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CH665614A5 - Verbundfolie zum auskleiden von fluessigkeitsbehaeltern. - Google Patents

Verbundfolie zum auskleiden von fluessigkeitsbehaeltern. Download PDF

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Publication number
CH665614A5
CH665614A5 CH2268/84A CH226884A CH665614A5 CH 665614 A5 CH665614 A5 CH 665614A5 CH 2268/84 A CH2268/84 A CH 2268/84A CH 226884 A CH226884 A CH 226884A CH 665614 A5 CH665614 A5 CH 665614A5
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CH
Switzerland
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film
conductive
composite
composite film
edge sections
Prior art date
Application number
CH2268/84A
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English (en)
Inventor
Horst Dr Kalfa
Bertram Wagner
Original Assignee
Didier Werke Ag
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Publication date
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Description

BESCHREIBUNG Die Erfindung betrifft eine Verbundfolie zum Auskleiden von Flüssigkeitsbehältern.
Auskleidungen der vorliegenden Art sind erforderlich, um durch Auslaufen der Behälterflüssigkeit drohende Belastungen der Umwelt dadurch zu verhindern, dass rechtzeitig vor Entstehen eines Lecks eine Warnanzeige erfolgt. Weiterhin soll verhindert werden, dass das Material der Behälterwandung mit der im Behälter befindlichen Flüssigkeit in Berührung kommt, um die Behälterwandung vor Korrosionen zu schützen.
Es ist bekannt, Behälter für die Lagerung von Flüssigkeiten mit leitenden Kunststoffolien zu versehen. Beispielsweise ist in dem deutschen Gebrauchsmuster DE-GM 76 27 844 eine Zwischenlage für Leckschutzauskleidungen in Lagerbehältern beschrieben, die aus elektrisch leitfähigem, luftdurchlässigem und widerstandsfähigem Material besteht. Bei dieser Ausführungsform ist es nicht möglich, ein exakt lokal definierbares Signal beim Auftreten eines Lecks zu bekommen. Ferner können bei solchen Auskleidungsfolien eine Vielzahl von Leitfähigkeitsänderungen entstehen, die verschiedene Ursachen haben können. wiez. B. Alterung der Folie, Diffusion von Medien in die Folie. Die Wasserämter schreiben darüber hinaus ein exakt definierbares Signal und eine lokale Bestimmung einer defekten Stelle im Behälter vor.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Verbundfolie zu schaffen, die sowohl beim Auftreten eines Lecks ein exakt definierbares Signal als auch eine genaue Lokalisierung des Lecks ermöglicht.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Verbundfolie aus mindestens drei übereinander angeordneten 5 Lagen zusammengesetzt ist, wobei die obere Folienlage und die untere Folienlage elektrisch neutral sind und die mittlere Folienlage in leitfähige, jeweils elektrisch getrennte Felder zur Ortsbestimmung eines Lecks aufgeteilt ist.
Die leitfähige Schicht der mittleren Verbundfolie ist in sepalo rate leitfähige Bereiche unterteilt. Eine Alarmfunktion mit Ortsangabe wird dann ausgelöst, wenn das genügend leitfähig gemachte Behältermedium in einen solchen elektrisch leitfähigen Bereich eindringt. Die obere nicht leitfähige Folie zeichnet sich durch eine besonders hohe chemische Beständigkeit aus, 15 damit sie einen genügend hohen Schutz gegenüber den im Behälter befindlichen aggressiven Flüssigkeiten bilden kann. Um einen ausreichenden Schutz vor einer möglichen Umweltbelastung nach Auftreten eines Lecks zu gewährleisten, ist die untere Folienlage aus einem nicht leitenden Material mit besonders 20 hoher Reissdehnung gefertigt.
Gemäss einer besonders bevorzugten Ausführungsform sind die Ränder der Verbundfolie mit elektrisch leitfähigen Randabschnitten versehen.
Die Verbindungsstellen von zwei nebeneinanderliegenden 25 Verbundfolien sind bevorzugte Schwachstellen für Undichtigkeiten . Daher sind an den gegenüberliegenden Rändern von zwei nebeneinanderliegenden Verbundfolien leitfähige Randabschnitte angebracht, die ebenfalls eine auftretende Undichtigkeit zwischen diesen Verbindungsstellen von Verbundfolien melden 30 können.
Als weitere bevorzugte Ausführungsform weisen die leitfähigen Felder mindestens zwei aus Leiterbahnen und Sammelleitungen aufgebaute Leiternetzwerke auf, die lcammartig geformt sind und so ineinandergreifen, dass jeweils zwei benachbarte Leiter-35 bahnen elektrisch voneinander getrennt sind und die Sammelleitungen nach aussen geführt werden.
An die beiden Sammelleitungen eines Leiternetzwerkes wird ein elektrisches Potential angelegt, so dass sich zwischen je zwei benachbarten Leiterbahnen eine elektrische Spannung aufbaut, 40 die solange aufrechterhalten wird, wie der Behälter an der Stelle dicht ist. Dringt zwischen zwei benachbarten Leiterbahnen eine entsprechende Menge von leitender Behälterflüssigkeit ein, fliesst ein elektrischer Strom, der dann die Fehleranzeige mit Ortsangabe des entsprechenden Feldes bewirkt.
45 Eine andere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, dass die leitfähigen Felder und/oder Randabschnitte aus einer leitfähigen Klebeschicht oder aus einer Graphitfolie bestehen.
Bei dieser Ausführungsform wird der Auslösestrom für die 50 Alarmmeldung und Ortsanzeige dadurch hervorgerufen, dass zwischen der leitfähigen Behälterflüssigkeit und den Feldern eine elektrische Spannung herrscht. Beim Eindringen von Behälterflüssigkeit in ein Feld, entsteht ein Kurzschluss, und es fliesst Strom, der die Anzeige auslöst.
