DE1622522C3 - Einrichtung zur Beeinflussung der Fortpflanzungsrichtung des Amplitudenmaximums von optischen Wellen - Google Patents
Einrichtung zur Beeinflussung der Fortpflanzungsrichtung des Amplitudenmaximums von optischen WellenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Beeinflussung der Fortpflanzungsrichtung des Amplitudenmaximums
von optischen Wellen, die von wenigstens einem Molekularverstärker erzeugt sind.
Für die Ablenkung von Wellen im optischen Bereich sind Linsen und Prismen aus Glas, Quarz und ähnlichen
Stoffen bekannt, mit denen sich entweder eine reine Ablenkung oder eine Sammlung bzw. Streuung der
Wellen erreichen läßt. Die Art des zur Anwendung kommenden Materials, also ob Quarz, Glas oder z. B.
Steinsalz, richtet sich nach der geforderten Durchlässigkeit des Materials bzw. den maximal zulässigen
Absorptionsverlusten. Diesen bekannten Einrichtungen ist es zu eigen, daß die Brechungseigenschaften durch
das Material festgelegt und damit während des Betriebs praktisch nicht veränderbar sind.
Durch die Zeitschrift »Physics Letters« 12 (1964), S. 205 bis 206, ist ein digitaler Lichtablenker bekannt, der
aus einem Polarisationsschalter und einem Prisma aus doppeltbrechendem Material besteht. Eine solche
direkte Ablenkung von Lichtstrahlen führt jedoch lediglich zu kleinen Effekten in bezug auf die
gewünschte Ablenkung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei
der auch während des Betriebs die Fortpflanzungsrichtung von Wellen im optischen Bereich veränderbar und
dabei ein großer Schwenkbereich möglich ist.
Ausgehend von einer Einrichtung zur Beeinflussung der Fortpflanzungsrichtung des Amplitudenmaximums
von optischen Wellen, die von wenigstens einem Molekularverstärker erzeugt sind, wird die Aufgabe
erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Vorrichtung zur Ableitung wenigstens zweier kohärenter Wellenzüge
aus dem Signallicht vorgesehen ist, daß eine Vorrichtung zur Steuerung des Phasenunterschieds
zwischen den wenigstens zwei kohärenten Wellenzügen vorgesehen ist, und daß eine der Interferenzbildung
dienende Vorrichtung zur Ausrichtung der zwei Wellenzüge vorgesehen ist, die in einer im Raum
gelegenen Abbildungsebene ein Leuchtzentrum hervorrufen, dessen Lage in der Abbildungsebene von dem
Phasenunterschied der Wellenzüge abhängig ist.
Werden zwei kohärente Wellenzüge mit Richtcharakteristik zur Interferenz gebracht, so ergibt sich ein
interferierter Wellenzug, dessen Ausbreitungsrichtung aus dem Phasenunterschied beider kohärenter Wellenzüge
resultiert.
Vorteilhaft ist es, wenn ein mehrere Frequenzen, insbesondere im Bereich des roten, blauen und grünen
Lichts, emittierender Molekularverstärker, wie ein Argon-Ionen-Laser, vorgesehen ist.
Vorteilhaft ist es weiter, wenn mehrere Molekularverstärker vorgesehen sind.
Setzt sich das Signallicht aus einer roten, blauen und grünen Spektrallinie zusammen, so ist die Voraussetzung
für die Erzeugung von Licht beliebiger Farbe gegeben.
Für die praktische Ausführung des Erfindungsgegenstandes ist es vorteilhaft, wenn als Vorrichtung zur
Erzeugung wenigstens zweier kohärenter Wellenzüge wenigstens eine teildurchlässige verspiegelte Glasplatte
vorgesehen ist.
Vorteilhaft ist es ebenfalls, wenn als Vorrichtung zur Erzeugung wenigstens zweier kohärenter Wellenzüge
gleicher Frequenz ein optischer Resonator vorgesehen ist, der einen aus wenigstens zwei kohärenten räumlich
getrennten Teilstrahlen bestehenden Schwingumgsmode ausbildet.
