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DE8011887U1 - Leckerkennungsvorrichtung fuer rohrleitungen und rohrleitungsverbindungen - Google Patents

Leckerkennungsvorrichtung fuer rohrleitungen und rohrleitungsverbindungen

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DE8011887U1
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DE
Germany
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component
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leak detection
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DE19808011887U
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English (en)
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Kraftwerk Union AG
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Kraftwerk Union AG
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    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E30/00Energy generation of nuclear origin
    • Y02E30/30Nuclear fission reactors

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  • Examining Or Testing Airtightness (AREA)

Description

• · t « t ·ι
KRAFTWERK UNION AKTIENGESELLSCHAFT Unser Zeichen
VPA 80 G 9 3 2 6 DE
Leckerkennungsvorrichtung für Rohrleitungen und Rohrleitungsverbindungen
Die Neuerung betrifft eine Leckerkennungsvorrichtung für Rohrleitungen mit zwei elektrisch leitenden Schichten und einer dazwischen liegenden elektrischen Isolierschicht, die die Rohrleitung umgibt und in ihrem elektrischen Widerstand durch ein zu ermittelndes Leckagemedium so verändert wird, daß eine mit den leitenden Schichten verbundene elektrische Signaleinrichtung anspricht.
Aus der DE-OS 17 75 534 ist es bekannt, daß man bei einer wärmeisolierten Rohrleitung die aus Schaumstoff bestehende Wärmeisolierung mit einer Metallfolie umgibt, die das Eindringen von Feuchtigkeit in die Isolierung verhindern soll. Es wird nämlich befürchtet, daß bei Schäden Wasser in den Schaumstoff dringen und die Wärmeisolierung beeinträchtigen kann. Außerdem vermutet man eine Korrosion des isolierten Rohres schon bei kleinen Beschädigungen im Mantelrohr.
Als Abhilfe gegen die beim Bekannten von außen erwartete Leckage ist eine Verbindung der äußeren Metallfolie und eine elektrische Isolierung gegenüber dem Stahlrohr vorgesehen, die es ermöglichen soll, eine elektrisehe Schaltung anzulegen, mit deren Hilfe Fehler zu orten sind. So soll zum Beispiel bei einer Verletzung eines äußeren Kunststoffrohres Bodenfeuchtigkeit an die Aluminiumfolie gelangen können, so daß durch eine einfache Widerstandsmessung die Verletzung nachweisbar wird.
Die Neuerung geht dagegen von dem ganz anderen Problem Sm 2 Hgr / 21.4.1980
- 2 - VPA80G9326DE
aus, daß die Dichtigkeit der Rohrleitung selbst zu über- | wachen ist, weil Leckagen, insbesondere in Kernkraftwerken, zu weitgehenden Störungen, zum Beispiel zum Austreten von Radioaktivität führen können. Hierfür wird eine einfache Uberwachungsmöglichkeit gesucht, die unabhängig von einer thermischen Isolierung ist.
Neuerungsgemäß ist vorgesehen, daß die leitenden Schichten aus metallischer Drahtgaze und die Isolierschicht aus Gewebe, insbesondere Glasgewebe, bestehen, und daß die Schichten durch einen äußeren Umschluß aus Gewebe zu einem vorgefertigten Bauteil vereinigt sind, der aus dem Umschluß führende Anschlußdrähte aufweist. Die Neuerung stellt sich mithin als Bauteil dar, das in einfachster Weise gegebenenfalls auch von ungeübtem Personal auf die zu überwachende Rohrleitung aufzubringen ist. Dies kann, wie Ausführungsbeispiele der Neuerung später zeigen, lokal gezielt erfolgen. Es kann aber auch zur Lecküberwachung an ganzen Rohrleitungssystemen vorgesehen sein, die elektronisch in Einzelabschnitte aufgegliedert und dann durch ein elektronisches Abfragesystem überwacht werden können.
Das neue Bauteil ist vorzugsweise ein Band, dessen Rand von einer Kunststoffisolierung gebildet wird. Wesentlich für diese Raumform ist, daß Beschädigungen vermieden werden, bei denen die aus Drahtgaze bestehenden Elektroden unbeabsichtigt und unerwünscht in Kontakt kommen.
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Das Bauteil kann in eine an sich bekannte Klammerverbindung in der Rohrleitung eingelegt sein. Es überwacht dann speziell die Dichtigkeit an der Verbindungsstelle. Dies gilt auch für den Fall, daß das öffnen der Klammerverbindung durch einen dabei betätigten Mikroschalter gesondert gemeldet wird.
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Das Bauteil kann ferner in eine thermische Isolierung in der Umgebung einer Schweißnaht in der Rohrleitung eingebettet sein. Auch hier soll damit eine spezielle Stelle, nämlich die Umgebung der als Rohrleitungsverbindung dienenden Schweißnaht, überwacht werden. Man kann die Neuerung aber auch dann in einer thermischen Isolierung anordnen, wenn keine besondere Schwachstelle vorliegt. In jedem Fall ist es günstig, wenn das Bauteil in etwa 50 bis 70% der Dicke der thermischen Isolierschicht vom Rohr entfernt angeordnet ist. Dabei schützt die üblicherweise vorhandene Blechverkleidung der Isolierung das Bauteil vor von außen kommendem Wasser.
