DE115259C - - Google Patents
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Description
PATENTAMT,
PATENTSCHRIFT
V^ 115259 -KLASSE 26«.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 30. März 1898 ab.
Die Erfindung hat eine Vorrichtung zur Erzeugung von Gas von hoher Leuchtkraft und
solcher Beständigkeit zum Gegenstande, dafs es angesammelt und auf beträchtliche Strecken
fortgeleitet werden kann. In den beiliegenden Zeichnungen ist:
Fig. ι ein Schnitt nach der Linie I - I
(Fig- 3),
Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie II - II
(Fig- 3)·
Fig. 3 ist eine Draufsicht des Apparates.
Fig. 4 und 5 sind Einzelansichten des Umsteuerungsschiebers im Schnitt.
Fig. 6 und 7 sind Einzelansichten des Rostträgers.
Fig. 8 ist ein Schnitt nach der Linie XII-XII (Fig. 2).
Fig. 9 ist ein vergröfserter Schnitt des Umsteuerungsschiebers.
Fig. 10 ist ein Aufrifs, zum Theil Schnitt
der Umsteuerungsschieber und ihrer Antriebseinrichtungen.
Fig. 11 ist eine Draufsicht hiervon.
Bei Ausführung der vorliegenden Erfindung benutzt man zwei Kammern AB, die abwechselnd
als Erzeugungs- und Fixirkammer benützt werden und in einem einzigen metallenen
Aufsenmantel 1 enthalten sein können. Dieser besteht aus einer Reihe cylindrischer
Abtheilungen und einem gewölbten Deckel, ruht auf Stützen 6 im Behälter 7 und besitzt unten einen nach einwärts gerichteten
Flantsch 8, von dem ein Ring 9 hinreichend weit in das Wasser im Behälter hinabreicht,
um einen Wasserverschlufs um den Rost herum zu bilden, wie nachstehend beschrieben werden
soll.
Zwei halbkreisförmige Rohrstücke 10 bilden Stützen für die gekrümmten Rohrstücke 12 und
werden mit einander fest verbunden, um eine Stütze für die Trennungswand 13 zu bilden.
Das Mauerwerk, welches die Innenwände 14 bildet, wird vom Flantsch 8 und von den
Kühlrohren 10 getragen.
Der hohle, kugelförmige Rost 11 wird von
Röhren 15, ic,a getragen, die in den Rost hineinragen.
Diese Röhren werden von Hülsen 16, i6a umgeben, die am Aufsenmantel 1 befestigt
sind. Der kugelförmige Rost ist an der Aufsenfläche mit konischen Ansätzen c versehen,
mittelst deren die benachbarten Theile der Beschickung in Bewegung gesetzt werden können,
und in den Wänden sind an den Grundflächen der Ansätze Löcher angebracht, durch welche
Luft, Gase u. s. w. in die Kammern eintreten können. Die Weite dieser Löcher wächst nach
innen zu. Um die Roste drehen zu können, sind Ringe 17, \ηα mit Löchern zur Aufnahme
geeigneter Stangen an den Röhren 15, 1 5a
aufserhalb der Hülsen 16, i6a angebracht. Der
Rost besteht aus zwei halbkugelförmigen Theilen α und b\ in den diese Theile trennenden
Wänden 18 sind Ausnehmungen zur Aufnahme
des Zapfens 19 angebracht, wodurch die Theile in ihrer richtigen Lage gehalten werden.
Der Brennstoff befindet sich im Behälter 20, der mit einer Abschlufsglocke 21 ausgestattet
und mit in die Kammern A und J5 hineinreichenden
Rohren 22 und 22" verbunden ist. An der Verbindungsstelle der Rohre mit dem
Behälter 20 ist eine Klappe 23 angebracht, um die Beschickung je nach Bedarf in das eine
oder das andere Rohr zu leiten.
