DE1036726B - Federbelastung fuer Zwillingsoberwalzen in Spinnereimaschinen-Streckwerken, insbesondere an Bastfaser-Spinnmaschinen - Google Patents
Federbelastung fuer Zwillingsoberwalzen in Spinnereimaschinen-Streckwerken, insbesondere an Bastfaser-SpinnmaschinenInfo
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- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H5/00—Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
- D01H5/18—Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
- D01H5/46—Loading arrangements
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Description
- Federbelastung für Zwillingsoberwalzen in Spinnereimaschinen-Streckwerken, insbesondere an Bastfaser-Spinnmaschinen Die Erfindung betrifft eine Federbelastung für Zwillingsoberwalzen an Spinnereimaschinen-Streckwerken, insbesondere an Bastfaser-Spinnmaschinen, bei der die Zwillingsoberwalze durch einen allein an der zugehörigen Unterwalze gelagerten, an ihrem Achshals angreifenden Federbügel mit der Unterwalze kraftschlüssig und achsparallel verbunden ist. Die Erfindung bildet einen Zusatz zum Patent 1012 229.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Prinzip des Hauptpatents, das sich jeweils auf ein einziges Walzenpaar bezieht, auf Kombinationen zweier oder mehrerer Walzenpaare anzuwenden.
- Die Lösung dieser Aufgabe ist bereits in vielfältiger Form versucht worden. wie beispielsweise durch Unterbringen von Federn in einem verriegelten Oberwalzentrag- und -belastungsarm. Die bekannten Vorrichtungen sind kompliziert und daher störanfällig, insbesondere dann, wenn sie an Bastfaser-Spinnmaschinen Verwendung finden sollen, bei denen der Einfluß der Feuchtigkeit ein weiteres ungünstiges Moment bildet. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine raumsparende, die Unterwalzen nicht auf Biegung beanspruchende Federbelastung der Oberwalzen, insbesondere für Bastfaser-Streckwerke zu schaffen.
- Die Erfindung besteht darin, daß der Federbügel für einen Oberwalzenzwilling nach dem Hauptpatent Führungs- und Haltemittel für einen Haltearm eines zweiten Oberwalzenzwillings aufweist, mittels deren er zugleich am Vorwärtskippen in Faserlaufrichtung gehindert ist. Dadurch kann der beim Gegenstand des Hauptpatentes erforderliche. das Vorwärtskippen in Faserlaufrichtung verhindernde Anschlag entfallen. Der auf der zugehörigen Unterwalze gelagerte Haltearm für den zweiten Oberwalzenzwilling ist durch eine im Federbügel sitzende Führungsstange läng verschieblich mit dem Ausgangswalzenpaar verbunden.
- Erfindungsgemäß ist ferner am Haltearm für den zweiten Oberwalzenzwilling eine Sattelstange in Walzenachsrichtung unverscbiebbar, aber in Faserlaufrichtung verschiebbar gelagert. Zweckmäßig ist es, wenn ein federnder Stift in die federbelastete Sattelstange eingreift. Weiterhin ist vorgesehen, daß die Belastungsfedern für beide Oberwalzenzwillinge im Federbügel für den Ausgangswalzenzwilling untergebracht sind. Außerdem ist es vorteilhaft, wenn die Spannung der Belastungsfedern in bekannter Weise mittels eines Exzenters od. dgl. veränderlich ist. Dabei kann die Anordnung so getroffen werden, daß sämtliche Belastungsfedern einer Reihe nebeneinandergelagerter Oberwalzenpaare durch Drehung einer Welle gleichzeitig in ihrer Spannung veränderlich sind, wobei die Welle die einzelnen Exzenter betätigt. Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht.
- Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht mit teilweisem Längsschnitt einer Federbelastung gemäß Erfindung; Fig. 2 ist eine Vorderansicht zu Fig. 1.
