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DE1053801B - Sperreinrichtung fuer Druckwerke an Waagen - Google Patents

Sperreinrichtung fuer Druckwerke an Waagen

Info

Publication number
DE1053801B
DE1053801B DEV12234A DEV0012234A DE1053801B DE 1053801 B DE1053801 B DE 1053801B DE V12234 A DEV12234 A DE V12234A DE V0012234 A DEV0012234 A DE V0012234A DE 1053801 B DE1053801 B DE 1053801B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
scanning disc
slide
double lever
locking device
scanning
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV12234A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vogel and Halke
Original Assignee
Vogel and Halke
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vogel and Halke filed Critical Vogel and Halke
Priority to DEV12234A priority Critical patent/DE1053801B/de
Publication of DE1053801B publication Critical patent/DE1053801B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G23/00Auxiliary devices for weighing apparatus
    • G01G23/18Indicating devices, e.g. for remote indication; Recording devices; Scales, e.g. graduated

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Character Spaces And Line Spaces In Printers (AREA)

Description

DEUTSCHES
DfBLiOTKEK DES DEUTSCHEN PATENTAMTES
Ein richtiger Gewichtsabdruck kann bei Druckwerken für Waagen mit einer Gewichtsanzeige auf einem kreis- oder segmentförmigen Zifferblatt nur erzielt werden, wenn der Abdruck während der Ruhelage der Waage erfolgt. Sofern das Einspielen der Waage nicht abgewartet wird, kann das abgedruckte Gewicht erhebliche Differenzen aufweisen. Außerdem treten in diesem Fall sehr leicht Beschädigungen an den Abtastorganen des Druckwerkes auf.
Um diesen Übelstand zu beseitigen, sind Sperreinrichtungen geschaffen worden, die einmal auf elektrischer oder hydraulisch-elektrischer, andererseits auf mechanischer, hydraulischer, magnetisch- oder hydraulisch-mechanischer Basis arbeiten. Die ersteren haben den Nachteil, daß sie sehr kostspielig und stromabhängig sind. Die bisher bekannten Sperreinrichtungen auf rein mechanischer, hydraulischer oder kombiniert auf hydraulisch-mechanischer Basis dagegen haben den Nachteil, daß ihre Ansprechgenauigkeit eine gewisse Trägheit besitzt, so daß eine Einhaltung des zulässigen Eichfehlers nicht gewährleistet ist.
Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu beseitigen. Sie bezieht sich auf eine Sperreinrichtung für Druckwerke an Waagen mit Gewichtsanzeige auf einem kreis- oder segmentförmigen Zifferblatt, bei denen eine auf der Zeigerwelle angeordnete, mit Abtastorganen versehene Abtastscheibe durch einen die Typenträger direkt oder indirekt einstellenden Schieber abgetastet wird. Gemäß der Erfindung wird das gesteckte Ziel dadurch erreicht, daß ein vor der Abtastscheibe angeordneter, kardanisch gelagerter Doppelhebel beim Beginn des Druckvorganges durch die Bewegung des Schiebers zur Drehung um seine eine Drehachse