DE1109030B - Verfahren und Vorrichtung zum Umformen von Toenen in Farben - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Umformen von Toenen in FarbenInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63J—DEVICES FOR THEATRES, CIRCUSES, OR THE LIKE; CONJURING APPLIANCES OR THE LIKE
- A63J17/00—Apparatus for performing colour-music
Landscapes
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Umformen von Tönen in Farben, wobei jedem Ton einer Grundtonoktave
eine bestimmte Grundfarbe entspricht, mittels eines Mikrophons, das unter Zwischenschaltung
eines Elektromagneten arbeitet, der auf ein vibrierendes System zur Umwandlung der Töne in
Farben einwirkt.
Bei den bekannten in dieser Weise arbeitenden Vorrichtungen erfolgt diese Umformung mittels eines
Mikrophons. So ist beispielsweise bekannt, ein Kaleidoskop, d. h. eine Vorrichtung, mit welcher
Bilder geformt werden können, entsprechend dem Ton zu steuern. Diese Vorrichtung hat jedoch den
Nachteil, daß die Bilder nur zufällige Konturen aufweisen. Es können damit keine genau bestimmten
Effekte erzielt werden, d. h. reine Farben auf dem Bildschirm geschaffen werden, die jeweils genau einem
ganz bestimmten Ton entsprechen.
Das Mikrophon nimmt bei einer anderen bekannten Einrichtung die Tonwellen auf und erzeugt aus ihnen
Signale, die, gegebenenfalls nach zweckentsprechender Verstärkung, nach Bandfiltern von geringer Breite
geleitet werden, welche diese Signale trennen und die getrennten Signale Relais oder Verstärkern zuleiten,
deren jeder ein leuchtendes System versorgt, welches auf einem Schirm eine der ausgewählten Schallwelle
entsprechende Farbe wiedergibt.
Die bekannten Vorrichtungen sind von komplizierter Bauart, entsprechend teuer und ihre Wirkungsweise
vielfach unsicher.
Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, daß das vibrierende System mehrere je einer bestimmten
Frequenz zugeordnete Lamellen besitzt, deren jede eine reflektierende Fläche aufweist, derart, daß jede
unter der Wirkung der Resonanz zwischen seiner Eigenfrequenz und dem entsprechenden Ton dieser
Frequenz in Schwingung geratene Lamelle ein farbiges Lichtstrahlenbündel reflektiert, welches auf einem
Schirm eine entsprechende Farbwirkung hervorruft.
Fig. 1 zeigt schematisch eine solche Anordnung zur elektrochromatischen Umsetzung.
Das z. B. von einem an den Ausgang eines Mikrophons angeschalteten Verstärker ausgesandte elektrische
Signal wird einem Elektromagneten 1 zugeleitet, der mit schwingenden Lamellen 2 zusammenarbeitet,
deren jeder eine bestimmte Frequenz zugeteilt ist. Jede Lamelle weist eine reflektierende Fläche 3
auf, die ein dünnes, von einer farbigen Lichtquelle 4 ausgestrahltes oder durch ein farbiges Filter hindurchgesandtes
Lichtstrahlenbündel auf einen Schirm 5 reflektiert. Sobald eine der Lamellen in Resonanz mit
dem elektrischen Signal gelangt, gerät sie in Schwingung, Verfahren und Vorrichtung
zum Umformen von Tönen in Farben
zum Umformen von Tönen in Farben
Anmelder:
Michel Combastet,
Neuilly-sur-Seine (Frankreich)
Vertreter: Dipl.-Ing. R. H. Bahr
und Dipl.-Phys. E. Betzier, Patentanwälte,
Herne, Freiligrathstr. 19
Michel Combastet, Neuilly-sur-Seine (Frankreich), ist als Erfinder genannt worden
und das reflektierte Lichtstrahlenbündel fällt auf eine Fläche 6 des Schirms 5 auf, um dieser die Farbe der
Lichtquelle 4 oder des zwischengeschalteten farbigen Filters zu erteilen.
Nachstehend wird als Beispiel des Erfindungsgegenstandes eine Vorrichtung im einzelnen beschrieben.
Es wird hierbei davon ausgegangen, daß als Übertragungseinheit für den elektromagnetischen Übersetzer
die Oktave verwendet wird. Die verwendete Basis ist die Note C5312. Im Bereich um diese Frequenz
herum sind die gewählten Intervalle die der temperierten musikalischen Tonleiter. Hierbei ist die als
Ausführungsbeispiel gewählte Beziehung zwischen der
Tonfrequenz und der Lichtfrequenz — = 2h. In dieser
Formel bedeutet N die Tonfrequenz, ν die Lichtfrequenz;
h ist ein Zahlenexponent.
