DE4426718A1 - Isolierte Leitung - Google Patents
Isolierte LeitungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine iso
lierte Leitung, die als Wicklung oder Magnetdraht
bezeichnet wird und als Spule oder dergleichen in
elektrischen Maschinen und Apparaten Kommunikations
ausrüstungen und elektronischen Anwendungsvorrichtun
gen verwendet wird.
Wicklungen (Magnetdrähte) werden grob in gebrannte
Drähte oder mit Fasern oder Papier ummantelte Wick
lungen gruppiert. Fig. 1 ist eine Darstellung, die im
Querschnitt einen gebrannten Draht nach dem Stand der
Technik zeigt. Bei dem gebrannten Draht, der mit ei
ner synthetischen Ummantelung 1 von verschiedenen
Arten, wie Polyurethan, Polyester, Polyesterimid,
Polyamidimid, Polyimid oder dergleichen um einen Lei
ter 3 versehen ist, die gebrannt ist, muß die Umman
telung 1 auf dem leitenden Bereich entfernt werden,
wenn die Wicklung oder Verdrahtung des Drahtes durch
geführt wird.
Üblicherweise wird die synthetische Ummantelung des
gebrannten Drahts mechanisch abgeschält, aber dies
ist nicht passend, da die neueren elektronischen Vor
richtungen mit einer hohen Dichte montiert werden,
wobei die darin verwendeten Drähte dünn sind, so daß
sie leicht bei mechanischer Belastung abreißen.
Alternativ zu dem oben erwähnten Verfahren nach dem
Stand der Technik wird der gebrannte Draht in Chemi
kalien eingetaucht. Bei diesem Verfahren muß aller
dings ein gefährlicher chemischer Prozeß durchgeführt
werden.
Ein verfahren, das den Anforderungen des Entfernens
der synthetischen Ummantelung auf einem gebrannten
dünnen Draht in einfacher Weise erfüllt, ohne einen
gefährlichen chemischen Prozeß zu verwenden, ist ein
Verfahren unter Anwendung von Laser, das beispiels
weise in der japanischen Patentveröffentlichung
(Kokoku) Nr. 60-98808, der japanischen Patentveröf
fentlichung (Kokai) Nr. 62-92712 und so weiter be
schrieben wurde. Bei diesem Verfahren wird, wie in
Fig. 2 dargestellt, Laserlicht 21 durch Linsen 22
fokussiert und auf einen isolierten Draht 23 nach dem
Stand der Technik bestrahlt, dessen Leiter mit einer
synthetischen Ummantelung unterschiedlicher Art, wie
Polyester oder dergleichen versehen ist, die gebrannt
wurde, derart, daß die synthetische Ummantelung un
terschiedlicher Art, die eine Isolation bildet,
schmilzt und verdampft und dadurch entfernt wird.
Mit diesem Verfahren kann die Isolierung eines Wick
lungsdrahtes, wie ein mit Vinyl isolierter Draht, ein
mit Polyethylen isolierter Draht oder dergleichen,
bei dem der Grad der Haftung zwischen einem Leiter
und einer elektrischen Isolierung nicht groß ist,
vollständig entfernt werden. Bei einem gebrannten
Draht, bei dem die synthetisches Ummantelung unter
schiedliche Arten, wie Polyurethan, Polyester, Polye
sterimid, Polyamidimid, Polyimid und dergleichen auf
einen Leiter aufgebracht und gebrannt wird, ist al
lerdings der Grad der Haftung zwischen der Isolation
und dem Leiter so hoch, daß die in der Isolierung
durch die Laserbestrahlung erzeugte Wärme auf den
Leiter übertragen wird. Daher steigt die Temperatur
der Isolation in der Nähe des Überganges zwischen dem
Leiter und der Isolierbeschichtung nicht an, so daß
ein dünner Film von 1 µm oder weniger der Isolierung
auf der Oberfläche des Leiters verbleibt, wodurch
Probleme dahingehend auftreten, daß eine elektrische
Leitung nicht zufriedenstellend ist oder ein Löten
nicht durchgeführt werden kann.
Ultraviolettes Laserlicht wird von der Isolation mit
einem hohen Absorptionsgrad absorbiert, so daß der
dünne Film des Isolators nicht verbleibt, allerdings
treten Probleme dahingehend auf, daß die Abschälge
schwindigkeit des Isolierers niedrig ist, die laufen
den Kosten dadurch hoch sind und dergleichen. Ande
rerseits weist ein Kohlenstoffdioxidlaser oder ein
YAG-Laser, die im allgemeinen in der Laserstrahlbear
beitung verwendet werden, einen niedrigen Absorp
tionsgrad auf, so daß weiterhin das Problem der dün
nen Schicht der Isolation verbleibt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
isolierte Leitung bzw. einen isolierten Draht vorzu
sehen, bei der ein Überzug in kurzer Zeit ohne Rück
stände auch im Fall eines gebrannten Drahts mit einer
starken Haftung des Isolierüberzugs entfernt werden
kann, und zwar unter Verwendung eines Kohlenstoffdi
oxidlasers oder JAG-Lasers.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kenn
zeichnenden Merkmale des Hauptanspruchs und der Ne
benansprüche gelöst.
Entsprechend einem ersten Aspekt der vorliegenden
Erfindung ist ein Isolierdraht vorgesehen, bei dem
eine Schicht mit einem hohen Absorptionsgrad für das
Laserlicht zwischen der Oberfläche eines Leiters und
der Isolierbeschichtung vorgesehen ist, wodurch
selbst bei einem gebrannten Draht die Isolierbe
schichtung mittels eines Lasers vollständig ohne
Rückstände entfernt werden kann.
Bei dem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist
die Eindringtiefe des Laserstrahls in die Schicht mit
einem großen Absorptionsgrad für Laserlicht, die zwi
schen dem Leiter und der Isolierung vorgesehen ist,
sehr klein, so daß der durch die Isolierung hindurch
gehende Laserstrahl in der äußersten Oberflächen
schicht dieser Schicht absorbiert wird, die daher
eine hohe Temperatur annimmt. Daher steigt die Tempe
ratur des an die lichtabsorbierende Schicht angren
zenden Isolierüberzugs aufgrund der Wärmeleitung
gleichfalls, um eine Zersetzungstemperatur zu errei
chen, so daß der Isolierüberzug vollständig entfernt
werden kann. Selbst wenn die lichtabsorbierende
Schicht selbst in ähnlicher Weise wie der Isolier
überzug entfernt wird bzw. sehr dünn wird, absorbiert
die dünne lichtabsorbierende Schicht den Laserstrahl,
da die Eindringtiefe des Laserstrahls sehr niedrig
ist, so daß die Temperatur steigt, wodurch ein
Schmelzen und Verdampfen bewirkt wird und der Iso
lierüberzug vollständig entfernt wird. Als Ergebnis
wird selbst in einem gebrannten Draht die Iso
lierbeschichtung durch Laserbestrahlung vollständig
entfernt, ohne daß ein Isolierüberrest verbleibt.
