CH679834A5 - - Google Patents
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Description
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CH 679 834 A5
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Espressomaschine gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Eine derartige Espressomaschine ist bekannt aus der DE-PS 3 033 180. Dabei wird der von einem Zentrifugalfilter abgeschleuderte Kaffee in einem ringförmigen Sammelraum aufgefangen und einem Abflusskanal zugeführt. Im Abflusskanal, der sich im wesentlichen horizontal erstreckt, ist von den Seitenwänden her eine Engstelle gebildet, die einen Strahl bildet, der auf eine in Strömungsrichtung dahinter liegende Schneide trifft und in zwei Teilströme aufgeteilt wird, die durch zwei an dieser Stelle abzweigende Kanäle zwei Ausläufen über einer Stellfläche für Auffanggefässe zugeführt wird. Diese Konstruktion hat den Vorteil, eine relativ gleichmässige Verteilung des Kaffees auf zwei Ausläufe zu ergeben. Nachteilig ist, dass nicht wahlweise unterschiedlich viel Ausläufe zur Speisung von unterschiedlich viel untergestellten Ge-fässen mit dem Kaffee versorgt werden können. Wahlweise kann nur eine Tasse unter beide Ausläufe gestellt werden oder kann jeweils eine Tasse unter einen Auslauf gestellt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Espressomaschine gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 zu schaffen, bei der es möglich ist, den bereiteten Kaffee wahlweise durch mehr oder weniger Ausläufe in die Auffanggefässe, z.B. Tassen, abzugeben.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss gelöst durch die Merkmalskombination des Kennzeichnungsteiles des Patentanspruches 1. Diese Lösung hat den Vorteil, dass der Verteileransatz zu Reinigungszwecken leicht vom Gerät abnehmbar ausgebildet sein kann und die Bedienung insgesamt übersichtlich und einfach ist, da die Bedienungsperson die Zahl der jeweils vorhandenen Ausläufe sehen kann und weiss wieviel Tassen er unterstellen muss. Der Verteileransatz ist hierzu vorzugsweise so gestaltet, dass der Benutzer dessen Ausläufe gut sehen kann. Der Verteileransatz zeichnet sich vor allem auch durch einen geringen Fertigungsaufwand aus.
Die Weiterbildung gemäss Anspruch 2 ergibt eine einfache Handhabung und eine zweckmässige Unterbringung des nicht benötigten Verteileransatzes am Gerät. Die Weiterbildungen gemäss Anspruch 3 und 4 ergeben eine leichte Reinigbarkeit des Verteileransatzes, der hierzu auch als Ganzes leicht lösbar mit dem Gerätegehäuse z.B. in einer Schwenklagerung verrastet sein kann. Dieser Verteileransatz ist mit geringem Fertigungsaufwand in Form von zwei miteinander verrastbaren Kunststoffteilen herstellbar und kann dabei an seiner Aussensei-te leicht so ausgebildet sein, dass glatte, leicht reinigbare Flächen entstehen. Die Verteilereinrichtung gemäss Anspruch 7 eignet sich besonders zur Unterbringung in einem flachen und leicht reinigbaren Verteileransatz. Von Vorteil ist dabei auch, dass der Verteileransatz wenig Bauhöhe benötigt, die die Bauhöhe der Maschine insgesamt vergrös-sern könnte. Dies gilt auch dann noch, wenn die Kanäle insgesamt gegen die Ausläufe des Verteileransatzes hin ein leichtes Gefälle von 10 bis 30 Prozent oder etwas mehr aufweisen, was auch für eine zuverlässige Strahlbildung zur Aufteilung zweckmässig ist. Eine Mindestlänge des Zuflusskanales zu der Verteilereinrichtung stellt ebenfalls einen gleichmässigeren Strahl und eine gleichmässige Verteilung in letzterer sicher. Die sich mit leichtem Gefälle erstreckenden Kanäle haben den Vorteil, dass sie bei geeigneter Dimensionierung nicht bis zu ihrem oberen Rand gefüllt sind und daher Schaum auf der Flüssigkeitsoberfläche mitschwimmen und durch die Ausläufe an die Auffanggefässe abgegeben werden kann, was bei einem Espressokaffee wichtig ist. Bei sich mit leichtem Gefälle erstreckenden Kanälen ist die Unterbringung einer Mindestlänge eines Zulaufkanales in einem flach, plattenförmigen Verteileransatz durch eine Umwegführung leicht zu erreichen. Insgesamt ist die flach, plattenförmige Bauweise von erheblichem Vorteil für die Unterbringung am Gerät bei Nichtgebrauch oder bei Gebrauch Die Verteilereinrichtung gemäss Anspruch 7 trägt wesentlich dazu bei, dass der Verteileransatz flach, plattenförmig gestaltet sein kann.
