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DE1109030B - Verfahren und Vorrichtung zum Umformen von Toenen in Farben - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Umformen von Toenen in Farben

Info

Publication number
DE1109030B
DE1109030B DEC18613A DEC0018613A DE1109030B DE 1109030 B DE1109030 B DE 1109030B DE C18613 A DEC18613 A DE C18613A DE C0018613 A DEC0018613 A DE C0018613A DE 1109030 B DE1109030 B DE 1109030B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vibrating
lamellae
colors
lamella
light
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC18613A
Other languages
English (en)
Inventor
Michel Combastet
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MICHEL COMBASTET
Original Assignee
MICHEL COMBASTET
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MICHEL COMBASTET filed Critical MICHEL COMBASTET
Publication of DE1109030B publication Critical patent/DE1109030B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63JDEVICES FOR THEATRES, CIRCUSES, OR THE LIKE; CONJURING APPLIANCES OR THE LIKE
    • A63J17/00Apparatus for performing colour-music

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Umformen von Tönen in Farben, wobei jedem Ton einer Grundtonoktave eine bestimmte Grundfarbe entspricht, mittels eines Mikrophons, das unter Zwischenschaltung eines Elektromagneten arbeitet, der auf ein vibrierendes System zur Umwandlung der Töne in Farben einwirkt.
Bei den bekannten in dieser Weise arbeitenden Vorrichtungen erfolgt diese Umformung mittels eines Mikrophons. So ist beispielsweise bekannt, ein Kaleidoskop, d. h. eine Vorrichtung, mit welcher Bilder geformt werden können, entsprechend dem Ton zu steuern. Diese Vorrichtung hat jedoch den Nachteil, daß die Bilder nur zufällige Konturen aufweisen. Es können damit keine genau bestimmten Effekte erzielt werden, d. h. reine Farben auf dem Bildschirm geschaffen werden, die jeweils genau einem ganz bestimmten Ton entsprechen.
Das Mikrophon nimmt bei einer anderen bekannten Einrichtung die Tonwellen auf und erzeugt aus ihnen Signale, die, gegebenenfalls nach zweckentsprechender Verstärkung, nach Bandfiltern von geringer Breite geleitet werden, welche diese Signale trennen und die getrennten Signale Relais oder Verstärkern zuleiten, deren jeder ein leuchtendes System versorgt, welches auf einem Schirm eine der ausgewählten Schallwelle entsprechende Farbe wiedergibt.
Die bekannten Vorrichtungen sind von komplizierter Bauart, entsprechend teuer und ihre Wirkungsweise vielfach unsicher.
Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, daß das vibrierende System mehrere je einer bestimmten Frequenz zugeordnete Lamellen besitzt, deren jede eine reflektierende Fläche aufweist, derart, daß jede unter der Wirkung der Resonanz zwischen seiner Eigenfrequenz und dem entsprechenden Ton dieser Frequenz in Schwingung geratene Lamelle ein farbiges Lichtstrahlenbündel reflektiert, welches auf einem Schirm eine entsprechende Farbwirkung hervorruft.
Fig. 1 zeigt schematisch eine solche Anordnung zur elektrochromatischen Umsetzung.
Das z. B. von einem an den Ausgang eines Mikrophons angeschalteten Verstärker ausgesandte elektrische Signal wird einem Elektromagneten 1 zugeleitet, der mit schwingenden Lamellen 2 zusammenarbeitet, deren jeder eine bestimmte Frequenz zugeteilt ist. Jede Lamelle weist eine reflektierende Fläche 3 auf, die ein dünnes, von einer farbigen Lichtquelle 4 ausgestrahltes oder durch ein farbiges Filter hindurchgesandtes Lichtstrahlenbündel auf einen Schirm 5 reflektiert. Sobald eine der Lamellen in Resonanz mit dem elektrischen Signal gelangt, gerät sie in Schwingung, Verfahren und Vorrichtung
zum Umformen von Tönen in Farben
Anmelder:
Michel Combastet,
Neuilly-sur-Seine (Frankreich)
Vertreter: Dipl.-Ing. R. H. Bahr
und Dipl.-Phys. E. Betzier, Patentanwälte,
Herne, Freiligrathstr. 19
Michel Combastet, Neuilly-sur-Seine (Frankreich), ist als Erfinder genannt worden
und das reflektierte Lichtstrahlenbündel fällt auf eine Fläche 6 des Schirms 5 auf, um dieser die Farbe der Lichtquelle 4 oder des zwischengeschalteten farbigen Filters zu erteilen.
Nachstehend wird als Beispiel des Erfindungsgegenstandes eine Vorrichtung im einzelnen beschrieben.