Entsprechend einem zweiten Aspekt der vorliegenden
Erfindung wird die lichtabsorbierende Schicht über
einen Prozeß hergestellt, durch den eine rauhe Ober
fläche erzeugt wird oder bei dem ein Metall mit ge
ringem Schmelzpunkt verwendet wird.
Nach dem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung
wird ein Teil des durch den Isolierüberzug hindurch
gehenden Laserstrahls in der äußeren Oberfläche des
Metalls oder der Legierung mit niedrigem Schmelzpunkt
absorbiert, so daß die Temperatur des Metalls oder
der Legierung mit niedrigem Schmelzpunkt ansteigt, um
das Metall oder die Legierung zu schmelzen. Nachdem
das Metall oder die Legierung geschmolzen ist, wird
der Absorptionsgrad für den Laserstrahl schnell er
höht, so daß die Temperatur dieser Schicht weiter auf
eine hohe Temperatur ansteigt. Daher wird auch die
Temperatur des an diese Schicht angrenzenden Isolie
rers aufgrund der Wärmeleitung erhöht, um eine Zer
setzungstemperatur zu erreichen, wodurch der Isolier
überzug vollständig entfernt wird.
Entsprechend dem zweiten Aspekt der vorliegenden Er
findung bewirkt der durch die Isolierung hindurchge
hende Laserstrahl durch Vorsehen einer Oberflächenbe
handlung des Leiters zur Erzielung einer rauhen Ober
fläche eine Mehrfachreflexion an der Oberfläche des
Leiters, so daß der Laserstrahlabsorptionsgrad auf
der Oberfläche des Leiters entsprechend erhöht wird.
Daher steigt die Temperatur an der Oberfläche des
Leiters an, so daß die Temperatur der gegen die Ober
fläche des Leiters anstoßenden Isolierung ebenfalls
aufgrund der Wärmeleitung erhöht und eine Zerset
zungstemperatur erreicht wird, wodurch der Isolier
überzug vollständig entfernt wird. Als Ergebnis kann
selbst in einem gebrannten Draht die Isolierbeschich
tung durch Bestrahlen mit einem Laser ohne Überreste
vollständig entfernt werden.
Entsprechend einem dritten Aspekt der vorliegenden
Erfindung wird die Struktur des Querschnitts so auf
gebaut, daß die Isolierschicht eine Gasschicht oder
Blasen umfaßt, wodurch selbst in einem gebrannten
Draht die Isolierbeschichtung ohne Überreste voll
ständig durch Bestrahlen mit einem Laser entfernt
werden kann.
Durch Vorsehen einer Isolierbeschichtung mit einer
Gasschicht zwischen dem Leiter und der Isolierung
kann die in der Isolierung erzeugte Wärme schwer weg
geleitet werden, so daß die Temperatur der Isolier
schicht ansteigt und die Zersetzungstemperatur er
reicht, wodurch der Isolierüberzug vollständig ent
fernt werden kann. Anstelle der Gasschicht können in
der Isolierschicht Blasen eingeschlossen sein, wo
durch dieselbe Wirkung erzielt wird.
Entsprechend einem vierten Aspekt der vorliegenden
Erfindung wird der Leiter mit einer rauhen Oberfläche
versehen und eine Isolierschicht mit Blasen ist zwi
schen einer Isolierung und einem Leiter vorgesehen.
Entsprechend dem vierten Aspekt der vorliegenden Er
findung ist die Funktionsweise der rauhen Oberfläche
entsprechend der des zweiten Aspekts der vorliegenden
Erfindung und hinsichtlich der Isolierschicht mit
Blasen wird die Wirkung nach dem dritten Aspekt der
vorliegenden Erfindung erzielt.
Entsprechend einem fünften Aspekt der vorliegenden
Erfindung wird zusätzlich zu dem vierten Aspekt eine
Metallschicht mit niedrigem Schmelzpunkt vorgesehen.
Zusätzlich zu der Wirkungsweise des vierten Aspekts
der vorliegenden Erfindung wird die Funktionsweise
der Metallschicht mit niedrigem Schmelzpunkt nach dem
zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung erzielt.
Entsprechend einem sechsten Aspekt der vorliegenden
Erfindung ist der Isolator auf dem Leiter ein Email.
Entsprechend einem siebenten Aspekt der vorliegenden
Erfindung weist die lichtabsorbierende Schicht einen
Absorptionskoeffizienten von 1000/cm oder mehr für
Licht mit einer Wellenlänge von 0,9 bis 11 µm auf.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeich
nung dargestellt und werden in der nachfolgenden Be
schreibung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine schematische Darstellung des Auf
baus eines isolierten Drahtes nach dem
Stand der Technik,
Fig. 2 eine schematische Darstellung des Ver
fahrens zum Entfernen des Isolierüber
zuges mittels Laser,
Fig. 3 eine schematische Darstellung des Auf
baus einer isolierten Leitung nach
einem ersten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung,
Fig. 4 eine schematische Darstellung des Auf
baus einer isolierten Leitung nach
einem zweiten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung,
Fig. 5 eine schematische Darstellung des Auf
baus einer isolierten Leitung nach
einem dritten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung,
Fig. 6 eine schematische Darstellung des Auf
baus einer isolierten Leitung nach
einem vierten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung,
Fig. 7 eine schematische Darstellung eines
anderen Aufbaus einer isolierten Lei
tung nach der vorliegenden Erfindung,
Fig. 8 eine schematische Darstellung eines
anderen Aufbaus eines isolierten Drah
tes nach der vorliegenden Erfindung,
Fig. 9 eine schematische Darstellung des Auf
baus einer isolierten Leitung nach dem
fünften Ausfürungsbeispiel der vor
liegenden Erfindung,
Fig. 10 eine schematische Darstellung des Auf
baus einer isolierten Leitung nach dem
siebenten Ausführungsbeispiel der vor
liegenden Erfindung,
Fig. 11 eine schematische Darstellung des Auf
baus einer isolierten Leitung nach dem
achten Ausführungsbeispiel der Erfin
dung,
Fig. 12 eine schematische Darstellung des Auf
baus einer isolierten Leitung nach dem
zehnten Ausfürungsbeispiel der Erfin
dung,
Fig. 13 eine schematische Darstellung des Auf
baus eines isolierten Drahtes nach dem
elften Ausführungsbeispiel der vorlie
genden Erfindung,
Fig. 14 eine schematische Darstellung des Auf
baus einer isolierten Leitung nach dem
zwölften Ausführungsbeispiel der vor
liegenden Erfindung,
Fig. 15 eine schematische Darstellung des Auf
baus einer isolierten Leitung nach dem
vierzehnten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung, und
Fig. 16 eine schematische Darstellung des Auf
baus eines isolierten Drahtes nach dem
fünfzehnten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung.
