DE1174651B - Trockenrasiergeraet mit gegen Federwirkung eindrueckbarer Rasierplatte - Google Patents
Trockenrasiergeraet mit gegen Federwirkung eindrueckbarer RasierplatteInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: B 26 b
Deutsche Kl.: 69-12/02
Nummer: 1174 651
Aktenzeichen: N 22899 Ic/69
Anmeldetag: 16. März 1963
Auslegetag: 23. Juli 1964
Die Erfindung bezieht sich auf ein Trockenrasiergerät, dessen Rasierplatte, insbesondere eine Rasierkappe,
gegen Federwirkung bis in eine Anschlaglage eindrückbar ist, in der die Platte, bei einer Lage parallel
zur Stützfläche des Gerätes auf der Haut, noch teilweise über diese Stützfläche vorspringt oder im
wesentlichen mit ihr gleich liegt.
Bei solchen bekannten Vorrichtungen wird der Druck der Rasierkappe auf die Haut anfänglich durch
den Druck der die Rasierkappe nach außen drückenden Feder bestimmt. Nach dem Erreichen des Anschlags
kann der Gebraucher den genannten Druck erwünschtenfalls in Abhängigkeit von der Kraft, mit
der er das Rasiergerät gegen die Haut drückt, weiter vergrößern. Es zeigt sich jedoch, daß dies nicht genügend
ist, den Bedürfnissen der individuellen Gebraucher zu begegnen und dabei die Aufschürfgefahr
der Haut für jede Art von Gebraucher ganz zu verhüten.
Die Rasierwirkung wird nämlich durch den Höhenunterschied
zwischen Rasierkappe und dem Spannrad, das heißt der obigen Stützfläche, beeinflußt. Liegt in
der Anschlagslage der Spannrand niedrig gegenüber der Rasierkappe, so ist der Einlauf, das heißt die
Möglichkeit der Haare, durch die Schlitze in der Seitenwand der Rasierkappe in das Schneidegebiet einzutreten,
groß, weil die Haut auf der Rasierkappe gespannt wird. Bei manchen Gebrauchern jedoch verursacht
dies ein Aufschürfen.
Liegt der Spannrand im wesentlichen gleich hoch wie die Rasierkappe, so ist der Einlauf klein, weil
der Spannrand die Haut flach hält. Bei manchen Gebrauchern beeinträchtigt dies ein gutes Ausrasieren.
Die günstige Höhe ist sowohl individuell, als auch für verschiedene Stellen der Haut verschieden.
Die Erfindung bezweckt, eine den verschiedenen Umständen und Anwendungsweisen besser anpaßbare
Vorrichtung zu schaffen und ist dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag für verschiedene Eindrucktiefen
der Rasierplatte einstellbar angeordnet ist.
Hierdurch wird erzielt, daß die Gebraucher nach ihrem individuellen Bedarf den Abstand, über den die
Rasierkappe gegen zunehmenden Federdruck eindrückbar ist, einstellen können und die Höhenlage
der Kappe gegenüber dem Spannrand im Zustand der fest anliegenden Kappe selbst bestimmen können.
An sich ist es bekannt, bei einem Trockenrasierapparat mit einem umlaufenden Messerträger, denselben
unter einem zu ihm axial verstellbaren Scherkopf anzuordnen. Die Andruckstärke des Messers an
das Scherblatt läßt sich auf diese Weise einstellen. Dabei bleibt der Höhenunterschied zwischen der
Trockenrasiergerät mit gegen Federwirkung
eindrückbarer Rasierplatte
eindrückbarer Rasierplatte
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken, Eindhoven (Niederlande)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Auer, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Als Erfinder benannt:
Henricus Josef Driessen, Drachten (Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 20. März 1962 (276 177)
Scherplatte und dem Spannrand jedoch unverändert.
Es ist ferner bekannt, bei einem Trockenrasiergerät zwei verschiedene Schneidemesserstellungen dadurch
zu erzielen, daß ein umsteckbarer Schutzrahmen vorgesehen ist, wobei in den verschiedenen Umsteckstellungen
unterschiedliche Paßstifte für unterschiedliche Höhenlage des Schutzrahmens gegenüber
den Schneidemessern sorgen. Eine Eindrückbarkeit einer Rasierplatte oder einer Rasierkappe gegen Federwirkung
bis in eine Anschlaglage ist dort nicht vorgesehen, so daß dort die der vorliegenden Erfindung
zugrunde liegende Aufgabe nicht gegeben war. Im übrigen ist ein Umstecken des Schutzrahmens häufig
hinderlich.
