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DE1185996B - Lager fuer eine Uhr - Google Patents

Lager fuer eine Uhr

Info

Publication number
DE1185996B
DE1185996B DEE23333A DEE0023333A DE1185996B DE 1185996 B DE1185996 B DE 1185996B DE E23333 A DEE23333 A DE E23333A DE E0023333 A DEE0023333 A DE E0023333A DE 1185996 B DE1185996 B DE 1185996B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bearing
capstone
socket
recess
recesses
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE23333A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerard Erismann
Charly Maurer
Aime Rossel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Erismann Schinz SA
Original Assignee
Erismann Schinz SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH926161A external-priority patent/CH384473A/fr
Priority claimed from CH103062A external-priority patent/CH430593A/fr
Priority claimed from CH808862A external-priority patent/CH430594A/fr
Application filed by Erismann Schinz SA filed Critical Erismann Schinz SA
Publication of DE1185996B publication Critical patent/DE1185996B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B31/00Bearings; Point suspensions or counter-point suspensions; Pivot bearings; Single parts therefor
    • G04B31/004Bearings; Point suspensions or counter-point suspensions; Pivot bearings; Single parts therefor characterised by the material used
    • G04B31/008Jewel bearings
    • G04B31/0082Jewel bearings with jewel hole and cap jewel

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Mounting Of Bearings Or Others (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description