Vorteilhaft ist es auch, wenn die Vorrichtung zur Erzeugung wenigstens zweier kohärenter Wellenzüge
ein zweiter optischer Resonator ist, der in den Strahlenweg des Ausgangssignals des Molekularverstärkers
eingefügt ist und der einen wenigstens aus zwei kohärenten, räumlich getrennten Teilstrahlen bestehenden
Schwingungsmode ausbildet.
Hierbei ist vorteilhaft, wenn zwischen beiden optischen Resonatoren eine optische Richtungsleitung
und/oder ein der Bündelung des Signallichts dienendes Linsensystem vorgesehen sind.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist als Vorrichtung zur Steuerung des Phasenunterschieds
zwischen den wenigstens zwei kohärenten Wellenzügen wenigstens ein elektrooptischer Kristall
vorgesehen.
Außerdem kann mit Vorteil als Vorrichtung zur Steuerung des Phasenunterschieds zwischen den wenigstens
zwei kohärenten Wellenzügen wenigstens ein in seiner optischen Länge durch Druck, insbesondere
durch Schallwellen steuerbares lichtdurchlässiges Medium vorgesehen sein.
Für die praktische Ausführung des Erfindungsgegenstandes
hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn als Vorrichtung zur Interferenzbildung für jeden der
kohärenten Weilenzüge eine Beugungsblende vorgesehen ist, die vorzugsweise einem gemeinsamen Beugungsgitter
zugehören.
Dabei ist es vorteilhaft wenn der Durchmesser der Blenden sowie ihr gegenseitiger Abstand in der
Größenordnung einer Wellenlänge des zu interferierenden Lichts gewählt ist.
Vorteilhaft ist es weiter, wenn ein optisches System vorgesehen ist, das die kohärenten Wellenzüge jeweils
auf eine der Blenden vorzugsweise derart bündelt, daß bei der Interferenzbildung ein gerichteter Wellenzug
mit geringem Nebenmaxina entsteht.
Vorteilhaft ist es schließlich, wenn als Vorrichtung zur Interferenzbildung der wenigstens zwei kohärenten
Wellenzüge ein Linsensystem vorgesehen ist, das eine gegenseitige Durchdringung beider Wellenzüge erzeugt.
In Ausgestaltung der Erfindung ist es vorteilhaft, wenn ein Linsensystem zur Bündelung des aus der
Interferenz der wenigstens zwei Teilwellen hervorgehenden Wellenzuges vorgesehen ist.
In Weiterbildung der Erfindung ist es vorteilhaft, wenn zwei Einzeleinrichtungen hintereinander geschaltet
sind.
Als besonders vorteilhaft erweist es sich, wenn bei zwei hintereinander geschalteten Einzeleinrichtungen
deren Auslenkungsebenen die Symmetrieebenen eines Koordinatensystems bilden.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn wenigstens in der zweiten Vorrichtung zur Interferenzbildung ein Beugungsgitter
mit Schlitzblenden vorgesehen ist, und wenn die Schlitze längs der Auslenkungsrichtung der ersten
Einrichtung angeordnet sind.
Vorteilhaft ist es weiter, wenn zwischen den Einzeleinrichtungen schwingungsmodenselektive Molekularverstärker
vorgesehen sind, welche das Ausgangssignal dem Eingangssignal richtungsmäßig definiert
zuordnen.
Vorteilhaft ist es, wenn Mittel zur Modulation der Amplitude oder Frequenz des Ausgangssignals vorgesehen
sind.
Von besonderem Vorteil ist es dabei, wenn an einer beliebigen Stelle im Strahlengang der Farbkomponententrennung
dienende farbselektive Lichtteiler, wie dielektrische Spiegel vorgesehen sind, und wenn für
jede Farbkomponente eine spezielle Modulationseinrichtung vorgesehen ist.
Ergänzend können dabei vorteilhaft der Kompensation von Farbfehlern dienende Mittel vorgesehen sein.
Vorteilhaft sind die steuernden Signale so gewählt, daß die Verteilung der Leuchtzentren ein Auslenkungsraster
bildet.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht in der Ausbildung der Einrichtung als Oszillograph.
Eine weitere vorteilhafte Anwendung findet die erfindungsgemäße Einrichtung als Bild- oder Farbbildschreiber.