Eine günstige Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag
in der Höhe einstellbar unter einem Stützrand der Rasierplatte angeordnet ist. Hierdurch wird der
Vorteil erhalten, daß der Gebraucher auch in der Anschlaglage Druck auf die Rasierplatte ausüben kann,
ohne daß hierdurch der Motor des Rasiergerätes zusätzlich belastet wird.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt einer ersten Ausführungsform
der Erfindung,
F i g. 2 eine Draufsicht der Ausführungsform der F i g. 1, bei der die Rasierplatten und einer der Anschlagringe
weggelassen sind,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht von unten eines Teiles aus F i g. 1 und 2,
409 637/33
3 4
Fig. 4 einen Querschnitt eines zweiten Ausfüh- Stufen 20, und jede Stufe bildet eine Auflagefläche
rimgsbeispiels, in den übersichtlichkeitshalber die Ra- für die Nocken 16 der Rasierplatte 15. Die Nocken
sierplatten nicht aufgenommen sind, 16 liegen im Rasierkopf 12 in Keilnuten 21, die im
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht der Ausfüh- Innenrand der Spannränder angeordnet sind und sich
rungsform gemäß Fig. 4, 5 vom Anlagerand 14 abwärts erstrecken, so daß, wenn
Fi. 6a, b, c, d in auseinandergenommener Lage der Zylinder 17 gedreht wird, die Rasierplatte 15
einige Teile aus F i g. 4 und 5, sich nicht dreht, aber nur eine auf- und abwärts-
Fig. 7 eine Ansicht von unten dieses Ausführungs- gehende Bewegung ausführen kann, deren Tiefe durch
beispieles, bei der die in F i g. 6 dargestellten Teile die Anlagefläche 20 beschränkt wird. Anschließend
weggelassen sind, io an die stufenförmigen Aussparungen 19 sind auf der
Fig. 8 eine Draufsicht einer in diesem zweiten Innenseite in der Zylinderwand 17 und in dem ver-
Ausführungsbeispiel verwendeten Rasierkappe, dickten Unterrand 18 Schlitze 22 vorgesehen, deren
Fig. 9 einen Querschnitt eines dritten Ausfüh- gegenseitiger Abstand demjenigen der Nocken 16
rungsbeispiels, entspricht, so daß die Rasierplatte 15 nach unten aus-
Fig. 10 einen Querschnitt eines vierten Ausfüh- 15 genommen und gereinigt werden kann. Der Anschlag-
rungsbeispiels. zylinder 17 wird durch den Rand 18 im Rasierkopf
In Fig. 1 enthält das Gehäuse 1 einen Rasier- 12 gelagert und durch eine Lagerplatte 23 eingekopf
2. der in bekannter Weise lösbar ist und selbst schlossen. Diese Platte ist ebenfalls mit — den Schlitwieder
zwei Rasierplatten 3 aufweist. Diese Rasier- zen 21 und 22 entsprechenden — Schlitzen 24 verplatten
3 sind dadurch gegen Federwirkung ein- 20 sehen.
drückbar, daß sie, auf entsprechende Weise wie in Die Anschlagzylinder sind durch eine Gabel 25 auf
Fig. 9 dargestellt, auf den unter Federwirkung ste- dem einen und einen Nocken 26 auf dem anderen
henden angetriebenen Messern ruhen. Letztere sind Zylinder miteinander gekuppelt, wobei sie mittels eines
übersichtlichkeitshalber nicht in Fig. 1 und 2 darge- aus dem Rasierkopf hervorragenden Hebels 27 verstellt.
Unter der mit einem Stützrand 4 versehenen 25 dreht werden.
