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CH477613A - Kunststoffplatte und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Kunststoffplatte und Verfahren zu ihrer Herstellung

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Publication number
CH477613A
CH477613A CH1773667A CH1773667A CH477613A CH 477613 A CH477613 A CH 477613A CH 1773667 A CH1773667 A CH 1773667A CH 1773667 A CH1773667 A CH 1773667A CH 477613 A CH477613 A CH 477613A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
layer
polyester resin
outer layer
resin
blotting paper
Prior art date
Application number
CH1773667A
Other languages
English (en)
Inventor
Walger Georg
Original Assignee
Georg Walger Saegewerk Holzbau
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Georg Walger Saegewerk Holzbau filed Critical Georg Walger Saegewerk Holzbau
Priority to CH1773667A priority Critical patent/CH477613A/de
Publication of CH477613A publication Critical patent/CH477613A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C1/00Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing decorative surface effects
    • B44C1/10Applying flat materials, e.g. leaflets, pieces of fabrics
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/02Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
    • E04C2/10Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of wood, fibres, chips, vegetable stems, or the like; of plastics; of foamed products
    • E04C2/20Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of wood, fibres, chips, vegetable stems, or the like; of plastics; of foamed products of plastics
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
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    • E04C2/02Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
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    • E04C2/24Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of wood, fibres, chips, vegetable stems, or the like; of plastics; of foamed products laminated and composed of materials covered by two or more of groups E04C2/12, E04C2/16, E04C2/20

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description


  Kunststoffplatte und Verfahren zu ihrer Herstellung    Für Bauzwecke, insbesondere für die Verkleidung  von Wänden und Treppenstufen, als Balkonverklei  dung     '.',    aber auch als Tischplatte, Möbelbelag u.     dgl.    ist  es bekannt, zementgebundene Kunststeinplatten zu ver  wenden. Solche Platten     benöti    'gen eine relativ lange  Zeit zum Abbinden. Zudem haben     zementolebundene     Platten, wenn sie der Giessform entnommen werden,  eine     rauhe    Oberfläche und müssen geschliffen und  poliert werden, um ästhetisch zu wirken. Deswegen  sind ihre Gestehungskosten relativ hoch.

   Ihre mechani  sche     Beanspruchbarkeit    auf Zug und Biegung ist     ge-          rin'-.     



  Es ist auch bekannt, Holzplatten mit einem Kunst  stoffbelag, z. B. Polyesterharz zu versehen.  



  Die Erfindung will die genannten Nachteile vermei  den und Kunststoffplatten ermöglichen, die rasch     her-          stellbar    sind, keiner Nachbearbeitung bedürfen und  eine gute Festigkeit aufweisen.  



  Die     Erfindun-    betrifft eine Kunststoffplatte, welche  dadurch     aekennzeichnet    ist, dass sie eine Aussenschicht  aus Polyesterharz und weitere Schichten aufweist, und  alle Schichten durchgehend polyestergebunden sind.  



  Das Verfahren zur Herstellung einer derartigen  Kunststoffplatte ist dadurch gekennzeichnet, dass im       Kaltgiessverfahren    in eine waagrechte, mit glatten In  nenflächen versehene, oben offene Hohlform aus     Span-          tafeln,    eine Aussenschicht aus     härtbarein    Polyesterharz  mit Härter eingebracht, anschliessend auf diese flüssige  Harzschicht eine saugfähige Zwischenschicht eingelegt  und nach dem Aufsaugen und Gelieren der Aussen  schicht eine weitere,

   sich mit der Aussenschicht bin  dende zweite Schicht aus Polyesterharz mit Härter auf  gebracht wird  In einer     Ausführungsforin    einer Platte kann unter  einer durchsichtigen Aussenschicht aus Polyesterharz  eine erste Schicht aus bemustertem Fliesspapier und       ine    zweite Schicht aus Polyesterharz mit Zuschlagstof  fen vorgesehen werden. Anstelle der bemusterten    Schicht kann auch eine Schicht aus gefärbtem Poly  esterharz oder Glasseide verwendet werden.

   In einer       bevorzuaten        Ausführungsforin    kann die Platte beidsei  tig, eine durchsichtige Aussenschicht und darunter<B>je</B>  eine bemusterte     Fliesspapierschicht    und zwischen die  sen beiden eine in Polyesterharz gebettete Schicht aus  Glasfasern aufweisen. Das bemusterte     Fliesspapier     kann mit Bild einer Holzmaserung     Marmorierung     o.     dgl.    versehen sein.  