Es wird hierbei davon ausgegangen, daß als Übertragungseinheit für den elektromagnetischen Übersetzer die Oktave verwendet wird. Die verwendete Basis ist die Note C5312. Im Bereich um diese Frequenz herum sind die gewählten Intervalle die der temperierten musikalischen Tonleiter. Hierbei ist die als Ausführungsbeispiel gewählte Beziehung zwischen der
Tonfrequenz und der Lichtfrequenz — = 2h. In dieser
Formel bedeutet N die Tonfrequenz, ν die Lichtfrequenz; h ist ein Zahlenexponent.
Die Grund-Tonoktave erstreckt sich von fis bis zu f und entspricht der Lichtoktave vom Rot bis zum Violett im Sinne der nachstehend gegebenen Zuordnung:
Fis — Karminrot — Chinalack,
g — Spektralrot,
gis — Altkorallenrot,
a — französisches Zinnoberrot, Piraten-,
Torero-, Scharlach-, Flamingo-Brigant-
Rot,
as — Orange, flammendes Orange, indisches
Orange, Mandaringelb, Tieforange,
h — Grüngelb, Stechpalmengelb, Reseda,
Weidengelb, Palmengelb,
c — frisches Grün,
109 617/160
eis — Cyanblau, Madeleineblau, Kühlblau,
Königsblau, Wasserblau,
d — natürliches Azur, Englischblau,
dis — Ultramarin, Schiffsblau, Jagdblau,
e — Bläulichviolett, Hyazintfarben, Ontario,
f — Violett, Veilchenblau, Gewürznelkenblau.
Die Lichtwirkung der einer Oktave zugeordneten Farben ist jeweils die doppelte im Vergleich zu den Farben der unmittelbar darunter liegenden Oktave.
Der in den Fig. 3 bis 6 als Beispiel dargestellte elektromagnetische Resonator besteht aus einem U-förmigen, aus zwei Einzelteilen 7 und 8 zusammengesetzten und derart die Einführung der Spule 1 ermöglichenden magnetischen Gehäuse. Der Körper 8 wird magnetisiert, um die Korrespondenz zwischen der Frequenz des elektrischen Signals und der der schwingenden Lamellen zu ermöglichen. An der freien Kante des Körpers 8 ist eine zwecks Bildung der schwingenden Lamellen 10 in Form eines Konus ausgeschnittene Platte 9 befestigt.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, besitzt der Körper 8 eine derart gekrümmte Form, daß, wie weiter unten erläutert werden wird, die optischen Signale, welche auf den schwingenden Lamellen reflektiert werden, nach einer bestimmten Zone hin konvergieren können.
Eine Lichtquelle 11 für weißes Licht erzeugt ein Lichtstrahlenbündel von zueinander parallelen Strahlen (Fig. 5 und 6). Dieses Lichtstrahlenbündel wird von einem konischen Reflektor 12 aufgenommen, dessen Öffnung einen Öffnungswinkel von etwa 70° besitzen kann und dessen Erzeugende gegen die Bahn des Lichtstrahlenbündels geneigt ist. Das reflektierte Strahlenbündel wird von einem Fenster 13 begrenzt und bildet derart ein Bündel von geringer, z. B. 1 mm betragender Dicke und einem Öffnungswinkel von 70 \ Dieses Strahlenbündel trifft auf seinem Weg auf eine gewisse Anzahl von monochromatischen Filtern 14, z. B. zwölf solcher Filter, die so verteilt sind, daß je ein Filter auf einen Sektor von 5° kommt, ferner auf neutrale Filter 15, deren Zweck es ist, die Helligkeit des Strahlenbündels zu beeinflussen, bevor es auf den von der schwingenden Lamelle getragenen Spiegel 3 auffällt.
Die schwingenden Lamellen sind nach dem Bogen einer Ellipse, durch deren einen Brennpunkt die Achse des reflektierenden Konus 12 geht und deren anderer Brennpunkt in der Ebene des Projektionsschirmes 5 liegt, angeordnet. Zwischen den schwingenden Lamellen und dem Projektionsschirm wird das Lichtstrahlenbündel mehrere Male zwischen zwei ebenen Spiegeln 16, 17 reflektiert, so daß sich eine Vergrößerung der durch die schwingenden Lamellen hervorgerufenen Ablenkung ergibt.
Der Resonator ist als solcher auf einer Tragplatte 18 aus magnetischem Metall gelagert. Er kann gegenüber dieser Platte mittels an ihr vorgesehener Stellschrauben 19 eingestellt werden.
Die vorstehend beschriebene Vorrichtung ermöglicht ein Bestreichen ein und derselben Fläche 6 des Schirmes 5 durch jedes der zwölf von den schwingenden Lamellen reflektierten Lichtstrahlenbündel.
Es können ferner mehrere der beschriebenen Vorrichtungen, schematisch in Fig. 7 mit 20, 20 α bezeichnet, um ein und denselben Schirm 5 herum verteilt, in allen zweckentsprechenden Anordnungen vorgesehen sein, durch welche ebensoviel Oktaven auf den gleichen Schirm projiziert werden.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung kann als Lehrmittel, zur Erzeugung künstlerischer Effekte sowie insbesondere für die Herstellung von Filmen, bei denen Farbe und Ton gekuppelt sind, usw. verwendet werden.

