlich die Verwendung der letztgenannten Verbin- Druck siedende Fraktion 2,6-Dimethyloctan-2,7-diol
dung bevorzugt. Gewisse andere 7,8-Epoxy-2,6-di- ist und daß der ungesättigte sekundäre Alkohol mit
methyloctan-2-yl-Verbindungen sind jedoch für ana- einem Kp.10 = 97 0C aus 2,6-Dimethyl-2-octan-7-ol
löge Umwandlungen nicht gut geeignet. So lassen sich 50 besteht,
z. B. das Chlorid und das Bromid nicht leicht hydrieren. Eine Infrarotspektralanalyse der bei 148 0C bei
Die in den Beispielen gezeigten optischen Drehungen 10 mm Druck siedenden Fraktion zeigte, daß sie aus
werden durch Umwandlung von optisch reinem einem Diol bestand, was durch die Intensität der
1-Pinan zu 7,8-Epoxy-2,6-dimethyloctan-2-ol gemäß charakteristischen Hydroxylabsorption bei etwa 3,0 μ
den USA.-Patentanmeldungen 576 794 und 576 795 55 angezeigt wurde. Das Diol enthielt eine primäre und
und unter Benutzung dieses Epoxyds als Rohmaterial eine tertiäre Hydroxylgruppe, wie dies durch die
für die Hydrierung und weitere Behandlung Gegenwart der charakteristischen Primär- und Tertiärerhalten.
Das Epoxyd, Kp.io = 121°C, Z>.s/= 0,9531, hydroxylabsorptionen in dem Infrarotspektrum bei
n't — 1,4476, ist schwach rechtsdrehend, wenn es aus 9,5 bzw. 8,8 μ angezeigt wurde. Eine Dehydratisierung
reinem 1-Pinan bereitet wird, und zeigt ein [λ]? von 60 des Diols durch Rückflußbehandlung mit einer
+0,95 (10-cm-Rohr). 25°/oigen wäßrigen H3PO4-Lösung ergab ein öl, das
Sämtliche hier beschriebenen Verbindungen wurden als Citronellol (93 bis 95 °/o) durch Vergleich seines
als Derivate von 2,6-Dimethyloctan bezeichnet, un- Infrarotspektrums und seiner physikalischen Eigenabhängig von der Art und Lage der funktionellen schäften mit einem bekannten Muster von natürlichem
Gruppen, um eine einheitliche Nomenklatur zur Ver- 65 Citronellol identifiziert wurde. Aus den vorstehenden
einfachung der Darstellung aufrechtzuerhalten. Daten ist ersichtlich, daß die bei 1480C bei 10 mm
Die Erfindung wird an Hand der nachstehenden Druck siedende Fraktion 2,6-Dimethyloctan-2,8-diol,
Beispiele näher erläutert. Oxydihydrocitronellol, ist.
200 g-Mengen von 7,8-Epoxy-2,6-dimethyloctan-2-oI wurden unter Benutzung von 1 °/0 der Katalysatoren,
der Lösungsmittel und der Bedingungen hydriert, wie sie in der Tabelle angegeben sind. Die Hydrierungsprodukte wurden filtriert und fraktioniert. Die
Fraktionen wurden durch Infrarotspektralanalyse analysiert.
Lösungsmittel | Wasserstoffdruck | Temperatur | Dimethyl- octan-2-ol |
Analyse des Produktes | )zent | 2,8-Diol | |
Katalysator | kg/cma | 0C | 2 bis 4 |
Gewichtsprc
nicht |
2,7-Diol | 85 | |
Ch3OH | 35 bis 70 | 100 bis 130 | 30 |
umgewandel
tes Epoxyd |
10 | 18 | |
Raney-Kobalt | CH3OH | 35 bis 70 | 100 bis 130 | 2 | Ibis 2 | 40 | 10 |
Kupferchromit | CH3COOH | 2,8 bis 4,2 | 20 bis 40 | 3 | 12 | 80 | 58 |
5,0°/0PdaufC | CH3OH | 35 bis 70 | 100 bis 130 | 6 | 8 | 35 | 76 |
Raney-Nickel*) .... | keines | 35 bis 70 | 150 bis 170 | 4 | 16 | ||
Raney-Nickel | 2 | ||||||
*) 1,0 g NaOH zugesetzt.