Die Kammern A und B sind durch Rohre 24, 24a mit einem Schiebergehäuse 25 verbunden,
in dem ein Schieber 26 angeordnet ist. Die Wege dieses Schiebers sind so gelegen,
dafs bei einer Stellung des Schiebers die Gase aus einer Kammer durch das Rohr 24 und den
Schieber in den Kanal d des Rohres 2ηα strömen,
während nach Umstellung des Schiebers die Röhren 24 und 2ηα geschlossen sind, und
die Gase aus der anderen Kammer durch das Rohr 24α und den Schieber in den Kanal d
des Rohres 27 strömen, wie Fig. 4 zeigt. Wie Fig. 2 zeigt, sind die Röhren 27, 27* an den
unteren Enden mit den äufseren Enden der Röhren 15, 15" verbunden. Die Verbindung
wird dadurch hergestellt, dafs man die Aufsenwand eines Rohres und die Innenwand des
anderen Rohres konisch abdreht bezw. ausdreht, so dafs das letztere auf das erstere geschoben
werden kann. Um Luft in die Kammern einzuführen, sind die Röhren 27, 27^ auf
eine Strecke ihrer Länge hin in zwei Theile getheilt; einer dieser Kanäle e ist mit dem
Stutzen 60 (Fig. 4) verbunden, der wieder mit einem geeigneten Druckluftbehälter in Verbindung
steht. An der Verbindungsstelle des Kanals e mit dem Stutzen 60 befindet sich
eine Klappe 61, welche die Luft je nach Bedarf in eines der Rohre 27 bezw. 27" leitet,
das andere Rohr dagegen abschliefst. Durch die Röhren 62,62", welche dabei durch die
Röhren 15, 15s gehen und in die Roste 11
hineinreichen, wird Wasserdampf in die Kammer A und B eingeleitet. Will man bei der
Erzeugung von Gas auch OeI benutzen, so führt man dieses durch Röhren 63, &^a zu, die
in oder neben den Röhren 62, 6ia gelegt sind.
Die fixirten Gase werden von den Kammern durch Röhren 28, 28s abgeleitet (Fig. 1 und 5),
welche mit dem Schiebergehäuse 29 des Schiebers 30 und auch mit dem Rohr 31 verbunden
sind. Die Wege des Schiebers sind so angeordnet., dafs bei einer Stellung des Schiebers
das Rohr 28 mit dem Rohr 31 verbunden ist, durch Verstellung des Schiebers aber das Rohr 28
geschlossen und das Rohr 28* mit dem Rohr 3 1
verbunden wird. Das untere Ende des Rohres 3 1 reicht in das Wasser der Waschvorrichtung 32
herab, an die ein Austrittsstutzen 33 angeschlossen ist, der mit einem Rohr verbunden
werden kann, das zum Gasometer oder zu den Leitungsrohren führt. Die Waschvorrichtung
ist mit einem Wasserzuleitungsrohr und mit einem Auslaufrohr 34 versehen, dessen oberes
Ende selbst wieder bei 35 S-förmig gekrümmt ist. Der Zufiufs des Wassers wird so geregelt,
dafs das obere Ende des Rohres 35 stets frei liegt, so dafs die schwereren Gase, wie Ammoniak
und Cyan, durch dieses Rohr entweichen können. Das durch das Rohr 35 fliefsende Wasser übt eine Saugwirkung auf
diese Gase aus, so dafs ihre Entweichung aus dem Wasserverschlufsgehäuse begünstigt wird.
Die Wellen 36, 37 der Drehschieber 26 und 30 sind mit Armen 38 und 39 versehen,
deren äufsere Enden durch die Stange 40 verbunden sind, so dafs jede Bewegung eines der
Schieber eine entsprechende Bewegung des anderen herbeiführt (Fig. 10). An einer der
Schieberwellen, etwa 37, ist eine Stange 41 angebracht, deren Enden durch Stangen 42
und Winkelhebel 43 mit den Hebeln 44, 44^ verbunden sind, welche an den Aufsenmänteln
ι im Handbereich angebracht sind (Fig. 3). Um die Klappe 61 gleichzeitig mit dem Umstellen
der Schieber 26 und 30 umzulegen, ist an der Welle 67 der Klappe ein Arm 68 befestigt,
der am äufseren Ende einen Zapfen 69 trägt, welcher in einen Schlitz im äufseren
Ende eines Armes 70 eingreift, der an der Welle 37 befestigt ist (Fig. 11). Durch Drehung
dieser Welle wird beim Umstellen des Schiebers 26 die Klappe 61 umgelegt, wie dies für
den richtigen Betrieb des Apparates erforderlich ist.
Der Lauf des Wassers in den Rohren 10 und 12 wird durch das Zuleitungsrohr 47 und
das Ableitungsrohr 48 erzielt, welche das Wasser in den Behälter 7 laufen lassen (Fig. 1
und 2).
Behufs Aushebens des Rostes ist der Boden des Behälters mit einem abnehmbaren Theil 55
ausgestattet, der am Umfang eine Nuth zur Aufnahme der Rippe 56 besitzt, die am Rand
der Oeffnung im Boden des Behälters angebracht ist.
