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DE1171391B - Mansarde, insbesondere zum Trocknen von einseitig bedruckten Textilbahnen - Google Patents

Mansarde, insbesondere zum Trocknen von einseitig bedruckten Textilbahnen

Info

Publication number
DE1171391B
DE1171391B DEM39038A DEM0039038A DE1171391B DE 1171391 B DE1171391 B DE 1171391B DE M39038 A DEM39038 A DE M39038A DE M0039038 A DEM0039038 A DE M0039038A DE 1171391 B DE1171391 B DE 1171391B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
web
attic
printed
spiral
lever arms
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM39038A
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Ulrichs
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik Friedrich Haas GmbH and Co
Original Assignee
Maschinenfabrik Friedrich Haas GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik Friedrich Haas GmbH and Co filed Critical Maschinenfabrik Friedrich Haas GmbH and Co
Priority to DEM39038A priority Critical patent/DE1171391B/de
Priority to CH7789859A priority patent/CH373726A/de
Publication of DE1171391B publication Critical patent/DE1171391B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B13/00Machines and apparatus for drying fabrics, fibres, yarns, or other materials in long lengths, with progressive movement
    • F26B13/006Machines and apparatus for drying fabrics, fibres, yarns, or other materials in long lengths, with progressive movement with movement in a spiral path

