DE1159990B - Gueterwagen, insbesondere fuer den Transport von Schuett- und Stueckgut - Google Patents
Gueterwagen, insbesondere fuer den Transport von Schuett- und StueckgutInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Güterwagen, insbesondere für den Transport von Schüttgut, das mittels
Förderband, Schurre, Greifer oder auf andere Weise verladen wird, sowie von Stückgut, beispielsweise
Kisten und Fässer.
Im allgemeinen werden Schüttgüter, beispielsweise Mineralien, Kohle, chemische Produkte, in besonderen
Güterwagen transportiert, die als Behälter ausgebildet und mit einer Schurre zum Entladen des Gutes
zwischen den Gleisen oder in deren unmittelbarer Nähe durch im unteren Teil des Behälters vorgesehene
Klappen ausgerüstet sind. Die Güterwagen sind in ihrer Form dem jeweiligen Verwendungszweck angepaßt
und können nmr für den Transport bestimmter Güter verwendet werden. Außerdem haben solche
Güterwagen eine große Höhe bei einem verhältnismäßig kleinen Transportvolumen.
Für den Transport von Schüttgut ist ein Güterwagen mit kippbarem Wagenkasten bekannt, dessen
Seitenwände in der Fahrzeugmitte zur Erleichterung der Beladung eine Tür und zwei durch diese verbundene
Klappen besitzt, die an ihrem oberen Ende derart schwingbar gelagert sind, daß die zur Lagerung
dienenden Teile den Raum über der Tür frei lassen. Ein solcher Güterwagen kann aber nur mit Schüttgut
beladen werden.
Es ist ferner ein Güterwagen für den wahlweisen Transport von Schüttgut und Flüssigkeiten bekannt,
bei dem durch Verschwenken von Wagenkastenteilen ein Abrutschsattel für das über diesem befindliche
Schüttgut gebildet wird und bei dem die zur Aufnahme der Flüssigkeit dienenden Behälter elastische
zusammenfaltbare Seitenwände haben, die in auseinandergezogenem Zustand an den Wandflächen
und den Stirnwänden des Fahrzeugs anliegen. Ein gleichzeitiger Transport von Stückgut ist hierbei jedoch
nicht möglich.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht demgegenüber in der Schaffung eines Fahrzeugs,
das gleichzeitig zum Transport von Schürt- und Stückgut geeignet ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Güterwagenaufbau einen in Fahrzeugmitte
befindlichen in vertikaler Ebene geteilten Behälter mit regelbarer Entleerung zur Aufnahme von
Schüttgut und zwei an den Fahrzeugenden angeordnete Behälter mit festem Boden zur Aufnahme von
Stückgut aufweist. Hierdurch wird entweder ein gemeinsamer Transport von Schüttgut und Stückgut oder
nur von Stückgut ermöglicht, denn der Behälter kann sowohl mit Schüttgut als auch mit Stückgut beladen
werden. In einer bevorzugten Ausgestaltung der Er-Güterwagen, insbesondere für den Transport
von Schutt- und Stückgut
Anmelder:
Pierre Jean Marie Theodore Allard, Paris
Pierre Jean Marie Theodore Allard, Paris
Vertreter: Dipl.-Ing. R. Schomerus, Patentanwalt, Hannover, Theaterstr. 2
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 20. Mai 1960 (Nr. 827 778)
Frankreich vom 20. Mai 1960 (Nr. 827 778)
Pierre Jean Marie Theodore Allard, Paris,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
findung sind die Behälterteile in der Mitte des Faha>
zeugs je um eine horizontale in Fahrzeuglängsrichtung liegende Achse mittels einer Antriebsvorrichtung einzeln
nach innen oder außen kippbar, wobei die Stirnwände der Teile offen sind und die innen liegenden
Bodenkanten im nicht gekippten Zustand aneinanderstoßen. Derartig kippbare Behälterteile sind Gegenstand
eines älteren Patents und haben den Vorteil, für den Transport von schwierig zu entladendem Gut,
wie backendem oder zusammenhaftendem Gut, besonders geeignet zu sein.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung bestehen die parallelen horizontalen Achsen, um die die Behälterteile kippbar sind, aus zwei Rohren, die unterhalb des Bodens der Behälterteile angeordnet sind und die beiden Hauptlängsträger des Fahrgestells des Wagens bilden. Zweckmäßig erstrecken sich diese Längsträger über die ganze Länge des Wagens und sind miteinander durch Querträger und Kreuzverstrebungen verbunden.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung bestehen die parallelen horizontalen Achsen, um die die Behälterteile kippbar sind, aus zwei Rohren, die unterhalb des Bodens der Behälterteile angeordnet sind und die beiden Hauptlängsträger des Fahrgestells des Wagens bilden. Zweckmäßig erstrecken sich diese Längsträger über die ganze Länge des Wagens und sind miteinander durch Querträger und Kreuzverstrebungen verbunden.
