DE1069463B - - Google Patents
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B35/00—Stereoscopic photography
- G03B35/08—Stereoscopic photography by simultaneous recording
- G03B35/10—Stereoscopic photography by simultaneous recording having single camera with stereoscopic-base-defining system
-
- G—PHYSICS
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- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B19/00—Cameras
- G03B19/02—Still-picture cameras
- G03B19/12—Reflex cameras with single objective and a movable reflector or a partly-transmitting mirror
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Description
Bei Spiegelreflexkameras der üblichen Art sind Aufnahme- und Sucherobjektiv — in Arbeitsstellung
der Kamera gesehen — übereinander angeordnet, wobei die Mattscheibenebene senkrecht zur Filmbildebene
liegt, die ihrerseits senkrecht zur Objektivachse angeordnet ist. Der räumliche Aufwand ist bei einer solchen
Kamera bekanntlich sehr groß.
Zur Behebung dieses Nachteils war bereits eine Spiegelreflexkamera folgender Form bekannt: Ein
flaches Kameragehäuse von vorzugsweise rechteckiger Gestalt, das in üblicher Weise an zwei gegenüberliegenden
Kanten je eine der beiden Spulen des Films enthält, ist auf seiner Schmalseite mit einem Objektiv
versehen, dessen Achse somit parallel zur Filmbildebene liegt. Im optischen Strahlengang ist ein drehbarer
Umlenkspiegel vorgesehen, der die vom Objektiv aufgenommenen Lichtstrahlen nach Wahl des Benutzers
entweder auf die Filmbildebene oder auf eine — Mattscheibe wirft, die an der zweiten, dem Bildfenster
gegenüberliegenden Flachseite der Kamera angeordnet ist.
Eine solcheAnordnung bietet zwar den Vorteil einer guten Raumausnutzung bei Verwirklichung des Spiegelreflexprinzips,
so daß die Kameraausmaße klein gehalten werden können, hat jedoch den Nachteil, daß
der einzige einstellbare, und zwar drehbare Umlenkspiegel eine Abbildung jeweils nur entweder im Bildfenster
oder auf der Mattscheibe zuläßt. Zwischen diesen beiden Funktionen ist stets eine Umschaltung der
Spiegelstellung notwendig. Dies erschwert insbesondere die Aufnahme bewegter Objekte erheblich.
Die genannten Nachteile werden durch die vorliegende Erfindung beseitigt. Gegenstand der Erfindung
ist eine Kleinbild-Spiegelreflexkamera mit auf gegenüberliegenden Gehäusewandungen parallel zur
optischen Achse liegender Mattscheibe und Bildfensterebene, bei der im Unterschied zu der vorstehend
erwähnten Spiegelreflexkamera das zweiäuige Prinzip verwirklicht ist, und zwar in der Weise, daß Aufnahme-
und Sucherobjektiv praktisch nebeneinanderliegen und die die beiden optischen Achsen ablenkenden
gekreuzten Spiegel trapezförmig gestaltet und mit den schmalen Kanten zu den Objektiven hin angeordnet
sind, und daß dabei die optischen Achsen der beiden Objektive so nahe beieinander liegen, daß die
Spiegel praktisch in der Mitte zweier benachbarter schräglaufender Trapezkanten gegeneinanderstoßen.—
Somit ist auf der Oberseite des Kameragehäuses die Mattscheibe für das Sucherbild im Prinzip parallel zur
Filmbildebene angeordnet, während aus der beim Betrachten der Mattscheibe vom Benutzer abgekehrten
Schmalseite des. Gehäuses die öffnungen für die Sucher- und Aufnahmeobjektive sitzen. An dieser Gehäuseseite
können ferner gegebenenfalls wahlweise
Anmelder:
Rosemarie Amado, geb. Steineck,
Lugano (Schweiz)
Vertreter: Dr. A. Bayer, Rechtsanwalt,
München 2, Fürstenfelder Str. 10
Dr. ing. chim. Rudolf Steineck, Lugano (Schweiz),
ist als Erfinder genannt worden
einschaltbare optische Zusatzorgane für die Objektive vorgesehen sein. Die Objektivachsen liegen genau oder
angenähert parallel zur Filmbildebene. Die Umlenkspiegel reichen zweckmäßig einerseits unmittelbar bis
zur Mattscheiben- bzw. Filmebene und andererseits bis zum zugehörigen Objektiv bzw. Verschluß.
Eine solche Kamerakonstruktion ermöglicht bei ständiger Abbildung des Aufnahmeobjekts auf der
Mattscheibe eine ideale Raumausnutzung und gibt somit die Möglichkeit zur Schaffung einer Kamera von
sehr geringen Abmessungen, selbst bei Verwendung des üblichen 35 mm breiten Normalfilms.