  Bei der Herstellung der Platten kann es vorteilhaft  sein, die Aussenschicht und die bemusterte erste Zwi  schenschicht am Rand der Giessform hochzuziehen  und dadurch die Seitenflächen der Platte zu verkleiden.  Für die Herstellung einer Platte mit beidseitiger Aus  senschicht kann in die Giessform nach der Aussen  schicht aus durchsichtigem Polyesterharz mit Härter  und dem bemusterten     Fliesspapier    nach der     Gelierung     der Harzschicht     eme    sich mit dieser bindenden Füll  schicht aus Polyesterharz mit einer Einlage aus Glas  seide und auf diese eine weitere Schicht aus bemuster  tem Fliesspapier und über diese eine Aussenschicht aus  durchsichtigem Polyesterharz mit Härter aufgebracht  werden,

   welche durch die     Fliesspapierschicht    hindurch  mit der Füllschicht bindet. Nach der Aushärtung des  Kunstharzes kann die Platte in ihrem endgültigen Zu  stand aus der Form genommen werden.  



  Die vorgenannten Arbeitsgänge werden     zweckmäs-          sig    unmittelbar hintereinander durchgeführt und die       Polymerisation    darf erst danach einsetzen. Nach etwa  <B>2-3</B> h ist die Aushärtung der Platte beendet; sie kann  fix und fertig und hochglänzend aus der Form genom  men werden. Es bedarf also keinerlei Nachbearbeitung  herkömmlicher Art, wie Schleifen, Polieren, Bürsten       usw.    Weitere Vorteile     lieolen    in der hohen Säure- und       Laugenbeständigkeit    dieses Materials. Voraussetzung  für eine einwandfreie Oberfläche der Platten ist die  glatte Innenfläche der Formen.

        Die Platten können schnell und billig hergestellt  werden und besitzen zudem eine gute     Biegezugfestig-          keit.    Sie weisen eine gewisse Transparenz auf, was vor  allem mit dem insbesondere gemusterten     Fliesspapier     als Einbettung ein besonders ansprechendes Aussehen  ergibt.  



  Anhand der folgenden Ausführungsbeispiele wird  der Gegenstand der Erfindung näher erläutert:  Beispiel<B>1:</B> Zur Herstellung einer Tischplatte in der       Grösse    von<B>1</B>     m?    und 22 mm Stärke mit Marmorcha  rakter ist der Arbeitsvorgang folgender: Man mischt  <B>1 kg</B>     Spezialpolyesterharz    mit 20     cm3    Katalysator  (Härter) und<B>10</B>     crn3        Kobalt-Beschleuniger    und giesst  dieses in eine entsprechende, oben offene     Hohlforin.     Die Form muss vollkommen waagrecht stehen.

   Mit  Hilfe eines Pinsels wird das Harz gleichmässig auf der  Form verteilt; es entsteht eine     ca.   <B>1</B> mm starke Schicht  (nach dem Aushärten Glanzschicht genannt). Ebenso  wird das Harz an den Seitenwänden der Form hochge  zogen. In diese flüssige Harzschicht wird dann ein mit  Marmormuster bedrucktes Fliesspapier eingelegt, wel  ches von der Harzschicht sofort     aufgesogenwird.     



  Bei einer Raumtemperatur von<B>18' C</B> tritt nach     ca.     20 min. die Reaktion ein;<B>d.</B> h., die Glanzschicht geliert  und beginnt auszuhärten. Nun wird die Füllschicht zu  bereitet.  



  <B>7 kg</B>     Spezial-Polyesterharz    werden 140     cm3    Härter  und<B>70</B>     cm3    Beschleuniger beigegeben und verrührt.  Dann kommen 22<B>1</B> trockener Steinsand zu dem Harz  und alles wird zu einem mörtelartigen Brei gemischt  und in die Form, auf die inzwischen zwar gelierte aber  nicht vollkommen ausgehärtete Glanzschicht, aufgegos  sen. Beide. Schichten verbinden sich nun; das     Harz-          Sandgemisch    kann jedoch nicht bis zum Boden der  Form     durchdrin-en.     



       Polyester-Harz    hat die Eigenschaft, mit Hilfe eines       Härters    bei Raumtemperatur in jeder Schichtstärke  auszuhärten. Der Härter enthält sehr viel Sauerstoff,  der an das Harz abgegeben wird. Dadurch erstarrt das  Harz bei leichter Wärmeentwicklung nach     ca.        11/,    h.  Nach einer weiteren Stunde ist das     Harz-Sandgemisch     ausgehärtet und die Reaktionstemperatur geht wieder  zurück; die Platte erkaltet. Hierbei verliert sie etwas an  Volumen.  



  Zwischen Harz und Platte bilden sich Risse, die  Platte hat sich von der Form gelöst und kann nun her  ausgenommen werden. Die Tischplatte ist fertig und  bedarf keiner Nachbehandlung im herkömmlichen  Sinne.  



  Seiten und Oberfläche der Platte sind hochglän  zend und das Marmorbild des Fliesspapiers ist durch  die transparente Glanzschicht sichtbar.  



  Beispiel 2: Nach dem in Beispiel<B>1</B> angegebenen  Verfahren kann man auch einfarbige Tafeln herstellen.  Hierbei lässt man das Fliesspapier aus der Glanz  schicht heraus und färbt das Harz der Füllschicht mit  einer Polyesterfarbe ein, welches dann anschliessend  auch dem     Füllstoff    den     gcwünschten    Farbton gibt.  