Als Antriebsvorrichtung für die Behälterteile dienen vorzugsweise hydraulische Hubzylinder.
Es empfiehlt sich, für den Schutz der Ladung ein an sich bekanntes, auf eine Seitenwand schwenkbares
Dachteil für jeden Behälterteil vorzusehen, das mittels eines hydraulischen Hubzylinders und eines Gestänges
beim Kippen eines Behälterteils selbsttätig verschwenkt wird.
Ferner ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß die senkrechten Wände der Behälterteile als Schiebetüren
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ausgebildet sind, die den Zugang zum Innern des Güterwagens erlauben, wenn dieser beladen wird.
Weitere Merkmale der Erfindung sind den übrigen Ansprüchen zu entnehmen und in der Beschreibung
an Hand der Zeichnung näher erläutert, in der ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung dargestellt
ist. Es zeigt
Fig. 1 die Seitenansicht eines Güterwagens gemäß der Erfindung,
Fig. 2 den Querschnitt des Güterwagens in der Ebene 2-2 der Fig. 1,
Fig. 3 die Draufsicht auf den Güterwagen mit teilweise entferntem Wagenaufbau,
Fig. 4 den Querschnitt des Güterwagens in der Ebene 2-2 der Fig. 1 in größerem Maßstab,
Fig. 5 die Seitenansicht eines Teiles des Güterwagenendes,
Fig. 6 einen teilweisen Schnitt in der Ebene 6-6 der
Fig. 5 und
Fig. 7 die schematische Ansicht einer anderen Ausführungsform der Befestigung einer Wand des Wagens
zwischen dem Wagenmittelteil und den Stückgutbehältem am Ende des Fahrzeugs.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel besteht das Fahrgestell 1 eines Güterwagens aus zwei horizontalen
in Fahrzeuglängsriohtung liegenden rohrförmigen Trägern 2 und 3, die durch starre Querträger 4 und 5
miteinander verbunden und durch Kreuzverstrebungen 6 mit einer Platte 7 versteift sind. Die Platten 7
nehmen die senkrechten Drehzapfen von Drehgestellen 8 und 9 auf.
In der Mitte des Güterwagenaufbaus sind auf den Längsachsen 2 und 3 Rohre oder Hülsen 10 bzw. 11
drehbar gelagert, die starr mit dem Boden von zur Aufnahme von Schüttgut dienenden Behälterteilen 12
und 13 verbunden sind. Diese bilden einen Behälter, dessen Teile zum Entleeren um die Längsachsen 2
und 3 nach innen und außen kippbar sind.
Die Rohre 10 und 11 tragen Ansätze 14 und 15, an
denen die Kolben von hydraulischen Hubzylindern 16 und 17 angreifen, die ihrerseits durch einen Bolzen
18 an den Querträgern 4 befestigt sind (s. Fig. 3).
Der mittlere die Behälterteile 12 und 13 enthaltende Teil des Güterwagenaufbaus ist von senkrechten
Querwänden 19 und 20 begrenzt, die starr am Fahrgestell 1 befestigt sein können. Die Behälterteile
12 und 13 haben senkrechte Stirnwände 21 bzw. 22 sowie Böden 23 6 bzw. 23 a (Fig. 4), die die Behälterteile
versteifen.
Die an der Fahrzeuglängsseite liegenden Wände der Behälterteile sind an ihrer Oberkante durch einen
horizontalen Rahmen 24 miteinander verbunden. Die Böden 23 α und 23 b der Behälterteile sind jeweils
durch aus Blech bestehende vertikale Träger 25, 26 und 27 mit dem Rahmen 24 verbunden. Die Behälterteile
12 und 13 haben feste Seitenwände 28 und 29.
