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DE1094286B - Schienenfahrzeug mit kippbaren Behaeltern - Google Patents

Schienenfahrzeug mit kippbaren Behaeltern

Info

Publication number
DE1094286B
DE1094286B DED29812A DED0029812A DE1094286B DE 1094286 B DE1094286 B DE 1094286B DE D29812 A DED29812 A DE D29812A DE D0029812 A DED0029812 A DE D0029812A DE 1094286 B DE1094286 B DE 1094286B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
containers
container
rail vehicle
vehicle
vehicle according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED29812A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Ludwig Kutschera
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IND WERKE AG DEUTSCHE
Original Assignee
IND WERKE AG DEUTSCHE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IND WERKE AG DEUTSCHE filed Critical IND WERKE AG DEUTSCHE
Priority to DED29812A priority Critical patent/DE1094286B/de
Publication of DE1094286B publication Critical patent/DE1094286B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D19/00Door arrangements specially adapted for rail vehicles
    • B61D19/003Door arrangements specially adapted for rail vehicles characterised by the movements of the door
    • B61D19/004Door arrangements specially adapted for rail vehicles characterised by the movements of the door swinging
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D9/00Tipping wagons
    • B61D9/02Tipping wagons characterised by operating means for tipping

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)

Description

  • Schienenfahrzeug mit kippbaren Behältern Die Erfindung betrifft ein Schienenfahrzeug mit einem oder mehreren nebeneinander angeordneten, kippbaren Behältern, die vor dem Abkippen der Ladung in auf Schienenhöhe stehende Straßenfahrzeuge mit Hilfe von Hubzeugen anhebbar sind. Offene Güterwagen zur Beförderung von Stück- und Schüttgut, die durch Anheben des gesamten Wagenkastens mittels hydraulischer Hubzeuge und mittels eines den Wagenkasten tragenden Scherengestells das Ladegut in ein in schienengleicher Höhe stehendes Straßenfahrzeug umschlagen können, sind bereits bekannt. Diese Anhebevorrichtung für den durchgehenden Wagenkasten ist jedoch sehr aufwendig im Aufbau sowie schwer und kostspielig. Nach der Erfindung soll bei gleicher Entlademöglichkeit das schwere, teure und hohe hydraulische Drücke erfordernde Scherengestell vermieden werden.
  • Die Erfindung besteht darin, daß der oder die nebeneinander angeordneten Behälter in am Fahrzeug befestigten vertikalen Stützsäulen verschiebbar geführt und um in den Stützsäulen auf beliebigen Höhen festlegbare Lager kippbar sind. Die Behälter werden also schrittweise angehoben, wobei die Lager durch mechanisches Öffnen und Schließen wechselweise und nacheinander festlegbar und als Kipplager wirksam sind. Hierdurch ergibt sich auf einfache Weise die bekannte Möglichkeit, die Behälter sowohl unmittelbar von der Fahrzeugrahmenkante aus auf den Flur zu entleeren als auch das Ladegut in hochgelegene Gefäße umzuschlagen. Ein weiteres Merkmal der 1rfindung ist darin zu sehen, daß bei einer Aufteilung der Gesamtladefläche des Fahrzeugs in mehrere Behälter die nach der Fahrzeugmitte hin liegenden, quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Begrenzungswände auf die zugehörigen Kastenböden umlegbar sind, so daß über die ganze Fahrzeuglänge eine höhengleiche, zur Beförderung von Stückgut geeignete, durchgehende Ladefläche entsteht, auf der beispielsweise auch sperrige Güter befördert werden können.