Im folgenden wird die Erfindung anhand schemati-scher Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine ausschnittsweise Seitenansicht einer Espressomaschine für den Haushalt mit einem in seine Betriebsstellung geklappten, verschwenkbaren Verteileransatz;
Fig. 2 einen Schnitt im wesentlichen entlang der Linie II-II durch den Verteileransatz und
Fig. 3 eine Draufsicht auf ein Unterteil des zerlegten Verteileransatzes.
Die in Fig. 1 dargestellte Espressomaschine besitzt ein Gerätegehäuse 2 mit einem nach vorne vorspringenden Fussteil 4, dessen Oberseite 6 als Stellfläche für Kaffeetassen 8 augebildet ist und ein darüber vorspringendes Kopfteil 10 mit zwei in Fig. 1 hintereinander liegenden Ausläufen 12. Zwischen dem Fussteil 4 und dem Kopfteil 10 besitzt das Gerätegehäuse 2 eine Nische 14, deren Rückwand 16 von einem Frontwandbereich des Gerätegehäuses 2 gebildet wird. Von dem Frontwandbereich 16 und der Unterseite des Kopfteiles 10 springen in einem grösseren Abstand voneinander zwei Querwände 18, von denen nur die linke zu sehen ist, ein Stück nach unten und nach vorne in die Nische 14 vor und tragen zwischen sich eine starre, zylindrische Schwenkachse 20, mit der ein Verteileransatz 22 leicht lösbar und verschwenkbar verrastet ist. Um die Schwenkachse 20 sichtbar zu machen, ist die rechte Querwand 18 zum Teil weggebrochen und die Schwenkachse 20 geschnitten in Fig. 1 dargestellt.
Der Verteileransatz 22 ist insgesamt etwa plattenförmig und erstreckt sich in der Betriebssteliung mit seiner Längserstreckung quer zur Bildebene der Fig. 1 bzw. parallel zur Frontseite des Gerätegehäuses und fällt von seinem mittleren Bereich nach rechts und links hin etwa mit einem Winkel von 11° relativ zur Horizontalebene ab. Der Verteileransatz
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besitzt ein Unterteil bzw. Führungsteil 30 mit einem im wesentlichen geschlossenen Boden 32, der ebenfalls mit Winkeln von etwa 6° relativ zur Horizontalrichtung nach rechts und links hin abfällt und von vorne gesehen insgesamt leicht dachförmig ist. Von seiner Oberseite erstrecken sich Kanalwände 34 ein Stück nach oben und bilden Kanäle durch die der Kaffee fliesst und die insgesamt so bemessen sind, dass sie bei den normalerweise auftretenden Auslaufgeschwindigkeiten des Kaffees durch die Ausläufe 12 nie ganz gefüllt sind, so dass der bei der Kaffeebereitung entstandene Schaum auf der Flüssigkeit schwimmen kann und nicht zurückgehalten wird. Das Führungsteil 30 besitzt einen in seinem mittleren Bereich nach hinten vorspringenden Lageransatz 36 des Bodens 32 sowie an den seitlichen Enden des Lageransatzes 36 nach oben vorspringende Wandabschnitte 38 und 40, in denen Lager-ausnehmungen 42 ausgebildet sind zur Aufnahme der Schwenkachse 20 des Gerätegehäuses 2. An die Lagerausnehmungen 42 schliessen Einführungs-Durchbrechungen 44 an, die zur Hinterkante der Lagerwände 38 und 40 ausmünden und deren lichte Weite etwas geringer ist als der Durchmesser der Schwenkachse 20. Aufgrund der Elastizität des thermoplastischen Kunststoffes, aus dem das Führungsteil 30 hergestellt ist, lässt es sich mittels der Einführungsöffnung 44 auf die Schwenkachse 42 aufstecken, wobei es auf dieser einrastet.
