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DE1139550B - Gleichstromverstaerker - Google Patents

Gleichstromverstaerker

Info

Publication number
DE1139550B
DE1139550B DEL34564A DEL0034564A DE1139550B DE 1139550 B DE1139550 B DE 1139550B DE L34564 A DEL34564 A DE L34564A DE L0034564 A DEL0034564 A DE L0034564A DE 1139550 B DE1139550 B DE 1139550B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
current
transistors
transductor
elements
amplifier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL34564A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Werner Jentsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL34564A priority Critical patent/DE1139550B/de
Publication of DE1139550B publication Critical patent/DE1139550B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F9/00Magnetic amplifiers
    • H03F9/04Magnetic amplifiers voltage-controlled, i.e. the load current flowing in only one direction through a main coil, e.g. Logan circuits
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F3/00Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
    • H03F3/20Power amplifiers, e.g. Class B amplifiers, Class C amplifiers
    • H03F3/21Power amplifiers, e.g. Class B amplifiers, Class C amplifiers with semiconductor devices only
    • H03F3/217Class D power amplifiers; Switching amplifiers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Gleichstromverstärker Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Zweirichtungsgleichstromverstärker, d. h. einen Verstärker, dessen Ausgangsstrom den in beiden Richtungen möglichen Eingangsstrom verstärkt und vorzeichengetreu wiedergibt.
  • Gleichstromverstärker mit diesen Eigenschaften sind grundsätzlich bekannt. Es gibt Zweirichtungsgleichstromverstärker, die aus magnetischen Verstärkerelementen aufgebaut sind. Sie bestehen in der Zusammenschaltung mehrerer magnetischer Teilverstärker, von denen jeder für die volle Ausgangsleistung ausgelegt sein muß. Diese magnetischen Zweirichtungsgleichstromverstärker sind daher sehr aufwendig und haben außerdem nur einen geringen Wirkungsgrad. Es sind auch Röhrenverstärker mit der eingangs genannten Eigenschaft bekannt, die jedoch unter einer mangelnden Nullpunktkonstanz leiden. Um die Nullpunktkonstanz dieser Verstärker zu erhöhen, werden Anordnungen verwendet, durch die der Gleichstrom zunächst mittels induktivitätsgesteuerter, sättigbarer Drosseln in zwei Wechselspannungen umgeformt wird, die dann gleichgerichtet werden und deren Differenz zur Aussteuerung des normalen Gleichstromverstärkers dient.
  • Der Erfindung liegt die allgemeine Aufgabe zugrunde, einen Zweirichtungsgleichstromverstärker mit möglichst einfachen Mitteln zu schaffen, der gleichzeitig eine hohe Verstärkung und eine hohe Nullpunktkonstanz aufweist.
  • Es sind nun Einrichtungsgleichstromverstärker bekannt, die nach dem Prinzip pulsmodulierter Transistoren, die von vorgeschalteten Transduktorelementen gesteuert werden, aufgebaut sind. Die Schaltung eines solchen bekannten Verstärkers ist in Fig. 1 dargestellt. Der Verstärker enthält zwei Transduktorelemente A, B, von denen jedes aus einer Arbeitswicklung 1 bzw. 2, dem vorgeschalteten Sättigungsventil ? bzw. 8 sowie der Steuerwicklung 3 bzw. 4 besteht. An die Klemmen 10 und 11 werden die Arbeitswechselspannungen beider Transduktorelemente angeschlossen. Sie sind in bezug auf die Durchlaßrichtung ihres zugehörigen Transduktorelementes gegenphasig gepolt, d. h., die Transduktorelemente erreichen ihren Sättigungszustand nicht zur gleichen Zeit, sondern in einem Zeitabstand von einer halben Periode der speisenden Wechselspannungen. Im Arbeitskreis des Transduktorelementes A liegt die Emitter-Basis-Strecke des Transistors 19, und im Arbeitskreis des Transduktorelementes B liegt die Emitter-Basis-Strecke des Transistors 20. Wenn die Transduktotelemente in die Sättigung gelangen, werden die im Schaltbetrieb arbeitenden Transistoren stromdurchlässig geschaltet, und es fließt über ihre Emitter-Kollektor-Strecke ein von der Arbeitsstromquelle 21 getriebener, die Bürde29 durchfließender Ausgangsstrom ia. Durch eine nicht eingezeichnete zusätzliche Steuerwicklung der Transduktorelemente, wird bei fehlendem Eingangsstrom 1e der Arbeitspunkt der Transduktorelemente in gewünschter Weise festgelegt. Der Eingangsstrom ie wirkt auf den Magnetisierungszustand beider Transduktorelemente im gleichen Sinne, so daß mit wachsendem Eingangsstrom i, die Zeitspanne, in der sich die Transduktorelemente in der Sättigung befinden, größer wird. Im gleichen Maße wächst die Zeitspanne, in der die Transistoren stromdurchlässig geschaltet sind.
