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DE1088516B - Rotations-Vervielfaeltiger zum Abdruck ausgewaehlter Abschnitte aus der Druckvorlage - Google Patents

Rotations-Vervielfaeltiger zum Abdruck ausgewaehlter Abschnitte aus der Druckvorlage

Info

Publication number
DE1088516B
DE1088516B DEB50010A DEB0050010A DE1088516B DE 1088516 B DE1088516 B DE 1088516B DE B50010 A DEB50010 A DE B50010A DE B0050010 A DEB0050010 A DE B0050010A DE 1088516 B DE1088516 B DE 1088516B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
segments
segment
printing
pressure
drum
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB50010A
Other languages
English (en)
Inventor
Francois Rodolphe Bonsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Block and Anderson Ltd
Original Assignee
Block and Anderson Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Block and Anderson Ltd filed Critical Block and Anderson Ltd
Publication of DE1088516B publication Critical patent/DE1088516B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L11/00Apparatus for directly duplicating from hectographic masters in mirror image, i.e. "wet duplicators" for producing positive copies
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41PINDEXING SCHEME RELATING TO PRINTING, LINING MACHINES, TYPEWRITERS, AND TO STAMPS
    • B41P2700/00Manifolding, printing or duplicating for office purposes
    • B41P2700/10Hectographic line duplicators

Landscapes

  • Rotary Presses (AREA)

Description

  • Rotations -Vervielfältiger zum Abdruck ausgewählter Abschnitte aus der Druckvorlage Die Erfindung betrifft Rotations-Vervielfältigungs-und Druckmaschinen, die dazu bestimmt sind, Abdrucke von ausgewählten Abschnitten einer Druckvorlage, z. B. eines hektographischen Vorlageblattes, zum Abdruck zu bringen.
  • Maschinen dieser Art enthalten für gewöhnlich ein Druckwalzenpaar aus einer drehbaren Drucktrommel und einer parallel dazu gelagerten Gegendruckwalze, zwischen denen die Abzugsbögen hindurchlaufen. Die Oberfläche dieser Abzugsbögen, die nach der Drucktrommel zu gelegen ist, wird im Falle einer hektographischen Vervielfältigungsmaschine mit einem Lösungsmittel für die hektographische Tinte angefeuchtet, mit der das Druckbild auf dem Vorlageoriginal hergestellt wurde. Dies Original ist mit einer Kante auf der Drucktrommelfläche befestigt und legt sich bei deren Umlauf um die Trommelfläche herum.
  • Die Erfindung bezieht sich nun auf eine Maschine jener Art, bei welcher die Drucktrommel auf einem teilzylindrischen Abschnitt ihrer Arbeitsfläche in einzelne Segmente unterteilt ist, die einzeln in radialer Richtung zwischen einer äußeren Wirk- oder Druckstellung und einer inneren unwirksamen Stellung verstellbar sind. Die radiale Verstellbarkeit von Segmenten der Drucktrommel zwischen einer äußeren Druckstellung und einer inneren unwirksamen Stellung ist bereits für eine Maschine zum teilweisen Abdruck einer Druckform bekannt, bei der in radialer Richtung verstellbare Segmente auch in Umfangsrichtung gegenüber einem weiteren Segment verstellbar sind. Jedoch ist mit dieser Maschine eine beliebige Auswahl von auf der Druckform nicht unmittelbar aufeinanderfolgenden Abschnitten nicht möglich.
  • Bei einer anderen bekannten Druckmaschine sind zwei in radialer Richtung verstellbare Segmente, die jeweils einen ganzen Zeilenabschnitt umfassen, unmittelbar neben einem feststehenden Segment von Zeilenbreite angeordnet, so daß also zwei Zeilenabschnitte je nach Wunsch neben einer immer von dem feststehenden Segment abgedruckten Zeile erscheinen können oder nicht. Der radialen Verstellbarkeit der Segmente dienen dabei kleine Exzenterantriebe, und die Auswahl der abzudruckenden Zeile und unter Umständen der folgenden Abschnitte erfolgt durch Verschieben der Druckform gegenüber der Drucktrommel durch Veränderung der Länge einer in die Drucktrommel hineingeführten Schleife der Druckform. Auch bei dieser Maschine ist an eine beliebige Auswahlmöglichkeit der Zusammenstellung der zu vervielfältigenden Zeilen bei schnellster Verstellbarkeit und hoher Druckqualität nicht gedacht.
  • Um wahlweise einen oder mehrere Posten der Vorlage abzudrucken, ist auch bereits vorgeschlagen worden, die Drucktrommel, welche die Druckform und ihre längs, also parallel zur Trommelachse verlaufenden Zeilen oder Abschnitte trägt, mit einer Arbeitsoberfläche zu versehen, deren einer bogenförmiger, die Druckform tragender Abschnitt vollkommen in einzelne Segmente von jeweils Zeilenbreite unterteilt ist, die je für sich verstellbar sind; diese Verstellung erfolgt unter Überwachung durch einen Vorwähler in radialer Richtung gegenüber der Trommelachse zwischen der Wirk- oder Druckstellung, in der das betreffende Segment den erforderlichen Anpreßdruck auf den zwischen Trommel und Gegendruckwalze hindurchlaufenden Abzugsbogen ausüben kann, und der unwirksamen oder Nichtdruckstellung, welche der Trommelachse näher liegt als die genannte Druckstellung und in welcher das Segment keinen Anpreßdruck, wie er zur Ausführung des Druckvorganges erforderlich wäre, auf den Abzugsbogen ausüben kann, wenn sich dieser in dem Walzenmaul zwischen Drucktrommel und Gegendruckwalze befindet. Durch die Einzelverstellbarkeit der zeilenbreiten Segmente wird zwar erreicht, daß man bezüglich der Auswahl und Zusammenstellung der abzudruckenden Zeilen vollkommene Freiheit hat; die Qualität der Abzüge ist jedoch aus den in folgenden dargestellten Gründen noch verbesserungsfähig.
  • Bei dieser zuletzt genannten Anordnung arbeitet der Vorwähler in der Weise, daß er die verschiedenen Segmente in ihre erforderliche Wirk- oder Druckstellung bzw. unwirksame oder Nichtdruckstellung bringt, bevor die Drucktrommel ihren Umlauf zur Durchführung des Druckvorganges beginnt. Bei einer hektographisch, also mit- Spritfeuchtung arbeitenden Vervielfältigungsmaschine od. dgl., bei der das Vorlagedruckbild von einem biegsamen Organ, z. B. einem Papierblatt, getragen wird, welches um die Drucktrommelfläche herumgelegt ist, entsteht nun eine gewisse Schwierigkeit in dem Falle, daß gewisse nicht aufeinanderfolgende, aber doch in geringem Abstand voneinander liegende Segmente der Drucktrommel in der Wirk- oder Druckstellung stehen. Der Vorlagebogen, der dabei straff zwischen solchen in Wirkstellung stehenden Segmenten über die dazwischenliegenden unwirksamen Segmente hinweggespannt ist, kann noch einen solchen radialen Abstand von der Trommelachse haben, daß er den Abzugsbogen berührt, während dieser das Druckwalzenmaul passiert. Daraus ergibt sich dann ein Verschmieren oder ein Abklatschen unerwünschter Posten oberhalb des oder der unwirksamen Segmente. Auch kann ein gewisser Betrag unerwünschter Förderbewegung des Abzugsbogens eintreten.
  • Eine andere Schwierigkeit bei dieser früheren Konstruktion besteht in der mangelhaften Ausrichtung zwischen den Posten- oder Textzeilen der Vorlage gegenüber den zugehörigen Drucksegmenten, besonders wenn es auf das untere oder hintere Ende des Vorlagebogens zugeht. Da der Vorlagebogen mit seiner Vorderkante auf der Drucktrommel befestigt ist und während des Arbeitens straff um die Trommelfläche gespannt ist, so leuchtet es ein, daß die räumlicheLage der verschiedenen Posten oder Textzeilen des Originals übereinstimmen muß mit den betreffenden Umfangsabständen der zugehörigen Segmente von der Klemme oder den sonstigen Befestigungvorrichtungen, mit denen das Original auf der Trommel festgelegt ist. Diese Umfangsabstände sind jedoch nicht konstant, sondern ändern sich je nach der besonderen Kombination von wirksamen und unwirksamen Einstellagen der vorangehenden Segmente. So sind diese Abstände am größten, wenn alle vorangehenden Segmente in der Druckstellung sind, und sie sind am kleinsten, wenn alle vorangehenden Segmente in der unwirksamen Stellung sind.
  • Ziel der Erfindung ist es nun, Abhilfe für die Schwierigkeiten zu schaffen, die sich bei den vorerwähnten Druck- oder Vervielfältigungsmaschinen ergeben haben.
  • Ein Hauptmerkmal der Erfindung besteht darin, daß die zum Druck ausgewählten Segmente in die Wirkstellung überführbar sind, sobald sie sich der Druckzone im Walzenmaul zwischen Drucktrommel und Gegendruckwalze nähern, und bei Verlassen der Druckzone wieder in die unwirksame Stellung rückführbar sind, wozu die zum Druck ausgewählten Segmente mittels der Druckzone gegenüberliegender, ortsfest angeordneter Steuermittel in die Wirkstellung überführbar und mittels an den Segmenten angreifender Rückführorgane in die unwirksame Stellung rückführbar sind.