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Mansarde, insbesondere zum Trocknen von einseitig bedruckten Textilbahnen Die Erfindung bezieht sich auf eine Mansarde, insbesondere zum Trocknen von unmittelbar aus einer absatzweise arbeitenden Druckmaschine kommenden, einseitig bedruckten Textilbahnen, wobei die Bahn der Mansarde absatzweise zugeführt wird, wobei ferner die Warenbahn mittels einer Anzahl Umlenkrollen in Form einer Spirale derart durch den Behandlungsraum geleitet wird, daß eine Berührung der Bahn durch die Umlenkrollen auf dem gesamten Weg durch den Behandlungsraum nur auf der nicht bedruckten Seite erfolgt, und daß zwischen den einzelnen Gängen der Spirale ein Abstand zwecks Zuführung des gasförmigen Behandlungsmittels vorhanden ist und wobei schließlich am Austrittsende der Warenbahn aus der Behandlungskammer ein Förderorgan für einen gleichmäßigen Abzug der Bahn vorgesehen ist.
  • Unter einer Mansarde wird eine Kammer verstanden, die unmittelbar im Anschluß an eine Druckmaschine angeordnet ist und in welcher die frischbedruckte Textilbahn getrocknet, gegebenenfalls auch in bezug auf die Farbe fixiert oder gedämpft werden soll.
  • Es ist allgemein bekannt, daß Warenbahnen, beispielsweise Textilgewebe, wie bedruckte Plüsche od. dgl., aus einer nicht kontinuierlich arbeitenden Druckmaschine schrittweise heraustreten. Der Transport findet in einer verhältnismäßig kurzen Zeit, beispielsweise in einer halben Sekunde, statt. Die der Druckmaschine nachgeschaltete Mansarde, welche die Trocknung übernimmt, muß also das jeweils bedruckte Stück der Warenbahn in dieser kurzen Zeit aufnehmen. Hierbei darf aber die Bahn auf keinen Fall irgendwelche Falten bilden oder durchhängen, da auf diese Weise der noch nasse Druck beschädigt werden würde. Man hat nun vorgeschlagen, am Austragsende der Mansarde einen Antrieb anzuordnen, welcher die Stoffbahn innerhalb der Mansarde in genau gleicher Weise transportiert, wie dies in der Druckmaschine der Fall ist. Man ist hier jedoch auf erhebliche Schwierigkeiten gestoßen, da die Warenbahn innerhalb der Mansarde einschließlich der Umlenk- und Führungsrollen eine große Masse aufweist, die nur mit. entsprechend großen Kräften ruckweise in Gang gesetzt bzw. abgebremst werden kann. In jedem Fall treten aber in der Warenbahn erhebliche Zugbeanspruchungen auf, die das zulässige Maß leicht überschreiten können.
  • An sich sind bereits Maschinen bekannt, bei welchen der Übergang von einer absatzweisen Bewegung zu einer gleichförmigen Bewegung und umgekehrt durch eine unter dem Eigengewicht der Bahn sich bildende Schleife bewerkstelligt wird. Bei einer solchen bekannten Maschinenkombination wird die Warenbahn von einer Druckmaschine ausgestoßen und dann zwischen der Druckmaschine und einer Walze eine mehr oder weniger große Schleife gebildet. Die anschließende Walze wird kontinuierlich mit gleichbleibender Geschwindigkeit gedreht, so daß sie die Materialbahn aus der Schleife aufnehmen kann. Die Schleife verkürzt sich in der Zwischenzeit, bis der nächste Schub von der Druckmaschine ausgestoßen wird. Diese Art der Überführung ist bei verhältnismäßig steifen und schweren Warenbahnen, beispielsweise bei Linoleumbahnen, denkbar, da diese schweren Bahnen nicht auf der Unterseite während des Druckvorganges festgeklebt werden.
  • Wollte man diese bekannte Maschinenkombination zum Bedrucken von verhältnismäßig dünnen Gewebebahnen anwenden, so müßte man diese Bahnen auf der Unterseite aufkleben, zumindest gut befestigen, so daß zum Lösen dieser Befestigung wieder bestimmte Kräfte erforderlich wären. Eine frei herabhängende Schleife kann sich aber nicht bilden, da diese Schleife keine genügende Kraft verursachen würde, um die aufgeklebte Gewebebahn zu lösen; es müßte vielmehr ein bestimmtes Zugorgan vorgesehen werden, das aber im Falle der Bildung einer frei herabhängenden Schleife die Gewebebahn auch auf der bedruckten Seite berühren müßte, was durch die nachfolgende Erfindung vermieden wird.
  • Es sind weiterhin Vorrichtungen bekanntgeworden, bei welchen zum Ausgleich unterschiedlicher Bewegungen einer Bahn bestimmte Fördervorrichtungen vorgesehen sind, und zwar wird die unterschiedliche Bewegung mittels einer schwenkbaren Walze ausgeglichen. Dabei handelt es sich um Bahnen aus Werkstoffen, wie beispielsweise Papier, Seide, Cellophan od. dgl., die von beiden Seiten berührt werden können, was bei einer einseitig bedruckten Gewebebahn nicht der Fall ist.