Fig. 3 zeigt einen Querschnitt einer isolierten Lei
tung nach einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung. In dieser Figur bezeichnet das Bezugszei
chen 2 eine Isolierung, die einen Leiter 3 über ein
Material 4 abdeckt, das einen Absorptionskoeffizien
ten von 1000/cm oder mehr für einen Laserstrahl auf
weist. In diesem Ausführungsbeispiel wird als Isolie
rung ein Polyesterharz mit einer Dicke von 8 µm und
als Leiter ein Kupferdraht mit einem Durchmesser von
100 µm verwendet. Als Lichtabsorbierer wird Kohlen
stoff mit einem Absorptionskoeffizienten von 1000/cm
in bezug auf den Kohlenstoffdioxidlaser (CO₂) mit
einer Wellenlänge von 10,6 µm mit einer Dicke von
1 µm durch Vakuumverdampfung auf der Oberfläche des
Kupferdrahtes ausgebildet.
Wenn auf diesem mit der Isolierbeschichtung isolier
ten Draht ein Laserstrahl unter Verwendung einer Lin
se in der Weise fokussiert wird, daß der CO₂-Laser
mit einer Strahlungsenergiedichte von 5J pro 1 Qua
dratzentimeter auf den isolierten Draht bei der Be
dingung der Abmessung von 7 mm×7 mm strahlt, wobei
die Bestrahlungszeit 2 µs für eine Bestrahlung ist,
die Bestrahlungsfrequenz 10 Hz beträgt und die Anzahl
der Bestrahlungen 6 ist, dann wird die Isolierung und
die Kohlenstoffverdampfungsschicht vollständig an dem
mit dem Strahl bestrahlten Teil des isolierten Drah
tes entfernt ohne eine Beschädigung des Kupferdrah
tes. Nach dem Entfernen wurde der isolierte Draht in
ein Lötbad von 200°C gelegt und es wurde bestätigt,
daß das Löten wirksam an dem entfernten Teil ohne ein
Beschichten mit Flußmittel durchgeführt wurde und
eine ausreichende elektrische Leitung hergestellt
wurde. Selbst wenn eine kleine Menge von Kohlenstoff
verbleibt, tritt kein Problem hinsichtlich der elek
trischen Leitfähigkeit auf, da Kohlenstoff ein Leiter
ist.
Es sei bemerkt, daß bei dem obigen Ausführungsbei
spiel Kohlenstoff als lichtabsorbierende Schicht ver
wendet wurde, allerdings kann die gleiche Wirkung mit
einem Material erzielt werden, das einen Absorptions
koeffizienten für den Laserstrahl für 1000/cm oder
mehr aufweist wie beispielsweise Aluminium mit einem
Lichtabsorptionskoeffizienten von 10 000/cm in bezug
auf einen Laserstrahl mit einer Wellenlänge von
10,6 µm.
In dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel wurde
eine Kohlenstoffschicht als lichtabsorbierende
Schicht durch Vakuumverdampfung hergestellt, es sei
allerdings bemerkt, daß die gleiche Wirkung unter
Verwendung von karbonisiertem Material hoher moleku
larer Zusammensetzung erzielt wird.
Beispielsweise wird durch Hindurchleiten einer Lei
tung mit einem Kupferdraht von einem Durchmesser von
100 µm, der mit Nylonharz in einer Dicke von 1 µm
beschichtet ist, durch einen Ofen mit einer Tempera
tur von 8000 C eine karbonisierte Schicht eines Ny
lonharzes hergestellt. Dann wird das Nylonharz mit
einer Dicke von 8 mm darauf aufgebracht und einge
brannt. Durch dieses Verfahren kann eine Kohlenstoff
schicht leicht hergestellt werden.
Wenn auf diese isolierte Leitung mit der Isolierbe
schichtung ein Laserstrahl unter Verwendung einer
Linse in der Weise fokussiert wird, daß der CO₂-Laser
mit einer Bestrahlungsenergiedichte von 5J pro
1 Quadratzentimeter auf den oben erwähnten isolierten
Draht unter der Bedingung der Abmessung von 7 mm×7 mm
der Bestrahlungszeit von 2 µs pro Bestrahlung,
der Bestrahlungsfrequenz von 10 Hz und der Bestrah
lungsanzahl von 6 gestrahlt wird, dann wurde die Iso
lierbeschichtung und der karbonisierte Film an der
durch den Strahl bestrahlten Stelle auf der isolier
ten Leitung ohne Beschädigung des Kupferdrahtes ent
fernt. Wenn nach dem Entfernen die isolierte Leitung
in ein Lötbad von 200°C angeordnet wurde, wurde be
stätigt, daß das Löten an dem entfernten Teil durch
Beschichten mit Flußmittel (RMA) auf dem entfernten
Teil wirksam durchgeführt wurde, und es wurde eine
ausreichende elektrische Leitung zur Verfügung ge
stellt.
Fig. 4 zeigt den Querschnitt durch eine isolierte
Leitung entsprechend einem anderen Ausführungsbei
spiel der vorliegenden Erfindung. In Fig. 4 bezeich
net das Bezugszeichen 2 einen Isolator, der einen
Leiter 3 über ein streifenförmiges Material, das auf
dem Leiter vorhanden ist und einen Absorptionskoeffi
zienten für den Laserstrahl von 1000/cm oder mehr
aufweist, abdeckt. In diesem Ausführungsbeispiel wur
de als Isolator ein Polyurethanharz mit einer Dicke
von 8 µm und als Leiter ein Kupferdraht mit einem
Durchmesser von 100 µm verwendet. Als Lichtabsorbie
rer wurde ein Kohlenstoff mit einem Absorptionskoef
fizienten von 10 000/cm in bezug auf den CO₂-Laser mit
einer Wellenlänge von 10,6 µm durch Sprühen eines
Kohlenstoffsprays (Warenzeichen aerodag 504, von
ACHESON COLLOITS COMPANY, England) auf der Oberfläche
des Kupferdrahtes ausgebildet.
