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DE1058115B - Verfahren zur Herstellung hochspannungsfester Lackdrahtisolation - Google Patents

Verfahren zur Herstellung hochspannungsfester Lackdrahtisolation

Info

Publication number
DE1058115B
DE1058115B DEL23054A DEL0023054A DE1058115B DE 1058115 B DE1058115 B DE 1058115B DE L23054 A DEL23054 A DE L23054A DE L0023054 A DEL0023054 A DE L0023054A DE 1058115 B DE1058115 B DE 1058115B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conductor
paint
vacuum
insulation
lacquer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL23054A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Wilhelm Lepper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WILHELM LEPPER DR ING
Original Assignee
WILHELM LEPPER DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WILHELM LEPPER DR ING filed Critical WILHELM LEPPER DR ING
Priority to DEL23054A priority Critical patent/DE1058115B/de
Publication of DE1058115B publication Critical patent/DE1058115B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
    • H01B13/06Insulating conductors or cables
    • H01B13/065Insulating conductors with lacquers or enamels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung hochspannungsfester Lackdrahtisolation Die Erfindung befaßt sich mit einem Verfahren zur Herstellung hochspannungsfester Lackdrahtisolation, bei dem man in der an sich von der Herstellung plastischer Isolationsaufträge bekannten Weise den zu isolierenden Leiter im Vakuum bei erhöhter Temperatur reinigt, ehe man den Isolationsauftrag unter Vakuum aufbringt.
  • Die nach den üblichen Verfahren aus gegebenenfalls mehreren Schichten eines Isolierlacks hergestellten Drahtisolationen haben den Nachteil, daß sich zwischen dem Leiter und dem aufgebrachten Lackfilm gelegentlich Lufteinschlüsse befinden und auch der Lackauftrag selbst okkludierte Gase enthalten kann. Da bei Hochspannungsleitern selbst kleinste Gaseinschlüsse der erwähnten Art unter dem Einfluß des elektrischen Leiterfeldes ionisiert werden und damit zu vorzeitigem Durchschlag der Leiterisolationen führen, sind die bekannten Lackdrahtisolationen nur für Maschinen- und Transformatorwicklungen geeignet, die mit relativ niedriger Spannung beansprucht werden.
  • Ein Fortschritt ist in jüngster Zeit auf diesem Gebiete durch Verwendung von Polyvinylformacetal als Lackmaterial (das unter Handelsnamen wie z. B. Formvar oder Formex bekannt ist) erzielt worden. Mit diesem Lackauftrag in mehreren Schichten versehene Leiter sollen für Spannungen bis etwa 25 kV brauchbar sein. Für ausgesprochene Hochspannungsisolation ist aus den obengenannten Gründen auch eine derartige Lackisolation meist nicht genügend sicher, so daß man bisher bei Wicklungen von Großtransformatoren für hohe Übertragungsspannungen auf getränkte Papierisolation angewiesen war.
  • Die Papierisolation hat aber bei der Herstellung von Spulenwicklungen noch den Nachteil, daß die im Papier eingeschlossene Luft durch weitgetriebene Evakuierung entfernt werden muß, bevor seine Imprägnierung mit Füllstoffen, wie Mineral- oder synthetischen Ölen, erfolgt. Eine so hergestellte Spulenwicklung ist auch mechanisch emfindlich, was z. B. bei der Reparatur eines Transformators unter Umständen eine Neuwicklung erforderlich macht.
  • Eine Lackisolation hingegen benötigt keine so zeitraubende Evakuierung, weil sich Luft nur zwischen den Lackdrähten der Wicklung befindet und aus den Zwischenräumen leicht entfernt werden kann.
  • Es ist anderseits für die Herstellung plastischer Isolationsaufträge auf elektrischen Leitern bekannt, den zu isolierenden Leiter zunächst im Vakuum bei erhöhter Temperatur zu reinigen, ehe man den Isolationsauftrag - ebenfalls unter Vakuum - aufbringt. Das Reinigen des Drahtes im Vakuum und das unter Aufrechterhaltung des Vakuums sich anschließende Umpressen des Leiters mit dem thermoplastischen Isolationsüberzug hat den Zweck, die Isolation des Leiters unmittelbar auf die gereinigte Drahtoberfläche aufzubringen und die Ausbildung von Luftspalten oder gasgefüllten Hohlräumen zwischen der Leiteroberfläche und dem Isolierstoff bzw. das Verbleiben von Gaseinschlüssen innerhalb des Isolierstoffes zu unterbinden.
  • Maßgebend für diese Verfahrensweise ist die Überlegung bzw. Erfahrung, daß derartige Hohlräume oder Spalte bei höheren Spannungsbeanspruchungen des Leiters Ausgangspunkte einer beginnenden Zerstörung der Leiterisolation bilden können.