freigegeben wird, wobei sich ein am unteren Ende des Doppelhebels befindliches Formstück in Richtung auf die Abtastscheibe hin bewegt und hier mit seinem Kopfende zur Anlage kommt, das bei Bewegung der Abtastscheibe ein Herausdrehen des Doppelhebels aus seiner lotrechten Lage heraus um die Auflagelinie einer Schneide als zweite Drehachse bewirkt, wobei ein am oberen Hebelende angebrachter Eisenkern mit Hilfe eines von zwei ortsfest und auf gegenüberliegenden Seiten des Eisenkernes angeordneten Magneten für ein Festhalten des Doppelhebels in seiner ausgeschwenkten Lage sorgt und wobei dann in dieser Stellung der Schieber und damit das Druckwerk in seiner Weiterbewegung durch das in Sperrstellung mitverschwenkte Formstück blockiert wird, während im Falle der Ruhelage der Abtastscheibe ein Ausschwenken des Doppelhebels um seine Schneide nicht erfolgt, so daß der Schieber sich frei bis in seine für die Durchführung des Abdruckes erforderliche Stellung bewegen kann.
Sperreinrichtung für Druckwerke
an Waagen
Anmelder:
Vogel & Halke,
Hamburg 23, Hammer Steindamm 21-25
Die Sperreinrichtung gemäß der Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise dargestellt.
Fig. 1 ist die Ansicht gegen die Sperreinrichtung; ao Fig. 2 ist die Seitenansicht zu Fig. 1;
Fig. 3 ist der Grundriß zu Fig. 1;
Fig. 4 zeigt eine alternative Ausführung von Fig. 2;
Fig. 5 zeigt die Auswirkung der Ruhelage der Waage auf die Sperreinrichtung;
Fig. 6 zeigt die Auswirkung der Bewegung der Waage auf die Sperreinrichtung.
In den Zeichnungen ist- das Druckwerk nur so weit dargestellt, wie es für die Beschreibung der Wirkungsweise der Sperreinrichtung notwendig ist.
Die Zeigerwelle 1 ist mit einer mit Abtastorganen versehenen Abtastscheibe 2-versehen. Der Schieber 3, der entweder direkt oder indirekt durch seine Bewegung auf die Abtastscheibe 2 hin die Einstellung der Drucktypen bewirkt, wird von der Hauptwelle 4 unter Zwischenschaltung einer Federung 5 bewegt. Die Hauptwelle 4 kann dabei mechanisch oder elektrisch angetrieben werden.
Da die Sperreinrichtung auch beim letzten Einspielen der Waage, das erfahrungsgemäß 1 bis 2 Sekünden dauern kann, einwandfrei arbeiten soll, wird erfindungsgemäß dafür gesorgt, daß der hierbei notwendige Teil der Hubbewegung des Schiebers 3 entsprechend langsam vor sich geht, und zwar geschieht dieses bei handbetriebenen Druckwerken durch Anlenkung eines stufenförmig arbeitenden Dämpfers 6 an den Schieber 3 und bei denselben Druckwerken mit z. B. elektrischem Antrieb durch eine entsprechende Ausbildung der Kurvenscheibe 7.
Um weiterhin bei einer Bewegungsumkehrung der Abtastscheibe 2 zu verhindern, daß die Sperreinrichtung wieder die Nullage durchläuft, in der ein Abfangen möglich wäre, wird diese in ihren beiden möglichen Ausschlagstellungen durch die Magnete 8 oder 8' so lange festgehalten, bis der Schieber 3 seine An-
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Claims (4)

