DE1016443B - Verfahren zur Herstellung von waessrigen Dispersionen von Polymerisationsprodukten des AEthylens - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von waessrigen Dispersionen von Polymerisationsprodukten des AEthylensInfo
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- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
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Description
Es ist bekannt, Polymerisate und Mischpolymerisate des Äthylens in wäßriger Emulsion mit Hilfe von
Azoverbindungen oder organischen Peroxyden herzustellen. Man erhält hierbei jedoch keine beständigen,
koagulatfreien Polymerisatdispersionen.
Es wurde nun gefunden, daß man konzentrierte, beständige und koagulatfreie Dispersionen von Polymerisaten
und Mischpolymerisaten des Äthylens erhält, wenn man Äthylen allein oder zusammen mit
einer oder mehreren anderen polymerisierbaren Verbindungen in wäßrigem Medium in Gegenwart von
Emulgatoren, sowie Azoverbindungen oder organischen Peroxyden und 0,1 bis 5%, vorzugsweise 0,3
bis 1%, einer wasserlöslichen Vinylverbindung, bezogen auf die wäßrige Phase, polymerisiert.
Viele monomere Verbindungen können zusammen mit Äthylen polymerisiert werden, z. B. die Acrylester
und ihre Homologen, Acrylnitril, Acrylsäureamid, Vinylester, Vinylketone, Vinyllactame, z. B. Vinylpyrrolidon,
Vinylcaprolactam oder Vinylcapryllactam, ferner Vinylhalogenide, Vinylidenhalogenide, Maleinoder
Fumarsäurederivate oder Gemische mehrerer dieser polymerisierbaren Verbindungen. Diese ungesättigten
Verbindungen lassen sich im allgemeinen in beliebigen Gewichtsverhältnissen mit Äthylen mischpolymerisieren.
Verwendet man jedoch als Mischpolymerisatkomponenten Derivate der Malein- oder Fumarsäure, insbesondere ihre Ester, so können die
Mischpolymerisate auf je 1 Mol Äthylen höchstens 1 Mol des Malein- oder Fumarsäurederivats enthalten.
Besonders geeignete wasserlösliche Vinylverbindungen sind z. B. Vinylsulfonate, Acrylsäuren, ihre Salze
und Amide und Maleinsäure oder Fumarsäure bzw. ihre Salze. Man verwendet eine dieser wasserlöslichen
Vinylverbindungen oder ein Gemisch aus ihnen.
Geeignete Azoverbindungen sind insbesondere Verbindungen der allgemeinen Formel
,C-N = N-C.
X-y *
in der R1, R2, R3 und R4 Alkyl- oder Cycloalkylreste
und X1 und X2 polare Gruppen, ζ. B. Nitril-, Carbonsäureamid-
oder Carbonsäureestergruppen, sein können. Sie werden in Mengen zwischen etwa 0,05 und
1%, vorzugsweise zwischen 0,1 und 0,5%, bezogen auf die wäßrige Phase, verwendet. An Stelle dieser
Azoverbindungen können organische Peroxyde der allgemeinen Formel R1—O—O—R2 angewandt werden.
In dieser Formel ist z. B. R1 ein Acyl-, Alkyl- oder Cycloalkylrest und R2 ein Acyl-, Alkyl-, Cycloalkyl-Verfahren
zur Herstellung
von wäßrigen Dispersionen von
Polymerisationsprodukten des Äthylens
Anmelder:
Badische Anilin- & Soda-Fabrik
. Aktiengesellschaft, Ludwigshafen/Rhein
. Aktiengesellschaft, Ludwigshafen/Rhein
Dr. Hans Fikentscher, Dr. Karl Herrle,
Dr. Karl Wisseroth und Dr. Ernst-Günther Kastning,
Dr. Karl Wisseroth und Dr. Ernst-Günther Kastning,
Ludwigshafen/Rhein,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
rest oder Wasserstoff. Besonders geeignete organische Peroxyde sind beispielsweise tert.-Butylhydroperoxyd,
Di-tert.-butylperoxyd und Benzoylperoxyd. Sie werden in Mengen zwischen etwa 0,05 und 1 %, vorzugsweise
zwischen 0,1 und 0,5%, bezogen auf die wäßrige Phase, verwendet. Auch Gemische aus einer
Azoverbindung und einem organischen Peroxyd sind oft brauchbar.