Zur leichten Anbringung kann das Bauteil mit einem Gummigürtel und/oder mit Schnallen und Schlaufen zur Befestigung an der Rohrleitung versehen sein. Ferner kann es günstig sein, wenn das Bauteil mit einer an der Rohrleitung dicht anschließenden wasserundurchlässigen Kunststoffschicht versehen ist, damit von außen kommendes Wasser ferngehalten wird. Die Kunststoffschicht kann erforderlichenfalls auch nach der Anbringung des Bauteils an der Rohrleitung vorgesehen werden.
Zur näheren Erläuterung der Neuerung werden anhand der beiliegenden Zeichnung Ausführungsbeispiele beschrieben.
In Fig. 1 ist mit 1 als Ganzes eine Rohrleitung bezeichnet, die in einem Kernkraftwerk vorgesehen ist und gegebenenfalls radioaktives Wasser, zum Beispiel Kühlwasser, eines Kernreaktors zu führen hat. Die Leitung 1 umfaßt zwei aneinander stoßende Rohrstücke 2 und 3» deren Enden mit Verdickungen 4 und 5 versehen sind. Über die Verdickungen greift eine Klammer 6 mit dem aus der
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Figur ersichtlichen U-Profil. Durch die Schenkel 7 und 8 der Klammer 6 werden die Vorsprünge 4 und 5 gegeneinandergepreßt, so daß mit Hilfe einer Dichtung 9 eine dichte Verbindung zustande kommt. Die Dichtigkeit dieser Verbindung wird mit der neuerungsgemäßen Leckerkennungsvorrichtung überwacht, die in Fig. 1 als Ganzes mit 10 bezeichnet ist.
Wie Fig. 2 in größerem Maßstab zeigt, umfaßt die Leckerkennungsvorrichtung 10 zwei Schichten 12 und 13 aus elektrisch leitender Drahtgaze, die durch eine dazwischen liegende Schicht 14 aus Glasgewebe voneinander getrennt sind. Die drei Schichten 12, 13 und 14 sind durch ein umschließendes Glasgewebe 15 zusammengefaßt, das an den Rändern bei 16 und 17 mit Kunststoff verstärkt und gegebenenfalls zusammengeklebt ist. Damit entsteht ein Bauteil, das in den Hohlraum der Klammer 6 eingelegt ist.
Das Bauteil 10 wird benetzt, wenn die Stoßstelle zwischen den Rohrstücken 2 und 3 undicht werden sollte. Dadurch wird der elektrische Widerstand zwischen den als Elektroden wirkenden Drahtgazeschichten 12 und 13 verringert. Diese Widerstandsverringerung kann in bekannter Weise mit einer elektrischen Schaltung festgestellt, und zur Anzeige gebracht werden. Damit ist eine Leckerkennungsvorrichtung geschaffen, die ohne Personaleinsatz unmittelbar wirksam werden kann. Die Leckerkennungsvorrichtung kann bei geeignet feiner elektrischer Differenzierung auch zugleich einen Hinweis auf die örtliche Lage der Leckstelle geben.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist die Leckerkennungsvorrichtung 10 in die Wärmeisolierschicht 20 der Rohrleitung 1 in der Nähe einer Schweißnaht 21 ein-
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gebettet. Der Abstand A von der Rohrleitung 1 beträgt 60# der Dicke D der Isolierschicht. Deshalb kann auch hier ein Signal über die mit Steckern 22 versehenen Anschlußdrähte 23 gegeben werden, wenn im Bereich der Schweißnaht Leckagen auftreten sollten. Im übrigen kann der Abstand A je nach der Temperatur variiert werden.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist durch eine äußere Schicht 24 dafür gesorgt, daß von außen keine zu einem Signal führende Feuchtigkeit an die Leckerkennungsvorrichtung 10 gelangen kann.
In den Fig. 4 und 5 ist die Anwendung der Leckerkennungsvorrichtung 10 als vorgefertigtes Bauteil zur Uberwachung der Dichtigkeit einer Schweißnaht 30 in der Rohrleitung 1 gezeigt, bei der das Bauteil 10 mit einer äußeren Kunststoffisolierung 31 versehen ist. Diese Kunststoffisolierung wird aufgebracht, nachdem das Bauteil 10 auf die Rohrleitung 1 aufgespannt worden ist.
Die Fig. 5 zeigt, daß das Bauteil 10 aus mehreren Lagen besteht, nämlich einer ersten Lage 33 aus Glasgewebe, insbesondere Glasseide. Im Prinzip können auch andere Gewebe verwendet werden, die elektrisch isolierend, mechanisch fest und korrosions- und alterungsbeständig sind. Eine zweite Lage 34 besteht aus Drahtgaze. Als Drahtmaterial kommt zum Beispiel Kupferdraht in Frage. Die dritte Lage 35 besteht wiederum aus Glasgewebe. Sie dient als elektrische Isolierung gegenüber einer vierten Lage 36, die ebenso wie die Lage 34 aus Drahtgaze besteht. Eine fünfte Lage 37 isoliert nach außen. Die sechste Lage bildet die äußere Abdeckung 31.
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VPA 80G93 26 0E
Das Bauteil 10 ist zum leichteren Aufspannen mit einer Schlaufe oder einem Einschnitt 38 zum Einführen einer Schnalle 39 versehen, die an der Abdeckung 31 angreift. Neben der Schnalle 39 sind zu beiden Seiten Anschlußdrähte 40 und 41 angeordnet, die zu den als Elektroden wirkenden Schichten 34 und 36 führen und Stecker 42 und 43 zum Anschluß einer geeigneten Signaleinrichtung aufweisen.
7 Schutzansprüche
5 Figuren