  • Lager für eine Uhr Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Lager für eine Uhr, bestehend aus einem Lagerkörper, in den ein Lochstein eingepreßt und in dem ein Decksteinteil abnehmbar gelagert ist. Derartige Uhrenlager sind bekannt.
  • Man geht nämlich in der Uhrenindustrie immer mehr dazu über, an Stelle der getrennt in die Uhr einzubauenden Lagerteile, die den Lochstein und den Deckstein umfassen, ein einziges Bauelement zu verwenden, das aus einem Lagerkörper gebildet wird, in den der Lochstein fest eingepreßt ist und auf dem der Deckstein abnehmbar angeordnet wird. Bei den bekannten Lagern dieser Art wird der Deckstein durch eine ebenfalls abnehmbare Feder im Lagerkörper gehalten. Diese Bauart hat jedoch den Nachteil, daß die Befestigung der kleinen Feder Schwierigkeiten bereitet, da diese Feder mit Teilen ihres Umfanges unter entsprechend geformte, am Lagerkörper befestigte oder vom Lagerkörper selber gebildete Vorsprünge eingeklemmt werden muß. Dadurch erhält das ganze Lager einen komplizierten Aufbau, und auch die Montage und Demontage von Deckstein und Feder erfordern einen gewissen Aufwand an Zeit und Geschicklichkeit.
  • Die Erfindung beseitigt diese Nachteile und ist dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerkörper zwei kreisförmige, übereinanderliegende Ausnehmungen besitzt, in denen das Decksteinteil mit je einer ringförmigen Auflagefläche in jeder der beiden Ausnehmungen drehbar ist, wobei wenigstens eine dieser Auflageflächen derart exzentrisch in bezug auf die ihr zugeordnete Ausnehmung ist, daß bei einer Drehung des Decksteinteils beide Auflageflächen gegen die Innenflächen der ihnen zugeordneten Ausnehmungen verkeilt werden.
  • Auf diese Weise erhält das Lager eine einfache Form, alle Ausnehmungen und Lagerflächen haben einen kreisförmigen Umfang, und die Befestigung des Decksteinteils im Lagerkörper wird allein durch die verschiedenen Durchmesser der Auflageflächen und die erwähnte Exzentrizität ermöglicht.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert, auf denen fünf Ausführungsformen eines Uhrenlagers nach der Erfindung dargestellt sind.
  • Es zeigt F i g. 1 eine Aufsicht auf eine erste Ausführungsform, F i g. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II nach Fig.l. F i g. 3 eine Aufsicht auf eine zweite Ausführungsform, . F i g. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV nach F i g. 3, F i g. 5 eine Aufsicht auf eine dritte Ausführungsform, F i g. 6 einen Schnitt längs der Linie VI-VI nach F i g. 5, F i g. 7 eine Aufsicht auf eine vierte Ausführungsform, F i g. $ einen Schnitt längs der Linie VIII-VIII nach F i g. 7, F i g. 9 einen axialen Schnitt durch eine fünfte Ausführungsform.
  • Nach den F i g. 1 und 2 besteht die erste Ausführungsform des Lagers aus einem Lagerkörper 1, der auf einer nicht dargestellten Platine oder auf einer Brücke in der Uhr befestigt wird. Ein Lochstein 2 ist in die zentrale Bohrung um die Mittelachse X-X des Lagers eingelassen. Oberhalb dieser zentralen Bohrung ist eine kreisförmige Ausnehmung 3 im Lagerkörper 1 vorgesehen, die exzentrisch zur Mittelachse X -X liegt und deren Achse durch den Punkt A geht. Der Deckstein 4 ist in eine Fassung 5 eingepreßt, welche eine äußere, ringförmige Auflagefläche 5 a besitzt, die mit leichtem radialem Spiel in der oberen kreisförmigen Ausnehmung 6 des Lagerkörpers über der erwähnten Ausnehmung 3 sitzt. Die Ausnehmung 6 ist in bezug auf die Mittelachse X-X des Lagers zentriert angeordnet, während die Öffnung in der Fassung 5, in der sich der Deckstein 4 befindet, in bezug auf diese Achse exzentrisch gelegen ist und eine durch den in F i g. 2 mit B bezeichneten Punkt verlaufende Achse hat. Die Auflagefläche 5a und die ihr gegenüberliegende Fläche der Ausnehmung 6 bilden die Mantelflächen von Kegelstümpfen gleicher Neigung. Die Spitze dieser Kegel liegt oberhalb des Lagers. Die Fassung 5 weist zwei diametral gegenüberliegende Nuten 7 auf.
  • Zur Montage des Lagers legt man zunächst den Deckstein 4 und seine Fassung 5 in den Lagerkörper 1, und zwar beispielsweise derart, daß die Winkelstellung dieser beiden Teile in bezug auf die Mittelachse X-X um etwa 180° gegenüber der in F i g. 2 dargestellten Lage gedreht ist; dann greift man mit einem Werkzeug in die Nuten 7 der Fassung 5 ein und dreht die Teile 4 und 5 so weit, bis die Flanke 8 des Decksteines 4 gegen die Innenfläche der Ausnehmung 3 im Lagerkörper gepreßt wird. In dieser in F i g. 2 gezeigten Stellung sind Deckstein 4 und Fassung 5 durch den Druck der Innenfläche der Ausnehmung 3 gegen die Flanke 8 des Decksteines etwas nach links (gemäß der Darstellung nach F i g. 2) so weit verschoben, daß die Flanke 9 der Fassung 5 fest gegen die Innenfläche der Ausnehmung 6 gepreßt wird. Beide erwähnten Flächenpaare sind also durch die Drehbewegung infolge der geschilderten Exzentrizitäten gegeneinander verkeilt, und die konischen Ausbildungen der Innenfläche von Ausnehmung 6 sowie der Auflagefläche 5 a der Fassung 5 verhindern in dieser Stellung eine Verschiebung der Lagerteile axial nach außen.