Vorteilhaft ist, wenn ein der Vergrößerung der Bildfläche dienendes optisches System vorgesehen ist.
Als vorteilhaft erweist sich die Erfindung durch ihre Verwendung als periodische kurze, variabel abgelenkte
Lichtimpulse abgebender Sender in einem Radarsystem.
Anhand von Ausführungsbeispielen wird die Erfindung nachstehend näher erläutert.
Die F i g. 1 zeigt eine Einrichtung zur Beeinflussung der Ausbereitungsrichtung extrem kurzer elektromagnetischer
Wellen. Die Einrichtung besteht aus einem konfokalen sphärischen optischen Resonator mit einem
Rubinstab 1 als aktivem Material mit einem totalreflektierenden Spiegel 2 und einem teildurchlässigen Spiegel
3, einem Linsensystem 4, einem Lichtteiler 5, einem Spiegel 6, einer Kristallkerrzelle 7, einem optischen
System 8 eines Beugungsgitters 9 und einem Linsensystem 10. Die zum optischen Resonator 1, 2, 3 gehörige
Beleuchtungseinrichtung mit Pumplichtquelle ist in an sich bekannter Weise ausgeführt und der Übersichtlichkeit
halber nicht dargestellt.
Die Wirkungsweise der Anordnung ist folgende. Die von der Pumplichtquelle ausgehende Pumpenergie regt
die Atome des aktiven Materials 1 bis wenigstens zur Inversion an. Die angeregen Atome fallen nach kurzer
Zeit unter Aussendung von allen möglichen inkohärenten Wellen in ihren Ruhezustand zurück. Einige Wellen
jedoch, die zwischen den Spiegeln 2 und 3 hin- und herlaufen, lösen auf ihrem Weg in den angeregten
Atomen, die sich durchqueren, weitere Wellen derselben Frequenz und Phase aus, so daß ein sich
verstärkender Wellenzug entsteht. Es bildet sich ein Grundschwingungsmode aus, der durch den teildurchlässigen
Spiegel 3 Energie nach außen abgibt. Dieses Signallicht /5 wird in dem optischen System gebündelt
und auf den Lichtteiler 5 geworfen, der so ausgelegt ist, daß die Hälfte des Signallichts durch ihn hindurchgeht,
während die andere Hälfte zum Spiegel 6 läuft und von diesem reflektiert wird. Es sind jetzt zwei parallel
kohärente Wellenzüge vorhanden, von denen der eine die Kristallkerrzelle 7 durchläuft. Durch eine an die
Kristallkerrzelle 7 angelegte Steuerspannung wird der Phasenunterschied zwischen beiden kohärenten Wellenzügen
eingestellt. Durch ein Linsensystem 8 wird jeder der beiden kohärenten Wellenzüge auf eine
Beugungsblende des Beugungsgitters 9 gebündelt. Da der Durchmesser der Blenden sowie ihr gegenseitiger
Abstand in der Größenordnung etwa einer Wellenlänge des Signallichts gewählt ist, werden an den Lochblenden
zwei Kugelwellen mit ausgeprägter Richtcharakteristik abgestrahlt, die zur Interferenz gelangen. Durch das
optische System 10 wird das Interferenzgebiet ins Unendliche transformiert. In Abhängigkeit von der
Steuerspannung der Kristallkerrzelle 7 wird der interferierte Lichtstrahl in Richtung des Doppelpfeiles
11 abgelenkt.
Die Fig.2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Ablenkeinrichtung für Lichtwellen. Der optische
Resonator 1, 2, 3 ist hier durch Einbringung einer Störstelle derart ausgebildet, daß ein Schwingungsmode
mit zwei kohärenten, räumlich getrennten Teilstrahlen auftritt. Neben dem optischen Resonator 1, 2,3 besteht
die Einrichtung aus einem Linsensystem 12, der Kristallkerrzelle 7, dem optischen System 8, dem
Beugungsgitter 9 und dem optischen SystemlO.