Claims (7)

lilt Γ* r η » $ * ■ * ft # ♦ *■· · · * I - 7 - VPA 80 G 9 3 2 6 DE Schutzsansprüche
1. Leckerkennungsvorrichtung für Rohrleitungen, insbesondere in Kernkraftwerken, mit zwei elektrisch leitenden Schichten und einer dazwischen liegenden elektrii3chen Isolierschicht, die die Rohrleitung umgibt und in ihrem elektrischen Widerstand durch ein zu ermittelndes Leckagemedium so verändert wird, daß eine mit den leitenden Schichten verbundene elektrische Signaleinrichtung anspricht, dadurch gekenn- z e i c h η e t, daß die leitenden Schichten (12, 13) aus metallischer Drahtgaze und die Isolierschicht (14) aus Gewebe, insbesondere Glasgewebe, bestehen, und daß die Schichten (12, 13, 14) durch einen äußeren Um-Schluß (15) aus Gewebe zu einem vorgefertigten Bauteil (10) vereinigt sind, der aus dem Umschluß führende Anschlußdrähte (23) aufweist.
2. Leckerkennungsvorrichtung nach Anspruch 1, d a durch gekennzeichnet, daß das Bauteil (10) ein Band ist, dessen Rand von einer Kunststoff isolierung (31) gebildet wird.
3· Leckerkennungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil (10) in eine an sich bekannte Klammerverbindung (6) in der Rohrleitung eingelegt ist.
4. Leckerkennungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil (10) in eine thermische Isolierung (20) in der Umgebung einer Schweißnaht (21) in der Rohrleitung eingebettet ist.
5. Leckerkennungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil (10) in
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etwa 50 bis 7ü# der Dicke der thermischen Isolierschicht (20) vom Rohr entfernt angeordnet ist.
6. Leckerkennungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennz eichnet, daß das Bauteil (10) mit einem Gummigürtel und/oder mit
Schnallen und Schlaufen zur Befestigung an der Rohrleitung versehen ist.
7. Leckerkennungsvorrichtung nach Anspruch 6, d a durch gekennzeichnet, daß das Bauteil (10) mit einer an der Rohrleitung dicht anschließenden wasserundurchlässigen Kunststoffschicht (24) versehen ist.
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