  • Dabei kann die Normal- oder Grundstellung jedes der Druckelemente die unwirksame Stellung sein. Bei einer abgeänderten- Ausführungsform dieser Bauart, bei der auf besondere Genauigkeit der Ausrichtung der Textzeilen oder Posten der Vorlage zu ihren zugehörigen Drucksegmenten bei den verschiedensten Einstellkombinationen der Drucksegmente Wert gelegt wird, liegt für gewisse in Abständen um den Trommelumfang verteilte vorbestimmte Drucksegmente die normale oder Grundstellung in der (äußeren) Druckstellung, wobei weitere der Druckzone gegenüberliegende, ortsfest angeordnete Steuermittel vorhanden sind, um diese Segmente radial nach innen in die unwirksame Stellung überzuführen, wenn sich das betreffende Segment der Gegendruckwalze nähert, und es wieder radia:1 nach außen zu bringen, wenn es sich von der Gegendruckwalze entfernt, es sei denn, daß das betreffende vorbestimmte Segment zum Drucken ausgewählt wurde, in welchem Falle dann die ersteren Steuermittel das ausgewählte Segment während des Durchganges durch das Walzenmaul in seiner Druckstellung festhalten.
  • Bei einer weiteren abgeänderten Form der Erfindung, bei der es gleichfalls auf genaue Lage der Textzeilen der Druckvorlage zu den entsprechenden Drucksegmenten unter verschiedenen Einstellkombinationen der Drucksegmente ankommt, ist die normale oder Grundstellung aller Drucksegmente ihre (äußere) Druckstellung, und es sind Steuermittel vorhanden, um jedes Segment radial nach innen in die unwirksame Stellung überzuführen, wenn sich das Segment der Gegendruckwalze nähert, und es wieder radial nach außen zu bringen, wenn es sich von der Gegendruckwalze entfernt, wobei der Vorwähler die zum Drucken ausgewählten Segmente bei ihrer Bewegung nach innen umkehren und sie während des Durchganges durch das Walzenmaul in .der Druckstellung verharren läßt.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung, um nur einen Teil der ausgewählten Textzeile öder Textzeile der Druckvorlage abzudrucken. Zu diesem Zweck ist wenigstens eines, vorzugsweise sogar alle der Drucksegmente auf ihrer Länge in getrennt bewegliche Teilsegmente unterteilt, die einzeln unter Überwachung durch den Vorwähler stehen.
  • Die vorstehenden sowie weitere Erfindungsmerkmale werden an Hand einiger Ausführungsbeispiele beschrieben, die in den Zeichnungen veranschaulicht sind. In diesen zeigen Fig. 1 a, 1 b und 1 c schematische Darstellungen der Schwierigkeiten, die bei Maschinen gemäß der obenerwähnten gleichlaufenden Erfindung auftreten können, Fig. 2a, 2b und 2 c entsprechende Darstellungen, die die Wirkungsweise einer Ausführungsform der Erfindung veranschaulichen, Fig. 3 a, 3 b und 3 c weitere entsprechende Darstellungen von der Wirkungsweise einer anderen Ausführungsform der Erfindung, Fig.4 (bestehend aus zwei auf verschiedenen Blättern dargestellten Teilfiguren 4a und 4b) einen axialen Längsschnitt durch die Drucktrommel und gewisse Hilfsteile einer hektographischen Vervielfältigungsmaschine gemäß einer Ausführungsform der Erfindung, Fig. 5 einen Querschnitt durch diese Trommel längs der Linie V-V der Fig. 4, Fig. 6 einen anderen Querschnitt längs der Linie VI-VI der Fig. 4, Fig.7 eine Teilansicht aus Fig.6 mit gewissen Teilen in einer anderen Arbeitsstellung, Fig. 8 und 9 Teildarstellungen von Einzelheiten einer abgeänderten Anordnung der Segment-Steuerrollen, Fig. 10 ein schematisches Teilschnittbild durch die Achse einer weiteren Ausführungsform nach der Erfindung und Fig. 11 und 12 Teildarstellungen von Einzelheiten aus der Maschine nach Fig. 10.
  • Die Fig. l a, 1 b und 1 c veranschaulichen das Arbeiten der bekannten Ausführungsform einer Maschine gemäß der erwähnten gleichlaufenden Erfindung, wobei eine Drucktrommel 10 mit einer Gegendruckwalze 16 zusammenarbeitet. Die zwischen dem Walzenmaul liegende Drucklinie N ist diejenige Linie, längs welcher der das Druckbild tragende Vorlagebogen tll gegebenenfalls gegen den Abzugsbogen CS gepreßt wird, um den gewünschten Abdruck zu liefern.
  • Die Drucktrommel 10 ist auf einem Teil ihres Umfanges in Segmente 30 eingeteilt, die unter überwachung durch einen Vorwähler entweder in die Wirk- oder Druckstellung eingestellt werden können, wie die gezeigten Segmente p, oder in die unwirksame oder nicht druckende Stellung, wie die Segmente np, und zwar bevor die Trommel ihren Umlauf für den Druckvorgang antritt. Fig. 1 a zeigt, wie das in Wirkstellung befindliche Segment a der Gegendruckwalze 16 gegenüberliegt, um einen Abdruck auf den Abzugsbogen CS von derjenigen Textzeile oder demjenigen Posten des Vorlageblattes M zu setzen, der gerade auf diesem Segment zu liegen kommt. Gleichzeitig erfährt der Abzugsbogen einen entsprechenden Vorschub nach rechts. Dem wirksamen Segment a folgt nun ein unwirksames Segment b, welchem wiederum ein weiteres wirksames Segment c folgt.
  • Die Fig. 1 b veranschaulicht nun die Lage, in welcher das erste wirksame Segment a .gerade die Drucklinie N verlassen hat. In diesem Augenblick müßte der bisher erfolgte Vorschub des Abzugsbogens CS aufhören, bis das nächste wirksame Segment c erscheint, da keinerlei Berührung zwischen den gegenüberliegenden Flächen des Vorlageblattes M und des Abzugsbogens CS stattfinden sollte, um das Entstehen eines unerwünschten Abklatsches oder eines Verschmierens durch ein nicht abzudruckendes Zeilenabschnittsdruckbild zu verhindern, welches sich auf dem Vorlageblatt an derjenigen Stelle befindet, die über dem unwirksamen Drucksegment b liegt, während dieses über den nun stillstehenden Abzugsbogen hinweggleitet. Infolge der recht nahen gegenseitigen Lagedes nächsten wirksamen Segments c wird jedoch der Vorlagebogen über den durch das unwirksame Segment b gebildeten Zwischenraum hinweggespannt. Anstatt also in Kontakt mit diesem Segment zu bleiben, jedoch in einer Stellung, die einwandfrei jeden möglichen Kontakt mit dem Abzugsbogen vermeidet, ist in Wirklichkeit der Vorlagebogen sehr nahe am Abzugsbogen und kann deshalb zu einem unerwünschten Abklatschen oder Verschmieren führen und gegebenenfalls sogar ein unerwünschtes Weiterschieben des Abzugsbogens herbeiführen.
  • Wenn sich nun die radiale Mittellinie des unwirksamen Segments b der Drucklinie N nähert, so wird zwar der Abstand zwischen Vorlage und Abzugsblatt größer, aber es stellen sich dann erneut die unerwünschten Bedingungen der Fig. 1 b ein, sobald das nächste wirksame Segment c der Drucklinie N näher kommt, wie es in Fig. 1 c veranschaulicht ist.
  • Die Fig. 2 a zeigt nun die gegenseitigen Stellungen der verschiedenen Teile, wenn die Maßnahmen gemäß einer Ausführungsform der Erfindung getroffen sind, und zwar während des der Fig. 1 a entsprechenden Arbeitsspieles. Hier ist das wirksame Segment a das einzige, welches sich in seiner wirksamen oder Druckstellung befindet. Sowohl das anschließende unwirksame Segment b als auch das darauffolgende (später wirksame) Segment c sind in der unwirksamen oder Nichtdruckstellung.
  • Wenn jetzt das wirksame Segment a die Drucklinie Ar verläßt, so fängt das nächste wirksame Segment c an, radial nach außen zu gehen, wie es in Fig.2b veranschaulicht ist, so daß es dann seine äußere oder Druckstellung gerade erreicht hat, bevor seine Vorderkante an der Drucklinie N angelangt ist wie in Fig. 20. Wie die Figuren erkennen lassen, erfährt der Abstand zwischen dem Vorlagebogen M und dem Abzugsbogen CS sofort eine deutliche Änderung sowohl an der Hinter- als auch an der Vorderkante der Segmente, sobald diese die Druckzone verlassen bzw. in diese eintreten. Die vorher erörterten Schwierigkeiten unerwünschten Abklatschens oder Verschmierens sowie ein unerwünschter Förderimpuls auf den Abzugsbogen sind also weitgehend vermindert oder ganz ausgeschaltet.