  • Um zu verhindern, daß durch die Magnetisierungsströme der Transduktorelemente die Sperrung der Transistoren aufgehoben wird, sind in der bekannten Schaltung nach Fig. 1 parallel zu den Basis-Emitter-Strecken der Transistoren vorgestromte Dioden 12 und 13 geschaltet. Der Vorstrom wird von einer Vorstromquelle 14, der ein Vorwiderstand 15 vorgeschaltet ist, geliefert. Da durch diese Vorstromung, wie Fig. 1 zeigt, die Basiselektroden beider Transistoren auf gleichem Potential liegen, ist zu jeder Zeit die Spannung zwischen Emitter- und Basiselektrode für beide Transistoren gleich groß, beide Transistoren arbeiten daher im Parallelbetrieb.
  • Zur Lösung der ihr zugrunde liegenden eingangs genannten Aufgabe, schlägt die vorliegende Erfindung nun vor, das für Einrichtungsverstärker bekannte Prinzip pulsmodulierter Transistoren, die von vorgeschalteten Transduktorelementen gesteuert werden, auf Zweirichtungsgleichstromverstärker zu übertragen.
  • Als Ausführungsform dieses allgemeinen Erfindungsgedankens schlägt die Erfindung einen Zweirichtungs-2eichstromverstärker vor, bei dem die Emitterelektroden zweier Transistoren an den Pluspol einer Arbeitsstromquelle in an sich bekannter Weise angeschlossen sind, die Kollektorelektroden einerseits über eine Bürde miteinander verbunden sind und andererseits über je eine mit ihrer Durchlaßrichtung zum Kollektor weisende, von einer gemeinsamen Vorstromquelle vorgestromte Diode an den Minuspol der Arbeitsstromquelle angeschlossen sind und bei der zwei mit ihrem Arbeitsstrom die Emitter-Basis-Strecken der Transistoren in an sich bekannter Weise steuernde Transduktorelemente in entgegengesetztem Sinn vom Eingangsstrom vormagnetisiert werden.
  • Dieser Verstärker nach der Erfindung ist durch einen hohen Verstärkungsgrad und durch eine hohe Konstanz des Nullpunktes gekennzeichnet. Durch die spannungssteuernden Transduktorelemente werden in eindeutiger und scharfer Weise die Transistoren ein-und ausgeschaltet. Die Kombination von Transduktorelementen und Transistoren hat den Vorteil, daß die Transduktorelemente nur für verhältnismäßig kleine Leistungen ausgelegt zu werden brauchen. Ihre Abmessungen sind also entsprechend klein. Sie haben nur geringe Steuerleistung für die Transistoren zu liefern.
  • Fig.2 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Zweirichtungsgleichstromverstärkers nach der Erfindung. In Fig.2 werden für die Schaltungselemente, die bereits in der Schaltung nach Fig. 1 vorhanden sind, die gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 1 verwendet.