- Die Federbelastung nach der Erfindung, die insbesondere bei Streckwerken von Bastfaser-Naß-Spinnmaschinen Anwendung finden kann, beruht auf dein gleichen Prinzip wie die Federbelastung nach dein Hauptpatent, gemäß welchem die Zwillingsoberwlazen durch einen allein an der zugehörigen Unterwalze gelagerten, an ihrem Achshals angreifenden Federbügel mit dem Unterzvlinder kraftschlüssig und achsparallel verbunden ist. Um bei Anwendung des Prinzips des Hauptpatents auf eine Mehrzahl von Oberwalzen eine möglichst einfache, übersichtliche und leicht bedienbare Belastungseinrichtung zu schaffen, werden gemäß vorliegender Erfindung mindestens zwei im Abstand voneinander angeordnete Oberwalzenzwillinge mittels einer einzigen unter Federdruck stehenden Halterung mit den j ew eils zugehörigen Unterwalzen kraftschlüssig verbunden. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 2, welches das Streckwerk einer Flachs-Naß-Spinnmaschine veranschaulichen, hat die Ausgangsunterwalze 1 eine Eindrehung 2, in die ein Federbügel 3 axial unverschiebbar eingepaßt ist. Die Eingangsunterwalze 4 für den Vorgarnfaden F trägt auf gleiche Weise an einer Eindrehung einen Haltearm 5, der, wie der Federbügel 3, schwenkbar, aber axial unverschiebbar gelagert ist. Die Halterungsteile 3 und 5 sind mittels einer parallel zur Streckfeldebene unterhalb dieser verlaufenden Führungsstange 6 miteinander verbunden. Diese Führungsstange 6 ist im Federbügel 3 befestigt, während sie in einer Bohrung des Haltearms 5 gleiten kann. Die zu den Unterwalzen 1 und 4 gehörenden Oberwalzenzwillinge 7 und 8 werden durch eine auf ihre Achs-. hälse 9 und 10 gemeinsam einwirkende Sattelstange 11 geführt. Die Sattelstange 11 steht unter der Wirkung von zweckmäßig im Federbügel 3 untergebrachten Druck- oder Zugfedern 12, deren Spannung über Zugstangen 13 und einen am Ende dieser Stangen um die Achse 14 drehbaren Exzenter 15 auf die Sattelstange 11 übertragen wird. Die Sattelstange 11 wirkt also als Belastungssattel für die Oberwalzen 7 und B.
- Während der Ausgangs-Oberwalzenzwilling 7 beispielsweise von einer am Ende der Sattelstange 11 vorgesehenen, seinen Achshals 9 innerhalb einer Umfangsrille 16 umgreifenden Klaue 17 axial unverschiebbar gehalten wird, ist der Achshals 10 des Oberwalzenzwillings 8 in einer gabelartigen Verlängerung 18 des Haltearmes 5 gelagert. Die Gabel 18 des Haltearms 5 greift in eine Umfangsrille 19 der Oberwalzenachse 10 ein. um die axiale Unterschieblichkeit des Oberwalzenzwillings 8 zu gewährleisten. In die gleiche Rille 19 greift von oben her auch die Sattelstange 11 ein, die ihre seitliche Führung ebenfalls in der Gabel 18 findet. Durch die Sattelstange 11 wird die Kraft der Belastungsfedern 12 auf beide Oberwalzenzwillinge 7 und 8 übertragen. Sowohl der Oberwalzenzwilling 7 als auch der Oberwalzenzwilling 8 sind somit form- und kraftschlüssig mit ihren zugehörigen Unterwalzen 1 und 4 verbunden.
- Damit das Oberwalzenaggregat auch beim Entsatteln in Stellung bleibt, ist ein besonderes Halteorgan in Gestalt eines im Federbügel 3 federnd gelagerten Stiftes 20 vorgesehen, der durch ein Langloch 21 der Sattelstange 11 mit Spiel hindurchreicht. Der Längsdurchmesser des Langloches 21 ist größer als der Durchmesser des Stiftes 20 und seine hintere Kante 22 abgerundet (Fig. 1).
- Beim Entsatteln werden durch Drehen des Exzenters 15 bzw. seiner Achse 14 die Belastungsfedern 12 zunächst entlastet und dann der Haltestift 20 zurückgedrückt. wonach die Sattelstange 11 samt den Oberwalzenzwillingen 7 und 8 abgenommen werden kann.
- Durch die geteilte Ausführungsform der Halterungsvorrichtung, bei welcher die einzelnen Halterungsteile 3 und 5 mittels einer Führungsstange 5 gegeneinander verschiebbar miteinander verbunden sind, ist eine gegenseitige Beweglichkeit dieser Halterungsteile ermöglicht, so daß der Abstand a und damit das Streckfeld in der Länge verändert werden kann.
- Die Exzenterwelle 14 für das Belasten ist über die ganze Länge der Maschine durchgeführt, so daß bei ihrer Drehung die Spannungen sämtlicher Belastungsfedern 12 aller in der -Maschine vorhandenen Federbelastungen geändert werden können.