Die Wirkungsweise der Anordnung ist der Einrichtung nach der F i g. 1 ähnlich. Die Aufteilung des
Signallichts in zwei kohärente Wellenzüge erfolgt hier nicht in einem Lichtteiler, sondern die beiden kohärenten
Wellenzüge bilden sich bereits im optischen Resonator aus. Beide Wellenzüge werden in dem
optischen System 12 gebündelt. Der folgende Teil der Einrichtung gleicht vollständig der anhand der F i g. 1
beschriebenen.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Einrichtung zeigt die F i g. 3. Die Einrichtung besteht aus dem
optischen Resonator 1, 2, 3, einem konfokalen Linsensystem 13, einer optischen Richtungsleitung 14,
aus einem zweiten optischen Resonator mit den teildurchlässigen Spiegeln 15 und 16, der Kristallkerrzelle
7, dem optischen System 8, dem Beugungsgitter 9 und dem optischen System 10.
Die Wirkungsweise der Anordnung ist folgende. Der optische Resonator 1,2,3 erzeugt das Signallicht in der
anhand der F i g. 1 beschriebenen Weise. Das Signallicht wird durch das konfokale Linsensystem 13 gebündelt
und durchläuft anschließend die optische Richtungsleitung 14. Das Signallicht tritt durch den Spiegel 15 in den
optischen Resonator 15, 16 ein, der derart ausgebildet ist, daß das Signallicht in zwei räumlich getrennten
Bereichen des Signalschwingungsmodes schwingt. Die optische Richtungsleitung 14 verhindert, daß Signallicht
in dem Resonator 1, 2, 3 des Molekularverstärkers reflektiert wird. Durch den Spiegel 16 treten zwei
kohärente Wellenzüge aus. Der anschließende Teil der Einrichtung entspricht den anhand der F i g. 1 und 2
beschriebenen Einrichtungen.
Die erfindungsgemäße Einrichtung läßt sich auch mit zwei getrennten Molekularverstärkern aufbauen
(F i g. 4). Die Einrichtung besteht aus zwei optischen Resonatoren 17, die derart miteinander gekoppelt sind,
daß sie kohärente Wellenzüge abstrahlen. Beide kohärente Wellenzüge werden, wie es bereits anhand
der Einrichtungen nach der F i g. 2 beschrieben wurde,
durch ein optisches System 12 getrennt gebündelt. Einer der Wellenzüge durchläuft anschließend die Kristallkerrzelle
7, die in Abhängigkeit von der angelegten Steuerspannung einen Phasenunterschied zwischen
beiden Wellenzügen bewirkt. Das Linsensystem 8 bündelt beide Wellenzüge derart auf ein prismatisches
optisches System 18, daß beide Wellenzüge interferieren. In der bereits beschriebenen Weise wird das
Interferenzgebiet durch das optische System 10 ins Unendliche transformiert.
Die F i g. 5 zeigt eine Einrichtung, bei der nicht nur ein Lichtstrahl ausgelenkt werden kann, sondern bei dem
auch die Farbe der Lichts verändert werden kann. Die Einrichtung besteht aus einem Argon-Ionen-Laser mit
dem Gasraum 19, dem totalreflektierenden Spiegel 2, dem teildurchlässigen Spiegel 3 und dem optischen
System 4. Weiter gehört zur Einrichtung eine Anordnung, die die vom Molekularverstärker ausgesandte
weitere blaue und grüne Spektrallinie teilt, einer separaten Modulation zugänglich macht und die
Spektrallinie anschließend wieder zusammenfaßt. Die Anordnung besteht aus Lichtteilern 20, 21, 22, den
Modulatoren 23,24,25 und den Lichtteilern 26,27 sowie
einem Spiegel 28. Weiterhin gehört zur Einrichtung der in der F i g. 1 dargestellte Lichtteiler 5, Spiegel 6,
Kristallkerrzelle 7, optisches System 8, Beugungsgitter 9 und optisches System 10.