Claims (8)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Verfahren zum Umformen von Tönen in Farben, wobei jedem Ton einer Grundtonoktave eine bestimmte Grundfarbe entspricht, mittels eines Mikrophons, das unter Zwischenschaltung eines Elektromagneten arbeitet, der auf ein vibrierendes System zur Umwandlung der Töne in Farben einwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß das vibrierende System mehrere je einer bestimmten Frequenz zugeordnete Lamellen besitzt, deren jede eine reflektierende Fläche aufweist, derart, daß jede unter der Wirkung der Resonanz zwischen seiner Eigenfrequenz und dem entsprechenden Ton dieser Frequenz in Schwingung geratene Lamelle ein farbiges Lichtstrahlenbündel reflektiert, welches auf einem Schirm eine entsprechende Farbwirkung hervorruft.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die schwingfähigen Lamellen aus einer Platte ausgeschnitten sind, die an einem den Elektromagneten tragenden magnetischen Gehäuse befestigt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus zwei Teilen besteht, deren einer magnetisiert ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Lamelle eine reflektierende Fläche aufweist.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und nach Anspruch 2 bis 4, gekennzeichnet durch eine Lichtquelle, die ein Lichtstrahlenbündel erzeugt, welches nach einem konischen Reflektor hingeleitet und nach der Reflexion durch ein Fenster weitergeleitet wird, welches einen dünnen geschlossenen Lichtstreifen ergibt, der durch monochromatische Filter sowie neutrale Filter hindurchgeleitet wird, bevor er an den reflektierenden Flächen der schwingfähigen Lamellen reflektiert wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die schwingfähigen Lamellen nach dem Bogen einer Ellipse angeordnet sind, deren einer Brennpunkt in der Achse des kegelförmigen Reflektors und deren anderer Brennpunkt in der Ebene des Projektionsschirmes liegt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die schwingfähigen Lamellen und den Projektionsschirm zwei zueinander parallele Spiegel zur Vergrößerung der Ablenkung, welche sich bei der Reflexion an der schwingenden Lamelle ergibt, eingeschaltet sind.
8. Kombination von mehreren Vorrichtungen nach Anspruch 2 bis 7, deren jede einer Oktave entspricht, um ein und denselben Schirm herum zu einer Gesamtanlage.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 828 451;
französische Patentschrift Nr. 1 004 105.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 617/160 6.61
DEC18613A 1958-07-24 1959-03-17 Verfahren und Vorrichtung zum Umformen von Toenen in Farben Pending DE1109030B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR770998A FR73876E (fr) 1958-07-24 1958-07-24 Procédé et dispositifs pour l'obtention d'effets lumineux colorés

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1109030B true DE1109030B (de) 1961-06-15

Family

ID=8707072

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC18613A Pending DE1109030B (de) 1958-07-24 1959-03-17 Verfahren und Vorrichtung zum Umformen von Toenen in Farben

Country Status (2)

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DE (1) DE1109030B (de)
FR (3) FR1185593A (de)

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FR73876E (fr) 1960-09-12
FR1185593A (fr) 1959-08-03
FR75232E (fr) 1961-05-12

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