  • Bei der Anordnung nach den Fig. 2a, 2b und 2c ist die normale oder Grundstellung aller Segmente, gleichgültig ob es sich um solche handelt, die für den Abdruck ausgewählt sind oder nicht, die innere oder unwirksame Stellung. Unter gewissen Umständen, insbesondere um ein Höchstmaß an Genauigkeit in der Ausrichtung der verschiedenen Textzeilen oder Abschnitte der Vorlage gegenüber ihren zugehörigen Drucksegmenten zu gewährleisten, und zwar unter allen möglichen Einstellkombinationen von wirksamen und unwirksamen Segmenten, ist es wünschenswert, daß die ausgewählten Segmente oder sogar alle Segmente in ihrer normalen oder Grundstellung die äußere oder Drucklage einnehmen, in welcher der wirksame Radius des in Segmente eingeteilten Abschnitts der Drucktrommel gleich ist dem Radius der nicht unterteilten Trommelfläche. Die Fig. 3 a zeigt die gegenseitigen Stellungen aufeinanderfolgender unwirksamer Segmente, wenn diese die Drucklinie N passieren, und zwar in dem Falle, in ,dem alle Segmente für gewöhnlich in der Druckstellung sind. Hier ist das der Gegendruckwalze 16 gegenüberliegende Segment d ganz in seine unwirksame Stellung zurückgezogen, während die darauffolgenden Segmente e und f in verschiedenen Stadien ihrer entsprechenden Rückzugsbewegungen dargestellt sind. Die unmittelbar vorangehenden Segmente g und h befinden sich, nachdem sie ebenso wie das Segment d zurückgezogen worden waren, wieder in verschiedenen Stadien ihrer entgegengesetzten Bewegungen zurück zur normalen oder Ausgangsstellung. Wie die Zeichnung erkennen läßt, ist der Vorlagebogen M ständig völlig außer Berührung vom Abzugsbogen CS. Jedes vorgewählte Segment, welches nun wirksam werden soll, um einen Abdruck zu liefern, führt nun eine weitere ihm überlagerte Bewegung aus, ähnlich derjenigen der Segmente a und c in den Fig. 2 a, 2 b und 2 c. Die Fig.3b zeigt, wie ein Segment a, nachdem seine normale Wegzugbewegung eingeleitet wurde, die Richtung wechselt und wieder nach außen kommt, um in Druckstellung anzulangen, gerade bevor es die Drucklinie N erreicht. Die Fig. 3c zeigt die weitere Stellung etwas später, wenn dieses Segment a die Drucklinie N passiert hat und das übernächste Segment c, welches gleichfalls zur Herstellung eines Abdruckes vorgewählt wurde, sich der Drucklinie N nähert. Durch diese Anordnung wird der Umfangsabstand vom Mittelpunkt irgendeines Segments zur Befestigungsstelle der Vorlage auf der Trommel im wesentlich konstant gehalten ohne Rücksicht auf die Anzahl und die gegenseitige Stellung der Segmente, die zur Ausführung des Druckes ausgewählt worden sind, wobei gleichzeitig ein ausreichender Abstand zwischen der Vorlage und dem Abzugsbogen unter den Nichtdruckbedingungen ständig eingehalten wird.
  • Die Fig. 4, 5 und 6 zeigen eine Ausführungsform der Erfindung, bei der die dargestellte Trommelbauart zwar besonders für eine große automatische, kraftangetriebene Maschine bestimmt ist, jedoch mit geringfügigen Abänderungen auch für eine handgetriebene Maschine verwendet werden kann, ähnlich der in der gleichlaufenden älteren Erfindung beschriebenen. Der Einfachheit halber wird sich die Beschreibung deshalb im wesentlichen auf die Bauart der Trommel selbst beschränken. Die für die verschiedenen Steuerbewegungen und für den Antrieb der Trommel zur Ausführung einer Umdrehung bei jedem Druckarbeitsspiel erforderlichen Elemente sind schematisch angegeben, da hierzu beliebige und bekannte Einrichturngen verwendet werden können.
  • Die mit der allgemeinen Bezugsziffer 10 bezeichnete Drucktrommel besitzt eine ortsfeste starre Achse 11, die an jedem Ende in den ortsfesten vertikalen Rahmenplatten 12 gelagert ist, welche die üblichen Seitenplatten der Maschine bilden können. Die mit der Drucktrommel zusammenarbeitende Gegendruckwalze 16 (Fig. 4 und 5) ist gleichfalls drehbar zwischen den Platten 12 gelagert, und zwar auf einer parallel zur Drucktrommelachse verlaufenden Achse. Die Gegendruckwalze, die einen Teil des Druckwalzenpaares bildet, dessen Gegenstück die Trommel 10 ist, ist in irgendeiner bekannten und üblichen Weise gelagert, z. B. an federbelasteten Armen, so daß der Anpreßdruck gegen die Drucktrommel geändert werden kann, vorzugsweise in abgestuftem Maße. Die Gegendruckwalze drückt auf diejenigen Teile der Trommeloberfläche, die von der Trommelachse in einem radialen Abstand liegen, der gleich ist dem Arbeits- oder Druckabstand der verschiedenen Segmente von der Drucktrommelachse.
  • An ihrem linken Ende ist die Achse 11 mit einer Lagernabe 13 ausgerüstet, die auf Kugellagern 14 frei auf der Achse drehbar ist. Am rechen Ende der Achse sitzt eine ähnliche Lagernabe 19, die auf einem Kugellager 20 drehbar ist. Ein Zwischenlager 22 sitzt auf einem Kugellager 33, ebenfalls drehbar auf der Achse 11. Ein Paar von im wesentlichen kreisförmigen Abschlußscheiben 39a und 39d sitzt fest auf den inneren Flächen der Flansche der Lagernaben 13 und 19, während ein weiteres Paar gleichartiger Scheiben 39 b und 39c ebenfalls an jeder Seite des Flansches der Zwischenlagernabe 22 sitzt.
  • Die Platten 39 a, 39 b, 39 c und 39 d sind alle starr an einem bogenförmigen oder teilzylindrischen Teil 34 befestigt, dessen äußere Umfangsfläche 35 den nicht unterteilten Abschnitt der Arbeitsfläche der Trommel darstellt. Dieser Trommelteil 34 ist, in Bogenrichtung gemessen, im allgemeinen etwas kleiner als der halbe Trommelumfang. In diesem Trommelteil ist die übliche Klemme 21 zum Aufspannen und Festhalten des Vorlageblattes gelagert. Sie trägt die üblichen Einrichtungen zum Öffnen und Schließen der Klemme.
  • Die bogenförmigen Außenkanten der Scheiben 39a, 39 b, 39 c und 39 d, die nicht vom Trommelteil 34 bedeckt sind, enthalten mehrere in gleichen Abständen angeordnete radiale Schlitze 41, welche in den verschiedenen Scheiben axial zueinander ausgerichtet liegen. In jedem Paar ausgerichteter Schlitze der Scheiben 39a und 39 b ist ein Schieber 42 eines Teilsegments 30 a gelagert, dessen erweiterter Kopfabschnitt 43 eine gewölbte Außenfläche besitzt, deren Radius mit demjenigen der Oberfläche 35 des Trommelteils 34 übereinstimmt, wenn die Segmente sich in ihrer äußeren Wirkstellung befinden, wie es später beschrieben wird. Jedes Teilsegment ist sowohl in Achsrichung als auch radial innerhalb des zugehörigen Lagerschlitzes 41 verstellbar und wird an Ort und Stelle gehalten durch ein Paar zugeordneter Spannfedern 45, von denen je eine in der Nähe jedes Endes angreift. Die Federn sind an einem Ende an einer dünnen Metallstange 46 befestigt, die an einer Seite des zugehörigen Schiebers 42 durch Klemmstücke 47 befestigt sind. Die entgegengesetzten Federnenden greifen an gebogenen Haltestangen 48 an, die fest an den betreffenden Lagermuffen 13 und 22 sitzen. Eine gleichartige Reihe von Teilsegmenten 30b sitzt in den Schlitzen 41 der Scheiben 39c und 39d. Sie werden durch eine entsprechende Anordnung von Federn 45, Stangen 46, Klemmstücken 47 und Befestigungsplatten 48 gehalten. Die betreffenden Teilsegmente 30a und 30b, die in jedem Satz dieser axial ausgerichteten Schlitze 41 gelagert sind, sind unter sich gleichfalls in Achsrichtung ausgerichtet und können angesehen werden als Teilabschnitte eines zusammengesetzten Segments 30, welches in einen größeren Teil 30 a und einen kleineren Teil 30b unterteilt ist.
