DE1053742B - Verfahren zum Entfernen von verlorenen Modellen aus Praezisionsgiessformen - Google Patents
Verfahren zum Entfernen von verlorenen Modellen aus PraezisionsgiessformenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22C—FOUNDRY MOULDING
- B22C9/00—Moulds or cores; Moulding processes
- B22C9/02—Sand moulds or like moulds for shaped castings
- B22C9/04—Use of lost patterns
- B22C9/043—Removing the consumable pattern
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)
Description
DEUTSCHES
Zur Herstellung komplizierter und genauer Gußstücke erweist sich das Präzisionsgießverfahren als
besonders geeignet. Dieses zeichnet sich dadurch aus, daß ein Modell des herzustellenden Gußstückes gebildet,
dann mit Hilfe des Modells die Gußform hergestellt und hierauf das Modell durch Ausschmelzen,
Verbrennen oder Herauslösen aus der Gießform entfernt wird, worauf nach einer allfälligen Trocknungsoder Brennbehandlung die Gießform zum Gießen
bereit ist. In der Regel werden die Modelle aus Wachs gebildet und durch Wärmeeinwirkung aus der gebildeten
Gießform ausgeschmolzen. Allfällige Rückstände werden bei einer nachfolgenden Brennbehandlung verflüchtigt
und/oder verbrannt. An Stelle von Wachs ist auch bereits gefrorenes Quecksilber vorgeschlagen
worden.
Bei einem durch Wärmeeinwirkung aus dem Formkörper zu entfernenden Modell läßt sich nicht vermeiden,
daß der Modellwerksftoff sich ausdehnt. Dies kann zu einer Beschädigung der das Modell umschließenden
Formschicht führen, da letztere einen kleineren Ausdehnungskoeffizienten als der Modellwerkstoff besitzt.
Ganz besonders tritt diese Gefahr bei Wachsen auf, die sich durch eine Unstetigkeit in der Wärmeausdehnungskurve
auszeichnen. Es ist jedoch bereits vorgeschlagen worden, zur Ausschaltung dieser Nachteile
das Wachsmodell ohne Wärmeeinwirkung mit Hilfe eines Lösungsmittels aus dem Formkörper
herauszulösen, z. B. mittels Trichloräthylendampf.
Vielfach zeigt sich, daß das Herauslösen löslicher Modelle sehr lange Zeit beansprucht oder in gewissen
Fällen überhaupt nicht vollständig durchgeführt werden kann. An der mit dem Lösungsmittel in Berührung
kommenden Oberfläche des Modells setzt wohl ein Auflösen ein. Hingegen bildet sich eine schmierige
Deckschicht, die den Zutritt des Lösungsmittels zu tiefer gelegenen Modellpartien verhindert, so daß der
Lösungsprozeß sehr langsam oder sogar unvollständig abläuft.
Die Erfindung ermöglicht, die geschilderten Nachteile bei der Verwendung von durch Herauslösen aus
dem Formkörper zu entfernender Modelle weitgehend auszuschalten. Das erfindungsgemäße Verfahren ist
dadurch gekennzeichnet, daß das Modell unter Einwirkung von Schallschwingungen herausgelöst wird.
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß die Einwirkung von Schallschwingungen das Entstehen
einer den Zutritt von Lösungsmittel erschwerenden Deckschicht verhindert, womit der Zutritt von
frischem Lösungsmittel zu tiefer gelegenen Modellteilen ermöglicht wird.
Insbesondere ermöglicht das erfindungsgemäße Verfahren die Verwendung von Harnstoff als Modellwerkstoff.
Die bisher in der Regel üblichen Wachse
zum Entfernen von verlorenen Modellen aus Präzisionsgießformen
Anmelder:
Gebrüder Sulzer Aktiengesellschaftr
Winterthur (Schweiz)
Winterthur (Schweiz)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Marsch, Patentanwalt,
Schwelm (Westf.), Drosselstr. 31
Schwelm (Westf.), Drosselstr. 31
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 15. August 1957
Schweiz vom 15. August 1957
besitzen neben dem Vorteil leichter Bildsamkeit doch ganz bestimmte Nachteile.
