DE1217422B - Auf einem Gleis fahrbares Gestell, das zwei je den Endpunkt einer in Gleislaengsrichtung verlaufenden Bezugsgeraden bildende Haltevorrichtung aufweist - Google Patents
Auf einem Gleis fahrbares Gestell, das zwei je den Endpunkt einer in Gleislaengsrichtung verlaufenden Bezugsgeraden bildende Haltevorrichtung aufweistInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
EOIb
Deutsche Kl.: 19 a-29/34
Nummer: 1217422
Aktenzeichen: P 28880 V/19 a
Anmeldetag: 1. März 1962
Auslegetag: 26. Mai 1966
Die Erfindung betrifft ein auf einem der Höhe nach auszurichtenden Gleis fahrbares Gestell, das
zwei in ihrer Höhenlage willkürlich einstellbare, auf Höhenverstellvorrichtungen lagernde Haltevorrichtungen
aufweist, von denen jede den einen Endpunkt einer in Gleislängsrichtung verlaufenden, einer den
beiden Schienen des Gleises zugeordneten Bezugsgeraden bildet, und das eine Regelvorrichtung trägt,
welche mittels eines Neigungsmessers und von diesem ein- und auszuschaltender motorischer Mittel die
beiden Haltevorrichtungen selbsttätig auf einer zuvor eingestellten relativen Höhenlage zueinander hält.
Bei einem bekannten Gestell dieser Art besteht jede der beiden Höhenverstellvorrichtungen aus einer
elektromotorisch angetriebenen Winde und einer von Hand willkürlich zu betätigenden Schraubspindel, die
auf dem heb- und senkbaren Teil der Winde angeordnet ist und als Träger für die Haltevorrichtung
dient. Jedesmal, wenn die heb- und senkbaren Teile der Winden von dem Sollwert der eingestellten relativen
Höhenlage abweichen, schaltet die Regelvorrichtung die beiden elektrischen Winden gleichzeitig
ein, worauf die eine Winde ihren beweglichen Teil um das gleiche Maß senkt, um den die andere
Winde ihren beweglichen Teil hebt. Die Mitte einer die beiden beweglichen Windenteile verbindenden
Geraden bleibt daher immer auf der gleichen Höhe. Soll der Abstand beider Haltevorrichtungen gegenüber
dem Gleis vergrößert oder verkleinert werden, wie dies bei Gleisbauarbeiten öfter erforderlich werden
kann, so müssen die beiden Schraubspindeln weiter heraus- bzw. hineingeschraubt werden. Werden
bei dieser von Hand durchzuführenden Arbeit nicht beide Schraubspindeln um das gleiche Maß heraus-
bzw. hineingeschraubt, so wird damit die zuvor eingestellte relative Höhenlage der Haltevorrichtungen
zueinander verändert, ohne daß dies durch die Regelvorrichtung ausgeglichen werden könnte. Die Genauigkeit
der auszuführenden Arbeiten hängt daher bei diesem bekannten Gestell in besonderem Maße
von der Sorgfalt des Bedienungspersonals ab.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gestell der eingangs angegebenen Art zu schaffen,
bei dem der Abstand beider Haltevorrichtungen vom Gleis auf einfache Weise vergrößert oder verkleinert
werden kann, ohne daß dadurch die eingestellte relative Höhenlage der Haltevorrichtungen verändert
wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Regelvorrichtung über ihre motorischen Mittel nur mit der
Höhenverstellvorrichtung der einen Haltevorrichtung verbunden ist, während die Höhenverstellvorrichtung
Auf einem Gleis fahrbares Gestell, das zwei je
den Endpunkt einer in Gleislängsrichtung
verlaufenden Bezugsgeraden bildende
Haltevorrichtung aufweist
den Endpunkt einer in Gleislängsrichtung
verlaufenden Bezugsgeraden bildende
Haltevorrichtung aufweist
Anmelder:
Franz Plasser, Bahnbaumaschinen, Wien
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Stehmann, Patentanwalt,
Nürnberg, Essenweinstr. 4-6
Als Erfinder benannt:
Franz Plasser,
Ing. Josef Theurer, Wien
Beanspruchte Priorität:
Österreich vom 15. März 1961 (A 2179/61)
der anderen Haltevorrichtung davon unabhängig willkürlich betätigbar ist. Durch Anordnung nur einer
solchen willkürlich zu betätigenden Höhenverstellvorrichtung für die eine der beiden Haltevorrichtungen
braucht also nur diese betätigt zu werden und die andere folgt ihr auf Grund der ohnehin vorhandenen
Regelvorrichtung selbsttätig nach, wobei stets die relative Höhenlage der beiden Haltevorrichtungen
zueinander erhalten bleibt.
Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal kann der Neigungsmesser ein quer zum Gleis ausschwingendes
Pendel aufweisen, dem beiderseits Schaltkontakte zugeordnet sind, die bei Berührung mit dem Pendel
die motorischen Mittel in der einen oder anderen Bewegungsrichtung einschalten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch in Stirnansicht dargestellt.
Das Gestell 1 ist als sogenannter Vorwagen mit Rädern 2 auf den Schienen 3 des mit Querschwellen 4
versehenen Gleises verfahrbar. Die Haltevorrichtungen befinden sich auf einem Querträger 5 und weisen
die Gestalt von Halterollen 6 und 6' auf, welche die als Bezugsgeraden dienenden Spanndrähte 7 in einer
bestimmten Höhenlage halten und stützen. Die am Gestell 1 irgendwo tiefer gelagerte Spannvorrichtung
bzw. Verankerung für die beiden Spanndrähte ist für die Erfindung ohne Belang und deshalb nicht
dargestellt.
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Dem erwähnten Querträger 5 ist ein Pendelrahmen 8 starr zugeordnet, in dem ein Pendel 9 zwischen
zwei elektrischen Schaltkontakten 10' und 10 ganz geringfügig auszuschwingen vermag. Von den
Schaltkontakten 10' und 10 führen gesonderte elektrische Leitungen zu einem Relais 11. Dieses Relais
11 steuert über Leitungen 12' und 12 einen Antriebsmotor 17 und bezieht hierzu über eine Leitung
13 Strom aus einer Stromquelle 15, deren anderer Pol über eine Leitung 14 mit dem Motor 17 verbunden
ist.
Der Antriebsmotor 17 ist über ein Getriebe 18 und eine Gelenkwelle 19 mit der Höhenverstellvorrichtung
der einen Haltevorrichtung 6' kraftschlüssig verbunden. Die Höhenverstellvorrichtungen bestehen beim
dargestellten Ausführungsbeispiel aus Spindeln 20' und 20, die in Hülsen 22' bzw. 22 des Gestelles 1
geführt sind.
Die motorisch angetriebene Höhenverstellvorrichtung der einen — in der Zeichnung links dargestellten
— Haltevorrichtung 6' besitzt eine Spindel 20, die frei drehbar in der Führungshülse 22' des
Gestelles 1 lagert und eine Wandermutter 21 aufweist, welche die Haltevorrichtung 6' trägt. Die
andere, von Hand verstellbare Haltevorrichtung 6 ist mit einer Spindel 20 ausgestattet, die mit ihrem Gewindeteil
in der mit einem Innengewinde versehenen Führungshülse 22 sitzt und über ein Handrad 23 betätigbar
ist.
Die Arbeitsweise ist nun wie folgt: Das Gestell 1 gelange im Verlauf der Korrektur eines Gleisabschnittes
an eine Stelle des noch unkorrigierten Gleisabschnittes, deren — unrichtige — Querneigung
angenommen nach links abwärts verläuft. Bei einer solchen Querneigung des Gestelles 1 wird
das untere Ende des Pendels 9 mit dem Schaltkontakt 10' in Berührung kommen, und das Relais 11 erhält
über diesen Kontakt Schwachstrom aus der Stromquelle 16 über das Pendel 9. In diesem Falle betätigt
das Relais 11 einen Schalter, welcher die Starkstromzufuhr aus der Stromquelle 15 über die Leitungen 13
und 12' schließt, wodurch der Motor 17 in einer solchen Drehrichtung in Umdrehung versetzt wird,
daß er über das Getriebe 18, die Gelenkwelle 19, die Schraubspindel 20' und die Wandermutter 21 die
Haltevorrichtung 6' mit dem darauf ruhenden Spanndraht 7 bis in die mit 7' bezeichnete Sollage um das
Maß χ anhebt. Ist diese Sollage der beiden Spanndrähte 7, z. B. die Waagerechte oder (in Gleisbogen)
eine bestimmte Überhöhungsquerneigung, erreicht, gelangt das Pendel 9 zwangläufig in eine Mittellage,
bei der es keinen der beiden Schaltkontakte 10 und 10' berührt. Die Stromzufuhr zum Motor 17 wird
durch das Relais 11 unterbrochen, und die Bewegung der Spindel 20' und Wandermutter 21 kommt zum
Stillstand.