55 Vorzugsweise werden jeweils zwei Verbundfolien mittels einer einen rechteckigen Querschnitt aufweisenden Deckfolie und einer einen T-förmigen Querschnitt aufweisenden Unterfolie verbunden, indem der Schenkel der T-förmigen Folie in einen Zwischenraum zwischen den beiden mit elektrisch leitenden 60 Randabschnitten versehenen Rändern der zu verbindenden Folien von unten eingreift.
Die Verbindung zweier Verbundfolien geschieht in der Weise, dass die Verbundfolien auf die Folie mitT-förmigem Querschnitt aufgeschweisst oder aufgeklebt werden. Der Schen-65 kel des T verhindert den direkten Kontakt der oben erwähnten elektrisch leitfähigen Randabschnitte. Von oben wird die Nahtstelle durch einen rechteckigen Folienstreifen, der aufgeschweisst oder geklebt ist, verschlossen.
Vorzugsweise wird die Ortsbestimmung eines Lecks der Felder bzw. der Randabschnitte mit einem Mikrocomputer überwacht.
Von jedem Feld bzw. jedem Randabschnitt führen elektrische Leitungen zu einem Mikrocomputer, der so eine exakte Ortsbestimmung bei einem auftretenden Leck vornehmen kann.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen darin, dass eine exakte Überwachung der Dichtigkeit des Behälters gewährleistet ist. Ferner ist es insbesondere möglich, eine genaue lokale Anzeige der Defektstelle bei einem auftretenden Leck zu bekommen.
Die Erfindung ist anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen nachstehend näher erläutert:
Es zeigen:
Figur 1 eine Schnittansicht einer Verbundfolie,
Figur 2 eine Draufsicht einer Verbundfolie,
Figur 3 eine Verbindungsstelle zweier Verbundfolien,
Figur 4 einen grösseren Bereich von aneinandergefügten Verbundfolien.
Die in Fig. 1 dargestellte Verbundfolie 27 besteht aus drei Folienlagen 1,2 und 3 mit einem am Rand 9 angeordneten elektrisch leitfähigen Randabschnitt 4. Die untere Folie 3 liegt an der Behälterinnenwand an und besteht aus einem isolierfähigen Material mit erhöhter Reissdehnung. Die obere Folie 1 ist der Behälterflüssigkeit zugekehrt und weist sich durch eine besonders hohe Beständigkeit gegen chemische Reaktionen aus. Die mittlere Folienlage 2 ist elektrisch leitfähig und hat den in Fig. 2 ersichtlichen Aufbau.
In Fig. 2 ist die Verbundfolie 27 in Draufsicht gezeigt. Die leitende Schicht 2 besteht aus zwei Feldern 7 und 8, die voneinander elektrisch getrennt sind. Das rechte Feld 8 zeigt eine mögliche Anordnung der elektrischen Leitungen. Das Feld 8 besteht aus zwei Leiternetzwerken 25 und 26, die jeweils mehrere Leiterbahnen 21 bzw. 22 und je eine Sammelleitung 23 bzw. 24 aufweisen. Die Leiterbahnen 21 und 22 sind kammartig ineinandergeschachtelt und führen jeweils an die Sammelleitungen 23 bzw. 24, die an die Pole 30 und 31 geleitet werden. Entsprechend ist das Feld 7, welches in der Zeichnung nicht näher ausgeführt ist, aufgebaut. Die Leckanzeige geschieht in der Weise, dass an
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die Pole 30 und 31 eine elektrische Spannung angelegt wird. Dringt eine entsprechende Menge von leitfähiger oder leitfähig gemachter Behälterflüssigkeit zwischen zwei benachbarten Leiterbahnen 21 und 22 ein, wird ein Kurzschluss ausgelöst und ein messbarer Strom erzeugt, der ein Warnsignal und die Ortsanzeige auslösen kann. An den Rändern 9,10 der Verbundfolie 27 sind elektrisch leitfähige Randabschnitte 13,14,15 und 16 angebracht, die jeweils mit den Polen 17,18,19 und 20 verbunden sind. Diese Raridabschnitte dienen zur Lecküberwachung der Verbindungsstelle von zwei Verbundfolien.
Fig. 3 zeigt eine solche Verbindungsstelle zweier Verbundfolien 27 und 27', die aus den oben beschriebenen Folienlagen 1,2, 3 bzw. 1 ', 2', 3' aufgebaut sind. An den Rändern 9,9' der Verbundfolien sind die elektrisch leitfähigen Randabschnitte 4 und 4' angeordnet. Die Verbindung geschieht in der Weise, dass auf die beiden Verbundfolien 27,27' eine mit einem rechteckigen Querschnitt ausgebildete Folie 5, die aus demselben chemisch beständigen Material wie die Folien 1 und 1' besteht, aufge-schweisst oder geklebt ist. Die Unterseite der Verbundfolie 27 bzw. 27' wird auf eine mit einem T-förmigen Querschnitt ausgebildete Folie 6 aufgeschweisst oder geklebt, wobei der Schenkel 28 des T in den Zwischenraum 29 eingefügt ist. Die Leckanzeige geschiehtin der Weise, dass an die Leitungen 11 und 20 eine elektrische Spannung angelegt wird. Dringt leitfähige Flüssigkeit in den Zwischenraum 29, entsteht ein Kurzschluss an der betreffenden Verbindungsstelle, so dass ein Strom erzeugt wird, der das Auftreten und den Ort der Undichtigkeit meldet.
Fig. 4 zeigt eine Anordnung mehrerer aneinandergefügter Felder Fl, F2, F3 mit den entsprechenden Polen der leitfähigen Schichten F3.1/F3.2, F2.1/F2.2undFl.l/F1.2. Entlang der Verbindungsstellen VI und V2 sind die in der Figur nicht dargestellten Randabschnitte mit den dazugehörigen Polen Rn.3/R1.3, R2.3/R3.3, Rn.2/R1.2, R2.2/R3.3, Rn.l/Rl.lundR2.1/R3.1 (für n Bahnen) angeordnet. Von den oben genannten Polen führt jeweils eine Leitung zu einem Mikrocomputer, der die Randbzw. Feldüberwachung in der oben genannten Weise durchführt, indem er nach frei wählbaren Zeitintervallen und frei wählbarer Reihenfolge die einzelnen Messstellen abfragt und beim Auftreten eines Lecks, ein Alarmsignal mit Ortsangabe auslöst.
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3 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