fangslage durch entsprechende Bewegung der Hauptwelle 4 nahezu wieder erreicht hat. Der Schieber 3 ist derart mit der Sperreinrichtung gekoppelt, daß diese ihre Nullage erst wieder einnimmt, wenn der Schieber 3 seine effektive Anfangslage wieder eingenommen hat. Die Sperreinrichtung wird also immer wirksam, wenn die Waage bei Beginn des Abdruckes ihre Ruhelage noch nicht erreicht hat. Da einmal der zulässige Eichfehler der Waage eine kleine Restbewegung der Abtastscheibe 2 zuläßt, andererseits aber auch unter Umständen durch örtliche Bedingungen eine absolute Ruhelage der Abtastscheibe 2 nicht erreicht werden kann, sind die beiden Magnete 8 und 8' in ihrem Wirkungsbereich verstellbar angeordnet, so daß eine einwandfreie und leichte 1S Justierung der Ansprechgenauigkeit der Sperreinrichtung möglich ist. Die Sperreinrichtung selbst besteht aus einem nahezu indifferent, jedoch stabil gelagerten Doppelhebel 9, der vorzugsweise mittels der Schneide 10 in einer Pfanne 11 vor der Abtastscheibe 2 schwenkbar gelagert ist, wobei die Schwenkung parallel mit der Abtastscheibe 2 erfolgt. Der Doppelhebel 9 hat aber gleichzeitig noch eine Schwenkmöglichkeit um die in der Schneide 10 befestigte Achse 10', und zwar senk- z5 recht zur Abtastscheibe 2, wobei der Schwerpunkt des Doppelhebels 9 derart gelagert ist, daß das Formstück 12 dauernd das Bestreben hat, sich in Richtung auf die Abtastscheibe 2 hin zu bewegen. Der Doppelhebel 9 ist an seinem unteren Ende mit einem Formstück 12 versehen, das mit den Sperrnuten 13/13' und den Zentrierflanken 14/14' versehen ist, die mit den Schlitzkanten 15/15' des auf dem Schieber 3 in der Längs- und Querrichtung einstellbar befestigten Sperrwinkels 16 zusammenwirken. Die sich aus dem Eichfehler ergebende zulässige Restbewegung der Abtastscheibe 2 ermöglicht eine bestimmte Vergrößerung der Schlitzbreite B des Sperrwinkels 16 gegenüber der Kopfbreite A des Formstückes 12. N In der Ruhelage hat der Schieber 3 mit Hilfe des am Formstück 12 angreifenden Sperrwinkels 16 den Doppelhebel 9 an seinem unteren Arm so weit zurückgezogen, daß das vordere Ende des Formstückes 12 genügend weit von der Abtastscheibe 2 entfernt ist, so daß diese sich frei bewegen kann. Gleichzeitig erfolgt hierbei durch Zusammenwirken der Schlitzkanten 15/15' mit den Zentrierflanken 14/14' eine Zentrierung und damit vertikale Einstellung des Doppelhebels 9. Sobald die Hauptwelle 4 in Tätigkeit gesetzt wird, schiebt sich der Schieber 3 und damit der Sperrwinkel 16 langsam vor, und das Formstück 12 kommt mit seiner vorderen Fläche an der Abtastscheibe 2 zur Anlage. Sofern die Abtastscheibe 2 noch in Bewegung ist, wird der Doppelhebel dabei mitgenommen und fängt sich mittels des doppelseitigen Eisenkernes 17 an einem der beiden Magnete 8/8'. Bei Weiterbewegung des Schiebers 3 wird der Sperrwinkel 16 von einer der beiden Schultern der Sperrnuten 13/13' blockiert (Fig. 6) und damit der Schieber 3 an seiner Weiterbewegung gehindert, so daß ein Abdruck nicht erfolgen kann. Die beiden Arme des Doppelhebels 9 sind von der Berührungslinie der Schneide 10 in der Pfanne 11 als 'Drehpunkt aus gemessen derart unterschiedlich in ihrer Länge, daß der Weg des Eisenkernes 17 das Mehrfache des Ausschlagweges der Abtastscheibe 2 und damit des diese berührenden Formstückes 12 beträgt, um eine Auswirkung der beiden Magnete 8/8' auf die Nullage des Doppelhebels 9 zu vermeiden bzw. kleine, zulässige Ausschläge desselben zu ermöglichen. Um bei einem elektrischen Antrieb der Hauptwelle 4 dafür zu sorgen, daß der Antrieb erst nach erfolgtem Abdruck in der darauffolgenden Anfangslage abgeschaltet wird, ist ein Endschalter 18' vorgesehen, der erst beim vollen Hub des Schiebers 3 von diesem betätigt wird und danach in der Anfangslage