- E bensowenig wie bei der Federbelastung gemäß Hauptpatent werden im vorliegenden Fall die Unterzylinder 1 und 4 nennenswert auf Biegung beansprucht. Die Lager der Zylinder in den Stanzen werden nur durch das Eigengewicht der Zylinder und der Druckvorrichtungen für die zwischen den Stanzen lic@;enden Spinnstellen belastet, so daß die Anzahl der in einer Maschine vorzusehenden Stanzen wesentlich herabgesetzt werden kann und größere Stanzenabstände möglich werden. Bei einem Streckwerk für Flachs - Naß -Spinnmaschinen bedeutet das beispielsweise, daß eine geringere Anzahl von Stanzenlagern gegen Nässe und Verschmutzung abzudichten ist; wodurch Reibungsverluste und damit der Kraftaufwand vermindert werden.
- Bei Verwendung einer Belastungsvorrichtung gemäß Erfindung, welche den Abstand a der Walzenpaare 1, 7 bzw. 4, 8 auch ohne Entsatteln sämtlicher Oberwalzen über die ganze Maschinenlänge zu ändern gestattet, ergeben sich gegenüber den üblichen Streckwerken wesentliche Vorteile, weil bei jenen die Veränderungen der Streckfeldlänge nur an den einzelnen Stanzen nacheinander und auch nur um geringe Maße mit Rücksicht auf die Verbiegung der Zylinder vorgenommen werden können. Wenn z. B. der Zylinder 4 in Richtung des Pfeiles (Fig. 1) verschoben wird, so folgt das Oberwalzenzwilling B. Sind die Oberwalzenkörper auf ihrer Achse 10 lose gelagert, so kann diese beim Verstellen an der Sattelstange 11 abrollen, so daß an der Berührungsstelle zwischen der Achse 10 und der Sattelstange 11 nur rein rollende Reibung zu überwinden ist.
- Die völlig in sich geschlossene und geringsten Raum beanspruchende Federbelastung gemäß Erfindung gestattet ferner, unmittelbar dahinter, beispielsweise mittels Schutzbleches 31 (Fig. 1), die ganze Maschine gegen Nässe und Verschmutzung abzudecken, weil keine Gewichts-, Feder- oder Hebelmechanismen in Richtung auf die Symmetrieache A-A der Maschine hervorstehen.
Claims (6)
- PATENTANSPRCCHE: 1. Federbelastung für Zwillingsoberwalzen an Spinnereimaschinen-Streckwerken, insbesondere an Bastfaser-Spinnmaschinen, bei der die Zwillingsoberwalze durch einen allein an der zugehörigen Unterwalze gelagerten, an ihrem Achshals angreifenden Federbügel mit der Unterwalze kraftschlüssig und achsparallel verbunden ist, nach Patent 1012 229, dadurch gekennzeichnet, daß der Federbügel (3, 13) für einen Oberwalzenzwilling (7) Führungs- und Haltemittel für einen Haltearm (5) eines zweiten Oberwalzenzwillings (8) aufweist, mittels deren er am Vorwärtskippen in Faserlaufrichtung gehindert ist.
- 2. Federbelastung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der auf der zugehörigen Unterwalze (4) gelagerte Haltearm (5) für den zweiten Oberwalzenzwilling an einer im Federbügel (3,13) sitzenden Führungsstange (6) längs verschiebbar ist.
- 3. Federbelastung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Haltearm (5) eine Sattelstange (11) in Walzenachsrichtung unverschiel-)bar, aber in Faserlaufrichtung verschiebbar gelagert ist. -1.
- Federbelastung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein federnder Stift (20) in die federbelastete Sattelstange (11) eingreift.
- 5. Federbelastung nach den Ansprüchen 1 bis -1, dadurch gekennzeichnet, daß die Belastungsfedern (12) für beide Oberwalzenzwillinge (7 und 8) im Federbügel (3) untergebracht sind.
- 6. Federbelastung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung der Belastungsfedern (12) in bekannter Weise mittels eines Exzenters (15) od. dgl. veränderlich ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 852 067, 732 659. 644 552, 492 992, 452 382, 433 404, 165 477, 71374; schweizerische Patentschriften Nr. 246 959, 246 230; französische Patentschrift Nr. 937 905; belgische Patentschrift Nr. 500 259; britische Patentschriften Nr. 654 151, 460 050, 674 142; USA.-Patentschrift Nr. 2 412 357.
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