Wenn auf diese isolierte Leitung ein Laserstrahl un
ter Verwendung einer Linse in der Weise fokussiert
wurde, daß der CO₂-Laser mit einer Bestrahlungsener
giedichte von 5J pro 1 Quadratzentimeter auf die oben
erwähnte isolierte Leitung unter der Bedingung der
Abmessung von 7 mm×7 mm, der Bestrahlungszeit von
2 µs pro Bestrahlung, der Bestrahlungsfrequenz von
10 Hz und der Bestrahlungsanzahl von 6 bestrahlt wur
de, dann wurden der Isolator und die Kohlenstoff
schicht vollständig an dem Bereich, an dem die Koh
lenstoffschicht in dem bestrahlten Bereich auf der
isolierten Leitung ohne eine Beschädigung des Kupfer
drahtes vollständig entfernt. Nach dem Entfernen und
nach dem Einlegen der isolierten Leitung in ein Löt
bad von 200°C wurde bestätigt, daß das Löten an dem
entfernten Bereich und seinem Umfang ohne Beschich
tung mit Flußmittel wirksam durchgeführt wurde und
eine ausreichende elektrische Leitfähigkeit wurde zur
Verfügung gestellt. Da die elektrische Verbindung
ausreichend ist, solange als Lot auf den Bereich auf
gebracht werden kann, an dem der Kohlenstoffilm nicht
vorhanden ist, dann ist es kein Nachteil, selbst wenn
Lot nicht auf den Bereich aufgebracht werden kann, an
dem der Kohlenstoffilm nicht entfernt wurde sondern
verbleibt.
Fig. 5 ist die Darstellung eines Querschnitts einer
isolierten Leitung nach noch einem anderen Ausfüh
rungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. In Fig. 5
bezeichnet das Bezugszeichen 2 einen Isolator aus
Polyamidimidharz, der einen Kupferdraht als Leiter 3
bedeckt, wobei auf dessen Oberfläche Kupferoxid 5,
das eine chemische Zusammensetzung von Sauerstoff und
Kupfer ist, als leicht absorbierende Schicht ausge
bildet ist. In diesem Ausführungsbeispiel wurde der
Isolator aus Polyamidimidharz mit einer Dicke von
8 µm verwendet und als Leiter wurde ein Kupferdraht
mit einem Durchmesser von 100 µm, auf dessen Oberflä
che Kupferoxid mit einer Dicke von 0,1 µm ausgebildet
ist, verwendet. Die Oxidschicht wurde durch Anheben
der Temperatur des Kupferdrahtes bis zu 500°C in
Atmosphäre gebildet. Das Kupferoxid wurde vorgesehen,
da es einen größeren Laserabsorptionskoeffizienten
aufweist.
Wenn auf diese isolierte Leitung ein Laserstrahl
durch die Verwendung einer Linse in der Weise fokus
siert wird, daß der CO₂-Laser mit einer Bestrahlungs
energiedichte von 5J pro 1 Quadratzentimeter auf die
oben erwähnte isolierte Leitung unter der Bedingung
der Abmessung von 7 mm×7 mm, der Bestrahlungszeit
von 2 µs pro Bestrahlung, der Bestrahlungsfrequenz
von 10 Hz und der Anzahl von Bestrahlungen von 6 ge
strahlt wird, dann wird der Isolator vollständig an
dem durch den Strahl bestrahlten Bereich auf der iso
lierten Leitung ohne Beschädigung des Kupferdrahtes
entfernt. Wenn nach dem Entfernen die isolierte Lei
tung in ein Lötbad von 200°C gelegt wird, wurde be
stätigt, daß die Lötung an dem entfernten Teil nur
durch Beschichten mit Flußmittel (RMA) auf dem ent
fernten Teil wirksam durchgeführt wurde, und es wurde
eine ausreichend gute elektrische Leitung zur Verfü
gung gestellt.
Fig. 6 zeigt eine Darstellung eines Querschnitts ei
ner isolierten Leitung nach noch einem anderen Aus
führungsbeispiel der Erfindung. In Fig. 6 bezeichnet
das Bezugszeichen 2 einen Isolator, der einen Leiter
3 über eine isolierende Schicht 7 überdeckt, wobei
die isolierende Schicht feine Partikel 6 eines Laser
strahlabsorbierers aufweist. In diesem Ausführungs
beispiel wird als Isolator Polyesterharz mit einer
Dicke von 5 µm und als Leiter ein Kupferdraht mit
einem Durchmesser von 100 µm verwendet. Als Lichtab
sorbierer werden die feinen Partikel aus Aluminium
mit einem Absorptionskoeffizienten von 10 000/cm in
bezug auf den CO₂-Laser mit einer Wellenlänge von
10,6 µm verwendet, wobei jedes feine Körnchen einen
Durchmesser von 2 µm aufweist, und eine Mischung aus
den feinen Körnchen unter Hinzufügung einer kleinen
Menge Polyester wurde in einer Dicke von 3 µm auf die
Oberfläche des Kupfers aufgebracht und dann wurde die
Anordnung mit dem Polyesterharz beschichtet.
,Wenn auf die isolierte Leitung ein Laserstrahl unter
Verwendung einer Linse in der Weise fokussiert wird,
daß der CO₂-Laser mit einer Bestrahlungsenergiedichte
von 5J pro 1 Quadratzentimeter auf den oben erwähnten
isolierten Draht bei der Bedingung der Abmessung von
7 mm×7 mm, der Bestrahlungszeit von 2 µs pro Be
strahlung, der Bestrahlungsfrequenz von 10 Hz und der
Anzahl von Bestrahlungen von 6 gestrahlt wird, dann
wurden der Isolator und die feinen Aluminiumkörnchen
vollständig an dem durch den Strahl bestrahlten Be
reich auf der isolierten Leitung ohne jede Beschädi
gung des Kupferdrahtes entfernt. Wenn nach dem Ent
fernen die isolierte Leitung in ein Lötbad von 200°C
gelegt wurde, wurde bestätigt, daß das Löten an den
entfernten Bereichen ohne Beschichten mit Flußmittel
auf dem entfernten Bereich wirksam durchgeführt wur
de, und es wurde eine ausreichende elektrische Lei
tung zur Verfügung gestellt.
In den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen 1 bis
4 liegt die Dicke der lichtabsorbierenden Schicht im
Bereich zwischen 0,1 bis 1 µm, allerdings ist es
selbstverständlich, daß genau der gleiche Effekt er
zielt werden kann solange die Dicke derart gewählt
wird, daß der Strahl in einem gewissen Umfang absor
biert werden kann. Beispielsweise kann, wenn der Ab
sorptionskoeffizient für den Laserstrahl 1000/cm ist,
die Dicke zu 0,05 µm oder mehr gewählt werden.