200-g 7,8-Epoxy-2,6-dimethyloctan-2-ol und 152 g
Isopropanol wurden langsam unter Rühren zu einer Mischung von 53 g Natrium in 100 ml rückfließendem
Toluol zugegeben. Die Reaktionsmischung wurde 1 Stunde lang gerührt, nachdem das gesamte Epoxyd
und Isopropanol zugegeben waren. Der Natriumüberschuß wurde durch Zusatz von 50 ecm Methanol entfernt.
Die Reaktionsmischung wurde dann mit Wasser gewaschen und die ölschicht durch Destillation fraktioniert.
Eine Infrarotspektralanalyse der Fraktion zeigte, daß die mit Natrium in Isopropanol durchgeführte
Reduktion von 7,8-Epoxy-2,6-dimethyloctan-2-ol ein Produkt ergab, das aus 45°/0 2,6-Dimethyl-7-octen-2-ol,
15°/0 nicht umgewandeltem 7,8-Epoxy-2,6-dimethyloctan-2-ol,
300/o 2,6-Dimethyloctan-2,7-diolund
10°/o 2,6-Dimethyloctan-2,8-diol bestand.
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung von Alkoholen der Octanreihe der allgemeinen Formel
CH,
CHa
CH3-C-CH2-CH2-CH2-CH-X
i
X'
in welcher X den Rest — CHOHCH3 oder
-CH2CH2OH und X' den Rest —OH, —OR
oder — O — COR, wobei R einen niedrigen Alkylrest
darstellt, bedeutet, dadurch gekennzeichnet,
daß man eine Epoxyverbindung der allgemeinen Formel
CH,
CH,
CH3-C-CH3-CH2-CH2-CH-CH-Ch2
X'
in welcher X' die vorstehend angegebene Bedeutung besitzt, mit Wasserstoff in Gegenwart von Kobaltoder
Nickelkatalysatoren oder mit Natrium und Isopropanol in an sich bekannter Weise hydriert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hydrierung durch katalytischen
Wasserstoff, vorzugsweise unter Benutzung eines Raney-Katalysators, ausgeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hydrierung in Gegenwart eines
inerten Lösungsmittels ausgeführt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 756 063;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 035 635;
USA.-Patentschriften Nr. 2 634 295, 2 634 242,
2 173 111, 2 660 609, 2 730 549, 2 561 984;
Deutsche Patentschrift Nr. 756 063;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 035 635;
USA.-Patentschriften Nr. 2 634 295, 2 634 242,
2 173 111, 2 660 609, 2 730 549, 2 561 984;
britische Patentschriften Nr. 681 611, 704 943;
französische Patentschriften Nr. 1 012 622, 675 076, 011 915, 1116 792;
französische Patentschriften Nr. 1 012 622, 675 076, 011 915, 1116 792;
Reactions of Organic Chemistry (London), 3. Auflage,
S. 174;
Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft, 60 (1927), S. 2340;
Journal of the Chemical Society, 1950, S. 3457 bis 3461.
609 758/327 1.67 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US658515A US3028431A (en) | 1957-05-13 | 1957-05-13 | Process for preparing organoleptic materials |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1232563B true DE1232563B (de) | 1967-01-19 |
Family
ID=24641559
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEG24515A Pending DE1232563B (de) | 1957-05-13 | 1958-05-12 | Verfahren zur Herstellung von Alkoholen der Octanreihe |
Country Status (3)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US3028431A (de) |
CH (1) | CH388279A (de) |
DE (1) | DE1232563B (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2255119A1 (de) * | 1971-11-12 | 1973-05-30 | Bush Boake Allen Ltd | 2-substituierte 2,6-dimethyl-7hydroxyoctanverbindungen, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung in parfuemkompositionen |
US10077414B2 (en) | 2016-07-29 | 2018-09-18 | Bedoukian Research, Inc. | Fragrance compositions containing isomeric alkoxynonenols |
Families Citing this family (6)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3940446A (en) * | 1971-07-08 | 1976-02-24 | Universal Oil Products Company | Dehydrogenation of alcohols |
US3992458A (en) * | 1973-04-10 | 1976-11-16 | Firmenich S.A. | Flavoring and perfuming ingredients |
US3975449A (en) * | 1974-08-05 | 1976-08-17 | Chevron Research Company | Hydrogenation of epoxides to primary alcohols |