Das Führungsteil 30 wird von einem im wesentlichen schalenförmigen Abdeckteil 50 übergriffen, das eine auf den Kanalwänden 34 aufliegende Deckwand 52 aufweist. Von der Deckwand 52 führen eine Frontwand 54 und Seitenwände 56 und 58 nach unten bis etwas unter den Boden 32 des Führungsteiles 30 und besitzen ein kleines Stück unter dessen Unterseite greifende Rastnoppen sowie ein Stück nach innen vorspringende, mit der Oberseite des Bodens 32 zusammenwirkende Stützrippen 64 und 66. Zusätzlich ragen von der Unterseite des mittleren Bereichs der Deckwand 52 zwej Rastarme 68 und 70 nach unten und durch eine Öffnung 72 des Bodens 32, an dessen Unterseite sie mit daran ausgebildeten Rastnoppen anliegen. Durch diese zusätzlichen Verbindungsmittel wird sichergestellt, dass die Deckwand 52 möglichst dicht auf den Kanalwänden 34 aufliegt und weitgehend eine Verschmutzung der ausserhalb der Kanäle liegenden Innenräume des Verteileransatzes durch Kaffeespritzer vermieden wird. Die Deckwand 52 des Abdeckteils 50 besitzt zwei nebeneinander liegende Einlauföffnungen 76 und 78, in die die Ausläufe 12 der Espressomaschine mit geringem Spiel eingreifen können. Darunter beginnt im Führungsteil 30 jeweils ein Zuflusskanal 80, der schräg nach hinten aussen führt und sich dabei verengt und mit einer Krümmung 82 wieder nach vorne lenkt und mit einem Engstellenbereich 84 schräg nach vorne aussen führt. Der Engstellenbereich 84 mündet in eine Verzweigungsstelle aus, von der jeweils ein Auslaufka-nal 86 zur Seite und leicht nach hinten jeweils zu einem Auslauf 88 führt und ein zweiter Auslaufkanal 90 jeweils im wesentlichen nach vorne und gleich nach innerr zu jeweils einem Auslauf 92 führt. Um auch dem Auslaufkanal 90 ein Gefälle zu geben,
kann der Verteileransatz abweichend von der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform in seiner Betriebsstellung leicht nach vorne unten geneigt sein. Die von dem Engstellenbereich 84 abliegenden Bereiche der Kanalwände 34 bilden in der Draufsicht genau mittig gegenüber der Mittelachse des Engstellenbereiches 84 eine sich vertikal erstreckende Schneide 94, die die gleichmässige Aufteilung des durch den Engstellenbereich 84 beschleunigten Kaffeestroms auf die zwei Auslaufkanäle 86 und 90 übernimmt. Die Engstellenbereiche 84 springen etwas in die Verbindungssteile der Auslaufkanäle 86 und 90 vor und die Innenwandfläche der Kanalwände 34 verläuft von der Engstelle 84 weg jeweils in einem spitzen Winkel zur benachbarten Seitenwand-fläche der Engstelle 84 gegen die Strömungsrichtung im Engstellenbereich 84 etwas zurück. Hierdurch wird erreicht, dass der gesammelte Kaffeestrahl von den Seitenwandflächen abreisst und die Verteilung nicht durch Wandeffekte gestört wird.
In Fig. 1 ist der Verteileransatz aus seiner in unterbrochenen Linien dargestellten Ruhestellung, in der er vor dem Frontwandbereich 16 in der Nische 14 nach unten hängt, nach oben geschwenkt und in dieser Stellung durch eine nicht dargestellte Rasteinrichtung an den Ausläufen 12 verrastet. Bei der Kaffeebereitung aus den Ausläufen 12 austretender Kaffee gelangt durch die Einlauföffnungen 76 und 78 in die Zuführkanäie 80, in denen er einen gewissen Umweg fliesst, wobei sich eine beruhigte Strömung einstellt, die sich bis in den Engstellenbereich 84 zunehmend beschleunigt aufgrund des Gefälles und der Verengung. Der aus dem Engstellenbereich 84 austretende Kaffeestrahl wird an der Schneide 94 aufgeteilt und durch die Auslaufkanäle 86 und 90 vier Ausläufen 92 und 80 zugeführt. Die Engstellenbereiche 84 bilden jeweils mit der zugehörigen Schneide zusammen eine Verteilereinrichtung. Zur Reinigung wird der Verteileransatz aus seiner Betriebsstellung ausgerastet und etwas nach unten geschwenkt und nach vorne von der Schwenkachse 20 abgezogen. Sodann kann er am Abdeckteil 50 seitlich erfasst werden und durch einen leichten Druck auf dessen Mitte und eine leichte elastische Verbiegung das Führungsteil 30 herausgeworfen werden. Nach dem Abspülen werden das Führungsteil 30 und das Abdeckteil 50 wieder miteinander verrastet und zusammen auf die Schwenkachse 20 eingerastet. Sollen nur zwei Tassen Espressokaffee bereitet werden, so wird der Verteileransatz nach unten in seine in unterbrochenen Linien dargestellte Stellung geschwenkt und es werden zwei Tassen im mittleren Bereich der Stellfläche 6 unter die Ausläufe 12 des Gerätegehäuses 2 gestellt. Es ist jedoch möglich, auch in diesem Fall den Verteileransatz zu verwenden und jeweils in einem äusseren Bereich der Stellfläche 6 eine Kaffeetasse 8 jeweils unter die beiden benachbarten Ausläufe 88 und 92 zu stellen. Zur Bereitung von nur einer Tasse Kaffee ist der Verteileransatz 22 nach unten geschwenkt und eine Tasse unter beide Ausläufe 12 des Gerätegehäuses 2 gesetzt. Die Auslaufe 12 können teleskopische Verlängerungsrohre aufweisen, um bei NichtVerwendung des Verteileransatzes auf eine niedrigere Ausmündungshö5
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he verlängert zu werden. Da der Verteileransatz jedoch sehr flach ist, kann auf eine solche Weiterbildung auch leicht verzichtet werden.