Die Grund-Tonoktave erstreckt sich von fis bis zu f und entspricht der Lichtoktave vom Rot bis zum
Violett im Sinne der nachstehend gegebenen Zuordnung:
Fis — Karminrot — Chinalack,
g — Spektralrot,
gis — Altkorallenrot,
a — französisches Zinnoberrot, Piraten-,
Torero-, Scharlach-, Flamingo-Brigant-
Rot,
as — Orange, flammendes Orange, indisches
as — Orange, flammendes Orange, indisches
Orange, Mandaringelb, Tieforange,
h — Grüngelb, Stechpalmengelb, Reseda,
h — Grüngelb, Stechpalmengelb, Reseda,
Weidengelb, Palmengelb,
c — frisches Grün,
c — frisches Grün,
109 617/160
eis — Cyanblau, Madeleineblau, Kühlblau,
Königsblau, Wasserblau,
d — natürliches Azur, Englischblau,
dis — Ultramarin, Schiffsblau, Jagdblau,
e — Bläulichviolett, Hyazintfarben, Ontario,
f — Violett, Veilchenblau, Gewürznelkenblau.
d — natürliches Azur, Englischblau,
dis — Ultramarin, Schiffsblau, Jagdblau,
e — Bläulichviolett, Hyazintfarben, Ontario,
f — Violett, Veilchenblau, Gewürznelkenblau.
Die Lichtwirkung der einer Oktave zugeordneten Farben ist jeweils die doppelte im Vergleich zu den
Farben der unmittelbar darunter liegenden Oktave.
Der in den Fig. 3 bis 6 als Beispiel dargestellte elektromagnetische Resonator besteht aus einem
U-förmigen, aus zwei Einzelteilen 7 und 8 zusammengesetzten und derart die Einführung der Spule 1
ermöglichenden magnetischen Gehäuse. Der Körper 8 wird magnetisiert, um die Korrespondenz zwischen
der Frequenz des elektrischen Signals und der der schwingenden Lamellen zu ermöglichen. An der freien
Kante des Körpers 8 ist eine zwecks Bildung der schwingenden Lamellen 10 in Form eines Konus ausgeschnittene
Platte 9 befestigt.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, besitzt der Körper 8 eine derart gekrümmte Form, daß, wie weiter unten
erläutert werden wird, die optischen Signale, welche auf den schwingenden Lamellen reflektiert werden,
nach einer bestimmten Zone hin konvergieren können.
Eine Lichtquelle 11 für weißes Licht erzeugt ein
Lichtstrahlenbündel von zueinander parallelen Strahlen (Fig. 5 und 6). Dieses Lichtstrahlenbündel wird von
einem konischen Reflektor 12 aufgenommen, dessen Öffnung einen Öffnungswinkel von etwa 70° besitzen
kann und dessen Erzeugende gegen die Bahn des Lichtstrahlenbündels geneigt ist. Das reflektierte
Strahlenbündel wird von einem Fenster 13 begrenzt und bildet derart ein Bündel von geringer, z. B. 1 mm
betragender Dicke und einem Öffnungswinkel von 70 \ Dieses Strahlenbündel trifft auf seinem Weg auf
eine gewisse Anzahl von monochromatischen Filtern 14, z. B. zwölf solcher Filter, die so verteilt sind, daß
je ein Filter auf einen Sektor von 5° kommt, ferner auf neutrale Filter 15, deren Zweck es ist, die Helligkeit
des Strahlenbündels zu beeinflussen, bevor es auf den von der schwingenden Lamelle getragenen Spiegel 3
auffällt.
Die schwingenden Lamellen sind nach dem Bogen einer Ellipse, durch deren einen Brennpunkt die Achse
des reflektierenden Konus 12 geht und deren anderer Brennpunkt in der Ebene des Projektionsschirmes 5
liegt, angeordnet. Zwischen den schwingenden Lamellen und dem Projektionsschirm wird das Lichtstrahlenbündel
mehrere Male zwischen zwei ebenen Spiegeln 16, 17 reflektiert, so daß sich eine Vergrößerung
der durch die schwingenden Lamellen hervorgerufenen Ablenkung ergibt.
Der Resonator ist als solcher auf einer Tragplatte 18 aus magnetischem Metall gelagert. Er kann gegenüber
dieser Platte mittels an ihr vorgesehener Stellschrauben 19 eingestellt werden.
Die vorstehend beschriebene Vorrichtung ermöglicht ein Bestreichen ein und derselben Fläche 6 des
Schirmes 5 durch jedes der zwölf von den schwingenden Lamellen reflektierten Lichtstrahlenbündel.
