DE1163025B - Verfahren zur Herstellung von feinteiligen, expandierbaren Styrolpolymerisaten - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von feinteiligen, expandierbaren StyrolpolymerisatenInfo
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- C08J—WORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
- C08J9/00—Working-up of macromolecular substances to porous or cellular articles or materials; After-treatment thereof
- C08J9/16—Making expandable particles
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: C 08 f
Deutsche KL: 39 c-25/01
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
B 67703 IVd/39 c
16. Juni 1962
13. Februar 1964
16. Juni 1962
13. Februar 1964
Zur Herstellung von feinteiligen, expandierbaren Styrolpolymerisaten durch Suspensionspolymerisation
der Monomeren in Gegenwart von flüssigen oder gasförmigen Treibmitteln hat sich Azodiisobuttersäurenitril
als vorteilhafter Polymerisationskatalysator erwiesen. Dieser Radikalbildner zeichnet sich vor allem
dadurch aus, daß er im Vergleich zu organischen Peroxyden, die eine gleiche Zerfallsgeschwindigkeit
aufweisen, eine höhere Radikalausbeute liefert. Auch bewirken die aus Azodiisobuttersäurenitril erhaltenen
Produkte in weit geringerem Maße eine Kettenabbruchsreaktion.
Man erzielt also mit Azodiisobuttersäurenitril höhere Ausbeuten, größere Polymerisationsgeschwindigkeiten
und erhält Polymerisate mit höheren FC-Werten als mit vergleichbaren Mengen an Peroxyden
gleicher Zerfallsgeschwindigkeit.
Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, zur Herstellung von expandierbaren Perlpolymerisaten die
Polymerisation der Monomeren bei Temperaturen von 60 bis 120° C vorzunehmen. In diesem Temperaturbereich
ist der Dampfdruck der Treibmittel nur so hoch, daß man die Polymerisation in einfachen
Druckbehältern vornehmen kann. Um ein Versintern der Perlen untereinander während der Reaktion zu
vermeiden, ist es erforderlich, die gesamte Katalysatormenge zu Beginn der Polymerisation dem Ansatz
zuzusetzen. Dabei treten jedoch insofern Schwierigkeiten auf, als es mit einfachen Mitteln
nicht möglich ist, die Ansätze voll auszupolymerisieren. Verwendet man, um voll auszupolymerisieren,
große Katalysatormengen und polymerisiert bei relativ hoher Temperatur, so ist es infolge der dadurch
bewirkten hohen Polymerisationsgeschwindigkeit schwierig, den Polymerisationsansatz auf der vorgesehenen
Temperatur zu halten. Es besteht die Gefahr des »Durchgehens« der Reaktion. Polymerisiert man
bei tieferen Temperaturen, so geht die Polymerisation zu langsam vonstatten. Es hat sich gezeigt, daß dann
die Ansätze nach längeren Umsatzzeiten koagulieren. Verwendet man geringe Katalysatormengen und setzt
nach einem bestimmten Umsatz weitere Mengen an Katalysator dem Ansatz zu, so erhält man größere
Anteile von Polymerisatperlen, die untereinander versintert sind.
Es wurde nun gefunden, daß man feinteilige, expandierbare Styrolpolymerisate in technisch vorteilhafter
Weise durch Polymerisieren von Styrol oder Gemischen aus Styrol und anderen monomeren polymerisierbaren
Verbindungen in Gegenwart von unter Normalbedingungen flüssigen oder gasförmigen Treibmitteln,
deren Siedepunkte unter den Erweichungs-Verfahren zur Herstellung von feinteiligen,
expandierbaren Styrolpolymerisaten
expandierbaren Styrolpolymerisaten
Anmelder:
Badische Anilin- & Soda-iFabrik
Aktiengesellschaft,
Ludwigshafen/Rhein
Als Erfinder benannt:
Dr. Heinz Müller-Tamm,
Dr. Johannes Grohmann,
Ludwigshafen/Rhein
Dr. Heinz Müller-Tamm,
Dr. Johannes Grohmann,
Ludwigshafen/Rhein
punkten des Polymerisates liegen, in wäßriger Suspension mit Radikalbildnern als Katalysatoren bei
erhöhten Drucken und Temperaturen zwischen 60 und 120° C herstellen kann, wenn man als Radikalbildner
ein Gemisch aus Azodiisobuttersäurenitril und einem organischen wasserunlöslichen Peroxyd,
dessen Zerfallsgeschwindigkeit kleiner als die des Azodiisobuttersäurenitrils ist, verwendet.