Es sei bemerkt, daß in den oben beschriebenen Ausfüh
rungsbeispielen 1 bis 4 die lichtabsorbierende
Schicht streifenförmig über die gesamte Oberfläche in
Längsrichtung ausgebildet ist, allerdings kann die
gleiche Wirkung dadurch erzielt werden, daß die
lichtabsorbierende Schicht spiralförmig in Längsrich
tung, wie in Fig. 7 gezeigt wird, ausgebildet ist
oder die Form von zufälligen Inseln entsprechend Fig.
8 aufweist.
Fig. 9 ist eine Darstellung, die einen Querschnitt
einer isolierten Leitung entsprechend einem weiteren
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt.
In Fig. 9 bezeichnet das Bezugszeichen 2 einen die
Oberfläche eines Leiters 3 abdeckenden Isolator, wo
bei zwischen ihnen ein Metall oder eine Legierung 8
mit einem niedrigen Schmelzpunkt angeordnet ist. In
diesem Ausführungsbeispiel wird als Isolator Polyi
midharz mit einer Dicke von 7 µm und als Leiter ein
Kupferdraht mit einem Durchmesser von 100 µm verwen
det. Als Legierung mit einem niedrigen Schmelzpunkt
wurde ein Lot mit einem Schmelzpunkt von 180°C in
einer Dicke von 1 µm durch Lotbeschichtung auf die
Oberfläche des Kupferdrahtes aufgebracht.
Wenn auf diese isolierte Leitung ein Laserstrahl un
ter Verwendung einer Linse derart fokussiert wird,
daß der CO₂-Laser mit einer Bestrahlungsenergiedichte
von 5J pro 1 Quadratzentimeter auf die oben erwähnte
isolierte Leitung unter der Bedingung der Abmessung
von 7 mm×7 mm, der Bestrahlungszeit von 2 µs pro
Bestrahlung, der Bestrahlungsfrequenz von 10 Hz und
der Anzahl der Bestrahlungen von 6 gestrahlt wird,
dann wird der Isolator an dem Bereich der Bestrahlung
ohne jeden Schaden des Kupferdrahtes entfernt. Nach
dem Entfernen wurde unter Verwendung der Lotschicht
auf der Oberfläche bestätigt, daß das Löten wirksam
ohne zusätzliches Lot durchgeführt wird, und eine
ausreichende elektrische Leitung zur Verfügung ge
stellt wird.
In diesem Ausführungsbeispiel wird als Isolator ein
Polyimidharz mit einer Dicke von 7 µm und als Leiter
ein Kupferdraht mit einem Durchmesser von 100 µm ver
wendet. Darüber hinaus wird als Metall mit einem ge
ringen Schmelzpunkt Zink mit einem Schmelzpunkt von
692°C und einem Siedepunkt von 1179°C mit einer
Dicke von 1 µm durch Zinkbeschichtung der Oberfläche
des Kupferdrahtes aufgebracht.
Wenn auf diese isolierte Leitung ein Laserstrahl un
ter Verwendung einer Linse in der Weise fokussiert
wird, daß der CO₂-Laser mit einer Bestrahlungsener
giedichte von 5J pro 1 Quadratzentimeter auf den oben
erwähnten isolierten Draht und unter der Bedingung
der Abmessung von 7 mm×7 mm, der Bestrahlungszeit
von 2 µs pro Bestrahlung, der Bestrahlungsfrequenz
von 10 Hz und der Anzahl von Bestrahlungen von 6 ge
strahlt wird, dann werden der Isolator und der mit
Zink plattierte Bereich vollständig an dem durch den
Strahl bestrahlten Teil auf isolierten Leitung ent
fernt, ohne den Kupferdraht zu beschädigen. Wenn nach
dem Entfernen der isolierte Draht in ein Lotbad von
200°C gelegt wird, wird bestätigt, daß das Löten
wirksam an dem entfernten Teil ohne Beschichten mit
Flußmittel auf dem entfernten Teil durchgeführt wer
den kann, und es wird eine ausreichende elektrische
Leitung zur Verfügung gestellt.
Fig. 10 zeigt eine Darstellung eines Querschnitts
,durch eine isolierte Leitung entsprechend einem ande
ren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
In Fig. 10 bezeichnet das Bezugszeichen 2 einen Iso
lator, der über Material 4 mit einem Absorptionskoef
fizienten für den Laserstrahl von 1000/cm oder mehr
einen Leiter 3 abdeckt, auf dessen Oberfläche ein
Metall oder eine Legierung mit einem niedrigen
Schmelzpunkt ausgebildet ist. In diesem Ausführungs
beispiel wird als Isolator Polyimidharz mit einer
Dicke von 7 µm und als Leiter ein Kupferdraht mit
einem Durchmesser von 100 µm verwendet. Für die Le
gierung mit dem niedrigen Schmelzpunkt wird ein Lot
mit einem Schmelzpunkt von 180°C verwendet, das in
einer Dicke von 1 µm durch Lotbeschichtung auf die
Oberfläche des Kupferdrahtes aufgebracht wird.
Weiterhin wird als lichtabsorbierende Schicht Kohlen
stoff mit einem Absorptionskoeffizienten von
10 000/cm oder mehr in bezug auf einen CO₂-Laser mit
einer Wellenlänge von 10,6 µm auf der mit Lot in ei
ner Dicke von 0,5 µm mittels Vakuumablagerung plat
tierten Kupferoberfläche ausgebildet. Selbst, wenn
der plattierte Lotanteil nicht vollständig durch den
Laser entfernt wird, so daß eine geringe Menge davon
verbleibt, ergibt dies keinen Nachteil für den dar
auffolgenden Lötprozeß.
Wenn die isolierte Leitung unter den gleichen Bedin
gungen wie in den vorigen Ausführungsbeispielen mit
dem Laserstrahl bestrahlt wird, dann werden der Iso
lator und der Kohlenstoff vollständig an dem mit dem
Laserstrahl bestrahlten Bereich des isolierten Drah
tes ohne Beschädigung des Kupferdrahtes entfernt.
Durch Verwenden der Lotschicht auf der Oberfläche
mußte kein zusätzliches Lot verwendet werden und eine
sichere elektrische Leitung wurde zur Verfügung ge
stellt.