  • In der Zeichnung ist ein Schienenfahrzeug nach der Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigt Abb.1 einen dreigeteilten Fahrzeugkasten in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, Abb. 2 und 6 eine Frontansicht des Fahrzeugkastens nach Abb. 1 mit verschiedenen Hub- und Entladestellungen der Behälter, Abb. 3 eine Aufsicht auf den Fahrzeugkasten nach Abb. 1, Abb.4 eine weitere Frontansicht des Fahrzeugkastens nach Abb. 2, wobei der oder die Behälter vor dem Kippvorgang lotrecht mit horizontal liegendem Behälterboden angehoben sind, Abb.5 eine Einzelheit der Behälterführung nach Abb. 4 und Abb.7 eine weitere Frontansicht eines einteiligen durchgehenden Fahrzeugkastens mit seinen Lagerungen in Anhub- und Entladestellungen.
  • Der Laderaum bei dem Schienenfahrzeug nach der Erfindung kann als durchgehender offener Kasten ausgebildet sein oder aber auch in mehrere Einzelbehälter 3, beispielsweise drei (Abb. 1 und 3), unterteilt sein. Am Fahrzeugrahmen 1 sind ein oder mehrere übliche Hubzeuge 2 befestigt, die mit dem durchgehenden offenen Kasten des Fahrzeugs oder mit den einzelnen Behältern 3 in Verbindung stehen. Ferner sind am Fahrzeugrahmen für unterteilte Behälter Stützsäulen bzw. für einteilige Behälter an den Fahrzeugenden Stützrahmen 4 befestigt, zwischen .denen der Ladekasten bzw. die einzelnen Ladebehälter 3 auf der Rahmenoberkante ruhen.
  • In den Stützsäulen bzw. -rahmen 4 sind auf jeder Fahrzeugseite jeweils in gleicher Höhe Kipplagerpaare a0, a, b, bi bzw. a1 und a2 (Abb. 2, 4, 6 und 7) angeordnet, die mit z. B. in Richtung ihrer Drehachse verschiebbaren Drehzapfen wahlweise in entsprechenden Lageraugen an den Behältern festgelegt werden können. Diese Lager sind von Hand oder auch mechanisch leicht zu öffnen und zu schließen. Die Kipplager in den Stützsäulen sind entweder gemäß Abb. 2 so angeordnet, daß sie lotrecht übereinanderliegen oder aber gemäß Abb.6 und 7 derart, daß die mittleren Lager aus später erläuterten Gründen etwas zur Wagenmitte hin versetzt sind. Die Hubzeuge greifen in üblicher Weise in der Mitte der Behälterböden an, damit ein Kippen der Behälter 3 nach jeder gewünschten Fahrzeugseite hin möglich ist. Gemäß Abb.4 und 5 ist auch daran gedacht, in den Stützsäulen 4 an deren oberen freien Enden beidseitig nur je ein Lagerpaar bi vorzusehen und den Behälter selbst mit Führungsrollen 5 (Abb.5) an seinen Kanten auszustatten, so daß er vom Hubzeug 2 zunächst mit horizontal verbleibendem Boden hochgestemmt und nach Erreichen seiner höchstmöglichen Stellung um eines der festlegbaren Lagerpaare bi wahlweise nach rechts oder links gekippt werden kann (Abb.4). Die Behälterseitenwände sind etwa in halber Höhe horizontal unterteilt, derart, daß eine untere Entladeklappe 6 (Abb. 1, 2, 4) entsteht, die um eine waagerechte Achse am Behälterboden verschwenkt werden kann. Die Querwände 10 der Behälter 3 sind ferner so ausgebildet, daß sie - wie es in Abb. 1 angedeutet ist - in Richtung des Behälterbodens (Pfeil 11) umgelegt werden können. Sie liegen dann auf diesem flach auf und bilden in dieser Stellung eine einzige, über die ganze Fahrzeuglänge durchgehende Ladefläche gleicher Höhe, so daß auch sperriges Stückgut im Fahrzeug verladen werden kann. Zusätzlich können die Oberkanten der Querwände 10 mit um Gelenke 7 verschwenkbaren Verlängerungen 8 versehen sein, die in ihrer wirksamen Lage (Abb. 1) zwischen je zwei Behältern ein kurzes Dach bilden, das die verlustfreie Beladung der Behälter 3 mit Schüttgut begünstigt.