Das Sucherobjektiv hat zweckmäßig eine Lichtstärke, die auf einer nicht mit Lichtschacht ausgestatteten
Mattscheibe eine genügende Bildhelligkeit gewährleistet. Es empfiehlt sich, das Aufnahme- und das
Sucherobjektiv eine gemeinsame Baugruppe bilden zu lassen, die zur Scharfeinstellung in Richtung der Objektivachsen
relativ zu den Umlenkorganen verstellbar angeordnet und gegebenenfalls auswechselbar ist oder
im festen Abstand zu den Umlenkorganen angeordnet, wobei in bekannter Weise mindestens einzelne Linsen
der Objektive zwecks Scharfeinstellung verstellbar sind.
Die Erfindung ist nachstehend in einigen beispielsweisen Ausführungen an Hand der Fig. 1 bis 5 näher
erläutert. Hierbei zeigt
Fig. 1 ein Prinzipschema der Anordnung einer erfindungsgemäß en S ρ i egel reflexkamera;
Fig. 2 einen Aufriß einer beispielsweisen Ausführung einer zweiäugigen Spiegelreflex-Kleinbildkamera
gemäß der vorliegenden Erfindung mit teilweise ausgebrochener vorngelegener Seitenwand, in schematitischer
Wiedergabe in vergrößertem Maßstab,
909 649/133
Fig. 3 einen Grundriß der Kamera nach Fig. 2 mit teilweise ausgebrochener obengelegener Gehäusewandung.
Die Fig. 1 zeigt die typische Anordnung und den Strahlengang innerhalb einer beispielsweisen Ausführung
einer Spiegelreflexkamera gemäß der Erfindung. Das Aufnahme- und das Sucherobjektivl bzw. 2 sind
beispielsweise in einer gemeinsamen Objektivplatte 3 angeordnet. Die Linie 4 deutet den Strahlengang des
Sucherbildes über das Sucherobjektiv2 und das bei- i< spielsweise als Spiegel 5 ausgebildete optische Umlenkorgan
zur Mattscheibe 6 an, der demjenigen der üblichen zweiäuigen Spiegelreflexkameras entspricht
und auf der Mattscheibe ein aufrechtes Bild in der Größe des Aufnahmeformats liefert. Dieses Matt- i,
scheibenbild kann wie üblich zur Scharfeinstellung des Sucherobjektivs 2 und des damit zwangläufig gekuppelten
Aufnahmeobj ektivs 1 dienen.
Den Strahlengang des Aufnahmebildes zeigt die Linie 7. Im Gegensatz zur üblichen Bauart von Spiegelreflexkameras
ist hier auch im Strahlengang 7 des Aufnahmebildes ein optisches Umlenkorgan vorgesehen,
beispielsweise ein Spiegel 8, wodurch es möglich ist, den Film 9 und damit die Filmbildebene parallel
zur Mattscheibe 6 anzuordnen. Bei dieser Lage 2, des Films 9 läuft derselbe aus einer Ablaufkassette 10
in eine Aufwickelkassette 11, wird also um die Drehachsen 12 und 13 ab- bzw. aufgewickelt. Die Drehachsen
der Filmrollen verlaufen hier also parallel zu den Objektivachsen, was einen äußerst gedrängten 3:
Aufbau einer derartigen Spiegelreflexkamera ermöglicht.
Vorzugsweise erfolgt durch die Spiegel 5 und 8 eine Umlenkung des Strahlenganges 4 bzw. 7 um je 90° in
zueinander entgegengesetzter Richtung. Die Spiegelebenen schneiden sich dabei längs der Linie 14 und
stehen aufeinander senkrecht. Natürlich können an Stelle der Spiegel 5 und 8 auch andere geeignete
optische Umlenkorgane verwendet werden, beispielsweise 45°-Winkelprismen mit verspiegelter Hypotenusenfläche.
Die Umlenkung kann auch um andere Winkel als solche von 90° erfolgen.
Die Fig. 2 und 3 zeigen ein Ausführungsbeispiel einer zweiäuigen Spiegelreflex-Kleinbildkamera gemäß
der Erfindung. Diese Kamera ist für ein Bildformat von 14-20 mm unter Verwendung von 35 mm
breitem Normalfilm bemessen und zur Befestigung am Handgelenk nach Art einer Armbanduhr eingerichtet.