Fig. 11 zeigt einen Querschnitt durch eine isolieren
de Leitung nach einem weiteren Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung. Das Bezugszeichen 2 be
zeichnet einen Isolator, der eine aufgerauhte Ober
fläche eines Leiters 3 abdeckt. In diesem Ausfüh
rungsbeispiel wird als Isolator Epoxydharz mit einer
Dicke von 8 µm und als Leiter ein Kupferdraht mit
einem Durchmesser von 100 µm verwendet. Die rauhe
Oberfläche wurde derart hergestellt, daß elektrisch
feine Körner aus Kupferoxid und Kupfer mit einem
Korndurchmesser von 10 µm an der Oberfläche des Kup
ferdrahts befestigt wurden, in der Weise, daß der
isolierte Draht auf - und die Körner auf + gesetzt
wurden und dann wurde die Anordnung mit Epoxydharz
beschichtet.
Der Isolator wurde bei den gleichen Bedingungen wie
den vorherigen Ausführungsbeispielen vollständig ent
fernt. Nach dem Entfernen wurde der isolierte Draht
in ein Lötband von 200°C gelegt und es konnte das
Löten sicher durchgeführt werden, wobei eine ausrei
chende elektrische Leitung zur Verfügung gestellt
wird.
In diesem Ausführungsbeispiel wird als Isolator Po
lyesterharz mit einer Dicke von 5 µm und als Leiter
ein Kupferdraht mit einem Durchmesser von 100 µm ver
wendet. Darüber hinaus wurde für den Prozeß zum Her
stellen einer aufgerauhten Oberfläche zwei Verfahren
verwendet, d. h. ein Verfahren, bei dem der Draht mit
einem Schmirgelpapier Nr. 300 aufgerauht wurde und
das andere, in dem der Kupferdraht auf - gesetzt wur
de und eine wäßrige Lösung von Kupfersulfat auf +
gesetzt wurde, um Kupfer auf dem leitenden Draht ab
zusetzen und eine unregelmäßige Oberfläche von unge
fähr 10 µm zu bilden.
Wenn der isolierte Draht unter den gleichen Bedingun
gen mit dem Laserstrahl bestrahlt wird wie in den
zuvor angegebenen Ausführungsbeispielen, wird bei
beiden Verfahren der Isolator vollständig an dem be
strahlten Bereich des isolierten Drahtes ohne Schaden
der Kupferfolie entfernt. Auch hier wurde nach dem
Löten in einem Lotbad von 200°C eine gute elektri
sche Leitung zur Verfügung gestellt.
In Fig. 12 wird der Querschnitt einer isolierten Lei
tung nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Er
findung dargestellt. Der Isolator 2 deckt eine aufge
rauhte Oberfläche 9 eines Leiters 3 über ein Metall
oder eine Legierung 7 mit einem niedrigen Schmelz
punkt ab. In diesem Ausführungsbeispiel wird ein Iso
lator aus Epoxydharz mit einer Dicke von 8 µm und als
Leiter ein Kupferdraht mit einem Durchmesser von
100 µm verwendet. Die rauhe Oberfläche wurde herge
stellt, indem feine Körner aus Kupferoxid und Kupfer
mit einem Korndurchmesser von 10 µm auf der Oberflä
che des Kupferdrahtes elektrisch zur Haftung veran
laßt wurden, in dem der isolierte Draht auf - und die
Körner auf + gesetzt wurden. Als Metall mit einem
niedrigen Schmelzpunkt wurde Lot mit einem Schmelz
punkt von 180°C mit einer Dicke von 1 µm auf die
Oberfläche des Kupfers durch Lotbeschichtung aufge
bracht.
Bei Bestrahlung der isolierten Leitung mit einem La
serstrahl entsprechend den in den anderen Ausfüh
rungsbeispielen angegebenen Bedingungen wurde der
Isolator vollständig ohne Beschädigung des Kupfer
drahtes entfernt. Die Lotschicht auf der Oberfläche
wurde zum Löten verwendet und es war kein zusätzli
ches Lot notwendig, um eine gute elektrische Leitung
zur Verfügung zu stellen.
Es sei bemerkt, daß in den oben beschriebenen Ausfüh
rungsbeispielen 5 bis 10 die Metallschicht mit nied
rigem Schmelzpunkt oder der bearbeitete Bereich zur
Erzielung einer rauhen Oberfläche auf der gesamten
Oberfläche vorgesehen war, es sei aber bemerkt, daß
die gleiche Wirkung bei jeder anderen Form erzielt
werden kann, wie in der Form von Streifen oder zufäl
ligen Inseln. Auch kann eine gleiche Wirkung wie in
den Ausführungsbeispielen 9 und 10 hinsichtlich der
rauhen Oberfläche erzielt werden, wenn diese durch
Sandbestrahlung hergestellt wird.
Fig. 13 ist ein Querschnitt durch eine isolierte Lei
tung nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der vor
liegenden Erfindung. Der Isolator 2 deckt den Leiter
3 über eine Gasschicht 10 ab. In diesem Ausführungs
beispiel wird für den Isolator ein Polyurethanharz
mit einer Dicke von 10 µm und für den Leiter ein Kup
ferdraht mit einem Durchmesser von 100 µm verwendet.
Die Gasschicht wurde durch Kühlen eines Polyurethan
kupferdrahtes erster Klasse auf -40° während drei
Stunden, durch Zurückführen desselben auf Normaltem
peratur innerhalb von 30 Minuten und dann Herstellen
einer plastischen Verformung durch seine Verlängerung
mit einer Dehngeschwindigkeit von 40 cm/Minute bis er
riß, hergestellt. Zu diesem Zeitpunkt bildete sich
ein Spalt in dem Beschichtungsfilm und ein Abstand
von ungefähr 0,1 µm entstand zwischen der Be
schichtung und der leitenden Schicht.
Der Isolator wurde in gleicher Weise wie in den vor
hergehenden Ausführungsbeispielen mittels Laserstrahl
entfernt und nach dem Entfernen wurde der isolierte
Leiter in einem Lotbad von 200°C gelötet, wobei die
elektrische Leitung ausreichend gut war.
Fig. 14 zeigt einen Querschnitt durch eine isolierte
Leitung entsprechend einem anderen Ausführungsbei
spiel der Erfindung. Der Isolator 2 deckt einen Lei
ter 3 über eine Isolierschicht 11 ab, die eine Mehr
zahl von Löchern ab. In diesem Ausführungsbeispiel
wurde als Isolator Polyurethanharz mit einer Dicke
von 10 µm und als Leiter eine Kupferdraht mit einer
Dicke von 100 µm verwendet. Die isolierende Schicht
einschließlich der Mehrzahl von Löchern wurde durch
Aufrühren von Polyurethanharz vor dem Härten zur Mi
schung einer Mehrzahl von Gasblasen oder durch Hinzu
fügen eines Schaumagens zu dem Polyethylenharz zu
seinem Aufschäumen hergestellt. In beiden Fällen wur
de der Kupferdraht mit einer Dicke von 10 µm be
schichtet.
