DE1090738B - Messertrennschalter mit Kontaktflaechenschmierung - Google Patents
Messertrennschalter mit KontaktflaechenschmierungInfo
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- DE1090738B DE1090738B DED25212A DED0025212A DE1090738B DE 1090738 B DE1090738 B DE 1090738B DE D25212 A DED25212 A DE D25212A DE D0025212 A DED0025212 A DE D0025212A DE 1090738 B DE1090738 B DE 1090738B
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H1/00—Contacts
- H01H1/12—Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
- H01H1/36—Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by sliding
- H01H1/42—Knife-and-clip contacts
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H1/00—Contacts
- H01H1/60—Auxiliary means structurally associated with the switch for cleaning or lubricating contact-making surfaces
Landscapes
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Description
DEUTSCHES
Bei Messertrennschaltern, insbesondere solchen für größere Stromstärken, bei denen zur Erzielung möglichst
geringer Ubergangswiderstände die gegeneinander bewegten Teile mit möglichst großen glatten
Kontaktflächen unter dem Druck starker Federn aneinanderliegen, können nach einer größeren Zahl von
Ein- oder Ausschaltbewegungen Abnützungserscheinungen an deti gleitend gegeneinander bewegten Eontaktteilen
auftreten. Diese Abnutzüngserscheinungen sind besonders unangenehm bei Trennschaltern, die
häufig betätigt werden müssen, wie es z. B. bei Schaltern, die in gesteuerten Versorgungsstromkreisen von
Industrieanlagen (z. B. Schmelzöfenbetrieben) verwendet werden, der Fall ist.
Obwohl es seit langem grundsätzlich bekannt ist, zur Vermeidung vorzeitiger Abnutzung gegeneinander
bewegter Schalterteile deren Kontaktflächen flüssige oder pastenförmige Schmiermittel zuzuführen, ist das
Problem einer einfachen und doch zuverlässigen Schmierung der Kontaktflächen von Messerschaltern,
die auch ohne Wartung längere Zeit wirksam bleibt, bisher ungelöst. Die bekannte Anwendung flüssiger
Schmiermittel, die ständig an die Nachbarschaft der Kontaktflächen abgegeben und durch ihre Kriechneigung
auf die Kontaktflächen gelangen sollen, erfordert einen großen — zum wesentlichen Teil nutzlosen —
Aufwand an Schmiermitteln, während die gleichfalls bekannte Anordnung von fettgefüllten Vertiefungen in
einer der paarweise auf einander liegenden Kontaktflächen nur bei ständiger Überwachung und häufiger
Ergänzung des Fettvorrats zu einer guten Schmierung, sonst aber durch Vermischen des Fetts mit Schmutz
und Abrieb zu beschleunigter Abnutzung führt, und auch die bekannte Druckschmierung, bei der den
Kontaktflächen Fett durch einen in eine von ihnen ausmündenden Kanal aus einem Vorratsbehälter durch
einen in diesen ragenden federbelasteten Kolben zugeführt wird, gibt bei geöffnetem Schalter ständig Fett
ab, das der Schmierung hur zum geringen Teil zugute kommt. Druckschmiereinrichtüngen bedeuten überdies
für einfache Messerschalter einen zu hohen Aufwand und erfordern, uni genügend lange wartungsfrei arbeiten
zu können, verhältnismäßig große, zusätzlichen Raum beanspruchende Vorratsbehälter.
Demgegenüber ist Gegenstand der Erfindung ein Messertrennschalter mit einer außerordentlich einfachen,
meist keinen zusätzlichen Raum beanspruchenden, auf lange Zeit wirksame Schmiereinrichtung,
die bei jedem Bewegen der Kontaktflächen gegeneinander — aber auch nur dann — diesen Flächen neues
Schmiermittel aus einem Vorratsbehälter zuführt, bis der Vorrat in diesem erschöpft ist. Er unterscheidet
sich von den bekannten Messertrennschaltern mit federbelasteten Kontaktflächen, bei dem jeweils einer
Messertrennschalter mit Kcmtaktflächenschmierung
Anmelder:
Fa. Fritz Driescher,
Rheydt, Schwalmstr. 204
Adolf Werner, Rheydt,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
so der paarweise gegeneinanderliegenden, sonst glatten
Kontaktflächen durch wenigstens einen in sie mündenden Kanal ein pastenförmiges Schmiermittel aus einem
Vorratsbehälter zugeführt wird, erfindungsgemäß dadurch, daß der Vorratsbehälter drucklos ist und der
Schmiermittelkanal sich gegen die Kontaktfläche trichterförmig erweitert.
Von der außenliegenden Fläche eines in einem solchen
Kanal anstehenden Schmiermittels wird dann bei jeder Bewegung der Kontaktteile gegeneinander eine
geringe Schmiermittelmenge von dem über die vergrößerte Kanalmündung gleitenden Kontaktteil mitgenommen
und über weitere Teile der Kontaktflächen verteilt.