  • Es sind auch bereits Pendelwalzen mit Ausgleichsgewichten zur Erzielung einer bestimmten Bahnspannung bekanntgeworden, die jedoch nicht geeignet sind, die nachfolgend geschilderte Aufgabe der Erfindung zu lösen.
  • Im Gegensatz zu den bekannten Maschinen liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Mansarde zu schaffen, welche nicht nur eine Überführung einer schrittweisen Bewegung der Textilbahn am Ausgang der Druckmaschine zu einer kontinuierlichen Bewegung gewährleistet, sondern gleichzeitig ständig einen Zug auf die zugeführte Warenbahn ausübt, so daß diese in glattem faltenfreiem Zustand gehalten wird und sich außerdem von der Unterlage der Druckmaschine löst.
  • Die gestellte Aufgabe der Erfindung wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß im Anschluß an ein Anfangsteilstück des ersten Spiralganges, welches ebenfalls dem gasförmigen Behandlungsmittel ausgesetzt ist, auf der nicht bedruckten Bahnseite zwei Rollen im Abstand voneinander an der Bahn angreifen, die an um Festpunkte schwenkbaren Hebelarmen gelagert sind, wobei die Hebelarme durch ein Gestänge verbunden und mit solchen Ausgleichsgewichten versehen sind, daß die Rollen die Bahn gespannt halten. Auf diese Weise ist es möglich, auch leichte Textilgewebe von der Druckmaschine in die Mansarde zu überführen, ohne daß sich bei der absatzweisen Zuführung ungewollte Falten bilden.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung wird dadurch erzielt, daß die Hebel so angeordnet sind, daß in der einen Endlage der eine Hebel etwa waagerecht, der andere etwa senkrecht und in der anderen Endlage umgekehrt stehen. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß die Einrichtung in der Lage ist, bei kleinen Abmessungen und ohne Antrieb für die Spannrollen zu arbeiten, und daß außerdem ein Gewichtsausgleich in bezug auf die beweglichen Teile, insbesondere die Hebel, eintritt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungbeispiel der Erfindung im Längsschnitt und in schematischer Darstellung wiedergegeben.
  • Die Warenbahn 1, beispielsweise einseitig bedruckter Plüsch oder ein einseitig bedrucktes leichtes Textilgewebe, kommt von einer nicht gezeichneten, schrittweise arbeitenden Druckmaschine und tritt durch eine Öffnung 2 in einen allseitig von einem Gehäuse 3 abgeschlossenen Trockenraum der Mansarde ein. Sie wird mit Hilfe von Führungs- bzw. Umlenkrollen 4 bis 8 und weiteren in der Zeichnung nicht bezeichneten Rollen in Form einer Spirale bis zu einer Zugwalze 9 geführt. Die Zugwalze 9 sorgt, wie weiter unten noch näher beschrieben ist, für den weitgehend gleichmäßigen Durchlauf der Warenbahn durch den Trockenraum. Die Zugwalze steht mittels üblicher Antriebsmittel mit einem Getriebemotor 10 in Verbindung. Der Austritt der Warenbahn erfolgt mit Hilfe eines sogenannten Schwertes 11, welches aus einer unter 45° zu der Bildebene eingestellten Rolle besteht. Die Bahn tritt also in der Richtung senkrecht zu der Bildebene seitlich aus der Mansarde getrocknet heraus.
  • Zur Aufnahme des schrittweisen Transportes der Bahn durch die Öffnung 2 sind die beiden Umlenkrollen 12 und 13 vorgesehen. Diese sind en je zwei seitlichen Hebelarmen 1.4. und 15 befestigt. Die Hebelarme sind ihrerseits an dem Gehäuse an den Punkten 16 bzw. 17 gelenkig gelagert. An dem von den Umlenkrollen abgewandten Ende der Hebelarme sind Ausgleichsgewichte 18 und 19 aufgeschoben. Die Hebelarme sind mit Hilfe eines Gestänges, welches sich aus einzelnen Stangen 20, 21 und 22 zusammensetzt, miteinander verbunden. Wie aus der Zeichnung zu ersehen ist, sind die Verbindungspunkte 23 und 24 als Gelenke ausgebildet. An den Lagerstellen 16 bzw. 17 sind die Stangen fest mit den Hebelarmen 14 bzw. 15 verbunden. Die Ausgleichsgewichte 18 und 19 werden in ihrer Größe und Einstellung so gewählt, daß das soeben beschriebene Hebelsystem, welches insgesamt ein Warenzugorgan darstellt, das Bestreben hat, die strichpunktiert eingezeichnete Lage einzunehmen.