Dabei verlaufen die Mittelachsen 15 und 16 des Aufnahme- und des Sucherobjektivs 17 bzw. 18 angenähert
parallel zum Handrücken. Da die komplette Kamera in dieser Ausführung ein Gehäuse der Größe etwa
57 · 46 · 17 mm besitzt, kann dieselbe ohne Belästigung am Handgelenk befestigt werden. Da aber natürlich
der Film und die Filmbandebene parallel zur einen Flachseite des Gehäuses verlaufen müssen und andererseits
das Sucherbild in Blickrichtung von oben auf die in Gebrauchslage befindliche Kamera sichtbar sein
muß, ist eine derartige Kameraausführung nur möglich, wenn, wie bei der vorliegenden Erfindung, die
Filmbildebenen und die Mattscheibenebenen für das Sucherbild angenähert parallel zueinander verlaufen
und der in Fig. 1 dargestellte Strahlengang wenigstens angenähert verwirklicht ist.
Bei der Kamera nach Fig. 2 und 3 ist im Strahlengang 16 des Sucherobjektivs 18 ein schräggestellter
L;mlenkspiegel 19 angebracht und darüber eine Mattscheibe 20 entsprechender Größe, hier also mindestens
14 · 20 mm groß. Die Mattscheibenebene verläuft senkrecht zur Ebene des Sucherobjektivs 18, so daß der
Umlenkspiegel 19 sowohl gegenüber der Ebene des Sucherobjektivs 18 wie auch gegenüber derjenigen der
Mattscheibe20 je einen Winkel von 45° bildet.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, trifft die Mittelachse 16 des Sucherobjektivs 18 den Umlenkspiegel 19 an einem
Punkt 22, der unterhalb der Mitte desselben gelegen ist und, wie aus einer Konstruktion des Strahlengangs
für die Randstrahlen durch das Sucherobjektiv 18 leicht nachweisbar, ist die erforderliche Breite des
Umlenkspiegels senkrecht zur Achse 16 an dessen unterem, dem Sucherobjektiv 18 näher gelegenen Rand
geringer als an dessen oberem, der Mattscheibe 20 näher gelegenen Rand. Der Umlenkspiegel 19 verjüngt
sich dementsprechend in seiner Breite trapezförmig nach unten, d. h. in Richtung von der Mattscheibe 20
zum Sucherobjektiv 18, liefert aber bei einer Größe von 10 · 21 · 14 mm gleichwohl ein Bild konstanter
Breite auf der Mattscheibe 20. Im vorliegenden Fall gleicher Brennweite beider Objektive kann die breitere
Kante des Umlenkspiegels unmittelbar in der Mattscheibenebene gelegen sein. Oberhalb dieser Mattscheibe
20 ist zur Vergrößerung des Sucherbildes eine Betrachtungslupe 21 angeordnet (in Fig. 3 zusammen
mit der Gehäuseoberseite abgenommen).
Auch im Strahlengang 15 des Aufnahmeobjektivs 17 ist ein unter 45° gegen die Objektivebene geneigter
Umlenkspiegel 23 angeordnet, der somit senkrecht zum Umlenkspiegel 19 steht und sich ebenfalls in seiner
Breite trapezförmig verjüngt, und zwar von seinem unteren, vom Aufnahmeobjektiv 17 entfernteren Rand
in Richtung auf seinen oberen, dem Aufnahmeobjektiv 17 nähergelegenen Rand. Diese verschieden große
Breite des Umlenkspiegels 23 ist deshalb zulässig, weil die Mittelachsel5 des Aufnahmeobjektivs 17 denselben
an einem Punkt 24 oberhalb seiner Mitte trifft. Durch den Umlenkspiegel 23 wird das Bild des Aufnahmeobjektivs
17 auf die Schichtseite des Normalfilms 25 projiziert, der aus der Ablauf kassette 26 über eine
Filmbühne 27 zur Auf wickelspule 28 verläuft. An der Filmbühne 27 sind zwei seitlich um den Film 25 herumgreifende
Haltelappen 29 a und 29 b angebracht, die den Bildausschnitt seitlich begrenzen und an die der
Film mittels einer in einem Ausschnitt der Filmbühne 27 angeordneten Andrückplatte 30 mit Blattfeder 31
gepreßt wird. Der Film 25 wird bei Betätigung des Aufzugsgriffes 32 in bekannter Weise durch ein in die
Perforation eingreifendes Ritzel 33 um je eine Bildteilung z. B. drei Perforationen weitertransportiert
und auf die Spule 28 aufgewickelt. Der Aufzuggriff 32 ist ferner, wie bei Kleinbildkameras üblich, mit einem
einstellbaren Verschluß 34 gekuppelt, der hier beispielsweise hinter der Innenseite des Aufnahmeobj ektivs
17 im Strahlengang desselben angeordnet ist. Der Verschluß wird durch den Auslöseknopf 35 oder einen
dort einschraubbaren Drahtauslöser bestätigt. Vor dem Aufnahmeobjektiv 17 sind hier beispielsweise
einige gegeneinander verschieb- oder verdrehbare optische Zusatzorgane wie Weitwinkel- und Telelinsen,
Parallaxausgleichsprismen und Farbfilter 36 vorgesehen. An der Vorderwand der Kamera befindet
sich ferner eine Verschlußklappe 37 zur Abdeckung der beiden Objektive oder auch ein fest eingebautes
Glasfenster.