So weisen Wachse ein amorphes Gefüge auf und sind selbst bei Raumtemperatur wenig standfest. Insbesondere
in den warmen Jahreszeiten erfolgt eine Deformation durch Kriechen des Modellwerkstoffes,
ferner auch während der Abkühlung des Wachses in der zur Modellbildung dienenden Form sowie während
des Erkaltens nach dem Herausnehmen aus dieser Form. Hinzu kommt, daß innere Spannungen im
Wachs bei Erwärmen der Gießform zum Herausschmelzen des Wachses ebenfalls Modellformationen
verursachen, welche zu Rissen in der das Modell umschließenden Formschicht führen. Eine solche Rißbildung
wird vielfach auch verursacht durch die verhältnismäßig große Ausdehnung der Modellmasse
beim Erhitzen der Gießform. Ein wesentlicher Nachteil ist ferner der hohe Preis der in Frage kommenden
Wachse, die im Hinblick auf eine möglichst kleine Wärmeausdehnungszahl in der Regel aus einer
Mischung einer größeren Zahl verschiedener geeigneter Wachssorten bestehen.
Gegenüber Wachs zeichnet sich Harnstoff als Modellwerkstoff durch eine Reihe von Vorteilen aus.
809 787/479
Einerseits beträgt der Preis für Harnstoff nur etwa den sechsten Teil desjenigen von Modellwachs. Andererseits
besitzt Harnstoff in festem Zustand eine kristalline Struktur und zeichnet sich deshalb durch
sehr gute Standfestigkeit auch bei höheren Temperaturen aus. Harnstoff schmilzt ferner bei 132° C,
was die Bildung der Modelle in üblichen Spritzmaschinen unter Verwendung niedriger Arbeitsdrücke
ermöglicht. Zu diesen Eigenschaften kommt hinzu, daß Harnstoff wasserlöslich ist. Mithin erscheint es
möglich, die Modelle anstatt durch Wärmeeinwirkung ebenfalls mit Hilfe eines Lösungsmittels aus der Gießform
zu entfernen, wobei Wasser im Vergleich zu dem bei Wachsen üblichen Trichloräthylen ein denkbar
billiges Lösungsmittel darstellt.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, zur Bildung von Hohlräumen in Wachsmodellen für das Präzisionsgießverfahren
Harnstoffkerne zu, verwenden. Zu diesem Zweck wird ein Harnstoffkern in die zur Bildung
des Wachsmodells dienende Form eingelegt und der Hohlraum zwischen Kern und Forminnenwänden auf bekannte Weise mit Wachs ausgefüllt.
Der Harnstoff wird hierauf mit Wasser aus dem Wachsmodell herausgelöst und hierauf auf übliche
Weise die Gießform gebildet und das Wachsmodell ausgeschmolzen.
Gerade Modelle aus Harnstoff lassen sich aber mit Hilfe von Wasser praktisch nur schwer aus dem
Formkörper entfernen, während bei Herauslösen eines Harnstoffmodells unter Einwirkung von
Schallschwingungen mit einer Frequenz von z. B. 20 OOO Hertz ein vollständiges und rasches Herauslösen
stattfindet. Eine vorteilhafte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht deshalb
darin, ein im wesentlichen aus Harnstoff bestehendes Modell herzustellen, anschließend mit Hilfe dieses
Modells einen Formkörper mit wasserresistenter Bindung zu bilden und hierauf das Modell unter der geschilderten
Einwirkung von Schallschwingungen mit Hilfe eines wäßrigen Lösungsmittels herauszulösen.
Zweckmäßig kann hierbei durch Eintauchen des Modells in eine breiartige Formmasse ein schalenartiger
Formkörper gebildet werden, der vor dem Herauslösen des Modells einer Trocknungsbehandlung unterworfen
wird.
In gewissen Fällen macht sich die Sprödigkeit von Harnstoffmodellen nachteilig bemerkbar. Diese Erscheinung
kann durch an und für sich bekanntes Beimischen von Polyvinylalkohol in einer Menge bis zu
10% Harnstoff vor dessen Formung zum Modell ausgeschaltet werden. Auch kann zum gleichen Zweck
vorteilhaft dem Harnstoff vor seiner Formung zum Modell brennbares Fasermaterial zugegeben werden,
das nach Herauslösen des Harnstoffes aus dem Formkörper bei einer anschließenden Brennbehandlung des
Formkörpers verbrennt.