Versuche haben gelehrt, daß bei derart ausgestalteten Schaltern von den über die Schmiermittelkanalmündungen
gleitenden Schalterteilen auf das Schmiermittel eine Saugwirkung ausgeübt wird, die ausreicht,
um die Gleitflächen mit genügenden Schmiermittelmengen zu überziehen und immer wieder neues
Schmiermittel aus. dem Vorratsbehälter in die zu den Kontaktflächen führenden Kanäle bis zu ihrer Ausmündung
nachzuziehen.
Als Schmiermittel-Vorratsbehälter dient vorteilhaft
eine in einem der gleitend gegeneinander bewegten Kontaktteile angeordnete und vorzugsweise parallel zu
den Kontaktflächen verlaufende Bohrung, von der aus Schmiermittelkanäle zu den Kontaktflächen führen.
Bei Schaltern, die besonders häufig betätigt werden oder solchen, die nur in größeren Zeitabständen überwacht
werden können, kann an eine solche Bohrung ein außenliegender Schmiermittelbehälter, ζ. Β. eine
der bekannten Fettbüchsen, angeschlossen sein.
Je nach dem Aufbau des Schalters kann der Schmiermittel-Vorratsbehälter mit in eine oder meh-
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rere Kontaktflächen mündenden Kanälen am feststehenden oder am bewegten Schalterteil angeordnet sein.
Die Erfindung wird in der Zeichnung beispielsweise an einem Messertrennschalter veranschaulicht, dessen
beweglicher Kontaktteil aus zwei durch außenliegende Druckfedern bis auf einen bestimmten Abstand gegeneinandergedrückten
Einzelmessern besteht, die zwischen ihren Enden die feststehenden, mit den Stromzuführungen
verbundenen Kontaktsockel aufnehmen.
Fig. 1 zeigt einen solchen Schalter von der Seite ge- ίο
sehen, wobei der Übersicht halber das vordere Einzelmesser nicht mitgezeichnet worden ist;
Fig. 2 zeigt den vollständigen Schalter nach Fig. 1 von oben gesehen und
Fig. 3 den feststehenden Einschlagkontaktsockel in vertikalem Querschnitt.
Auf einer Grundplatte 1 sind mit Abstand voneinander
zwei Isolatoren 2 und 3 angeordnet, die die beiden Kontaktsockel 4 und 5 tragen, an deren Fahnen 6
bzw. 7 die Stromzuführungen angeschlossen werden. Am Kontaktsockel 5 ist das aus zwei Einzelmessern 8
und 8' bestehende Schaltmesser angelenkt. Die beiden Einzelmesser 8, 8' werden durch außenliegende Druckfedern
9 gegeneinandergedrückt, und zwar bis auf einen Abstand, der durch Distanzhülsen 10 bestimmt
ist. Zwischen den Kontaktflächen der feststehenden Kontaktsockel 4 und 5 sind Bohrungen 11., 12 und 13
angeordnet, von denen aus enge Kanäle 14 in die Kontaktflächen münden. Diese Kanäle sind gegen die Kontaktflächen
hin trichterförmig erweitert.
Im Kontaktsockel 4, der größere' Kontaktflächen -.
aufweist als der Sockel 5., sind zwei zwischen gleiche Ebenen geneigt zueinander angeordnete Bohrungen 11,
12 vorgesehen, an die eine entsprechend größere Gesamtzahl von Schmierkanälen 13 angeschlossen ist. Die
Bohrungen 12 und 13 stehen mit außenliegenden Fettbüchsen 15 in Verbindung. Am offenen Ende der Bohrung
11 ist in Fig. 1 lediglich das Gewinde zum Anschluß einer solchen Fettbüchse oder auch einer
Schmiermittelzuleitung angedeutet. Solche Leitungen können naturgemäß auch an Stelle von Fettbüchsen an
die Bohrungen 12 und 13 angeschlossen werden. Andererseits genügt es auch, von mehreren miteinander
verbundenen Bohrungen, z. B. von Bohrungen 11 und 12, nur eine mit einer Fettbüchse 15 od. dgl. zu verbinden
und die anderen Bohrungen, im gezeichneten Beispiel die Bohrung 11, nach außen dicht, z. B. durch
einen Stopfen, abzuschließen.
Die Einzelmesser 8, 8' des Schaltmessers sind von
ihren Enden her in bekannter Weise eingeschnitten, um den dadurch gebildeten streifenartigen Messerteilen
eine von den anderen Streifen unabhängige Nachgiebigkeit zu verleihen und durch paarweise auf
jeden Streifen wirkende Druckfedern eine bessere Kontaktgabe zu erreichen. Die Kanäle 14 in den Kontaktsockeln
4 und 5 sind so angeordnet und in solcher Zahl vorhanden, daß im eingeschalteten Zustand des
Messers jedem streifenförmigen Messerteil die Mündung
eines der Schmiermittelkanäle 14 gegenüberliegt.