Zur Erzeugung von Gas wird zunächst Koks oder Kohle nebst Unterzündmaterial in beide
Kammern eingeführt und daselbst angezündet. In beide Kammern wird darauf ein Luftstrom
eingeblasen, bis in jeder eine hinreichend tiefe weifsglühende Masse von Brennstoff enthalten
ist. Während dieser Vorbereitung läfst man die Verbrennungsgase durch die Röhren 22, 22a .
und den Behälter 20 entweichen. Man füllt dann kohlenartiges Brennmaterial, etwa Steinkohle,
in eine der Kammern, etwa A, und die Glocken in den Röhren und dem Behälter
werden geschlossen. Es wird dann Druckluft durch den Kanal e des Rohres 27 in den
hohlen Rost geblasen, aus dem sie in Form feiner Strahlen in die Kammer A entweicht.
Im unteren Theil der weifsglUhenden Brennstoffmasse wird durch diese einströmende Luft
Kohlensäure gebildet, welche in den oberen Theilen der Masse zu Kohlenoxyd reducirt
wird. Durch die Hitze des Brennstoffes und der durchströmenden Gase werden aus der
oberen Kohlenschicht die Kohlenwasserstoffe
ausgetrieben pnd ziehen vermischt mit dem
Kohlenoxyd durch das Rohr 24, den Kanal d des Rohres 2ηα — der Schieber 26 ist nämlich
vorher entsprechend eingestellt worden — und den Rost 11 in die Kammer B. Beim Eintritt
in den hohlen Rost der Kammer B vermischen sich die Gase mit Wasserdampf, worauf das
Gemenge durch die weifsglühende Füllung der Kammer B emporsteigt. Hierbei werden die
Kohlenwasserstoffdämpfe fixirt und der Wasserdampf wird in Wasserstoff und Sauerstoff zerlegt,
welch letzterer mit der Kohle Kohlenoxyd bildet, während der Stickstoff sich mit einem
Theil des Wasserstoffes zu Ammoniak verbindet.
Die in dieser Weise in der Kammer B gebildeten
und fixirten Gase gehen durch das Rohr 2Öa zur Waschvorrichtung, wo Ammoniak
und Cyan entfernt werden, und dann in einen Gasometer oder in das Rohrnetz. Sobald die
Füllung der Kammer B sich abkühlt, werden die Schieber 26 und 30 und die Klappe 61
umgestellt, das Ventil im Dampfrohr Ö2a wird
geschlossen, dagegen jenes im Rohr 62 geöffnet; gleichzeitig füllt man Kohle in die
Kammer B. Vermöge der Umstellung der Schieber und Klappen strömt nun die Luft
durch den Kanal e des Rohres 27s in den
Rost der Kammer B, und die in dieser Kammer erzeugten Gase strömen durch das Rohr 24"
und den Kanal d des Rohres 27 in den Rost der Kammer A, wo sie sich, wie oben erwähnt,
mit Wasserdampf mischen und in Form feiner Strahlen durch die weifsglühende Füllung
der Kammer strömen. Aus der letzteren Kammer streichen die Gase durch das Rohr 28
und die Waschvorrichtung zum Gasometer oder zum Rohrnetz.
Will man ein Gas von hoher Leuchtkraft erzeugen, so kann man nebst Wasserdampf
auch OeI in die Fixirkammer eintreten lassen durch die Röhren 63 und 63^.
Claims (2)
1. Schachtofen zur Erzeugung von Leuchtgas mit zwei gleichen, vertauschbaren Brennstoffschichten,
deren Sohle durch einen Rost gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dafs der obere Theil jedes Schachtes mit dem
Raum unterhalb des Rostes des anderen Schachtes derart in absperrbarer Verbindung
steht, dafs, wenn Luft mit Dampf in den unteren Theil der einen Abtheilung eingeführt
wird, sie durch den Rost und den angezündeten Brennstoff hinaufstreicht, dann sammt den Verbrennungsgasen in den unteren
Theil der zweiten Abtheilung tritt und sammt Wasserdampf durch den Rost und den in Brand befindlichen Brennstoff
aufsteigt, um als fertiges Leuchtgas zu entweichen.
2. Eine Ausführungsform des durch Patent-Anspruch ι gekennzeichneten Ofens, bei
welcher der Rost kugelförmig gestaltet ist und gedreht werden kann, um den darauf
befindlichen Brennstoff in Bewegung zu setzen und zu schüren.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
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