  • Das äußere rechte Ende jedes kleineren Teilsegments 30 b ist mit einer nach außen gerichteten, mit dem Segmentkörper aus einem Stück bestehenden Nase 49 ausgerüstet, um die erforderliche Auswahl der Segmente zum Zwecke des Druckes treffen zu können. An der Außenseite der benachbarten Rahmenplatte 12 sitzt ein in Achsrichung verschiebbarer, aber nicht drehbarer Körper 50, der auf demjenigen Teil seiner Umfangsfläche, welcher zu der Segmentengruppe 30 ausgerichtet ist, wenn sich die Drucktrommel 10 in ihrer Ausgangs- oder Ruhestellung befindet, mit einer Reihe radial gerichteter Bohrungen oder Kanäle 51 versehen ist, die je radial ausgerichtet sind zu einem zugehörigen Segment 30. In jeder Bohrung 51 gleitet ein Kolben 52, der mit dem inneren Ende eines Bowdenkabels 53 verbunden ist, welches zu einem zugehörigen Steuerhebel 54 führt. Von diesen ist nur einer gezeigt, wie er auf einer in der üblichen Art angeordneten Steuer- und Kontrolltafel zu liegen kommt. Auf der Kontrolltafel ist die Gruppe von Steuerhebeln 54 vorzugsweise als vertikale Hebelreihe gelagert, und zwar in den Stellungen, welche dem tatsächlichen Abstand zwischen aufeinanderfolgenden Textzeilen oder Abschnitten des Vorlageblattes NI entsprechen, so daß durch Anbringung eines vollständigen Abdruckes des Vorlageblattes unmittelbar neben der Hebeltastatur eine sofortige Bestimmung der betreffenden Textzeilen sehr leicht möglich ist, deren Auswahl somit durch die Hebel 54 und ihre Anordnung außerordentlich erleichtert ist.
  • An jedem Kolben 52 ist starr befestigt ein seitlich herausragender Zwischenvorsprung 55, der so gelagert ist, daß er, wenn der zugehörige Kolben 52 in seiner untersten Lage innerhalb der Bohrung 51 liegt, gerade gegenüber der betreffenden Nase 49 zu liegen kommt. Wenn dagegen der betreffende Kolben 52 in seiner am weitesten nach außen gerückten Lage ist, so befindet sich der zugehörige Vorsprung 55 nicht zu der betreffenden Nase 49 ausgerichtet. Solche Vorsprünge 55 ragen durch die benachbarten Seitenplatten 12 hindurch. Diesem Zweck dienen geeignete Schlitze oder andere Durchbrechungen. Eine als Schneckenwelle 56 schematisch dargestellte Einrichtung, welche über eine Eintouren-Anstoßkupplung 58 von einer dauernd umlaufenden Antriebswelle 57 in Drehung versetzt wird, dient dazu, den Körper 50 zuerst nach links und dann wieder zurück in die dargestellte Lage zu bewegen, nachdem die erforderliche Einstellung der Steuerhebel 54 erfolgt ist. Durch diese Bewegung werden diej enigen Teilsegmente 30 d, 30 b, welche den nach innen zu gerichteten Zwischenvorsprüngen 55 gegenüberliegen, selbst als Ganzes nach links bewegt, während die übrigen Teilsegmente 30 d, 30 b ungestört in Ruhe bleiben. Das größere Teilsegment 30a, welches ausgerichtet zu irgendeinem verschobenen kleinen Teilsegment 30 b liegt, wird ebenfalls nach links um einen gleichen Betrag verschoben, daß sein rechtes Ende sich gegen das linke Ende des betreffenden kleinen Teilsegments 30 b legt.
  • Innerhalb desjenigen Teils der Trommel 10, welcher die größeren Teilsegmente 30a enthält, sind auf der festen Achse 11 starr befestigt zwei im Abstand voneinander liegende Nockenscheiben 60, die einen kreisförmigen Umfang besitzen, mit Ausnahme eines eingesenkten Abschnittes 61, dessen Zweck später beschrieben werden wird. Innerhalb axial ausgerichteter Schlitze in diesen eingesenkten Abschnitten 61 ist ein längsgerichteter Bügel befestigt, der die Gestalt eines verlängerten »U« besitzt. Die kurzerf Schenkel 63 dieses Bügels ragen radial nach außen und sind auf die Mitte der mit der Drucktrommel zusammenarbeitenden Gegendruckwalze 16 zu gerichtet. Jeder dieser Schenkel ist bei 64 geschlitzt zur Aufnahme eines Kugellagers 65, welches auf Achsstiften 66 ruht, die in den Schenkeln 63 befestigt sind.
  • Der Schieber 42 jedes größeren Teilsegments 30a ist mit zwei Kerben 67 ausgerüstet, die, wenn das Teilsegment sich in der dargestellten axialen Stellung befindet, in Umfangsrichtung ausgerichtet liegen zu den Rollen 65 des Kugellagers, wodurch diese Rollen den Schieber nicht angreifen, wenn die Trommel umläuft. Wenn dagegen irgendein Teilsegment 30 in Achsrichtung nach links verschoben ist, so kommen die Kerben 67 in diesem Segment aus der ausgerichteten Lage zu den Rollen heraus, welche nunmehr den benachbarten Abschnitt 68 des Schiebers erfassen und infolge der größeren Ausladung dieser Abschnitte nach innen das Teilsegment als Ganzes in radialer Richtung nach außen bewegen, wenn die betreffenden Abschnitte 68 über die Rollen 65 laufen. Eine solche Bewegung wird veranlaßt durch die radiale Gleitbewegung des Schiebers innerhalb der radialen Schlitze 41 an den Scheiben 39a und 39b gegen die Wirkung der Federn 45.
  • Ein weiterer im wesentlichen U-förmiger Bügelteil 70 innerhalb desjenigen Teils der Trommel, welcher die kleineren Teilsegmente 30 b enthält, ist an einem Ringflansch 71 befestigt, der gleitbar, aber nicht drehbar auf der festen Achse 11 angebracht ist, indem ein von ihm getragener Haltestift 72 durch einen axial gerichteten Schlitz 73 in der Achse 11 hindurchgeht. Beide Endschenkel des Bügels 70 tragen eine Rolle 74, die den obenerwähnten Kugellagerrollen 65 entsprechen.
  • Der Schieber 42 jedes kleineren Teilsegments 30 b besitzt zwei Kerben 75, die, wenn die Teilsegmente in der dargestellten axialen Stellung sind, ausgerichtet liegen zu den Rollen 74, wodurch diese nicht den Schieber berühren, wenn die Trommel umläuft. Wenn dagegen irgendein kleineres Teilsegment in Achsrichtung nach links verstellt ist, so sind die Kerben 75 nicht länger mit den Rollen ausgerichtet, die dann die benachbarten Abschnitte 76 des Schiebers erfassen und eine radiale Auswärtsbewegung des betreffenden Teilsegments 30 b gegen die Wirkung von Federn 45 veranlassen in derselben Weise, wie es oben bereits für die größeren Teilsegmente 30a beschrieben wurde.
  • An einer Zwischenschulter des Ringflansches 71 sitzt eine Rückstellscheibe 77, die entweder von kreisförmigem oder von teilkreisförmigem Profil sein kann und von der derjenige Teil, der den konstanten Radius besitzt, den Bogen umspannt, der eingenommen wird durch die Gruppe von Teilsegmenten 30 b, wenn sich die Trommel 10 in ihrer Ausgangs- oder Anfangsstellung befindet. Die Kante dieser Rückstellscheibe 77 liegt innerhalb weiterer Kerben 78, deren je eine in jedem Schieber 42 angebracht ist, so daß sie nicht mit dem üblichen Umlauf der Trommel während des Arbeitens in Kollision kommen. Jede Kerbe 78 hat eine axiale Länge, welche die erforderliche axiale Verschiebung des zugehörigen Teilsegments nach links unter der Wirkung der Zwischenvorsprünge 55 gestattet.
  • Der Befestigungsstift 72 tritt, wenn er durch den Schlitz 73 hindurchgegangen ist, in eine Muffe 79 ein und ist an dieser. befestigt. Diese Muffe umgibt eine Steuerstange 80, die in einer axialen Bohrung 81 durch die Achse 11 hindurch verläuft. Das rechte Ende dieser Muffe 79 legt sich für gewöhnlich gegen einen Anschlagringflansch 82, der an der Stange 80 befestigt ist, und zwar unter der Wirkung einer Schraubenfeder 83, die zwischen dem linken Ende der Muffe 79 und dem rechten Ende einer weiteren Muffe 84 eingeschlossen ist, wobei diese Muffe 84 innerhalb desjenigen Teils der Drucktrommel 10, welcher die größeren Teilsegmente30a trägt, an der Stange80 befestigt ist.
  • Zwischen den Nockenscheiben 60 ist ein weiterer Ringflansch 85 verschiebbar, aber nicht drehbar auf der Achse 11 gelagert, und zwar mittels eines Haltestiftes 86, der in dem Ringflansch sitzt und durch einen axial verlaufenden Schlitz 87 der Achse 11 hindurch in ein eingelassenes Loch der Muffe 84 eingreift.
  • An einer Schulter des Ringflansches 85 ist eine zweite Rückstellplatte 88 befestigt, die der Platte 77 entspricht. Die Umfangskante dieser Platte liegt innerhalb weiterer Kerben 89, die in den Schiebern 42 der größeren Teilsegmente30a gebildet sind. Diese Kerben 89 gehen etwas weiter nach rechts als die entsprechenden Kerben 78 der kleineren Teilsegmente 30 b.
  • Die Steuerstange 80 ragt über das linke Ende der Achse 11 hinaus und ist jenseits der dortigen Seitenplatte 12 mit einer Einrichtung versehen, durch die der Stange eine axiale Bewegung nach rechts um einen von zwei vorbestimmten unterschiedlichen Beträgen erteilt werden kann.