Rasierkappe 3 befindet sich ein Anschlagring 5. Die- Im dritten Ausführungsbeispiel (F i g. 9) ist auf
ser ist mit einer Reihe von aufrechtstehenden Zäh- entsprechende Weise wie in F i g. 1 auf dem Genen
6 versehen, deren Spitzen die Anschlagfläche für häuse 1 ein Rasierkopf 2 angeordnet, der Rasierkapden
Stützrand 4 der Rasierkappe 3 bilden. In Fig. ! pen 3 mit Stützrändern 4 aufweist. Die Anschlagist
die Kappe in der Anschlaglage dargestellt. 30 flächen für die Stützränder 4 werden durch die Spit-
Der Raum zwischen den Zähnen verhütet ein An- zen von zwei aufrechtstehenden Zahnreihen 6 gehäufen
von Haarteilen oder Schmutz auf den An- bildet.
schlagrand, wie dies auf einen flachen Anschlagring Diese Reihen sind auf einer gemeinsamen Grundleicht vorkommen könnte. platte 28 angeordnet, die mit einem nach unten abge-
Um die Höheneinstellbarkeit des Anschlagringes 5 35 bogenen Rand 29 auf einer Anzahl von stufenförmizu
erzielen, ist der Ring auf der Unterseite mit einer gen Teilen 30 ruht, die durch einen Arm 31 hin und
Anzahl von keilartig geneigten Flächen abschnitten 7 her bewegt werden können. Dadurch gelangen die
versehen, die entsprechenden geneigten Flächenab- Anschlagflächen in eine mehr oder weniger hohe
schnitten 8 auf demjenigen Teil des Gehäuses, auf Lage gegenüber dem Gehäuse und wird die Eindrückweichem
der Ring 5 ruht, entsprechen. In der nied- 40 tiefe der Rasierplatten 3 eingestellt. Statt gesonderter
rigsten Lage des Ringes 5 greifen die Zähne 7 dieses Teile können zum Beispiel auch in der Längsrichtung
Ringes genau in die entsprechenden Vertiefungen des unter dem Rand 29 angeordnete Streifen mit stufen-Randes
8. Durch Drehen des Ringes 5 gleiten die ge- förmigem oder geneigtem Querschnitt verwendet werneigten
Flächen übereinander und gelangt der An- den, die zum Beispiel mittels eines um das Gehäuse 1
schalgrand 6 in eine höhere Lage gegenüber dem 45 herum gelegten bandförmigen Körpers mehr oder
Gehäuse 1. Die Anschlagfläche ist also kontinuierlich weniger nach innen geführt werden können,
zwischen einer niedrigsten Lage und einer solchen In F i g. 9 ist die Lage dargestellt, bei der durch Lage, die um die zweifache Höhe eines Zahnes 7 auf die angetriebenen Messer 32 ausgeübte Federwirhöher liegt, einstellbar. kung die Rasierplatten 3 gegen den Rasierkopf ange-
zwischen einer niedrigsten Lage und einer solchen In F i g. 9 ist die Lage dargestellt, bei der durch Lage, die um die zweifache Höhe eines Zahnes 7 auf die angetriebenen Messer 32 ausgeübte Federwirhöher liegt, einstellbar. kung die Rasierplatten 3 gegen den Rasierkopf ange-
Die beiden Anschlagringe sind dadurch mitein- 50 drückt liegen.
ander gekuppelt, daß der eine mit einer Gabel 9 und In einem vierten Ausführungsbeispiel (Fig. 10) be-
der andere mit einer zwischen den Schenkeln der findet sich auf übliche Weise unter der Rasierplatte
Gabel 9 liegenden Nocke 10 versehen ist. Einer der 33 ein angetriebenes Messer 34, das mit einer Spindel
Anschlagringe ist mit einem außerhalb des Gehäuses 35 gekuppelt ist, die aus zwei Teilen besteht, der
bedienbaren Hebel 11 verbunden. 55 Antriebswelle 135 und der verlängerten Welle 235,
Das zweite Ausführungsbeispiel ist in F i g. 4 bis 8 wobei die Antriebswelle 135 auf bekannte Weise über
dargestellt. In diesem Beispiel ist ein Rasierkopf 12 einen bestimmten Abstand gegen Federwirkung
auf übliche Weise auf der Oberseite mit Öffnungen gegenüber der verlängerten Welle 235 eindrückbar ist.
