CH477613A - Kunststoffplatte und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents
Kunststoffplatte und Verfahren zu ihrer HerstellungInfo
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- B44C—PRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
- B44C1/00—Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing decorative surface effects
- B44C1/10—Applying flat materials, e.g. leaflets, pieces of fabrics
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- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C2/00—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
- E04C2/02—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
- E04C2/10—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of wood, fibres, chips, vegetable stems, or the like; of plastics; of foamed products
- E04C2/20—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of wood, fibres, chips, vegetable stems, or the like; of plastics; of foamed products of plastics
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- E04C2/24—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of wood, fibres, chips, vegetable stems, or the like; of plastics; of foamed products laminated and composed of materials covered by two or more of groups E04C2/12, E04C2/16, E04C2/20
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Description
Kunststoffplatte und Verfahren zu ihrer Herstellung Für Bauzwecke, insbesondere für die Verkleidung von Wänden und Treppenstufen, als Balkonverklei dung '.', aber auch als Tischplatte, Möbelbelag u. dgl. ist es bekannt, zementgebundene Kunststeinplatten zu ver wenden. Solche Platten benöti 'gen eine relativ lange Zeit zum Abbinden. Zudem haben zementolebundene Platten, wenn sie der Giessform entnommen werden, eine rauhe Oberfläche und müssen geschliffen und poliert werden, um ästhetisch zu wirken. Deswegen sind ihre Gestehungskosten relativ hoch. Ihre mechani sche Beanspruchbarkeit auf Zug und Biegung ist ge- rin'-. Es ist auch bekannt, Holzplatten mit einem Kunst stoffbelag, z. B. Polyesterharz zu versehen. Die Erfindung will die genannten Nachteile vermei den und Kunststoffplatten ermöglichen, die rasch her- stellbar sind, keiner Nachbearbeitung bedürfen und eine gute Festigkeit aufweisen. Die Erfindun- betrifft eine Kunststoffplatte, welche dadurch aekennzeichnet ist, dass sie eine Aussenschicht aus Polyesterharz und weitere Schichten aufweist, und alle Schichten durchgehend polyestergebunden sind. Das Verfahren zur Herstellung einer derartigen Kunststoffplatte ist dadurch gekennzeichnet, dass im Kaltgiessverfahren in eine waagrechte, mit glatten In nenflächen versehene, oben offene Hohlform aus Span- tafeln, eine Aussenschicht aus härtbarein Polyesterharz mit Härter eingebracht, anschliessend auf diese flüssige Harzschicht eine saugfähige Zwischenschicht eingelegt und nach dem Aufsaugen und Gelieren der Aussen schicht eine weitere, sich mit der Aussenschicht bin dende zweite Schicht aus Polyesterharz mit Härter auf gebracht wird In einer Ausführungsforin einer Platte kann unter einer durchsichtigen Aussenschicht aus Polyesterharz eine erste Schicht aus bemustertem Fliesspapier und ine zweite Schicht aus Polyesterharz mit Zuschlagstof fen vorgesehen werden. Anstelle der bemusterten Schicht kann auch eine Schicht aus gefärbtem Poly esterharz oder Glasseide verwendet werden. In einer bevorzuaten Ausführungsforin kann die Platte beidsei tig, eine durchsichtige Aussenschicht und darunter<B>je</B> eine bemusterte Fliesspapierschicht und zwischen die sen beiden eine in Polyesterharz gebettete Schicht aus Glasfasern aufweisen. Das bemusterte Fliesspapier kann mit Bild einer Holzmaserung Marmorierung o. dgl. versehen sein. Bei der Herstellung der Platten kann es vorteilhaft sein, die Aussenschicht und die bemusterte erste Zwi schenschicht am Rand der Giessform hochzuziehen und dadurch die Seitenflächen der Platte zu verkleiden. Für die Herstellung einer Platte mit beidseitiger Aus senschicht kann in die Giessform nach der Aussen schicht aus durchsichtigem Polyesterharz mit Härter und dem bemusterten Fliesspapier nach der Gelierung der Harzschicht eme sich mit dieser bindenden Füll schicht aus Polyesterharz mit einer Einlage aus Glas seide und auf diese eine weitere Schicht aus bemuster tem Fliesspapier und über diese eine Aussenschicht aus durchsichtigem Polyesterharz mit Härter aufgebracht werden, welche durch die