DE1033377B - Luftozonisierungsapparat - Google Patents
LuftozonisierungsapparatInfo
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- C01B13/11—Preparation of ozone by electric discharge
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- F24F—AIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
- F24F8/00—Treatment, e.g. purification, of air supplied to human living or working spaces otherwise than by heating, cooling, humidifying or drying
- F24F8/10—Treatment, e.g. purification, of air supplied to human living or working spaces otherwise than by heating, cooling, humidifying or drying by separation, e.g. by filtering
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Description
Luftozonisierungsapparate, wie sie in Wohnräumen
u. dgl. Verwendung finden, besitzen aus Gründung der Erzielung einer gedrängten Bauweise im
allgemeinen einen in einem Gehäuse zentral angeordneten Transformator und in dem Ringraum zwischen
Transformator und Gehäuse angeordnete siebartige Glimmelektroden. Im allgemeinen sind dabei die
Elektroden in zylindrischer Ausbildung wie ein Mantel den Transformator -umgebend angeordnet und durch
einen entsprechenden Glaszylinder voneinander getrennt. Diese Ausführungsform ist nachteilig, insofern,
als die zylindrischen'Isolierkörper zumeist aus geblasenen oder gezogenen Glasrohren gebildet sind
und Unebenheiten aufweisen, die das gleichmäßig über der gesamten Elektrodenfläche erfolgende
Brennen der Glimmentladung verhindern. Tatsächlich brennt bei den bekannten Luftozonisierungsapparaten
die Glimmentladung nur an einigen wenigen Stellen, woraus sich die geringe Ozonausbeute erklärt. Es ist
auch eine Ausführungsform eines Luftozonisierungsapparates bekannt, bei der ebenflächige Elekroden
vorgesehen sind. An Stelle eines zylindrischen Isolierkörpers ist in diesem Falle ein quadratischer Isolierkörper,
aus z. B. Ebonit, gewählt worden.
Bei diesem bekannten Luftozonisierungsapparat und bei einer ähnlichen Ausführungsform mit zylindrischem
Isolierkörper besitzt der letztere noch radiale Fortsätze. Die Elektroden sind gekrümmt
über die so in allen Fällen vorhandenen Ecken des Isolierkörpers hinweg verlegt. Auch hierdurch wird
ein gleichmäßiger Brand der Glimmentladung verhindert, so· daß eine nur geringe Ozonausbeute entsteht.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, bei Luftozonisierungsapparaten der angegebenen kleinen
Bauart ohne Vergrößerung der Apparate selbst die 3s Ozonausbeute zu vergrößern.
Die Erfindung betrifft einen Luftozonisierungsapparat mit in einem Gehäuse zentral angeordnetem
Transformator und in dem Ringraum zwischen Transformator und Gehäuse angeordneten siebartigen
Glimmelektroden, sie besteht darin, die Elektroden in mehrere ebenflächige Einzelelektroden aufzuteilen
und letztere über den Ringraum zu verteilen. Eine bevorzugte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils zwei durch eine ebenflächige Isolierplatte voneinander getrennte ebenflächige
Elektroden einander gegenüberliegend angeordnet und von den zugehörigen Stromzuführungsleitern
zumindest teilweise umrahmt und gehaltert sind. Im allgemeinen wird man die Elektroden kreuzförmig
einander gegenüberliegend in dem Ringraum anordnen und in Richtung von Tangenten an einen
entsprechend in den Ringraum einbeschriebenen Kreis orientieren.