Geeignete Emulgatoren sind z. B. kationische oder anionische Netzmittel, beispielsweise Invertseifen oder
Alkalisalze höhermolekularer aliphatischer Carbonoder Sulfonsäuren. Sie werden in Mengen von 0,5
bis 5 %, vorzugsweise von 1 bis 3 %, bezogen auf die wäßrige Phase, gegebenenfalls zusammen mit Neutralseifen,
wie oxäthylierten, höhermolekularen Fettalkoholen, verwendet.
Die Umsetzung wird zweckmäßig bei Temperaturen vorgenommen, bei denen ein merklicher thermischer
Zerfall der Azoverbindung bzw. des Peroxyds einsetzt, insbesondere zwischen etwa 50 und 150°, doch kann
man auch bei tieferen Temperaturen, unter Umständen auch bei Raumtemperatur, sowie bei höheren Temperaturen
bis etwa 250° polymerisieren. Besonders günstig sind Drücke zwischen etwa 150 und 250 at,
doch kann auch bei wesentlich tieferen Drücken, z. B. bei etwa 20 at, und bis hinauf zu 600 und mehr at gearbeitet
werden. Man polymerisiert entweder diskontinuierlich oder besonders vorteilhaft kontinuierlich.
Bei kontinuierlicher Arbeitsweise läßt man zweckmäßig das Äthylen auf eine wäßrige Emulsion aus
einer Azoverbindung oder einem Peroxyd, einer wasserlöslichen Vinylverbindung und gegebenenfalls einer
weiteren polymerisierbaren Verbindung einwirken. Man erhält eine Polymerisatdispersion, die gegebenen-
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falls durch Einleiten von Wasserdampf geruchfrei gemacht und beispielsweise durch Eindampfen oder
Aufrahmen konzentriert werden kann.
Die erhaltenen Dispersionen sind sehr beständig und frei von Koagulat. Sie können z.B. zum Beschichten,
Imprägnieren oder Appretieren von Papier, Textilien, Leder und anderen Werkstoffen verwendet
werden. Hierbei ist oft eine Nachbehandlung des beschichteten oder imprägnierten Werkstoffs unter erhöhtem
Druck und bei erhöhter Temperatur zweckmäßig. Man kann die dispergierten Polymerisate bzw.
Mischpolymerisate auch ausfällen und erhält dann nach dem Reinigen und Trocknen die reinen Polymerisationsprodukte.
Die in den Beispielen genannten Teile sind Gewichtsteile.
3 Teile Azo-bis-isobuttersäurenitril, 20 Teile einer 25%igen Natriumvinylsulfonatlösung und 50 Teile
der 20%igen Lösung des Natriumsalzes einer höhermolekularen aliphatischen Sulfonsäure werden zusammen
mit 1000 Teilen Wasser in einem Hochdruckrührautoklav auf 80° erwärmt. Man preßt Äthylen
von 200 at Druck ein und hält diesen Äthylendruck durch Nachpressen während 15 Stunden konstant.
Man erhält eine weiße Polyäthylendispersion mit einem Festgehalt von 30%.
Man polymerisiert gemäß den Angaben im Beispiel 1, mit dem Unterschied, daß 3 Teile tert.-Butylhydroperoxyd
an Stelle der 3 Teile Azo-bis-isobuttersäurenitril verwendet werden. Man erhält eine Polyäthylendispersion
mit einem Festgehalt von 31,5%.
Eine Mischung aus 3 Teilen Azo-bis-isobuttersäurenitril, 5 Teilen Kaliumstearat, 20 Teilen einer 25%igen
Natriumvinylsulfonatlösung und 1000 Teilen Wasser durchläuft stündlich eine kontinuierlich betriebene
Apparatur. Die Reaktionstemperatur wird auf 80° und der Äthylendruck auf 200 at gehalten. Das pH der
Mischung stellt man durch Zugabe von verdünnter Kaliumhydroxydlösung auf 10 bis 12 ein. Man erhält
so stündlich etwa 1500 Teile einer rein weißen, koagulatfreien Polyäthylendispersion mit einem Festgehalt
von 35%, die man durch Erwärmen im Stickstoffstrom bis zu einem Festgehalt von 50% konzentrieren
kann.
500 Teile Maleinsäurediäthylester, 50 Teile der 20%igen Lösung des Alkalisalzes einer höhermolekularen
aliphatischen Sulfonsäure, 4 Teile eines oxäthylierten, höhermolekularen Fettalkohols, 0,2 Teile
Azo-bis-isobuttersäurenitril und 10 Teile Natriumvinylsulfonat werden in 1000 Teilen Wasser emulgiert.