Die Fig. 2 und 3 stellen nur eine schematische Wiedergabe des Aufbaus der Kamera dar. Der Einfachheit
halber sind die üblichen Einzelheiten weggelassen, also Trennwände zwischen Aufnahme- und Sucherkammer,
mechanische Kupplungsorgane zwischen dem Aufzuggriff 32 und dem Filmtransport bzw. dem Verschluß,
Betätigungsmittel zwischen der Auslösung 35 und dem
Claims (11)
1. Kleinbild-Spiegelreflexkamera mit auf gegenüberliegenden Gehäusewandungen parallel zur
optischen Achse liegender Mattscheibe und BiIdfensterebene, dadurch gekennzeichnet, daß bei
einer zweiäugigen Spiegelreflexkamera mit praktisch nebeneinanderliegendem Aufnahmeobjektiv
und Sucherobjektiv die die beiden optischen Achsen ablenkenden gekreuzten Spiegel trapezförmig
gestaltet und mit den schmalen Kanten zu den Objektiven hin angeordnet sind und daß die
optischen Achsen der beiden Objektive so· nahe beieinander liegen, daß die Spiegel praktisch in
der Mitte zweier benachbarter schräg laufender Trapezkanten gegeneinanderstoßen.
2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die längere Kante des Bildformats
senkrecht zur Laufrichtung des Films Hegt.
3. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Umlenkspiegel durch eine
schräge Zwischenwand im Gehäuse voneinander lichtdicht getrennt sind.
4. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Umlenkspiegel
die eine Fläche eines Prismas ist.
5. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die breitere Kante des Umlenkspiegels
für das Aufnahmeobjektiv in unmittelbarer Nähe der Filmbildebene, die breitere Kante
des Umlenkspiegels für das Sucherobjektiv unmittelbar in der Mattscheibenebene liegt.
6. Kamera nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Sucherobjektiv mit einer für die Beobachtung
des Sucherbildes auf einer nicht mit einem Lichtschacht ausgestatteten Mattscheibe
ausreichenden Lichtstärke.
7. Kamera nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahme- und
das Sucherobjektiv eine gemeinsame Baugruppe bilden, die zur Scharfeinstellung in Richtung der
Objektivachsen relativ zu den Umlenkorganen verstellbar angeordnet und auswechselbar ist.
8. Kamera nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahme- und das
Sucherobjektiveine gemeinsame Baugruppe bilden, die in festem Abstand zu den Umlenkorganen angeordnet
ist, wobei zur Scharfeinstellung mindestens einzelne Linsen der Objektive in Richtung
der Objektivachsen verstellbar angeordnet und über einen Verstellmechanismus entsprechender
Übersetzung miteinander gekuppelt sind.
9. Kamera nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Objektive als Teleobjektive
ausgebildet und zur Änderung der Gesamtbrennweite und der Bildgröße verstellbar sind.
10. Kamera nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß an der filmseitigen
Flachwand des Gehäuses ein Armband befestigt ist, das das Tragen der Kamera und ihre Benutzung
am Handgelenk ermöglicht.
11. Anordnung von nach Anspruch 1 oder folgenden ausgebildeten Kleinbild-Spiegelreflexkameras,
gekennzeichnet durch den Zusammenbau zweier gleicher zweiäugiger Spiegelreflex-Kleinbildkameras
in der Weise, daß deren Aufnahmeobjektive angenähert in Augenabstand mit angenähert
parallelen Objektivachsen angeordnet und deren Verschluß-, Transport- und Einstellorgane
miteinander gekuppelt sind, so daß jede Aufnahme zwei Bilder mit stereoskopischer Wiedergabe des
gleichen Gegenstandes liefert.
In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschriften Nr. 258 324,
571.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 649/133 11.59
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1069463B true DE1069463B (de) | 1959-11-19 |
Family
ID=594573
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DENDAT1069463D Pending DE1069463B (de) |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1069463B (de) |
Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
CH163571A (de) * | 1931-06-27 | 1933-08-31 | Weisse Ernst | Reflexkamera mit beweglichem Spiegel. |
CH258324A (de) * | 1946-05-03 | 1948-11-30 | Otto V Bothmer | Photographische Kamera. |
-
0
- DE DENDAT1069463D patent/DE1069463B/de active Pending
Patent Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
CH163571A (de) * | 1931-06-27 | 1933-08-31 | Weisse Ernst | Reflexkamera mit beweglichem Spiegel. |
CH258324A (de) * | 1946-05-03 | 1948-11-30 | Otto V Bothmer | Photographische Kamera. |
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