Fliesspapierschicht hindurch mit der Füllschicht bindet. Nach der Aushärtung des Kunstharzes kann die Platte in ihrem endgültigen Zu stand aus der Form genommen werden. Die vorgenannten Arbeitsgänge werden zweckmäs- sig unmittelbar hintereinander durchgeführt und die Polymerisation darf erst danach einsetzen. Nach etwa <B>2-3</B> h ist die Aushärtung der Platte beendet; sie kann fix und fertig und hochglänzend aus der Form genom men werden. Es bedarf also keinerlei Nachbearbeitung herkömmlicher Art, wie Schleifen, Polieren, Bürsten usw. Weitere Vorteile lieolen in der hohen Säure- und Laugenbeständigkeit dieses Materials. Voraussetzung für eine einwandfreie Oberfläche der Platten ist die glatte Innenfläche der Formen. Die Platten können schnell und billig hergestellt werden und besitzen zudem eine gute Biegezugfestig- keit. Sie weisen eine gewisse Transparenz auf, was vor allem mit dem insbesondere gemusterten Fliesspapier als Einbettung ein besonders ansprechendes Aussehen ergibt. Anhand der folgenden Ausführungsbeispiele wird der Gegenstand der Erfindung näher erläutert: Beispiel<B>1:</B> Zur Herstellung einer Tischplatte in der Grösse von<B>1</B> m? und 22 mm Stärke mit Marmorcha rakter ist der Arbeitsvorgang folgender: Man mischt <B>1 kg</B> Spezialpolyesterharz mit 20 cm3 Katalysator (Härter) und<B>10</B> crn3 Kobalt-Beschleuniger und giesst dieses in eine entsprechende, oben offene Hohlforin. Die Form muss vollkommen waagrecht stehen. Mit Hilfe eines Pinsels wird das Harz gleichmässig auf der Form verteilt; es entsteht eine ca. <B>1</B> mm starke Schicht (nach dem Aushärten Glanzschicht genannt). Ebenso wird das Harz an den Seitenwänden der Form hochge zogen. In diese flüssige Harzschicht wird dann ein mit Marmormuster bedrucktes Fliesspapier eingelegt, wel ches von der Harzschicht sofort aufgesogenwird. Bei einer Raumtemperatur von<B>18' C</B> tritt nach ca. 20 min. die Reaktion ein;<B>d.</B> h., die Glanzschicht geliert und beginnt auszuhärten. Nun wird die Füllschicht zu bereitet. <B>7 kg</B> Spezial-Polyesterharz werden 140 cm3 Härter und<B>70</B> cm3 Beschleuniger beigegeben und verrührt. Dann kommen 22<B>1</B> trockener Steinsand zu dem Harz und alles wird zu einem mörtelartigen Brei gemischt und in die Form, auf die inzwischen zwar gelierte aber nicht vollkommen ausgehärtete Glanzschicht, aufgegos sen. Beide. Schichten verbinden sich nun; das Harz- Sandgemisch kann jedoch nicht bis zum Boden der Form durchdrin-en. Polyester-Harz hat die Eigenschaft, mit Hilfe eines Härters bei Raumtemperatur in jeder Schichtstärke auszuhärten. Der Härter enthält sehr viel Sauerstoff, der an das Harz abgegeben wird. Dadurch erstarrt das Harz bei leichter Wärmeentwicklung nach ca. 11/, h. Nach einer weiteren Stunde ist das Harz-Sandgemisch ausgehärtet und die Reaktionstemperatur geht wieder zurück; die Platte erkaltet. Hierbei verliert sie etwas an Volumen. Zwischen Harz und Platte bilden sich Risse, die Platte hat sich von der Form gelöst und kann nun her ausgenommen werden. Die Tischplatte ist fertig und bedarf keiner Nachbehandlung im herkömmlichen Sinne. Seiten und Oberfläche der Platte sind hochglän zend und das Marmorbild des Fliesspapiers ist durch die transparente Glanzschicht sichtbar. Beispiel 2: Nach dem in Beispiel<B>1</B> angegebenen Verfahren kann man auch einfarbige Tafeln herstellen. Hierbei lässt man das Fliesspapier aus der Glanz schicht heraus und färbt das Harz der Füllschicht mit einer Polyesterfarbe ein, welches dann anschliessend auch dem Füllstoff den gcwünschten Farbton gibt. Beispiel<B>3:</B> Bei der Herstellung von Fassadenplat ten wird im Prinzip das gleiche Verfahren wie in Bei spiel<B>1</B> angewendet. Das Harz (nicht transparent und schwer entflammbar) wird auf eine Form mit glatter, beschichteter Oberfläche aufgebracht. Verbrauch wie der<B>1 kg</B> Harz für<B>1</B> M2 mit den notwendigen Katalysa toren. In diese Harzschicht wird eine Glasseidenmatte eingelegt, welche von dem noch flüssigen Harz sofort umschlossen wird. Nachdem das Harz ausgehärtet ist, kann eine ca. <B>1,5</B> mm starke Platte von der Form ab gehoben werden, welche wieder eine vollkommen glatte Oberfläche hat und ausserdem eine sehr hohe Zugfestigkeit aufweist. Beispiel 4: Die Herstellung von Balkonverkleidung geschieht auf ähnlicher Basis. Als Form dient wieder eine vollkommen glatt beschichtete Spanplatte. Das Harz ist ein transparentes Spezialharz und für<B>1</B> m2 Balkonverkleidung werden<B>3 kg</B> Harz mit Härter und Beschleuniger angerührt.