  • Man hat auch bereits versucht, plastische Massen - insbesondere Gummi - dadurch als festhaftende Überzüge auf Metall aufzubringen, daß man ein bandförmiges Metallelement zunächst in einem Säurebad reinigt, dann in eine Vakuumkammer bringt und dort erhitzt, um Feuchtigkeit und Dampf von der Oberfläche des Metalls zu entfernen und auch eine gewisse Entgasung des Metalls zu bewirken, ehe das weiterhin in einer Kühlkammer - bei aufrechterhaltenem Vakuum - tief abgekühlte Metallelement einen Extruder durchläuft, in dem das Umpressen mit der erwärmten plastischen Masse erfolgt.
  • Durch die sehr tiefe Abkühlung des gereinigten Metallelementes oder -bandes und dessen plötzliche Erwärmung beim Zusammentreffen mit der erwärmten plastischen Masse im Extruder sollen sich an der Oberfläche des Metallelementes Spalte und Risse öffnen, in die die plastische Masse unter hohem Druck teilweise hineingedrückt wird, um eine dauernde innige Verbindung zwischen dem Metallelement und der Umhüllung herbeizuführen.
  • Es wird also die Erwärmung des Metallelementes während seines Umpressens mit einer plastischen Masse - unter sehr hohem Druck - dazu ausgenutzt, um die mechanische Haftung zu verbessern. Dem geschilderten bekannten Stand der Technik gegenüber ist die Erfindung zur Herstellung einer hochspannungsfesten Lackdrahtisolation ohne Hohlräume und Lufteinschlüsse, die außerdem besonders fest auf dem zu isolierenden Leiter haftet, dadurch gekennzeichnet, daß man den metallischen Leiter zunächst unter Hochvakuum von etwa 10-3 Torr bei so hoher Temperatur glüht, daß er nicht nur gereinigt und entgast, sondern auch durch Abdampfen des Leitermaterials an der Oberfläche aufgerauht wird, dann den aufgerauhten Leiter in an sich bekannter Weise zunächst unter Hochvakuum abkühlt und dann vorzugsweise mehrmals durch unter Vakuum entgasten Lack zieht und daß man anschließend die aufgebrachte Lackisolation in üblicher Art durch Anwendung von Wärme, aber unter Ausschluß von Fremdgasen, z. B. atmosphärischer Luft, härtet.
  • Das vorstehend gekennzeichnete neue Verfahren besteht grundsätzlich aus den folgenden drei bzw. vier Verfahrensstufen, die in einem Arbeitsgang ausgeführt werden können.
  • 1. Die Entgasung der Leiteroberfläche erfolgt unter Glühen im Hochvakuum bei einem Druck von 10-3...10-4 Torr. Bei Glühtemperatur und bei diesem Druck wird nicht nur die Leiteroberfläche von Unreinigkeiten befreit, sondern es tritt als wesentliches Erfordernis auch ein Verdampfen des Leitermaterials, z. B. Kupfer, ein. Dadurch wird die Leiteroberfläche aufgerauht und erhält »Seidenglanz«.
  • 2. Der so vorbehandelte Leiter wird, ebenfalls wieder unter Hochvakuum, abgekühlt und wandert durch das Lackbad, in welchem sich der zwecks Entgasung unter Hochvakuum vorbehandelte Lack befindet. Der Lack dringt nunmehr in die aufgerauhte Leiteroberfläche ein und verbindet sich mit dieser zu einem mechanischen Ganzen, was dem Lack eine besonders feste Haftung auf dem Leiter gibt.
  • 3. Die aufgebrachte Lackisolation wird in an sich bekannter Weise unter Wärmebehandlung einer Härtung unterzogen.
  • 4. Danach können die Vorgänge 2 und 3 zum Zwecke mehrfacher Lackaufträge beliebig oft wiederholt werden, wobei jedoch vor 2 wiederum eine Hochvakuumbehandlung4, diesmal ohneWärmeanwendung, einzuschalten ist.
  • Das Lackieren durch Vorgang 2 soll zweckmäßigerweise, muß aber nicht unbedingt unter Vakuum erfolgen. Es kann auch eine Lackdruckkammer angewendet werden, wobei diese ohne Luftpolster mit unter Vakuum entgastem Lack gefüllt ist. In diesem Falle ist das Zwischenschalten einer Vakuumschleuse zwischen 1 und 2, etwa mittels Durchführen des Leiters durch eine Simmeringdichtung, erforderlich.
  • Erfolgt das Lackieren unter Vakuum, so ist die Anbringung einer Schleuse zwischen 2 und 3 notwendig und zwischen 1 und 2 empfehlenswert, um ein Hineindampfen des Lackes nach 1 zu verhindern. In dem Lackraum 2 herrscht der Dampfdruck der flüchtigen Bestandteile des Lackes, und diese würden den Vorgang 1 (Verdampfen des Leitermaterials) stören. Die Schleuse zwischen 2 und 3 kann nicht als Simmerringdichtung ausgebildet sein, weil diese den noch flüssigen Lackfilm abstreifen würde. Man verwendet statt dessen eineAnzahl in Reihe geschalteter Flüssigkeitsdichtungen (Siphonverschlüsse), die mit dem Isolierlack gefüllt sind. Zw eckmäßigerweise bildet man die Lackiereinrichtung 2 gleich in dieser Weise aus, d. h., man läßt den Leiter durch eine Anzahl von Lackfallen mit unterschiedlichem und von Stufe zu Stufe steigendem Druck wandern. Um bei Anwendung des Vakuums in der Lackkammer 2 die Konsistenz und die Viskosität des Lackes unveränderlich zu halten, müssen die kondensierbaren Dämpfe dem Lackbad über eine Rücklaufleitung wieder zugeführt werden.