  • Die erste dieser Einrichtungen ist schematisch dargestellt als eine drehbare Nockenplatte 90, die sich gegen einen radialen Stift 91 legt, der an der Steuerstange 80 angebracht ist. Die Nockenplatte ist so eingesichtet, daß sie im Bedarfsfalle um eine ganze Umdrehung gedreht werden kann mittels ihrer Zahnradverbindung zu der dauernd umlaufenden Antriebswelle 57, und zwar durch eine Eintourenkupplung 92. Der axiale Hub der Nockenplatte 90 ist so bemessen, daß der Stift 72 zum rechten Ende des Schlitzes 73 hin-und dann wieder zurückbewegt wird. Wenn irgendein kleineres Teilsegment 30 b in Achsrichtung nach links verschoben wurde, bevor diese Axialbewegung der Stange 80 stattfand, so bewirkt die sich ergebende Bewegung der Rückstellplatte 77, daß diese Platte gegen die rechte Kante des Einschnitts 78 in dem Schieber des verlagerten Teilsegments stößt und daß dieses danach in seine normale rechte Grundstellung zurückgeht, wie dargestellt. Bei diesem ersten begrenzten Betrag an axialer Bewegung reicht die gleichzeitige Bewegung der Rückstellplatte 88 nicht aus, um sie in Berührung mit irgendeinem verlagerten größeren Teilsegment30a zu bringen, und zwar infolge der größeren Länge der betreffenden Einbuchtungen 89.
  • Die zweite Einrichtung, um die Stange 80 um ein größeres Stück in axialer Richtung zu bewegen, ist schematisch dargestellt als eine zweite umlaufende Nockenplatte 93, die gegen einen zweiten radialen Stift 94 läuft, der an der Stange 80 befestigt ist. Diese Nockenplatte ist gleichfalls so eingerichtet, daß sie im Bedarfsfalle um eine Umdrehung gedreht werden kann durch die Zahnradverbindung zu der Antriebswelle 57 mittels einer Eintourenkupplung 95. Der Hub dieser zweiten Nockenplatte 93 ist so bemessen, daß der Stift 86 zum rechten Ende des Schlitzes 87 und dann wieder zurückbewegt wird. Die gleichzeitige Bewegung der Rückstellplatte 88 bringt die Kante dieser Platte in Berührung mit der rechten Kante der Kerbe 89 in jedem axial verlagerten größeren Teilsegment 30a und bewirkt die Rückwärtsbewegung deses Teilsegments nach rechts in seine Ausgangslage. An der inneren Kante des Schiebers 42 von gewissen vorbestimmten größeren Teilsegmenten 30a, z. B. von jedem fünften oder sechsten Segment, sind zwei gegabelte Vorsprünge 96 jeweils in Stellungen angebracht, in welchen kleine Rollen 97, die drehbar an diesen Vorsprüngen 96 gelagert sind, um den Außenumfang der Nockenscheiben 60 herumrollen zu können. Die axiale Breite dieser Umfangsflächen ist so bemessen, daß die Rollen 97 -damit in Berührung bleiben, gleichgültig, ob das zugehörige Teilsegment in Achsrichtung verschoben ist oder nicht. Der Radius des Umfangsteils jeder der Nockenflächen ist so bemessen, daß jedes Teilsegmnet, welches die Rollen 97 trägt, d. h. jedes fünfte oder sechste Teilsegment, in radialer Richtung nach außen verlagert wird in die äußere oder Druckstellung, in der der wirksame Radius der Außenfläche des Kopfteils 43 von der Trommelachse aus gleich ist dem Radius der äußeren Fläche des teilzylindrischen Trommelteils 34, mit Ausnahme derjenigen Periode jeden Trommelumlaufs, bei der die Rollen 97 in die Vertiefung 61 der Nockenscheiben eintreten. An diesem Punkt, der mit dem Einstellen des zugeordneten Teilsegments gegenüber der Gegendruckwalze 16 zusammenfällt, bewegt sich das Teilsegment nach innen in seine innere oder unwirksame Stellung, bis es gleichfalls axial verlagert worden ist durch die Wirkung des Vorwählers, der aus den Steuerhebeln 54 und den zwischengesetzten Vorsprüngen 55 besteht.
  • Zum Drucken wird die Trommel 10 in Umlauf gesetzt durch einen schematisch gezeigten Zahnradantrieb 98 mittels einer Eintourenkupplung 99 von der dauernd umlaufenden Triebwelle 57 aus.
  • Die Arbeitsweise der bisher beschriebenen Teile ist folgende: Es sei zunächst angenommen, daß alle Teilsegmente 30a und 30b in der normalen rechten Stellung wie dargestellt stehen. Die Mehrzahl der Teilsegmente 30 a und alle Teilsegmente 30 b befinden sich in ihrer inneren oder Nichtdruckstellung; die einzigen Teilsegmente 30a, die nach außen in die Druckstellung verlagert sind, sind diejenigen, welche mit Rollen 97 ausgerüstet sind, die auf den Nockenscheiben 60 aufliegen. Wenn die Drucktrommel nun als Ganzes gedreht wird, z. B. durch Betätigung der Anlaßkupplung 99, so findet selbst dann, wenn ein Vorlagebogen aufgespannt ist, kein Abdruck statt, da selbst diejenigen Teilsegmente 30a, die mit den Rollen 97 ausgestattet sind, nach innen in die nicht druckende Stellung gezogen werden, sobald sie sich der Gegendruckwalze 16 nähern und dieser gegenüberstehen. Der Zweck, solche in Abstand voneinander befindlichen Teilsegmente in der äußeren Stellung festzuhalten, ist der, den wirksamen Radius der Druckoberfläche, welche das Vorlageblatt trägt, im wesentlichen gleichzuhalten demjenigen des ungeteilten Trommelteils 34, damit Ausrichtungsfehler zwischen den Textzeilen oder Postenangaben auf dem Vorlageblatt und den zugehörigen Drucksegmenten ausgeschaltet werden, und zwar auf einem möglichst großen Bereich von Einstellkombinationen der Segmente.
  • Das Vorwählen eines oder mehrerer Drucksegmente 30 für das Abdrucken aus dem zugehörigen Abschnitt des Vorlagebogens erfolgt ,dadurch, daß der zugehörige Steuerhebel 54, während sich die Drucktrommel in ihrer Ausgangsstellung in Ruhe befindet, in diejenige Stellung übergeführt wird, in welcher der damit verbundene Zwischenansatz 55 radial nach innen in ausgerichtete Stellung zu der Nase 49 des kleinen Teils 30 b des gewünschten Segments gebracht wird. Nachdem das gewünschte Einstellmuster durch solche Einstellung der betreffenden Steuerhebel 54 festgelegt ist, wird die Anlaßkupplung 58 durch einen nicht näher gezeigten Anlasser eingerückt, wodurch der Schraubenwendelnocken 56 einmal gedreht wird und dadurch den Körper 50 nach links und dann wieder zurück in die gezeigte Ausgangsstellung bewegt. Als Ergebnis dieser Bewegung des Körpers 50 wird jedes dieser kleinen Teilsegmente30 b, deren Nasen49 gegenüber der nach innen liegenden Zwischenansätze 55 lagen, in Achsrichtung nach links verschoben und damit auch die entsprechenden größeren Teilsegmente30a.
  • Solche axiale Bewegung der ausgewählten Drucksegmente bewegt die Kerben 67 und 75 in den Schiebern 42 dieser größeren und kleineren Teilsegmente 30a bzw. 30b aus der Umfangsausrichtung mit den Rollen 65 und 74 heraus und bringt statt dessen die anstoßenden Schieberabschnitte 68 und 76 in Stellungen, welche in Umfangsrichung ausgerichtet zu diesen Rollen 65 und 74 liegen.
  • Wenn nun die Trommel durch Betätigen der Anlaßkupplung 99 für einen Umlauf zur Durchführung eines Druckarbeitsgangs in Drehung versetzt wird, so kommen diejenigen Teilsegmente 30a und 30b, die nach links verlagert worden sind, an ihren Abschnitten 68 bzw. 76 in Berührung mit den Rollen 65 und 74 und werden nach außen bewegt in die Druckstellung, sobald sie sich der Gegendruckwalze 16 nähern. Sie werden dann wieder nach innen gehen, wenn sie sich von der Druckwalze entfernen, wie es bereits unter Bezugnahme auf die Fig. 2a, 2 b und 2 c auseinandergesetzt wurde. Diejenigen Teilsegmente 30a, die mit den auf den Nockenscheiben 60 laufenden Rollen 97 ausgerüstet sind, arbeiten, wie bereits beschrieben, in der Weise, daß sie nach innen gehen, wenn sie sich der Gegendruckwalze 16 nähern, und daß sie dann wieder nach außen gehen, wenn sie sich von der Gegendruckwalze entfernen, es sei denn, daß irgendeines dieser Segmente für den Druckvorgang ausgewählt worden ist durch axiale Verschiebung nach links. In diesem Falle arbeitet das betreffende Teilsegment 30a anfänglich ebenso wie vorher dank der weiteren Berührung seiner Rolle 97 mit der Nockenscheibe 60; das bleibt so bis zu dem Zeitpunkt, an welchem bei Annäherung an die Gegendruckwalze 16 das Einziehen des betreffenden Segments beginnt. Ungefähr in diesem Augenblick treten seine Abschnitte 68 mit den Rollen 65 zusammen und bewirken eine Umkehr der radialen Bewegung, so daß das Segment wieder nach außen in die Druckstellung tritt, bis es an der Gegendruckwalze 16 vorbeigekommen ist. Dann kehrt es nach anfänglichem erneutem Zurückgehen nach innen wiederum um, da seine Rollen 97 erneut in Berührung mit den Nockenscheiben 60 treten, und bewegt sich wiederum nach außen in seine normale oder Druckstellung.