Wenn die isolierte Leitung in der gleichen Weise wie
bei den oben angegebenen Ausführungsbeispielen mit
dem Laserstrahl bestrahlt wird, kann der Isolator
ohne Schaden des Kupferdrahtes vollständig entfernt
werden. Danach konnte der isolierte Draht in einem
Lötbad von 200°C gelötet werden, wodurch eine gute
elektrische Leitung zur Verfügung gestellt wurde.
In diesem Ausführungsbeispiel wird als Isolator ein
Polyesterimid-Polyamidimidharz mit einer Dicke von
15 µm und als Leiter ein Kupferdraht mit einer Dicke
von 200 µm verwendet. Die Gasschicht wurde herge
stellt, indem eine Art Polyesterimid-Polyamidimidkup
ferdraht mit einem Durchmesser des Leiters von 200 µm
für sechs Tage in Wasser eingeweicht wurde, um den
Grad der nahen Haftung zwischen Kupferdraht und Iso
lator zu senken. Dadurch wurde ein Abstand von 0,1 µm
oder weniger zwischen der Beschichtung und dem Kup
ferdraht gebildet.
Der Isolator wurde wie in den oberen Ausführungsbei
spielen unter den angegebenen Bedingungen vollständig
entfernt und durch Löten konnte die elektrische Ver
bindung hergestellt werden.
Fig. 15 zeigt einen Querschnitt durch eine isolierte
Leitung nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung. Dabei deckt der Isolator 2
einen Leiter 3 mit aufgerauhter Oberfläche über eine
isolierende Schicht 11 ab, die eine Anzahl von Lö
chern aufweist. In diesem Ausführungsbeispiel wird
als Isolator ein Polyurethanharz mit einer Dicke von
10 µm und als Leiter ein Kupferdraht mit einem Durch
messer von 100 µm verwendet. Der Kupferdraht wurde an
seiner Oberfläche für eine Aufrauhung bearbeitet, in
dem auf der Oberfläche des Kupfers feine Körner mit
einem Durchmesser 10 µm und aus Kupferoxid und Kupfer
bestehend elektrisch abgesetzt wurden, in der Weise,
daß der isolierte Draht auf - und die Körner auf +
gelegt wurden. Die isolierende Schicht 11, die eine
Anzahl von Löchern einschließt, wurde durch Aufrühren
von Polyurethan vor dem Aushärten gebildet, um Gas
blasen unterzumischen, wobei der Kupferdraht mit ei
ner Dicke von 10 µm beschichtet wurde.
Der Isolator wurde entsprechend den obigen Ausfüh
rungsbeispielen durch den Laserstrahl entfernt und
die isolierte Leitung in ein Lötbad von 200°C ge
legt, um eine gute elektrische Verbindung herzustel
len.
In Fig. 16 ist ein Querschnitt einer isolierten Lei
tung nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Er
findung dargestellt. Der Isolator 2 deckt einen Lei
ter 3, der eine bearbeitete Oberfläche für eine Auf
rauhung derselben aufweist, über eine isolierende
Schicht 11, die Metall oder eine Legierung 8 mit
niedrigem Schmelzpunkt und eine Anzahl von Löchern
aufweist. In diesem Ausführungsbeispiel wird als Iso
lator ein Epoxydharz mit einer Dicke von 8 µm und als
Leiter ein Kupferdraht mit einem Durchmesser von
100 µm verwendet. Die Oberfläche des Kupferdrahtes
wurde wie in den obigen Ausführungsbeispielen durch
elektrische Ablagerung von feinen Körnern mit einem
Durchmesser von 10 µm aufgerauht. Als Legierung mit
niedrigem Schmelzpunkt wurde Lot mit einem Schmelz
punkt von 180°C gewählt, das in einer Dicke von 1 µm
auf der Oberfläche des Kupfers durch Lotbeschichtung
ausgebildet wurde. Die isolierende Schicht ein
schließlich der Mehrzahl von Löchern wurde durch Auf
rühren von Polyurethan vor dem Härten zum Untermi
schen von Gasblasen und durch Beschichten des Kupfer
drahtes in einer Dicke von 10 µm hergestellt.
Wiederum wurde der Isolator mit dem Laserstrahl ent
sprechend den vorhergehenden Ausführungsbeispielen
vollständig entfernt und nach dem Entfernen wurde die
Lotschicht auf der Oberfläche des Kupferdrahtes für
das Löten verwendet, wodurch eine gute elektrische
Leitung ohne zusätzliches Lot zur Verfügung gestellt
wurde.
Es sei bemerkt, daß in den oben beschriebenen Ausfüh
rungsbeispielen Polyesterharz, Nylonharz, Polyureth
anharz, Polyamidimidharz, Polyimidharz, Epoxydharz
oder Polyesterimid-Polyamidimidharz verwendet wurde,
es ist jedoch selbstverständlich, daß die gleiche
Wirkung mit einem beschichteten Draht unter Verwen
dung von anderen Polymermaterialien erzielt werden
kann, wie Acrylharz, Polyvinylformatharz, Epoxyd-
Acrylharz oder dergleichen. Die lichtabsorbierende
Schicht in jedem Ausführungsbeispiel muß nicht immer
über die gesamte Länge des Leiters ausgebildet sein,
sondern es ist ausreichend, wenn sie über den Bereich
vorgesehen wird, an dem eine elektrische Verbindung
bei seiner Verarbeitung hergestellt werden soll. Bei
spielsweise kann sie am Ende des Leiters oder am Ende
und in regelmäßigen Abständen vorgesehen sein.
Aus der vorangegangenen Beschreibung ist zu erkennen,
daß nach dem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung
die Eindringtiefe des Laserstrahls in die Schicht mit
einem großen Absorptionskoeffizienten für einen La
ser, die zwischen dem Leiter und dem Isolator ange
ordnet ist, sehr gering ist, so daß der durch den
Isolator hindurchgehende Laserstrahl in der äußeren
Oberfläche dieser Schicht absorbiert wird, so daß sie
hohe Temperaturen annimmt. Daher steigt gleichfalls
die Temperatur des an die lichtabsorbierende Schicht
angrenzenden Isolators aufgrund der Wärmeleitfähig
keit, um eine Zersetzungstemperatur zu erreichen, so
daß der Isolator vollständig entfernt wird. Zusätz
lich absorbiert auch, wenn die lichtabsorbierende
Schicht aufgrund der Entfernung in ähnlicher Weise
wie die Entfernung des Isolators sehr dünn wird, die
se weiter wirksam den Laserstrahl, da die Eindring
tiefe des Laserstrahls sehr klein ist, so daß die
Temperatur ansteigt und ein Schmelzen und Verdampfen
bewirkt wird, wodurch der Isolator vollständig ent
fernt wird. Daher wird selbst bei einem gebrannten
Draht durch Bestrahlen mit einem Laser die Isolierbe
schichtung vollständig entfernt, ohne Rückstände
übrig zu lassen.