Bei einer (in der Zeichnung) nach rechts abwärts verlaufenden Neigung des Gleises am jeweiligen
Standort des Gestelles 1 erfolgt in gleichartiger Weise die Stromzufuhr aus der Schwachstromquelle 16 über
das Pendel 9 und den Schaltkontakt 10 zum Relais 11, und die hierdurch gesteuerte Starkstromzufuhr
aus der Stromquelle 15 erfolgt über die Zuleitung 12 zum Motor 17, der hierdurch veranlaßt wird, sich
in entgegengesetzter Richtung zu drehen und dabei die Haltevorrichtung 6' abwärts zu verstellen.
Der Motor 17 ist in der einen oder anderen Richtung antreibbar, je nachdem, ob er seine Stromzufuhr
aus der Leitung 12 oder 12' erhält. Das Relais schaltet die Leitung 12 oder 12' ein, je nachdem,
ob es vom Schaltkontakt 10 oder 10' betätigt wird.
Mit Hilfe des Handrades 23 kann die andere
Haltevorrichtung 6 auf jene vorbestimmte Höhenlage des Spanndrahtes 7 eingestellt werden, welche für die
Korrektur des Gleises am günstigsten erscheint und demnach als Soilage für mehrere Abschnitte 'gewählt
wird.
Das Gestell nach der Erfindung kann sowohl dann eingesetzt werden, wenn es während der Korrekturarbeiten
an einem Gleisabschnitt an dem Ende dieses Abschnittes stillstehen soll, als auch dann, wenn
es mit der Gleisricht- und/oder -hebemaschine gemeinsam verfahren werden und von dieser Maschine
einen stets gleichbleibenden Abstand einhalten soll.
Claims (2)
1. Auf einem der Höhe nach auszurichtenden Gleis fahrbares Gestell, das zwei in ihrer Höhenlage
willkürlich einstellbare, auf Höhenverstellvorrichtungen lagernde Haltevorrichtungen aufweist,
von denen jede den einen Endpunkt einer in Gleislängsrichtung verlaufenden, einer den
beiden Schienen des Gleises zugeordneten Bezugsgeraden bildet, und das eine Regelvorrichtung
trägt, welche mittels eines Neigungsmessers und von diesem ein- und auszuschaltender motorischer
Mittel die beiden Haltevorrichtungen selbsttätig auf einer zuvor eingestellten relativen Höhenlage
zueinander hält, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelvorrichtung über ihre motorischen
Mittel nur mit der Höhenverstellvorrichtung der einen Haltevorrichtung verbunden
ist, während die Höhenverstellvorrichtung der anderen Haltevorrichtung davon unabhängig willkürlich
betätigbar ist.
2. Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Neigungsmesser ein quer zum
Gleis ausschwingendes Pendel aufweist, dem beiderseits Schaltkontakte zugeordnet sind, die
bei Berührung mit dem Pendel die motorischen Mittel in der einen oder anderen Bewegungsrichtung
einschalten.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 1 219 262;
USA.-Patentschrift Nr. 2 974 607;
österreichische Patentschrift Nr. 209 367.
Französische Patentschrift Nr. 1 219 262;
USA.-Patentschrift Nr. 2 974 607;
österreichische Patentschrift Nr. 209 367.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 570/111 5.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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AT217961A AT233619B (de) | 1961-03-15 | 1961-03-15 | Auf einem zu korrigierenden Gleis fahrbare Haltevorrichtung für zwei Spanndrähte od. dgl. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1217422B true DE1217422B (de) | 1966-05-26 |
Family
ID=3529402
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DEP28880A Pending DE1217422B (de) | 1961-03-15 | 1962-03-01 | Auf einem Gleis fahrbares Gestell, das zwei je den Endpunkt einer in Gleislaengsrichtung verlaufenden Bezugsgeraden bildende Haltevorrichtung aufweist |
Country Status (4)
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