<B>1 kg</B> wird in die Form gegos sen und in diese Schicht ein mit dem Bild von Holzma serung bedrucktes Fliesspapier eingelegt. Hierauf wird wieder<B>1 kg</B> Harz gegossen und gleichmässig verteilt. In diese zweite Schicht wird eine Glasseidenmatte zur Verstärkung eingelegL Sobald das Harz wieder durch die Glasseide nach oben durchgedrungen ist, wird ein zweites Fliesspapier, diesmal mit dem Bild nach oben, eingelegt. Als letzte Schicht wird nochmals <B>1 kg</B> Harz als zweite Glanzschicht aufgetragen. Alle in den vorstehenden Beispielen beschriebenen Arbeitsvorgänge müssen direkt hintereinander durchge führt werden, und die Polymerisation darf erst danach einsetzen. Nach ca. <B>1</B> h kann die gehärtete Tafel aus der Form genommen werden und bedarf keinerlei Nachbearbeitung mehr.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH</B> I Kunststoffplatte, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Aussenschicht aus Polyesterharz und weitere Schichten aufweist, und alle Schichten durchgehend polyestergebunden sind. <B>PATENTANSPRUCH</B> II Verfahren zur Herstellung einer Kunststoffplatte nach Patentanspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass im Kaltgiessverfahren in eine waagrechte, mit glatten Innenflächen versehene, oben offene Hohlform aus Spantafeln, eine Aussenschicht aus härtbarem Poly esterharz mit Härter eingebracht, anschliessend auf diese flüssige Harzschicht eine saugfähige Zwischen schicht eingelegt und nach dem Aussaugen und Gelie ren der Aussenschicht eine weitere,sich mit der Aus senschicht bindende zweite Schicht aus Polyesterharz mit Härter aufgebracht wird. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Kunststoffplatte nach Patentanspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass sie unter einer durchsichtigen Aussenschicht aus Polyesterharz eine erste Schicht aus bemustertem Fliesspapier und eine zweite Schicht aus Polyesterbarz mit Zuschlagstoffen aufweist. 2. Kunststoffplatte nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie unter einer durchsichtigen Aussenschicht aus Polyesterharz eine erste Schicht aus gefärbtem Polyesterharz und eine zweite Schicht aus Polyesterharz mit Zuschlagstoffen aufweist.<B>3.</B> Kunststoffplatte nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie unter einer Aussenschicht aus Polyesterharz eine erste Schicht aus Polyesterharz mit Glasseide und unter dieser eine zweite Schicht aus Polyesterharz mit Zuschlagstoffen aufweist. 4. Kunststoffplatte nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie beidseitig eine durchsichtige Aussenschicht aus Polyesterharz, darunter<B>je</B> eine Schicht aus bemustertem Fliesspapier und zwischen den beiden Fliesspapierschichten eine in Polyesterharz gebettete Schicht aus Glasfasern aufweist. <B>5.</B> Kunststoffplatte nach den Unteransprüchen<B>1-3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Polyester schicht als Zuschlagstoff Sand oder Kies aufweist.<B>6.</B> Verfahren nach Patentanspruch<B>11,</B> dadurch ge kennzeichnet, das & in die zweite Schicht aus Polyester harz eine Schicht aus Glasfasern und auf diese eine zweite Zwischenschicht aus bemustertem Fliesspapier, und letztlich auf diese eine zweite Aussenschicht aus durchsichtigem Polyesterharz mit Härter aufgebracht wird. <B>7.</B> Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass die Aussenschicht und die saugfä hige Zwischenschicht an den Formwänden hochgezo gen wird.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
CH1773667A CH477613A (de) | 1967-12-16 | 1967-12-16 | Kunststoffplatte und Verfahren zu ihrer Herstellung |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
CH1773667A CH477613A (de) | 1967-12-16 | 1967-12-16 | Kunststoffplatte und Verfahren zu ihrer Herstellung |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
CH477613A true CH477613A (de) | 1969-08-31 |
Family
ID=4427697
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
CH1773667A CH477613A (de) | 1967-12-16 | 1967-12-16 | Kunststoffplatte und Verfahren zu ihrer Herstellung |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
CH (1) | CH477613A (de) |
-
1967
- 1967-12-16 CH CH1773667A patent/CH477613A/de not_active IP Right Cessation
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PL | Patent ceased |