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Einrichtung ist nun folgende: Die Warenbahn befindet sich beispielsweise in der mit dem Bezugszeichen 25 belegten Lage. Wenn nun von der Druckmaschine schußartig ein Stück bedruckter Warenbahn geliefert wird und in die Mansarde eintritt, lockert sich im gleichen Moment die Warenbahn, so daß die beiden Umlenkrollen 12 und 13 unter Wirkung einer gleichmäßigen, von den Ausgleichsgewichten und dem Gewicht der Gestänge, Rollen usw. herrührenden Kraft, bis in die strichpunktierte Lage kommen und die Warenbahn vollkommen gestreckt ist. Gegenüber der Bahnführung, die mit dem Bezugszeichen 25 belegt ist, ergibt sich nunmehr die Führung der Warenbahn gemäß Linie 26 bis 28. Auf diese Weise wird das von der Druckmaschine kommende Bahnstück in ganz kurzer Zeit am Anfang der Mansarde aufgenommen, ohne daß sich die Warenbahn ungewünscht lockert oder in Falten legt. In der Zwischenzeit, in welcher der nächste Druckvorgang vor sich geht, holt die Zugwalze 9 den überschuß der Warenbahn (Linie 26 bis 28) langsam nach, bis die Bahnführung gemäß Linie 25 wieder erreicht ist.
  • Der Trockenvorgang selbst erfolgt mit Hilfe mehrerer Düsensätze, welche zwischen den einzelnen Bahnstücken 29 und 30 bzw. 30 und 31 usw. eingesetzt sind. Der Deutlichkeit halber sind die vorteilhaft mit Querdüsen ausgestatteten Düsensätze in der Zeichnung nicht dargestellt worden. Sie sind so eingestellt, daß jeweils die bedruckte Fläche der Warenbahn mit dem Trockenmittel, beispielsweise Heißluft, beblasen wird. Das Trockenmittel wird von nicht dargestellten Heizkörpern erhitzt und durch Gebläse den Düsen zugeführt. Wie allgemein bekannt ist, ist es von Vorteil, die Trockenluft im Kreislauf zu führen. Die mit Feuchtigkeit gesättigte Luft wird von einem Gebläse 32 abgezogen und durch einen Auslaßstutzen 33 ausgeblasen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Mansarde, insbesondere zum Trocknen von unmittelbar aus einer absatzweise arbeitenden Druckmaschine kommenden, einseitig bedruckten Textilbahnen, wobei die Bahn der Mansarde absatzweise zugeführt wird, wobei ferner die Warenbahn mittels einer Anzahl von Umlenkrollen in Form einer Spirale derart durch den Behandlungsraum geleitet wird, daß eine Berührung der Bahn durch die Umlenkrollen auf dem gesamten Weg durch den Behandlungsraum nur auf der nicht bedruckten Seite erfolgt, und daß zwischen den einzelnen Gängen der Spirale ein Abstand zwecks Zuführung des gasförmigen Behandlungsmittels vorhanden ist und wobei schließlich am Austrittsende der Warenbahn aus der Behandlungskammer ein Förderorgan für einen gleichmäßigen Abzug der Bahn vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Anschluß an ein Anfangsteilstück (29) des ersten Spiralganges, welches ebenfalls dem gasförmigen Behandlungsmittel ausgesetzt ist, auf der nicht bedruckten Bahnseite zwei Rollen im Abstand voneinander an der Bahn angreifen, die an um Festpunkte schwenkbaren Hebelarmen gelagert sind, wobei die Hebelarme durch ein Gestänge (20 bis 24) verbunden und mit solchen Ausgleichsgewichten (18, 19) versehen sind, daß die Rollen (12, 13) die Bahn gespannt halten.
  2. 2. Mansarde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ß die Hebel (14, 15) so angeordnet sind, daß in der einen Endlage der eine Hebel (14) etwa waagerecht, der andere (15) etwa senkrecht und in der anderen Endlage umgekehrt stehen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 721298, 598 665, 587 978; österreichische Patentschrift Nr. 171310; französische Patentschrift Nr. 843 782; USA.-Patentschriften Nr. 2 598 386, 1742 756, 1475566.
DEM39038A 1958-09-20 1958-09-20 Mansarde, insbesondere zum Trocknen von einseitig bedruckten Textilbahnen Pending DE1171391B (de)

Priority Applications (2)

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DEM39038A DE1171391B (de) 1958-09-20 1958-09-20 Mansarde, insbesondere zum Trocknen von einseitig bedruckten Textilbahnen
CH7789859A CH373726A (de) 1958-09-20 1959-09-07 Mansarde zum Trocknen von einseitig bedruckten Warenbahnen

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DEM39038A DE1171391B (de) 1958-09-20 1958-09-20 Mansarde, insbesondere zum Trocknen von einseitig bedruckten Textilbahnen

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DE1171391B true DE1171391B (de) 1964-06-04

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DE (1) DE1171391B (de)

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