  Beispiel<B>3:</B> Bei der Herstellung von Fassadenplat  ten wird im Prinzip das gleiche Verfahren wie in Bei  spiel<B>1</B> angewendet. Das Harz (nicht transparent und  schwer entflammbar) wird auf eine Form mit glatter,  beschichteter Oberfläche aufgebracht. Verbrauch wie  der<B>1 kg</B> Harz für<B>1</B> M2 mit den notwendigen Katalysa  toren. In diese Harzschicht wird eine     Glasseidenmatte     eingelegt, welche von dem noch flüssigen Harz sofort  umschlossen wird. Nachdem das Harz ausgehärtet ist,    kann eine     ca.   <B>1,5</B> mm starke Platte von der Form ab  gehoben werden, welche wieder eine vollkommen  glatte Oberfläche hat und ausserdem eine sehr hohe  Zugfestigkeit aufweist.  



  Beispiel 4: Die Herstellung von Balkonverkleidung  geschieht auf ähnlicher Basis. Als Form dient wieder  eine vollkommen glatt beschichtete Spanplatte. Das  Harz ist ein transparentes Spezialharz und für<B>1</B> m2  Balkonverkleidung werden<B>3 kg</B> Harz mit Härter und  Beschleuniger angerührt.<B>1 kg</B> wird in die Form gegos  sen und in diese Schicht ein mit dem Bild von Holzma  serung bedrucktes Fliesspapier eingelegt. Hierauf wird  wieder<B>1 kg</B> Harz gegossen und     gleichmässig    verteilt.  



  In diese zweite Schicht wird eine     Glasseidenmatte     zur Verstärkung     eingelegL    Sobald das Harz wieder  durch die Glasseide nach oben durchgedrungen ist,  wird ein zweites Fliesspapier, diesmal mit dem Bild  nach oben, eingelegt. Als letzte Schicht wird nochmals  <B>1 kg</B> Harz als zweite Glanzschicht aufgetragen.  



  Alle in den vorstehenden Beispielen beschriebenen  Arbeitsvorgänge müssen direkt hintereinander durchge  führt werden, und die     Polymerisation    darf erst danach  einsetzen. Nach     ca.   <B>1</B> h kann die gehärtete Tafel aus  der Form genommen werden und bedarf keinerlei  Nachbearbeitung mehr.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> I Kunststoffplatte, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Aussenschicht aus Polyesterharz und weitere Schichten aufweist, und alle Schichten durchgehend polyestergebunden sind. <B>PATENTANSPRUCH</B> II Verfahren zur Herstellung einer Kunststoffplatte nach Patentanspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass im Kaltgiessverfahren in eine waagrechte, mit glatten Innenflächen versehene, oben offene Hohlform aus Spantafeln, eine Aussenschicht aus härtbarem Poly esterharz mit Härter eingebracht, anschliessend auf diese flüssige Harzschicht eine saugfähige Zwischen schicht eingelegt und nach dem Aussaugen und Gelie ren der Aussenschicht eine weitere,
    sich mit der Aus senschicht bindende zweite Schicht aus Polyesterharz mit Härter aufgebracht wird. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Kunststoffplatte nach Patentanspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass sie unter einer durchsichtigen Aussenschicht aus Polyesterharz eine erste Schicht aus bemustertem Fliesspapier und eine zweite Schicht aus Polyesterbarz mit Zuschlagstoffen aufweist. 2. Kunststoffplatte nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie unter einer durchsichtigen Aussenschicht aus Polyesterharz eine erste Schicht aus gefärbtem Polyesterharz und eine zweite Schicht aus Polyesterharz mit Zuschlagstoffen aufweist.
    <B>3.</B> Kunststoffplatte nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie unter einer Aussenschicht aus Polyesterharz eine erste Schicht aus Polyesterharz mit Glasseide und unter dieser eine zweite Schicht aus Polyesterharz mit Zuschlagstoffen aufweist. 4. Kunststoffplatte nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie beidseitig eine durchsichtige Aussenschicht aus Polyesterharz, darunter<B>je</B> eine Schicht aus bemustertem Fliesspapier und zwischen den beiden Fliesspapierschichten eine in Polyesterharz gebettete Schicht aus Glasfasern aufweist. <B>5.</B> Kunststoffplatte nach den Unteransprüchen<B>1-3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Polyester schicht als Zuschlagstoff Sand oder Kies aufweist.
    <B>6.</B> Verfahren nach Patentanspruch<B>11,</B> dadurch ge kennzeichnet, das & in die zweite Schicht aus Polyester harz eine Schicht aus Glasfasern und auf diese eine zweite Zwischenschicht aus bemustertem Fliesspapier, und letztlich auf diese eine zweite Aussenschicht aus durchsichtigem Polyesterharz mit Härter aufgebracht wird. <B>7.</B> Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass die Aussenschicht und die saugfä hige Zwischenschicht an den Formwänden hochgezo gen wird.
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