Die Erfindung läßt sich nicht nur bei Verwendung von Harnstoff als Modellwerkstoff vorteilhaft anwenden.
So ergibt sich eine wesentliche Verbesserung des Herauslösens von Modellen, die aus anderen
Werkstoffen bestehen, z. B. aus löslichen Wachsen oder aus Kochsalz.
Das erfindungsgemäße A^erfahren richtet sich ausschließlich auf das Herauslösen von Modellen aus
Formkörpern für Gießereizwecke; es ist z. B. bekannt, durch die Einwirkung von Ultraschall das Herauslösen
von Schmutzteilchen aus Wäschestücken zu unterstützen.
Die Erfindung ist an Hand nachstehender Ausführungsbeispiele näher erläutert. Die Zeichnung ver-
anschaulicht eine zur Durchführung des Verfahrens geeignete Vorrichtung.
Auf einer Spritzgußmaschine üblicher Ausführung wird über seinen Schmelzpunkt erhitzter Harnstoff
mit Hilfe einer Metallkokille zu einem Modell des herzustellenden Gußstückes — z. B. eine Turbinenschaufel
— geformt. Nach der Verfestigung des Harnstoffes wird das so erhaltene Modell aus der
Kokille herausgenommen. Zur Bildung des Formkörpers wird eine durch Mischen einer Lösung aus
1,5 1 Äthylsilikat, 2,5 1 Alkohol, 0,25 1 Wasser und 5 cm3 Salzsäure mit 18 kg Zirkonsand hergestellte
Formmasse benutzt. Das Harnstoffmodell wird mehrere Male in diese Formmasse eingetaucht, wobei sich
um das Modell schließlich ein wasserfester schalkörperartiger Überzug von beispielsweise 3 bis 4 mm
Dicke bildet. Hierbei wird dafür Sorge getragen, daß der zur Bildung des Eingusses dienende Modellteil
nach außen frei liegt. Der so erhaltene Formkörper wird im Trockenschrank während 8 Stunden bei einer
Temperatur von etwa 120° C getrocknet und anschließend zusammen mit dem den Formhohlraum
ausfüllenden Modell in ein Lösungsmittelbad verbracht. Das Lösungsmittel ist Wasser. Zum Herauslösen
des Modells wird die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung benutzt. Diese weist einen Behälter
1 auf, der mit Wasser gefüllt ist. Der Formkörper 2 oder mehrere Formkörper zusammen werden
in einen Drahtkorb 3 gelegt, dessen Boden sich unterhalb des Flüssigkeitsspiegels 4 befindet. Am Boden
des Gefäßes ist eine Schallschwingungen emittierende, schematisch dargestellte Vorrichtung 5 angeordnet.
Diese kann beispielsweise Nickelkerne aufweisen, die von Hochfrequenzspulen umschlossen sind, welche
ihrerseits an den Schwingungserzeuger 6 angeschlossen sind. Nickel besitzt magnetostriktive Eigenschaften,
Unter dem Einfluß des mit Hilfe der Spulen erzeugten Magnetfeldes verändert sich das Volumen
der Nickelkerne synchron. Durch Einstellung der Schwingungszahl auf z. B. 20 000 Schwingungen pro
Sekunde emittiert die Vorrichtung 5 Schallwellen in das Lösungsbad. Diese Frequenz liegt etwa an der
Hörgrenze, d. h. am Anfang des Ultraschallbereiches. Das Herauslösen der Harnstoffmodelle erfolgt rasch
und vollständig. Nach dem Herausnehmen der Formkörper 2 aus dem Lösungsmittelbad werden sie getrocknet
und anschließend einer Brennbehandlung bei einer Temperatur von beispielsweise 500° C unterworfen.