Luftozonisierungsapparat
Anmelder:
Blatter, Apparatebau, Basel (Schweiz)
Blatter, Apparatebau, Basel (Schweiz)
Vertreter: Dipl.-Ing. Dr.-Ing. H. Idel
und Dipl.-Phys. Dr. W. Andrejewski, Patentanwälte,
Essen, Kettwiger Str. 36
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 7. September 1955
Schweiz vom 7. September 1955
Max Blatter, Basel (Schweiz),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
' Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß die Isolierplatte beispielsweise
beidseitig planiert, jedenfalls hinreichend eben, ausgeführt werden kann, so daß bei voller Planparallelität
und der erfindungsgemäß vorgesehenen Verwendung von siebartigen Glimmelektroden gewährleistet
ist, daß die Glimmentladung über der gesamten Elektrodenfläche brennt. Die Ozonausbeute
wird dadurch überraschend vergrößert. Es gelingt mit verhältnismäßig kleinen Ozonisierungsapparaten
große Räume zu ozonisieren und z. B. von übelriechenden Stoffen zu befreien.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden, zugleich
weitere Merkmale der Erfindung beschreibenden Zeichnung ausführlicher erläutert; es zeigt
Fig. 1 einen vertikalen Längsschnitt gemäß der Linie I-I in Fig. 2,
Fig. 2 eine Ansicht von unten bei abgenommener Gehäusehaube und
Fig. 3 eine Ausführungsform, die mit einem Ventilator kombiniert ist.
Der dargestellte Apparat weist ein als Rotationshohlkörper mit vertikaler Achse ausgebildetes Gehäuse
auf, das aus zwei in axialer Richtung hintereinanderliegenden, lösbar miteinander verbundenen
Teilen besteht, von denen der obere Teil als Teller 1, der untere Teil dagegen als Haube 2 ausgebildet ist,
deren Rand 3 stülpdeckelartig mit dem Tellerrand 4 zusammenarbeitet. Der Tellerboden ist im mittleren
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■1-.03.33
Teil mit einer hutförmfgen Einpressung versehen, an
deren Boden 5 mittels zwei Ankerschrauben 6, die durch entsprechende Bohrungen des Bodens hindurchgeführt
sind, ein Transformator 7 hängend befestigt^ ist. Zwischen- dem mittleren Teil des" Transfermatorkörpers
und dem Gehäuseboden 5 sind die Sehrauben 6 umgebende Distanzrohrstücke 8 eingesetzt,
welche die genaue Lage des Transformators bestimmen. Die Ankerschrauben 6 dienen gleichzeitig
zur Befestigung eines zwischen ihren Muttern 9 und dem genannten Transformatorkörperteil eingesetzten
Bügels lOj welcher den Transformator umfaßt. Am
Bügel 10 ist. eine zentrale Schraube 11 befestigt, deren Schaft durch eine zentrale Bohrung der Haube 2
hindurchgeführt ist und am freien Endteil eine Mutter 12 trägt, mittels welcher die Haube 2 befestigt
ist.
.Der Teller 1 und die Haube 2 bestehen aus Metall,
zweckmäßig aus Leichtmetall oder Kunststoff. Der Boden 5 weist eine mit Isoliermaterial 13 eingefaßte ao
Durchbrechung auf, durch welche die Primärstrom- ; Zuleitungen 14 für den Transformator hindurchgeführt
sind. Diese Leitungen sind in nicht dargestellter Weise mit der Stromquelle verbunden.
Im Ringraum 15 zwischen dem zentral angeord-ώeten
Transformator 7 und der Gehäusewandung sind insgesamt vier in gleichen peripheren Abständen
voneinander liegende Glimmentladungssätze 16 angeordnet, welche an zwei im Ringraum 15 mit gegenseitigem
radialem Abstand nebeneinanderliegende Stromschienen 17 bzw. 18 angeschlossen sind. Diese
Stromschienen sind an je ein Ende 19 bzw. 20 der Sekundärwicklung des Transformators angeschlossen.