665 614 PATENTANSPRÜCHE
1. Verbundfolie zum Auskleiden von Flüssigkeitsbehältern, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus mindestens drei übereinander angeordneten Lagen (1,2,3) zusammengesetzt ist, wobei die obere Folienlage (1) und die untere Folienlage (3) elektrisch neutral sind und die mittlere Folienlage (2) in leitfähige, jeweils elektrisch getrennte Felder (7,8, Fl, F2, F3) zur Ortsbestimmung eines Lecks aufgeteilt ist.
2. Verbundfolie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder (9,10) der Verbundfolie (27,27') mit elektrisch leitfähigen Randabschnitten (4,4', 13,14,15,16) versehen sind.
3. Verbundfolie nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , dass die leitfähigen Felder (7,8, Fl, F2, F3) mindestens zwei aus Leiterbahnen (21,22) und Sammelleitungen (23,24) aufgebaute Leiternetzwerke (25,26) aufweisen, die kammartig geformt sind und so ineinandergreifen, dass jeweils zwei benachbarte Leiterbahnen (21,22) elektrisch voneinander getrennt sind und die Sammelleitungen (23, 24) nach aussen geführt werden.
4. Verbundfolie nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die leitfähigen Felder und/oder Randabschnitte aus einer leitfähigen Klebeschicht oder aus einer Graphitfolie bestehen.
5. Auskleidung für Flüssigkeitsbehälter mit Verbundfolien nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils zwei Verbundfolien (27,27') mittels einer einen rechteckigen Querschnitt aufweisenden Deckfolie (5) und einer einen T-förmigen Querschnitt aufweisenden Unterfolie (6) derart verbunden sind, dass der Schenkel (28) der T-förmigen Folie (6) in einen Zwischenraum (29) zwischen den beiden mit elektrisch leitenden Randabschnnitten (4,4') versehenen Rändern (9,9') der zu verbindenden Folien (27, 27') von unten eingreift.
6. Überwachungseinrichtung für Flüssigkeitsbehälter mit einer Auskleidung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Mikrocomputer für die Ortsbestimmung eines Lecks der Felder (7, 8, Fl, F2, F3) bzw. der Randabschnitte (4, 4', 13, 14,15,16) aufweist.
CH2268/84A 1983-06-24 1984-05-09 Verbundfolie zum auskleiden von fluessigkeitsbehaeltern. CH665614A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3322772A DE3322772C2 (de) 1983-06-24 1983-06-24 Verbundfolie zum Auskleiden von Flüssigkeitsbehältern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH665614A5 true CH665614A5 (de) 1988-05-31

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ID=6202289

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CH2268/84A CH665614A5 (de) 1983-06-24 1984-05-09 Verbundfolie zum auskleiden von fluessigkeitsbehaeltern.

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BE (1) BE899980A (de)
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DE (1) DE3322772C2 (de)
FR (1) FR2549017B1 (de)
GB (1) GB2143174B (de)
IT (1) IT1177770B (de)
NL (1) NL8401937A (de)

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