  • Die beiden Transduktorelemente A und B bestehen aus den Arbeitswicklungen 1 und 2, den vorgeschalteten Sättigungsventilen 7 und 8, den den Eingangsstrom ie führenden Steuerwicklungen 3 und 4 sowie den Steuerwicklungen 5 und 6, "über die der Ausgangsstrom 1a in gegenkoppelndem Sinne rückgeführt wird. Im Gegensatz zur bekannten Schaltung nach Fig. 1 sind die den Eingangsstrom i, führenden Steuerwicklungen 3 und 4 gegensinnig gepolt, d. h., durch ihre Durchflutung wird der Sättigungszustand des einen Transduktorelementes vergrößert und der des anderen Transduktorelementes verkleinert. An den Klemmen 10 und 11 liegen die Arbeitswechselspannungen ulo und u, der Transduktorelemente. Sie sind im Gegensatz zur bekannten Schaltung vorzugsweise gleichsinnig in bezug auf die Durchlaßrichtung ihrer zugehörigen Transduktorelemente gepolt. Im Arbeitskreis der Transduktorelemente liegen die Emitter-Basis-Strecken der Transistoren 19 und 20. Zur Fernhaltung des Magnetisierungsstromes der Transduktorelemente von den Emitter-Basis-Strecken der Transistoren liegt zu jeder Emitter-Basis-Strecke eine Diode 12 bzw. 13 parallel. Jede dieser Dioden wird über einen Widerstand 15 bzw. 16 und eine der Glättung dienende Induktivität 17 bzw. 18 von der gemeinsamen Vorstromquelle 14 vorgestromt. Die Basiselektroden beider Transistoren liegen daher nicht mehr wie bei der bekannten Schaltung auf gleichem Potential. Die Kollektorelektroden beider Transistoren sind über eine der Glättung des Ausgangsstromes dienenden Induktivität 30, die Bürde 29 und die Transduktorwicklungen 5 und 6 miteinander verbunden. Die Emitter beider Transistoren liegen am Pluspol der Arbeitsstromquelle 21. Zwischen den Kollektoren beider Transistoren und dem Minuspol der Arbeitsstromquelle 21 liegt je eine mit ihrer Durchlaßrichtung zum Kollektor weisende Diode 22 bzw. 23. Beide Dioden werden über Vorwiderstände 25 bzw. 26 und Glättungsinduktivitäten 27 und 28 von einer gemeinsamen Vorstromquelle 24 vorgestromt. Zur Erläuterung der Wirkungsweise der Schaltung nach Fig.2 wird zunächst angenommen, daß der Eingangsstrom i, Null sei und daß die Arbeitswechselspannungen ulo und u1,, der Transduktorelemente in bezug auf die Durchlaßrichtung ihrer zugehörigen Transduktorelemente gleichphasig gepolt seien. Durch eine nicht eingezeichnete Wicklung werden die Transduktorelemente derart vormagnetisiert, daß ihre Kerne nach Aufnahme der Spannungszeitfläche einer halben Halbwelle der speisenden Wechselspannung in die Sättigung gelangen. In Fig.3a sind die beiden Speisewechselspannungen ulo und u, aufgetragen. Beide Transduktorelemente befinden sich also in der Zeit von t1 bis t2 in der Sättigung, d. h., beide Trantistoren sind während dieser Zeit stromdurchlässig geschaltet.
  • Solange beide Transistoren gesperrt sind, fließt über die Dioden 22 und 23 ein Vorstrom, dessen Größe durch die Spannung der Vorstromquelle 24 und die Größe des Widerstandes 25 bzw. 26 festgelegt ist. Durch den Arbeitsstrom der Transduktorelemente werden die Transistoren derart stromdurchlässig geschaltet, daß ihr Arbeitspunkt auf dem steilen Ast der Kollektorstrom-Kollektorspannungskennlinie liegt. Im stromdurchlässigen Zustand können die Transistoren 19 und 20 daher als geschlossene Schalter ohne nennenswerten Übergangswiderstand aufgefaßt werden. Werden also beide Transistoren gleichzeitig geschaltet, dann liegt an beiden Kollektoren gleichzeitig der Pluspol der Arbeitsstromquelle 21. Der Vorstrom über die Dioden wird zu Null, und über die Transistoren fließt ein Strom, der durch die Größe des Widerstandes 25 bzw. 26 und die Größe der Summenspannung der beiden Stromquellen 21 und 24 bestimmt wird. Ein Strom über die Bürde 29 fließt nicht (Fig. 3 b). In der negativen Halbwelle der Speisewechselspannungen % und u, bleiben beide Transistoren gesperrt.