Auf diese Mischung, die sich in einem Hochdruckschüttelautoklav befindet, läßt man während
Stunden Äthylen von 200 at Druck bei 60° einwirken, nachdem man den Luftsauerstoff durch Stickstoff
verdrängt hat. Man erhält eine rein weiße, koagulatfreie Mischpolymerisatdispersion mit einem
Festgehalt von 30,4%. Durch Erhitzen im Stickstoffstrom auf 100° läßt sich die Dispersion leicht auf
einen Festgehalt von 50% und höher konzentrieren. Hierbei werden zugleich geringe Mengen nicht umgesetzten
Maleinsäurediäthylesters entfernt. Die Dispersion besitzt ausgezeichnete filmbildende Eigenschäften.
Das ausgefällte, gereinigte und getrocknete Mischpolymerisat besteht aus 18,5 Gewichtsprozent
Äthylen und 81,5 Gewichtsprozent Maleinsäurediäthylester.
Man polymerisiert, wie im Beispiel 4 angegeben wurde, in Gegenwart von 10 Teilen Acrylsäure an
Stelle von 10 Teilen Natriumvinylsulfonat und erhält eine 29,l%ige Mischpolymerisatdispersion.
Eine Emulsion aus 200 Teilen Acrylsäuremethylester, 30 Teilen der 20%igen Lösung des Alkalisalzes
einer höhermolekularen, aliphatischen Sulfonsäure, 1 Teil Azo-bis-isobuttersäurenitril und 5 Teilen
Natriumvinylsulfonat in 1800 Teilen Wasser wird in einem Hochdruckrührautoklav auf 60° erwärmt. Hierauf
läßt man während 16 Stunden Äthylen mit einem konstanten Druck von 250 at einwirken. Man erhält
eine 22,0%ige Mischpolymerisatdispersion, die auf 50% Festgehalt konzentriert wird. Sie läßt sich zur
Herstellung klarer und weicher Filme verwenden. Das Mischpolymerisat besteht aus 50 Gewichtsprozent
Äthylen und 50 Gewichtsprozent Acrylsäuremethylester.
Auf eine Emulsion aus 700 Teilen Acrylsäuremethylester, 60 Teilen der 20%igen Lösung des
Natriumsalzes einer höhermolekularen aliphatischen Sulfonsäure, 8 Teilen eines oxäthylierten höhermolekularen
Fettalkohols, 2 Teilen Azo-bis-isobuttersäurenitril und 6 Teilen Acrylsäure in 1300 Teilen Wasser
läßt man in einem Hochdruckschüttelautoklav bei 70° während 24 Stunden Äthylen von 80 at Druck einwirken.
Man erhält eine reinweiße, koagulatfreie Mischpolymerisatdispersion mit ausgezeichneten filmbildenden
Eigenschaften. Der Festgehalt beträgt 42%. Das Mischpolymerisat besteht aus 10 Gewichtsprozent
Äthylen und 90 Gewichtsprozent Acrylsäuremethyl· ester.
200 Teile Vinylchlorid, 25 Teile der 20%igen Natriumsalzlösung einer Paraffinsulfonsäure, 1,5 Teile
Azo-bis-isobuttersäurenitril und 5 Teile Natriumvinylsulfonat werden in einem Hochdruckschüttelautoklav
in 800 Teilen Wasser emulgiert und bei 70° mit Äthylen von 200 at Druck umgesetzt. Das verbrauchte
Äthylen wird ständig ergänzt. Nach 14 Stunden erhält man eine schwachgelbliche, koagulatfreie,
31,2%ige Dispersion eines Mischpolymerisats, das sich aus 69 Gewichtsprozent Vinylchlorid und 31 Gewichtsprozent
Äthylen zusammensetzt.
Claims (1)
- Patentanspruch·.Verfahren zur Herstellung wäßriger Dispersionen von Polymerisationsprodukten des Äthylens durch Polymerisation oder Mischpolymerisation von Äthylen in wäßrigem Medium unter Zusatz von Emulgatoren und mit Hilfe von Azoverbindungen oder organischen Peroxyden, dadurch gekennzeichnet, daß 0,1 bis 5%, vorzugsweise 0,3 bis 1 %, einer wasserlöslichen Vinylverbindung, bezogen auf die wäßrige Phase, zugegeben werden.In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 703 794; britische Patentschriften Nr. 639 025, 722 250.© 709 698/440 9.57
Priority Applications (3)
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- 1955-09-08 DE DEB37114A patent/DE1016443B/de active Pending
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- 1956-09-03 GB GB2681956A patent/GB813814A/en not_active Expired
- 1956-09-07 FR FR1157930D patent/FR1157930A/fr not_active Expired
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Also Published As
Publication number | Publication date |
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GB813814A (en) | 1959-05-21 |
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