  • Die zweite Ausführungsform nach den F i g. 3 und 4 unterscheidet sich von der ersten dadurch, daß die Ausnehmung 10 im Lagerkörper 1 in bezug auf die Mittelachse X-X des Lagers zentriert ist, während die darüber befindliche Ausnehmung 11 dazu exzentrisch liegt und eine durch den in F i g. 4 mit C bezeichneten Punkt gehende Achse hat. Der Deckstein 4 ist in eine Fassung eingepreßt, deren zentrale Öffnung ebenfalls eine durch den Punkt C gehende Achse hat.
  • Bei bestimmten Uhrentypen können der Deckstein und seine Fassung aus einem einzigen Teil, z. B. aus gehärtetem Stahl, hergestellt werden.
  • Die dritte Ausführungsform nach den F i g. 5 und 6 weist wiederum einen Lagerkörper 1 auf, in dessen zentrale Öffnung mit der Mittelachse X-X der Lochstein 2 eingepreßt ist und der oberhalb dieser zentralen Öffnung eine in bezug auf die Achse X-X des Lagers exzentrische Ausnehmung 3 besitzt. Die Achse dieser Ausnehmung 3 geht durch den in F i g. 6 mit A bezeichneten Punkt. Die darüber befindliche Ausnehmung 16 ist in bezug auf die Mittelachse 16 zentriert. Der Deckstein liegt in einer Fassung 12, deren Öffnung exzentrisch in bezug auf die Achse X-X gelegen ist und die durch den in F i g. 6 mit B bezeichneten Punkt gehende Achse hat. Die Fassung 12 weist zwei ringförmige Auflageflächen auf; die eine Auflagefläche 12a liegt in der Ausnehmung 16 des Lagerkörpers und die andere Auflagefläche 12b in der Ausnehmung 3. Die Auflagefläche 12 b ist exzentrisch in bezug auf die Ausnehmung 3 angeordnet und hat eine durch den Punkt B gehende Achse. Die Höhe der Fassung 12 erstreckt sich über die gesamte Dicke des Decksteines 4. In ihrem oberen, den Deckstein 4 überragenden Teil hat die Fassung 12 zwei diametral gegenüberliegende Nuten 12 e.
  • Bei der Montage des Lagers werden der Deckstein 4 und seine Fassung 12 - wie bereits beim ersten Ausführungsbeispiel erläutert - zunächst in den Lagerkörper 1 eingesetzt, und zwar beispielsweise in einer gegenüber der Darstellung nach F i g. 5 um 180° gedrehten Lage. Anschließend werden die beiden Teile 4 und 12 mit Hilfe eines in die Nuten 12c eingesetzten Werkzeuges so weit gedreht, bis sie die in F i g. 5 dargestellte Lage erreichen, in welcher die beiden Auflageflächen 12 a und 12 b der Fassung 12 mit den entsprechenden Innenflächen der Ausnehmung 16 und 3 an diametral gegenüberliegenden Punkten verkeilt sind. Wiederum verhindert die konische Ausbildung der Fläche 12a und der Innenfläche von Ausnehmung 16 eine axiale Verschiebung der Fassung 12 nach außen.
  • Bei der in den F i g. 7 und 8 dargestellten vierten Ausführungsform ist - im Unterschied zu der dritten Ausführungsform - der Deckstein 4 in einer Fassung 14 gelagert, welche die Form einer die gesamte Dicke des Decksteines 4 sowie seine Oberfläche umgebenden Kalotte hat. Auf der Oberseite dieser Kalotte ist ein diametraler Schlitz 14a für die Einführung eines Werkzeuges angeordnet.
  • In der in F i g. 9 dargestellten fünften Ausführungsform des Lagers ist wiederum in der zentralen Bohrung des Lagerkörpers 1 der Lochstein 2 sowie in den darüber befindlichen Ausnehmungen 3 und 16 der Deckstein 4 mit seiner Fassung 15 angeordnet. Die Höhe der Fassung 15 ist größer als die Dicke des Decksteines 4, so daß der Deckstein 4 von der Fassung überragt wird. Die Fassung 15 hat zwei ringförmige Auflageflächen 15 a und 15 b, deren erste sich in der in bezug auf die Achse X-X des Lagers zentriert angeordneten Ausnehmung 16 und deren zweite sich in der in bezug auf die Achse X-X exzentrisch gelegenen Ausnehmung 3 bewegen können, wobei die Achse der Ausnehmung 3 durch den in F i g. 9 mit A bezeichneten Punkt geht. Die zentrale Öffnung 17 in der Fassung 15, in welcher der Deckstein 4 eingepreßt ist, liegt mit ihrer durch den Punkt B gehenden Achse exzentrisch zur Achse C der ringförmigen Auflagefläche 15a.
  • Die beiden Auflageflächen 15 a und 15 b bilden die Mantelflächen zweier koaxial liegender Kegelstümpfe; die Spitze dieser beiden Kegel befindet sich oberhalb des Lagerkörpers. Diese konischen Flächen arbeiten mit den entsprechenden konischen Flächen der Ausnehmungen 3 und 16 derart zusammen, daß die Fassung 15 in der in F i g. 9 gezeigten Lage nicht nach außen verschiebbar ist.