Die nach dem Verfahren der Erfindung erhaltenen Styrolpolymerisate können außer Styrol bis zu 50 Gewichtsprozent
einer anderen monomeren polymerisierbaren Verbindung einpolymerisiert enthalten. Geeignete
Monomere sind z. B. a-Alkylstyrole, wie
a-Methylstyrol, kernsubstituierte Styrole, wie Kern-Methyl-
oder -Dimethylstyrol, kernchlorierte Styrole mit verschiedenem Chlorierungsgrad, Isopropylstyrol
od. ä., Acrylnitril, Acryl- und Methacrylsäureester von Alkoholen mit 1 bis 8 C-Atomen, Vinylcarbazol,
Vinylacetat, Vinylchlorid, Vinylidenchlorid.
Als Treibmittel eignen sich solche unter Normalbedingungen flüssige oder gasförmige indifferente
Verbindungen, deren Siedepunkt unter den Erweichungspunkten der Polymerisate liegen, und die das
Polymerisat nicht lösen oder nur gering quellen. Solche Verbindungen sind z. B. Kohlenwasserstoffe,
wie Propan, Butan, Pentan, Isopentan, Hexan, Cyclohexan
oder halogenierte Kohlenwasserstoffe, wie Methylenchlorid, Trichlorfluormethan, Dichlordifluormethan,
Trichlortrifluoräthan, Dichlortetrafluoräthan.
Die Treibmittel werden dem monomeren Styrol
oder den Gemischen aus Styrol und den anderen polymerisierbaren Verbindungen in Mengen von
2,5 bis 15 Gewichtsprozent zugesetzt. Die Polymerisation wird in wäßriger Suspension vorgenommen,
wobei die gebräuchlichen Suspensionsstabilisierungs-
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mittel der Monoraerensuspension zugesetzt werden. Geeignete Suspensionsstabilisierungsmittel sind z. B.
Polyvinylalkohol, teilverseiftes Polyvinylacetat, Polyvinylpyrrolidon, teilweise abgebaute und dadurch
wasserlöslich gemachte Cellulose und ihre Derivate.
Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, die Polymerisation der Monomeren in einem Temperaturbereich
zwischen 60 und 120° C vorzunehmen. Wird bei hoher Temperatur polymerisiert, so ist es schwierig,
den Polymerisationsablauf zu regeln. Bei tieferen Temperaturen besteht die Gefahr, daß die Ansätze
koagulieren.
Besonders vorteilhaft nimmt man die Polymerisation der Monomeren derart vor, daß man die Suspension
zunächst auf Temperaturen von 60 bis 90° C und nach einem Umsatz von 50 bis 90% auf 80 bis
120° C erhitzt.
Von den wasserunlöslichen organischen Peroxyden, deren Zerfallsgeschwindigkeit unter vergleichbaren
Bedingungen kleiner als die des Azodiisobuttersäurenitrils sein soll, kommen insbesondere Di-tert.-butylperoxyd,
Di-tert.:-cumylperoxyd oder tert.-Butylperbenzoat
in Frage.
Unter Zerfallsgeschwindigkeit ist die in einer bestimmten Zeiteinheit in Radikale zerfallende Menge
von Peroxyd anzusehen.
Man verwendet zweckmäßig Gemische, die 0,2 bis 2,0 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gewicht der
Monomeren des Gemisches aus Azodiisobuttersäurenitril und des organischen Peroxyds, enthalten. Vorteilhaft
bestehen die Gemische aus 30 bis 85 Gewichtsprozent Azodiisobuttersäurenitril und 15 bis
70 Gewichtsprozent Peroxyd.
Den zu polymerisierenden Monomeren können außerdem noch Weichmacher, Flammschutzmittel,
Farbstoffe, Füllstoffe oder Gleitmittel zugesetzt werden.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren werden feinteilige, expandierbare Polymerisate erhalten, die
frei von nicht polymerisierten Monomeren sind. Es ist ein besonderer Vorteil, daß man zur Polymerisation
nur relativ kurze Zeiten benötigt, wobei die Gefahr eines »Durchgehens« der Polymerisation nicht
auftritt.
Die erfindungsgemäß erhaltenen feinteiligen, expandierbaren Styrolpolymerisate können zu Schaumstofformkörpern,
z. B. durch Verschäumen in geschlossenen, gasdurchlässigen Formen, bei Temperaturen
oberhalb des Erweichungspunktes verarbeitet werden.
Die in den Beispielen genannten Teile sind Gewichtsteile. Die angegebenen K-Werte wurden nach
der Methode von H. Fikentscher (Cellulosechemie, B. 13, Jg. 1932, S. 60) bestimmt.