  • Das Schienenfahrzeug nach der Erfindung bietet folgende Möglichkeiten der Benutzung: Es sei angenommen, daß der Aufbau des Fahrzeuges aus drei voneinander unabhängigen offenen Behältern 3 (Abb. 1 und 3) besteht, die mit z. B. spezifisch leichterem Schüttgut gehäuft beladen sind. Soll einer der Behälter in ein auf schienengleicher Höhe stehendes Straßenfahrzeug, z. B. in einen Lastkraftwagen 9, entleert werden, so wird zunächst der Behälter 3 (Abb. 2) mittels des Hubzeuges 2 um das rechte mittlere Kipplagerpaar a. bis in seine äußerste Steilstellung verschwenkt und über seine Seitenwandoberkante teilweise entleert. Der dabei im Behälter verbleibende Rest der Ladung kann dann noch dadurch ausgeschüttet werden, daß man den Behälter wieder in die Ausgangsstellung zurückführt, ihn zunächst um das linke Kipplagerpaar a1 und dann nach dessen Lösen um das vorher geschlossene rechte Kipplagerpaar bi verschwenkt. Wird nun die Entladeklappe 6 geöffnet, so fließt über diese der Rest der Ladung in das Fahrzeug 9 ab.
  • Für den Fall, daß die Einzelbehälter 3 oder der einteilige, über die ganze Wagenlänge durchgehende Behälter nicht allzuvoll, beispielsweise bei spezifisch schwererem Gut nur etwa zu drei Viertel, beladen sind, kann in vereinfachter Weise auch so vorgegangen werden, daß der Behälter 3 um -das linke Kipplagerpaar a1 (Abb. 2) bzw. a. (Abb. 7) angehoben wird, bis seine Unterkante mit dem rechten Kipplagerpaar b1 (Abb. 2 bzw. 7) in Eingriff gebracht werden kann. Nunmehr wird nach öffnen der Ladeklappe 6 und Kippen um die rechten Lagerpaare bi (Abb. 2 bzw. 7) mit Hilfe des völlig ausgefahrenen Hubzeuges 2 das Ladegut in einem Entladegang in das Fahrzeug 9 umgeschlagen.
  • Eine weitere Möglichkeit des stufenweisen Anhebens des Behälters 3 mittels der gegeneinander etwas versetzt angeordneten Kipplagerpaare a., a und b zeigt Abb.6. Hier ist ein dreistufiges Hochstemmen des voll beladenen Behälters 3 veranschaulicht, wobei dieser schließlich über die geöffnete Ladeklappe 6 in seiner höchstmöglichen Stellung in ein in schienen- ; gleicher Höhe stehendes Straßenfahrzeug entleert werden kann, wobei zwischendurch ein Rückführen in die Ausgangs- oder in eine Zwischenstellung, wie es beim Entladen nach Abb. 2 beschrieben ist, nicht erforderlich wird.
  • Dieses dreistufige Anhebeverfahren hat den Vorteil, daß dabei nur eine sehr geringe Schräglage des voll beladenen Behälters 3 eintritt, so daß die Gefahr eines unbeabsichtigten Abrutschens eines Teils der Ladung äußerst gering ist. Bei dieser Ausführungsform ergibt sich die vorerwähnte Notwendigkeit, die Kipplagerpaare a aus der Lotrechten heraus in Richtung zur Fahrzeugmitte hin zu versetzen, was jedoch baulich keinerlei Schwierigkeiten bereitet (Abb. 6).
  • Bei der Ausführungsform gemäß Abb.4 ist daran gedacht, den oder die Behälter 3 mittels des Hubzeuges 2 in den Führungen der Stützsäulen 4 zunächst mit horizontal verbleibendem Behälterboden so hoch zu fahren, bis sie wahlweise nach rechts oder links über die freien Enden der Säulen 4 um die Lager b, gekippt werden können. Auch hier erfolgt die Entleerung des Schüttgutes in ein in schienengleicher Höhe stehendes Straßenfahrzeug 9 über eine geöffnete Entladeklappe 6. Die Führung des anzuhebenden Behälters 3 in den Säulen 4 kann beispielsweise (Abb. 5) durch kreuzweise angeordnete Rollen 5 erfolgen, die beim Einleiten des Kippvorganges am Lager bi sinngemäß verriegelt werden müssen, was in an sich bekannter Weise durch Einschieben oder Einschwenken von tragenden und hubbegrenzenden Bolzen oder Klappen in die Führungsbahnen der Rollen an den Stützenden 4 geschehen kann.
