CH662690A5 - Hoergeraet. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein digitales Hörgerät nach der Gattung des Patentanspruchs 1.
Im Zuge der modernen Mikrorechnertechnologie ist es bekanntgeworden, Mikrorechner auch für Hörgeräte von Hörbehinderten einzusetzen. Dazu muss das analoge Eingangssignal des Mikrofons in ein Datenwort umgewandelt werden und anschliessend das Ausgangsdatenwort, das durch digitale Umsetzung im Mikrorechner in Abhängigkeit der gewünschten Hörfunktion gebildet wurde, wieder als Analogsignal einem elektro-akustischen Wandler (z.B. einem Hörer) zugeführt werden. Es hat sich nun gezeigt, dass oftmals die Möglichkeiten eines Mikrorechners für diesen Zweck nicht ausreichend ausgenutzt sind und der Wunsch nach grösserer Vielseitigkeit besteht.
Das erfindungsgemässe Hörgerät mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1 hat den Vorteil, dass dem Hörbehinderten durch die Möglichkeit der zusätzlichen Erfassung weiterer Sensorsignale eine grössere Vielfalt von Informationen zukommen kann, die er sonst nur mit grösserer Schwierigkeit wahrnimmt oder für deren Erfassung er ansonsten Zusatzgeräte benötigen würde.
Ein einziges Gerät beinhaltet somit die Funktionen mehrerer Geräte, wobei jeweils wichtige Informationen der Grundfunktionen akustisch überlagert werden.
In den abhängigen Patentansprüchen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des Hörgerätes angegeben.
Besonders vorteilhaft erscheint für den Unterricht oder für Diskussionen im grösseren Kreis von Hörbehinderten die Möglichkeit der Abrufung von Informationen über einen zweiten digitalen Ausgang des Hörgerätes. Wird dieser weitere Ausgang mit einem Sender, insbesondere einem Infrarot- oder Funksender verbunden, so kann das abgesendete Signal über jeweils einen weiteren Sender der Hörgeräte der anderen Beteiligten empfangen und in eine akustische Information umgewandelt werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im Blockschaltbild dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
Ein als akustischer Sensor arbeitendes Mikrofon 10 ist über einen Analog-Digital-Wandler 11 mit einem Mikrorechner 12 verbunden. Erste Ausgänge dieses Mikrorechners 12 sind über einen Digital-Analog-Wandler 13 mit einem elektro-akustischen Wandler 14 verbunden, durch diesen werden die Sprachinformationen akustisch in die Ohröffnung eingestrahlt. Die Umwandlung der Eingangsdatenworte in Ausgangsdatenworte entsprechend der gewünschten Hörfunktion bzw. entsprechend dem gewünschten akustischen Profil erfolgt im Mikrorechner 12 anhand der in einem Befehlsspeicher 15 gespeicherten Befehlsfolge.
Ein zweiter Sensor 16 ist über einen weiteren Analog-Digi-tal-Wandler 17 und ein dritter Sensor 18 direkt mit Eingängen des Mikrorechners 12 verbunden. Diese Sensoren dienen zum Empfang von optischen, elektrischen, magnetischen, elektromagnetischen oder Ultraschall-Signalen, also von Signalen, die ausserhalb des akustischen Hörbereichs liegen. Die vom Sensor 18 empfangenen Signale müssen natürlich direkt in digitaler Form empfangen werden, weil kein Analog-Digital-Wandler nachgeschaltet ist.
Die Verarbeitung der weiteren Sensorsignale erfolgt anhand des in einem zweiten Befehlsspeicher 19 gespeicherten Befehlsvorrats für Zusatzfunktionen. Durch eine mit dem Mikrorechner 12 verbundene Taste 20 sind Zusatzfunktionen abrufbar. Die Zusatzfunktionen können natürlich auch automatisch eingeschaltet oder es kann auf sie umgeschaltet werden, wenn ein Signal eines zusätzlichen Sensors 16, 18 vorliegt.
Weitere Ausgänge des Mikrorechners 12 sind an einen Ausgabeort 21 und an einen Digital-Analog-Wandler 23 gelegt. Die dort anliegenden Ausgangsinformationen sind einem Sender 22 bzw. 24 zugeführt, der als optischer, akustischer oder elektromagnetischer Sender ausgebildet sein kann.
Die grundsätzliche Wirkungsweise des dargestellten Ausführungsbeispiels besteht zunächst darin (Hörfunktion des Hörgerätes), dass die vom Mikrofon 10 empfangenen Schallwellen als digitale Information dem Mikrorechner 12 zugeführt werden, so wie entsprechend dem gewünschten akustischen Profil anhand des Programms im Befehlsspeicher 15 umgewandelt werden, um ausgangsseitig wieder als verstärktes analoges Signal dem elektro-akustischen Wandler 14 und damit dem Ohr zugeführt zu werden.