  • Nach Verlassen des Härteofens in Vorgang 3 kann der lackierte Leiter vorübergehend in die äußere Atmosphäre gebracht werden, bevor er zu nochmaliger Lackierung nach Vorgang 2 über eine Schleuse in die schwach oder ungeheizte Vakuumkammer 4 gebracht wird. Die Belüftung des Lackdrahtes zwischen zwei Lackaufträgen kann man jedoch auf folgende Weise vermeiden. Der Heizraum 3 darf nicht unter Vakuum stehen, weil sonst der noch flüssige Lackfilm vom Leiter abgedampft würde. Er muß wenigstens unter Atmosphärendruck oder auch unter noch höherem Druck stehen und mit inertem Gas gefüllt sein, für das der Lack kein Lösungsmittel ist. Eine gesättigte Lackdampfatmosphäre tut die gleichen Dienste. Nunmehr kann der Leiter zur abermaligen Lackierung über eine Simmerringdichtung direkt wieder in den Lackraum 2 eingeführt werden. Da der Leiter mit Luft nicht in Berührung gekommen ist, kann man also den Vorvakuumraum 4 einsparen.
  • Zum Lackieren nach diesem Verfahren eignen sich nach dem Preßverfahren hergestellte Leiter aus Kupfer, Aluminium od. dgl. besser als gezogene, weil gezogene häufig Unebenheiten auf der Oberfläche aufweisen, die schwer oder nur in geringer Stärke vom Lack benetzt werden. Das beschriebene Lackierverfahren unter Vakuum ist sowohl für Runddrähte als auch für Profildrähte größeren Querschnittes anwendbar.
  • Für die an sich bekannte Verwendung eines im Preßverfahren hergestellten Leiters (Anspruch 8) wird ein selbständiger Schutz nicht begehrt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung hochspannungsfester Lackdrahtisolation, bei dem in der an sich von der Herstellung plastischer Isolationsaufträge bekannten Weise der zu isolierende Leiter im Vakuum bei erhöhter Temperatur gereinigt wird, ehe man den Isolationsauftrag unter Vakuum aufbringt, dadurch gekennzeichnet, daß der metallische Leiter zunächst unter Hochvakuum von etwa 10-3 Torr bei so hoher Temperatur geglüht wird, daß er nicht nur gereinigt und entgast, sondern auch durch Abdampfen des Leitermaterials an der Oberfläche aufgerauht wird, dann den aufgerauhten Leiter in an sich bekannter Weise zunächst unter Hochvakuum abkühlt und dann vorzugsweise mehrmals durch unter Vakuum entgasten Lack zieht und daß anschließend die aufgebrachte Lackisolation in üblicher Art durch Anwendung von Wärme, aber unter Ausschluß von Fremdgasen, z. B. atmosphärischer Luft, gehärtet wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem unter Unterdruck stehenden Lackbad, durch das der Leiter hindurchgezogen wird, zur Vermeidung von Zusammensetzungs-und Viskositätsänderungen des Lackes die kondensierbaren Lackdämpfe durch eine Rücklaufleitung wieder zugeführt werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Lackbad, durch das der gereinigte Leiter nach Passieren einer Vakuumschleuse hindurchgezogen wird, unter Normaldruck oder einem höheren Druck steht, wobei dieser Druck unter Ausschluß von Luft durch die flüchtigen Bestandteile des Lackes gegeben ist.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 und/oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Leiter über eine Vakuumschleuse in ein als Flüssigkeitsfalle ausgebildetes Lackbad geführt wird, ohne mit der Außenluft in Berührung zu kommen.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Leiter durch eine Anzahl in Reihen hintereinandergeschalteter Lackfallen mit stetig steigendem Druck gezogen und er nach Verlassen der letzten Lackfalle ohne Zwischenschaltung einer Schleuse in den Hitze- oder Härteraum gebracht wird.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Leiter das Lackbad bzw. die Lackfallen und den Hitze- und Härteraum mehrmals nacheinander durchläuft, ohne daß er mit der äußeren Atmosphäre in Berührung kommt, wobei der Leiter vor jeder folgenden Lackierung einer Vakuumvorbehandlung in kaltem oder schwach erwärmtem Zustand unterzogen wird.
  7. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Lack Polyvinylformacetal benutzt wird. B. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß man einen im Preßverfahren hergestellten Leiter verwendet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 857 976, 909 112; britische Patentschriften Nr. 479 721, 538 827.
DEL23054A 1955-09-27 1955-09-27 Verfahren zur Herstellung hochspannungsfester Lackdrahtisolation Pending DE1058115B (de)

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