  • Bei einer Beladung des Schienenfahrzeuges mit sperrigem Stückgut über dessen Gesamtladefläche werden gemäß Abb. 1 und 3 die entsprechenden mittleren Behälterquerwände 10 in Richtung des Pfeiles 11 umgelegt, so daß ein durchlaufender Flur entsteht. Hierbei werden die dachbildenden Hilfsklappen s der Querwände 10 gemäß Abb. 1 in eine unwirksame Lage untergeschlagen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schienenfahrzeug mit einem oder mehreren nebeneinander angeordneten, kippbaren Behältern, die vor dem Abkippen der Ladung in auf Schienenhöhe stehende Straßenfahrzeuge mit Hilfe von Hubzeugen anhebbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Behälter (3) in am Fahrzeug befestigten vertikalen Stützsäulen (4) verschiebbar geführt und um in den Stützsäulen auf beliebigen Höhen festlegbare Lager (a, a., a1, a., b; bi) kippbar sind.
  2. 2. Schienenfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter (3) um die Behälterunterkante verschwenkbare, etwa die halbe Seitenwandhöhe erreichende und in geöffnetem Zustand Rutschen bildende Klappen (6) aufweisen.
  3. 3. Schienenfahrzeug nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die zu entleerenden Behälter (3) zum Hochstemmen in den Stützsäulen mittels kreuzweise angeordneter Rollenpaare (5) geführt sind, die in den jeweils gewünschten Hubhöhen festlegbar sind und dann die Schwenkachsen des oder der Behälter (3) bilden.
  4. 4. Schienenfahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei mehreren unabhängig voneinander kippbaren Einzelbehältern (3) die nach der Fahrzeugmitte hin liegenden, quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Begrenzungswände (10) auf die zugehörigen Kastenböden umlegbar sind.
  5. 5. Schienenfahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daB die Oberkanten der Behälterquerwände (10) um Achsen (7) verschwenkbare Klappen (8) tragen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1719 231; deutsche Patentanmeldung S 25263 II / 20c (bekanntgemacht am 28.10.1954).
DED29812A 1959-01-20 1959-01-20 Schienenfahrzeug mit kippbaren Behaeltern Pending DE1094286B (de)

Priority Applications (1)

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DED29812A DE1094286B (de) 1959-01-20 1959-01-20 Schienenfahrzeug mit kippbaren Behaeltern

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DED29812A DE1094286B (de) 1959-01-20 1959-01-20 Schienenfahrzeug mit kippbaren Behaeltern

Publications (1)

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DE1094286B true DE1094286B (de) 1960-12-08

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DED29812A Pending DE1094286B (de) 1959-01-20 1959-01-20 Schienenfahrzeug mit kippbaren Behaeltern

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DE (1) DE1094286B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3998491A (en) * 1975-02-25 1976-12-21 Sos Consolidated, Inc. Forage trailer

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1719231A1 (de) * 1967-01-13 1970-11-12 Toyo Boseki Verfahren zur Herstellung von Polyurethanloesungen

Patent Citations (1)

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