  • Wenn nur die linken Teile der ausgewählten Textzeilen oder Posten der Druckvorlage abgedruckt werden sollen, z. B. bei der Anfertigung von Listen, Aufstellungen u. dgl. von einer Vorlage, welche außerdem auf der rechten Seite die zugehörigen Kostenangaben enthält, so wird die Umschaltkupplung (Eintourenkupplung) 92 betätigt, bevor die Drucktrommel 10 ihren Umlauf beginnt. Dadurch wird die Stange 80 zu einer axialen Hin- und Herbewegung v eranlaßt, und zwar längs ihrer kürzeren Hubstrecke, um die Rückstellplatte 77 nach rechts und dann wieder in die dargestellte Ausgangslage zurückzubringen. Jedes kleinere Teilsegment 30 b, welches vorher durch die Betätigung des Vorwählers nach links geschoben war, wird jetzt in seine Grundstellung zurückgeführt, und als Ergebnis davon kommen die Einschnitte 75 in dem Schieber des betreffenden Teilsegments wieder in ausgerichtete Lage zu den Rollen 74, so daß kein Teilsegment 30 b in die Druckstellung ausgefahren werden kann, wenn es sich der Gegendruckwalze 16 nähert. Die zugehörigen größeren Teilsegmente 30a, die während der Betätigung des Vorwählers verschoben wurden, bleiben jetzt in der verschobenen Lage und werden wiederum wirksam zur Ausführung des Druckes. Um alle Teilsegmente 30a und 30b in ihre Ausgangsstellungen zurückzuführen, bevor eine neue Kombination durch den Vorwähler eingestellt wird, wird die Eintourenkupplung 95 betätigt, um eine axiale Hin- und Herbewegung der Stange 30 längs ihrer größeren Hubstrecke herbeizuführen. Dadurch werden die Rückstellscheiben 77 und 88 in axialer Richtung nach rechts und dann wieder zurückbewegt, wobei die Bewegung der Stange 80, soweit sie über die Länge des axialen Schlitzes 73 hinausgeht, durch die Feder 83 aufgenommen wird. Als Ergebnis dieser Bewegung der Rückstellscheiben 77 und 88 kommen alle verschobenen Teilsegmente, sowohl die größeren als auch die kleineren, in ihre normale Rechtsstellung zurück, wie sie in der Zeichnung angegeben ist durch das Anliegen der Kanten der Scheiben 77 und 88 an den rechten Seiten der zugehörigen Kerben oder Einschnitte 78 und 89.
  • Es ist ein bedeutender arbeitsmäßiger Vorteil, daß man die bereits beschriebene Trommelkonstruktion umwandeln kann in eine solche, die einer normalen ungeteilten Trommel ähnelt, bei der alle Segmente oder Teilsegmente ständig in ihrer äußeren oder Druckstellung gehalten werden. Solche Trommelausgestaltung ist wünschenswert für fortlaufenden Druck ganzer Texte.
  • Zu diesem Zweck sind die dargestellten Einrichtungen neben jeder Scheibe 39a, 39b, 39c und 39d zusätzlich mit Scheiben 36 ausgerüstet, die je eine abgeschrägte Kante 37 und eine Reihe kurzer radialer Schlitze 38 besitzen, die in gewissem Winkelabstand voneinander in der Grundstellung der betreffenden Scheiben ausgerichtet liegen zu den Schiebern 42 der Teilsegmente 30a und 30b. Neben jeder Scheibe 36 ist jeder der Schieber 42 mit einer Anlauffläche 40 versehen, die zu der Abschrägung der Kante 37 paßt (vgl. Fig. 4). jede der Scheiben 36 ist drehbar auf der benachbarten Lagermuffe 13, 19. und 22 gelagert und kann eine hin- und hergehende Schwenkbewegung auf einem kleinen Bogen ausführen, der annähernd gleich der Hälfte des Winkels ist, der von jedem Teilsegment eingenommen wird. Es sind Vorkehrungen getroffen, um die Scheiben im Gleichtakt zu verschwenken, einerseits zwischen Normal- oder Grundstellung gemäß Fig. 6, bei der die Schlitze 38 zu den Schiebern 42 ausgerichtet liegen, und andererseits einer Volldruckstellung gemäß Fig. 7, in der die Schlitze nicht mehr zu den Schiebern ausgerichtet sind und die abgeschrägten Kantenabschnitte der Scheiben zwischen diesen Schlitzen in eine Lage gebracht sind, in der sie den Anlaufflächen 40 der Schieber gegenüberliegen.
  • Die Einrichtung zur Herbeiführung der Hin- und Herbewegung der Scheiben 36 enthält eine L-förmige Anlaufklinke28, die am Rand jeder Scheibe so befestigt ist, daß sie innerhalb des vom teilzylindrischen Trommelteil 34 bedeckten Bogens zu liegen kommt. Weiter ist eine axial verschiebbare Stange 29 (Fig. 5 bis 7) in den Scheiben 39a bis 39d gelagert. Diese Stange ragt an beiden Enden der Trommel etwas heraus und legt sich, wenn die Trommel in ihrer Normal- oder Ruhestellung ist, gegen bewegliche Schaltorgane, die von den ortsfesten Teilen der Maschine getragen werden. Die Stange 29 ist mit einer abgeschrägten Einbuchtung gegenüber jeder Klinke 28 versehen, und die Scheiben werden alle mittels einer Feder 44 so unter Spannung gehalten, daß die radiale Kante jeder Klinke 28 sich auf die Kante der Stange 29 legt. Wenn sich diese Stange in ihrer einen axialen Stellung befindet, so greift die Klinke 28 in Kerben der Stange ein, wodurch die Scheiben 36 so gestellt sind, wie es in Fig. 6 gezeigt ist, nämlich mit ihren Schlitzen 38 ausgerichtet zu den Schiebern 42. Durch Verschiebung der Stange in ihre entgegengesetzte axiale Stellung laufen dagegen die Klinken 28 auf den Schrägflächen der Einschnitte entlang und kommen auf den normalen Kanten der Stange zur Ruhe. Dadurch wird jede Scheibe 36 in die Lage nach Fig. 7 geschwenkt, in der die Anlaufflächen 40 der Schieber gegenüber den abgeschrägten Kantenabschnitten 37 der Scheiben liegen.
  • Bei Betätigung dieser zusätzlichen Teile wird die Stange 29 für gewöhnlich so eingestellt, daß die Klinken 28 in den Kerben der Stange ruhen. Unter diesen Umständen sind die Scheiben 36 unwirksam, und der Auswahldruck kann in der bereits beschriebenen Weise stattfinden. Um die Trommel auf Volldruck (vollständiger Abdruck der ganzen Vorlage) umzustellen, wird die Stange 28 in Achsrichung bewegt, um die Scheiben 36 in die Lage nach Fig. 7 zu bringen. Alle Einstellhebel 54 werden nun in diejenige Lage umgestellt, bei welcher jedes Segment zum Abdruck gewählt ist. Um das zu erleichtern, kann ein besonderer Steuerhebel vorgesehen sein, um alle Hebel 54 gemeinsam umzulegen. Nun wird die Eintourenkupplung 58 betätigt, um den Körper 50 hin- und herzuschieben, wodurch jeder Zwischenansatz 55 seine zugeordnete Nase 49 berührt und jedes Teilsegment 30a und 30 b nach links geschoben wird. Infolge der Einstellung der Scheiben 36 veranlaßt diese Verschiebebewegung das Auftreten einer sowohl axialen als auch radialen Auswärtsbewegung jedes Teilsegments in seine Wirk- oder Druckstellung. In dieser äußeren Stellung bleiben die Segmente dank der flachen Unterkante der Schieber 42, die auf dem schmalen, genau zylindrischen Abschnitt jeder Scheibe 36 nahe dem abgeschrägten Abschnitt 37 aufliegen. Die äußere Fläche der Trommel ist nun tatsächlich gleichwertig einer normalen, ungeteilten Trommel, und es kann ein vollständiger Abdruck der Vorlage in der üblichen Weise hergestellt werden. Die kleineren Teilsegmente 30b können alle im Bedarfsfall allein zurückgezogen werden durch Betätigen der Eintourenkupplung 92, während das Zurückziehen aller Teilsegmente mittels der Eintourenkupplung 95 erfolgt.
  • Offenbar können verschiedene Abweichungen der geschilderten Konstruktion getroffen werden, ohne daß dadurch der Bereich der Erfindung verlassen wird. Wenn z. B. eine Anordnung gebraucht wird, die derjenigen ähnelt, die im Zusammenhang mit den Fig. 3 a, 3 b und 3 c beschrieben wurde, so kann jedes der größeren Teilsegmente 30 a mit Rollen 97 oder gleichwertigen Nockennachläufern ausgerüstet werden. Ebenso können, wenn eine entsprechende Bewegung vorbestimmter, im Abstand voneinander stehender kleinerer Teilsegmente 30 b oder sogar aller kleineren Segmente erforderlich ist, weitere Einrichtungen für solche kleineren Teilsegmente getroffen werden, die den Nockenscheiben 60 und Rollen 97 entsprechen.
