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DE1020277B - Decksteinspange fuer Lager - Google Patents

Decksteinspange fuer Lager

Info

Publication number
DE1020277B
DE1020277B DEP10700A DEP0010700A DE1020277B DE 1020277 B DE1020277 B DE 1020277B DE P10700 A DEP10700 A DE P10700A DE P0010700 A DEP0010700 A DE P0010700A DE 1020277 B DE1020277 B DE 1020277B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clasp
capstone
bearing
projection
projections
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP10700A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Parechoc SA
Original Assignee
Parechoc SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Parechoc SA filed Critical Parechoc SA
Publication of DE1020277B publication Critical patent/DE1020277B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B31/00Bearings; Point suspensions or counter-point suspensions; Pivot bearings; Single parts therefor
    • G04B31/02Shock-damping bearings
    • G04B31/04Shock-damping bearings with jewel hole and cap jewel

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Adornments (AREA)
  • Sliding-Contact Bearings (AREA)

Description

  • Decksteinspange für Lager Die Erfindung betrifft eine nicht ringförmig geschlossene Decksteinspange, die mit zwei inneren Vorsprüngen ihrer Schenkel in einem Durchmesser auf dem Deckstein:, mit zwei äußeren Vorsprüngen ihrer Schenkel in einer Ringnut des Lagerträgers und mit einem äußeren Vorsprung ihres Mittelteils im Lagerträger ruht.
  • Bei derartigen Lagern war es bisher stets erforderlich, dieses Spange zum Reinigen des Lagers oder zum Ersetzen des Decksteins ganz herauszunehmen oder zumindest ihre freien Enden zusammenzupressen, um dadurch ein Herausschwenken der Spange aus der Lagerebene: zwecks Freilegens des Decksteins zu ermöglichen. Nach einem vollständigen Herausnehmen der Spange bedarf es häufig großen: Feingefühls, um sie wieder in den Lagerträger einzusetzen, ohne daß der Deckstein verrutscht oder verkantet, ganz abgesehen davon, daß die Spange leicht verlorengehen kann. Das Zusammenpressen der freiere Schenkelenden zum Schwenken, der Spange erfordert eine besonders elastische Ausbildung der Spange.
  • Durch die vorliegende Ausbildung der Deeksteinspange fallen diese Schwierigkeiten weg. Die Decksteinspange ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß auch der dritte Vorsprung in der Ringnut des Lagerträgers ruht und daß die beiden äußeren Vorsprünge: an den Schenkelenden weiter von dem Mittelteil der Spange entfernt sind als die inneren Vorsprünge.
  • Über die bereits genannten Vorteile hinaus zeichnet sich die erfindungsgemäße Spange durch eine besonders einfache Form aus. Das gleiche gilt für die im Lagerträger erforderlichen Ausnehmungen zum Aufnehmen der Spange, die im Gegensatz zu bekannten Ausführungen alle gleiche Abmessungen aufweisen können, was eine preisgünstige Fertigung ermöglicht.
  • Die Zeichnungen stellen zwei Ausführungsbeispiele für die Erfindung dar. Es zeigt Fig. 1 eine Draufsicht eines Lagers mit eingesetzter Decksteinspange, Fig. 2 einen. Schnitt nach der Linie 11-II in Fig. 1, Fig. 3 einen der Fig. 2 entsprechenden Schnitt einer anderen: Ausführungsform, Fig. 4 eineDraufsicht eines stoßd.ämpfendenLagers mit eingesetzter Deekstein:spange, Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V in Fig. 4. Das in Fig. 1 und 2 dargestellte Lager besteht aus einem Lagerträger 1, der in einer Brücke oder einer Werkplatte eingepaßt ist, und in dessen zentraler Öffnung 2 e-in von einem durchbohrten Stein, gebildetes Zapfenlager, 3 eingebracht ist. Der Deckstein: 4 sitzt auf dem Grund 5 einer Bohrung 6 auf, die in die Außenfläche des Lagerträgers 1 eingearbeitet ist, und wird mittels einer U-förmigen Spange 7 gehalten, deren Schenkelenden 7a nach außen gerichtet sind und deren Mittelteil ebenfalls einen nach außen gerichteten Vorsprung 7b aufweist. Diese Vorsprünge 7 a und 7 b greifen in eine Ringnut 8 ein, die in den Lagerträger l eingearbeitet ist. Eine Öffnung 9 verbindet die Außenfläche des Lagerträgers mit dem Inneren, der Nut B. Diese Öffnung 9 dient bei der Montage: und bei der Demontage zum Einführen. des Vorsprungs 7 b. Zum Montieren der Spange 7 klemmt man die U-förmigen Schenkel mittels einer Federzange derart zusammen, daß die Vorsprünge 7a in die Nut 8 eintreten können und bringt die, Spange 7 in die in Fig. 1 strichpunktiert gezeichnete Stellung, in der der Vorsprung 7 b gegenüber der Öffnung 9 