Die Wirkungsweise der Anordnung ist folgende. Der Argon-Ionen-Laser erzeugt ein Schwingungsmodenspektrum
mit einer roten, grünen und blauen Spektrallinie. Die räumliche Ausdehnung dieser Schwingungsmoden
deckt sich im Resonator 2, 3, 19 näherungsweise. Das Signallicht der drei Frequenzen wird durch das
optische System 4 in einem Strahl gebündelt. Das Signallicht trifft auf den Lichtteiler 20, der aus einem
dielektrischen Spiegel besteht, der das rote Licht passieren läßt, aber das grüne und blaue Licht
reflektiert. Das grüne und blaue Licht tritt auf die elektrischen Spiegel 21, der das blaue Licht durchläßt
und das grüne reflektiert. Das blaue Licht wird in dem Spiegel 22 reflektiert. Wir haben somit getrennt einen
roten, grünen und blauen Lichtstrahl. Dem roten Lichtstrahl ist ein Modulator 23 zugeordnet, der grüne
Lichtstrahl durchläuft den Modulator 24 und der blaue den Modulator 25. Diese Modulatoren sind in an sich
bekannter Weise ausgeführt und sind von außen steuerbar. Das blaue Licht wird jetzt am Spiegel 28
reflektiert. Der dielektrische Spiegel 27 ist derart dimensioniert, daß er das blaue vom Spiegel 28
kommende Licht durchläßt und das vom Modulator 24 kommende Licht reflektiert. Der dielektrische Spiegel
26 hat derartige Schichtdecken, daß das rote vom Modulator 23 kommende Licht passieren kann,
während das blaue und grüne vom dielektrischen Spiegel 27 kommende Licht reflektiert wird. Es entsteht
ein Wellenzug, in dem wieder alle drei Farben vereinigt sind. Dieser Wellenzug wird jetzt in der anhand der
F i g. 1 beschriebenen Weise in zwei kohärente Wellenzüge durch den Lichtteiler 5 und den Spiegel 6 zerlegt,
deren Phasenunterschied durch die Kristallkerrzelle 7 einstellbar ist und die mittels des optischen Systems 8
und des Beugungsgitters 9 zur Interferenz gebracht und durch das optische System 10 gebündelt werden. Über
die Kristallkerrzelle 7 läßt sich die Auslenkung des Lichtstrahls in Richtung des Doppelpfeiles 11 erreichen,
während durch die Modulatoren 23,24,25 die Intensität
der einzelnen Spektrallinien und damit der Farbe des interferierten Wellenzuges bestimmbar ist.
Die F ig. 6 zeigt die Ausgestaltung der Einrichtung als
Oszillograph. Dieser besteht aus dem optischen Resonator 29, einem optischen System 30, einer
Anordnung von Kristallkerrzellen 31, 32, 33, einem optischen System 34, einem Beugungsgitter 35, einem
optischen System 36 und einer Projektionsfläche 37. Der Oszillograph funktioniert folgendermaßen. Der optische
Resonator 29 eines Molekularverstärkers, dessen Beleuchungseinrichtung und Pumplichtquelle nicht
dargestellt ist, ist so dimensioniert, daß ein monochromatisches Signallicht in einem Schwingungsmode
entsteht, der aus vier Teilstrahlen besteht. Derartige Molekularverstärker sind bekannt. Den optischen
Resonator 29 verlassen vier kohärente Wellenzüge, die durch das Linsensystem 30 parallel gebündelt werden.
Die folgende Anordnung von Kristallkerrzellen 31, 32, 33 durchläuft ein Wellenzug ungehindert, während die
drei anderen Wellenzüge individuell in der Phase durch die an die einzelnen Kerrzellen angelegten Steuerspannung
veränderbar sind. Die vier Wellenzüge, die jetzt gegeneinander beliebige Phasenunterschiede aufweisen
können, durchlaufen das optische System 34, das die Wellenzüge einzeln auf je eine Beugungsblende des
Beugungsgitters 35 konzentriert. Alle vier kohärenten Wellenzüge interferieren. Das Interferenzgebiet wird
durch das optische System 36 ins Unendliche gebündelt. Auf der Projektionsfläche 37 erscheint, da die vom
Beugungsgitter 35 ausgehenden Wellenzüge Richtcharakteristiken haben, ein Lichtpunkt. Durch Steuerung
der Kristallkerrzellen 31, 32, 33 ist dieser Lichtpunkt beliebig auslenkbar. Die Einrichtung wirkt als Oszillograph
und hat gegenüber dem Oszillographen mit Braunscher Röhre den Vorteil, daß eine sehr hohe
Lichtintensität erreichbar ist und daß das Oszillogramm in beliebiger Größe auf eine entfernte Projektionswand
geschrieben werden kann.