Der Stromanschlußteil eines -jeden Entladungssatzes 16 ist als elektrischer Stecker 21 ausgebildet, dessen
Stifte 22 in entsprechenden Hülsen 23 einer Steckdose 24 sitzen. Die Isolierteile 25 bzw. 26 des
Steckers und der Steckdose bestehen aus je einem quer im Ringraum 15 angeordneten Vierkant aus
Steatit. Die Isolierkörper 26 sind mittels je einer zentralen Schraube 27 unter Zwischenschaltung eines
Distanzringes 28 auf der Innenseite des Tellers 1 befestigt. Die Stromschienen 17 und 18 sind tangierend
an den einander zugekehrten Seiten der Hülsen 23 vorbeigeführt und an diesen Stellen durch Löten mit
den Hülsen stromleitend verbunden und an diesen befestigt.
Jeder Entladungssatz 16 weist eine zweckmäßig aus einer Glasscheibe bestehende senkrechte mittlere
Isolierplatte 29 und zwei durch diese Platte voneinander getrennte, flächenförmige, siebartige Entladungsteile
30 auf, welch letztere von den zugehörigen Stromzuführungsleitern 31 mindestens
teilweise umrahmt sind. Die Stromzuführungsleiter 31 sind' innerhalb des Steckerisolierteiles 25 mit den
Steckerstiften 22 stromleitend verbunden, derart, daß der Isolierteil 25 zugleich als Träger für die Leiter
31 und die an diesem befestigten Teile 29 und 30 dient.
Die Isolierplatten 29 sowie die Isolierteile 25 und 26 sind derart bemessen, daß sie einen Schutz gegen
Kriechströme und Überschläge bei der vorgesehenen Sekundär spannung des Transformators bieten.
Die Gehäusehaube 2 ist mit Eintrittsöffnungen 33 und Austrittsöffnungen 32 für die zu behandelnde
Luft versehen.
Zum Gebrauch wird der Teller 1, welcher, wie aus der vorstehenden Erläuterung hervorgeht, zugleich
als Träger der gesamten elektrischen Einrichtung ausgebildet ist, an der Decke des Behandlungsraumes
in zweckmäßiger Weise befestigt, wobei die Primärstromzuleitungen 14 des Transformators über
einen Schalter an die entsprechenden Klemmen der Stromquelle angeschlossen werden. Die Wirkungsweise
ist die bei solchen Apparaten übliche, in dem die infolge des Unterschiedes des spezifischen Gewichtes
zwischen der Luft und dem erzeugten Ozon von unten nach oben durch das Gehäuse zirkulierende
Luft bei ihrem Vorbeistreichen längs der Elektroden unter dem Einfluß stiller Entladung ozonisiert wird.
Das Auswechseln der Elektroden geschieht nach Lösen der Mutter 12 und Abziehen der Gehäusehaube
2 durch einfaches Herausziehen der Stecker 21 aus den Dosen 26. An Stelle von vier Elektroden
können natürlich im Ringraum 15 auch mehr oder weniger Elektroden angeordnet sein. Der Apparat
kann natürlich auch mit einer einzigen Elektrode ausgerüstet
sein.
Die Fig. 3 entspricht in bezug auf die bei dem Apparat nach den Fig. 1 und 2 besprochenen Merkmale
letzterem. Zusätzlich ist jedoch, ein Ventilator angeordnet, der sich mit seinen Flügeln 35 unterhalb
des Ringraumes 15 befindet. Der Ventilator 35 wird von einem Elektromotor 36 angetrieben. Der
Ventilator 34 fördert die zu ozonisierende Luft durch den Ringraum 15 hindurch.
Claims (11)
1. Luftozonisierungsapparat mit in einem Gehäuse zentral angeordnetem Transformator und
in dem Ringraum zwischen Transformator und Gehäuse angeordneten siehartigen Glimmelektroden,
dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden in mehrere ebenflächige Einzelelektroden
(30) aufgeteilt und letztere über den Ringraum verteilt sind.
2. Luftozonisierungsapparat nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß jeweils zwei durch
eine ebenflächige Isolierplatte (29) voneinander getrennte ebenflächige Elektroden (30) einander
gegenüberliegend angeordnet und von den zugehörigen Stromzuführungsleitern (31) zumindest
teilweise umrahmt und gehaltert sind.