GB1532177A (en) * | 1976-06-08 | 1978-11-15 | Kuraray Co | Isomerisation of alkenols |
GB1542975A (en) * | 1976-11-01 | 1979-03-28 | Shell Int Research | Unsaturated alcohols and esters |
CN112125792B (zh) * | 2020-09-24 | 2022-07-12 | 万华化学集团股份有限公司 | 一种联产羟基香茅醛和羟基香茅醇的方法 |
Citations (14)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR675076A (fr) * | 1929-05-15 | 1930-02-05 | Ig Farbenindustrie Ag | Procédé pour la déshydrogénation d'alcools |
US2173111A (en) * | 1935-08-01 | 1939-09-19 | Eastman Kodak Co | Process for dehydrogenating alcohols |
US2561984A (en) * | 1949-04-25 | 1951-07-24 | Phillips Petroleum Co | Production of primary alcohols and aldehydes |
FR1011915A (fr) * | 1949-04-21 | 1952-07-01 | Ruhrchemie Ag | Procédé de déshydrogénisation catalytique des alcools |
FR1012622A (fr) * | 1949-12-29 | 1952-07-15 | Melle Usines Sa | Procédé de production d'aldéhydes et de cétones à partir d'alcools |
GB681611A (en) * | 1948-12-08 | 1952-10-29 | Celanese Corp | Dehydrogenation of alcohols to carbonyl compounds |
DE756063C (de) * | 1941-01-23 | 1953-02-23 | Ig Farbenindustrie Ag | Verfahren zur katalytischen Dehydrierung von Alkoholen |
US2634242A (en) * | 1949-07-23 | 1953-04-07 | Celanese Corp | Production of barium-chromium-copper-alumina containing catalyst |
US2634295A (en) * | 1949-07-23 | 1953-04-07 | Celanese Corp | Process for catalytic dehydrogenation of alcohols to carbonyl compounds |
US2660609A (en) * | 1950-04-05 | 1953-11-24 | Celanese Corp | Isomerization of alkylene oxides |
GB704943A (en) * | 1950-12-15 | 1954-03-03 | Fred Dean | Improvements in and relating to the dehydrogenation of alcohols |
US2730549A (en) * | 1953-06-29 | 1956-01-10 | Hoffmann La Roche | Preparation of a polyene aldehyde |
FR1116792A (fr) * | 1953-12-15 | 1956-05-11 | Degussa | Procédé pour la préparation de l'alcool peta-phényle-éthylique |
DE1035635B (de) * | 1956-01-05 | 1958-08-07 | Hoechst Ag | Verfahren zur Herstellung von Aldehyden durch Isomerisierung vonª-Olefinoxyden |
Family Cites Families (7)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
GB173004A (en) * | 1920-07-20 | 1921-12-20 | Matthew Atkinson Adam | Improvements in and relating to the production of butyric aldehyde and butyric acid therefrom |
US1587661A (en) * | 1925-08-24 | 1926-06-08 | Carbide & Carbon Chem Corp | Process of making crotonaldehyde |
US2173114A (en) * | 1935-12-24 | 1939-09-19 | Du Pont | Process for the dehydrogenation of secondary hydroxy compounds and products obtained therefrom |
US2143383A (en) * | 1936-07-01 | 1939-01-10 | Carbide & Carbon Chem Corp | Process for the preparation of hydroxy propanone |
US2286034A (en) * | 1939-04-04 | 1942-06-09 | Du Pont | Preparation of substituted aldehydes |
US2510914A (en) * | 1945-11-24 | 1950-06-06 | Hercules Powder Co Ltd | Condensation of formaldehyde with ketones and nitroparaffins |
US2902495A (en) * | 1956-04-09 | 1959-09-01 | Glidden Co | Treatment of certain derivatives of 2,6-dimethyl-octane and intermediates |
-
1957
- 1957-05-13 US US658515A patent/US3028431A/en not_active Expired - Lifetime
-
1958
- 1958-05-12 DE DEG24515A patent/DE1232563B/de active Pending
- 1958-05-13 CH CH5944958A patent/CH388279A/fr unknown
Patent Citations (14)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR675076A (fr) * | 1929-05-15 | 1930-02-05 | Ig Farbenindustrie Ag | Procédé pour la déshydrogénation d'alcools |
US2173111A (en) * | 1935-08-01 | 1939-09-19 | Eastman Kodak Co | Process for dehydrogenating alcohols |
DE756063C (de) * | 1941-01-23 | 1953-02-23 | Ig Farbenindustrie Ag | Verfahren zur katalytischen Dehydrierung von Alkoholen |
GB681611A (en) * | 1948-12-08 | 1952-10-29 | Celanese Corp | Dehydrogenation of alcohols to carbonyl compounds |
FR1011915A (fr) * | 1949-04-21 | 1952-07-01 | Ruhrchemie Ag | Procédé de déshydrogénisation catalytique des alcools |