steht. Man schiebt nun diesen Vorsprung gegen die Mitte, indem man ein Werkzeug in eine Aussparung 16 einsetzt, die in dem äußeren Umfang dieses Vorsprunges vorgesehen ist, und übt, wenn sie sich über der Öffnung 9 befindet, einen Druck auf sie aus, um sie in die Ebene der Ringnut 8 zu bringen. Indem man nun eine Federzange in die Aussparung 16 und. eine Aussparung 10 an der Innenseite der Spange 7 ansetzt, kann man diese Spange derart drehen, daß sie die in Fig. 1 in ausgezogenen: Strichen dargestellte Stellung einnimmt, in der die Vorsprünge 7 a und der Vorsprung 7 b in der Ringnut 8 liegen. In dieser Stellung drücken. die mittleren Teile 7 c der Schenkel der Spange 7 gegen den Deckstein 4 und verhindern. eine ungewollte Bewegung. Es ist zu bemerken, daß der größere Teil der Spange 7, der in der Ebene der Ringnut 8 liegt, den Deckstein 4 umgibt.
  • In einer anderen Ausführungsform nach der Fig. 3 wird der Deckstein 4 nicht durch die mit 11 bezeichnete Spange, sondern durch eine Vertiefung 12 zentriert, die in dein Lagerträger 13 vorgesehen ist. Die obere Kante 14 der Ringnut 15 des Lagerträgers 13 ist oberhalb der Außenfläche des Steines vorgesehen.
  • Das Lager nach Fig. d und 5 stellt eine Ausführungsform mit Stoßdämpfung dar. Die äußeren Vorsprünge 17u und 17b der U-förmigen Spange 17, die in die Ausnehmungen 18 des Lagerträgers 19 eingreifen, bilden eine Feder zur Dämpfung der Stöße, die- durch den Deckstein 20 und den Lochstein. 21 hervorgerufen werden, wenn sie infolge der auf die @@'elle einwirkenden Stöße, verschoben werden. Durch diese Kraft wird auf den Lochstein 21 mit seiner Ringfassung 22 gedrückt, in deren Sitz 23 der Deckstein 20 ruht. Die Ringfassung 22 weist eine äußere Fläche 24 auf, die auf einem ringförmigen Sitz 19a des Lagerträgers 19 aufliegt. Die Spange 17 liegt mit den. inneren Teilen 17c ihrer Schenkel auf dein Deckstein 20 auf. Eine für den Durchgang des Vorsprunges 17b vorgesehene Öffnung 25 stellt die Verbindung der Außenfläche des Lagers mit einer der Ausnehmungen 18 her.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Nicht ringförmig geschlossene Decksteinspange, die mit zwei inneren Vorsprüngen ihrer Schenkel in einem Durchmesser auf dem Deckstein, mit zwei äußeren Vorsprüngen ihrer Schenkel in einer Ringnut des Lagerträgers und mit einem äußeren Vorsprung ihres Mittelteils im Lagerträger ruht, dadurch gekennzeichnet, daB auch der dritte Vorsprung (7b. 17b) in der Ringnut (8, 15. 18) des Lagerträgers (1, 13, 19) ruht uzirl daß die beiden äußeren Vorsprünge (7a, 17a) an den Schenkelenden weiter von dem Mittelteil der Spange (7, 11, 17) entfernt sind als die inneren Vorsprünge (7c , 17 c).
  2. 2. Decksteinspänge nach Anspruch 1, dadurch gel.:ennzeichnet, daß sie an ihrem Mittelteil Aussparungen (16, 10) aufweist, die ein Angreifen eines Werkzeuges erleichtern. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr.839892; sch@ve-izerisclie Patentschriften Nr. 257 780, 260 358.
DEP10700A 1952-10-29 1953-10-26 Decksteinspange fuer Lager Pending DE1020277B (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1085292X 1952-10-29
CH1020277X 1952-10-29
CH304439T 1953-12-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1020277B true DE1020277B (de) 1957-11-28

Family

ID=61627795

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP10700A Pending DE1020277B (de) 1952-10-29 1953-10-26 Decksteinspange fuer Lager

Country Status (3)

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CH (1) CH304439A (de)
DE (1) DE1020277B (de)
FR (1) FR1085292A (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3016688A (en) * 1956-08-03 1962-01-16 Hamilton Watch Co Hairspring stud

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH257780A (fr) * 1945-05-02 1948-10-31 Widmer Steiner Jean Dispositif pour la fixation élastique d'un palier, notamment d'un palier pour axe de balancier de montre.
CH260358A (fr) * 1947-06-05 1949-03-15 Wolfensberger Charles Dispositif de pare-chocs pour mobile d'horlogerie.
DE839892C (de) * 1949-11-30 1952-05-26 Dasa S A Lagersteinfassung fuer Uhren und Messinstrumente

Patent Citations (3)

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DE839892C (de) * 1949-11-30 1952-05-26 Dasa S A Lagersteinfassung fuer Uhren und Messinstrumente

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Publication number Publication date
FR1085292A (fr) 1955-01-31
CH304439A (fr) 1955-01-15

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