3. Luftozonisierungsapparat nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Elektroden (30) kreuzförmig einander gegenüberliegend in dem Ringraum angeordnet und in Richtung
von Tangenten an einen entsprechend in den Ringraum einbeschriebenen Kreis orientiert sind.
4. Apparat nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierplatte (29)
aus einer Glasscheibe besteht.
5. Apparat nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere im genannten
Ringraum (15) angeordnete Glimmentladungssätze (16) an zwei im Ringraum (15) mit gegenseitigem
Abstand nebeneinanderliegende Stromschienen (17,18) angeschlossen sind, die sekundär
am Transformator (7) liegen.
6. Apparat nach den Ansprüchen 1 bis S, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse als
Rotationshohlkörper ausgebildet ist und aus zwei in axialer Richtung hintereinanderliegenden, lösbar
miteinander verbundenen Teilen (1, 2) besteht, von denen der eine, tellerförmig ausgebildete
Teil (1) als Träger der gesamten elektrischen Einrichtung, der andere Teil (2) dagegen als Abdeckhaube
ausgebildet ist.
7. Apparat nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Haube (2) mittels
einer zentralen Schraube (11) an einem am Transformatorkörper sitzenden Bügel (10) befestigt ist
und ihr Rand (3) stülpdeckelartig mit dem Tellerrand (4) zusammenpaßt.
8. Apparat nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb oder oberhalb
des Ringraumes (15) ein Ventilator (34) angeordnet ist, der Luft in den Ringraum (15)
eindrückt oder durch diesen hindurchsaugt.
9. Apparat nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß im genannten Ringraum
(15) eine gehäusefeste, an die Sekundärwicklung des Transformators (7) angeschlossene
Steckdose (24) sitzt und der Stromanschlußteil der Elektrode (16) als elektrischer Stecker (21)
ausgebildet ist.
10. Apparat nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierteile (25,26)
des Steckers (21) und der Steckdose (24) aus Steatit bestehen.
11. Apparat nach den Ansprüchen 1 bis 10', dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierteile (25,26)
des Steckers (21) und der Steckdose (24) als je ein quer im Ringraum (15) angeordneter Vierkant
ausgebildet sind.
Angezogene Druckschriften:
Französische Patentschriften Nr. 904974, 760 994;
USA.-Patentschriften Nr. 1 864 174, 2 159 206;
britische Patentschrift Nr. 504 192;
schweizerische Patentschriften Nr. 278 930,
598.
britische Patentschrift Nr. 504 192;
schweizerische Patentschriften Nr. 278 930,
598.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©809 559/308 6.58
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
CH803900X | 1955-09-07 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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DE1033377B true DE1033377B (de) | 1958-07-03 |
Family
ID=4537882
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEB41546A Pending DE1033377B (de) | 1955-09-07 | 1956-08-25 | Luftozonisierungsapparat |
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CH (1) | CH335050A (de) |
DE (1) | DE1033377B (de) |
FR (1) | FR1164560A (de) |
GB (1) | GB803900A (de) |
Citations (7)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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GB504192A (en) * | 1937-10-20 | 1939-04-20 | Rowland Jay Browne | Improvements in or relating to apparatus for the production of ozone |
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FR904974A (fr) * | 1943-06-11 | 1945-11-21 | Application nouvelle des appareils électriques de production d'ozone aux aspirateurs de poussières | |
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- BE BE550686D patent/BE550686A/xx unknown
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1955
- 1955-09-07 CH CH335050D patent/CH335050A/de unknown
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1956
- 1956-08-25 DE DEB41546A patent/DE1033377B/de active Pending
- 1956-08-31 FR FR1164560D patent/FR1164560A/fr not_active Expired
- 1956-09-04 GB GB26958/56A patent/GB803900A/en not_active Expired
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Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
GB803900A (en) | 1958-11-05 |
BE550686A (de) | |
CH335050A (de) | 1958-12-31 |
FR1164560A (fr) | 1958-10-13 |
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