Das Herauslösen des etwa 200 g schweren Modells war in 2V2 Stunden vollständig abgeschlossen. Ein
Vergleichsversuch ohne Einwirkung von Ultraschall ergab eine Zeitdauer von 15 Stunden für das vollständige
Herauslösen des Wachsmodells. Eine Beeinträchtigung der Struktur und der Festigkeit des
schalenförmigen Formkörpers konnte nicht festgestellt werden.
Dem zur Herstellung des Modells dienenden Harnstoff werden Zellulosefasern mit einer Faserlänge von
etwa 2 bis 3 mm in einer Menge von etwa 0,5 Gewichtsprozent beigegeben und aus diesem Gemisch
das Modell geformt. Im übrigen entspricht die Bildung des Formkörpers und das Herauslösen des Modells
dem für Beispiel 1 angegebenen X7Orgehen. Beim Brennen des Formkörpers verbrennen die im Formhohlraum
nach dem Herauslösen des Modells zurück-
Claims (9)
1. Verfahren zum Entfernen von mit Hilfe eines Lösungsmittels auslösbaren Modellen aus Präzisionsgießformen,
dadurch gekennzeichnet, daß das Modell unter Einwirkung von Schallschwingungen herausgelöst wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schallschwingungen eine Frequenz
zwischen 12 000 und 30 000 Schwingungen pro Sekunde aufweisen.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch Eintauchen des Modells in
eine breiartige Formmasse ein schalenartiger, gegenüber dem Lösungsmittel für die Modellmasse
resistenter Formkörper gebildet wird, der vor dem Herauslösen des Modells einer Trocknungsbehandlung
unterworfen wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein im wesentlichen aus Harnstoff
bestehendes Modell mit Hilfe eines wäßrigen Lösungsmittels herausgelöst wird.
5. Modellmasse für die Verwendung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem Harnstoff
vor seiner Formung zum Modell Polyvinylalkohol in einer Menge bis zu 10% beigemischt
wird.
6. Modellmasse für die Verwendung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem Harnstoff
vor seiner Formung zum Modell brennbares Fasermaterial zugegeben wird und daß nach
Herauslösen des Modells der Formkörper einer Brennbehandlung unterworfen wird.
7. Modellmasse für die Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Modellwerkstoff
Kochsalz verwendet wird.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Modellwerkstoff ein Wachs und
als Lösungsmittel Trichloräthylen verwendet wird.
9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Modellmasse wasserlösliche
Wachse auf der Basis von Polyäthylenglykol und ein wäßriges Lösungsmittel verwendet werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 829 939;
französische Patentschrift Nr. 930 762;
»Gießerei« vom 3. 3. 1955, S. 110;
Bergmann: »Der Ultraschall und seine Anwenmg in Wissenschaft und Technik«, 1954, S. 788/798.
Deutsche Patentschrift Nr. 829 939;
französische Patentschrift Nr. 930 762;
»Gießerei« vom 3. 3. 1955, S. 110;
Bergmann: »Der Ultraschall und seine Anwenmg in Wissenschaft und Technik«, 1954, S. 788/798.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 80* 787/479 3.59
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
CH1053742X | 1957-08-15 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1053742B true DE1053742B (de) | 1959-03-26 |
Family
ID=4554985
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DES55036A Pending DE1053742B (de) | 1957-08-15 | 1957-09-09 | Verfahren zum Entfernen von verlorenen Modellen aus Praezisionsgiessformen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1053742B (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3186041A (en) * | 1961-11-14 | 1965-06-01 | Prec Metalsmiths Inc | Ceramic shell mold and method of forming same |
DE1223502B (de) * | 1961-10-31 | 1966-08-25 | Prec Metalsmiths Inc | Verfahren zur Herstellung von Praezisionsgiessformen mit verlorenen Modellen |
Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR930762A (fr) * | 1945-07-24 | 1948-02-04 | Modèles pour la fabrication de moules réfractaires et composition pour produire ces modèles | |
DE829939C (de) * | 1943-07-08 | 1952-01-31 | Nicolas Herzmark | Verfahren zum Herstellen hohler Gussstuecke |
-
1957
- 1957-09-09 DE DES55036A patent/DE1053742B/de active Pending
Patent Citations (2)
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