  • In der bei den früheren Ausführungsbeispielen bereits beschriebenen Art und Weise wird die Fassung 15 mit dem Deckstein 4 nach dem Einsetzen in den Lagerkörper 1 mit Hilfe eines geeigneten Werkzeuges so weit gedreht, bis sich die Auflagefläche 15 b auf der rechten Seite nach F i g. 9 gegen die Innenfläche der Ausnehmung 3 und die Auflagefläche 15a auf der linken Seite nach F i g. 9 gegen die Innenfläche der Ausnehmung 16 verkeilen. In dieser Stellung verhindern die erwähnten konischen Flächen eine axiale Verschiebung des Decksteines, wenn beispielsweise die nicht dargestellte Unruhwelle mit ihrem Zapfen gegen den Deckstein 4 gestoßen wird.
  • Selbstverständlich kann das Lager nach der Erfindung auch unter Verzicht auf eine Fassung für den Deckstein derart ausgebildet sein, daß der Deckstein selber die beiden ringförmigen Auflageflächen aufweist, von denen wenigstens die eine exzentrisch in bezug auf die ihr zugeordnete Ausnehmung der Lagerkörper ist.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Lager für eine Uhr, bestehend aus einem Lagerkörper, in den ein Lochstein eingepreßt und in dem ein Decksteinteil abnehmbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daßderLagerkörper zwei kreisförmige übereinanderliegende Ausnehmungen besitzt, in denen das Decksteinteil mit je einer ringförmigen Auflagefläche in jeder der beiden Ausnehmungen drehbar ist, wobei wenigstens eine dieser Auflageflächen derart exzentrisch in bezug auf die ihr zugeordnete Ausnehmung ist, daß bei einer Drehung des Decksteinteils beide Auflageflächen gegen die Innenflächen der ihnen zugeordneten Ausnehmungen verkeilt werden.
  2. 2. Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der beiden Ausnehmungen des Lagerkörpers zueinander exzentrisch liegen und daß die beiden Auflageflächen des Decksteinteils ebenfalls derart zueinander exzentrisch sind, daß in einer bestimmten Stellung des Decksteinteils jede Auflagefläche in ihrer Ausnehmung festgekeilt ist.
  3. 3. Lager nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Decksteinteil aus einem in eine Fassung eingepreßten Deckstein besteht und die beiden erwähnten Auflageflächen am äußeren Umfang der Fassung angeordnet sind.
  4. 4. Lager nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Decksteinteil aus einem in eine Fassung eingepreßten Deckstein besteht, wobei die eine der erwähnten Auflageflächen vom Umfang der Fassung und die andere Auflagefläche vom aus der Fassung herausragenden Umfang des Decksteines gebildet sind.
  5. 5. Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Auflagefläche des Decksteinteils und die ihr gegenüberliegende Innenfläche der betreffenden Ausnehmung die Mantelflächen von Kegelstümpfen bilden, wobei die Spitzen der zugehörigen Kegel oberhalb des Lagers liegen.
  6. 6. Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Auflageflächen und die beiden Ausnehmungen durch die Mantelflächen von Kegelstümpfen begrenzt werden, wobei die Spitzen der zugehörigen Kegel oberhalb des Lagers liegen. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschriften Nr. 286 918. 330 901, 553 685.
DEE23333A 1961-08-07 1962-08-06 Lager fuer eine Uhr Pending DE1185996B (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH926161A CH384473A (fr) 1961-08-07 1961-08-07 Palier fixe pour pièce d'horlogerie
CH103062A CH430593A (fr) 1961-08-07 1962-01-22 Palier fixe pour pièce d'horlogerie
CH808862A CH430594A (fr) 1961-08-07 1962-07-05 Palier fixe pour pièce d'horlogerie

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1185996B true DE1185996B (de) 1965-01-21

Family

ID=27172618

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEE23333A Pending DE1185996B (de) 1961-08-07 1962-08-06 Lager fuer eine Uhr

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1185996B (de)
GB (1) GB1007740A (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH286918A (fr) * 1950-06-24 1952-11-15 Zurcher Roger Palier pour mobile d'horlogerie.
CH330901A (fr) * 1955-09-16 1958-06-30 Bulova Watch Co Inc Palier pour mobile de pièce d'horlogerie, d'appareil de mesure, etc.
CH553685A (de) * 1972-09-29 1974-09-13 Bulling Karl Rudergeraet fuer ruderboote.

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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CH553685A (de) * 1972-09-29 1974-09-13 Bulling Karl Rudergeraet fuer ruderboote.

Also Published As

Publication number Publication date
GB1007740A (en) 1965-10-22

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