In einem Druckbehälter, der mit einem Rührer versehen ist, werden 37 Teile Wasser, 0,10 Teile
Polyvinylpyrrolidon (K-Wert 60), 0,03 Teile Natriumpyrophosphat, 35 Teile Styrol, 0,15 Teile Azodiisobuttersäurenitril,
0,01 Teile tert-Butylperbenzoat und 4,20 Teile Pentan eingebracht. Danach wird der Behälter
mit Stickstoff gespült. Es wird auf 80° C geheizt und 20 Stunden unter gleichmäßigem Rühren
bei dieser Temperatur gehalten. Man erhält Polystyrolperlen, deren Durchmesser im Durchschnitt bei
etwa 0,6 mm liegt. Die Perlen sind frei von Restmonomeren und lassen sich ohne Schwierigkeiten zu
Schaumkörpern verarbeiten. Ein in gleicher Weise, lediglich mit 0,16 Teilen Azodiisobuttersäurenitril als
Katalysator (also ohne tert.-Butylperbenzoat) hergestelltes Perlpolymerisat enthält merkliche Mengen an
monomerem Styrol. Diese Perlen neigen schon beim Vorschäumen zum Zusammenbacken und Schrumpfen.
Versucht man, daraus Blöcke herzustellen, so fallen diese an den Seiten, wo der Dampf in die Form
eintritt, ein.
Man mischt in einem Druckbehälter, der mit einem Rührer versehen ist, eine Lösung von 67,3 Teilen
Styrol, 6,2 Teilen Acrylnitril, 7,55 Teilen Tridibrompropyl-phosphat, 0,323 Teilen Azodiisobuttersäurenitril,
0,156 Teilen tert.-Butylperbenzoat und 8,5 Teilen Pentan mit einer Lösung von 0,15
Teilen eines Mischpolymerisates aus 95% Vinylpyrrolidon und 5% Acrylsäuremethylester vom
K-Wert 72 (nach Fikentscher) und 0,06 Teilen Natriumpyrophosphat in 240 Teilen Wasser. Die erhaltene
Suspension wird unter Stickstoff 15 Stunden bei 90° C gehalten. Nach dem Abkühlen erhält man
Perlen, deren Durchmesser etwa zwischen 0,5 und 1,2 mm liegt. Die Perlen sind frei von monomeren
Anteilen. Ein in gleicher Weise mit 0,48 Teilen Azodiisobuttersäurenitril als Katalysator hergestelltes
Polymerisat enthält etwa 1,6 Gewichtsprozent Monomere.
Man polymerisiert 220 Teile Styrol in Gegenwart von 15,5 Teilen Pentan mit 0,55 Teilen Azodiisobuttersäurenitril
und 0,34 Teilen Di-tert.-butyloxyd in 430 Teilen Wasser, worin 0,17 Teile Natriumpyrophosphat
und 0,6 Teile Polyvinylpyrrolidon (K-Wert 61) gelöst sind, 6 Stunden bei 8O0C und
12 Stunden bei 1100C. Man erhält nach dem Abkühlen
Perlen, deren mittlerer Durchmesser bei etwa 0,8 mm liegt.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von feinteiligen, expandierbaren Styrolpolymerisaten durch Polymerisieren von Styrol oder Gemischen aus Styrol und anderen monomeren polymerisierbaren Verbindungen in Gegenwart von unter Normalbedingungen flüssigen oder gasförmigen Treibmitteln, deren Siedepunkte unter den Erweichungspunkten des Polymerisates liegen, in wäßriger Suspension mit Radikalbildnern als Katalysatoren bei erhöhten Drucken und Temperaturen zwischen 60 und 120° C, dadurch gekennzeichnet, daß man als Radikalbildner ein Gemisch aus Azodiisobuttersäurenitril und einem organischen wasserunlöslichen Peroxyd, dessen Zerfallsgeschwindigkeit kleiner als die des Azodiisobuttersäurenitrils ist, verwendet.409 508/473 2.64 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEB67703A DE1163025B (de) | 1962-06-16 | 1962-06-16 | Verfahren zur Herstellung von feinteiligen, expandierbaren Styrolpolymerisaten |
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEB67703A DE1163025B (de) | 1962-06-16 | 1962-06-16 | Verfahren zur Herstellung von feinteiligen, expandierbaren Styrolpolymerisaten |
FR938348A FR1360627A (fr) | 1963-06-17 | 1963-06-17 | Procédé pour la production de polymères de styrolène expansibles, finement divisés |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1163025B true DE1163025B (de) | 1964-02-13 |
Family
ID=25966295
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEB67703A Pending DE1163025B (de) | 1962-06-16 | 1962-06-16 | Verfahren zur Herstellung von feinteiligen, expandierbaren Styrolpolymerisaten |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1163025B (de) |
-
1962
- 1962-06-16 DE DEB67703A patent/DE1163025B/de active Pending
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