Über den Sensor 16 können nun dem Mikrorechner 12 weitere Signale zugeführt werden. Dies können z.B. Signale eines Ampelsenders für Blinde, Signale einer Personenrufanlage, Ansprechsignale einer Rufanlage, wie z.B. eines Telefons oder einer Türklingel oder ähnliches, sein. Tritt ein solches Sensorsignal auf, so wird es anhand des im Programmspeicher 19 abge5
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legten Programms bearbeitet und äussert sich z.B. im elektro-akustischen Wandler 14 als eine bestimmte Tonfolge, die die betreffende Person als die empfangene Information erkennt. So kann z.B. im Telefon ein Sender (z.B. elektromagnetisch oder infrarot) vorgesehen sein, der bei einem Anruf ein drahtloses Signal dem Hörgerät übermittelt. Dieses wird dort als bestimmtes akustisches Signal wiedergegeben, aus dem der Hörbehinderte entnimmt, dass das Telefon klingelt. Sind mehrere solcher Sensorsignale vorgesehen, so kann sich jedes durch eine andere Tonfolge zu erkennen geben.
Da im Mikrorechner auf einfache Weise eine Zeitfunktion realisiert werden kann, ist es leicht möglich, z.B. über die Taste 20 die Uhrzeit abzurufen. Dies kann entweder über ein im Mikrorechner 12 enthaltenes oder ihm beigefügtes Sprachmodul über den elektro-akustischen Wandler 14 als Sprachinformation erfolgen, es ist jedoch auch eine Ausgabe über den Ausgangsport 21 möglich. An diesen Port 21 wird dann z.B. über eine elektrische Leitung ein Uhren-Display angeschlossen.
An diesen Ausgangsport 21 lässt sich auch vorteilhaft ein Sender 22 anschliessen. Dies ist z.B. besonders vorteilhaft bei Lehrveranstaltungen, Konferenzen, Diskussionen unter Hörbehinderten, da das gesprochene Wort über grössere Entfernungen akustisch oft schlecht übertragbar ist. So werden die Schallwellen des Sprechenden in seinem eigenen Hörgerät über das
Mikrofon 10 empfangen und nicht nur seinem eigenen elektro-akustischen Wandler 14 zugeführt, sondern auch über den Sender 22 als Infrarotsignale, elektromagnetische Wellen oder ähnliches den Hörgeräten der anderen Beteiligten zugeführt. Dort 5 werden sie im entsprechenden Sensor 18 empfangen und wieder in Schallwellen umgewandelt. In gleicher Art lässt sich auch über den Digital-Analog-Wandler 23 ein Sender 24 ansteuern, der aber im Gegensatz zum vorstehenden analoge Signale aussendet, die dann über den Sensor 16 anderer Hörgeräte empio fangen werden.
Eine weitere Möglichkeit zur Verbesserung der telefonischen Verständigung und auch der normalen Hörfunktion des Hörgerätes ist die Verzögerung der Signale im Mikrorechner 12. Beim Telefonieren über ein Hörgerät oder auch beim normalen Hör-15 betrieb kann es nämlich leicht vorkommen, dass Rückkopplungen entstehen, die eine Verständigung erschweren oder unmöglich machen. Durch die Verzögerung der Signale in dem Mikrorechner 12 wird dies vermieden.
Es sei schliesslich noch erwähnt, dass solche Hörgeräte in 20 entsprechend abgewandelter Form auch für Normalhörende anwendbar sind. Als Beispiel sei die Kombination einer Personen-rufanlage und eines Ampelsignalempfängers für Blinde in einem Gerät erwähnt, das hinter dem Ohr in einer Brille angeordnet sein kann.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (13)
1. Hörgerät mit einem akustischen Sensor, einem Mikrorechner zur digitalen Signalverarbeitung der Sensorsignale und mit einem elektro-akustischen Wandler, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein weiterer Sensor (16, 18) vorgesehen ist, durch den dem Mikrorechner (12) Sensorsignale zuführbar sind, die nicht den akustischen Hörbereich betreffen, und dass der Mikrorechner (12) diese Sensorsignale nach einem anderen Programm abarbeitet und als Information über einen Ausgang zur Verfügung stellt.
2. Hörgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Informationen aus den zusätzlichen Sensorsignalen dem elektro-akustischen Wandler (14) zugeführt werden.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Hörgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die zusätzlichen Sensorsignale Signale eines Ampelsenders für Blinde sind.
4. Hörgerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzlichen Sensorsignale Signale einer Personen-rufanlage sind.
5. Hörgerät nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzlichen Signale Ansprechsignale einer Rufanlage sind.
6. Hörgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine abrufende Information die Uhrzeit ist.
7. Hörgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
dass zur Abrufung der Uhrzeit ein Sprachwandler vorgesehen ist.
8. Hörgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweiter digitaler Ausgang (21) des Rechners (12) für die Abrufung von Informationen vorgesehen ist.
9. Hörgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein dritter Ausgang des Rechners (12) mit einem Digital-Analog-Wandler (23) für die Abgabe von Informationen vorgesehen ist.
10. Hörgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine optische Anzeige mit dem zweiten Ausgang (21) verbindbar ist.
11. Hörgerät nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sender (22) mit den zweiten Ausgang (21) verbunden ist.
12. Hörgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Digital-Analog-Wandler (23) ein Sender (24) verbunden ist.
13. Hörgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Signale im Mikrorechner (12) verzögert werden.
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