Claims (14)
1. Espressomaschine, insbesondere für den Haushalt, mit einem Auslauf für den bereiteten Kaffee, der über einer Stellfläche für ein Auffangge-fäss, z.B. eine Tasse ausmündet, gekennzeichnet durch einen Verteileransatz (22), der mit einer Einlauföffnung (76, 78) an den Auslauf (12) ansetzbar ist, wobei der Kaffee von der Einlauföffnung (76, 78) über eine Verteilereinrichtung (84, 94) zwei oder mehr Ausläufen (88, 92) der Verteilereinrichtung (22) zufliesst.
2. Espressomaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verteileransatz (22) verschwenkbar am Gerätegehäuse (2) der Espressomaschine angelenkt ist und bei Nichtgebrauch nach unten weg an die hinter der Stellfläche (6) für ein Auffanggefäss (8) liegende Frontwand (16) des Gerätegehäuses (2) klappbar ist.
3. Espressomaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verteileransatz (22) ein unteres Führungsteil (30) aufweist, an dem alle Kanäle (80, 82, 84, 86, 90) des Verteileransatzes als nach oben offene Rinnen und die Ausläufe (88, 92) als Durchgangsöffnungen ausgebildet sind.
4. Espressomaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verteileransatz ein vorzugsweise leicht lösbar mit dem Führungsteil (30) verbundenes Abdeckteil (50) aufweist, in dem die Einlauföffnung (76,78) ausgebildet ist.
5. Espressomaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckteil (50) insgesamt schalenförmig ausgebildet ist und das Führungsteil (30) an den Seiten zum Teil einschliesst.
6. Espressomaschine nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckteil (50) mit dem Führungsteil (30) zusammenwirkende Rasteinrichtungen (60, 62, 68, 79) aufweist, die vorzugsweise mindestens zum Teil in den seitlichen Randbereichen angeordnet sind.
7. Espressomaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verteilereinrichtung (84, 94) einen gegen die Horizontalrichtung schwach abfallend geneigten Zuflusskanal (80, 82, 84) aufweist, mit einer von den Seitenwänden gebildeten Engstelle (84) und einer in Strömungsrichtung dahinter liegenden Verzweigung in zwei Auslaufkanäle (86, 90), die zusammen eine der Mündung des Engstellenbereiches (84) des Zu-flusskanales gegenüberliegende Schneide (94) bilden.
8. Espressomaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens der Zuflusskanal (80, 82, 84) und vorzugsweise alle Kanäle (80, 82, 84, 86, 90) der Verteiiereinrichtung ein Gefälle aufweisen, das 10 bis 30%, vorzugsweise etwa 20% beträgt.
9. Espressomaschine nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuflusskanal (80, 82, 84) der Verteilereinrichtung (22) so lang ist, dass die durch die Einlauföffnung (76, 78) eintretende Strömung sich vor dem Austritt aus dem Engstellenbereich (84) weitgehend beruhigt hat.
10. Espressomaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuflusskanal (80, 82, 84) zur Unterbringung der erforderlichen Länge auf einem Umweg zur Verzweigungsstelle der Verteilereinrichtung (84,94) geführt ist.
11. Espressomaschine nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungsrichtung im Engstellenbereich (84) des Zu-flusskanales (80, 82, 84) sich normal zu einer Verbindungslinie der beiden davon gespeisten Ausläufe (88, 92) erstreckt.
12. Espressomaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei Ausläufe (12) aufweist und der Verteileransatz (22) zwei daran ansetzbare Einlauföffnungen (76, 78) aufweist, die jeweils mit zwei Ausläufen (88, 92) des Verteileransatzes (22) in Verbindung steht.
13. Espressomaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Verteileransatz (22) am Gerätegehäuse (2) vorzugsweise in einem Schwenklager (20, 42, 44) leicht abnehmbar verrastet ist.
14. Espressomaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle (80, 82, 84, 86, 90) des Verteileransatzes (22) so dimensioniert und auf die Fördergeschwindigkeit einer Fördereinrichtung der Espressomaschine abgestimmt sind, dass der hindurch strömende Kaffee sie nicht ganz ausfüllt.
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