versehen, die durch Spannränder 13 und Anlegerän- Diese Antriebswelle 35 ist zusammen mit dem Zahnder
14 für die Rasierplatten 15 begrenzt sind, welche 60 rad 36 in der Höhe einstellbar, weil die verlängerte
mit einer Anzahl von radial vorspringenden Stütz- Welle 35 auf einer Stufe 37 eines stufenförmigen
nocken 16 versehen sind. Ein drehbarer Anschlag- Schiebers 38 ruht, der durch einen Griff 39 hin und
zylinder 17, der einen nach außen verdickten Unter- her beweglich ist. Hierdurch ist die Eindrücktiefe für
rand 18 aufweist, ist unmittelbar anschließend an der die Rasierplatte 33 in der Höhe einstellbar. Für ein
Unterseite eines Spannrades 13 angeordnet. 65 solches Rasiergerät mit zwei gesonderten Schneidin
der Zylinderwand 17 sind eine Anzahl von stu- gliedern ist der Schieber 38 mit dem gleichen Schiefenförmigen
Aussparungen 19 vorgesehen. Jede stu- berabschnitt unter jedes der Schneidglieder zu kupfenförmige
Aussparung 19 bildet eine Anzahl von pein. Bei dieser Vorrichtung bleibt die Verkantelbar-
keit der Rasierplatte 3, die auf bekannte Weise durch den mehrfach gebogenen Lagerzapfen 40 erhalten
wird, auch in der Anschlaglage beibehalten.
Claims (10)
1. Trockenrasiergerät, dessen Rasierplatte, insbesondere eine Rasierkappe, gegen Federwirkung
eindrückbar ist bis in eine Anschlaglage, bei der die Platte bei einer Lage parallel zur Stützfläche
des Gerätes auf der Haut noch teilweise über diese Stützfläche vorspringt oder im wesentlichen
mit ihr gleich liegt, dadurchgekennzeichnet,
daß der Anschlag (6, 20, 31 oder 37, 38) für verschiedene Eindrucktiefen der Rasierplatte
(3, 15 oder 33) einstellbar angeordnet ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag in der Höhe einstellbar
unter einem Stützrand (4) der Rasierplatte (3) angeordnet ist.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Anschlagring (5) mit einer
mit den Spitzen in einer Ebene liegenden Zahnreihe (6) vorgesehen ist, wobei die Spitzen zusammen
den Anschlag für den Stützrand (4) der Rasierplatte (3) bilden.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagring
(5) drehbar angeordnet ist und an der Unterfläche keilartig geneigte Flächenabschnitte (7)
aufweist, mit denen er, wenn er gedreht wird, auf korrespondierend geneigten Flächenabschnitten
(8) eines im Gehäuse angeordneten festen Randes höhenverstellend gleitet.
5. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Stützrand der
Rasierplatte ein drehbarer Anschlagzylinder (17) angeordnet ist, wobei in der Zylinderwand stufenförmige
Aussparungen (19) vorgesehen sind, die als Stufen den Anschlag für radial vorspringende,
an der Rasierplatte (15) angeordnete Nocken (16) bilden.
6. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der im Rasierkopf angeordnete
Anschlagzylinder (17) mit einem verdickten Unterrand (18) versehen ist, der anschließend an
die jeweils niedrigste Stufe der stufenförmigen Aussparung (19) einen Längsschlitz (22) bis zum
Unterrand des Zylinders aufweist, derart, daß beim Herausnehmen der Rasierplatte (15) deren
radiale Nocken (16) durch die Schlitze (22) geführt werden können.
7. Gerät nach Anspruch 1 bis 3 mit mehreren gesonderten Schneidgliedern, dadurch gekennzeichnet,
daß auf einer für alle Schneidglieder gemeinsamen, in der Höhe einstellbaren Grundplatte
(28) jeweils die aufrechtstehende Zahnreihe (6) für jede Rasierplatte (3) angeordnet ist.
8. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsspindel (235) des angetriebenen
Messers (34) auf einem stufenförmig ausgebildeten, senkrecht zur Spindel beweglichen
Schieber (38) ruht, dessen Stufen (37) Anschlagflächen für die Spindel bilden.
9. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8 mit mehreren gesonderten Schneidgliedern, dadurch
gekennzeichnet, daß die die Anschlaghöhe bestimmenden Anschlagglieder für die verschiedenen
Rasierplatten miteinander gekuppelt sind (Kupplungsglieder 9, 10; 25, 26).
10. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlaghöhe
mittels eines mit dem beweglichen Anschlagglied verbundenen, außerhalb des Gehäuses bedienbaren
Hebels (11, 27, 31, 39) einstellbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 1 002 659,
412.
Deutsche Patentschriften Nr. 1 002 659,
412.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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