Es sind nicht nur Molekularverstärker bekannt, deren Schwingungsmod in vier Teilbereiche unterteilt werden
kann. Es sind auch Molekularverstärker realisierbar, die beispielsweise neun in einem Raster angeordnete
Teilstrahlen eines Schwingungsmods aufweisen. Diesem Molekularverstärker ist ein Beugungsgitter mit neun
Beugungsblenden zuzuordnen.
Die F i g. 7 zeigt eine andere Ausbildungsart eines Oszillographen, der zu einem Bildschreiber erweitert ist.
Die Einrichtung besteht aus dem optischen Resonator 38 eines Molekularverstärkers, einem optischen System
39, einer Modulationseinrichtung 40, einem Lichtteiler 41, einem Spiegel 42, einer Kristallkerrzelle 43 mit
elektrischen Anschlüssen 44, einem optischen System 45, einem Beugungsgitter 46 und einem optischen
System 47. Der zweite Teil der Einrichtung besteht aus einem Lichtteiler 48, einem Spiegel 49, einer Kristallkerrzelle
50 mit Anschlüssen 51, einem optischen System 52, einem Beugungsgitter 53, einem optischen
System 54 und einer Projektionsfläche 55.
Die Wirkungsweise der Anordnung ist folgende. Im optischen Resonator 38 wird Signallicht erzeugt. Ein
Teil des Signallichts wird abgestrahlt und durch das optische System 39 auf eine Modulationseinrichtung 40
gebündelt. Nach dem Verlassen der Modulationseinrichtung 40 wird das Signallicht durch den Lichtteiler 41 in
den Spiegel 42 in zwei kohärente Wellenzüge in y-Richtung aufgeteilt, deren Phasenunterschied durch
die Kristallkerrzelle 44 einstellbar ist. Durch das Linsensystem 45 wird jeder Wellenzug auf eine
Beugungsblende des Beugungsgitters 46 konzentriert. Nach dem Durchgang durch die Blenden haben beide
609 552/176
Wellenzüge die Form einer Kugelwelle mit Richtcharakteristik und interferieren. Das Interferenzgebiet
wurde durch das optische System 47 ins Unendliche abgebildet Es ergibt sich an dieser Stelle ein Lichtstrahl,
der durch eine an die Klemmen 44 der Kristallkerrzelle 43 angelegte Steuerspannung in x-Richtung ausgelenkt
werden kann. Dieser Lichtstrahl wird durch den Lichtteiler 48 und den Spiegel 49 in zwei kohärente
Wellenzüge aufgeteilt, die in y-Richtung gegeneinander versetzt sind. Durch eine an die Klemmen 51 der
Kristallkerrzelle 50 angelegte Steuerspannung ist der Phasenunterschied zwischen beiden Wellenzügen einstellbar.
Beide Wellenzüge werden durch das optische System 52 auf die Beugungsblenden des Beugungsgitters
53 konzentriert. Die Beugungsblenden sind als Spalte ausgeführt, die im Beugungsgitter 53 um 90 Grad
gegenüber den Beugungsblenden im Beugungsgitter 46 gedreht sind. Vom Beugungsgitter 53 geht ein
interferierter Wellenzug weiter, dessen Interferenzgebiet durch das optische System 54 ins Unendliche
transformiert wird. Durch Anlegen einer Steuerspannung an die Klemmen 51 der Kristallkerrzelle 50 wird
der Lichtstrahl in y-Richtung ausgelenkt. Durch gleichzeitige Steuerung der Kristallkerrzellen 43 und 50
kann ein Oszillogramm erzeugt werden.