US2561984A (en) * | 1949-04-25 | 1951-07-24 | Phillips Petroleum Co | Production of primary alcohols and aldehydes |
US2634242A (en) * | 1949-07-23 | 1953-04-07 | Celanese Corp | Production of barium-chromium-copper-alumina containing catalyst |
US2634295A (en) * | 1949-07-23 | 1953-04-07 | Celanese Corp | Process for catalytic dehydrogenation of alcohols to carbonyl compounds |
FR1012622A (fr) * | 1949-12-29 | 1952-07-15 | Melle Usines Sa | Procédé de production d'aldéhydes et de cétones à partir d'alcools |
US2660609A (en) * | 1950-04-05 | 1953-11-24 | Celanese Corp | Isomerization of alkylene oxides |
GB704943A (en) * | 1950-12-15 | 1954-03-03 | Fred Dean | Improvements in and relating to the dehydrogenation of alcohols |
US2730549A (en) * | 1953-06-29 | 1956-01-10 | Hoffmann La Roche | Preparation of a polyene aldehyde |
FR1116792A (fr) * | 1953-12-15 | 1956-05-11 | Degussa | Procédé pour la préparation de l'alcool peta-phényle-éthylique |
DE1035635B (de) * | 1956-01-05 | 1958-08-07 | Hoechst Ag | Verfahren zur Herstellung von Aldehyden durch Isomerisierung vonª-Olefinoxyden |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2255119A1 (de) * | 1971-11-12 | 1973-05-30 | Bush Boake Allen Ltd | 2-substituierte 2,6-dimethyl-7hydroxyoctanverbindungen, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung in parfuemkompositionen |
US10077414B2 (en) | 2016-07-29 | 2018-09-18 | Bedoukian Research, Inc. | Fragrance compositions containing isomeric alkoxynonenols |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
CH388279A (fr) | 1965-02-28 |
US3028431A (en) | 1962-04-03 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE2624104C2 (de) | Melonalverbindungen, Verfahren zu ihrer Herstellung und Parfümzubereitungen, die diese Verbindungen enthalten | |
EP0983984A2 (de) | Verfahren zur reduzierenden Spaltung von linearen und cyclischen Acetalen, insbesondere Formalen | |
DE1244148B (de) | Verfahren zur Herstellung von Citralhomologen | |
DE1232563B (de) | Verfahren zur Herstellung von Alkoholen der Octanreihe | |
DE2431242B2 (de) | 2,7,10,15,18,23-Hexamethyltetracosan und Verfahren zu seiner Herstellung | |
DE2155671C3 (de) | Neue Riechstoffe | |
DE3034040A1 (de) | Verfahren zur herstellung von muscon | |
DE2305981C3 (de) | Naphthopyran-Gemische, Verfahren zu deren Herstellung und Riechstoffkompositionen mit einem Gehalt dieser Gemische | |
DE1901089C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Hexantriol-1,2,6 | |
DE2313503C2 (de) | Riechstoffe, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung | |
DE2029557A1 (de) | ||
DE2416584A1 (de) | Hexamethyltetracosan-diol derivate und verfahren zu deren herstellung | |
DE2848095A1 (de) | Substituierte perhydro-naphtofurane | |
DE932426C (de) | Verfahren zur Herstellung von hoehermolekularen Carbonsaeuren von wachsartiger Beschaffenheit oder deren Gemischen mit Paraffin-Kohlenwasserstoffen | |
DE2451575C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Myrcen und 6-Isopropenyl-3-methylen-9-methyI-l^decadien | |
DE860214C (de) | Verfahren zur Herstellung von 2, 5, 5, 9-Tetramethyloktahydronaphthalinderivaten | |
DE2022617A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Diolefinen | |
DE1280835B (de) | Verfahren zur Herstellung von Dihydrozimtaldehyden | |
DE3049802C1 (de) | Bicyclische Alkohole,deren Herstellung und Verwendung | |
DE1593116A1 (de) | Di-ameisensaeureester | |
DE852991C (de) | Verfahren zur Herstellung organischer sauerstoffhaltiger Verbindungen | |
DE907169C (de) | Verfahren zur Herstellung von 2-Phenylaethanol-(1) | |
DE551167C (de) | Verfahren zur Trennung von katalytisch erhaltenen sauerstoffhaltigen organischen Produkten hoeherer Art oder aehnlichen Produkten | |
DE1668262A1 (de) | Synthetische Duftstoffe | |
DE1518281A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Riechstoffen vom Ambratyp |