Es können ferner mehrere der beschriebenen Vorrichtungen, schematisch in Fig. 7 mit 20, 20 α bezeichnet,
um ein und denselben Schirm 5 herum verteilt, in allen zweckentsprechenden Anordnungen vorgesehen
sein, durch welche ebensoviel Oktaven auf den gleichen Schirm projiziert werden.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung kann als Lehrmittel, zur Erzeugung künstlerischer Effekte sowie
insbesondere für die Herstellung von Filmen, bei denen Farbe und Ton gekuppelt sind, usw. verwendet werden.
Claims (8)
1. Verfahren zum Umformen von Tönen in Farben, wobei jedem Ton einer Grundtonoktave
eine bestimmte Grundfarbe entspricht, mittels eines Mikrophons, das unter Zwischenschaltung eines
Elektromagneten arbeitet, der auf ein vibrierendes System zur Umwandlung der Töne in Farben einwirkt,
dadurch gekennzeichnet, daß das vibrierende System mehrere je einer bestimmten Frequenz
zugeordnete Lamellen besitzt, deren jede eine reflektierende Fläche aufweist, derart, daß jede
unter der Wirkung der Resonanz zwischen seiner Eigenfrequenz und dem entsprechenden Ton dieser
Frequenz in Schwingung geratene Lamelle ein farbiges Lichtstrahlenbündel reflektiert, welches auf
einem Schirm eine entsprechende Farbwirkung hervorruft.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
schwingfähigen Lamellen aus einer Platte ausgeschnitten sind, die an einem den Elektromagneten
tragenden magnetischen Gehäuse befestigt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus zwei Teilen
besteht, deren einer magnetisiert ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Lamelle eine reflektierende
Fläche aufweist.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und nach Anspruch 2 bis 4,
gekennzeichnet durch eine Lichtquelle, die ein Lichtstrahlenbündel erzeugt, welches nach einem
konischen Reflektor hingeleitet und nach der Reflexion durch ein Fenster weitergeleitet wird,
welches einen dünnen geschlossenen Lichtstreifen ergibt, der durch monochromatische Filter sowie
neutrale Filter hindurchgeleitet wird, bevor er an den reflektierenden Flächen der schwingfähigen
Lamellen reflektiert wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die schwingfähigen Lamellen
nach dem Bogen einer Ellipse angeordnet sind, deren einer Brennpunkt in der Achse des kegelförmigen
Reflektors und deren anderer Brennpunkt in der Ebene des Projektionsschirmes liegt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die schwingfähigen
Lamellen und den Projektionsschirm zwei zueinander parallele Spiegel zur Vergrößerung der
Ablenkung, welche sich bei der Reflexion an der schwingenden Lamelle ergibt, eingeschaltet sind.
8. Kombination von mehreren Vorrichtungen nach Anspruch 2 bis 7, deren jede einer Oktave
entspricht, um ein und denselben Schirm herum zu einer Gesamtanlage.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 828 451;
französische Patentschrift Nr. 1 004 105.
Deutsche Patentschrift Nr. 828 451;
französische Patentschrift Nr. 1 004 105.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 617/160 6.61
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
FR770998A FR73876E (fr) | 1958-07-24 | 1958-07-24 | Procédé et dispositifs pour l'obtention d'effets lumineux colorés |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1109030B true DE1109030B (de) | 1961-06-15 |
Family
ID=8707072
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEC18613A Pending DE1109030B (de) | 1958-07-24 | 1959-03-17 | Verfahren und Vorrichtung zum Umformen von Toenen in Farben |
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Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1109030B (de) |
FR (3) | FR1185593A (de) |
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DE10254893A1 (de) * | 2002-11-19 | 2004-06-24 | Rainer Haase | Verfahren zur programmgesteuerten, visuell wahrnehmbaren Darstellung eines Musikwerkes |
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FR2478353A1 (fr) * | 1980-03-12 | 1981-09-18 | Perrin Sylviane | Projecteur a rayon laser |
FR2602887A1 (fr) * | 1986-08-14 | 1988-02-19 | Weiss J M | Dispositif de production de couleurs en synchronisme avec des sons |
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DE828451C (de) * | 1948-12-31 | 1952-01-17 | Gianni Vigano | Vorrichtung zur elektro-akustischen Wiedergabe von Schall in Kombination mit einem Kaleidoskop |
FR1004105A (fr) * | 1948-12-31 | 1952-03-26 | Dispositif pour la reproduction des sons, fournissant une vision kaléïdoscopique du son reproduit |
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1957
- 1957-10-30 FR FR1185593D patent/FR1185593A/fr not_active Expired
-
1958
- 1958-07-24 FR FR770998A patent/FR73876E/fr not_active Expired
-
1959
- 1959-02-11 FR FR786371A patent/FR75232E/fr not_active Expired
- 1959-03-17 DE DEC18613A patent/DE1109030B/de active Pending
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Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
FR73876E (fr) | 1960-09-12 |
FR1185593A (fr) | 1959-08-03 |
FR75232E (fr) | 1961-05-12 |
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