Wird an die Klemmen 44 der Kristallkerrzelle 43 eine Sägezahnspannung und an die Klemmen 51 der
Kristallkerrzelle 50 eine Treppenspannung angelegt, so beschreibt der Bildpunkt auf der Projektionsfläche 55
ein Raster, wie es auf den Bildschirmen der Braunschen Röhren von Fernsehempfängern üblich ist. Wird über
den Modulator 40 die Helligkeit des Lichtpunktes gesteuert, so kann auf die Projektionsfläche 55 ein Bild
geschrieben werden.
Sieht man in der Einrichtung nach der Fig. 7 einen Molekularverstärker vor, der rotes, grünes und blaues
Licht abgibt und sieht man weiter entsprechend der F i g. 5 eine getrennte Modulationsmöglichkeit für die
einzelnen Farben vor, so kann auf der Projektionsfläche 55 ein buntes Bild geschrieben werden.
Die F i g. 8 zeigt schematisch ein optisches Radarsystem, bei dem die erfindungsgemäße Einrichtung 56 als
Sender für periodisch kurze Lichtimpulse vorgesehen ist, die in Rasterform ein Objekt 57 abtasten. Vom
Objekt 57 werden Lichtstrahlen reflektiert, die durch ein optisches System 58 auf ein fotoempfindliches Element
59 geworfen werden. Eine Meßeinrichtung 60 vergleicht den Phasenunterschied zwischen den gesendeten und
empfangenen Lichtimpulsen und ermittelt den Abstand der Reflexionsstellen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (27)
1. Einrichtung zur Beeinflussung der Fortpflanzungsrichtung
des Amplitudenmaximums von optischen Wellen, die von wenigstens einem Molekularverstärker
erzeugt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Vorrichtung zur Ableitung wenigstens zweier kohärenter Wellenzüge aus dem
Signallicht vorgesehen ist, daß eine Vorrichtung zur Steuerung des Phasenunterschieds zwischen den
wenigstens zwei kohärenten Wellenzügen vorgesehen ist, und daß eine der Interferenzbildung
dienende Vorrichtung zur Ausrichtung der zwei Wellenzüge vorgesehen ist, die in einer im Raum
gelegenen Abbildungsebene ein Leuchtzentrum hervorrufen, dessen Lage in der Abbildungsebene
von dem Phasenunterschied der Wellenzüge abhängig ist.
2: Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein mehrere Frequenzen, insbesondere
im Bereich des roten, blauen und grünen Lichts emittierender Molekularverstärker, wie ein Argon-Ionen-Laser,
vorgesehen ist (F i g. 6).
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Molekularverstärker vorgesehen
sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Vorrichtung zur Erzeugung
wenigstens zweier kohärenter Wellenzüge wenigstens eine teildurchlässig verspiegelte Glasplatte (5)
vorgesehen ist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Vorrichtung zur
Erzeugung wenigstens zweier kohärenter Wellenzüge gleicher Frequenz ein optischer Resonator (1,2,3
in Fig.2) vorgesehen ist, der einen aus wenigstens zwei kohärenten räumlich getrennten Teilstrahlen
bestehenden Schwingungsmode ausbildet.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur
Erzeugung wenigstens zweier kohärenter Wellenzüge ein zweiter optischer Resonator (15,16) ist, der in
den Strahlenweg des Ausgangssignals des Molekularverstärkers eingefügt ist und der einen wenigstens
aus zwei kohärenten, räumlich getrennten Teilstrahlen bestehenden Schwingungsmode ausbildet.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen beiden optischen Resonatoren (1, 2,3 und 15,16) eine optische Richtungsleitung
(14) und/oder ein der Bündelung des Signallichts dienendes Linsensystem (13) vorgesehen sind.
8. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Vorrichtung
zur Steuerung des Phasenunterschieds zwischen den wenigstens zwei kohärenten Wellenzügen
wenigstens ein elektrooptischer Kristall (7; 31,32,33; 43,50) vorgesehen ist.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Vorrichtung zur
Steuerung des Phasenunterschieds zwischen den wenigstens zwei kohärenten Wellenzügen wenigstens
ein in seiner optischen Länge durch Druck, insbesondere durch Schallwellen steuerbares lichtdurchlässiges
Medium vorgesehen ist.
H). Hinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Vorrichtung
/iir InierfcTcn/bildimg für joden der
kohärenten Wellen/iige eine lioiigiingshlende vorgesehen
ist, die vorzugsweise einem gemeinsamen Beugungsgitter (9,35,46,53) zugehören.
11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchmesser der Blenden sowie ihr gegenseitiger Abstand in der Größenordnung
einer Wellenlänge des zu interferierenden Lichts gewählt ist.
12. Einrichtung nach Anspruch 10 oder 11,
dadurch gekennzeichnet, daß ein optisches System (8, 34, 52) vorgesehen ist,. das die kohärenten
Wellenzüge jweils auf eine der Blenden bündelt.
13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Vorrichtung zur
Interferenzbildung der wenigstens zwei kohärenten Wellenzüge ein Linsensystem (18) vorgesehen ist,
das eine gegenseitige Druchdringung beider Wellenzüge erzeugt.
14. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Linsensystem
(10, 36, 54) zur Bündelung des aus der Interferenz der wenigstens zwei Teilwellen hervorgehenden
Wellenzuges vorgesehen ist.
15. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der hinter
dem Ausgang des Molekularverstärkers folgenden Einzeleinrichtung zur Beeinflussung der Fortpflanzungsrichtung
des Amplitudenmaximums des Signallichtes wenigstens eine zweite solche Einzeleinrichtung
nachgeschaltet ist.
16. Einrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß bei zwei hintereinander geschalteten
Einzeleinrichtungen deren Auslenkungsebene die Symmetrieebenen eines Koordinatensystems
bilden.
17. Einrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens in der zweiten
Vorrichtung zur Interferenzbildung ein Beugungsgitter mit Schlitzblenden vorgesehen ist und daß die
Schlitze längs der Auslenkungsrichtung der ersten Einrichtung angeordnet sind.
18. Einrichtung nach einem'der Ansprüche 15 bis
17, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Einzeleinrichtungen schwingungsmodenselektive
Molekularverstärker vorgesehen sind, welche das Ausgangssignal dem Eingangssignal richtungsmäßg
definiert zuordnen.
19. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zur
Modulation der Amplitude oder Frequenz des Ausgangssignals vorgesehen sind.
20. Einrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß an einer beliebigen Stelle im
Strahlengang der Farbkomponententrennung dienende farbselektive Lichtteiler (20,21,22; 26,27,28),
wie dielektrische Spiegel, vorgesehen sind, und daß für jede Farbkomponente eine spezielle Modulationseinrichtung
(23,24,25) vorgesehen ist.
21. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kompensation
von Farbfehlern dienende Mittel vorgesehen sind.
22. Hinrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis
21, dadurch gekennzeichnet, daß die steuernden Signale so gewählt sind, daß die Verteilung der
Ixuehlzentien ein Auslenkungsraster bildet.
23. Einrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis
22, gekennzeichnet durch ihre Ausbildung als Oszillograph (29 his 17)(I' i g. b).
24. Einrichtung nach Anspruch 23, gekennzeichnet durch ihre Ausbildung als Bildschreiber (38 bis 55)
(Fig. 7).
25. Einrichtung nach Anspruch 24, gekennzeichnet durch ihre Ausbildung als Farbbildschreiber.
26. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein der
Vergrößerung der Bildfläche dienendes optisches System vorgesehen ist.
27. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, gekennzeichnet durch ihre Verwendung als
periodische kurze, variabel abgelenkte Lichtimpulse abgebender Sender in einem Radarsystem (56 bis 60)
(F ig. 8).
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Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19651622522 DE1622522C3 (de) | 1965-08-18 | 1965-08-18 | Einrichtung zur Beeinflussung der Fortpflanzungsrichtung des Amplitudenmaximums von optischen Wellen |
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19651622522 DE1622522C3 (de) | 1965-08-18 | 1965-08-18 | Einrichtung zur Beeinflussung der Fortpflanzungsrichtung des Amplitudenmaximums von optischen Wellen |
DES0098892 | 1965-08-18 |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1622522A1 DE1622522A1 (de) | 1974-02-28 |
DE1622522B2 DE1622522B2 (de) | 1976-12-23 |
DE1622522C3 true DE1622522C3 (de) | 1977-08-18 |
Family
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