  • Fließt nun ein Eingangsstrom 1e in der in Fig. 2 eingetragenen Richtung, dann wird die Vormagnetisierung des Transduktorelementes A vergrößert und die des Transduktorelementes B verringert. Das Transduktorelement A befindet sich dann in der Zeit von t5 bis t7 in der Sättigung (Fig. 4a). Das Transduktorelement B befindet sich in der Zeit von t6 bis t7 in der Sättigung. In der Zeit von t5 bis t6 ist also nur der Transistor 19 stromdurchlässig geschaltet. Es ergibt sich dann folgende Stromverteilung: Der Vorstrom über die Diode 22 wird zu Null. Über die Bürde fließt ein Strom, der durch die Spannung der Vorstromquelle 21 und den Bürdenwiderstand 29 bestimmt ist. Dieser Strom fließt vom Pluspol der Vorstromquelle 21 über den Transistor 19, die Induktivität 30, die Bürde 29, die Rückkopplungswicklungen 5 und 6 und über das vorgestromte Ventil 23 zurück zur Stromquelle 21. Die Anordnung arbeitet also nur so lange in gewünschter Weise, wie der Vorstrom über das Ventil 23 größer als der Ausgangsstrom i" ist. Neben dem Ausgangsstrom fließt während der Zeit von t, bis t, auch noch der Strom, der auch bei gleichzeitiger Stromdurchlässigkeit beider Transistoren fließt, und der durch die Größe des Widerstandes 25 und die Größe der Summenspannung der beiden Stromquellen 21 und 24 bestimmt ist.
  • In Fig.4b ist der Ausgangsstrom für den angenommenen Eingangsstrom dargestellt. Bei dieser Darstellung ist die Wirkung der Glättungsinduktivität 30 außer Betracht gelassen. Der Ausgangsstrom fließt also nur so lange, wie der Transistor 19 allein stromdurchlässig geschaltet ist.
  • In der Zeit von to bis t7 (Fig. 4a) sind wieder beide Transistoren stromdurchlässig geschaltet, und ein Ausgangsstrom tritt nicht auf. Fließt der Eingangsstrom entgegen der in Fig. 2 eingezeichneten Richtung, dann ändert auch der Ausgangsstrom nach Fig. 4b sein Vorzeichen.
  • Durch die Induktivität 30 wird eine Glättung des intermittierenden Ausgangsstromes erreicht und durch die Induktivitäten 27 und 28 eine Glättung des in seiner Größe schwankenden Vorstromes.
  • Wenn die Arbeitswechselspannungen ulo und u11 in bezug auf die Durchlaßrichtung der zugehörigen Transduktorelemente gegenphasig zueinander gepolt sind, ei hält man für den Fall 1e = Null den in Fig. 3c dargestellten Ausgangsstrom und für den Fall, daß der Eingangsstrom in der in Fig.2 eingezeichneten Richtung fließt, den in Fig. 4c dargestellten Ausgangsstrom. Im ersten Falle ist der Transistor 19 während der Zeit von t1 bis t2 und der Transistor 20 während der Zeit t3 bis t4 (Fig. 3a) stromdurchlässig geschaltet. Im zweiten Falle ist der Transistor 19 während der Zeit von t, bis t, und der Transistor 20 in der Zeit von t$ bis t» (Fig.4a) stromdurchlässig geschaltet. Man erkennt, daß der Mittelwert des Ausgangsstromes von der gegenseitigen Polung derArbeitswechselspannungen ulo und u, unabhängig ist, daß jedoch bei einer gegenphasigen Polung die Welligkeit des Ausgangsstromes bedeutend größer ist.
  • Durch eine im gegenkoppelnden Sinne wirkende Rückführung des Ausgangsstromes auf die Transduktorelemente über die Steuerwicklungen 5 und 6 wird eine Linearisierung der Kennlinie des gesamten Verstärkers erreicht.
  • Zur potentialfreien Summierung mehrerer Eingangsgrößen können die Transduktorelemente A und B mit mehreren zusätzlichen Steuerwicklungen versehen werden.