  • Die Umfangseinstellung der Lage der Rollen 65 und 74 kann überwacht werden, um eine genaue Steuerung der Winkelstellung der nach außen und der nach innen gerichteten Bewegung jedes ausgewählten Drucksegments zu überwachen. Wenn eine ausgedehnte Verschiebung nach außen der gewählten Drucksegmente erforderlich ist und über einen einstellbaren Bewegungsbogen der Drucktrommel aufrechterhalten werden soll, so kann ein Paar radialer Arme, wie 101 und 102 (Fig. 8 und 9), verwendet werden an Stelle des einzelnen Steuergliedes 63 nach Fig. 4. Jeder Arm trägt dabei eine Rolle 103, 104, und es ist eine Einrichtung getroffen, um die Arme an einem ortsfesten Teil zu sichern, z. B. an der Achse 11, und zwar so, daß eine Einstellung der Winkellage der Arme zueinander als auch ihre gemeinsame Beziehung zur Gegendruckwalze 16 möglich ist.
  • Ein andere Ausführungsform der Erfindung, bei der die Notwendigkeit einer axialen Verschiebung der Drucksegmente oder Teilsegmente vermieden wird, ist in den Fig. 10, 11 und 12 gezeigt. Bei dieser Bauart wird die Trommel von einer drehbaren Mittelwelle 104' getragen, in welcher in geeigneten Abständen mehrere Führungsscheiben 105 sitzen, die je auf einem Teil ihres Umfangs mit radialen Schlitzen ausgerüstet sind zum Aufnehmen und Stützen der Schieber der verschiedenen Teilsegmente, ewa in der Weise, wie es bereits geschildert wurde. Bei der dargestellten Ausführungsform ist jedes Drucksegment in drei gleiche Teile 106 a, 106 b, 106 c unterteilt. Die innere Kante.jedes Teilsegments ruht auf einem Paar Rollen 107, die in gewissen Abständen auf einer axial verlaufenden Hubstange 108 aufliegen. Diese Stange wird aus drei mit ihren Stirnseiten aneinanderstoßenden Abschnitten gebildet und liegt gleichfalls in den Schlitzen der Scheiben 105. Solche Stangen, die sich von einem Ende .der Trommel zum anderen erstrecken, tragen weiter Hubrollen 109, die radial nach innen ragen, um zusammenzuarbeiten mit schrägen Anlaufflächen der abgeschrägten Kanten 110 einer Anzahl von Schiebern 111, die in gewissem Abstand voneinander angebracht sind. Die beiden Schieber 111, die der Mittelgruppe von Teilsegmenten 106 b zugeordnet sind, können starr mit der Welle 104' verbunden sein. Aber die beiden Endscheiben 111, die den Teilsegmenten 106a zugeordnet sind, sind befestigt an einem Ringflansch 112, welcher länsverschiebbar, aber nicht drehbar auf der Welle 104' gleitet und mit einer zentralen Bedienungsstange 113a verbunden ist, welche in einer Bohrung der Welle 104' gleitet. Diese Stange ist so eingerichtet, daß sie aus dem linken Ende der Achse hervorragt und dort mit nicht dargestellten Umschalteinrichtungen zusammenwirkt, durch welche die mit der Stange verbundenen Scheiben 111 entweder in die voll ausgezogen gezeichnete oder in die strichpunktiert gezeichnete Labe weiter links gebracht werden kann. Der dritte Teil der Schieber 111, der den Teilsegmenten 106c zugeordnet ist, ist gleichfalls an einem Ringflansch 112 b befestigt, der längsverschiebbar, aber nicht drehbar an der Welle 104' sitzt und dessen Lage überwacht wird mittels einer Bedienungsstange 113 b, um diese Scheiben entweder in die voll ausgezogen gezeichnete Lage oder in die strichpunktiert gezeichnete Lage weiter links zu bringen. Federn 114 zwischen den Teilsegmenten und der Welle 104' halten diese Segmente in Berührung mit den Hubstangen 108 und diese wiederum in Berührung mit den Scheiben 111.
  • Am rechten Ende der Trommel 10, nahe der dortigen Führungsscheibe 105, ist ausgerichtet zu jeder Hubstange 108 ein Betätigungshebel 115 in einer Ebene angebracht, in welcher auch die Welle 104' liegt. Jeder Betätigungshebel 115 kann eine radiale Bewegung und eine Schwenkbewegung um einen Stift 116 ausführen, der in einem Schlitz 117 des Hebels sitzt. Jeder Hebel 115 ist in der aus der Zeichnung ersichtlichen Weise so profiliert, daß er einen im wesentlichen axial verlaufenden Schlitz 118 in der Seitenkante enthält sowie einen nach innen gerichteten Arm 119 trägt, der nach seinem inneren Ende zu eine Verjüngung 120 besitzt. Dieser Arm 119 legt sich gegen das Ende der Nase 121 der zugehörigen Hubstange 108 an der einen Seite. An der anderen Seite legt sich der Arm gegen einen Anschlag 122, der in Form einer geflanschten Scheibe starr auf der Seitenplatte 12 des Maschinenrahmens sitzt. Ein schwenkbarer Auswahlhebel 123 gehört zu jeder Hubstange 108. Der Hebel hat etwa L-förmige Gestalt und ist um einen Zapfen 124 schwenkbar, der in einem Vorsprung der Scheibe 105 sitzt. Jeder Hebel 123 hat einen Arm, der in den Schlitz 118 des benachbarten Betätigungshebels 115 greift, und einen anderen Arm, der radial nach außen gerichtet ist und eine Anlauffläche 125 aufweist.
  • Um einen bogenförmigen Bezirk der Seitenplatte 12 in Stellungen, welche jeder der verschiedenen Anlaufflächen 125 der Auswahlhebel 123 gegenüberliegen, wenn sich die Trommel 10 in ihrer Grund- oder Ruhestellung befindet, sind eine Anzahl axial beweglicher Auswahlstangen 126 angeordnet, die durch Bowdenkabel oder andere der Bewegungsübertragung dienende Einrichtungen verbunden sind mit einzelnen Einstellhebeln oder -knöpfen. Dadurch kann jede gewünschte Stange 126 oder Kombination solcher Stangen zuerst nach innen auf den zugehörigen Hebel 123 zu bewegt und dann wieder nach außen gezogen werden.
  • In einer Stellung innerhalb der gemeinsamen Ebene durch die Achsen der Drucktrommel 10 und der Gegendruckwalze 16 trägt die Seitenplatte 12 eine Anlaufrolle 127, die so angeordnet ist, daß sie jeden Betätigungshebel 115 anstößt und verschwenkt, welcher sich in seiner inneren Stellung befindet. Wenn sich ein solcher Hebel aber in seiner äußeren Stellung befindet, so wird er nur angestoßen.
  • Die Arbeitsweise dieser Ausführungsform ist folgende: Wenn sich die Drucktrommel in ihrer Grund-oder Ruhestellung befindet, so werden die Auswahlstangen 126, welche den Drucksegmenten zugeordnet sind, die wirksam werden sollen, um einen Auswahldruck bestimmter Zeilenangaben der Druckvorlage zu liefern, zunächst zu einer Bewegung nach links und dann zu einer entgegengesetzten Bewegung nach rechts veranlaßt. Durch diese Bewegung wird der Auswahlhebel 123, der von jeder betätigten Stange 126 angestoßen wird, um seinen Schwenkpunkt aus der Grundstellung nach Fig. 11 verschwenkt in die Stellung nach Fig. 10. Infolgedessen geht der zugeordnete Betätigungshebel 115 nach innen.
  • Nach dem Vorstellen der Auswahlhebel 123 und der Betätigungshebel 115 in dieser Weise wird die Drucktrommel 10 einmal herumgedreht. Sobald jeder nach innen verschobene Betätigungshebel 115 sich der Druckstellung nähert, stößt er gegen die Anlaufrolle 127 und wird infolgedessen um seinen Schwenkzapfen 116 verschwenkt, wodurch die zugeordnete Hubstange 108 nach links geht. Die Anlaufrolle 127 stößt aber nicht gegen solche Betätigungshebel 115, die wie bei Fig. 12 nicht verstellt worden sind. Durch solche axiale Bewegung der Hubstange laufen die von ihnen getragenen Hubrollen 109 auf die abgeschrägten Kanten der Scheiben 111 und verstellen dabei die über ihnen liegenden Teilsegmente 106 a, 106 b und 106 c in radialer Richtung nach außen in die Druckstellung.' Nach Vorbeigehen der Anlaufrolle 127 kehren die Hubstangen wieder nach rechts zurück, entweder unter der Wirkung von Federn (nicht dargestellt) oder dadurch, daß das linke Ende der Stange kraftschlüssig zusammentritt mit einem abgeschrägten Absatz 128, der auf der entgegengesetzten Seitenplatte 12 sitzt.