der Hauptwelle 4 den Hauptschalter zum Abschalten wirksam werden läßt. Diese Einrichtung ermöglicht die Betätigung des Hauptschalters für das Ingangsetzen des Druckwerkes unmittelbar nach dem Aufbringen der Last auf die Waage, ohne daß der Stillstand derselben abgewartet werden muß. Die Sperreinrichtung tastet dabei die Abtastscheibe 2 im Takt der sich drehenden Hauptwelle 4 so lange ab, bis nach dem Stillstand ein Abdruck erfolgt. Entsprechende Lichtsignale z. B. zeigen dabei in bekannter Weise an, wann der Abdruck erfolgt ist und die Belastung der Waage verändert werden kann. Patentansprüche:
1. Sperreinrichtung für Druckwerke an Waagen mit Gewichtsanzeige auf einem kreis- oder segmentförmigen Zifferblatt, bei denen eine auf der Zeigerwelle angeordnete, mit Abtastorganen versehene Abtastscheibe durch einen die Typenträger direkt oder indirekt einstellenden Schieber abgetastet wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein vor der. Abtastscheibe (2) angeordneter, kardanisch gelagerter Doppelhebel (9) beim Beginn des Druckvorganges durch die Bewegung des Schiebers (3) zur Drehung um seine eine Drehachse (10') freigegeben wird, wobei sich ein am unteren Ende des Doppelhebels (9) befindliches Formstück (12) in Richtung auf die Abtastscheibe (2) hin bewegt und hier mit seinem Kopfende zur Anlage kommt, das bei Bewegung der Abtastscheibe (2) ein Herausdrehen des Doppelhebels (9) aus seiner lotrechten Lage heraus um die Auflagelinie einer Schneide (10) als zweite Drehachse bewirkt, wobei ein am oberen Hebelende angebrachter Eisenkern (17) mit Hilfe eines von zwei ortsfest und auf gegenüberliegenden Seiten des Eisenkernes angeordneten Magneten (8) oder (8') für ein Festhalten des Doppelhebels (9) in seiner ausgeschwenkten Lage sorgt und wobei dann in dieser Stellung der Schieber (3) und damit das Druckwerk in seiner Weiterbewegung durch das in Sperrstellung mitverschwenkte Formstück (12) blockiert wird, während im Falle der Ruhelage der Abtastscheibe (2) ein Ausschwenken des Doppalihebels (9) um seine Schneide (10) nicht erfolgt, so daß der Schieber (3) sich frei bis in seine für die Durchführung des Abdruckes erforderliche Stellung bewegen kann.
2. Sperreinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Teil der Hubbewegung des Schiebers (3) bei handbetriebenen Druckwerken durch Anlenkung eines stufenförmig arbeitenden Dämpfers (6) und bei Druckwerken mit beispielsweise elektrischem Antrieb durch eine entsprechende Ausbildung der Kurvenscheibe (7) langsam vor sich geht.
3. Sperreinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Magnete (8) und (8') in ihrem Wirkungsbereich verstellbar angeordnet sind.
4. Sperreinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Doppelhebel (9) an
DEV12234A 1957-04-04 1957-04-04 Sperreinrichtung fuer Druckwerke an Waagen Pending DE1053801B (de)

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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE583879C (de) * 1930-12-31 1933-09-11 Avery Ltd W & T Druckvorrichtung an Waagen
DE595692C (de) * 1932-03-06 1934-04-17 Carl Jolas Dr Ing Vorrichtung zur Verhinderung eines falschen Gewichtsabdruckes an Zeigerwaagen
FR798165A (fr) * 1934-11-22 1936-05-11 Fr De Metrographie Soc Détecteurs d'état de repos et leurs applications aux appareils de pesage
DE681950C (de) * 1936-12-25 1939-10-05 Seitz Werke Gmbh Waage mit Druckvorrichtung
DE809490C (de) * 1949-10-28 1951-07-30 Carl Schenck Maschinenfabrik D Vorrichtung zur Verhinderung falscher Gewichtsabdrucke an Druckapparaten fuer Zeigerwaagen
DE845861C (de) * 1951-05-05 1952-08-07 Bizerba Waagenfabrik Wilhelm K Einrichtung zum Verhindern des Gewichtsdrucks an Waagen mit Gewichtsdruckwerk

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