In Fig. 4 sind durch einen Querschnitt in größerem Maßstab die Einzelheiten in den kippbaren Behälterteilen
veranschaulicht. Diese Figur zeigt die gleichen Teile, die in Fig. 2 schematisch dargestellt sind. Außerdem
ist aus Fig. 4 ersichtlich, daß die Böden 23 b und 23 α der beiden Behälterteile 12 bzw. 13 durch Rippen
30 bzw. 31 und 32 bzw. 33 aus Hohlprofilen versteift sind, die durch Rippen 34 bzw. 35 aus Hohlprofilen
mit den Rohren 10 bzw. 11 verbunden sind.
Die Stirnwände 21 und 22 jedes Behälterteils haben die in der Zeichnung dargestellte Form und sind durch
umgebogene Blechteile versteift, wie in Fig. 6 dargestellt ist. An jeder Stirnwand zwischen den die Stirnwand
bildenden Blechen sind Stangen 36 und 37 bei 38 und 39 angelenkt, die ein bewegliches Dachteil 40
tragen, mit dem die Stangen 36 und 37 mittels Zapfen 41 bzw. 42 gelenkig verbunden sind.
In den Seitenwänden 21 oder 22 ist ein hydraulischer Hubzylinder 43 angeordnet, der bei 44 an den
Seitenwänden und dessen Kolbenstange bei 45 an der Stange 37 angelenkt ist. Durch Betätigen des Hubzylinders
43 wird das Dachteil 40 entweder in die in der linken Hälfte der Fig. 4 gezeichnete Betriebsstellung
oder in die in der rechten Hälfte der Figur gezeichnete geöffnete Stellung gebracht, in der es an der
Seitenwand des Güterwagens anliegt.
Fig. 4 zeigt außerdem die Form des Querschnitts des aus Blech bestehenden Rahmens 24, der als Führung
für die Behälterteile 12 und 13 abschließende Schiebetüren 46 dient (Fig. 4 und 5). Diese sind mittels
Rollen 47 und 48 im Innern des Rahmens 24 geführt.
Sämtliche hydraulische Hubzylinder sind an eine Steuereinrichtung 49 angeschlossen. Diese Einrichtung
wird durch Rohrleitungen 50 und 51 mit Druckflüssigkeit gespeist, die entweder von einem mit einer
Hilfseinrichtung versehenen besonderen Wagen oder von einer hydraulischen Einrichtung geliefert wird, die
an einem zum Schleppen des Güterwagens dienenden Triebfahrzeug untergebracht ist. Statt dessen kann die
Druckflüssigkeit auch von einer ortsfesten hydraulischen Einrichtung geliefert werden, die an der Entleerungsstelle
der Güterwagen vorgesehen ist.
Die Anschlüsse der Leitungen 50 und 51 sind in an sich bekannter Weise mit Rückschlagventilen versehen,
die sich selbsttätig schließen, wenn die Leitung unterbrochen wird, so daß der hydraulische Kreis auf
dem eigentlichen Güterwagen auch dann unter Druck bleibt, wenn er von der Speisegruppe getrennt ist.
Außerdem sind mechanische Verriegelungseinrichtungen vorgesehen, um einerseits die beiden Behälterteile
12 und 13 gegeneinander zu verriegeln, damit sie sich nicht' während der Fahrt durch Erschütterungen
öffnen können. Die Schiebetüren 46 sind gleichfalls dauernd verriegelt.
Die beiden an den Fahrzeugenden befindlichen Behälter 57 für die Aufnahme von Stückgut sind mit
Schiebetüren 52 versehen, die in gleicher Weise wie die Schiebetüren 46 gelagert sind.
Aus Fig. 1 ist zu erkennen, daß die linke Schiebetür 46 geöffnet ist, während die rechte Schiebetür 46 im
Mittelteil des Fahrzeugs geschlossen ist. Diese Tür ist an dem senkrechten Träger 26 verriegelt. Die rechte
Schiebetür 52 am Fahrzeugende ist geschlossen und an der Wand 19 verriegelt, während die linke Schiebetür
52 geöffnet ist.
Wenn Schüttgut befördert werden soll, dann werden die beiden Behälterteile 12 und 13 in Schließstellung
verriegelt, wie in Fig. 4 in ausgezogenen Linien veranschaulicht ist.