  • Wenn eine Beschränkung der Druckbreite gewünscht wird, so kann entweder eine oder es können beide der auf dem Umfang verteilten Gruppen von Teilsegmenten 106a und 106c unwirksam gemacht werden, dadurch, daß die ihnen zugeordneten Scheiben 111 nach links verschoben werden mittels der Bedienungsstangen 113 a und 113 b. Wenn diese Verschiebung erfolgt ist, so sind die abgeschrägten Kanten der Scheiben 111 nicht mehr ausgerichtet zu den betreffenden Hubrollen 109. Das Zurückstellen der verlagerten Auswahlhebel 123 und infolgedessen der zugehörigen Betätigungshebel 115 erfolgt durch eine kurzzeitige axiale Einwärtsbewegung einer axial beweglichen Rückstellplatte 129, welche gegen den Ansatz 130 jedes verstellten Hebels 123 stößt.
  • Obgleich die beschriebenen Ausführungsbeispiele besonders für hektographische Maschinen (Vervielfältigungsmaschinen mit Spritfeuchtung) bestimmt sind, bei denen die Bogenbreite jedes verstellbaren Segments gleich ist dem normalen Zeilenabstand von der Vorlage, so leuchtet doch ein, daß dieselben allgemeinen Grundmerkmale auch auf andere Formen von Druck- und Vervielfältigungsmaschinen anwendbar sind, z. B. Offset-Druckmaschinen.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Rotations-Vervielfältiger zum Abdruck ausgewählter Abschnitte aus der Druckvorlage, die von einer mit der Gegendruckwalze zusammenarbeitenden Drucktrommel getragen ist und mit ihren Zeilen parallel zur Drucktrommelachse liegt, wobei die Drucktrommel auf einem teilzylindrischen Abschnitt .ihrer Arbeitsfläche in einzelne Segmente unterteilt ist, die einzeln in radialer Richtung zwischen einer äußeren Wirk- oder Druckstellung und einer inneren unwirksamen Stellung verstellbar sind unter Überwachung durch einen Vorwähler gemäß den ausgewählten Abschnitten der Druckvorlage, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Druck ausgewählten Segmente (30) in die Wirkstellung überführbar sind, sobald sie sich der Druckzone im Walzenmaul zwischen Drucktrommel und Gegendruckwalze nähern, und bei Verlassen der Druckzone wieder in die unwirksame Stellung rückführbar sind, wozu die zum Druck ausgewählten Segmente mittels der Druckzone gegenüberliegender, ortsfest angeordneter Steuermittel (65, 74; 127) in die Wirkstellung überführbar und mittels an den Segmenten angreifender Rückführorgane (45, 114) in die unwirksame Stellung rückführbar sind.
  2. 2. Rotations-Vervielfältiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die normale oder Grundstellung der Drucksegmente ihre unwirksame Stellung ist.
  3. 3. Rotations - Vervielfältiger nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß für gewisse in Abständen um den Trommelumfang verteilte vorbestimmte Drucksegmente die normale oder Grundstellung in der (äußeren) Druckstellung liegt und daß weitere der Druckzone gegenüberliegende, ortsfest angeordnete Steuermittel (61) vorhanden sind, um diese Segmente radial nach innen in die unwirksame Stellung überzuführen, wenn sich das betreffende Segment der Gegendruckwalze nähert, und es wieder radial nach außen zu bringen, wenn es sich von der Gegendruckwalze entfernt, es sei denn, daß das betreffende vorbestimmte Segment zum Drucken ausgewählt wurde, in welchem Falle dann die ersteren Steuermittel (65) das ausgewählte Segment während des Durchganges durch das Walzenmaul in seiner Druckstellung festhalten.
  4. 4. Rotations-Vervielfältiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die normale oder Grundstellung aller Drucksegmente ihre (äußere) Druckstellung ist und daß Steuermittel vorhanden sind, um jedes Segment radial nach innen in die unwirksame Stellung überzuführen, wenn sich das Segment der Gegendruckwalze nähert, und es wieder radial nach außen zu bringen, wenn es sich von der Gegendruckwalze entfernt, wobei der Vorwähler die zum Drucken ausgewählten Segmente bei ihrer Bewegung nach innen umkehren und sie während des Durchganges durch das Walzenmaul in der Druckstellung verharren läßt.
  5. 5. Rotations-Vervielfältiger nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eines der Drucksegmente auf seiner Länge unterteilt ist in getrennt bewegliche Teilsegmente (30a, 30 b, 106 a, 106 b, 106 c), die einzeln unter Überwachung durch den Vorwähler stehen.
  6. 6. Rotations-Vervielfältiger nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Drucksegment oder Teilsegment zu seiner Auswahl mit den Steuermitteln (65, 74) zusammenarbeitende Anlaufflächen (68, 76) sowie eine Einrichtung zur axialen Verschiebung des betreffenden Segments oder Teilsegments aufweist, durch welche die Anlauffläche in oder außer Eingriff mit den Steuermitteln (65, 74) kommen.
  7. 7. Rotations-Vervielfältiger nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die einen Steuermittel aus einem Paar im Abstand voneinander angebrachter, mit der Drucktrommelachte fest verbundener Rollen (65, 74) für jede Reihe von Segmenten oder Teilsegmenten bestehen und daß die damit zusammenarbeitenden Anlaufflächen an nach innen gerichteten Stegen oder Schiebern (42) der betreffenden Segmente oder Teilsegmente angeordnet sind. B.
  8. Rotations-Vervielfältiger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorwähler zunächst auf alle Teile eines unterteilten Segments einwirkt und daß die Steuerwirkungen des Vorwählers auf eine ausgewählte Umfangsreihe der Teilsegmente mittels auf der Drucktrommelachse (11) drehbarer Nockenscheiben (90, 93), einer in der Drucktrommelachse verschiebbaren Steuerstange (80) und auf der Drucktrommelachse verschiebbarer, in Körben (89, 78) der Segmente fassender Rückstellscheiben aufhebbar sind.
  9. 9. Rotations-Vervielfältiger nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorwähler eine unter jedem Segment oder Teilsegment angeordnete Hubstange (108, 109) betätigt, welche sowohl in axialer als auch in radialer Richtung gegenüber der Trommel bewegbar ist, und daß mehrere mit Nockenflächen (110) ausgerüstete Schieber (111) innerhalb der Trommel liegen, die zusammen mit der Trommel drehbar sind und mit Anlaufflächen jeder der Hubstangen zusammenarbeiten.
  10. 10. Rotations-Vervielfältiger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Drucksegment in wenigstens zwei Teilsegmente unterteilt ist und daß die diesen zugeordneten Anlaufflächen von wenigstens einer auf den Umfang verteilten Gruppe von Teilsegmenten axial verschiebbar sind in eine Stellung, in der sie nicht von den Hubstangen (108) anstoßbar sind.
  11. 11. Rotations-Vervielfältiger nach den Ansprüchen 6, 7 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Axialverschiebung ausgewählter Drucksegmente oder Hubstangen Zwischenglieder (55; 126) mit zwei Stellungen enthält, und zwar für jedes Segment oder jede Hubstange eines, und daß durch Handeinstellorgane diese Zwischenglieder (55; 126) einzeln in oder außer Wirkstellung verbringbar sind, so daß die Bewegung eines gemeinsamen Betätigungsorgans (50, 127) gegebenenfalls auf das zugehörige Segment oder die Hubstange übertragen wird.
  12. 12. Rotations-Vervielfältiger nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß alle verstellbaren Segmente oder Teilsegmente ständig in ihrer äußeren oder Wirkstellung feststellbar sind, um die Drucktrommel als normale Drucktrommel von konstantem Arbeitsradius verwenden zu können. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsche Patentschrift Nr. 883 763; deutsche Patentanmeldung R 3410 XII/15 i (bekanntgemacht am 6.11.1952).
DEB50010A 1957-08-19 1958-08-18 Rotations-Vervielfaeltiger zum Abdruck ausgewaehlter Abschnitte aus der Druckvorlage Pending DE1088516B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1088516X 1957-08-19

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DEB50010A Pending DE1088516B (de) 1957-08-19 1958-08-18 Rotations-Vervielfaeltiger zum Abdruck ausgewaehlter Abschnitte aus der Druckvorlage

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DE (1) DE1088516B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1155792B (de) * 1960-07-25 1963-10-17 Wilhelm Ritzerfeld Rotationsvervielfaeltiger zum zeilenweisen genaeherten bzw. geschlossenen Abdrucken entfernt liegender Texte einer oder mehrerer Druckformen
DE1163856B (de) * 1960-08-10 1964-02-27 Wilhelm Ritzerfeld Rotationsvervielfaeltiger zum zeilenweisen genaeherten bzw. geschlossenen Abdrucken entfernt liegender Texte einer oder mehrerer Druckformen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE883763C (de) * 1939-10-22 1953-07-20 Adressograph Multigraph G M B Verfahren und Vorrichtung zum Drucken von Belegen, wie sie insbesondere fuer die industrielle Arbeitsvorbereitung gebraucht werden

Patent Citations (1)

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DE1163856B (de) * 1960-08-10 1964-02-27 Wilhelm Ritzerfeld Rotationsvervielfaeltiger zum zeilenweisen genaeherten bzw. geschlossenen Abdrucken entfernt liegender Texte einer oder mehrerer Druckformen

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