Versuche mit einem nach der Erfindung aufgebauten und dem gezeichneten Beispiel entsprechenden Schalter
haben ergeben, daß dieser bei einem Federdruck, der einer Belastung des Schalters mit 3000A entspricht,
nach 220O0Omaligem Schalten noch keine Abnutzungserscheinungen
an den Kontaktflächen aufwies, die seine Weiterverwendung irgendwie beeinträchtigt
hätte. Hierbei war es nur nach jeweils etwa 10000 Schaltvorgängen notwendig, die Fettbüchsen
nachzufüllen.
Claims (6)
1. Messertrennschalter mit federbelasteten Kontaktflächen, bei dem jeweils einer der paarweise
gegeneinanderliegenden, sonst glatten Kontaktflächen durch wenigstens einen in sie mündenden
Kanal ein pastenförmiges Schmiermittel aus einem Vorratsbehälter zugeführt wird, dadurch gekenn-
: zeichnet, daß der Vorratsbehälter drucklos ist und
■ der Schmiermittelkanäl sich gegen die Kontaktflache trichterförmig erweitert.
2. Messertrennschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Schmiermittel-Vor-
• ratsbehälter eine vorzugsweise parallel zu einer •' oder mehreren Kontaktflächen verlaufende Bohrung
in einem der gleitend gegeneinander bewegten Schalterteile dient.
3. 'Messertrennschalter nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß größeren Kontaktflächen
' mehrere als Schmiermittel-Vorratsbehälter dienende
Bohrungen zugeordnet sind.
4. Messerfrennschalter nach den Ansprüchen 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die als Schmier-"mittel-Vorratsbehälter
dienenden Bohrungen mit je einem außenliegenden drucklosen Schmiermittelbehälter,
z. B. einer Fettbüchse, verbunden sind.
5. Messertrennschalter nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß "von mehreren
miteinander in Verbindung stehenden Vorratsbehälter-Bohrungen nur eine an einen außenliegenden
Schmiermittelbehälter angeschlossen ist und die übrigen nach außen abgedichtet sind.
6. Messertrennschalter nach den Ansprüchen 1 bis 5 mit einem zweiteiligen: Schaltmesser, dessen
Einzelmesser durch außenliegende Druckfedern gegen zwischen ihnen eingeschlossene feststehende,
mit den Stromzuführungen verbundenem Kontaktsockel angedrückt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Kontaktsockel zwischen seinen Kontaktflächen wenigstens eine mit dem Schmiermittel gefüllte
Bohrung aufweist, an die die in die Kontaktflächen mündenden Kanäle angeschlossen sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften" Nr. 361 513, 376 423,
906; ;
Deutsche Patentschriften" Nr. 361 513, 376 423,
906; ;
schweizerische Patentschriften Nr. 216 525, 226 765;
französische Patentschrift Nr. 1 123 929.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 009 627/309 10.60
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DED25212A DE1090738B (de) | 1957-03-21 | 1957-03-21 | Messertrennschalter mit Kontaktflaechenschmierung |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DED25212A DE1090738B (de) | 1957-03-21 | 1957-03-21 | Messertrennschalter mit Kontaktflaechenschmierung |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1090738B true DE1090738B (de) | 1960-10-13 |
Family
ID=7038459
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DED25212A Pending DE1090738B (de) | 1957-03-21 | 1957-03-21 | Messertrennschalter mit Kontaktflaechenschmierung |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1090738B (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP2707890A4 (de) * | 2011-05-11 | 2015-03-18 | Mikhail Sotnikov | Hochspannungstrennungsmesser für den aussenbereich mit luftisolierung |
Citations (6)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE361513C (de) * | 1921-04-09 | 1922-10-16 | Siemens Schuckertwerke G M B H | Elektrischer Kontakt |
DE376423C (de) * | 1920-10-10 | 1923-05-28 | Aeg | Anordnung zum Schmieren von Kontakten |
DE508906C (de) * | 1930-10-03 | Voigt & Haeffner Akt Ges | Unterbrechungskontakt fuer grosse Stromstaerken, bestehend aus einem Haupt- und einem Abreisskontakt | |
CH216525A (fr) * | 1939-02-20 | 1941-08-31 | Gardy Particip App | Dispositif de liaison électrique. |
CH226765A (de) * | 1941-03-13 | 1943-04-30 | Licentia Gmbh | Hochleistungsschalter. |
FR1123929A (fr) * | 1954-05-11 | 1956-10-01 | Bbc Brown Boveri & Cie | Pièce de contact interchangeable pour couteaux de coupure |
-
1957
- 1957-03-21 DE DED25212A patent/DE1090738B/de active Pending
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