Während des Ladevorganges sind die beiden beweglichen Dachteile 40 geöffnet und befinden sich an
der Außenseite des Wagens, wie dies im rechten Teil der Fig. 4 dargestellt ist.
Nach dem Beladen des Wagens mit Schüttgut wird der Hubzylinder 43 betätigt, um das Dachteil 40 in
die im linken Teil der Fig. 4 gezeigte Schließlage zu bringen, wodurch die Ladung geschützt ist.
Wenn der Güterwagen in eine Grube entleert werden soll, bringt man die Dachteile 40 in die im rech-
ten Teil der Fig. 4 gezeigte senkrechte Lage. Die beiden Behälterteile 12 und 13 werden entriegelt, und
die Hubzylinder 16 und 17 können nunmehr betätigt werden, wodurch jeder Behälterteil, wie in Fig. 4
strichpunktiert angedeutet, gekippt und entleert wird.
Bei der in Fig. 7 dargestellten Ausführungsform ist die Querwand 19 mit dem Fahrgestell durch Gelenke
verbunden. Ein Hubzylinder 54 ist einerseits bei an dem rohrförmigen Längsträger 3 des Fahrgestells
1 und andererseits bei 56 an der Querwand 19 angelenkt und ermöglicht es, diese auf den Boden des
Fahrgestells umzulegen. Die Querwand liegt dann waagerecht, wie es bei 19 A strichpunktiert angedeutet
ist, und dient als Boden für das Ende des Güterwagens. In diesem Falle haben die beiden an den
Fahrzeugenden angeordneten Behälter 57 keine Zugangstür 52; der Zugang erfolgt vielmehr von innen
durch die Schiebetüren 46.
Claims (1)
1. Güterwagen, insbesondere für den Transport von Schutt- und Stückgut, dadurch gekennzeich
net, daß der Güterwagenaufbau einen in Fahrzeugmitte befindüchen in vertikaler Ebene geteilten
Behälter (12,13) mit regelbarer Entleerung zur Aufnahme von Schüttgut und zwei an den
Fahrzeugenden angeordnete Behälter (57) mit festem Boden zur Aufnahme von Stückgut aufweist.
2. Güterwagen nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Behälterteile (12 und 13) in der Mitte des Fahrzeugs je um eine horizontale in
Fahrzeuglängsrichtung liegende Achse (2 und 3) mittels einer Antriebsvorrichtung (16 und 17) einzeln
nach innen oder außen kippbar sind, wobei die Stirnwände der Teile offen sind und die innen
liegenden Bodenkanten im nicht gekippten Zustand aneinanderstoßen.
3. Güterwagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die parallelen horizontalen Achsen (2 und 3), um die die Behälterteile (12 und 13) kippbar sind, aus zwei Rohren bestehen,
die unterhalb des Bodens (23 α und 23 b) der Behälterteile (12 bzw. 13) angeordnet sind und die
beiden Hauptlängsträger des Fahrgestells (1) des Wagens bilden.
4. Güterwagen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsträger (2 und 3) sich
über die ganze Länge des Wagens erstrecken und miteinander durch Querträger (4 und 5) und
Kreuzverstrebungen (6) verbunden sind.
5. Güterwagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Antriebsvorrichtung hydraulische
Hubzylinder dienen.
6. Güterwagen nach Anspruch 2 mit jedem Behälterteil zugeordnetem, mittels Hubzylinder auf
die Seitenwand schwenkbaren Dachteil, dadurch gekennzeichnet, daß jedes bewegliche Dachteil
(40) an dem entsprechenden kippbaren Behälterteil (12 und 13) mittels zwei Paar Stangen (36
und 37) angelenkt ist, wobei der dieses Dachteil verschwenkende Hubzylinder (43) einerseits an
dem Behälterteil und andererseits an einer der Stangen (37) angelenkt ist.
7. Güterwagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrechten Wände an den
Fahrzeuglängsseiten der kippbaren Behälterteile (12 und 13) als Schiebetüren (46) ausgebildet
sind.
8. Güterwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Fahrzeugenden angeordneten
Behälter (57) mit Schiebetüren (52) versehen sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 376 006, 839 208,
Deutsche Patentschriften Nr. 376 006, 839 208,
962, 969 548;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1756 336,
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1756 336,
1760 254.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1108 613.
Deutsches Patent Nr. 1108 613.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
1 309 770/38 12.
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ID=8731846
Family Applications (1)
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