Entsprechend einem zweiten Aspekt der vorliegenden
Erfindung wird ein Teil des durch den Isolator hin
durchgehenden Laserstrahls in der äußeren Oberfläche
eines Metalls oder einer Legierung niedrigen Schmelz
punkts absorbiert, so daß die Temperatur des Metalls
oder der Legierung niedrigen Schmelzpunkts ansteigt,
um das Metall oder die Legierung zu schmelzen. Nach
dem Schmelzen des Metalls oder der Legierung wird der
Absorptionskoeffizient für den Laserstrahl stark er
höht, so daß die Temperatur dieser Schicht weiter auf
eine hohe Temperatur steigt. Daher steigt gleichfalls
die Temperatur des gegen diese Schicht angrenzenden
Isolators aufgrund der Wärmeleitfähigkeit, um eine
Zersetzungstemperatur zu erreichen, so daß der Isola
tor vollständig entfernt wird.
Bei dem Leiter mit aufgerauhter Oberfläche bewirkt
der durch den Isolator hindurchgehende Laserstrahl
eine Mehrfachreflexion an der Oberfläche des Leiters,
so daß der Absorptionskoeffizient für den Laserstrahl
auf der Oberfläche des Leiters merkbar erhöht wird.
Daher steigt die Temperatur der Oberfläche des Lei
ters, so daß der gegen die Oberfläche des Leiters
stoßende Isolator auch eine erhöhte Temperatur auf
grund der Wärmeleitfähigkeit annimmt, wobei bei der
Zersetzungstemperatur der Isolator vollständig ent
fernt wird.
Entsprechend einem dritten Aspekt der vorliegenden
Erfindung wird eine isolierende Schicht vorgesehen,
die eine Gasschicht zwischen dem Leiter und dem Iso
lator vorsieht, wodurch die in dem Isolator erzeugte
Wärme nicht wegströmen kann, so daß die Temperatur
des Isolators ansteigt, um die Zersetzungstemperatur
zu erreichen. Dadurch wird selbst-bei einem gebrann
ten Draht eine vollständige Entfernung des Isolators
mittels eines Lasers ohne Überreste realisiert. An
stelle der Gasschicht können Blasen in die isolieren
de Schicht eingeschlossen werden, wobei die Wirkungs
weise die gleiche ist.
Entsprechend einem vierten Aspekt der vorliegenden
Erfindung werden die Ausführungsbeispiele mit der
aufgerauhten Oberfläche des Leiters und das Ausfüh
rungsbeispiel mit der isolierenden Schicht ein
schließlich der Blasen kombiniert.
Entsprechend einem fünften Aspekt der vorliegenden
Erfindung wird zusätzlich zu dem vierten Aspekt der
vorliegenden Erfindung die Metallschicht mit niedri
gem Schmelzpunkt entsprechend dem zweiten Aspekt der
vorliegenden Erfindung vorgesehen.
Claims (15)
1. Isolierte Leitung mit einem mit einem Isolierma
terial beschichteten Leiter,
dadurch gekennzeichnete
daß eine lichtabsorbierende Schicht (4) zwischen
dem Leiter (3) und dem Isoliermaterial (2) vor
gesehen ist.
2. Isolierte Leitung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die lichtabsorbierende Schicht
(4) als eine Verdampfungsschicht aus Kohlenstoff
ausgebildet ist.
3. Isolierte Leitung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die lichtabsorbierende Schicht
durch ein Isoliermaterial gebildet wird, das
feine Körner aus Aluminium einschließt.
4. Isolierte Leitung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die lichtabsorbierende Schicht
durch Kupferoxid gebildet wird.
5. Isolierte Leitung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die lichtabsorbierende Schicht
aus einem Metall mit niedrigem Schmelzpunkt ge
bildet wird.
6. Isolierte Leitung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die lichtabsorbierende Schicht
durch einen Vorgang des Aufrauhens der Oberflä
che des Leiters gebildet wird.
7. Isolierte Leitung nach Anspruch 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Vorgang zum Aufrauhen der
Oberfläche des Leiters mittels feiner Körner aus
Kupferoxid und Kupfer durchgeführt wird.
8. Isolierte Leitung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die lichtabsorbierende Schicht
aus Metall mit niedrigem Schmelzpunkt und Koh
lenstoff gebildet wird.
9. Isolierte Leitung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die lichtabsorbierende Schicht
durch einen Vorgang des Herstellens einer aufge
rauhten Oberfläche durch Metall mit niedrigem
Schmelzpunkt und feinen Körnern gebildet wird.
10. Isolierte Leitung mit einem mit einem Isolierma
terial beschichteten Leiter, dadurch gekenn
zeichnet, daß eine Gasschicht zwischen dem Lei
ter und dem Isoliermaterial vorgesehen ist.
11. Isolierte Leitung mit einem mit einem Isolierma
terial beschichteten Leiter, dadurch gekenn
zeichnet, daß Blasen zwischen dem Leiter und dem
Isoliermaterial vorgesehen sind.
12. Isolierte Leitung mit einem mit einem Isolierma
terial beschichteten Leiter, dadurch gekenn
zeichnet, daß zwischen dem Leiter und dem Iso
liermaterial Blasen und eine Schicht vorgesehen
sind, die so bearbeitet ist, daß sie durch An
haften von feinen Körnern eine rauhe Oberfläche
erhält.
13. Isolierte Leitung mit einem mit einem Isolierma
terial beschichteten Leiter, dadurch gekenn
zeichnet, daß zwischen dem Leiter und dem Iso
liermaterial Blasen und eine Metallschicht mit
niedrigem Schmelzpunkt vorgesehen ist, die so
bearbeitet ist, daß sie durch Anhaften feiner
Körner eine rauhe Oberfläche aufweist.
14. Isolierte Leitung nach einem der Ansprüche 1 bis
13, dadurch gekennzeichnet, daß das auf den Lei
ter aufgebrachte Isoliermaterial Email oder Lack
ist.
15. Isolierte Leitung nach einem der Ansprüche 1 bis
9, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtabsor
bierende Schicht einen Absorptionskoeffizienten
von 1000/cm oder mehr für Licht mit einer Wel
lenlänge im Bereich von 0,9 bis 11,0 µm auf
weist.
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