  • Der Verstärker nach der Erfindung erreicht bei Vollaussteuerung einen Wirkungsgrad, der nur wenig unter 50 o/o liegt. den Minuspol der Arbeitsstromquelle (21) angeschlossen sind und daß zwei mit ihrem Arbeitsstrom die Enitter-Basis-Strecken der Transistoren in an sich bekannter Weise steuernde Transduktorelemente (A, B) im entgegengesetzten Sinn vom Eingangsstrom (ie) vormagnetisiert werden.
  • 2. Verstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Kollektoren der Transistoren (19 und 20) und dem Minuspol der gemeinsamen Vorstromquelle (24) je ein Widerstand (25 bzw. 26) zur Festlegung der Größe des Vorstromes und eine Induktivität (27 bzw. 28) zur Glättung des Vorstromes geschaltet sind.
  • 3. Verstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Ausgangskreis eine Induktivität (30) zur Glättung des Ausgangsstromes geschaltet ist.
  • 4. Verstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitswechselspannungen (10,11) der Transduktorelemente (A, B) in bezug auf die Durchlaßrichtungen der Transduktorelemente vorzugsweise gleichphasig gepolt sind.
  • 5. Verstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Fernhaltung der Magnetisierungsströme der Transduktorelemente (A, B) von den Emitter-Basis-Strecken der Transistoren (19, 20) zu jeder Emitter-Basis-Strecke eine mit ihrer Durchlaßrichtung zum Emitter weisende Diode (12, 13) parallel geschaltet ist und daß jede Diode über je einen vorgeschalteten Widerstand (15 bzw. 16) und eine vorgeschaltete Induktivität (17 bzw. 18) von einer gemeinsamen Vorstromquelle (14) vorgestromt wird.
  • 6. Verstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Linearisierung der Kennlinie des Verstärkers der Ausgangsstrom (ia) über zusätzliche Wicklungen (5, 6) der Transduktorelemente (A, B) im gegenkoppelnden Sinne rückgeführt wird.
  • 7. Verstärker nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß zur potentialfreien Summierung mehrerer Eingangsgrößen die Transduktorelemente mit mehreren Steuerwicklungen versehen sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Gleichstromverstärker, dessen Ausgangsgröße die im Vorzeichen beliebige Eingangsgröße vorzeichengetreu wiedergibt, dadurch gekennzeichnet, daß die Emitterelektroden zweier Transistoren (19, 20) an den Pluspol einer Arbeitsstromquelle (21) in an sich bekannter Weise angeschlossen sind, die Kollektorelektroden einerseits über eine Bürde (20) miteinander verbunden sind und andererseits über je eine mit ihrer Durchlaßrichtung zum Kollektor weisende, von einer gemeinsamen Vorstromquelle (24) vorgestromte Diode (22, 23) an In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 899 369; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 752 881; »Archiv für Technisches Messen«, 1953, Januar, Blatt Z 634-10; »Funk-Technik«, 1954, Nr. 11, S. 310 und 311; »Funk-Technik«, 1958, Nr. 15, S. 532 bis 534; »Telefunken-Zeitung«, 1959, September, S.189ff'.; »Radio Mentor«, 1959, H. 10, S. 792 bis 797; »Proc. of the IEE«, Part B,1957, November, S. 565f1:, S. 577 und 578; »Proc. of the IEE«, Part B, 1958, Mai, S. 258 bis 266; »Electrical Engineering«, 1956, September, S.812.
DEL34564A 1959-10-27 1959-10-27 Gleichstromverstaerker Pending DE1139550B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1222985B (de) * 1963-10-30 1966-08-18 Landis & Gyr Ag Verstaerkungsschaltung mit zwei von einem Magnetverstaerker in Gegenkontakt gesteuerten Transistoren

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE899369C (de) * 1938-06-01 1953-12-10 Aeg Verstaerker fuer kleine Gleichstroeme, insbesondere fuer Messzwecke
DE1752881A1 (de) * 1965-09-02 1970-04-30 Olivetti & Co Spa Werkzeugmaschine mit automatischer Werkzeugwechselvorrichtung

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